162 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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162 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Langjährige Motivation durch spannende Aufgaben, Projekte und offene Karrierepfade.
Wie bereits erwähnt, die Interne Kommunikation sollte besser "ausgesteuert" werden. Schlanker, weniger ist mehr, dafür strukturierter auf einer einheitlichen Plattform.
Respektvoller Umgang miteinander - den Kunden in den Mittelpunkt stellen verbindet die Unternehmenskultur
Bekannt als guter Arbeitgeber. Auch bekannt für seriöse Data & AI Software. Seriös heißt, regulatorische Vorgaben von Behörden, Banken und Versicherungen werden abgebildet. Transparente und nachvollziehbare Künstliche Intelligenz, seit 50 (!) Jahren. Software gilt als gut und leistungsfähig, aber auch teuer.
Die Work-Life-Balance findet auf Vertrauensarbeitszeit-Basis statt. Sehr angenehm.
Es gibt viele digitale Angebot. Regelmäßig müssen auch Pflicht-Tranings absolviert werden, z.B. wegen Cybersecurity oder Compliance. Aber das ist normal in der Softwarebranche und alles im Rahmen (bzw. ich habe noch alle Trainings bestanden....).
Fair und transparent. Noch ist das Unternehmen nicht an der Börse. Also (noch) keine Aktienoptionen. Führungskräfte, Vertrieb, etc. erhalten ein Firmenfahrzeug. Hybrid oder E-Fahrzeug bevorzugt.
Am Standort können alle MitarbeiterInnen kostenfrei Strom tanken, auch das private E-Fahrzeug. Licht in den Fluren und in der Tiefgarage automatisch an/aus. Jedes Jahr bekommen die Mitarbeiter frei, um an sozialen Projekten teilzunehmen "Giving Tuesday".
Für die IT Branche eher wenig Fluktuation. Man kennt die Kollegen und hält zusammen. Früher fand dieser Zusammenhalt stärker auf nationaler Ebene statt. Inzwischen ist das Unternehmen viel globaler aufgestellt und es hat sich starke internationale Bande gebildet
Keine Klagen. Im Gegenteil, Erfahrung zählt in diesen Thema. Sie kommt dem Kunden zugute, und dadurch auch dem Unternehmen. Entsprechend respektvoll geht man mit älteren KollegInnen um.
Ich bin seit vielen Jahren im Unternehmen und meine Chefs waren alle korrekt zu mir. Natürlich ist man nicht immer einer Meinung, aber die Firma hat eine Konsenskultur. Und wenn es keinen Konsens gibt, greift das Prinzip "Disagree and commit". Ich finde das passst so.
Passt alles. Man bekommt das moderne Equipment, was man braucht. In Deutschland ein IPhone inklusive. Großer Arbeitsplatz-Monitor, Laptop neu (wenn man ihn denn wechseln möchte, das passt zeitlich nie rein....), Büros am Standort mit Klimaanlage. Am Standort gibt es Billiard, Dart, Playstation, Popcornmaschine,....und der in der Branche obligatorische Kickerkasten. Es finden regemäßig Get-Together am Standort statt. Auch ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier sind obligatorisch. Wenn Kunden zu Besuch sind und mit uns im Firmen-Biergarten auf den Neckar schauen, haben sie schon mal kommentiert: "Hier fühlt es sich an wie im Urlaub!" Ist aber schon Arbeit.
Eigentlich nicht zuwenig Kommunikation, eher zu viel Interne Kommunikation. Viele Webcasts, Townhalls, Newsletter - alles gut gemeint, aber manchmal ist weniger mehr... Dafür die Messages "knackiger" kommuniziert und auf den Punkt wäre besser
Soweit ich weiß, eine hohe Frauenquote, auch auf der Führungsetage. Mein Chef ist eine Frau.
Seit vielen Jahren bei der Firma - immer noch aufregend. Das Thema "Data & AI" ist hot in der Branche. Es bleibt also aufregend.
Tolles Klima, Psychological Save Environment, Familiäre Atmosphäre, wunderschönes HQ Office in Heidelberg. Beste Kantine ever!
Schlecht war nichts! Allein die hohe Fluktuation im Management hat für viel Verunsicherung gesorgt. Die Organisation entwickelt sich gerade weiter und muss jetzt mit teilweise neuen Stakeholdern wieder konstant bleiben.
SAS hat ein tolles Produkt, dass schon seit vielen Jahren Probleme löst, auf die viele Kunden heute erst aufmerksam werden. Etwas mehr Agilität bei der Reaktion auf Wettbewerber würden SAS gut stehen.
Sehr familiär und freundschaftlich. Gerade im HQ sehr wertschätzender Umgang miteinander.
Das Image empfand ich immer als ein kleinwenig aus der Vergangenheit geprägt. SAS macht schon seit 1976 Ai und wird deswegen gerne im Mainframe Umfeld gesehen. Das ist aber natürlich eine nicht mehr zeitgemäße Wahrnehmung. Mittlerweile setzt SAS auf ein Cloud-basiertes Consumption Modell und ist auch was die Produkte angeht up to date!
Für mich persönlich leichter Abstrich aufgrund sehr starker Reisetätigkeit. Dennoch viele Freiheiten, Zeiteinteilung und Selbstbestimmung möglich.
Aufgrund der überschaubaren große von SAS besteht eigentlich permanent die Möglichkeit, sich intern weiterzubilden.
Tolle Gemeinschaft - wie gesagt: fast schon familiäre Atmosphäre
In meinem Fall ausgezeichnet. Selten hatte ich einen so emphatischen und unterstützenden Vorgesetzten wie bei SAS. Den Mann vermisse ich heute schon.
Im HQ top. Wunderbares Office in Heidelberg ind FFM.
Natürlich bestehen viele Abhängigkeiten von den USA. Je nach Führungskraft werden diese schneller oder weniger schnell transportiert. Nicht ungewöhnlich im US Konzern.
Data & AI sind extrem vielseitige Arbeitsfelder. Als Anbieter von Data Intelligence Lösungen waren die Kundenprojekte natürlich spannend - auch Branchenübergreifend.
Mittlerweile eigentlich alles. Dabei hätten die Produkte super Potenzial am Markt.
Mal wieder mehr in seine Mitarbeiter investieren, nicht immer nur Angst verbreiten wie geil Arbeitskräfte aus anderen Ländern sind. Wenn das bei anderen Unternehmen in Deutschland genauso läuft sind wir in ein paar Jahren am Ende.
Stimmung könnte besser sein
Keine strukturierte Weiterbildung, kein Konzept
Seit Jahren max. homöopathische Erhöhungen.
sehr nettes Kollegenumfeld
fehlende Flexibilität auf Großkunden einzugehen; Überregulierung und sehr starke Bürokratisierung
Marke und Marktfähigkeit in DE dringend verbessern
Druck ist extrem hoch und sehr viel Zeitaufwand für interne Themenstellungen, statt am Kunden zu arbeiten; hohe Unzufriedenheit und Arbeitsbelastung ohne entsprechendes Outcome
am Markt immer schlechter in DE
leider genau das Gegenteil von dem was als Kultur und Wert kommuniziert wurde
seit zwei Jahren kein Ziel- und Weiterentwicklungsgespräch; keine Perspektive
seit mehreren Jahren keinerlei Gehaltsanpassung; Ziele unrealistisch und nicht transparent
sehr gut und toller Zusammenhalt + Support
nicht wertschätzend und teils unfair, kein wirkliches Interesse an der Person
>60 h Woche wird als normal angesehen; sehr hoher Druck und Arbeitsbelastung
kompliziert und nicht transparent; zuviel und überreguliert
alles wird standardisiert, kein Mitdenken gewollt, keine Flexibilität für Großkunden
Kollegen super, Management naja
Innovative Unternehmenskultur: SAS fördert eine Kultur der Innovation und des technologischen Fortschritts, was es ermöglicht, an führenden Lösungen im Bereich Data Analytics und Künstliche Intelligenz zu arbeiten.
Wertschätzung und Anerkennung: Das Unternehmen legt großen Wert auf die Anerkennung der Leistung seiner Mitarbeiter, was zu einer positiven und motivierenden Arbeitsatmosphäre führt.
Flexible Arbeitsmodelle: SAS bietet flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice, was eine ausgewogene Work-Life-Balance fördert und den individuellen Bedürfnissen entgegenkommt.
Teamgeist und Zusammenarbeit: Die Zusammenarbeit im Team ist geprägt von Offenheit und gegenseitiger Unterstützung. Es wird ein starkes Gefühl der Gemeinschaft und des Zusammenhalts geschaffen.
Karriereentwicklung und Weiterbildung: Ein stärker strukturiertes Mentoring-Programm sowie mehr Optionen für berufliche Weiterentwicklung und interne Schulungen könnten helfen, Talente länger im Unternehmen zu halten und den Wissensaustausch zu fördern.
Jeder im Vertrieb weiß es gibt Peaks bezgl. der Work-Life-Balance. Alles im allem gleichen sich diese aber auch wieder aus.
Die Ausrüsstung für den Job ist sehr gut!!!
Das keine Mitarbeiter Events mehr statt finden!!! Das war ein wichtiges Zusammenkommen für die Mannschaft!!
Ein bisschen mehr Menschlichkeit und Situationen der Mitarbeiter eingehen!!!
Nur auf eigenem Weg!!
Ab 50 ist schwierig, lieber vorher gehen.....
Sehr abwechslungsreich!!
Diversität der Belegschaft
Überkommene Führungsvorstellungen, fehlende Wachstumsstrategie, Hierarchietiefe, Dauer der Entscheidungen wg. zu vielen Beteiligten, fehlende Kundenorientierung.
Austausch des Managements, Auseinandersetzung mit dem Spezifika Deuschlands.
Arbeiten in Silos, wenig Austausch, wenig Verständnis füreinander.
Mehr Schein als sein.
Die Work-Life-Balance geht oft vor. D.h. man stellt z.B. die Erreichbarkeit für Kunden hintenan.
Praktisch keine Aufstiegschancen in Deutschland. Um aufzusteigen, muss man Richtung EMEA.
Im Durchschnitt.
Im Durchschnitt.
Bedingter Zusammenhalt.
Die Senioren bestimmen oft, bei welchen Projeken der Daumen nach oben geht. Die jüngeren Mitarbeiter haben wenig Mitspracherecht.
Kein Kommentar
Branchenüblich.
Die Kommunikation ist sowohl Ruchtung Mitarbeiter, alsauch Richtung Kunden aus der Zentrale in Cary dominiert. Eine Landespolitik und Strategie ist nicht erkennbar.
Bei SAS arbeitet man mit einer sehr diversen Belegschaft.
Ist man in Traditionsbranchen von SAS, wie z.B. Banking und Insurance tätig, gibt's interessante Aufgaben und Projekte. In den anderen Industrien ist es eher ein Glücksfall.
Mehr Verantwortung ins mittlere Management geben
Die Kollegen.
Das sämtliche Socializing Events gestrichen wurden. Bitte dann auch so konsequent sein und die Weihnachtsfeier auch streichen, darauf kommt's dann auch nicht mehr an.
Wieder mehr in strukturierte und geplante Ausbildung für den jeweiligen Jobbereich investieren. Die Leute haben keinen Bock mehr auf Aussagen a la "lernt das war ihr meint es könnte wichtig sein".
Es wird immer die "extra Meile" propagiert. Dafür muss dann aber auch langsam von SAS-Seite wieder mehr kommen. Während Corona wurden sämtliche "Socializing-Events" gestrichen und danach auch nicht wieder hochgefahren. Hauptsache es kostet nichts. Jeder mit dem man darüber redet ist davon maximal "genervt".
War mal besser.
Muss man selber für Sorge tragen. Macht man massig Plus-Stunden interessiert es keinen (max. der berühmte feuchte Händedruck ist drin). Aber wehe man macht Minusstunden...
Quasi nicht vorhanden. Standardmäßig nur irgendwelche Online-Learnings von fragwürdiger Qualität, externe Trainings gibt es keine.
Unter Marktdurchschnitt.
Nicht bewertbar
Hängt von der Zusammensetzung vor Ort beim Kunden ab. Meistens sind es Kollegen mit denen man auch nach Feierabend dann noch mal ein Bierchen trinken geht wenn man "auf Montage" ist.
Bei manchen fragt man sich echt wie sie in diese Position "gestolpert" sind.
Kommt fast nur noch aus internationalen Kanälen und ist zu 90℅ irrelevant
So verdient kununu Geld.