156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da wird schon viel gemacht
Top
Da werden Plätze geschaffen die dem Alter gerecht werden
Wer will kann sich hocharbeiten
Sobald die oberste GF im Hause ist wird alles stehen und liegen gelassen um hier den Forderungen nachzukommen.
Wenn man freies arbeiten fordert, lasst die Leute auch machen oder nimmt euch mehr Zeit für die Mitarbeiter und schiebt nicht ständig Meetings.
Getrennte Bereiche und mehr Silos als gemeinsam
Kurzfristiges früher gehen oder später kommen wird offizielle geduldet aber nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen nur wenn der Vorgesetzte es vorschlägt
Nicht auf industrieniveau
Hohe Ausschüsse und hohe Entsorgung von Kunststoffen
Es kann vorkommen das man auch mal hinten rum beim Vorgesetzten angeschwärzt würd.
Sehr patriarchisch und autoritär. Selbstständiges Arbeiten wird gefordert aber eine Info über jeden kleinen Arbeitsschritt ist zu leisten.
Sauber und IT Landschaft modern. Alte Verwaltung ist sehr altbacken. Das Geld ist in die neue Verwaltung geflossen.
Gering vorhanden.
Vielseitig und interessante Aufgabenfelder warten auf einen.
Schulungen zur Verbesserung der Kommunikation und des Umgangs mit Mitarbeitern, insbesondere für Vorgesetzte.
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen ist leider nicht positiv. Als Mitarbeiter hat man ständig das Gefühl, überwacht und kontrolliert zu werden, was zu einem unangenehmen Arbeitsklima führt. Statt Motivation oder Wertschätzung zu erfahren, steht die Fehlersuche im Vordergrund.
Generell fühlt es sich an, als ob die Firma 50 Jahre in der Vergangenheit stehen geblieben ist.
Schichtarbeit mit drei Schichten halt. Man kann auch aus "organisatorischen Gründen" in der Woche auf eine andere Schicht gewechselt werden.
Es gibt solche und solche, insgesamt ist es eher positiv.
Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten nie etwas über Mitarbeiterführung gelernt haben. Es gibt weder Kommunikation, noch Ziele. Schulungen sehen so aus, dass man etwas vorgelesen bekommt, entweder vom Blatt oder von einer PowerPoint, und man am Ende was unterschreibt. Wirklich Zeit wird sich dafür nicht genommen, es kommt einen wie eine Pflicht vor, und nicht so, als ob man wirklich was verstehen sollte.
Es fehlt an konstruktiven Gesprächen wie Zielvereinbarungen oder regelmäßigem Feedback, das die persönliche Entwicklung fördert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass man nur als "Rädchen im System" gesehen wird – ohne Raum für eigenständiges Arbeiten oder Verbesserungsvorschläge.
Weibliche Führungskräfte gibt es keine.
Man soll immer mehr Maschinen bedienen und auch Selbstkontrollen durchführen. Anstatt die Abläufe oder die Programme zu vereinfachen, dass man dies auch schafft, bekommt man nur gesagt, dass andere das auch schaffen.
Solides Unternehmen mit gutem Ruf! Tolle Produkte und viele langjährige Mitarbeiter zeigen, dass grundsätzlich gerne hier gearbeitet wird!
Starke Kategorisierung und hierarchische Struktur! Informationsfluss fast unmöglich, da eine extreme „Need-to-know“ - Mentalität gelebt wird. Bezahlung leider nicht branchenüblich! Kaum Karrieremöglichkeit, was jedoch stark von den Vorgesetzten abhängt! Der Umgang mit den Vertriebskollegen ist jedoch teilweise unterirdisch!
Die Gewissheit, dass das wichtigste Know-how eines Unternehmens die Mitarbeiter sind, wäre der erste Schritt zu einer besseren Arbeitsatmosphäre. Mitarbeitende wollen mitgenommen und gefordert werden. Dies kommt leider viel zu kurz, weshalb das erreichen gemeinsamer Ziele oftmals gefährdet ist!
Bezahlung und Sozialleistungen. Es gibt Infotafeln, auf denen Veränderungen etc im Unternehmen bekanntgegeben werden.
Führungskompetenzen, fehlende Rationalität und Kommunikation, unreflektierte Entscheidungsfindungen.
Es ist auch keine Seltenheit, dass man drei Führungskräften morgens dabei zusehen muss, wie sie die Maschinenbelegung eine Viertelstunde lang organisieren, während sich das Team dahinter darüber lustig macht (verständlicherweise).
Ebenso finde ich schlecht, dass ich einige Passagen meiner Bewertungen löschen musste, da diese "unwahr" seien. Ich möchte betonen, dass es sich bei Bewertungen stets um subjektive Erfahrungen und darauf basierte Meinung handelt. Hierfür hätte ich gerne noch einen Stern in meiner Bewertung abgezogen, da ich nicht offenlegen darf/durfte, was mir tatsächlich widerfahren ist.
Insgesamt ging es mir um die Führungskompetenzen, die stark ausbaufähig sind. Diese sollten regelmäßig überprüft werden, beispielsweise durch Mitarbeiterbefragungen. Ebenso sollten regelmäßige Feedback-Gespräche eingeführt werden, damit Mitarbeiter auch mal einen neuen Blickwinkel auf ihre Arbeit erhalten. Dies kann auch dazu verhelfen, dass befristet angestellte Mitarbeiter nicht am Ende ihrer zweijährigen Vertragslaufzeit vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Hier sehe ich einen großen Mehrwert für das Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark davon geprägt, mit welchen Kollegen man zusammenarbeitete. Führungskräfte (besonders Schichtführer) ließen einen bei der Planung der Maschinenbelegung schon merken, ob man gemocht wurde oder nicht. Ebenso wurde im Team viel negativ über andere Mitarbeiter gesprochen. Hierbei ging es stets um persönliches Empfinden von "Ungerechtigkeit" oder subjektiv bewerteter mangelhafter Ausführung der zu erledigenden Tätigkeit des anderen. Persönliche Probleme oder Meinungen wurden nie mit der betreffenden Person besprochen, sondern lediglich mit anderen, was zu einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre führen konnte. Ebenso verhielt es sich mit einigen Führungskräften, die dort langjährige Kollegen beim Lästern unterstützten. Schlussendlich wurde mein befristeter Vertrag beendet. Nach einem ausführlichen Gespräch mit meinem Abteilungsleiter habe ich auch erfahren, dass die hier geschilderten Erfahrungen dazu geführt haben sollen.
Das Image des Unternehmens ist im Großen und Ganzen aufgrund der guten Bezahlung und der weiteren Leistungen nach Außen hin gut. Jedoch wird man schnell mit der Realität konfrontiert, sobald man dort arbeitet.
So wie es mit der 3-Schicht-Arbeit ist und gern gesehener Wochenendarbeit (sofern sie stattfindet), bleibt die Work-Life-Balance im Ermessen der jeweiligen Person. Für mich gab es gute und schlechte Tage. Nachtschichten werden meist in zwei aufeinanderfolgende Wochen verrichtet.
Da ich lediglich in der Produktion tätig war, kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt bewerten. Als ich Interesse an einer Schulung äußerte, die gleichzeitig meinem Studium und im späteren Verlauf dem Unternehmen zugute gekommen wäre, wurde dies abgelehnt.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut. Man erhält Gutscheinkarten, die jeden Monat aufgeladen werden, gute Zuschläge und ein solides Grundgehalt. Ebenso gibt es viele medizinische Leistungen, die von festangestellten Mitarbeitern in Anspruch genommen werden können.
Schwierig zu bewerten. In meinem zwei Jahren dort habe ich beispielsweise den Bau von Vogelhäusern durch eine Behindertenwerkstatt erlebt, was ich positiv empfand. Umwelttechnische Aspekte sind fraglich in einer Kunststoffproduktion. Der Müll wird beispielsweise gut getrennt (auch wenn das von einigen Mitarbeitern nicht immer so gehandhabt wurde).
Sofern man sich mit jedem gut verstehen kann, selten seine eigene Meinung kommuniziert (besonders, wenn diese gegen die Meinung der anderen spricht) und stets "Ja" und "Amen" sagt, hat man hier gute Karten beim Thema Kollegenzusammenhalt. Man merkt allerdings auch schnell, wenn negativ über einen geredet wird. So wird beispielsweise nicht viel geholfen, Ablösen für eine Toilettenpause sind nur schwer zu kriegen. Sofern Probleme mit der Maschine bestehen und man aktuell Stau hat, wird sich in die Ecke gestellt und dabei zugesehen, wie man selbst scheitert. Ein Ansprechen dieser Problematik wurde abgewunken und von den Führungskräften nicht akzeptiert, da diese mehr Wert auf die Meinung der langjährigen Kollegen legten und nicht über rationales und kritisches Denken verfügten.
Grundsätzlich kann ich den Umgang mit älteren Kollegen nur eingeschränkt bemängeln. Es wird darauf geachtet, dass diese keine schweren Tätigkeiten verrichten und sind daher meist beim Quatschen zu beobachten. Sie haben viel Wissen, welches sie gerne mitteilen und von dem man viel lernen kann. Jedoch haben sie auch viel Macht, da ihre Meinung schwerer wiegt als die der neueren Mitarbeiter (bzw. sogar der Wahrheit). Man sollte sich also stets versuchen gut zu halten mit diesen Mitarbeitern, um nicht seinen Job zu verlieren.
Wie bereits beim Kapitel "Kommunikation" angesprochen, ließ das Verhalten des Abteilungsleiters sowie von den weiteren Führungskräften zu Wünschen übrig. Es gab zum Beispiel keine konstruktiven kritischen Äußerungen und keine Feedback-Gespräche mit Mitarbeitern mit befristeten Verträgen, jedoch ein offener Umgang mit den "Lieblingskollegen". Es ist nicht selten, dass Schichtführer und "Lieblingskollegen" für einige Minuten (und ich meine mind. 30 Minuten) dabei zu beobachten waren, wie über Gott und die Welt gesprochen wurde. Die Kompetenzen der Vertretung des Abteilungsleiters wurden von der gesamten Abteilung hinterrücks in Frage gestellt. Insgesamt hätte ich mir mehr Feedback und Offenheit gewünscht, was meiner Meinung nach einen hohen Schulungsbedarf aufweist. Letztendlich hätte ich den Betriebsrat aufsuchen sollen, jedoch saß der Schock so tief, dass ich nicht an diese Option dachte.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, allerdings auch stark vom Team abhängig. Ich persönlich habe die Arbeitsbedingungen insgesamt als gut befunden. Es ist sauber und die Kantine der Firma ist eine Empfehlung für jede Mittagspause.
Das Thema Kommunikation kam in meiner Abteilung definitiv zu kurz. Wie bereits beim Kapitel "Arbeitsatmosphäre" angesprochen, konnten die kollektiven negativen Äußerungen über andere Personen stark belasten. Das Lästern untereinander wurde immer weiter hochgeschaukelt, sodass eine übergreifende schlechte Darstellung anderer Personen den Abteilungsleiter erreichte. So traf es auch mich. Allerdings habe ich auch andere Fälle mitbekommen, die sehr ähnlich abliefen. Der Abteilungsleiter hatte sich in diesem Fall die Meinungen der Führungskräfte sowie außenstehender Personen eingeholt, jedoch nicht meine. Der Grund dafür sei die zeitliche Knappheit in der Entscheidungsfindung gewesen. Schlichtweg eine Ausrede und ein Zeichen für mangelnde Führungskompetenzen. Die Kommunikation mit mir war somit gleich Null und im Endeffekt wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt - kein Festvertrag. Als ich Tage nach dieser Entscheidung mit meinem Abteilungsleiter sprach, erklärte er mir seine Sicht des Vorgangs und suchte sich in Ausreden. Ein nachträgliches Bereuen der Entscheidung wurde mir beteuert. Die Entscheidung sei jedoch nicht rückgängig zu machen (doch, das wäre sie).
Die Gleichberechtigung in meiner ehemaligen Abteilung ist fraglich. Die Aufgaben zwischen Männern und Frauen sind meist ungleich verteilt, sodass Männer die Maschinen mit schwereren Aufgaben/Kartonage erhalten haben. Ebenso lässt sich die Gleichberechtigung aus meinen zuvor hervorgebrachten Erfahrungen eher verneinen. Es gibt Mitarbeiter, die definitiv mehr leisten als andere und das bei gleicher Bezahlung.
Zwischen Maschinenbedienung, Einarbeitung neuer Mitarbeiter und dem Putzen gab es leider keine interessanten Aufgaben.
Viel Potential für die Zukunft. Die Aussichten sind insgesamt gut. Ich kann hier relativ beruhigt meine eigene berufliche Zukunft planen.
Eine leistungsbezogenere Vergütung wäre wünschenswert. Leistung sollte belohnt, bzw. nicht leistungsbereite Leute nicht über einen Kamm geschoren werden.
Bessere Kommunikation und Information an die Mitarbeiter.
Die Stimmung untereinander ist gut und die Atmosphäre insgesamt positiv.
Einer der größten Arbeitgeber der Region. Sicher Arbeitsplatz, produziert benötigte Materialien und keine Luxusgüter. Bezahlung könnte besser sein.
Es ist halt ein Dreischichtbetrieb.
Weiterbildungen werden normalerweise unterstützt. Aber man wird hier nicht vom Tellerwäscher zum Millionär getrieben. Letztendlich ist aber jeder auch für sich selber verantwortlich.
Der Lohn liegt im Kreisvergleich irgendwo im Mittelfeld. Einige zahlen besser, viele schlechter. Dafür ist das Geld pünktlich und der Job recht sicher. Die Benefits sind ganz nett, besonders das freie Gesundheitsbudget.
Es wird sich mit vielen Dingen beschäftigt. Wie hoch ist der Nutzen? Keine Informationen zu Ergebnissen oder Zahlen.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen, die es sicherlich überall gibt, halten alle zusammen und helfen sich / sind offen freundlich.
Ich habe noch nie erlebt, dass ältere Kollegen diskriminiert oder benachteiligt werden.
In den letzten Jahren hat sich viel getan, man merkt einen Wandel, besonders deutlich im Vergleich zu vor 15 Jahren und weiter zurück.
Besser geht natürlich immer.
Die Infrastruktur und Einrichtung ist teilweise recht. In den letzten Jahren gab es aber endlich mal Investitionen.
Es gibt regelmäßige Meetings / Termine und man kann dinge jederzeit ansprechen.
Es arbeiten auch viele Frauen in der Produktion, insgesamt gut durchmischt.
Die Arbeit ins abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Teilweise noch veraltete Denkweise der Führungskräfte
Gleichbehandlung der Mitarbeiter aus der Verwaltung und Produktion ist derzeit nicht gegeben
Da ist noch Luft nach oben
Gehalt, Sozialität, Benefits z.ß Bezahlkarte, Urlaubstage, Firmenevents, entspannte Vorgesetzte (Zumindest in meinem Abteil) Katine
Zumindest in meinem Abteil sehr vieles Altmodisch Maschinen, Werkbänke, Schränke.
-Flexiblere Arbeitszeiten auch in der Produktion wären echt schön oder Anpassung der Arbeitszeiten in der Produktion
-Mehr Weiterbildungen anbieten
-Mehr Modernisieren bezogen auf Werkbänke, Schränke, Maschinen in der Produktion alles noch sehr veraltet, Klimagerät in der Produktion im Sommer viel zu Warm ( Mann muss in der Produktion mit Mantel und Haarnetz rumrennen. Das ist im Sommer schon sehr belastent ohne Klimaanlage.
-In der Produktion mehr Digitalisierung vorran.
Konzern
Arbeitszeiten sind in Ordnung, ich würde mir wünschen das Spätdienst ne solange geht. Spät von 14:30-23:00 Uhr hier wäre schön wenn man die Zeit verkürzen könnte und ne bis 23 uhr da sein muss.
Frühschicht von 6:00 - 14:30 Uhr
Es wird für die jeweilige Position in der man ist schon Weiterbildung angeboten doch leider viel zuwenig
Ich denke man kommt besser wenn man sich selber auf eigene Faust weiterbildet ich glaube kaum das Sarstedt so etwas anbietet es sei denn es wird vlt. für das Unternehmen gebraucht. Dann denke ich schon.
Gehalt kann man sich überhaupt nicht beschweren sehr gut + noch die Benefits die man kriegt! Sarstedt weiß schon wie man die Leute halten kann.
Alles wird ordentlich und sauber getrennt
Bis jetzt sind die Kollegen top, es wird einem geholfen und man wird mit eingebunden. Trotzdem ein Stern Abzug da Manche Kollegen echt wie Alte Klatschweiber hier sind die nur gerne über andere Lästern...
Viele Kollegen sind älter der Umgang mit ihnen ist super mir ist da nix negatives Aufgefallen.
Top, hab echt einen Glückstreffer gelandet toller Vorgesetzer sehr Ruhig und man hat das Gefühl es wird einem zugehört und man ist ne unwichtig.
Hier müsste noch einiges passieren zwecks Modernisierung, aber ansonsten in Ordnung
Naja in meiner Position ist schon Abwechslung aber viel zu wenig alles ist hier getrennt in verschiedene Abteile es macht noch spaß aber ich denke auf Dauer kann es doch sehr schnell langweilig hier werden.
Pünktliche Gehaltszahlung
Urlaubstage
Stand der Technologie
Geräuschpegel in der Produktion
Höhe Aufgabendichte für Vorgesetzte
Unflexibel Arbeitszeiten
Weiterbildung Maßnahmen und Kommunikation
Näher am Mitarbeiter sein und besser kommunizieren,
Breiter aufstellen für bessere Problem Behandlung
Bessere Weiterbildungsmaßnahmen regelmäßiger schaffen - Plan für jeden Mitarbeiter...
Führungskräfte sind am Limit
Es wird oft zu negativ geredet
Teilzeitarbeit wird nicht gern gesehen
Weiterbildung werden oft nur über Eigeninitiative gefördert...
Lohn und Gehalt kommen immer pünktlich Betrieblich-Alters, Krankenversorgung, VL, Weihnachts und Urlaubsgeld werden gezahlt
Möglichst kurze Lieferketten sind angestrebt, Recycling wird im hohen m@ss umgesetzt.
Je kleiner die Gruppe desto besser,
Dienstwege werden gelegentlich nicht eingehalten, die Abteilungsleiter sind bemüht auch im Umgang mit den Mitarbeiterinnen, sie werden aber von der oberen Leitung zu wenig unterstützt
Die Werkhalle ist mit Maschinen voll, die sind aber auf einem ziemlich neuen Stand, arbeits Bedingungen haben sich in den letzten Jahren verbessert
Informationen werden nur spärlich weitergegeben, ohne Fragen erfährt man nicht, Informationen werden zurückgehalten
Die Bezahlung unteren den Mitarbeiterinnen ist Positionsbezogen Frauen füllen Führungsrollen aus.
Wenn man sich selbst darum kümmert
Gutes und freundliches Arbeitsumfeld mit tollen Kollegen sehr bemüht, tolerant und engagiert, auch für das Unternehmen, trotz teilweise „harter“ Bedingungen. Insgesamt herrscht ein guter Zusammenhalt. Die Arbeitszeiten sind flexibel und werden in Notfällen großzügig genehmigt. Größtenteils kann über alles offen gesprochen werden.
Auch wenn dies durch Corona verloren gegangen ist, sollte die Kommunikation im Hinblick auf zwischenmenschliche Probleme wieder aktiver gefördert werden, um erneut ein Gefühl der Gemeinschaft zu schaffen.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten und eingeschränkte Aufstiegschancen. Der Spruch „Das war schon immer so“ wird deutlich praktiziert. Insgesamt handelt es sich um ein traditionell orientiertes Unternehmen. Trotz stagnierender Prozesse wird weiterhin Wachstum gefordert, obwohl die dafür notwendigen Grundlagen nur schleppend weiterentwickelt werden. Dies liegt jedoch eher an der Führung als am Unternehmen selbst – Stichwort Digitalisierung.
Kommunikation und Transparenz ausbauen, um Prozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Technologie an die aktuelle Zeit anpassen, um digitale Prozesse zu optimieren. Mitarbeiter in die Produkt- und Unternehmensentwicklung einbeziehen, insbesondere jene, die in diesen Bereichen arbeiten, um Fehlinvestitionen in weniger priorisierte Bereiche zu vermeiden.
Statt neue und bedeutende Stellen zu schaffen, die kurzfristig wieder abgebaut werden, sollten Mitarbeitern Weiterentwicklungsmöglichkeiten geboten werden.
Sehr Familiär
Gern gesehen und weit bekannt
Die Gehälter sollten an den Markt und die Größe des Unternehmens angepasst werden. Dies steigert die Zufriedenheit und motiviert die Mitarbeiter zusätzlich.
Stark und sorgfältig Bemüht
Intransparent zwischen den Abteilungen
So verdient kununu Geld.