6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die inhaltliche Arbeit ist sinnvoll und gesellschaftlich relevant – das motiviert. Besonders hervorzuheben ist der tolle Zusammenhalt im Team: kollegial, unterstützend und auf Augenhöhe. Auch die Work-Life-Balance wird ernst genommen – flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten sind selbstverständlich und werden nicht in Frage gestellt.
Die Stiftung sollte dringend bessere Rahmenbedingungen schaffen, um gute Mitarbeitende langfristig zu halten. Dazu gehören unbefristete Verträge, faire Gehälter, Entwicklungsperspektiven und ernstgemeinte Wertschätzung.
Aktuell entsteht der Eindruck, dass man sich darauf verlässt, dass Menschen gerne für die Stiftung arbeiten – und deshalb auch prekäre Arbeitsverhältnisse hinnehmen. Das ist auf Dauer weder fair noch nachhaltig.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist wirklich angenehm – kollegial, unterstützend und respektvoll. Man merkt, dass viele mit echter Überzeugung für die Themen arbeiten. Das trägt viel zur Motivation bei und macht den Alltag trotz struktureller Schwächen erträglicher.
Die Stiftung ist wirklich bemüht, eine gute Work-Life-Balance zu ermöglichen – flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und ein grundsätzliches Verständnis für individuelle Lebenssituationen sind hier selbstverständlich. Das ist ein großer Pluspunkt.
Schade ist allerdings, dass weiterhin starr an einer 40-Stunden-Woche für Vollzeit festgehalten wird – gerade in einem ansonsten modernen und reflektierten Umfeld wirkt das nicht mehr ganz zeitgemäß.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen offen und hat auch in stressigen Phasen ein gutes Miteinander.
Das Büro ist funktional ausgestattet, allerdings stehen nicht genug Arbeitsplätze für alle Mitarbeitenden zur Verfügung. Dadurch ist die Stiftung darauf angewiesen, dass Personen regelmäßig im Home Office arbeiten, aber über den Laptop hinaus wird keine Ausstattung oder ein finanzieller Ausgleich für das Home Office zur Verfügung gestellt.
Die Technik im Büro ist durchwachsen: Einige Bildschirme und Tastaturen sind veraltet, und da es keine festen Schreibtische gibt, beginnt der Arbeitstag mitunter damit, einen funktionierenden und gut ausgestatteten Platz zu finden.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt. Zwar existiert eine Gehaltstabelle, die auf den ersten Blick Transparenz suggeriert, doch die tatsächliche Einordnung und Entwicklungsmöglichkeiten bleiben oft unklar.
Die angebotenen Benefits sind minimal: etwas Obst und Gemüse im Büro, die geringstmögliche Bezuschussung beim Firmenticket und eine betriebliche Altersvorsorge – das war’s. In Summe trägt das kaum dazu bei, die insgesamt eher knappe Vergütung auszugleichen.
Nach außen gibt sich die Stiftung sehr diversitäts- und gleichstellungsorientiert, doch ein Blick in die Führungsebenen zeigt ein anderes Bild: Obwohl Männer nur einen sehr kleinen Teil der Belegschaft ausmachen, sind sie überproportional häufig in Leitungspositionen vertreten. Das wirft Fragen auf und steht im Widerspruch zum sonstigen Selbstbild der Organisation.
Das sehe kollegiale Miteinander und alle stehen hinter dem Grundgedanken der Stiftung.
Es gibt die Möglichkeit Teilzeit zu arbeiten. Allerdings gs gibt es auch jede Menge zu tun.
Die Stiftung beschäftigt sich inhaltlich mit dem Thema Nachhaltigkeit, insbesondere mit dem Thema Nachhaltige Ernährung.
Sehr tolle, liebe und interessante Menschen
Es gibt regelmäßige Meetings mit allen Abteilungen.
Gehalt könnte besser sein…
Die Stiftung könnte mehr dafür tun Projekte stärker für alle Teammitglieder zu öffnen. Die Motivation ist meistens da, die Möglichkeiten jedoch nicht. Die Stiftung hat bereits tolle MitarbeiterInnen ziehen lassen, weil sie nicht offen dafür war Strukturen aufzubrechen und zu schauen wo die verschiedenen Fähigkeiten gewinnbringend eingesetzt werden können. Hier und da gibt es ein paar Lieblinge für die Steine ins Rollen gebracht werden. Den meisten werden jedoch keine Entwicklungsmöglichkeiten eingeräumt.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist meist großartig. Die Menschen sind wunderbar. Und das Bürogebäude ein Ort in dem man sehr gerne seine Zeit verbringt. Mit zunehmendem Wachstum der Stiftung verschieben sich hier und da jedoch Hierarchien was sich auch auf die Atmosphäre negativ auswirken kann.
Karriere und Weiterbildung sind praktisch nicht vorhanden. Aus diesem Grund herrscht auch eine sehr hohe Fluktuation. Über den Tellerrand des eigenen Teams hinauszuschauen wird einem sehr schwer bis unmöglich gemacht.
Im eigenen Team meist sehr stark.
Grundsätzlich wird suggeriert, dass die Hierarchien flach sind. Dies ist jedoch absolut nicht der Fall. Ganz im Gegenteil. Teilweise könnte auch transparenter mit oberen Entscheidungen umgegangen werden.
Stiftungsübergreifend könnte die Kommunikation besser sein. Entscheidungen auf höherer Ebene werden teilweise recht spät mitgeteilt.
Gehälter liegen für ähnliche Stellenprofile teilweise sehr weit auseinander. Positiv ist jedoch, dass es jährlich automatische Gehaltserhöhungen gibt.
Wirklich interessante Arbeitsaufgaben gibt es nur in wenigen Bereichen. Viele fühlen sich in der Stiftung und im Team an sich wohl, mit den eigenen Arbeitsaufgaben jedoch ganz und gar nicht. Hier und da herrscht viel Frustration.
angenehmes Miteinander, Klarheit, niedrige Hierarchien
manchmal Dinge früher ins Team kommunizieren
es gibt in der Stiftung ein großes Wir-Gefühl, WIR ziehen an einem Strang, Wertschätzung, Transparenz, Augenhöhe.
ich denke positiv
Vollzeitwoche liegt bei 40 Std, Teilzeit ist aber fast überall möglich, auf familiäre Situationen / Besonderheiten wird Rücksicht genommen
die Stiftung wächst kontinuierlich, irgendwas geht immer
Gehälter sind leider instransparent
das ist der Wesenskern der Stiftung!
definitiv ja!
die meisten sind jünger, ich denke aber ältere KollegInnen würden nicht anders behandelt
konstruktiv, vertrauensvoll, stärkend, transparent, klar
sehr schöne, moderne, repräsentative Büroräume
viel Team- und Bereichsübergreifende Kommunikation möglich und erwünscht, Führungskräfte bis zum Vorstand jederzeit ansprechbar
definitv ja!