85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kommt immer darauf an, wo man arbeitet... insgesamt eher schlecht, der Zusammenhalt in den Abteilungen und einige Führungskräft sind Lichtblicke.
Ich persönlich arbeite nicht gut, wenn etliche Entscheidungen von "oben" nicht nachvollziehbar und logisch sind und der Fall-out dieser miesen Entscheidungen von den Mitarbeitern der unteren oder mittleren Ebene ausgebadet werden müssen. Sehr patriachisch geführtes Unternehmen.
Je interessanter die Projekte, desto mehr zu tun. Das hoch 2 trifft auf die SATA zu... Wenn man darauf hinweist, dass die Kapazität nicht für noch mehr Projekte ausreicht, wird "Kapazität" geschaffen, in dem man von 1a bis 1d durchpriorisiert. Wegfallen oder verschieben gibt es nicht.
Hier wird eher gespart!
Was soll ich sagen, ist halt IG Metall
Vorhanden
In den Gruppen in der Regel super, die Kultur der Suche nach dem Schuldigen erschwert die siloübergreifende Zusammenarbeit.
Wie schon gesagt, es kommt darauf an...
Viel Standard, kein Platz für Persönliches... aber relativ moderne Räume und IT. Tolle Kantine!
Da bekommt der Vertrieb schon mal vom Kunden mit, das es wohl ein neues Produkt gibt... mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter wäre gut!
Hm, keine Frau in der obersten Riege und nur 2 unter den Abteilungsleitern. Aber hinsichtlich ältere Mitarbeiter super.
- sicherer Arbeitsplatz
- Mitarbeiterbenefits
- tolle, spannende Projekte
- Personalführung
- administrativer Aufwand
- teilweise Zahlengetriebenheit
- viele Insellösungen und fire-fighting (fehlende Prozesse)
- Kommunikation verbessern
- achtet eure Ressource Mitarbeiter
- Als ganzes Unternehmen aus dem 19. Jhd. ins 2020 kommen
Gemischt - von kollegial bis Minenfeld. In einigen Abteilungen herrscht großer Druck. Hierarchie deutlich bemerkbar, einige Verbesserungsversuche sind zu sehen.
guter Ruf in der Branche
Leider äußerst begrenzt. Und es wird auch wenig getan um Mitarbeiter zu entwickeln. Aufstieg hängt stak vom Nasenfaktor ab.
Metalltarif
Spenden + Unterstützung von Vereinen in der Region. Für die Größe des Unternehmens gut.
Der Kollegenzusammenhalt in Abteilungen ist toll. Abteilungsübergreifend könnte noch mehr Zusammenarbeit gefördert werden.
Gemischt. Von Anerkennung bis Abstellgleis.
Sehr unterschiedlich. Man kann Glück haben oder aber Pech. Für den einzelnen Mitarbeiter und seine Themen wird sich oft nicht genug zeit genommen.
in die Jahre gekommene Büroausstattung, veraltete IT-Struktur und IT-Denkweise, vollgestopfte Büros, fehlende Klimaanlage
Informationen die wichtig sind bekommt man nur über 5 Ecken. Vieles wird nicht weitergegeben.
gut aber weibliche Führung weiterhin stark unterbesetzt.
SATA bietet je nach Bereich sowohl eintönige Tätigkeiten als auch tolle Projekte und spannende Möglichkeiten.
Sich endlich mal die negativen Bewertungen zu Herzen nehmen und Personalentscheidungen auf Management-Ebene treffen anstatt unendlich viel Energie darauf zu verschwenden Anwälte zu beauftragen um negative Bewertungen löschen zu lassen um sich nachher wieder mit Stolz am Mittagstisch mit Fäusten auf die Brust klopfen zu können!
Zum Thema Arbeitsatmosphäre hat Kununu itself einen interessanten Artikel im Blog verfasst: "4 Anzeichen, dass du in einem toxischen Arbeitsumfeld arbeitest". Da trifft nicht alles, aber meiner Meinung nach vieles zu, vor allem die #4: "Der Ort macht krank, wortwörtlich"!!
Ich denke beim Kunden sehr gut
Um am heutigen Arbeitsmarkt atraktiv zu sein muss mehr geboten werden.
Irgendwie muss man das Volk ja bei Laune halten
Auch hierzu gibt es einen passenden Punkt im Kununu Artikel
Auch hier möchte ich Kununu zitieren, da es meiner Meinung nach sehr gut passt: "...Oftmals unprofessionelle und respektlose Art und Weise der Kommunikation ohne Respekt mit teilweise beleidigenden, herablassenden Worten und nicht selten endend mit Schreien und Fluchen. Nein Danke. Setzen. Sechs!
Social Benefits
Ich finde der Laden wird getrieben von Opportunismus, Abschottung, Misserfolgsvermeidung und Schuldzuweisungen. Aus meiner Sicht hat sich eine Angstkultur etabliert.
Diese überdurchschnittlich positiven Bewertungen sollten Grund zum Zweifel geben. Hängt womöglich auch damit zusammen, dass negative Bewertungen anwaltlich geprüft werden und bei Bedarf entsprechend entfernt werden. Meiner Meinung nach ein weiteres Anzeichen dafür, dass Kritik fehl am Platze ist und wer sie ausübt, gegen den wird vorgegangen!
Aus meiner Sicht sind Wertschätzung und Respekt Mangelware. Die Ausübung von Macht wird in allen Facetten genossen
Unter Kollegen ganz ok
- Bezahlung
- Social Benefits
- Kantine
Siehe oben
- Sich darin üben auch mal Kritik über sich ergehen zu lassen (auch über Kununu!)
- Einen Großteil des Managements austauschen
- Wertschätzenden, respektvollen Umgang
- Führungsseminare mit Umsetzungskontrolle
- Unternehmenskultur komplett umkrempeln
- Flexible Arbeitszeiten, Home Office nicht nur für einen erlauchten Kreis
"Unter Despoten" hieß der Titel einer vergangenen Ausgabe des Manager-Magazins.
Auszüge davon errinnern mich tatsächlich an SATAnische Zustände. Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre in manchen Abteilungen gelinde ausgedrückt "unterirdisch", beschämend und fremd. Schlaflose Nächte sind vorprogrammiert.
Gemeinsame Veranstaltungen wie z.B. die Weihnachtsfeier verkommen zur steifen Pflichtveranstaltung. Manch Teilnehmer ist dann froh wenn die Show um 21:00 Uhr ein Ende nimmt, er sich aber davor bewahrt zur nächsten Veranstaltung persönlich eigeladen zu werden.
Immer wieder erstaunlich welche Außenwirkung die SATA besitzt
Schließe mich diversen Vorrednern an. Das gibt es hier aus meiner Sicht nur auf dem Papier. Alles was sich der Kontrolle des Vorgesetzten und dem Big Boss entzieht ist Teufelszeug.
Von modernem Arbeitsumfeld keine Spur. Arbeitszeiten werden von manchen Vorgesetzten regelmäßig überprüft und auch mal zum Anlass genommen Mehrarbeit zu verordnen. Über Sinn und Unsinn lässt sich hier nicht streiten. Überstunden kommen aus meiner Sicht gut an.
Bezahlung ist ganz OK. Aber irgendwie muß man die Mitarbeiter ja auch halten können.
In den Silos durchaus OK. Ansonsten muß hier das Wort Kollegen neu definiert werden.
Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Aber das Gros zumindest im kaufmännischen Bereich und Teile der produktionsnahen Bereiche entbehren jeglicher modernen Führungsgrundsätze. Die emotionale Intelligenz lässt viel Luft nach oben und wie gesagt sind moderne Führungsmethoden eher Mangelware. Kontrolle. Kontrolle. Kontrolle ist hier das Credo!
Wertschätzung und Respekt sind Mangelware!
Teilweise zu laute Büros. Mal so, mal so. Eine Regel gibt es hier nicht.
Die Silos werden immer Größer und ich finde, dass die Kommunikation per Email übern Arbeitsplatz zu nimm. Um sich selbst zu schützen ist es besser mal alles schriftlich zu verfassen, man weiß nie wann es gegen einen verwendet wird. Dies geschiet auch im Kreise von Vorgesetzten und deren Mitarbeitern. Man kann froh sein wenn überhaupt noch kommuniziert wird. Ich habe das Gefühl, dass ein gewisser Teil des Managements gar nicht mehr mit dem "Volk" kommuniziert!
Könnte besser sein.
Gibt es zu Hauf. Nur macht es unter gegebenen Anlässen (s.o.) einfach keinen Spaß.
Vielfältige Angebote für die Mitarbeiter. Gesundes Unternehmen. Unabhängig von der Entwicklung bei Daimler & Co.
Synchro.
einzelne Kollegen stänkern, statt offen Verbesserungsvorschläge zu machen.
Mehr Schulungen anbieten.
Das Stänkern einiger kann ich nicht nachvollziehen. Die Mehrheit fühlt sich hier wohl. Sicher gibt es an vielen Stellen Verbesserungsmöglichkeiten. Wer so unzufrieden ist, war wohl noch nie woanders . Soll doch besser wechseln.
unverändert sehr gut - trotz einzelner Frustrierter
Von jedem einzelnen abhängig. Manchmal hohe Arbeitslast, manchmal ruhiger - wie überall
für die Unternehmensgröße gut. Viele Vorgesetzte aus eigener Entwicklung
Metalltarif
Wird sehr drauf geachtet. Energiesparmassnahmen. SATA fördert Kinder in Not. Hilfe bei Todesfall für die Familie.
Mit wenigen Ausnahmen faires Miteinander
soweit erkennbar gut.
Deutlich besser in den letzten Jahren.
gut- sauberes Umfeld
vebesserungsfähig. Vorgesetzte müssen sich mehr Zeit nehmen.
Kann man nichts sagen. In unserer Branche sehr männerlastig- klar!
Teilweise anspruchsvoll - ich lerne laufend dazu.
Sozialleistungen hervorragend für die Firmengröße. Viele gesundheitsfördernde Angebote.
nichts.
Persönliche Kommunikation etwas mehr in den Vordergrund rücken anstatt z. B. E-Mail.
Sicherer Arbeitsplatz
Akzeptable Work-Life-Balance
Gute Bezahlung
Umgang der Menschen miteinander, da ist noch viel Luft nach oben
Dass in Einzelfällen das Entstehen absurder Situationen zugelassen wird
Mehr auf guten Kollegenzusammenhalt bei den Untergebenen achten
Alle Infos rechtzeitig kommunizieren
Freundlich, respektvoll, offen und ehrlich.
Erstklassiges Image bei Kunden!
Der Workload ist auf Grund des sehr spannenden und breiten Aufgabengebietes recht hoch. Geleistete Überstunden werden jedoch auf einem Zeitkonto erfasst und man kann diese dann auch regelmäßig abfeiern.
Weiterbildung sehr gut, Karriere auf Grund der Unternehmensgröße natürlich limitiert.
Gutes Gehalt, extrem viele Benefits!
Viel Sponsoring, Spenden usw.
In unserer Abteilung sehr gut, Kollegen halten zusammen und stehen für einander ein. Man hilft sich wo man kann und kann auch zusammen lachen!
Viele Beschäftigte mit sehr langer Betriebszugehörigkeit, diese werden sehr geschätzt.
So wie es sein sollte, direkt, offen und fair.
Großzügige Büros, moderne Ausstattung. Hier bleiben keine Wünsche offen.
Auf Grund der familiären Unternehmensgröße sehr direkt und persönlich.
Nichts zu beanstanden.
Aufgaben sind extrem abwechslungsreich und super spannend, hatte ich so bislang bei keinem Arbeitgeber erlebt - wirklich toll!!
Das Unternehmen finanziell gut da steht, und auch investiert wird.
Das man sich noch mit Namen kennt.
Die fehlende Führungs-, Sozial- und Methodenkompenz einiger Vorgesetzten.
Das SATA Gefühl wieder aufbauen, den Zusammenhalt fördern, Diskussionen als Chance nutzen, Angstkultur abschafften, aus Fehlern lernen, flexibel auch für den Arbeitnehmer werden. Das schafft zufriedene Mitarbeiter und schafft auch mal wieder Inovation!
Volle Flexibilität des Mitarbeiters wird gefordert, aber selbst keine Geboten.
Übertretungen der Kernsebeitszeit sollen begründet werden, welche von der GF bewertet werden. ?! Aha ?!
Nur noch schlecht gelaunte Leute in den Verwaltungsabteilungen. Man hört nicht mehr, das jemand seinen Job gerne macht.
Ist echt kein Spaß mehr hier.
Sehr gut. Auch die Produkte - die Leute lieben SATA. Auch zu recht. Produkte und Markt sind interessant.
Kommt stark auf die Abteilung an. Durch schlechte Kommunikation und Projetsteuerung ist immer Chaos und Mehrarbeit vorprogrammiert.
Aber wehm seine Arbeit und die SATA egal ist, der kann hier eine super Work-Life Balance, gedeckt durch die Führungskräfte, auf kosten der Kollegen haben.
Ja ich hatte leider trotz mehrfacher Nachfrage, über die Jahre bei meiner Führungskraft, nie eine fachliche Schulung erhalten.
Höre ich aber von den meisten Mitarbeitern - die Chance von Qualitfizierung wird hier offenbar nicht erkannt. Das Personal weis ja nicht von den Sills ihrer Mitarbeiter.
Den Standard wie Datenschutz sind verpflichtend.
Ist nach Tarif IG Metall bezahlt. Kann man eigentlich nicht meckern.
Ja wird versucht zu leben. Scheitert oft an der Konsequenz.
Ja ist weitgehend im Rahmen. Auch mit den Kollegen übergehender Abteilubgen kann man meistens zusammenarbeiten.
Nur bei Fehlern: Wer nichts schriftlich hat, verliert. Persönliche Absprachen sind nichts mehr wert.
Fehlerkultur ist nicht vorhanden; die Leute lernen nichts aus Ihren Fehlern. Man macht sie gefühlt wieder und wieder
Noch nie so positiv erlebt. Sind bis zum Schluss voll dabei und werden auch geschätzt.
Für Rentner und ehemalige gibt es Weihnachtsfeiern und Fest.
Ja was will man sagen. Es gibt hier auch super Führungskräfte.
Die meisten sind aber meiner Meinung nach für die Führung inkompetent. Da sind Dinge wie, nicht Grüßen, fehlende Wertschätzung, unverschämte Rhetorik, lauter Ton und versprechen nicht halten, eher nur die Spitze des Eisbergs.
Ich empfinde ein Assesment bei der Einstellung hätte die meisten damals schon ausgesiebt.
Aber gut, wir sind konservativ und hirachisch geführt. Entscheidungen trifft gefühlt nur einer, Disskusionen wie man es sogar noch besser machen könnte, sind unerwünscht. Wird einem auch gesagt. Als Fachkraft ist man nur ausführend. Was schließe ich draus: Als Fachkraft führt man nur aus. Auch wenn die Idee Nonsens ist.
Darum sind die Leute hier auch nur noch am motzen.
Das Personal ist für solche Themen auch kein Thema. Da wird nach meiner Erfahrung sogar noch in die Pfanne gehauen.
Die Meisten Büros sind Großraumbüros die Mega vollgestopft sind. Eigentlich haben nur Führungskräfte ein eigenes Büro. Und auch da nicht alle meines Wissens. Man geht abends oft mit dröhnendem Kopf nach Hause, weil das ständige Telefonieren der Kollegen an der Substanz kratzt.
Die Computer sind eine Zumutung. Zugemacht, wenn man Software braucht wird man von der IT blockiert, und alles sehr langsam. Da bekommt man einen neuen Rechner, aber der braucht immer noch 5 Minuten um hochzufahren.
Das ERP-System ist eine Zumutung. Abstürze, Fehlermeldungen, Benutzerführung total unlogisch, keine Ordentlcihen Suchoptionen und und und.
Von der IT bekommt man keinen Speicher für seine Geschäftsdaten. Man wird dort immer von einem Kollegen blöd abgebügelt, und muss um jeder GB feilschen.
Keine privatnutzubg der IT-Geräte erlaubt. Auch die Benutzung privater Geräte ist untersagt. Radiohörern in der Büros gibt es nicht.
Läuft leider viel zu spät und intransparent. Führungskräfte z.B. antworten teils schon gar nicht mehr auf Mails oder gehen nicht mehr ans Telefon. Unter Kollegen eigentlich noch ganz okay, außer die Mega-Frustierten die nur noch sarkastisch oder unverschämt sind. Dort wird auch oft mal versucht, einen in die internen Abteilungskämpfe zu ziehen.
Die ist gegeben. Für meinen Geschmack trotzdem zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Alte, Junge und alle möglichen Nationen arbeiten super zusammen. Da gibt es nicht negatives zu berichten.
Je nach Stelle unterschiedlich. Aber für einen Mittelstand machen wir viele tolle Projekte wobei man viel Lernen und seine Vita aufwerten kann.
So verdient kununu Geld.