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Zuletzt aktualisiert am 18.3.2026
Die SARIA-Gruppe zeigt in der Bewertung durch Mitarbeitende ein durchwachsenes Bild. Die ArbeitsatmosphĂ€re wird unterschiedlich wahrgenommen â einige berichten von einer angenehmen und wertschĂ€tzenden Umgebung, besonders im AuĂendienst, wĂ€hrend andere eine angespannte, unappreciative Stimmung mit hoher Fluktuation und starkem Konkurrenzdruck beschreiben. Besonders problematisch erscheinen die Kommunikationsstrukturen, bei denen Informationen oft nicht ausreichend oder zu spĂ€t flieĂen. Das FĂŒhrungsverhalten wird vielfach als schwierig empfunden, mit wenig Raum fĂŒr Mitgestaltung und konstruktiven Austausch. Die VergĂŒtung wird mehrheitlich als unterdurchschnittlich oder nicht marktgerecht eingestuft, wobei ein niedriges Grundgehalt durch Provisionen ergĂ€nzt wird. Bei der Teamarbeit zeigt sich eine Spaltung: WĂ€hrend e...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die ArbeitsatmosphĂ€re bei der SARIA-Gruppe wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich wahrgenommen, wobei insgesamt ein eher gemischtes Bild entsteht. Einige BeschĂ€ftigte berichten von einer sehr angenehmen und wertschĂ€tzenden AtmosphĂ€re, besonders im AuĂendienst, wo sie selbststĂ€ndig arbeiten können und gute Interaktionen erleben. Jedoch ĂŒberwiegen die kritischen Stimmen: Mehrere Mitarbeiter:innen beschreiben die Stimmung als angespannt und wenig wertschĂ€tzend, geprĂ€gt von starkem Wettbewerb und Druck. Auch werden Personalmangel und hohe Fluktuation als belastende Faktoren genannt. Interessant ist der Kontrast zwischen der als gut empfundenen Kollegenbeziehung und der oft kritisch bewerteten FĂŒhrungsebene, insbesondere in Bezug auf die GeschĂ€ftsleitung.
Die Kommunikation bei der SARIA-Gruppe wird von den Mitarbeiter:innen ĂŒberwiegend kritisch bewertet. Einige BeschĂ€ftigte berichten von Schwierigkeiten im Informationsfluss, der manchmal als spĂ€rlich oder sogar extrem mangelhaft beschrieben wird. Die GröĂe des Unternehmens wird als Faktor genannt, der die Kommunikation verkompliziert. Besonders problematisch erscheint, dass Informationen teilweise bewusst zurĂŒckgehalten werden und Mitarbeiter:innen einfach nur arbeiten sollen. Obwohl am Hauptsitz regelmĂ€Ăige Informationsveranstaltungen stattfinden, wird die Kommunikation unter Kolleg:innen als verbesserungswĂŒrdig angesehen. Einige Nutzer:innen beklagen zudem einen lauten, herrischen Kommunikationsstil der Vorgesetzten, die keine anderen Meinungen akzeptieren, oder bemĂ€ngeln, dass Kommunikation manchmal völlig ausbleibt, was zu MissverstĂ€ndnissen und Mehraufwand fĂŒhrt.
Das Vorgesetztenverhalten bei der SARIA-Gruppe wird von den BeschĂ€ftigten unterschiedlich bewertet, wobei die Gesamtbewertung ausgeglichen ist. Einige Mitarbeiter:innen hatten sehr positive Erfahrungen mit unterstĂŒtzenden Vorgesetzten, die sich fĂŒr sie eingesetzt haben. Dem gegenĂŒber stehen jedoch mehrere kritische Stimmen, die das FĂŒhrungsverhalten als ineffektiv und problematisch beschreiben. Es wird bemĂ€ngelt, dass Mitarbeiter:innen nicht ernst genommen werden, kaum Mitspracherecht haben und teilweise gegeneinander ausgespielt werden. Auch wird kritisiert, dass bei Problemen die Schuld oft bei den Angestellten gesucht wird, anstatt UnterstĂŒtzung anzubieten. Im Vertrieb wird zwar die Autonomie geschĂ€tzt, allerdings werden die gesetzten Ziele als zu ambitioniert und nicht immer erreichbar empfunden.
Bei der SARIA-Gruppe wird das Gehalt und die Sozialleistungen von den Mitarbeiter:innen eher kritisch bewertet. Die GrundgehĂ€lter werden vielfach als unterdurchschnittlich oder sogar als "nicht marktgerecht" beschrieben. Besonders bemĂ€ngelt wird das VergĂŒtungssystem, bei dem ein erheblicher Teil des Einkommens von Provisionen abhĂ€ngt, was zu Unsicherheiten fĂŒhrt. Einige Nutzer:innen berichten von verspĂ€teten Gehaltszahlungen und intransparenten Abrechnungen, die zu ĂŒberprĂŒfen seien.
Obwohl das Gesamtbild eher negativ ausfĂ€llt, gibt es auch einige ausgleichende Aspekte. So werden zusĂ€tzliche Leistungen wie SpesenvergĂŒtungen, monatliche Gutscheine und teilweise Dienstwagen erwĂ€hnt. FĂŒr provisionsbasierte Positionen bietet das System laut wenigen Bewertungen die Möglichkeit, das eigene Einkommen selbst zu bestimmen. Dennoch kritisieren mehrere Mitarbeiter:innen, dass die GehĂ€lter insbesondere im kaufmĂ€nnischen Bereich deutlich unter dem Branchenstandard liegen und das Gehalt nicht im VerhĂ€ltnis zur erwarteten Arbeitsbelastung steht.
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