29 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz
Akzeptable Work-Life-Balance
Gute Bezahlung
Umgang der Menschen miteinander, da ist noch viel Luft nach oben
Dass in Einzelfällen das Entstehen absurder Situationen zugelassen wird
Mehr auf guten Kollegenzusammenhalt bei den Untergebenen achten
Alle Infos rechtzeitig kommunizieren
Das Unternehmen finanziell gut da steht, und auch investiert wird.
Das man sich noch mit Namen kennt.
Die fehlende Führungs-, Sozial- und Methodenkompenz einiger Vorgesetzten.
Das SATA Gefühl wieder aufbauen, den Zusammenhalt fördern, Diskussionen als Chance nutzen, Angstkultur abschafften, aus Fehlern lernen, flexibel auch für den Arbeitnehmer werden. Das schafft zufriedene Mitarbeiter und schafft auch mal wieder Inovation!
Volle Flexibilität des Mitarbeiters wird gefordert, aber selbst keine Geboten.
Übertretungen der Kernsebeitszeit sollen begründet werden, welche von der GF bewertet werden. ?! Aha ?!
Nur noch schlecht gelaunte Leute in den Verwaltungsabteilungen. Man hört nicht mehr, das jemand seinen Job gerne macht.
Ist echt kein Spaß mehr hier.
Sehr gut. Auch die Produkte - die Leute lieben SATA. Auch zu recht. Produkte und Markt sind interessant.
Kommt stark auf die Abteilung an. Durch schlechte Kommunikation und Projetsteuerung ist immer Chaos und Mehrarbeit vorprogrammiert.
Aber wehm seine Arbeit und die SATA egal ist, der kann hier eine super Work-Life Balance, gedeckt durch die Führungskräfte, auf kosten der Kollegen haben.
Ja ich hatte leider trotz mehrfacher Nachfrage, über die Jahre bei meiner Führungskraft, nie eine fachliche Schulung erhalten.
Höre ich aber von den meisten Mitarbeitern - die Chance von Qualitfizierung wird hier offenbar nicht erkannt. Das Personal weis ja nicht von den Sills ihrer Mitarbeiter.
Den Standard wie Datenschutz sind verpflichtend.
Ist nach Tarif IG Metall bezahlt. Kann man eigentlich nicht meckern.
Ja wird versucht zu leben. Scheitert oft an der Konsequenz.
Ja ist weitgehend im Rahmen. Auch mit den Kollegen übergehender Abteilubgen kann man meistens zusammenarbeiten.
Nur bei Fehlern: Wer nichts schriftlich hat, verliert. Persönliche Absprachen sind nichts mehr wert.
Fehlerkultur ist nicht vorhanden; die Leute lernen nichts aus Ihren Fehlern. Man macht sie gefühlt wieder und wieder
Noch nie so positiv erlebt. Sind bis zum Schluss voll dabei und werden auch geschätzt.
Für Rentner und ehemalige gibt es Weihnachtsfeiern und Fest.
Ja was will man sagen. Es gibt hier auch super Führungskräfte.
Die meisten sind aber meiner Meinung nach für die Führung inkompetent. Da sind Dinge wie, nicht Grüßen, fehlende Wertschätzung, unverschämte Rhetorik, lauter Ton und versprechen nicht halten, eher nur die Spitze des Eisbergs.
Ich empfinde ein Assesment bei der Einstellung hätte die meisten damals schon ausgesiebt.
Aber gut, wir sind konservativ und hirachisch geführt. Entscheidungen trifft gefühlt nur einer, Disskusionen wie man es sogar noch besser machen könnte, sind unerwünscht. Wird einem auch gesagt. Als Fachkraft ist man nur ausführend. Was schließe ich draus: Als Fachkraft führt man nur aus. Auch wenn die Idee Nonsens ist.
Darum sind die Leute hier auch nur noch am motzen.
Das Personal ist für solche Themen auch kein Thema. Da wird nach meiner Erfahrung sogar noch in die Pfanne gehauen.
Die Meisten Büros sind Großraumbüros die Mega vollgestopft sind. Eigentlich haben nur Führungskräfte ein eigenes Büro. Und auch da nicht alle meines Wissens. Man geht abends oft mit dröhnendem Kopf nach Hause, weil das ständige Telefonieren der Kollegen an der Substanz kratzt.
Die Computer sind eine Zumutung. Zugemacht, wenn man Software braucht wird man von der IT blockiert, und alles sehr langsam. Da bekommt man einen neuen Rechner, aber der braucht immer noch 5 Minuten um hochzufahren.
Das ERP-System ist eine Zumutung. Abstürze, Fehlermeldungen, Benutzerführung total unlogisch, keine Ordentlcihen Suchoptionen und und und.
Von der IT bekommt man keinen Speicher für seine Geschäftsdaten. Man wird dort immer von einem Kollegen blöd abgebügelt, und muss um jeder GB feilschen.
Keine privatnutzubg der IT-Geräte erlaubt. Auch die Benutzung privater Geräte ist untersagt. Radiohörern in der Büros gibt es nicht.
Läuft leider viel zu spät und intransparent. Führungskräfte z.B. antworten teils schon gar nicht mehr auf Mails oder gehen nicht mehr ans Telefon. Unter Kollegen eigentlich noch ganz okay, außer die Mega-Frustierten die nur noch sarkastisch oder unverschämt sind. Dort wird auch oft mal versucht, einen in die internen Abteilungskämpfe zu ziehen.
Die ist gegeben. Für meinen Geschmack trotzdem zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Alte, Junge und alle möglichen Nationen arbeiten super zusammen. Da gibt es nicht negatives zu berichten.
Je nach Stelle unterschiedlich. Aber für einen Mittelstand machen wir viele tolle Projekte wobei man viel Lernen und seine Vita aufwerten kann.
Super Produkte
Super gesunde Firma (finanziell)
Die Vorgesetzten
Andere Führungskultur
Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter
Weg vom Akademiker Wahn!
aufhören auf dem Erfolg der vergangenen Tage auszuruhen und wieder was anpacken.
Wieder eine Unternehmenskultur schaffen!!!
Hohe Arbeitsbelastung für die alten. Viele Neueinstellungen ohne Interesse am Unternehmen. Viele neue studierte, ohne Erfahrung aber Auftreten wie König. Echt nur noch ein Trauerspiel.
Ist gut und darauf wird sich jeden Tag ausgeruht. Sehr übel
Schlechte Organisation und Projektmanagement. Und dann muss man alles immer kurzfristig erledigen und sitzt länger.
Ja nur Schrottweiterbildungen. Man könnte ja gehen, und man will der Konkurrenz ja nicht die Weiterbildungen zahlen.
Faire Bezahlung, wenn man gut verhandelt.
Wird umgesetzt
Meistens gut. Außer und extern Situationen und das Stress-level hoch ist, wird der Ton auch mal Ruppig. Aber das ist ok. Wo gehobelt wird, fallen auch mal spähe.
Vorbildlich
Einige wenige nicht Kommentare lassen die Wirklichkeit Durchblicken.
Fragwürdige Sprüche und Kommentare, keine Wertschätzung, hintenrum sein Mitarbeiter verkaufen. Fast durch die Bank.
Da wundert man sich oft mit wie wenig man vom Teamleiter zum Abteilungsleiter aufsteigen kann. Oder welche Quantitäten man als Bereichsleiter braucht, wenn man nicht selbst Entscheiden kann oder will.
Gibt aber auch wenige Ausnahmen
Vollgestopfte Büros. Laut und unangehenem. Nur wenige habe das Privileg einzelner und ruhiger Büros. Da geht man abends oft mit dicken Kopf heim.
leider wird oft alles zu spät kommuniziert und man wundert sich, warum alles immer unter Druck umgesetzt wird.
Mit Kritik wird hier nicht konstruktiv umgegangen.
Ist gegeben
Sind hier zu hauf vorhanden.
siehe die Punkte davor
Dass wenige Führungskräfte sich etwas unangemessen im Umgang mit den Mitarbeitern verhalten im Sinne von unfreundlich sein, Fragen via Mail komplett ignorieren usw...
"mehr mit der Zeit gehen" - Konservativ sein ist schön und gut, aber wir leben es hier etwas intensiv
Tolle Arbeitsplätze, Büros nicht vollgestopft oder chaotisch.
die SATA ist weltweit in ihrer Branche für die tollen Produkte bekannt.
In Absprache mit FK kann man sich viele Freiheiten erlauben, wenn nicht gerade Monatsabschluss ist oder besondere Projekte anstehen, was vollkommen in Ordnung ist.
Die Möglichkeit mit dem Vorgesetzten über Weiterbildungen zu sprechen ist immer vorhanden. Die wenigsten Vorgesetzten sind gegen Fortbildungen.
Durchschnittlich bis überdurchschnittlich
Wird auf jeden Fall gelebt durch z.B. Achtsamkeit der Papierverwendung usw.
Der Kollegenzusammenhalt ist glücklicherweise sehr ausgeprägt.
Man bekommt von allen Seiten Hilfe und Unterstützung angeboten und die meisten pflegen einen sehr höflichen und freundlichen Umgang. Nur die "Sie-Politik" ist etwas veraltet (ausgenommen natürlich Führungspositionen).
Bekommen auf jeden Fall die Wertschätzung; die meisten älteren Kollegen sind bereits seit mehreren Jahrzehnten im Unternehmen und diese Loyalität wird sehr positiv betrachtet
Meine Führungskraft glänzt für mich nicht nur durch höchste fachliche Kompetenz, sondern auch durch die Persönlichkeit. Selbst persönliche Probleme, die sich auf den Arbeitsalltag auswirken, können unter vier Augen besprochen werden. Meine Führungskraft nimmt sich viel Zeit für die einzelnen Mitarbeiter aus der Abteilung und besteht darauf, in allen Prozessen interessiert auf dem neuesten Stand zu sein. Auch der ein oder andere Scherz bleibt nicht aus. Kurz: sehr kompetent und sehr symphytisch! Für mich die besten FK, die ich je hatte und ich bin sehr dankbar dafür!
Gleitzeit, tolles Büro, tolle Kollegen sowie FK. Kantinenangebot stets vielfältig mit super Qualität (!!!)
Die Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilungen verläuft meist reibungslos. Den Führungskräften muss man allerdings hin und wieder hinterherlaufen, selbst wenn es um wichtige Dinge geht.
Der Aufstieg wird absolut durch Leistung und Engagement ermöglicht und hat nichts mit dem Geschlecht oder dergleichen zu tun. Außerdem werden alle Mitarbeiter gleich behandelt (auch von den oberen Ebenen), hier ist niemand aus der Verwaltung mehr wert als jemand aus der Produktion.
Eine Vielfalt an verschiedenen Aufgaben, Langeweile kommt ganz sicher nicht auf.
Attraktive Mitarbeiterangebote
Erreichbarkeit mit ÖPNV schlecht
Ausbau der flexiblen Arbeitszeit
Viele Interesannte Projekte und Möglichkeiten neues zu Lernen. Vielfältige Arbeitsfelder.
Angstkultur
Führungsstrukturen für jüngere Mitarbeiter entwickeln.
Neue Denkansätze fördern und mal einen anderen Weg gehen.
Eigenständigkeit und Verantwortung der Mitarbeiter fordern
In den letzten 5 Jahren von Jahren sind Viele Gute Fach- und Führungspersonen in der Verwaltung und verwaltungsnahen Abteilungen gegangen. Mäßige bzw. unverständliche Nachbesetzungen.
Sehr gut am Markt positioniert. Die Kunden sind weitgehend zufrieden mit SATA.
Ein Projekt oder To-Do jagt das andere. An wenigen bleibt zu oft zu viel hängen. Vor allen an denen, die ihren Job gerne richtig machen und das beste für das Unternehmen wollen.
In Bereich der Produktion, wie ich es beobachte sehr gut. Bei uns in der Verwaltung, von den Führungskräften ignoriert und vernachlässigt. Auf Schulungen wie Brandschutz und Datenschutz wird wert gelegt. Fachliche Schulungen sind Mangelware.
Man versucht mit vielen Benefits die Mitarbeiter ruhig zu stellen. Das Gehalt ist durch den Tarifvertrag der IG-Metall geregt und in meinen Fall fair und gut.
Ist weitgehend vorhanden und wird gelebt.
Kollegen hatten alle zusammen und ziehen auch in Engpässen an einem Strang. Es gibt aber außnahmen - z.B. Führungskräfte, die mit Lautstärke oder fragwürdiger Rhetorik, statt Argumenten glänzen
Werden auch als Chance und Wissensanker genutzt. Rentner werden auch noch an Weihnachtsfeiern eingeladen. Vorbildlich
Meiner Meinung nach schlechte Nachbesetzungen in vielen Bereichen der Verwaltung. Oft habe ich das Gefühl, dass die Aufgabe des Führens nicht ernst genommen wird. Einigen fehlt es augenscheinlich an Führungs- und Sozialkompetenz.
Es gibt aber wenige erfreuliche Ausnahmen: kfm.-Leiter und FE. Echte Lichtblicke.
Zu kleine, zu laute Großraumbüros in den man oft seine Gedanken nicht versteht.
Geräte sind meist modern und
Gepflegt.
Software wie z.B. ERP sind eher schlecht und nicht einfach zu bedienen.
Unter Kollegen meist sehr gut. Von Führungskräften wird sich darauf verlassen und selbst nicht gehandelt. Bzw. dort dann der Gärtner zum Bock gemacht!
Gibt es nichts negatives zu berichten.
Ja, die gibt es zu Hauf und sind auch spannend.
Karrierechancen, monetäre Aspekte, Verhalten zwischen Mitarbeitern, Sonderleistungen, Kompromissbereitschaft höherer Instanzen bei kritischen Themen, Marktstellung, Gesundheit der Menschen, Umweltschutz, Benefits.
IT-Lösungen (Hauptarbeitsmittel).
Altmodische Unternehmensführung.
Auch wenn das Unternehmen viel gibt wird häufig zu viel verlangt, teils unglaublich stressig. Besprechungen führen öfters nicht zum Ziel oder kommen nur schleppend voran. Übermäßige Bürokratie stellen sich meist den optimierten Prozessen in den Weg. Arbeitsplatzoptimierungsprogramm Synchro zu großer Zeitaufwand und zu streng.
Statistiken und Auswertungen auf das wesentliche reduzieren.
Flachere Hierarchien.
Altmodische, traditionelle Unternehmensführung zumindest ein Stück modernisieren (Stichwort:Start-Up)
Viele aufgrund der Arbeit schlecht gelaunt.
PR, CI, etc. in Perfektion. Sehr hohes Ansehen.
Meine Meinung trotz vielen Benefits: Das "Life" kommt aufgrund hoher Last und nicht vollständig nutzbarer Gleitzeit zu kurz. Spaßige Events wie Weihnachtsfeier werden in manchen Fällen von einem subtilen, unausgesprochenem Anwesenheitszwang überschattet.
Viele Möglichkeiten, auch finanzielle Unterstützung wird auf Anfrage geboten. Aufstiegsschancen auch für erfahrene Ex-Azubis.
Nebenleistungen und Sonderleistungen vorbildlich und großzügig. Manchmal passen die (ansonsten hervorragenden) Tarif-Verträge nicht zur Tätigkeit (Ausnahmen).
Nachhaltigkeit und Respekt gegenüber der Natur Top!
Verhältnis zwischen den Kollegen ist meist gut, Konflikte werden sachlich und ehrlich auf der angemessenen Ebene gelöst. Es herrscht in der Regel gegenseitiges Vertrauen.
meist fair, kollegial und menschlich. Ausnahmen einzelner Personen bestätigen die Regel.
Ergonomie des Arbeitsplatzes jährlich geprüft, Sonderwünsche aufgrund körperlicher Probleme werden ernst genommen. IT-technisch insbesondere ERP-System eine Zumutung: Fehlermeldungen und fehlende Daten behindern das Arbeiten mit dem stressigen System. Stressige Tage aufgrund hohem Arbeitsaufwand sind keine Seltenheit.
Wichtige Infos werden häufig zu spät zwischen Abteilungen kommuniziert.
Frauen in Führungspositionen, Behinderte Mitarbeiter mit hohen Verantwortungen und Respekt. Zu vergangenen Zeiten (vor ca. 10-15 Jahren) durfte man wohl bloß nicht schwanger werden. Scheint sich nun gebessert zu haben.
Aufgrund vieler (auch Firmenunabhängigen) Vorschriften und Vorgaben wenig Spielraum bei der Gestaltung seiner Arbeit.
sehr Mitarbeiterorientiert mit attraktive Angeboten
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die gesundheitlichen Belange werden toll unterstützt.
...dass Homeoffice nicht möglich ist.
Hund erlaubt für alle Mitarbeiter.
Die vielen verschiedenen Angebote, die die SATA während der Arbeitszeit sowie auch in der Freizeit anbietet.
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Bei der SATA herrscht eine sehr starke Arbeitsatmosphäre. Konzentration für komplexe Projekte ist kein Problem, Spaß kommt trotzdem nicht zu kurz.
Jeder Mitarbeiter wird bei der SATA sehr stark gefördert, nicht nur was Stärken oder Schwächen angeht, sondern auch Karriere.
Mit einer gerade mal 35 Stunden Woche ist man absolut nicht ausgelastet, und hat trotzdem genügend Zeit für große Projekte.
Die Ausbildungsvergütung ist eine weitere Stärke der SATA. Mit Großen Firmen wie Bosch oder Trumpf kann sie locker mithalten, zusätzlich bietet die SATA hohe Prämien bei guter Leistung im Betrieb sowie auch in der Schule an.-
Sehr freundliche und kompetente Ausbilder, die sich viel Zeit nehmen.
Man erlebt jeden Tag was neues und bekommt verantwortungsvolle Projekte.
Man durchläuft während der Ausbildung so gut wie jede Abteilung und bekommt nicht nur die "kleineren" Projekte, sondern auch große Projekte die die ganze Firma betreffen.
Siehe "Spaßfaktor" und "Aufgaben/Tätigkeiten".
Respektvoller Umgang ist bei der SATA ein Selbstverständlichkeit.
So verdient kununu Geld.