31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt kostenloses Wasser! Und wer im harten 3-Schicht-System das unverschämte Glück hat, zur exakt richtigen Sekunde an der richtigen Stelle zu stehen, ergattert mit viel Geschick sogar ein Stück aus dem legendären Obstkorb. Angesichts der maroden Hallen und des permanenten Drucks von oben ist diese vitaminreiche Verpflegung natürlich die perfekte Entschädigung für alles andere.
Der absolute Mangel an Respekt und Fürsorge. Mensch und Material werden hier im harten Takt einfach nur verschlissen. Ob mangelhafte Zustände beim Arbeitsschutz, unprofessioneller Umgang mit Gefahrstoffen oder die systematische Benachteiligung von engagierten Mitarbeitern – die Liste der Mängel ist lang. Statt Fehler im Management einzusehen, wird der Druck nach unten weitergegeben. Wer nicht blind funktioniert oder für
inkompetent dargestellt und verkauft werden will, ist hier falsch.
Investiert endlich wieder in qualifiziertes Fachpersonal und eine marode Infrastruktur, anstatt das wirtschaftliche Risiko auf die Belegschaft abzuwälzen. Die Führungsebene muss dringend lernen, dass man mit Druck, fachfremder Arroganz und haltlosen Vorwürfen keine Mitarbeiter hält – die enorme Fluktuation und die bereits entzogenen Kundenaufträge sollten Warnung genug sein. Hört auf, "Jasager" zu belohnen und kritische Fachkräfte oder ältere, verschlissene Kollegen auszubooten.
Extrem angespannt und psychisch belastend. Von der Führungsebene werden Ziele vorgegeben, die in der Realität schlicht nicht machbar sind. Kritik an diesen Zuständen wird nicht sachlich aufgenommen, sondern führt im schlimmsten Fall zu haltlosen Anschuldigungen gegen die eigene Person. Der Respekt vor den Mitarbeitern fehlt komplett!
Nach außen und zum Kunden hin wird versucht, eine professionelle Fassade zu wahren – doch diese bröckelt massiv. Die Realität zeigt sich in einer erschreckenden Fluktuation: In den letzten Jahren sind hunderte Kollegen gegangen oder gegangen worden. Wer die Firma und die internen Zustände aus der Praxis kennt, lässt kaum ein gutes Haar an ihr. Dass dieses System nicht mehr funktioniert, zeigt sich auch daran, dass bereits erste Arbeiten vom Kunden abgezogen wurden. Nur wer direkt von den Strukturen profitiert, redet die Situation intern noch schön.
Im harten 3-Schicht-Betrieb wird auf private Belange leider kaum Rücksicht genommen. Die Balance wird als absolute Einbahnstraße genutzt!
Aufstiegschancen und echte Weiterbildung sind hier leider reine Politik und hängen stark vom Wohlwollen der Führung ab. Fachliche Expertise und jahrelanger Einsatz reichen oft nicht aus, um vorwärtszukommen. Wer kritisch ist oder sich für Mitarbeiterrechte einsetzt, wird bei der Karriereentwicklung systematisch blockiert oder hingehalten. Erst wenn man sich völlig anpasst, öffnen sich Türen, die einem fachlich schon längst zugestanden hätten. Eine faire, leistungsorientierte Förderung gibt es nicht.
Das Gehaltsgefüge ist unausgewogen. Während Quereinsteiger und ungelernte Mitarbeiter für die monotone Taktarbeit fair bezahlt werden, zieht die erfahrene Fachkraft hier den Kürzeren. Selbst mit über einem Jahrzehnt Betriebszugehörigkeit und der Übernahme von hoher Verantwortung (Führungsaufgaben, Qualitätsfreigaben) wird man finanziell kleingehalten. Argumentiert wird von oben mit unpassenden Vergleichen aus ganz anderen Branchen, um die Löhne zu drücken. Für qualifiziertes Fachpersonal mit Verantwortung ist das Paket schlicht zu wenig.
Auf dem Papier und in Hochglanzbroschüren wahrscheinlich top, in der Praxis leider ein Totalausfall. Sozialbewusstsein existiert spätestens dann nicht mehr, wenn Mitarbeiter gesundheitliche Probleme bekommen oder ihre Rechte wahrnehmen wollen. Beim Umweltschutz hinterlässt der Umgang mit Gefahrstoffen, mangelhaften Absauganlagen und die Reinigung von chemiebelasteter Schutzausrüstung in normalen Waschbecken ein sehr großes Fragezeichen. Hier wird Nachhaltigkeit höchstens buchstabiert, aber nicht gelebt.
Hier muss man differenzieren: Innerhalb der eigenen Schicht und des direkten Teams war der Zusammenhalt super – das war auch der einzige Grund, warum der Laden bei dem Druck überhaupt noch lief. Schicht- und produktionsübergreifend war ein Zusammenhalt allerdings kaum spürbar. Da kochte durch den Schichtbetrieb und den permanenten Stress verständlicherweise jeder sein eigenes Süppchen.
Wer durch die harte Arbeit physisch abbaut, hat hier verloren. Es herrscht die Mentalität: Funktioniere oder geh. Selbst in offiziellen BEM-Gesprächen wird jegliche Anpassung oder Entlastung mit der Begründung abgelehnt, man könne das Bauteil ja nicht ändern. Ältere und gesundheitlich angeschlagene Mitarbeiter werden mit ihren Problemen komplett allein gelassen und im Zweifel mit Sprüchen wie „dann kündige halt“ oder „geh in Rente“ abgespeist. Fürsorgepflicht = Fehlanzeige.
Menschlich und fachlich eine Katastrophe. Es herrscht ein autoritärer Führungsstil, bei dem man sich teilweise wie eine bloße Nummer vorkommt. Trotz jahrelanger eigener Expertise wird man von fachfremden Führungskräften bevormundet, die die Realität in der Produktion überhaupt nicht kennen. Anstatt die Mitarbeiter zu unterstützen, wird von oben herab regiert und jegliches Mitdenken im Keim erstickt.
Hier wird die Gesundheit der Mitarbeiter dem Takt geopfert. Die Hallen und das Equipment (Arbeitsböden, Bühnen) sind veraltet, heruntergekommen und voller Gefahrstoffstäube. Ein ordnungsgemäßer Atemschutz kollidiert mit den unrealistischen Schichtvorgaben, weshalb Sicherheitsregeln in der Praxis bewusst umgangen werden. Absurd: Einerseits werden Mitarbeiter bei PSA-Verstößen sofort abgemahnt, andererseits ist die Reinigung und Trocknung der Masken im Duschbereich absolut unprofessionell. Bei Mängeln oder den überdurchschnittlich vielen Arbeitsunfällen wird die Verantwortung über Unterschriftenlisten auf die Belegschaft abgewälzt, anstatt die marode und provisorische Infrastruktur endlich zu sanieren
Eine absolute Einbahnstraße. Informationen fließen von der Führungsebene kaum oder nur sehr gefiltert. Kritik an unrealistischen Zielen wurde nicht sachlich diskutiert, sondern blockiert. Besonders schmerzhaft war die Erfahrung, dass Kommunikation im Konfliktfall nicht lösungsorientiert, sondern in Form von unberechtigten Vorwürfen und haltlosen Anschuldigungen stattfand. Ein offener, ehrlicher Austausch auf Augenhöhe war zu keinem Zeitpunkt möglich.
Absolutes Wunschdenken. Es gibt eine ganz klare Zweiklassengesellschaft: Auf der einen Seite Mitarbeiter, die alles abnicken und unkritisch sind – diese werden bei Stellenbesetzungen und Festanstellungen bevorzugt. Auf der anderen Seite engagierte Mitarbeiter, die auch mal den Finger in die Wunde legen; diese werden bewusst hingehalten und benachteiligt. Ein unfaires System, das Rückgrat bestraft und reines Ja-Sagen belohnt.
Die Luftfahrt verliert hier schnell ihren Glanz. Die Aufgaben in den verschiedenen Bereichen am Bauteil sind am Ende extrem monoton . Trotz dieser repetitiven Arbeit ist das mittlerweile eingestellte Personal (oft komplett fachfremd, ohne Schulabschluss oder ohne ausreichende Sprach- und Integrationsförderung) mit den Abläufen völlig überfordert. Die Firma rekrutiert hier gezielt am Rand der Gesellschaft, offenbar in der Hoffnung, dass diese Mitarbeiter den Druck klaglos mitmachen. Das führt in der Realität jedoch nur zu massiven Qualitätsproblemen und noch mehr Druck auf die wenigen verbliebenen Fachkräfte.
Ehrlich gesagt NICHTS!
Ich könnte hier aus meiner Langjährigen Erfahrung noch einiges hinzufügen! Aber ich denke hier wurden genug gesagt!Ich kann jedem nur empfehlen ein Bogen um diese Unternehmen zu machen!
In meinen Augen nutz es wenig hier Vorschläge zu machen! Da es in den Vergangenen Jahren immer wieder gute Vorschläge aus der Belegschaft gab!
NurUmsetzen will sie keiner!
Entweder das Geld fehlt oder man sägt dann halt am eigenen Stuhl!
Kurz gesagt:
Willkürliche Entscheidungen in allen Ebenen und Dingen!
Hinterhältiges, unehrliches teils betrügerisches Verhalten von Betriebsrat, teilweise Schichtleiter,Teammanager, Operationsmanager und Personalabteilung! Aber auch anderen Abteilungen weil Lager, Instandhaltung und Qualitätssicherung! Einige versuchen ALLES um ihren eigenen Vorteil zu erreichen!
Die Bewertung hier und der ehemalige STTS/Satys Seite treffen es schon ganz gut!
Jeder der mal hinter die Fassade geschaut hat findet eigentlich wenig Postives über das gesamte Unternehmen!
Viele Gute Leute sind gegangen oder wurden gekündigt!
Nicht existent! einige wenige Bekommen zwar mal den Schichttauch hin das sind aber idr. Mitarbeiter die Nur JA sagen!
Wenn man mit jemandem gut kann könnte man theoretisch Schichtleiter, Control Delegat oä werden! Aber nur wenn man NICHT negatives über die Firma sagt!
Weiterbildung gibt es keine Selbst die Nötigen Airbus Schulung wurden ins eigene Haus geholt! Und werden nur noch in Kurzfassung abgehalten!
Sonst gab es 5 Lehrgänge die teils über mehrere Tage durch Dozenten die durch Airbus organisiert wurden abhalten!
Heute bekommt man die Abgespeckte Variante angepasst an die Bewerber!
Auch Bewerber die kaum oder gar keine Deutsch können bekommen diese auf Deutsch und müssen sich mit Google Übersetzer helfen! Das macht sich später in allen Bereichen sichtbar! Jährliche Pflichtunterweisung werden lediglich zwischen Tür und Angel ausgefüllt und unterzeichnet!Da die Mitarbeiter ja sonst in der Produktion fehlen! Auch das macht sich täglich bemerkbar!
Da das Unternehmen mittlerweile keine Fachkräfte mehr findet und eigentlich nur noch Schulabbrecher, Quereinsteiger von MCD einstellt sind diese in einem gut Gehaltssegment aufgehoben!
Wenn Man aber eine gelernte Fachkraft mit eventuell mehrjährige Erfahrung ist bekommt man in der Branche besser bezahlte Jobs und bessern Bedingungen!
NICHT vorhanden
Umweltschutz interessiert da niemanden!
Sozialbewusstsein
Hier ist jeder nur ein NR.
Selbst wenn offensichtliche Probleme bei Mitarbeiter auftauchen werden diese ignoriert, begünstigt oder sogar ausgenutzt um ihn loszuwerden!
In Suchtkranke (und davon gibt es einige) Oder Physische Probleme!
Gruppenbildung von Türkisch, Russisch,Ex Ostdeutschen,Alteingesessenen und ähnliche alten Generation. Aber auch da ist sich jede selbst der nächste!
Wird einem nahegelegt das Unternehmen zu verlassen! Weil man nicht mehr auf das Arbeitspensum kommt!
Bodenlos ist noch untertrieben!
Willkürliche Entscheidungen sind alltäglich. JEDER versucht sich nicht angreifbar zu machen! Falschaussage sind alltäglich.
Und das bei ALLEN Schichtleitern, Teammanager, Operationsmanager (auch ex OPM ;) und HR!
Werden immer schlechter das sich in den letzen 20Jahren nichts ändert!
Veraltete Hallen, Lagerräume,Lüftungen, Beleuchtung, Arbeitsbühnen!
Auch hier wird Arbeitssicherheit geheuchelt aber nur dann umgesetzt wenn der Mitarbeiter es umsetzen muss! Echter Arbeitsschutz sieht halt anders aus!
Vom Tesa bis zum Spritgeräte darf hier alles kein Geld Kosten! Es wird gespart wo es nur möglich ist!
Quasi nicht existent!
Auch hier werden Entscheidungen von ein paar wenige getroffen und müssen durch die Produktion umgesetzt werden! Egal zu welchem "Preis" und Realistisch!
Ein und die Selbe Person trifft an mehreren Stellen unterschiedliche Aussagen um sich "Vorteile" zu verschaffen.
Und das betrifft alle Führungskräfte!
Falsche Versprechungen und Vortäuschen von getroffen Aussagen ist an der Tagesordnung.
Gibt es nicht! Gemessen werden
Krankheitstage
JA Sagen
Und Konformisten werden bevorzugt
Luftfahrt ist und bleibt halt interessant
Selbst ohne Spezialisierung bzw. Lehre kann man hier wirklich was reißen!
Negativ sind vor allem die schwache und teils willkürlich wirkende Führung, mangelnde Wertschätzung sowie eine angespannt geprägte Arbeitsatmosphäre. Transparenz und faire Behandlung hängen häufig vom persönlichen Verhältnis ab, während Kritik und Beschwerden nur unzureichend aufgegriffen werden. Hoher Druck bei gleichzeitigem Personalmangel, belastende Arbeitsbedingungen und geringe Entwicklungsperspektiven trotz steigender Verantwortung verstärken die Unzufriedenheit zusätzlich.
Das Unternehmen sollte stärker auf eine faire und wertschätzende Führungskultur sowie transparentere Kommunikation achten. Arbeitsbedingungen wie Beleuchtung, Lüftung und Ausstattung sollten verbessert werden, um Qualität und Arbeitssicherheit zu sichern. Eine realistischere Personalplanung und mehr Rücksicht auf Schichtbelastungen würden die Work-Life-Balance verbessern. Entwicklung und Aufstieg sollten sich stärker am Können orientieren und auch finanziell spürbar sein. Zudem wären eine strukturierte Einarbeitung und ein konsequenter Umgang mit respektlosem Verhalten wichtig für ein besseres Arbeitsklima.
Mit den richtigen Kollegen macht die Arbeit zwar Spaß, insgesamt wird Mitarbeitenden jedoch spürbar die Motivation genommen. Der Umgangston ist teilweise unnötig hart und die Stimmung im Team überwiegend angespannt. Neue Mitarbeitende geraten schnell unter Druck, während echte Wertschätzung kaum vorhanden ist. Konflikte mit Einzelpersonen ziehen häufig weitere Kreise, sodass sich Fronten bilden. Entscheidungen und Behandlung wirken stellenweise vom persönlichen Verhältnis abhängig. Das Stresslevel ist im letzten Jahr deutlich gestiegen, wodurch die Motivation, zur Arbeit zu erscheinen, merklich gesunken ist. Insgesamt empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als schlecht.
Intern wird stark über Kennzahlen und erreichte Raten kommuniziert, was nach außen Leistungsfähigkeit vermitteln soll. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die tatsächlichen Bedingungen, unter denen diese Ergebnisse erreicht werden, wenig berücksichtigt werden. Die Außendarstellung wirkt dadurch teilweise ambitionierter als die erlebte Realität.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als schlecht. Durch die aktuelle Durchmischung der Gruppen wird im Drei-Schicht-Betrieb aus meiner Sicht zu wenig Rücksicht auf Mitarbeitende mit Kindern genommen, was sich im Alltag deutlich negativ auswirkt. Überstunden fallen zwar selten an und bei Auftragslage kann man auch früher gehen, Wochenendarbeit ist jedoch möglich, wenn man sich an freien Tagen zusätzlich einträgt. Pausenzeiten, sowohl gesetzliche als auch arbeitsbedingte, werden eher kritisch gesehen und es entsteht der Eindruck, man mache zu viel Pause. Personalmangel ist ein Dauerzustand, gleichzeitig wird Druck aufgebaut, Rückstände aufzuholen. Die Arbeit erfolgt häufig in knienden oder belastenden Körperhaltungen, was sich körperlich bis zum Wochenende bemerkbar macht. Auch die insgesamt negative Stimmung aus der Führungsebene wirkt sich spürbar auf die Belastung aus. Kurzfristiger Urlaub ist praktisch nicht möglich, selbst bei familiären Problemen, während Krankmeldungen als einziger Ausweg erscheinen. Bei geringer Auslastung wird man stattdessen mit wenig sinnvollen Tätigkeiten beschäftigt, statt planbar freigestellt zu werden.
Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, hängen jedoch aus meiner Sicht stärker von der Betriebszugehörigkeit als vom tatsächlichen Skillset ab. Finanziell machen sich diese Schritte kaum bemerkbar, während Verantwortung und Arbeitsumfang deutlich steigen. Eine strukturierte Einarbeitung findet für neue Mitarbeitende praktisch nicht statt, stattdessen wird man direkt ins Tagesgeschäft geworfen und muss sich vieles selbst erschließen.
Das Gehalt wirkt stark vom Hintergrund abhängig. Für Mitarbeitende ohne handwerkliche Ausbildung erscheint es attraktiv, und auch gelernte Handwerker verdienen mehr als in vergleichbaren Tätigkeiten außerhalb der Luftfahrt. In Relation zu Arbeitsinhalt, Gefährdung und mentaler Belastung empfinde ich die Bezahlung jedoch weiterhin als zu niedrig. Gehaltserhöhungen haben in den letzten Jahren kaum stattgefunden, und Schichtzulagen bewegen sich aus meiner Sicht auf einem sehr niedrigen Niveau. Ein breiteres oder höherwertiges Skillset wird nicht zusätzlich vergütet, da unabhängig von Qualifikation im Wesentlichen gleich eingestuft wird. Arbeits- und Pausenkleidung wird gestellt.
Mangelhaft
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist aus meiner Sicht schwach ausgeprägt. Zwar unterstützen sich einige erfahrene Mitarbeitende gegenseitig, insgesamt ist das Team jedoch in mehrere Gruppen aufgeteilt, in denen nicht jeder jedem hilft. Neue werden vereinzelt gut aufgenommen und unterstützt, der Großteil reagiert jedoch eher abweisend, als würde zusätzliche Hilfe eine Belastung darstellen. Zwischen den bestehenden Gruppen wird sich die Arbeit teilweise zusätzlich erschwert, statt sie gemeinsam zu erleichtern. Unterstützung ist insgesamt selten, und nur wenige sind bereit, über das Notwendige hinaus mit anzupacken.
Auf ältere Mitarbeitende wird aus meiner Sicht insgesamt zu wenig Rücksicht genommen, sowohl von Vorgesetzten als auch in Teilen des Teams. Zwar gibt es einzelne Personen, die darauf achten, dass Ältere körperlich leichtere Aufgaben erhalten, dies hängt jedoch stark von wenigen engagierten Kollegen ab und nicht von einer klaren Linie. Gleichzeitig gibt es auch positive Beispiele, in denen ältere und jüngere gut zusammenarbeiten. Insgesamt entsteht jedoch der Eindruck, dass der Umgang und die Rücksichtnahme stark vom persönlichen Verhältnis abhängen.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich insgesamt als schwach. Führungspositionen wechseln häufig, was wenig Stabilität und Orientierung gibt. Lob ist selten, stattdessen überwiegt Kritik. Auch während Krankheit oder Urlaub wird man teilweise kontaktiert und zur Arbeit gebeten. Gleichzeitig werden neue Stellen geschaffen, was von außen betrachtet wenig nachvollziehbar und willkürlich wirkt. Fairness hängt aus meiner Sicht stark vom persönlichen Verhältnis ab. Eine echte Vorbildfunktion war lange kaum erkennbar und wirkt aktuell eher oberflächlich verbessert. Vorgesetzte kontrollieren viel und sprechen wiederholt belanglose Punkte an, während grundlegende Themen ungelöst bleiben. Entscheidungen erscheinen insgesamt wenig transparent und häufig willkürlich.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig. Die Hallen befinden sich in einem sichtbar schlechteren Zustand als vergleichbare Bereiche bei Airbus, und die Lüftungsanlagen laufen am Limit, was teilweise bereits zu Arbeitsunterbrechungen geführt hat. Die Beleuchtung in den Hallen ist für präzise Lackierarbeiten unzureichend, und auch die Bauteilbeleuchtung fällt regelmäßig aus, wodurch spürbare Arbeitszeitverluste entstehen. Gemeinschaftlich genutztes Equipment wirkt schlecht gepflegt und stark wartungsbedürftig, und auch die bereitgestellte PSA erscheint qualitativ einfach und teilweise unpassend. Verbrauchsmaterialien werden zwar aufgefüllt, jedoch nicht immer bedarfsgerecht zu Schichtzeiten, sodass gerade zu Wochenbeginn Engpässe auftreten. Pausenräume sind zwar grundsätzlich gut ausgestattet, wirken jedoch häufig unhygienisch. Spritzgeräte befinden sich durch Dauerbetrieb häufig in einem wartungsanfälligen Zustand.
Transparenz ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Häufig werden vor allem Pflichten kommuniziert, während Hintergründe offenbleiben. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Grauzonen genutzt werden, um Mitarbeitenden Informationen zu entlocken, etwa im Zusammenhang mit Krankmeldungen. Änderungen werden nach meinem Empfinden mit Nachdruck durchgesetzt, wobei Informationen zurückgehalten oder beschönigt dargestellt werden. Anweisungen sind zwar klar, wirken in der Praxis jedoch teilweise nur umsetzbar, wenn persönliche Grenzen überschritten oder Arbeitssicherheit vernachlässigt wird. Vorgesetzte sind als Ansprechpersonen nur zu bestimmten Zeiten erreichbar, was besonders für Früh- oder Nachtschichten bei kurzfristigen Problemen ungünstig ist. Feedback beschränkt sich meist auf ein knappes „okay“. Ernstere Anliegen wie wahrgenommene Diskriminierung oder respektloses Verhalten wurden aus meiner Sicht eher relativiert als konsequent aufgearbeitet. Wer Kritik äußert, gilt schnell als schwierig. Probleme werden häufig weitergereicht, bis sich jemand darum kümmern muss, unabhängig von Eignung oder Zuständigkeit. Im Kollegenkreis funktionieren Absprachen grundsätzlich, allerdings ist die Bere
Gleichberechtigung empfinde ich als nicht gegeben. Herkunft und Sprache spielen aus meiner Wahrnehmung eine große Rolle im Umgang miteinander, wobei selbst Personen, die ins erwartete Bild passen, nicht automatisch fair behandelt werden. Von neuen Mitarbeitenden wird teils bereits nach kurzer Zeit ein Leistungsniveau erwartet, das dem langjähriger Kollegen entspricht oder dieses übertrifft. Unterstützung und Wissensweitergabe wirken dabei vom persönlichen Eindruck abhängig, etwa vom Auftreten oder äußeren Merkmalen. Der Übergang zwischen vermeintlichem Spaß und respektlosem Verhalten ist sehr schmal, und gerade gegenüber neuen Personen fallen schnell unpassende oder diskriminierende Sprüche. Beschwerden werden im Kollegenkreis nicht immer ernst genommen und teilweise selbst zum Gesprächsthema gemacht. Aus meiner Sicht führt dieses Umfeld dazu, dass sich benachteiligte Personen eher zurückziehen oder das Unternehmen verlassen, statt sich dauerhaft dem auszusetzen.
Die Aufgaben sind fachlich typisch für den Bereich Korrosionsschutz in der Luftfahrt, nicht mehr und nicht weniger. Sobald man den Großteil der Tätigkeiten beherrscht, stellt sich schnell Routine ein und die Arbeit wird monoton. Vorausgesetzt, man bleibt überhaupt lange genug im Unternehmen, um diesen Punkt zu erreichen.
Nichts.
Die Missachtung von Arbeitssicherheit, fehlende Wertschätzung erfahrener Mitarbeiter, unfaire Gehaltsstrukturen und mangelndes Umweltbewusstsein.
Mehr Transparenz und Gerechtigkeit bei den Gehältern, bessere Arbeitsbedingungen und ernsthafte Bemühungen um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden.
... war von anfang an leider von einem Gefühl der Enge und Intranzparentz geprägt
Das Image der Frima hatte unter den zahlreichen Kündigungen und dem Namenswechsel gelitten und der Standort in Deutschland scheint alleine aus steuerlichen Aspekten aufrecht erhalten zu werden.
ist in diesem Unternehmen nicht existent
Wenn du zu allem "JA" sagst, dann komst du weit! Obwohl Aufstiegsmöglichkeiten bestehen, mangelt es an echter Förderung und sinnvollen Weiterbildungsangeboten.
Obwohl man schnell Aufsteigen kann, um ein gutes Gehalt zu bekommen, herrscht lässlich Ungerechtigkeit, weil Neueinsteiger das selbe verdienen, wie erfahrene Mitarbeiter.
FEHLANZEIGE! Sicherheitsmängel werden ignoriert und Umweltstandards einfach umgangen, Hauptsache man ist rasiert.
Der Kollegen Zusammenhalt hat sich in kleine Grüppchen aufgespalten, was den früheren Team Zusammenhalt stark beeinträchtigt
wird keinerlei Rücksicht genommen, selbst bei gesundheitlichen Beschwerden. Das ist wirklich Unmenschlich!
ist äußerst unprofessionell, da Ich von einer Teilzeitkraft angeleitet werde, die weder über ausreichende Erfahrung noch nötige Fachwissen verfügt
ist inakzeptabel mit unzureichender Belüftung und abgeschalteten Alarmen
schlicht weg nicht vorhanden, was zu ständiger Verwirrung und Frustration geführt hat
gibt es noch viele Probleme. Es bilden sich viele kleinere Grüppchen und wer keinen Anschluss findet, hat es schwer. Es gibt Vorurteile und wenig echte Gleichberechtigung, was den Zusammenhalt erschwert
FEHLANZEIGE! Stattdessen monotone Routine, ohne Struktur!
Flache Führungseben
Sehr Schlecht ist es, dass wenn man für dieses Unternehmen arbeitet oder sogar gearbeitet hat, man sehr große Probleme hat bei Airbus direkt zu arbeiten. Sobald man für einen Zulieferer wie diesen arbeitet. Hat man keine Chance mehr für bzw. bei Airbus zu arbeiten. Man sollte sich daher genau überlegen ob man bei einem Zulieferer startet, wenn man eigentlich bei Airbus langfristig arbeiten möchte.
Seit Jahren ist eine sehr sehr hohe Krankheitsquote vorhanden.
Man unternimmt nur sehr wenig (Augenscheinlich) um dieses Problem zu minimieren.
Es sind einige Mitarbeiter in diesem Unternehmen die öffentlich zum AG sagen das die endlich gekündigt werden wollen.
Es passiert leider nichts mit diesen Kollegen, die den Rest der Belegschaft runterzieht.
Viele Mitarbeiter reden das Unternehmen schlecht und verbreiten schlechte Stimmung.
Gehalt ist im Durchschnitt.
Allerdings ist es so, dass eine Halle weiter Airbusmitarbeiter genau sie selbe Arbeit ausführen für ein deutlich höheres Gehalt.
Kollegen halten in schwierigen Situationen zusammen. Könnte allerdings viel besser sein.
Ältere Kollegen haben aktuell keine Perspektive in diesem Unternehmen.
Die möglichen Tätigkeiten sind sehr begrenzt. Der AG hat aktuell keine Lösung für ältere Kollegen, die körperliche Probleme mit der Zeit bekommen haben (durch die Arbeit)
Leider trennt sich dieses Unternehmen nicht von den unqualifizierten Vorgesetzten.
Das wirkt sich auf die Mitarbeiter aus.
Hier könnte man durch qualifizierte Vorgesetzte viel bewirken.
Arbeitsbedingungen sind soweit überdurchschnittlich. Allerdings für so ein Unternehmen, welches für ein so großes Unternehmen wie Airbus arbeitet, können die Bedingungen wie z. B. Absauganlagen deutlich besser sein.
Die Kommunikation könnte besser sein. Viele Informationen kommen nicht beim Mitarbeiter an bzw. nicht richtig.
Man arbeitet in Flugzeugsektionen.
Das bekommt man nicht überall zu sehen.
Das Obst wenn man mal was Abbekommt.
Das nie Reagiert wurde!!!
Hat man schon viele gesagt. Aber nix wird Umgesetzt.
Sind halt geschult in Ja und Kopfnicken.
Sehr Schlecht allen nur am Jammern ! So das man gleich Runtergezogen wird wenn man da anfängt.
Nicht Gut
Ja einfach Krank machen wenn man Pausen Braucht… Bekommt man Gut Vermittelt von den Kollegen.
Also Ersthelfer ist die einzige Weiterbildung die man da hat.
Das anderen sind vorgeschrieben Lehrgänge vom Luftfahrtbehörde.
Gehalt ist Pünktlich da. Abrechnung muss immer Kontrolliert werden auf Fehler!!
Mal Fehlt ein Urlaubstag oder Überstunden sind nicht darauf.
Karriere hat mir gefallen!! Frag mich graden welche ,egal worauf man sich auf internen Stellen Bewerben tut ,das Buch ist immer schon Geschrieben. Die Leuten die es Super machen als Vertreter bekommen immer einen Tritt..Es sein man ist Südländer.
Müll Trennung gleich null ..
Von Vorne so von Hinten kommt das Messer … Also Mund Halten und Arbeiten..
Alt wird man in den Job nicht. Es sein man ist Schichtleiter / Team Manager in gewissen Projekten da kann man den schon Alt werden..
Kann man nicht erst nehmen. Zu Jung spielen nur ihren Machtpolitik aus … Oder Bevorzugen ihren gleichgesinnten..Gibt sogar einen in einer Hallen der die Leute ermutigt zu Kündigen.
Körperlich Schlecht. Geht auf Kienen & Rücken..Würden ja sagen wenn man Jung ist um bisschen Kohle verdienen ok , ABER da gibt es Besseres.
Sehr Schlecht so das sogar die Arbeitssicherheit leidet …
Das gibt es da nicht. Schließen ich mich den anderen Bewertungen voll an.
Naja zum Anfang mag das ja Interessant sein, aber nach c.a 1 Jahr wird das auch Langweilig.. Es sein man hat nix gelernt und findet seine Erfüllung in den Job.
BAV
der Umgang untereinander, kein Teambuilding
Kommunikation sollte dringend verbessert werden. Auch das Verhalten der Führungsetage ggü den Mitarbeitern ist verbesserungswürdig.
Sehr, sehr schlecht. Ergonomie am Arbeitsplatz ist generell nicht vorhanden.
Die Arbeitszeiten
Keine Kommunikation, keine Führung, keine Struktur, keine Wertschätzung, keine Gleichbehandlung
HR Management müsste sich dringend ändern!!!
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich keinen Stern geben.
So verdient kununu Geld.