157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diverse Führungskräfte und Führungsstil anpassen.
Leider sehr negativ da das gesamte Umfeld unzufrieden ist mit dem Umgang und den Führungskräften
Hat im Oberbergischen Kreis ein sehr schlechtes Image durch zum Beispiel vorgesetztenverhalten und den Uralten Führungsstil. Die Firma hat einfach Glück das sie ein krisensicheres Produkt hat und die Mitarbeiter in Zeiten wie diesen halten kann.
Keine Gleitzeit oder andere Angebote obwohl es bei Tagschichtpersonal überhaupt kein Problem geben würde.
Es wird zwar immer groß angepriesen das die Firma gerne die Mitarbeiter fördert aber das mal auf einen zugegangen wird deswegen kriegt man nie mit.
War meines Erachtens zu wenig für das was von einem verlangt wurde.
Umweltbewusstsein ist in Ordnung
Kollegenzusammenhalt war meistens sehr gut. Das war auch das einzige was einem in der Firma gehalten hat.
Ältere Kollegen haben teilweise die Chance ihre Arbeitszeit zu reduzieren.
Das Vorgesetztenverhalten ist wirklich unfassbar schlecht. Für manche Vorgesetzte sind die Mitarbeiter wirklich überhaupt nichts wert. Teilweise werden Vorgesetzte eingestellt die es innerhalb kürzester Zeit schaffen eine ganze Abteilung so unglücklich zu machen das die Kündigungen nur so reinfliegen. Manche Werksleitungen sind leider so blauäugig und stellen solche Vorgesetzten ein und kriegen nichtmal mit was in derer Werke passiert.
Es ist zwar alles sauber aber es herrscht eine sehr hohe Lautstärke in der Produktion und es sind teilweise giftige Kunststoffgase in der Luft.
Die Firma kriegt es leider nichtmal bis heute hin seine Mitarbeiter mit Arbeitskleidung auszustatten.
Man hat Jahrelang für Arbeitskleidung gekämpft und hat dann am Ende einmalig eine Arbeitshose und ein T-Shirt bekommen.
Kommunikation von Führungskräften zu den Mitarbeitern ist sehr schwierig. In den Führungsebenen wird teilweise sehr schlecht über Mitarbeiter gesprochen, aber es wird nie mit den Mitarbeitern über Probleme oder anderes gesprochen sondern oftmals nur hintenrum.
Im Hauptwerk in Rommelsdorf haben die Mitarbeiter die Chance subventioniert richtig gut essen zu gehen, und in den Aussenwerken muss man jahrelang kämpfen bis man es schafft das es einen kleinen Brötchenverkauf gibt, der aber auch nur teilweise funktioniert.
Die Aufgaben sind oft sehr stupide und eintönig. Man hat sehr sehr wenig Abwechslung
Kantine, Produkte!
Gruppenleiter und teilweise die Arbeitsatmosphäre, was die 'Lieblinge" angeht. Mehr Flexibilität, was die Arbeitszeit angeht!
Es hat sich seit 2008 sicherlich viel getan, deswegen kann ich das nicht beurteilen.
Grundsätzlich gut, Gruppenbildung wie auch in anderen Unternehmen, aber grundsätzlich kommt man gut zurecht.
Sehr gutes Image als regionales Unternehmen!
Zu damaligem Zeitpunkt 8-16:45 Uhr. Keine Flexibilität!
Wird angeboten!
Gehalt war branchentypisch, zusätzliche Benefits durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Müll wird relativ vernünftig getrennt!
Gibt sicherlich Verbesserungen in einigen Bereichen, aber innerhalb der Abteilungen klappt meist alles!
Ältere Mitarbeiter gibt es viele, viele mit Jahrzehnten von Erfahrung.
Lieblinge werden bevorzugt, sehr schade bei solch einem großen Team!
Möblierung ok, Hardware für damaligen Zeitpunkt ne absolute Katastrophe... Es hat aber immer alles funktioniert, wenn dies mal nicht der Fall war, wurde es ausgetauscht bzw. repariert.
Wenig...Zu wenig.
Grundsätzlich da, durch die veraltete Struktur in der Firma wenig Vielfalt in der Verwaltung!
Grundsätzlich ja. Langweilige, stumpfsinnige Aufgaben, die täglich anfallen + interessante Aufgaben, die ab und an kommen + Urlaubsvertretung!
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-Krisensicherer Job, Gehalt, Benefits
Alles sehr veraltet z.ß Maschinen und Technik, veraltetes Denken.
-Vlt mal im Jahre 2026 ankommen. Und nicht im Jahre 1950 rumhängen.
-Mehr Verantwortung an die Mitarbeiter übertragen.
-Mehr investieren und Mitarbeiter schulen.
-Mitarbeiter mehr einbeziehen und mehr informieren.
Immer wieder dasselbe, man hat hier kaum Abwechslung man macht immer wieder das gleich irgendwann stumpft man einfach ab.
Schichtbetrieb ist schwierig, das einziege positive hier, wenn man Spontan Urlaub brauch oder mann eher aufhören möchte mit Arbeiten Stunden abbauen oder versetzt Anfangen möchte funktioniert das immer.
Nix nur das nötige
Ist gut kann man sich nicht beschweren.
Zumindest bei mir nur Sonderbare Menschen die gerne einen Aluhut tragen und wirres Zeug von sich geben. Man merkt hier sehr schnell mit was für Menschen man hier zu tuen hat. Der Typische "Almann" trifft es auch ganz gut.
Naja, zumindest in meinen Abteil wenn du zum Vorarbeiter gehst und was verändern möchtest oder prozesse optimieren möchtest, kannst du gleich mit einer Wand sprechen. So ein verhalten ( Er weiß und bringt alles besser) habe ich noch nie erlebt, nicht Technologie offen, geschweige Emphatisch, nix so nach dem Motto: Es bleibt alles so wie das ist hier! Und wir ändern garnjx.
Wie in der Steinzeit hier, es wird kaum investiert.
Man kriegt als nornaler Mitarbeiter hier gar nix mit. Man wird hier kaum bis gar nicht informiert man bekommt es erst mit wenn es soweit ist oder dann wenn z.ß eine neue Maschine oder irgendwas da steht.
Zumindest von den Benefits hat jeder was hier, da gibt es keine Unterschiede.
Kaum man langweilt sich hier zu Tote. Und macht immer wieder das gleiche.
Sicherer Arbeitsplatz
Je höher die Führungskräfte desto uneinsichtiger
Diese alten Führungskräfte tauschen. Diese zu schulen ändert nicht ihre Einstellung
Immer von oben nach unten. Die Meinung von unten interessiert nicht
Die Kantine. Erschwingliches Essen in Restaurantqualität für Schülerpreise.
Die unterschiedlichen Kittel geben einem immer wieder das Gefühl das es unterschiedliche Klassen in der Firma gibt.
Die klassische Führungsstruktur ist gut aber doch etwas zu altbacken.
Ergonomischere Arbeitsplätze durch gute Stühle wäre definitiv gut.
Ich durfte in der Halle 6 arbeiten und muss sagen das die Arbeitsatmosphäre immer ganz gut war.
Leider schlechter als es tatsächlich ist. Hätte sich bei mir privat nicht etwas geändert dann würde ich da bleiben.
sollte man spontan einen Tag Urlaub brauchen hat man ihn eigentlich immer bekommen, wenn man für andere Mitarbeiter eingesprungen ist.
Hier ist das alles ein geben und nehmen.
Durch die Arbeit bei Sarstedt konnte ich meine Work-life-balance wieder herstellen. Dafür ganz klar 5 Sterne.
Wenn einem die Aufgaben auch zugetraut werden dann gibt es schon viele Bereiche wo man sich weiterbilden bzw. den Horizont erweitern kann. Sarstedt bietet dort immer die Chancen.
Hier muss ich auch sagen das der Zusammenhalt sehr gut ist. Persönliche Probleme mit den Kollegen werden zu 2 geklärt oder man geht sich aus dem weg. Es wird darauf geachtet das es kein lästern unter den Kollegen gibt auch wenn man nicht in allen punkten des Lebens übereinstimmt.
Ältere Mitarteiter müssen sich am Anfang erst einmal Beweisen. Dagegen werden ältere Arbeitskollegen, welche schon lange in diesem Betrieb sind, geschätzt und an "einfache" Arbeitsplätze gesetzt.
Wirklich sehr gut.
Entscheidungen waren manchmal nicht ganz verständlich aber bei nachfragen wurden die Hintergründe erklärt.
Probleme wurden direkt angesprochen und beide Seiten wurden angehört.
Egal wie lange Mitarbeiter X schon da war, bei negativem verhalten gab es Konsequenzen.
Etwas Warm im Sommer aufgrund schlechter Lüftung. Durch den Medizinischen Reinraumbereich aber verständlich.
Ich durfte in der QS mitarbeiten und dadurch viel in dem aktuellen geschehen mitbekommen was aktuell passiert. sollte etwas nicht nach Plan laufen wurde es mit dem entsprechendem Mitarbeiter kommuniziert. Bei größeren Themen wurde das ganze Team angesprochen.
Sarstedt wirbt nicht mit dem besten Gehalt in der Umgebung dafür aber mit der besten Sicherheit was den Job angeht. Außerdem gab es jede menge Benefits wie z.B. eine Guthabenkarte und vermögenswirksame Leistungen.
Ich glaube das eine Frau es schwierig hätte, als Führungskraft in gewissen Bereichen sich ihren Respekt zu verdienen.
Dafür wird bei schweren Tätigkeiten den Frauen geholfen bzw. Die Männer erledigen die schwereren arbeiten.
Wenn man Interesse gezeigt hat neue Aufgaben zu lernen dann wurde die auch direkt gefordert. neue Mitarbeiter sollten in allen Bereichen angelernt werden um diese zu beherrschen. wenn man allerdings nicht klar kam mit gewissen aufgaben wurde immer eine Lösung Gefunden.
Die Vorgesetzten hören zu und versuchen nach ihren Möglichkeiten zu helfen bzw. zu entlasten.
Die Viertelstunden Abrechnung.
Je nach Kollegen, mit den meisten ist es angenehm zu arbeiten.
Ist leider schlechter als die Realität.
Sehr viele Kollegen haben sich hier weitergebildet.
Wer bereit ist zu Arbeiten der verdient auch angemessen.
Bei wenigen körperlichen Tätigkeiten können Frau diese nicht alleine bewältigen.
Gut ist das es einen Sozialfound gibt mit dem Mitarbeiter in schweren Situationen unterstützt werden. Sowie die Möglichkeit von Jobrad sowie eine Karte auf die monatlich geld überwiesen wird mit der man in fast allen Geschäften bezahlen kann.
Schlechte Kommunikation führt zu Frust bei den Arbeitnehmern. Es muss immer geliefert werden jedoch kommt nichts zurück. Es fehlt an vielen Stellen jemand der etwas entscheidet. Es sind in den letzten Jahren immer mehr Teamleiter eingestellt worden um die eigentlich Vorgesetzten zu unterstützen was aber die Entscheidungsfreiheit einschränkt und zu dem die Kommunikation erschwert da viele berücksichtigt werden müssen was dafür sorgt das viele Prozesse in die Länge gezogen werden
Im Unternehmen sollte die Arbeitnehmer die bereits eine Ausbildung im Betrieb abgeschlossen haben besser in der Kariere unterstütz werden. Es werden überwiegend Externe Mitarbeiter für leitende Funktionen eingestellt, anstatt bereits langjährige Mitarbeiter bei der weiter Qualifikation zu unterstützen. Zudem ist die betriebliche Kommunikation sehr schlecht. Von unten nach oben ist es vorausgesetzt aber von Oben nach unten kommt keinerlei Informationen oder nur dürftig.
Man wird ständig von Vorgesetzen beobachtet/kontrolliert, dass man ja keine Minute arbeitsfremde Tätigkeiten ausführt
Weltweit bekanntes Unternehmen mit gutem Imaage
Total veraltet. Hybrides Arbeiten wird nicht so gern gesehen. Lieber alle vor Ort -> so bessere Kontrolle über den Arbeitnehmer
Gestaltet sich schwierig. Es werden Kollegen, die länger dabei sind zu erst die hanse auf Karriere gegeben ohne Rücksicht auf Leistung
Hilfsbereite Kollegen, die es aber dennoch mögen zu lästern
Versprechen wird nicht gehalten. Oft dieses herablassende Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnis
Versprechen wird nicht gehalten. Das besprochene wird so getan als ob man nie so ein Versprechen geäußert hàtte. Sehr unzuverlässig
Bei den Arbeitsbedingungen zahlen die meisten andere Arbeitgeber deutlich besser
Einführung SuccessFactors, Neustrukturierung von Prozessen. Das Unternehmen möchte schon nach vorne
Sehr sicherer Arbeitgeber mit vielseitigen Weiterentwicklung Möglichkeiten
Langsame Entscheidung und Genehmigung verfahren.
So verdient kununu Geld.