18 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und Flexibilität bei der Urlaubsplanung
Wie bereits erwähnt: Hoher Anspruch an sich selbst mittels starker Unternehmenswerte, wobei die Realität oft hinter den gesteckten Zielen zurückbleibt.
Sich mit dem Begriff "Neurodiversität" vertraut machen und die erworbenen Kenntnisse im Umgang mit Mitarbeitern auf dem Schirm haben.
Vordergründig sind wir alle eine große Familie, aber gerne ist da mehr Schein als Sein.
Brillant nach außen, und mehr macht ein Image ja auch nicht
Nichts auszusetzen, von meinem Standpunkt aus.
Schulungen jederzeit möglich und manchmal auch "verordnet"; echte Aufstiegschancen sind in diesem sehr hierarchisch gegliederten Unternehmen leider nicht vorhanden.
Keine Kritik
Auch hier möchte man gerne Vorreiter sein. Um das zu schaffen, wäre es schön, wenn innerbetrieblich eine korrekte Mülltrennung funktionieren würde.
Im engsten Kreis sehr gut; wo es an die Interaktion mit anderen Abteilungen geht, kann es rasch ungemütlich werden.
Wie in vielen anderen Bereichen auch: Vordergründig sieht alles schön aus. Hier gibt es aber auf jeden Fall Luft nach oben.
Im großen und ganzen fair, aber der vielzitierte Unternehmenswert "Wertschätzung" kann ganz schnell zum Papiertiger werden, wenn man als unangenehm auffallend eingestuft wird.
Prinzipiell OK, nur das Thema Lärm ist leider ein Thema, je nachdem, wo der Arbeitsplatz sich befindet.
Da ist noch viel Luft nach oben, besonders bei der Kommunikation zwischen unterschiedlichen Abteilungen. Aber auch so wird man manchmal über Dinge nur mangelhaft informiert.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es hier keine Kritikpunkte.
Das Aufgabenfeld ist im Prinzip relativ vielseitig. Man sollte allerdings bedenken, dass selbst die spannendste Beschäftigung nach langer Zeit jeden Reiz verliert.
Mann kann hier viel bewegen. Bietet viele aktraktive Angebote...Jobrad, Fitness, Massage, Kantine, etc.
Fortbildungen und Schulungen
Qualifizierter Personalaufbau mit motivierten und flexiblen Mitarbeiter. Aktueller Personaldecke bremmst die Entwicklung.
Gut. Immer Luft nach oben möglich.
Noch gut. Hoff das bleibt so.
Vieles wird genehmigt ung auch kurzfristig zugestimmt..Urlaub, früher gehen,etc. Mann darf eben nicht nur nehmen, muss auch mal was geben. Mann darf nicht alles als selbstverständlich nehmen. Es wird generell immer nach einer Lösung mit dem jeweiligen Mitarbeiter gesucht. Mann darf nicht vergessen, Mitarbeiteranzahl in den Abteilungen sind überschaubar und nicht vergleichbar mit Großunternehmen. Das wird oft vergessen und daher muss bedacht gehandelt werden, damit allen Mitarbeitern gerecht wird.
Verstehe einige Kommentare leider nicht. Schaut man in den aktuellen Personlstamm, sind viele Mitarbeiter mit erfolgreichen Aufstieg als Führungskraft oder anderer Tätigkeiten. Bedingung ist nicht nur der Titel den man hat, sondern es muss auch Leistung gezeigt werden " Vorleistung".
Externe haben es hier, oft leichter und einfacher.
Kommt immer auf die Zusammenstellung an. Respektvoller Umgang ist die Regel.
Die Erfahrung und das Wissen ist sehr hilfreich. Jedoch wird das oft nicht von "jungen" Mitarbeitern geschätzt. Das ist wohl der Generation geschuldet. Arbeitseinstellung von einigen älteren Kollegen sehr vorbildlich. Von anderen aber wiederum unterirdisch.
Kann hierzu nichts negatives sagen. In meinem Bereich gut.
Einfach Top. Das ist nicht übertrieben. Natürlich geht es immer besser wenn z.B. kostenloses Eiskaffee geben würde.
Räumlichkeiten sehr modern eingerichtet. Maschinenaustattung, Arbeitsmittel, Laptops, etc zeitgemäß und teils nach neustem Stand.
Sicherlich sind bei einigen Bereichen noch handlungsbedarf. Das ist aber am Laufen und betrifft nicht die gesamte Firma.
Sicher Verbesserungspotential. Zuviel bis garnicht. Jedoch ist man bestrebt hier noch passendes Rezept zu finden.
Leider nach Tarif. Der ist passend für Großunternehmen für das entsprechend abgestimmt ist. Bei mittelständischen Unternehmen hat man doch mehrere Aufgaben zu verantworten. Hier ist viel vom Mitarbeiter zuerwarten. Hier gibt der Tarifvertrag keinen Spielraum / Option.
Sehr viel. Mann hat hier viele Möglichkeiten etwas zu ändern. Leider fehlt doch oft die Zeit. Viele Neuprojekte, Prozesse,....teilweise ist die Menge zuviel.
Die Firma ist sehr persönlich.
Teilweise werden Wunden aus der Vergangenheit immer wieder als Anlass genommen, neuen Dingen mit negativer Grundstimmung zu begegnen. Das bezieht sich nicht auf den Arbeitgeber als abstraktes Konstrukt sondern soll zum Nachdenken und Hinterfragen eigener Denkmuster anregen.
Der Elan und die Motivation der High Performer und derer, die sich dafür halten dürfen, könnte stärker gebündelt und zentriert werden. In der SATA steckt sehr viel Potential, das zum Teil nicht genutzt oder in dringende aber möglicherweise, wenn mit anderen Aufgaben verglichen, weniger wichtige Themen gesteckt wird.
Leistung steht im Vordergrund. Wenn man das möchte, dann kommt man gut mit allen Leuten klar.
In den Markt sehr gut
Wir sind kein Konzern mit tausenden von Mitarbeitern. Dementsprechend kann der Workload sich in Teilen auf eine geringe Anzahl an Schultern verteilen. Ich persönlich habe damit aber kein Problem.
Auch hier kann ich nur von meinen Erfahrungen sprechen und empfinde die allgemeine Einstellung gegenüber Weiterbildungsbestrebungen als durchaus positiv.
Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie in BW halt.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Logischerweise sehr stark abhängig vom eigenen Verhalten. Ich hatte bislang noch keine Probleme.
Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen und habe während meiner bisherigen Zeit keine negativen Aspekte wahrgenommen.
Natürlich immer eine Einzelfallbetrachtung aber meiner Erfahrung nach durchaus positiv, ein gesundes fordern und fördern.
Ich kann nur von mir und meinen Erfahrungen sprechen und da sind wir hier deutlich besser aufgestellt als andere Mittelständler, die ich kennen gelernt habe. Natürlich ist wie überall Luft nach oben aber man sollte das auch immer im größeren Kontext sehen.
Kommunikation wird gemäß dem Need to know Prinzip gelebt. Das bringt in manchen Teilen Hürden mit sich, ist aber bei genauerer Betrachtung absolut nachvollziehbar.
Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen und habe während meiner bisherigen Zeit keine negativen Aspekte wahrgenommen. Allerdings deutlich mehr Männer in Führungspositionen als Frauen - die Gründe hierfür kenne ich aber nicht.
In meinem Tätigkeitsfeld sehr abwechslungsreich.
- sicherer Arbeitsplatz
- Mitarbeiterbenefits
- tolle, spannende Projekte
- Personalführung
- administrativer Aufwand
- teilweise Zahlengetriebenheit
- viele Insellösungen und fire-fighting (fehlende Prozesse)
- Kommunikation verbessern
- achtet eure Ressource Mitarbeiter
- Als ganzes Unternehmen aus dem 19. Jhd. ins 2020 kommen
Gemischt - von kollegial bis Minenfeld. In einigen Abteilungen herrscht großer Druck. Hierarchie deutlich bemerkbar, einige Verbesserungsversuche sind zu sehen.
guter Ruf in der Branche
Leider äußerst begrenzt. Und es wird auch wenig getan um Mitarbeiter zu entwickeln. Aufstieg hängt stak vom Nasenfaktor ab.
Metalltarif
Spenden + Unterstützung von Vereinen in der Region. Für die Größe des Unternehmens gut.
Der Kollegenzusammenhalt in Abteilungen ist toll. Abteilungsübergreifend könnte noch mehr Zusammenarbeit gefördert werden.
Gemischt. Von Anerkennung bis Abstellgleis.
Sehr unterschiedlich. Man kann Glück haben oder aber Pech. Für den einzelnen Mitarbeiter und seine Themen wird sich oft nicht genug zeit genommen.
in die Jahre gekommene Büroausstattung, veraltete IT-Struktur und IT-Denkweise, vollgestopfte Büros, fehlende Klimaanlage
Informationen die wichtig sind bekommt man nur über 5 Ecken. Vieles wird nicht weitergegeben.
gut aber weibliche Führung weiterhin stark unterbesetzt.
SATA bietet je nach Bereich sowohl eintönige Tätigkeiten als auch tolle Projekte und spannende Möglichkeiten.
Sich endlich mal die negativen Bewertungen zu Herzen nehmen und Personalentscheidungen auf Management-Ebene treffen anstatt unendlich viel Energie darauf zu verschwenden Anwälte zu beauftragen um negative Bewertungen löschen zu lassen um sich nachher wieder mit Stolz am Mittagstisch mit Fäusten auf die Brust klopfen zu können!
Zum Thema Arbeitsatmosphäre hat Kununu itself einen interessanten Artikel im Blog verfasst: "4 Anzeichen, dass du in einem toxischen Arbeitsumfeld arbeitest". Da trifft nicht alles, aber meiner Meinung nach vieles zu, vor allem die #4: "Der Ort macht krank, wortwörtlich"!!
Ich denke beim Kunden sehr gut
Um am heutigen Arbeitsmarkt atraktiv zu sein muss mehr geboten werden.
Irgendwie muss man das Volk ja bei Laune halten
Auch hierzu gibt es einen passenden Punkt im Kununu Artikel
Auch hier möchte ich Kununu zitieren, da es meiner Meinung nach sehr gut passt: "...Oftmals unprofessionelle und respektlose Art und Weise der Kommunikation ohne Respekt mit teilweise beleidigenden, herablassenden Worten und nicht selten endend mit Schreien und Fluchen. Nein Danke. Setzen. Sechs!
- Bezahlung
- Social Benefits
- Kantine
Siehe oben
- Sich darin üben auch mal Kritik über sich ergehen zu lassen (auch über Kununu!)
- Einen Großteil des Managements austauschen
- Wertschätzenden, respektvollen Umgang
- Führungsseminare mit Umsetzungskontrolle
- Unternehmenskultur komplett umkrempeln
- Flexible Arbeitszeiten, Home Office nicht nur für einen erlauchten Kreis
"Unter Despoten" hieß der Titel einer vergangenen Ausgabe des Manager-Magazins.
Auszüge davon errinnern mich tatsächlich an SATAnische Zustände. Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre in manchen Abteilungen gelinde ausgedrückt "unterirdisch", beschämend und fremd. Schlaflose Nächte sind vorprogrammiert.
Gemeinsame Veranstaltungen wie z.B. die Weihnachtsfeier verkommen zur steifen Pflichtveranstaltung. Manch Teilnehmer ist dann froh wenn die Show um 21:00 Uhr ein Ende nimmt, er sich aber davor bewahrt zur nächsten Veranstaltung persönlich eigeladen zu werden.
Immer wieder erstaunlich welche Außenwirkung die SATA besitzt
Schließe mich diversen Vorrednern an. Das gibt es hier aus meiner Sicht nur auf dem Papier. Alles was sich der Kontrolle des Vorgesetzten und dem Big Boss entzieht ist Teufelszeug.
Von modernem Arbeitsumfeld keine Spur. Arbeitszeiten werden von manchen Vorgesetzten regelmäßig überprüft und auch mal zum Anlass genommen Mehrarbeit zu verordnen. Über Sinn und Unsinn lässt sich hier nicht streiten. Überstunden kommen aus meiner Sicht gut an.
Bezahlung ist ganz OK. Aber irgendwie muß man die Mitarbeiter ja auch halten können.
In den Silos durchaus OK. Ansonsten muß hier das Wort Kollegen neu definiert werden.
Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Aber das Gros zumindest im kaufmännischen Bereich und Teile der produktionsnahen Bereiche entbehren jeglicher modernen Führungsgrundsätze. Die emotionale Intelligenz lässt viel Luft nach oben und wie gesagt sind moderne Führungsmethoden eher Mangelware. Kontrolle. Kontrolle. Kontrolle ist hier das Credo!
Wertschätzung und Respekt sind Mangelware!
Teilweise zu laute Büros. Mal so, mal so. Eine Regel gibt es hier nicht.
Die Silos werden immer Größer und ich finde, dass die Kommunikation per Email übern Arbeitsplatz zu nimm. Um sich selbst zu schützen ist es besser mal alles schriftlich zu verfassen, man weiß nie wann es gegen einen verwendet wird. Dies geschiet auch im Kreise von Vorgesetzten und deren Mitarbeitern. Man kann froh sein wenn überhaupt noch kommuniziert wird. Ich habe das Gefühl, dass ein gewisser Teil des Managements gar nicht mehr mit dem "Volk" kommuniziert!
Könnte besser sein.
Gibt es zu Hauf. Nur macht es unter gegebenen Anlässen (s.o.) einfach keinen Spaß.
Vielfältige Angebote für die Mitarbeiter. Gesundes Unternehmen. Unabhängig von der Entwicklung bei Daimler & Co.
Synchro.
einzelne Kollegen stänkern, statt offen Verbesserungsvorschläge zu machen.
Mehr Schulungen anbieten.
Das Stänkern einiger kann ich nicht nachvollziehen. Die Mehrheit fühlt sich hier wohl. Sicher gibt es an vielen Stellen Verbesserungsmöglichkeiten. Wer so unzufrieden ist, war wohl noch nie woanders . Soll doch besser wechseln.
unverändert sehr gut - trotz einzelner Frustrierter
Von jedem einzelnen abhängig. Manchmal hohe Arbeitslast, manchmal ruhiger - wie überall
für die Unternehmensgröße gut. Viele Vorgesetzte aus eigener Entwicklung
Metalltarif
Wird sehr drauf geachtet. Energiesparmassnahmen. SATA fördert Kinder in Not. Hilfe bei Todesfall für die Familie.
Mit wenigen Ausnahmen faires Miteinander
soweit erkennbar gut.
Deutlich besser in den letzten Jahren.
gut- sauberes Umfeld
vebesserungsfähig. Vorgesetzte müssen sich mehr Zeit nehmen.
Kann man nichts sagen. In unserer Branche sehr männerlastig- klar!
Teilweise anspruchsvoll - ich lerne laufend dazu.
Freundlich, respektvoll, offen und ehrlich.
Erstklassiges Image bei Kunden!
Der Workload ist auf Grund des sehr spannenden und breiten Aufgabengebietes recht hoch. Geleistete Überstunden werden jedoch auf einem Zeitkonto erfasst und man kann diese dann auch regelmäßig abfeiern.
Weiterbildung sehr gut, Karriere auf Grund der Unternehmensgröße natürlich limitiert.
Gutes Gehalt, extrem viele Benefits!
Viel Sponsoring, Spenden usw.
In unserer Abteilung sehr gut, Kollegen halten zusammen und stehen für einander ein. Man hilft sich wo man kann und kann auch zusammen lachen!
Viele Beschäftigte mit sehr langer Betriebszugehörigkeit, diese werden sehr geschätzt.
So wie es sein sollte, direkt, offen und fair.
Großzügige Büros, moderne Ausstattung. Hier bleiben keine Wünsche offen.
Auf Grund der familiären Unternehmensgröße sehr direkt und persönlich.
Nichts zu beanstanden.
Aufgaben sind extrem abwechslungsreich und super spannend, hatte ich so bislang bei keinem Arbeitgeber erlebt - wirklich toll!!
Das Unternehmen finanziell gut da steht, und auch investiert wird.
Das man sich noch mit Namen kennt.
Die fehlende Führungs-, Sozial- und Methodenkompenz einiger Vorgesetzten.
Das SATA Gefühl wieder aufbauen, den Zusammenhalt fördern, Diskussionen als Chance nutzen, Angstkultur abschafften, aus Fehlern lernen, flexibel auch für den Arbeitnehmer werden. Das schafft zufriedene Mitarbeiter und schafft auch mal wieder Inovation!
Volle Flexibilität des Mitarbeiters wird gefordert, aber selbst keine Geboten.
Übertretungen der Kernsebeitszeit sollen begründet werden, welche von der GF bewertet werden. ?! Aha ?!
Nur noch schlecht gelaunte Leute in den Verwaltungsabteilungen. Man hört nicht mehr, das jemand seinen Job gerne macht.
Ist echt kein Spaß mehr hier.
Sehr gut. Auch die Produkte - die Leute lieben SATA. Auch zu recht. Produkte und Markt sind interessant.
Kommt stark auf die Abteilung an. Durch schlechte Kommunikation und Projetsteuerung ist immer Chaos und Mehrarbeit vorprogrammiert.
Aber wehm seine Arbeit und die SATA egal ist, der kann hier eine super Work-Life Balance, gedeckt durch die Führungskräfte, auf kosten der Kollegen haben.
Ja ich hatte leider trotz mehrfacher Nachfrage, über die Jahre bei meiner Führungskraft, nie eine fachliche Schulung erhalten.
Höre ich aber von den meisten Mitarbeitern - die Chance von Qualitfizierung wird hier offenbar nicht erkannt. Das Personal weis ja nicht von den Sills ihrer Mitarbeiter.
Den Standard wie Datenschutz sind verpflichtend.
Ist nach Tarif IG Metall bezahlt. Kann man eigentlich nicht meckern.
Ja wird versucht zu leben. Scheitert oft an der Konsequenz.
Ja ist weitgehend im Rahmen. Auch mit den Kollegen übergehender Abteilubgen kann man meistens zusammenarbeiten.
Nur bei Fehlern: Wer nichts schriftlich hat, verliert. Persönliche Absprachen sind nichts mehr wert.
Fehlerkultur ist nicht vorhanden; die Leute lernen nichts aus Ihren Fehlern. Man macht sie gefühlt wieder und wieder
Noch nie so positiv erlebt. Sind bis zum Schluss voll dabei und werden auch geschätzt.
Für Rentner und ehemalige gibt es Weihnachtsfeiern und Fest.
Ja was will man sagen. Es gibt hier auch super Führungskräfte.
Die meisten sind aber meiner Meinung nach für die Führung inkompetent. Da sind Dinge wie, nicht Grüßen, fehlende Wertschätzung, unverschämte Rhetorik, lauter Ton und versprechen nicht halten, eher nur die Spitze des Eisbergs.
Ich empfinde ein Assesment bei der Einstellung hätte die meisten damals schon ausgesiebt.
Aber gut, wir sind konservativ und hirachisch geführt. Entscheidungen trifft gefühlt nur einer, Disskusionen wie man es sogar noch besser machen könnte, sind unerwünscht. Wird einem auch gesagt. Als Fachkraft ist man nur ausführend. Was schließe ich draus: Als Fachkraft führt man nur aus. Auch wenn die Idee Nonsens ist.
Darum sind die Leute hier auch nur noch am motzen.
Das Personal ist für solche Themen auch kein Thema. Da wird nach meiner Erfahrung sogar noch in die Pfanne gehauen.
Die Meisten Büros sind Großraumbüros die Mega vollgestopft sind. Eigentlich haben nur Führungskräfte ein eigenes Büro. Und auch da nicht alle meines Wissens. Man geht abends oft mit dröhnendem Kopf nach Hause, weil das ständige Telefonieren der Kollegen an der Substanz kratzt.
Die Computer sind eine Zumutung. Zugemacht, wenn man Software braucht wird man von der IT blockiert, und alles sehr langsam. Da bekommt man einen neuen Rechner, aber der braucht immer noch 5 Minuten um hochzufahren.
Das ERP-System ist eine Zumutung. Abstürze, Fehlermeldungen, Benutzerführung total unlogisch, keine Ordentlcihen Suchoptionen und und und.
Von der IT bekommt man keinen Speicher für seine Geschäftsdaten. Man wird dort immer von einem Kollegen blöd abgebügelt, und muss um jeder GB feilschen.
Keine privatnutzubg der IT-Geräte erlaubt. Auch die Benutzung privater Geräte ist untersagt. Radiohörern in der Büros gibt es nicht.
Läuft leider viel zu spät und intransparent. Führungskräfte z.B. antworten teils schon gar nicht mehr auf Mails oder gehen nicht mehr ans Telefon. Unter Kollegen eigentlich noch ganz okay, außer die Mega-Frustierten die nur noch sarkastisch oder unverschämt sind. Dort wird auch oft mal versucht, einen in die internen Abteilungskämpfe zu ziehen.
Die ist gegeben. Für meinen Geschmack trotzdem zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Alte, Junge und alle möglichen Nationen arbeiten super zusammen. Da gibt es nicht negatives zu berichten.
Je nach Stelle unterschiedlich. Aber für einen Mittelstand machen wir viele tolle Projekte wobei man viel Lernen und seine Vita aufwerten kann.
Super Produkte
Super gesunde Firma (finanziell)
Die Vorgesetzten
Andere Führungskultur
Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter
Weg vom Akademiker Wahn!
aufhören auf dem Erfolg der vergangenen Tage auszuruhen und wieder was anpacken.
Wieder eine Unternehmenskultur schaffen!!!
Hohe Arbeitsbelastung für die alten. Viele Neueinstellungen ohne Interesse am Unternehmen. Viele neue studierte, ohne Erfahrung aber Auftreten wie König. Echt nur noch ein Trauerspiel.
Ist gut und darauf wird sich jeden Tag ausgeruht. Sehr übel
Schlechte Organisation und Projektmanagement. Und dann muss man alles immer kurzfristig erledigen und sitzt länger.
Ja nur Schrottweiterbildungen. Man könnte ja gehen, und man will der Konkurrenz ja nicht die Weiterbildungen zahlen.
Faire Bezahlung, wenn man gut verhandelt.
Wird umgesetzt
Meistens gut. Außer und extern Situationen und das Stress-level hoch ist, wird der Ton auch mal Ruppig. Aber das ist ok. Wo gehobelt wird, fallen auch mal spähe.
Vorbildlich
Einige wenige nicht Kommentare lassen die Wirklichkeit Durchblicken.
Fragwürdige Sprüche und Kommentare, keine Wertschätzung, hintenrum sein Mitarbeiter verkaufen. Fast durch die Bank.
Da wundert man sich oft mit wie wenig man vom Teamleiter zum Abteilungsleiter aufsteigen kann. Oder welche Quantitäten man als Bereichsleiter braucht, wenn man nicht selbst Entscheiden kann oder will.
Gibt aber auch wenige Ausnahmen
Vollgestopfte Büros. Laut und unangehenem. Nur wenige habe das Privileg einzelner und ruhiger Büros. Da geht man abends oft mit dicken Kopf heim.
leider wird oft alles zu spät kommuniziert und man wundert sich, warum alles immer unter Druck umgesetzt wird.
Mit Kritik wird hier nicht konstruktiv umgegangen.
Ist gegeben
Sind hier zu hauf vorhanden.
So verdient kununu Geld.