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Bewertungen

128 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

128 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

54 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 62 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Nie wieder!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei SARIA in Selm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertsch├Ątzung, Vitamin B wird bevorzugt, kein Handeln nach Leistung, keine Schulungen, wenig Gehalt, kein Betriebsrat

Verbesserungsvorschl├Ąge

Wertsch├Ątzung, Gleiche Chancen f├╝r jeden, Schulungen, Gehalt, Betriebsrat einf├╝hren

Arbeitsatmosph├Ąre

Man f├╝hlt sich nicht wertgesch├Ątzt. Man wird immer demotivierter. Auch bei herausragender Leistung, passiert nichts. Ah doch, man bekommt den Vitamin B als Vorgesetzen, der frisch sein Studium beendet hat. Verbesserungsvorschl├Ąge werden abgeschmettert. Es l├Ąuft ja sowieso irgendwie. Aber hey, keine Sorge, die B├╝ros sind sch├Âner geworden und es gibt einen Kaffeevollautomaten. F├╝r die Technik hat es deshalb nicht mehr gereicht.

Work-Life-Balance

2 Jahre eine 15-min├╝tige R├╝stzeit. Wenn die Mama nach Hause kommt und das Kind fragt, wieso bist du in letzter Zeit so lange auf der Arbeit, dann wei├č man wieso. 1 Stunde 15 Minuten hat man pro Woche "verloren", die man nicht abfeiern durfte oder die verg├╝tet wurde.

Karriere/Weiterbildung

Naja... wenn man ├╝ber 10 Jahre in einem Unternehmen ist und noch NIE eine Schulung hatte, ist das echt traurig.

Gehalt/Sozialleistungen

Mit Studium verdient man hier weniger, als Kollegen in anderen Branchen, die "nur" eine Ausbildung haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als sein.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig Positive an der SARIA. In meiner Abteilung l├Ąuft es gut. Wir sitzen schlie├člich alle im selben Boot. Leider aber nicht in allen.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Sobald die nicht krank sind, d├╝rfen die da arbeiten. Ansonsten werden Gr├╝nde gesucht, die Mitarbeiter loszuwerden. Einen Betriebsrat gibt es ja nicht, also kann man machen, was man will. Wer das Wort Betriebsrat in den Mund nimmt, kann sich schon auf die K├╝ndigung gefasst machen.

Vorgesetztenverhalten

Man soll Verbesserungsvorschl├Ąge machen, die sowieso abgeschmettert werden. Es l├Ąuft ja irgendwie. Keine Wertsch├Ątzung. Immer unzufrieden. Herablassend. Einfach demotivierend.

Arbeitsbedingungen

Tolle Kaffeemaschine. Sch├Ânere B├╝ror├Ąume. Technik h├Ąngen geblieben. Die Systeme werden nur intern benutzt und n├╝tzen in anderen Unternehmen nichts. Nat├╝rlich kein SAP oder andere Programme, da man ja bessere Chancen h├Ątte, woanders was zu finden.

Kommunikation

Sehr schlechte Kommunikation. Es wird so gut wie nichts kommuniziert. Das meiste erf├Ąhrt man zuf├Ąllig ├╝ber den Flurfunk. Kurz vor Corona wurde ein Quartalstreffen eingef├╝hrt. Der Termin: Freitags um 12:00 Uhr, wo man eigentlich ins Wochenende gehen d├╝rfte. Die Treffen verlaufen so: Der Vorstand spricht, die Mitarbeiter h├Âren zu. Keiner traut sich was zu sagen. Fast 2 Jahre gab es eine (unverg├╝tete!!!) R├╝stzeit von 15 Minuten pro Tag, da der Weg zur Kaffeemaschine ja so lang ist. Ja, das war tats├Ąchlich die Begr├╝ndung der R├╝stzeit. Tolle Kommunikation!

Gleichberechtigung

Habt ihr Euch mal die Frauen in h├Âheren Positionen angeschaut? Auch Leiter mit Migrationshintergrund sind hier nicht zu finden. Generell sind kaum Leute mit Migrationshintergrund in den B├╝ros vorhanden. Nur in der Produktion findet man diese. Daf├╝r sind die gut genug.

Interessante Aufgaben

Wenn man immer das Gleiche machen m├Âchte, dann ist man hier genau richtig. Wenn man mehr machen m├Âchte, dann lauf und komm nie mehr zur├╝ck! Mehr Verantwortung bekommen nur die Verwandten/Bekannten im Unternehmen. Auch mit Studium hat man keine Chance auf mehr Verantwortung.


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Refood Rivenich Finger weg von diesem Arbeitgeber!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ReFood GmbH & Co. KG in Selm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschl├Ąge

Wertsch├Ątzung der Mitarbeiter
Angemessene Bezahlung

Image

Zu Recht mehr als schlecht

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt unter den Vertieblern gut, der Rest ist unterirdisch

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell vom Feinstein

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Kommunikation

Soll nur in eine Richtung laufen. Es wird den Mitarbeitern nicht gestattet sich untereinander auszutauschen.

Gehalt/Sozialleistungen

1280,- brutto der Rest ├╝ber Provision, der man st├Ąndig hinterher laufen muss


Arbeitsatmosph├Ąre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Finger weg von diesem Arbeitgeber!!!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei ReFood GmbH & Co. KG in Hohenhameln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschl├Ąge

Alles. F├╝hrungskr├Ąfte austauschen. Anst├Ąndig bezahlen und Mitarbeiter sch├Ątzen.
Anst├Ąndige Ausstattung der Mitarbeiter
Kein uralt Nokia ohne Internet z. B.

Arbeitsatmosph├Ąre

St├Ąndige Kontrolle
Absprachen werden nicht eingehalten
Mitarbeiter werden versucht zu verarschen

Image

Absolut schlechter Ruf bei den Kunden. Refood bezeichnet sich als Dienstleister, ist davon aber Lichtjahre entfernt.

Work-Life-Balance

Kein Kommentar

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden

Gehalt/Sozialleistungen

1280,- brutto der Rest auf Provision (der man st├Ąndig hinterher laufen muss)

Kollegenzusammenhalt

Adm untereinander gut, der Rest ist unterirdisch

Vorgesetztenverhalten

Unter aller S...
Absprachen und Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Kritik/Anregungen / Vorschl├Ąge werden nicht ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Schlecht w├Ąre noch gelobt.

Kommunikation

Vertr├Ąge und somit Provision werden am Aussendienst vorbei geschrieben.
Veetriebsinnendienst von professionell keine Spur.

Interessante Aufgaben

Nur Neukundengewinnung. Nicht wie im Vorstellungsgespr├Ąch erw├Ąhnt wird auch Bestandskunden


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Schlimmste Firma in der Region

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei ReFood GmbH & Co. KG in Marl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt es leider nicht. Erwartet hier bitte nicht solche Sachen wie p├╝nktlich ├╝berwiesenes Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es lohnt sich nicht, dar├╝ber nachzudenken. Hier wird sich nie was ├Ąndern. Es hilft nur, sich eine andere Firma zu suchen. An potenzielle Bewerber: l├Ąsst euch die Bewertungen hier eine Warnung sein. Besonders krass ist die Verhinderung von Betriebsr├Ąten in allen Saria Firmen. Das sagt eine Menge ├╝ber die Firma aus, wie sie zu ihren Mitarbeitern steht. Ein deutliches Alarmsignal, sich dort nicht zu bewerben.

Verbesserungsvorschl├Ąge

-Betriebsrat zulassen
-Arbeitnehmer wertsch├Ątzen und menschlich behandeln
- so einige Vorgesetzte an die Luft setzen und kompetente Leute einstellen
- ├ťberwachungskameras abmontieren
- an dem miesen Arbeitsklima
arbeiten
- aufh├Âren, die Leute anzul├╝gen und unter Druck zu setzen

Arbeitsatmosph├Ąre

Unterirdisch. Mitarbeiter in der Produktionshalle und in den B├╝ros werden gesetzeswidrig mit Kameras ├╝berwacht, das geht gar nicht

Image

Bei den Mitarbeitern kann das Image nicht tiefer sinken.

Work-Life-Balance

Urlaub wird ├╝ber die K├Âpfe der Mitarbeiter hinweg geplant. Ein Schichtplan wird auch mal je nach Lust und Laune einen Tag vorher ge├Ąndert

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es nicht, kosten ja Geld. Karrie nur, wenn man man ├╝ber Beziehungen zu den Betreibern verf├╝gt. Im ├ťbrigen herrscht eine extrem hohe Fluktuation in allen Bereichen. Niemand arbeitet hier gerne. Und das ist gut nachvollziehbar. Viele nutzen die Firma nur zur ├ťberbr├╝ckung von Arbeitslosigkeit und sind dann mit fliegenden Fahnen weg

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt mies

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein gibt es nur auf dem Papier. Gerade f├╝r das nicht vorhandene Sozialbewusstsein sind die Saria Firmen bekannt

Kollegenzusammenhalt

Ganz ok.

Vorgesetztenverhalten

Was hier so oft zu lesen ist, stimmt wirklich: extrem mies. Niederlassungsleiter, Produktionsleiter, sogar die Gesch├Ąftsf├╝hrer bauen eine st├Ąndige Drohkulisse auf, die Leute werden in Angst gehalten und sind total verunsichert. Inkompetent, ignorant und cholerisch. Kein bisschen als Vorgesetzte geeignet. Das kommt daher, dass sie allesamt G├╝nstlinge der Betreiberfamilien sind.

Arbeitsbedingungen

Extrem harte und dreckige Arbeit in der Produktion

Kommunikation

Findet nicht statt

Gleichberechtigung

Zwei Klassen Gesellschaft. Privilegierte Betreiberfamilien mit ihren zweifelhaften Vorgesetzten auf der einen Seite und die normalen Arbeiter und B├╝roangestellten auf der anderen Seite, welche ├╝berhaupt nicht ernst genommen werden

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht. 8 Stunden am Tag macht man da gleiche


Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

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Weltweit gr├Â├čtes Werk zur Herstellung von Roh-Heparin, aber...

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei bioiberica gmbh in Rheda-Wiedenbr├╝ck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexible Arbeitszeiten
- Urlaub wird immer gew├Ąhrt
- Viel Entscheidungsfreiheit bei der Erledigung der Arbeit
- Gehalt kam immer p├╝nktlich
- Corporate Benefits mit zum Teil sehr guten Rabatten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Keine leistungsgerechte Entlohnung
- Kein Home-Office
- Mitarbeitermotivation nicht vorhanden
- Hauptsache die Taschen des Arbeitgebers klingeln

Verbesserungsvorschl├Ąge

- Leistungsgerechte Verg├╝tung der Arbeit
- Zahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Home-Office f├╝r Mitarbeiter mit B├╝rot├Ątigkeiten

Arbeitsatmosph├Ąre

So ziemlich alle Kollegen sind demotiviert und gleichg├╝ltig. Lob gibt es f├╝r die gemachte Arbeit, auch wenn sie ├╝berdurchschnittlich gut war, keines - warum auch? Man wird doch daf├╝r (schlecht) bezahlt.

Work-Life-Balance

Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten nach Feierabend noch angerufen. Sogar im Urlaub befindliche Mitarbeiter werden telefonisch kontaktiert. Mir wurde mal von einem Vorgesetzten gesagt, dass ich, nachdem ich schon 14 Stunden gearbeitet hatte, gar nicht daran denken br├Ąuchte die gesetzlich vorgeschriebenen elf Stunden Ruhepause zwischen Arbeitsende und Arbeitsbeginn einzuhalten. Home-Office ist ein Tabuthema, au├čer man nimmt an Webinaren teil. Das liegt aber an der desastr├Âsen Internetverbindung die eine vern├╝nftige Videokonferenz beinahe unm├Âglich macht. Mitarbeiter die nicht auf Schicht arbeiten haben eine Gleitzeitregelung.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter besuchen reglm├Ą├čig Schulungen und Weiterbildungen. Vorgesetzte fragen was man noch f├╝r Schulungen braucht oder haben m├Âchte.

Kollegenzusammenhalt

Zum Teil werden T├Ątigkeiten die die aktuelle Schicht noch erledigen kann, auf die Folgeschicht abgew├Ąltzt. Getreu nach dem Motto: Nach mir die Sintflut. Des Weiteren werden gelegentlich Fehler anderer Kollegen beim Vorgesetzten gepetzt.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

├ältere Mitarbeiter wechseln von der Produktion ins B├╝ro oder ├╝bernehmen leichtere T├Ątigkeiten und werden vom Drei-Schichtsystem ausgeklammert.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal kann man die Entscheidungen der Vorgesetzten nicht nachvollziehen. Verbesserungsvorschl├Ąge werden zum Teil erst abgelehnt um nach einer Woche nochmal dr├╝ber zu diskutieren. Kurzsichtigkeit bei Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

Es ist dreckig, es ist laut, es stinkt. Man arbeitet mit gef├Ąhrlichen Stoffen wie Laugen und S├Ąuren. Die IT und das Automatisierungssystem sind hingegen auf dem aktuellsten Stand der Technik.

Kommunikation

In jedem Unternehmen hakt wahrscheinlich die Kommunikation an irgendeiner Stelle, doch hier ist es extrem. Emails sind verp├Ânt, da die Vorgesetzten dann f├╝r ihre Entscheidung einstehen m├╝ssen. Lieber alles m├╝ndlich regeln, dann kann man am n├Ąchsten Tag seine Aussage einfacher revidieren. Anweisungen schwanken von Tag zu Tag. Die Produktionsmitarbeiter wissen nicht mehr was gerade aktuell ist, da die Schicht├╝bergreifende schriftliche Kommunikation fehlt. Dann machen sie aus Unwissenheit was falsch und bekommen einen ├╝ber'n Deckel.

Gehalt/Sozialleistungen

Leistungsgerechte Entlohnung ist ein Fremdwort. Urlaubs- / Weihnachtsgeld, Pr├Ąmien oder Sonderzahlungen werden auch nicht ausgezahlt. Schm├Ąlert ja nur die Gewinne und die Konten des Arbeitgebers sind schlechter gef├╝llt. Mitarbeiter werden als Kostenfaktoren nicht als Umsatzbringer gesehen.

Gleichberechtigung

M├Ąnner wie Frauen ├╝bernehmen verantwortungsvolle T├Ątigkeiten inklusive Personalverantwortung.

Ausbauf├Ąhig!

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ReFood GmbH in Selm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

interessante Aufgaben, ordentlicher Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalpolitik, Kommunikation, sparen an den falschen Ecken, Wertsch├Ątzung

Verbesserungsvorschl├Ąge

Personalpolitik, Kommunikation


Arbeitsatmosph├Ąre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Angst um den Job an der Tagesordnung

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei ReFood GmbH & Co. KG in Hohenhameln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

P├╝nktliche Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umfang mit den Mitarbeitern!

Verbesserungsvorschl├Ąge

Betriebsrat zulassen und nicht bei der Erw├Ąhnung direkt mit der K├╝ndigung drohen!


Arbeitsatmosph├Ąre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Refood Marl: macht einen gro├čen Bogen um diese Firma (und SARIA generell)

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei SARIA in Selm gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- auch Zeitarbeitern wird eine Chance auf eine ├ťbernahme geboten,
wenn auch dann unter den genannten schlechten Arbeitsbedingungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-s├Ąmtliche Mitarbeiter sind total demotiviert
- Kollegen in der Produktion und in den B├╝ros werden gesetzeswidrig mit Kameras
├╝berwacht
-Betriebsrat wird verhindert
- Arbeitsklima schlecht, Mitarbeitermotivation ist ein Fremdwort
Interessant bei s├Ąmtlichen negativen Bewertungen hier ist (die positiven kann ich oftmals nicht ganz glauben), dass in s├Ąmtlichen Saria Betrieben die gleichen Defizite genannt werden. F├╝r die ehemaligen Kollegen w├╝nsche ich, dass Saria im allgemeinen und Refood im besonderen endlich ein attraktiver Arbeitgeber wird. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Verbesserungsvorschl├Ąge

-Betriebsrat zulassen
-Mitarbeitern zuh├Âren und endlich mal wertsch├Ątzen
-einzelne "Vorgesetzte" sollten sich mal Gedanken machen, wie sie Menschen behandeln
-einen verbindlichen Schichtplan mindestens ein halbes Jahr vorher erstellen
-fachlich und menschlich kompetente Vorgesetze einstellen
- die ├ťberwachungskameras abmontieren, sowas geht gar nicht !!

Arbeitsatmosph├Ąre

Sehr schlecht, und das hat System. Zusammenhalt und gute Atmosph├Ąre unter Kollegen -wie es eigentlich in jeder "normalen" Firma w├╝nschenswert ist - wird verhindert und als Gefahr f├╝r die Niederlassungsleitung und andere sogenannte Vorgesetzte gesehen. Krank oder ? Ja, ist es auch; glaubt niemand der das nicht erlebt hat.

Image

Das Image ist bei Kunden wie ich von zahlreichen Fahrern, welche die Speisereste abholen geh├Ârt habe, nicht gut. Und bei den Mitarbeitern ? Oha...Refood kann sich ohnehin nur diesen schlechten Umgang mit den Leuten erlauben, weil hier Viele auch ohne Berufsabschluss arbeiten k├Ânnen und nicht die gro├če Auswahl bei dem Arbeitsplatz haben. Dank fehlendem Betriebsrat macht man mit den Mitarbeitern, was man will, wehren kann sich keiner. Mit BR w├Ąre auch diese R├╝stzeit bei den B├╝rokollegen nicht m├Âglich gewesen. Wer einen BR gr├╝nden m├Âchte, wird deshalb gek├╝ndigt. Das war in Marl der Fall, dort wurde ein Exempel an einem Mitarbeiter statuiert. Seitdem traut sich dort niemand mehr, das Wort Betriebsrat in den Mund zu nehmen.
Liebe Personalreferenten/Personalmitarbeiter: Bitte spart euch eure salbungsvollen Arbeitgeberkommentare, ich wei├č dass ihr es auch nicht besser habt. Es w├Ąre also unglaubw├╝rdig.

Work-Life-Balance

Schlecht, einen Dienstplan, welcher dem Namen gerecht werden w├╝rde, ist nur rudiment├Ąr vorhanden. Je nach Lust und Laune werden Schichten und Urlaube einfach umgeplant. ├ťbrigens ein Unding in einem Betrieb, wo immer die gleichen Produktions- und Arbeitsvariablen herrschen. Man kann es eben mangels Betriebsrat so mit den Mitarbeitern machen, deswegen wird die Gr├╝ndung eines solchen ja auch mit rabiaten Mitteln bek├Ąmpft.

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht man wie bereits erw├Ąhnt nur mit Vitamin B, wenn man einen guten Draht zu den Betreiberfamilien hat. Ansonsten k├Ânnen die SARIA-Betriebe nicht ann├Ąhernd mit den Arbeitsbedingungen und Bezahlung von den gro├čen Chemie/Stahlfirmen an Rhein und Ruhr mithalten, deshalb meiden echte Fachkr├Ąfte Saria wie der Teufel das Weihwasser.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist im unteren Drittel der Entsorgungswirtschaft. Mitarbeiter sind hier nicht wie in anderen Firmen wertvolles Kapital, sondern reine Kostenfaktoren. Entsprechend meint man, mit ihnen umgehen zu d├╝rfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die umweltrechtlichen Anforderungen werden durch den zust├Ąndigen Kreis vorgegeben und ├╝berwacht. Geruchsprobleme bekommt man am Standort seit Jahren nicht in den Griff (fairerweise muss man sagen, dass auch noch ein geruchsintensiver Betrieb f├╝r Fleischresteverarbeitung mit auf dem Gel├Ąnde ist) und die wenige Hundert Meter entfernte Wohnsiedlung l├Ąuft erbittert dagegen Sturm.

Kollegenzusammenhalt

Ganz ok. Das ist meines Erachtens nach aber in allen Betrieben so, wo man nicht gut mit den Mitarbeitern umgeht und sie als reine Kostenfaktoren sieht. Man solidarisiert sich dann eben noch st├Ąrker.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Sie werden von der Niederlassungsleitung mit nochmehr Argwohn betrachtet als die j├╝ngeren Kollegen. Wegen der schweren Arbeit fallen sie naturgem├Ą├č ├Âfter aus.

Vorgesetztenverhalten

Die "Vorgesetzten" setzen sich aus Bekannten und Beg├╝nstigten der Betreiberfamilien zusammen. Man hat den Eindruck, wer im m├Âglichst rauhen und unm├Âglichen Umgangston mit den Kollegen umgeht, ist umso willkommener. Diese Leute w├╝rden niemals nicht in einer Firma Vorgesetzte werden, wo man mit den Leuten vern├╝nftig umgeht und sie wertsch├Ątzt, alleine des Betriebsklimas wegen. Vetternwirtschaft ist wahrscheinlich der richtige Ausdruck, also Vitamin B. F├╝hrungskompetenz, Empathie und Motivation f├╝r die Mitarbeiter spielen nicht so die gro├če Rolle, um es mal freundlich zu sagen. Mitarbeiter werden psychisch unter Druck gesetzt.

Arbeitsbedingungen

Arbeitssicherheit steht mit Sicherheit (Achtung Wortspiel) nicht an oberster Stelle bei der Gesch├Ąftsleitung. Die Arbeit ist k├Ârperlich extrem fordernd. Hat die Niederlassungsleitung deshalb mal ein motivierendes oder freundliches Wort ? Mitnichten, wie Gutsherren geht man durch den Betrieb und mault die Kollegen in teils aggressivem Ton an.

Kommunikation

Mitarbeiter d├╝rfen l├Ąngst nicht alles wissen und mitbekommen, was f├╝r ihren Arbeitsbereich relevant ist. Auch hier sieht man das kollektive gro├če Misstrauen den Kollegen gegen├╝ber. Ein neuer Biogas-Fermenter soll gebaut werden ? Erf├Ąhrt man sinngem├Ą├č dann, wenn morgens ein Bagger vor der T├╝re steht.

Gleichberechtigung

Mir sind jedenfalls zumindest keine geschlechterspezifischen Verst├Â├če gegen die Gleichberechtigung bekannt.

Interessante Aufgaben

Ist halt eben Verabeitung von Fetten und Lebensmittelresten. Nicht die sch├Ânste Arbeit, aber das wei├č man ja vorher.

Arbeitgeber-Kommentar

Lea Faust, Referentin Employer Branding & Personalmarketing
Lea FaustReferentin Employer Branding & Personalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemaliger Kollege,

zun├Ąchst einmal m├Âchten wir uns f├╝r Ihre detaillierte Bewertung und die damit verbundene Zeit bedanken.

Einer so ausf├╝hrlichen Bewertung k├Ânnen wir nur mit einer ebenso ausf├╝hrlichen Beantwortung gerecht werden, sodass wir gerne nachfolgend auf einige von Ihnen genannten Aspekte eingehen m├Âchten.

Sicherlich hat jeder Mitarbeiter seine eigene Sicht auf die Arbeitszufriedenheit sowie das Image des Unternehmens. Dies an dieser Stelle zu verallgemeinern wird unserem Unternehmen nicht gerecht ÔÇô wir in der Personalabteilung zum Beispiel leben ein sehr offenes, positives und von Vertrauen gepr├Ągten Miteinander. Gerne laden wir Kollegen zu uns ein, um sich selbst ein Bild von dieser Atmosph├Ąre zu machen. Ebenso stehen wir tagt├Ąglich mit viele Kolleginnen und Kollegen im Austausch, die durchaus sehr positiv von der ReFood sowie der SARIA-Gruppe im Allgemeinen berichten. Daher bedauern wir es sehr, dass Sie an Ihrem Standort andere Erfahrung gemacht haben. Wir k├Ânnen aus der Ferne nur darauf verweisen, dass Sie Ihren direkten Vorgesetzten ansprechen, ihm Ihr Anliegen schildern und die f├╝r Sie nicht akzeptable Situation sachlich darstellen.

Hinsichtlich des Aspekts ÔÇ×Work-Life-BalanceÔÇť ist es sehr schade, dass Sie diverse Umplanungen der Schichten und Urlaube mitbekommen haben. Dies sollte nat├╝rlich die Seltenheit sein. Da wir diese Balance als sehr wichtig ansehen, werden wir dies als Entwicklungsfeld gerne mitnehmen.

Bei dem unter der Rubrik ÔÇ×ArbeitsbedingungenÔÇť von Ihnen genannten Aspekt der Arbeitssicherheit, k├Ânnen wir nur auf die von uns eingehaltenen gesetzlichen Rahmenbedingungen verweisen. Der Schutz unserer Mitarbeiter ist von oberster Priorit├Ąt.

Ihre Bewertung in der Rubrik ÔÇ×KommunikationÔÇť bedauern wir ebenfalls sehr. Nat├╝rlich ist es auch hier unser Anspruch, dass unsere Mitarbeiter alle f├╝r sie relevanten Informationen zu einem passenden Zeitpunkt erhalten. Dass dieser Punkt noch Entwicklungspotenzial hat, wurde von Unternehmensseite bereits erkannt.

In den Rubriken ÔÇ×GleichberechtigungÔÇť und ÔÇ×interessante AufgabenÔÇť m├Âchten wir uns f├╝r Ihre anerkennende Bewertung bedanken.

Vielen Dank noch einmal f├╝r Ihr ausf├╝hrliches Feedback, welches wir in jedem Fall f├╝r uns mitnehmen.

Sollten Sie nochmals in den Austausch mit uns gehen wollen, laden wir Sie herzlich dazu ein, uns telefonisch oder via Mail (personal@saria.de) zu kontaktieren.

F├╝r Ihre berufliche Zukunft w├╝nschen wir Ihnen alles Gute.

Viele Gr├╝├če aus Selm,

Ihr SARIA Personal-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine fr├╝here Version der Bewertung.

Sehr gute Arbeit

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ReFood GmbH & Co. KG in Hude (Oldenburg) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann mit ihm ├╝ber alles reden und sowas finde ich richtig gut bei einem Arbeitgeber man nimmt sich Zeit f├╝r die Arbeitnehmer.

Verbesserungsvorschl├Ąge

Soll einfach so bleiben wie er ist

Arbeitsatmosph├Ąre

Ich verstehe nicht warum manche Leute sowas schreiben als wenn die das nicht wollen das allgemein Refood neue Mitarbeiter bekommt.
Arbeiten bei Refood ist doch eine sch├Âne Arbeit
1) man sieht das was manche Kunden alles weg schmei├čen ,wo man noch denkt ,das man sowas auch Spenden k├Ânnte an Diakonie oder so
2) und man tut was f├╝r die Umwelt ein bisschen wie ├ľkostrom - Bio Kraftstoff usw
Und wenn man ein Problem hat kann man mit seinen Arbeitskollegen oder mit seinem Arbeitgeber dar├╝ber sprechen in ruhe und es wird dann sofort ausgef├╝hrt oder man spricht einfach dar├╝ber
Ich m├Âchte einfach nur damit sagen die Arbeit bei Refood ist eine sch├Âne Arbeit man sieht es ,was man so f├╝r die Umwelt alles macht ,arbeitskollegen sind auch nett
zwar hat man auch schlechte Tage hat ja aber jeder mal
Ich kann mich nicht beschweren bin stolz da zu arbeiten.
Mit freundlichen Gr├╝├čen


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lea Faust, Referentin Employer Branding & Personalmarketing
Lea FaustReferentin Employer Branding & Personalmarketing

Liebe Kollegin, Lieber Kollege,

einer solch wertsch├Ątzenden Bewertung kann man nicht mehr viel hinzuf├╝gen, au├čer, dass wir uns sehr dar├╝ber gefreut haben - vielen Dank!

Es ist sch├Ân, Sie an Bord der SARIA-Gruppe zu haben. Wir freuen uns auf weitere Jahre der guten Zusammenarbeit mit Ihnen.

Wir senden beste Gr├╝├če aus Selm,

Ihr SARIA Personal-Team

Unterirdisch bis zum Mittelpunkt der Erde

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Refood GmbH&Co. KG Kogel (Hamburg / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die bei weitem unqualifizierten F├╝hrungskr├Ąfte die mir tagt├Ąglich einen gewissen Humor in mich verspr┼▒ht hatten.. Quasi.. Ohne Worte nebst ohne jeglichem know how...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Selbst unter Arbeitskollegen im Vertrieb wurde ein Austausch, kurzes Zusammenkommen, ├╝ber Verbesserungsvorschl├Ągen "verboten!" st├Ąndige Kontrolle per Handy und das bei ca. standhaften 1280, - Netto Einkommen.. So mach Arbeiten mal so richtig Spa├č.. ACHTUNG..! "BITTE DIE ARBEITSVERTR├äGE NEBST EINEM ANWALT PR├ťFEN LASSEN!"

Verbesserungsvorschl├Ąge

Einfach nur ALLES! Das Unternehmen ├╝bertrifft bei weitem alles in der jeglichen menschlichen Vorstellungskraft... Die


Arbeitsatmosph├Ąre

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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lea Faust, Referentin Employer Branding & Personalmarketing
Lea FaustReferentin Employer Branding & Personalmarketing

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemalige Kollege,

wir bedanken uns f├╝r Ihre R├╝ckmeldung und bedauern, dass Ihr Arbeitsverh├Ąltnis mit uns nicht gem├Ą├č Ihren Vorstellungen verlaufen ist.

Nat├╝rlich hat jeder neue Kollege/jede neue Kollegin die M├Âglichkeit, seinen oder ihren Arbeitsvertrag nochmals von einem Anwalt gegenpr├╝fen zu lassen. Allerdings erfolgt die Erstellung eines jeden Arbeitsvertrags mit einer juristischen Vorabpr├╝fung unsererseits, sodass dieser bedenkenlos in Empfang genommen werden kann.

Um Ihren Unmut noch besser nachvollziehen zu k├Ânnen und konkrete Entwicklungsfelder f├╝r uns mitzunehmen, w├Ąre ein Austausch mit Ihnen f├╝r uns sehr hilfreich - sofern Sie dies w├╝nschen. Hierf├╝r k├Ânnen Sie uns jederzeit telefonisch oder via Mail an personal@saria.de kontaktieren.

Wir w├╝nschen Ihnen in jedem Fall f├╝r Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Viele Gr├╝├če aus Selm,

Ihr SARIA Personal-Team

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