29 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und Flexibilität bei der Urlaubsplanung
Wie bereits erwähnt: Hoher Anspruch an sich selbst mittels starker Unternehmenswerte, wobei die Realität oft hinter den gesteckten Zielen zurückbleibt.
Sich mit dem Begriff "Neurodiversität" vertraut machen und die erworbenen Kenntnisse im Umgang mit Mitarbeitern auf dem Schirm haben.
Vordergründig sind wir alle eine große Familie, aber gerne ist da mehr Schein als Sein.
Brillant nach außen, und mehr macht ein Image ja auch nicht
Nichts auszusetzen, von meinem Standpunkt aus.
Schulungen jederzeit möglich und manchmal auch "verordnet"; echte Aufstiegschancen sind in diesem sehr hierarchisch gegliederten Unternehmen leider nicht vorhanden.
Keine Kritik
Auch hier möchte man gerne Vorreiter sein. Um das zu schaffen, wäre es schön, wenn innerbetrieblich eine korrekte Mülltrennung funktionieren würde.
Im engsten Kreis sehr gut; wo es an die Interaktion mit anderen Abteilungen geht, kann es rasch ungemütlich werden.
Wie in vielen anderen Bereichen auch: Vordergründig sieht alles schön aus. Hier gibt es aber auf jeden Fall Luft nach oben.
Im großen und ganzen fair, aber der vielzitierte Unternehmenswert "Wertschätzung" kann ganz schnell zum Papiertiger werden, wenn man als unangenehm auffallend eingestuft wird.
Prinzipiell OK, nur das Thema Lärm ist leider ein Thema, je nachdem, wo der Arbeitsplatz sich befindet.
Da ist noch viel Luft nach oben, besonders bei der Kommunikation zwischen unterschiedlichen Abteilungen. Aber auch so wird man manchmal über Dinge nur mangelhaft informiert.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es hier keine Kritikpunkte.
Das Aufgabenfeld ist im Prinzip relativ vielseitig. Man sollte allerdings bedenken, dass selbst die spannendste Beschäftigung nach langer Zeit jeden Reiz verliert.
Die Firma ist sehr persönlich.
Teilweise werden Wunden aus der Vergangenheit immer wieder als Anlass genommen, neuen Dingen mit negativer Grundstimmung zu begegnen. Das bezieht sich nicht auf den Arbeitgeber als abstraktes Konstrukt sondern soll zum Nachdenken und Hinterfragen eigener Denkmuster anregen.
Der Elan und die Motivation der High Performer und derer, die sich dafür halten dürfen, könnte stärker gebündelt und zentriert werden. In der SATA steckt sehr viel Potential, das zum Teil nicht genutzt oder in dringende aber möglicherweise, wenn mit anderen Aufgaben verglichen, weniger wichtige Themen gesteckt wird.
Leistung steht im Vordergrund. Wenn man das möchte, dann kommt man gut mit allen Leuten klar.
In den Markt sehr gut
Wir sind kein Konzern mit tausenden von Mitarbeitern. Dementsprechend kann der Workload sich in Teilen auf eine geringe Anzahl an Schultern verteilen. Ich persönlich habe damit aber kein Problem.
Auch hier kann ich nur von meinen Erfahrungen sprechen und empfinde die allgemeine Einstellung gegenüber Weiterbildungsbestrebungen als durchaus positiv.
Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie in BW halt.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Logischerweise sehr stark abhängig vom eigenen Verhalten. Ich hatte bislang noch keine Probleme.
Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen und habe während meiner bisherigen Zeit keine negativen Aspekte wahrgenommen.
Natürlich immer eine Einzelfallbetrachtung aber meiner Erfahrung nach durchaus positiv, ein gesundes fordern und fördern.
Ich kann nur von mir und meinen Erfahrungen sprechen und da sind wir hier deutlich besser aufgestellt als andere Mittelständler, die ich kennen gelernt habe. Natürlich ist wie überall Luft nach oben aber man sollte das auch immer im größeren Kontext sehen.
Kommunikation wird gemäß dem Need to know Prinzip gelebt. Das bringt in manchen Teilen Hürden mit sich, ist aber bei genauerer Betrachtung absolut nachvollziehbar.
Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen und habe während meiner bisherigen Zeit keine negativen Aspekte wahrgenommen. Allerdings deutlich mehr Männer in Führungspositionen als Frauen - die Gründe hierfür kenne ich aber nicht.
In meinem Tätigkeitsfeld sehr abwechslungsreich.
Ebenso werden die Prozesse in Puzzlestücken mündlich wiedergegeben. So dass man sich selbst ein ganzes Bild von diversen Informationen zusammentragen muss. Die Festhaltung der Prozesse sollte ganz oben auf der Agenda stehen. Hier werden ganz bewusst die Schnittstellen unter die Lupe genommen. Die Frage stellt sich dabei immer: Wie stellen wir den Informations- und Wissensaustausch im Prozess sicher? Zum Einen hat man die Möglichkeit jederzeit die Prozessabläufe nachzuschlagen und die Schnittstellen besser mit Informationen zu versorgen, zum Anderen kann man die Prozessabläufe einem Leanscanning unterziehen, um unnötige Aufwendungen aufzudecken und zu minimieren oder sogar zu beseitigen, auch aus der Makrosicht.
>Innovationskultur:Die Sata hat einen KVP geschaffen, der für manche Bereiche und Mitarbeiter eine gute Möglichkeit schafft innovativ zu agieren. Ausgeweitet sollte das auf den Einzelnen. Jeder kann und sollte seine Prozesse hinterfragen und Optimierung anstreben. Dieser Anspruch sollte von oben herab in allen Bereich präsent sein. Die Optimierungen am eigenen Arbeitsplatz sollten hoch ausgezeichnet werden.
>Fehlerkultur: Es wird nicht nach Lösungen gesucht, sondern nach einem Schuldigen. Da gebe ich meinen Vorrednern recht. Doch Fehler passieren in den meisten Fällen aufgrund fehlender Kommunikation/Prozessschwachstellen oder fehlendem Wissen. Nicht die Fehler sollten bestraft werden, sondern die Fehlerbeseitigung und die getroffenen Maßnahmen sollten belohnt werden.
>Wissenskultur: Diverse Maßnahmen wie ein Abteilungsregelwerk, abgesehen davon, dass es auf dem neuesten Stand sein sollte, helfen, decken jedoch nicht das tägliche Doing ab. Man ist auf die Anleitung von Kollegen/innen angewiesen. Gerät man an opportunistische Menschen, die nicht viel preisgeben wollen, kann es sehr ungünstig verlaufen. Wissensvermittlung sollte angespornt und honoriert werden!
>Prozesskultur: Hier steckt m. E. sehr viel Entwicklungspotential. Die Prozesse sind zumindest in meiner Abteilung nicht schriftlich fixiert. Dafür gibt es sehr viele Checklisten. Die dazuführen, Punkte abzuhaken, aber nicht weiter darüber nachzudenken. Somit werden die Prozessschritte nicht hinterfragt oder im schlimmsten Fall nicht optimiert. Ebenso werden die Prozesse in Puzzlestücken mündlich wiedergegeben.
Die Geschäftsleitung möchte, dass wir alle in der aktuellen Lage jeden Tag trotzdem alle ins Büro kommen. Manchmal sieht man Situationen, da hat man das Gefühl Corona gibt es nicht. Kollegen stehen direkt nebeneinander und reden ohne Maske. Man ist nicht sensibel, obwohl es hier auch positive Fälle gab. Damit trägt SATA aktiv zur Verbreitung vom Virus bei.
Bitte nehmt Corona endlich ernst und schickt alle Leute nach hause, wenn die nicht an einer Maschine arbeiten müssen.
Benefits
Unflexibel, konservativ
Work-Life-Balance könnte ausgebaut werden
Aufgabenstellung und Betreuung
Bezahlung
Nichts
- sicherer Arbeitsplatz
- Mitarbeiterbenefits
- tolle, spannende Projekte
- Personalführung
- administrativer Aufwand
- teilweise Zahlengetriebenheit
- viele Insellösungen und fire-fighting (fehlende Prozesse)
- Kommunikation verbessern
- achtet eure Ressource Mitarbeiter
- Als ganzes Unternehmen aus dem 19. Jhd. ins 2020 kommen
Gemischt - von kollegial bis Minenfeld. In einigen Abteilungen herrscht großer Druck. Hierarchie deutlich bemerkbar, einige Verbesserungsversuche sind zu sehen.
guter Ruf in der Branche
Leider äußerst begrenzt. Und es wird auch wenig getan um Mitarbeiter zu entwickeln. Aufstieg hängt stak vom Nasenfaktor ab.
Metalltarif
Spenden + Unterstützung von Vereinen in der Region. Für die Größe des Unternehmens gut.
Der Kollegenzusammenhalt in Abteilungen ist toll. Abteilungsübergreifend könnte noch mehr Zusammenarbeit gefördert werden.
Gemischt. Von Anerkennung bis Abstellgleis.
Sehr unterschiedlich. Man kann Glück haben oder aber Pech. Für den einzelnen Mitarbeiter und seine Themen wird sich oft nicht genug zeit genommen.
in die Jahre gekommene Büroausstattung, veraltete IT-Struktur und IT-Denkweise, vollgestopfte Büros, fehlende Klimaanlage
Informationen die wichtig sind bekommt man nur über 5 Ecken. Vieles wird nicht weitergegeben.
gut aber weibliche Führung weiterhin stark unterbesetzt.
SATA bietet je nach Bereich sowohl eintönige Tätigkeiten als auch tolle Projekte und spannende Möglichkeiten.
- Bezahlung
- Social Benefits
- Kantine
Siehe oben
- Sich darin üben auch mal Kritik über sich ergehen zu lassen (auch über Kununu!)
- Einen Großteil des Managements austauschen
- Wertschätzenden, respektvollen Umgang
- Führungsseminare mit Umsetzungskontrolle
- Unternehmenskultur komplett umkrempeln
- Flexible Arbeitszeiten, Home Office nicht nur für einen erlauchten Kreis
"Unter Despoten" hieß der Titel einer vergangenen Ausgabe des Manager-Magazins.
Auszüge davon errinnern mich tatsächlich an SATAnische Zustände. Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre in manchen Abteilungen gelinde ausgedrückt "unterirdisch", beschämend und fremd. Schlaflose Nächte sind vorprogrammiert.
Gemeinsame Veranstaltungen wie z.B. die Weihnachtsfeier verkommen zur steifen Pflichtveranstaltung. Manch Teilnehmer ist dann froh wenn die Show um 21:00 Uhr ein Ende nimmt, er sich aber davor bewahrt zur nächsten Veranstaltung persönlich eigeladen zu werden.
Immer wieder erstaunlich welche Außenwirkung die SATA besitzt
Schließe mich diversen Vorrednern an. Das gibt es hier aus meiner Sicht nur auf dem Papier. Alles was sich der Kontrolle des Vorgesetzten und dem Big Boss entzieht ist Teufelszeug.
Von modernem Arbeitsumfeld keine Spur. Arbeitszeiten werden von manchen Vorgesetzten regelmäßig überprüft und auch mal zum Anlass genommen Mehrarbeit zu verordnen. Über Sinn und Unsinn lässt sich hier nicht streiten. Überstunden kommen aus meiner Sicht gut an.
Bezahlung ist ganz OK. Aber irgendwie muß man die Mitarbeiter ja auch halten können.
In den Silos durchaus OK. Ansonsten muß hier das Wort Kollegen neu definiert werden.
Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Aber das Gros zumindest im kaufmännischen Bereich und Teile der produktionsnahen Bereiche entbehren jeglicher modernen Führungsgrundsätze. Die emotionale Intelligenz lässt viel Luft nach oben und wie gesagt sind moderne Führungsmethoden eher Mangelware. Kontrolle. Kontrolle. Kontrolle ist hier das Credo!
Wertschätzung und Respekt sind Mangelware!
Teilweise zu laute Büros. Mal so, mal so. Eine Regel gibt es hier nicht.
Die Silos werden immer Größer und ich finde, dass die Kommunikation per Email übern Arbeitsplatz zu nimm. Um sich selbst zu schützen ist es besser mal alles schriftlich zu verfassen, man weiß nie wann es gegen einen verwendet wird. Dies geschiet auch im Kreise von Vorgesetzten und deren Mitarbeitern. Man kann froh sein wenn überhaupt noch kommuniziert wird. Ich habe das Gefühl, dass ein gewisser Teil des Managements gar nicht mehr mit dem "Volk" kommuniziert!
Könnte besser sein.
Gibt es zu Hauf. Nur macht es unter gegebenen Anlässen (s.o.) einfach keinen Spaß.
Vielfältige Angebote für die Mitarbeiter. Gesundes Unternehmen. Unabhängig von der Entwicklung bei Daimler & Co.
Synchro.
einzelne Kollegen stänkern, statt offen Verbesserungsvorschläge zu machen.
Mehr Schulungen anbieten.
Das Stänkern einiger kann ich nicht nachvollziehen. Die Mehrheit fühlt sich hier wohl. Sicher gibt es an vielen Stellen Verbesserungsmöglichkeiten. Wer so unzufrieden ist, war wohl noch nie woanders . Soll doch besser wechseln.
unverändert sehr gut - trotz einzelner Frustrierter
Von jedem einzelnen abhängig. Manchmal hohe Arbeitslast, manchmal ruhiger - wie überall
für die Unternehmensgröße gut. Viele Vorgesetzte aus eigener Entwicklung
Metalltarif
Wird sehr drauf geachtet. Energiesparmassnahmen. SATA fördert Kinder in Not. Hilfe bei Todesfall für die Familie.
Mit wenigen Ausnahmen faires Miteinander
soweit erkennbar gut.
Deutlich besser in den letzten Jahren.
gut- sauberes Umfeld
vebesserungsfähig. Vorgesetzte müssen sich mehr Zeit nehmen.
Kann man nichts sagen. In unserer Branche sehr männerlastig- klar!
Teilweise anspruchsvoll - ich lerne laufend dazu.
Sozialleistungen hervorragend für die Firmengröße. Viele gesundheitsfördernde Angebote.
nichts.
Persönliche Kommunikation etwas mehr in den Vordergrund rücken anstatt z. B. E-Mail.
So verdient kununu Geld.