31 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
SATA verfügt über hochwertige Produkte, eine starke Marke und sehr viel technisches Know-how. Positiv ist außerdem, dass Mitarbeitern je nach Position viel Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum gegeben werden kann. Wer Initiative zeigt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, bekommt durchaus die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Dinge selbstständig voranzutreiben. Dadurch kann man fachlich und persönlich viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Aus meiner Sicht wird vorhandenes Potenzial nicht immer konsequent genutzt. Entscheidungen dauern teilweise zu lange oder werden erst spät klar kommuniziert. Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege sind nicht in allen Situationen eindeutig, was gerade bei Veränderungen oder schwierigeren Themen zu unnötiger Unsicherheit führen kann.
Ein weiterer Schwachpunkt ist für mich die langfristige Mitarbeiterentwicklung. Wer über Jahre gute Leistungen zeigt, zusätzliche Verantwortung übernimmt und sich weiterentwickeln möchte, sollte eine klarere Perspektive erhalten. Es fehlt teilweise an transparenten Karrierewegen und daran, Verantwortung und Leistung nachvollziehbar mit tatsächlichen Entwicklungsmöglichkeiten zu verbinden.
Strategische und organisatorische Entscheidungen sollten früher, transparenter und nachvollziehbarer kommuniziert werden. Gerade bei Veränderungen sollten die betroffenen Mitarbeiter rechtzeitig einbezogen werden und Klarheit darüber erhalten, warum Entscheidungen getroffen werden und welche Auswirkungen sie haben.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitarbeiterentwicklung. Es sollten klare und nachvollziehbare Karriere- und Entwicklungsperspektiven geschaffen werden. Wer dauerhaft zusätzliche Verantwortung übernimmt, gute Leistungen zeigt und Eigeninitiative einbringt, sollte erkennen können, welche konkreten Entwicklungsmöglichkeiten sich daraus ergeben. Verantwortung und Engagement sollten sich nicht nur in zusätzlichen Aufgaben widerspiegeln.
Auch bei Verantwortlichkeiten und Entscheidungsprozessen besteht Verbesserungspotenzial. Zuständigkeiten sollten klarer definiert, Entscheidungen konsequenter getroffen und anschließend auch vertreten werden. Gerade in schwierigen oder unangenehmen Situationen braucht es klare Führung und Verbindlichkeit.
Darüber hinaus würde eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Unternehmensbereichen helfen. Teilweise wird noch zu sehr innerhalb einzelner Bereiche gedacht. Mehr gemeinsames Arbeiten an übergeordneten Zielen, weniger Schnittstellenverluste und schnellere Entscheidungen würden aus meiner Sicht viel Potenzial freisetzen.
Grundsätzlich ein professionelles und meist angenehmes Arbeitsumfeld. Wie die Atmosphäre wahrgenommen wird, hängt jedoch stark vom jeweiligen Bereich, der Führungskraft und der aktuellen Situation im Unternehmen ab. In Phasen mit Veränderungen oder höherem Druck könnte offener und transparenter kommuniziert werden.
SATA besitzt innerhalb der Branche ein sehr starkes Image und steht insbesondere bei professionellen Anwendern für Qualität, Innovation und hochwertige Produkte. Das ist aus meiner Sicht eine der großen Stärken des Unternehmens.
In vielen Bereichen bietet SATA gute Rahmenbedingungen und eine gewisse Flexibilität.
Für mich einer der größten Schwachpunkte. Es fehlen aus meiner Sicht klare und transparente Karrierepfade sowie eine systematische Entwicklung von Mitarbeitern für zukünftige Führungs- oder Fachpositionen. Wer über viele Jahre zusätzliche Verantwortung übernimmt, sollte besser erkennen können, welche Entwicklungsmöglichkeiten daraus entstehen. Weiterbildung sollte stärker Teil einer langfristigen Personalentwicklung sein und nicht hauptsächlich von der Eigeninitiative des Mitarbeiters abhängen.
Vergütung und Zusatzleistungen sind insgesamt gut und marktgerecht. Je nach Verantwortung, internationalem Einsatz und individueller Entwicklung kann es allerdings Unterschiede zwischen zusätzlicher Verantwortung und der entsprechenden Anerkennung geben.
Vergütung und Zusatzleistungen sind insgesamt gut und marktgerecht. Je nach Verantwortung, internationalem Einsatz und individueller Entwicklung kann es allerdings Unterschiede zwischen zusätzlicher Verantwortung und der entsprechenden Anerkennung geben.
Auf persönlicher Ebene gibt es viele gute und hilfsbereite Kollegen. Bereichsübergreifend könnte der Zusammenhalt jedoch deutlich stärker sein. Teilweise wird noch zu sehr innerhalb der eigenen Abteilung oder Verantwortung gedacht, anstatt gemeinsam an übergeordneten Zielen zu arbeiten.
Langjährige Erfahrung und Betriebszugehörigkeit haben bei SATA grundsätzlich einen hohen Stellenwert. Gleichzeitig wäre eine stärkere Verbindung zwischen Erfahrung, neuen Ideen und unterschiedlichen Generationen aus meiner Sicht hilfreich.
Das Führungsverhalten ist je nach Führungskraft unterschiedlich. Positiv sind Freiräume, Vertrauen und die Möglichkeit, eigenständig Verantwortung zu übernehmen. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem dann, wenn Situationen schwieriger oder Entscheidungen unangenehm werden. In solchen Phasen wünsche ich mir von Führungskräften mehr Klarheit, Verbindlichkeit und sichtbare Unterstützung. Entscheidungen sollten nachvollziehbar kommuniziert und Verantwortung nicht nur dann übernommen werden, wenn alles problemlos läuft.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Ausstattung, Produkte, technische Unterstützung und die grundsätzlichen Rahmenbedingungen ermöglichen professionelles Arbeiten.
ei strategischen Themen, Veränderungen und Entscheidungen fehlt aus meiner Sicht teilweise eine frühzeitige und klare Kommunikation. Dadurch entstehen unnötige Unsicherheiten und Interpretationsspielräume.
Aus meiner persönlichen Erfahrung sind mir keine grundsätzlichen Probleme aufgefallen. Gleichzeitig sehe ich bei Vielfalt und moderner Unternehmenskultur noch Entwicklungspotenzial.
Die Aufgaben können sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll sein. Gerade im Vertrieb gibt es viel Gestaltungsspielraum, unterschiedliche Märkte, Kulturen und technisch erklärungsbedürftige Produkte.
Moderne Einrichtung
Starre konservative Strukturen, die langsam aufgebrochen werden.
Die Personalpolitik überdenken.
Neulinge müssen sich zunächst etablieren.
Ist gut.
Sehr unflexibel mit tausend Regeln.
Es gibt keine Möglichkeiten für alle, die es wollen sondern für alle die man will.
Geht. Metalltarif
Ist gut bis sehr gut.
Ist in Ordnung, solange man nicht die Position des Gegenübers streitig macht.
Ok
In meinem Bereich war es ok. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, dass es nicht immer aufrichtig war.
Eine Verbesserung ist nicht gewünscht, denn nicht jeder kann die Rosinen haben.
Der Anschein auf Augenhöhe wird gewahrt um im Anschluss die Aussagen gegen dich zu verwenden.
Ist ok.
Sehr administrative Arbeiten. Dir Aufgaben werden per Rosinenpickerei verteilt.
Bezahlung und Flexibilität bei der Urlaubsplanung
Wie bereits erwähnt: Hoher Anspruch an sich selbst mittels starker Unternehmenswerte, wobei die Realität oft hinter den gesteckten Zielen zurückbleibt.
Sich mit dem Begriff "Neurodiversität" vertraut machen und die erworbenen Kenntnisse im Umgang mit Mitarbeitern auf dem Schirm haben.
Vordergründig sind wir alle eine große Familie, aber gerne ist da mehr Schein als Sein.
Brillant nach außen, und mehr macht ein Image ja auch nicht
Nichts auszusetzen, von meinem Standpunkt aus.
Schulungen jederzeit möglich und manchmal auch "verordnet"; echte Aufstiegschancen sind in diesem sehr hierarchisch gegliederten Unternehmen leider nicht vorhanden.
Keine Kritik
Auch hier möchte man gerne Vorreiter sein. Um das zu schaffen, wäre es schön, wenn innerbetrieblich eine korrekte Mülltrennung funktionieren würde.
Im engsten Kreis sehr gut; wo es an die Interaktion mit anderen Abteilungen geht, kann es rasch ungemütlich werden.
Wie in vielen anderen Bereichen auch: Vordergründig sieht alles schön aus. Hier gibt es aber auf jeden Fall Luft nach oben.
Im großen und ganzen fair, aber der vielzitierte Unternehmenswert "Wertschätzung" kann ganz schnell zum Papiertiger werden, wenn man als unangenehm auffallend eingestuft wird.
Prinzipiell OK, nur das Thema Lärm ist leider ein Thema, je nachdem, wo der Arbeitsplatz sich befindet.
Da ist noch viel Luft nach oben, besonders bei der Kommunikation zwischen unterschiedlichen Abteilungen. Aber auch so wird man manchmal über Dinge nur mangelhaft informiert.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es hier keine Kritikpunkte.
Das Aufgabenfeld ist im Prinzip relativ vielseitig. Man sollte allerdings bedenken, dass selbst die spannendste Beschäftigung nach langer Zeit jeden Reiz verliert.
Die Firma ist sehr persönlich.
Teilweise werden Wunden aus der Vergangenheit immer wieder als Anlass genommen, neuen Dingen mit negativer Grundstimmung zu begegnen. Das bezieht sich nicht auf den Arbeitgeber als abstraktes Konstrukt sondern soll zum Nachdenken und Hinterfragen eigener Denkmuster anregen.
Der Elan und die Motivation der High Performer und derer, die sich dafür halten dürfen, könnte stärker gebündelt und zentriert werden. In der SATA steckt sehr viel Potential, das zum Teil nicht genutzt oder in dringende aber möglicherweise, wenn mit anderen Aufgaben verglichen, weniger wichtige Themen gesteckt wird.
Leistung steht im Vordergrund. Wenn man das möchte, dann kommt man gut mit allen Leuten klar.
In den Markt sehr gut
Wir sind kein Konzern mit tausenden von Mitarbeitern. Dementsprechend kann der Workload sich in Teilen auf eine geringe Anzahl an Schultern verteilen. Ich persönlich habe damit aber kein Problem.
Auch hier kann ich nur von meinen Erfahrungen sprechen und empfinde die allgemeine Einstellung gegenüber Weiterbildungsbestrebungen als durchaus positiv.
Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie in BW halt.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Logischerweise sehr stark abhängig vom eigenen Verhalten. Ich hatte bislang noch keine Probleme.
Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen und habe während meiner bisherigen Zeit keine negativen Aspekte wahrgenommen.
Natürlich immer eine Einzelfallbetrachtung aber meiner Erfahrung nach durchaus positiv, ein gesundes fordern und fördern.
Ich kann nur von mir und meinen Erfahrungen sprechen und da sind wir hier deutlich besser aufgestellt als andere Mittelständler, die ich kennen gelernt habe. Natürlich ist wie überall Luft nach oben aber man sollte das auch immer im größeren Kontext sehen.
Kommunikation wird gemäß dem Need to know Prinzip gelebt. Das bringt in manchen Teilen Hürden mit sich, ist aber bei genauerer Betrachtung absolut nachvollziehbar.
Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen und habe während meiner bisherigen Zeit keine negativen Aspekte wahrgenommen. Allerdings deutlich mehr Männer in Führungspositionen als Frauen - die Gründe hierfür kenne ich aber nicht.
In meinem Tätigkeitsfeld sehr abwechslungsreich.
Ebenso werden die Prozesse in Puzzlestücken mündlich wiedergegeben. So dass man sich selbst ein ganzes Bild von diversen Informationen zusammentragen muss. Die Festhaltung der Prozesse sollte ganz oben auf der Agenda stehen. Hier werden ganz bewusst die Schnittstellen unter die Lupe genommen. Die Frage stellt sich dabei immer: Wie stellen wir den Informations- und Wissensaustausch im Prozess sicher? Zum Einen hat man die Möglichkeit jederzeit die Prozessabläufe nachzuschlagen und die Schnittstellen besser mit Informationen zu versorgen, zum Anderen kann man die Prozessabläufe einem Leanscanning unterziehen, um unnötige Aufwendungen aufzudecken und zu minimieren oder sogar zu beseitigen, auch aus der Makrosicht.
>Innovationskultur:Die Sata hat einen KVP geschaffen, der für manche Bereiche und Mitarbeiter eine gute Möglichkeit schafft innovativ zu agieren. Ausgeweitet sollte das auf den Einzelnen. Jeder kann und sollte seine Prozesse hinterfragen und Optimierung anstreben. Dieser Anspruch sollte von oben herab in allen Bereich präsent sein. Die Optimierungen am eigenen Arbeitsplatz sollten hoch ausgezeichnet werden.
>Fehlerkultur: Es wird nicht nach Lösungen gesucht, sondern nach einem Schuldigen. Da gebe ich meinen Vorrednern recht. Doch Fehler passieren in den meisten Fällen aufgrund fehlender Kommunikation/Prozessschwachstellen oder fehlendem Wissen. Nicht die Fehler sollten bestraft werden, sondern die Fehlerbeseitigung und die getroffenen Maßnahmen sollten belohnt werden.
>Wissenskultur: Diverse Maßnahmen wie ein Abteilungsregelwerk, abgesehen davon, dass es auf dem neuesten Stand sein sollte, helfen, decken jedoch nicht das tägliche Doing ab. Man ist auf die Anleitung von Kollegen/innen angewiesen. Gerät man an opportunistische Menschen, die nicht viel preisgeben wollen, kann es sehr ungünstig verlaufen. Wissensvermittlung sollte angespornt und honoriert werden!
>Prozesskultur: Hier steckt m. E. sehr viel Entwicklungspotential. Die Prozesse sind zumindest in meiner Abteilung nicht schriftlich fixiert. Dafür gibt es sehr viele Checklisten. Die dazuführen, Punkte abzuhaken, aber nicht weiter darüber nachzudenken. Somit werden die Prozessschritte nicht hinterfragt oder im schlimmsten Fall nicht optimiert. Ebenso werden die Prozesse in Puzzlestücken mündlich wiedergegeben.
Die Geschäftsleitung möchte, dass wir alle in der aktuellen Lage jeden Tag trotzdem alle ins Büro kommen. Manchmal sieht man Situationen, da hat man das Gefühl Corona gibt es nicht. Kollegen stehen direkt nebeneinander und reden ohne Maske. Man ist nicht sensibel, obwohl es hier auch positive Fälle gab. Damit trägt SATA aktiv zur Verbreitung vom Virus bei.
Bitte nehmt Corona endlich ernst und schickt alle Leute nach hause, wenn die nicht an einer Maschine arbeiten müssen.
Benefits
Unflexibel, konservativ
Work-Life-Balance könnte ausgebaut werden
Aufgabenstellung und Betreuung
Bezahlung
Nichts
- sicherer Arbeitsplatz
- Mitarbeiterbenefits
- tolle, spannende Projekte
- Personalführung
- administrativer Aufwand
- teilweise Zahlengetriebenheit
- viele Insellösungen und fire-fighting (fehlende Prozesse)
- Kommunikation verbessern
- achtet eure Ressource Mitarbeiter
- Als ganzes Unternehmen aus dem 19. Jhd. ins 2020 kommen
Gemischt - von kollegial bis Minenfeld. In einigen Abteilungen herrscht großer Druck. Hierarchie deutlich bemerkbar, einige Verbesserungsversuche sind zu sehen.
guter Ruf in der Branche
Leider äußerst begrenzt. Und es wird auch wenig getan um Mitarbeiter zu entwickeln. Aufstieg hängt stak vom Nasenfaktor ab.
Metalltarif
Spenden + Unterstützung von Vereinen in der Region. Für die Größe des Unternehmens gut.
Der Kollegenzusammenhalt in Abteilungen ist toll. Abteilungsübergreifend könnte noch mehr Zusammenarbeit gefördert werden.
Gemischt. Von Anerkennung bis Abstellgleis.
Sehr unterschiedlich. Man kann Glück haben oder aber Pech. Für den einzelnen Mitarbeiter und seine Themen wird sich oft nicht genug zeit genommen.
in die Jahre gekommene Büroausstattung, veraltete IT-Struktur und IT-Denkweise, vollgestopfte Büros, fehlende Klimaanlage
Informationen die wichtig sind bekommt man nur über 5 Ecken. Vieles wird nicht weitergegeben.
gut aber weibliche Führung weiterhin stark unterbesetzt.
SATA bietet je nach Bereich sowohl eintönige Tätigkeiten als auch tolle Projekte und spannende Möglichkeiten.
- Bezahlung
- Social Benefits
- Kantine
Siehe oben
- Sich darin üben auch mal Kritik über sich ergehen zu lassen (auch über Kununu!)
- Einen Großteil des Managements austauschen
- Wertschätzenden, respektvollen Umgang
- Führungsseminare mit Umsetzungskontrolle
- Unternehmenskultur komplett umkrempeln
- Flexible Arbeitszeiten, Home Office nicht nur für einen erlauchten Kreis
"Unter Despoten" hieß der Titel einer vergangenen Ausgabe des Manager-Magazins.
Auszüge davon errinnern mich tatsächlich an SATAnische Zustände. Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre in manchen Abteilungen gelinde ausgedrückt "unterirdisch", beschämend und fremd. Schlaflose Nächte sind vorprogrammiert.
Gemeinsame Veranstaltungen wie z.B. die Weihnachtsfeier verkommen zur steifen Pflichtveranstaltung. Manch Teilnehmer ist dann froh wenn die Show um 21:00 Uhr ein Ende nimmt, er sich aber davor bewahrt zur nächsten Veranstaltung persönlich eigeladen zu werden.
Immer wieder erstaunlich welche Außenwirkung die SATA besitzt
Schließe mich diversen Vorrednern an. Das gibt es hier aus meiner Sicht nur auf dem Papier. Alles was sich der Kontrolle des Vorgesetzten und dem Big Boss entzieht ist Teufelszeug.
Von modernem Arbeitsumfeld keine Spur. Arbeitszeiten werden von manchen Vorgesetzten regelmäßig überprüft und auch mal zum Anlass genommen Mehrarbeit zu verordnen. Über Sinn und Unsinn lässt sich hier nicht streiten. Überstunden kommen aus meiner Sicht gut an.
Bezahlung ist ganz OK. Aber irgendwie muß man die Mitarbeiter ja auch halten können.
In den Silos durchaus OK. Ansonsten muß hier das Wort Kollegen neu definiert werden.
Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Aber das Gros zumindest im kaufmännischen Bereich und Teile der produktionsnahen Bereiche entbehren jeglicher modernen Führungsgrundsätze. Die emotionale Intelligenz lässt viel Luft nach oben und wie gesagt sind moderne Führungsmethoden eher Mangelware. Kontrolle. Kontrolle. Kontrolle ist hier das Credo!
Wertschätzung und Respekt sind Mangelware!
Teilweise zu laute Büros. Mal so, mal so. Eine Regel gibt es hier nicht.
Die Silos werden immer Größer und ich finde, dass die Kommunikation per Email übern Arbeitsplatz zu nimm. Um sich selbst zu schützen ist es besser mal alles schriftlich zu verfassen, man weiß nie wann es gegen einen verwendet wird. Dies geschiet auch im Kreise von Vorgesetzten und deren Mitarbeitern. Man kann froh sein wenn überhaupt noch kommuniziert wird. Ich habe das Gefühl, dass ein gewisser Teil des Managements gar nicht mehr mit dem "Volk" kommuniziert!
Könnte besser sein.
Gibt es zu Hauf. Nur macht es unter gegebenen Anlässen (s.o.) einfach keinen Spaß.
So verdient kununu Geld.