31 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast alles.
Verkrustete Strukturen und Burgwagendenken.
Mehr Entscheidungskompetenzen auf mittlerer Führungsebene ermöglichen. Und besseren Austausch/Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Konstruktiv und offen.
Sehr gut, das Unternehmen hat in der Branche einen überdurchschnittlichen Ruf.
Im Großen und Ganzen okay.
Insgesamt sehr bemüht was Weiterbildung angeht, auch wenn der Ansatz manchmal der falsche ist. Entscheidungen dauern sehr lange.
Gehalt könnte besser sein, wenig Spielraum nach oben. Sozialleistungen gut.
Es wird sehr viel getan, aber zu wenig drüber gesprochen.
Sehr gut! Toller Zusammenhalt.
Werden sehr geschätzt.
Fair und offen.
Im Großen und Ganzen okay.
Ziemlich behäbig. Kommunikative Wege zwischen Abteilungen und Entscheidern dauern lange und sind oft nicht zielführend.
Frauen sind in Führungsverantwortung unterrepräsentiert.
Immer abwechslungsreich und spannend.
Internationales Unternehmen mit klaren Strukturen und Prozessen, aber auch Platz für Weiterentwicklung.
Leider sitzt das Unternehmen am AdW. Leider ist da pendeln nicht möglich, wenn man nicht unbedingt ins Bergische Land ziehen möchte.
Was das Gehalt angeht kann man schon erwarten, dass man mal den Markt sondiert, was den üblicherweise bezahlt wird. Außerdem sollte man Frauen und Männern gleich bezahlen, die die gleiche Qualifikation haben und die gleiche Arbeit verrichten.
Die Kollegen in meiner Abteilung waren ausnahmslos sehr nett. Man wurde zu Beginn sehr gut eingearbeitet, sodass man schnell eigenständig arbeiten konnte. Das war auch nötig, da zwei Monate nach meinem Einstieg 5 Tage die Woche von zu Hause gearbeitet werden durfte.
Da habe ich nicht schlechtes gehört.
Da meine Zeit ausschließlich von Home-Office geprägt war, habe ich da nichts zu bemängeln.
Es gab keine wirklichen Angebote. Habe ich aber auch nie direkt nachgefragt.
Das Gehalt war sehr niedrig für die Position und die Ausbildung, die man hatte.
Alles Gut.
Die Teammitglieder waren meistens im selben Alter. Wir haben uns sehr gut verstanden. ich habe heute noch Kontakt zu einigen Ex-Kollegen.
Kann ich nichts zu sagen.
Der Abteilungsleiter und die Teamleiterin waren sehr nett und hatten immer ein offenes Ohr. Da gibt es nicht zu bemängeln.
Die 5 Sterne sind dem Home-Office geschuldet. IT-Anbindung war top.
Es gab regelmäßige Mitarbeitergespräche mit der Teamleitung und dem Abteilungsleiter. Im Team selbst gab es immer eine gute Kommunikation und regelmäßige Meetings.
Es gab Unterschiede zwischen Frauen und Männern in der gleichen Position.
Die Aufgabengebiete waren sehr vielfältig. Man hatte in fast alle Prozesse des Unternehmens Einblick.
Gehalt
Work life balance
Bonus Zahlungen
Den Kollegialen Zusammenhalt (nicht vorhanden)
Umgang der Chefs mit Mitarbeitern
Respektvoller mit den Mitarbeitern umgehen
Mehr Wertschätzung für besondere Leistungen
Eher schlecht. Kaum Arbeitsmotivation. 80 Prozent der Leute faul
Super Image beim größten Arbeitgeber in der Region
Zeit durch Schichtsystem gut vorhanden. Möglichkeit spontan Urlaub zu nehmen oder früher zu gehen ist vorhanden
Sieht eher mau aus. Habe durch Glück eine etwas höhere Position bekommen
17 Euro die Stunde aufwärts, regelmäßig Bonus Zahlungen
Ist vorhanden
Jeder denkt nur an sich
Keine besondere Behandlung
Sehr unhöflich. Dankbarkeit fürs einspringen bei Personalmangel eher gering
Wetter geschätzt, kostenloser Kaffee oder suppe
Chef 1 sagt A Chef 2 sagt B
Keine klare Linie
Da fast nur Männer vor Ort sind Gleichberechtigung bei 100 prozent
Abwechslung ist vorhanden. Nach einer gewissen Zeit aber normale Routine in allen Bereichen. Sehr körperlich die Arbeit
Ich finde gut dass der Arbeitgeber auf einen eingeht und bei problemen hilft.
Mitarbeiter können großes vertrauen în die Firma setzen
Urlaub war jederzeit und kurzfristig möglich
Tolle kollegen, sehr lustig
Ältere kollegen werden sehr geachtet
Wenn man probleme hat wird eine lösung gefunden
Überfurchschnittlicher gehalt
Vielfältig Arbeit, Sehr angenehme Atmosphäre, Zusammenhalt, Zukunftsorientierte Firma, sicherer Arbeitsplatz, Umfangreiche Ausbildung, Es werden den Azubi's neben der Arbeitskleidung auch eigene Laptops zur Verfügung gestellt.
Nichts!!
Manchmal mehr auf Mitarbeiter Wünsche eingehen, solange es in einem realistischen Rahmen liegt. z.B. klimatisierung in der Produktion.
Top
Sehr gut
Ist möglich wenn man die Voraussetzungen erfüllt.
Karriere möglich/ Gehalt könnte etwas besser sein
Vorbildlich
Sehr gut
Ganz ok
So wie es sein sollte!
Teilweise sehr gut
Eines der Wichtigsten Punkte!
I.O.
Kommt auf die Abteilung an, persönlich finde ich es sehr vielfältig, was äußerst Positiv ist
- Der Arbeitgeber investiert in den Standort. (Image Verbesserung)
- Überwiegend nette Mitarbeiter/in
- Legt Wert auf die Gesundheit der Mitarbeiter
- Kostenfreie Heißgetränke sind verfügbar
Man arbeitet jahrelang in einer Position und erhofft durch die Erfahrung und Leistung die man erbringt, eine Beförderung bzw. höhere Position zu bekommen. Dann wird ein externer einem vorgesetzt. Kommt regelmäßig vor.
Die Personen die zu einem anderen Arbeitgeber wechseln, bekommen dann wegen der Erfahrung und Leistung eine viel bessere Position.
- Es gibt Führungspersonal, welches seit Jahrzehnten diese Positionen
blockieren. Dieses Führungspersonal sollte ausgetauscht werden um einen
weiteren Schritt nach vorne machen zu können. 15+ Jahre für eine Position ist
zu viel. Die Personen werden Betriebsblind.
- Wir finden kein Fachpersonal heißt es öfters. Es sollten auch Personen
innerhalb der Firma für bestimmte Positionen ausgebildet werden. Da wird
nie danach gefragt.
In diesem Unternehmen wird man mehr von den eigenen Kollegen gelobt als von den Führungskräften.
Die Führungskräfte sehen das Potential in den Mitarbeitern nicht, dadurch stoppen die Mitarbeiter das aktive Denken und Weiterentwickeln des Unternehmens und befinden sich nach 2-3 Jahren im Hamsterrad, wo nur das gemacht wird, was von oben diktiert wird.
Es wird nach außen eine sehr moderne Firma und zukunftweisende Führung lanciert - was überhaupt nicht zutrifft.
Karrieremöglichkeiten gibt es so gut wie keine. Man wird durch die Vorgesetzten nicht gefördert. Womöglich haben diese Angst um ihre eigene Stelle.
Der Kollegenzusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist gegeben.
Es werden definitiv auch ältere Kollegen eingestellt. Hier spielt jedoch auch der Nasenfaktor wieder eine große Rolle bzw. ob man jemanden innerhalb des Unternehmens kennt.
Selten schlechtere Vorgesetze gesehen. Abgehoben + uninteressiert an der Entwicklung der eigenen Mitarbeitern. Viele Mitarbeiter haben das Potenzial, eine bessere Arbeit abzuliefern als die Vorgesetzen selbst.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Auf die Ausstattung legt der Arbeitgeber sehr viel Wert. Computer sind immer auf dem aktuellsten Stand. Büromöbel entsprechen auch den modernsten Standards.
Regelmäßige Meetings werden durchgeführt. 1h wird eingeplant und 2h werden diskutiert. Noch ineffektiver habe ich ein Unternehmen nicht erlebt.
Gut bezahlt wird das Führungspersonal. Danach ist eine große Schlucht bis zum normalen Mitarbeiter.
Der Nasenfaktor spielt hier eine sehr große Rolle. Personen die sich gut mit den Vorgesetzten verstehen, werden bei Gehaltserhöhungen berücksichtigt. Personen die viel leisten und eher zurückhaltend sind, bekommen die Standard-Gehaltsanpassung.
Es gibt hin und wieder mal interessante Aufgaben. Die werden dann von den Vorgesetzen an bestimmt Personen delegiert.
Pünktliche Bezahlung.
Krisensicherer Arbeitsplatz ohne Kurzarbeit.
Kommunikationsblockaden von einst sind noch lange nicht alle aufgebrochen.
Ja-Sager werden protgiert, Kritiker verbellt. Leistung wird nicht honoriert.
Vielleicht mal in den unteren Gehaltsklassen die Mitarbeiter fragen, was verbessert werden kann und das auch hören. Das würde auch die Effizienz erhöhen und wäre ein Gewinn für beide Seiten.
Nicht geschimpft ist Lob genug.
Die, die gut behandelt werden sind sicher zufrieden, die anderen nicht.
Die Einführung eines neuen ERP-Programms belastet Mensch, Arbeit und Zusammenarbeit, was aber in den Entscheidungsebenen nicht gehört wird. Das Gefühl, unsinnige und überflüssige Arbeiten machen zu müssen und dabei die eigentlichen Aufgaben zu vernachlässigen, ist in fast allen Abteilungen verbreitet.
Urlaubswünsche werden erfüllt, Ausgleichzeiten sind relativ unproblematisch möglich.
Nur in ausgewählten und elitären Abteilungen gut, sonst gar nicht.
Sehr pünktliche Bezahlung.
Gehalt ist im Bezug auf den Umsatz und die Branche zu gering.
Es wird nicht nach Leistung, sondern nach Stand/Positon bezahlt.
13. Gehalt in Form von 50 % Urlaubsgeld und 50 % Weihnachtsgeld, mit Abzug bei Krankheit von mehr als 10Tagen.
Zuschuss zu Vermögenswirksamen Leistungen.
Neuerdings soll es verbessert werden, mit viel Luft nach oben.
Clübchen-Bildung und Seilschaften, wer nicht dazu gehört, bleibt auch außen vor.
Werden gezwungenermaßen geduldet.
Zwischen förmlich distanziert und freundschaftlich alles möglich. Aber nur wer nicht aus der Reihe tanzt, gilt etwas.
Unbequeme Anmerkungen werden nicht gehört, disqualifiziert oder mit 'wir machen das erstmal so' quittiert.
In den bekannten Bereichen einigermaßen in Ordnung. Der ergonomische Forschritt hat aber bei weitem noch nicht alle Arbeitsplätze erreicht.
Viele wichtige Themen gehen in überschwenglichem Verwenden der neuerdings eingeführten, neuen Medien unter. Es wird mehr geschrieben als gesprochen.
Die Kolleginnen sprechen von ungleicher Bezahlung. Aber wer sich gut verkaufen kann... oder Beziehungen hat...
Wer einmal gut eingearbeitet ist, hat seinen Platz gefunden.
- Immer pünktliches Gehalt
- Weihnachts- und Urlaubsgeld
- Urlaub kann relativ spontan genommen werden
- geregelte Arbeitszeiten, keine Überstunden (nur wenn man selber welche aufbauen möchte)
- Das im Jahr 2022 immer noch bei vielen Rechnern kein Internet existiert
- Gehaltserhöhungen müssen immer lange erfragt werden. In anderen Firmen wird gute Leistung gesehen und dementsprechend bezahlt.
- Klimaanlagen in alle Büros installieren
- Offener für Schulungen und Messen sein
- Endlich mal Internet an allen Arbeitsplätzen freischalten
Oft etwas trockene und zu ruhige Stimmung im Büro. Könnte lebhafter sein.
Die letzten 5-8 Jahre hat sich in der Firma sehr viel getan! Die Firma war ca. 50 Jahre lang sehr konservativ eingefahren und ohne wirklich große Veränderung.
In den letzten 10 Jahren jedoch wird irgendwie alles verändert:
- Alles wird modernisiert
- Fast alles digitalisiert
- Abläufe werden verkürzt
- Gebäude neu gebaut
- Kommunikation wird transparenter
- Technik wird erneuert
- Jobrad
- usw...
Flexible Arbeitszeiten. Was will man mehr?!
Schulungsanträge oder Messebesuche werden komischerweise nicht gerne genehmigt, bzw. nicht gern gesehen. Verstehe nicht warum. Wenn ich auf eine Schulung möchte oder auf eine Messe fahren will, dann nicht aus
Spaß oder für mich privat, sondern weil ich beruflich weiterkommen möchte und in meinem Bereich besser werden will. Warum das dann nicht gern gesehen wird begreif ich nicht...
Mittlerweile sehr gut. Bin ziemlich zufrieden. Aber Luft nach oben gibt es ja immer...
Respektvoll und Nachsichtig, wenn diese nicht mit dem ganzen neuen
"Zeugs" klarkommen. Allerdings sind viele von denen noch sehr von der "alten und verkrampften" Unternehmensstruktur gefangen und können sich davon nicht lösen. Das ist im Tagesgeschäft sehr oft störend und einfach nur nervig.
Wirklich gut. Das meiste wird unkompliziert geklärt.
Gut. Schöne und gut eingerichtete Büros.
Allerdings oft keine Klimaanlagen, was heutzutage ein No-Go ist. Teilweise bis 33°C.
Mittlerweile ziemlich gut. News werden immer direkt per E-Mail an alle verteilt, es gibt in den Pausenräumen sogenannte "Newsboards" mit allerlei neuen Firmeninternen Neuigkeiten, aber auch "normale Welt-News".
50/50. Oft sehr eintönige Arbeit, dann aber wiederum sehr spannende und interessante Arbeit.
Die Atmosphäre im Unternehmen hat leider sehr unter Corona gelitten. Das macht sich auch deutlich im Kontakt mit den Kunden bemerkbar. Auch das Miteinander innerhalb der Abteilung leidet darunter.
Traditionsreiches Unternehmen mit gutem Image im In- und Ausland.
Alles in Ordnung, Überstunden halten sich im Rahmen und werden auf freiwilliger Basis abgeleistet.
Weiter- und Fortbildungen werden prinzipiell gewährt aber Mitarbeiter werden nicht proaktiv auf Weiterbildungen aufmerksam gemacht. Bei Kostenbeteiligung müssen sich Mitarbeiter wie üblich verpflichten.
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Gehaltsverhandlungen laufen auch eher schleppend.
Das Unternehmen hat sich während der Flutkatastrophe engagiert und viele Familien unterstützt.
Wie bereits beschrieben hat auch der Zusammenhalt unter den Kollegen unter Corona gelitten. Die Hilfsbereitschaft ist doch sehr zurückgegangen.
Soweit bekannt geht dad Unternehmen sehr respektvoll mit älteren Kollegen um.
Lässt leider teilweise zu Wünschen übrig. Man könnte viel aktiver Probleme ansprechen bzw. auf Wünsche und Anregungen der Kollegen eingehen.
Flexible Arbeitszeiten, aktuell Home Office, gute Pausenzeiten, Urlaubsanträge werden sehr schnell und kurzfristig bearbeitet, Kantine.
Die Kommunikation ist absolut ausbaufähig. Über viele Dinge wird mal gar nicht oder viel zu spät informiert.
Es werden auf jeden Fall Unterschiede gemacht und man merkt in bestimmten Situationen, wer bevorzugt wird bzw. wessen Meinung wichtiger ist. Außerdem gibt es viel zu wenig Frauen in hohen Positionen.
Alles in Ordnung.
Bürozeiten;
Selbstverantwortliches handeln wird in einigen Abteilungen nicht gelebt/ gefordert. Dadurch kommt es zu Problemen und Zeitverlusten vor allem in abteilungsübergreifenden Projektaufgaben, die vom inhaltliche Tagesgeschäft abweichen.
Im Sinne ovn "Tu gutes und sprich darüber", muss SARSTEDT deutlich aktiver in der Außenkommunikation werden; online wie auch offline.
Grundsätzlich positiv. Ich komme gerne zur Arbeit, habe ein unkomplizierten und und direkten Draht zum vorgesetzten. Auch die Kollegen sind immer hilfreich. Ich fühle mich eingebunden und nicht benachteiligt.
Innerhalb der Firma ist die Wahrnehmung positive, auch Kunden schätzen die Qualität. Als nationaler / regionaler Arbeitgeber ist SARSTEDT kaum wahrzunehmen.
Es gibt immer mal Spitzen aber insgesammt halten sind die wenigen Überstunden totall vertretbar. War auch immer meine eigene Ambition hier die extra Zeit zu arbeiten. Auch kurzfirstige Urlaubsanfragen wurden immer gewährt. Umgang mit Ausnahmesituationen zuhause werden unkompliziert unterstützt. Die flexible Startzeit gibt genügend Spielraum früher anzufangen und aufzuhören oder in der Früh die Kinder zu versorgen ohne automatisch "zu spät" zu sein. Den verkürzten Arbeitstag am Freitag habe ich nur sehr selten einhalten können.
Aber, keine klare Überstundenregelung; Keine Vergütung von Wochenendarbeit.
Weiterbildung und Karrierepfade werden nicht proaktiv gefördert oder angeleitet. Andererseits werden Ambitionen nicht blockiert, man muss sich selbst drum kümmen
Auf der Konzernebene wird Umweltmanagement wird gelebt und ist auch in der Zertifizierung; im tagtäglichen und bei den Mitarbeitern merkt man davon nichts. Persönlich habe ich nie eine Empfehlung / Anreiz für nachhaltiges Handeln erhalten.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, meißt sind wir schnell auf einer Linie. Auch andere mit anderen Abteilungen klappt es gut; manchmal Reibungsverluste vor allem mit alt eingesennen oder jenen die noch nie außerhalb des Unternehmens tätig waren.
Seniorität, vor allem die mit unter langen Jahre bei SARSTEDT werden geschätzt. Weiterbildung ungenügend um neue Impulse und Sichtweisen auch in der Stammbelegschaft zu etablieren.
Positive, unkompliziert, häufiger kontakt.
Weniger Mut zu Home-office / Mobilem Arbeiten. Vor allem eine vom Mitarbeiter selbstbestimmte Regelung ist nur teilweise vorhanden.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, manchmal gehen Dinge zwischen Abteilungen verlohren. Mit Corona und Home-office ist der Kontakt zu fach- und abteilungsfremden Mitarbeiter deutlich eingeschränkt. Für den Home-Office betrieb wurden nie Konzepte erarbeitet um die interne Kommunikation zu fördern.
Frauenanteil in Führungsposition extrem gering
Wecheselnde Aufgaben; teilweise fachfremd (positiv und negativ)
So verdient kununu Geld.