33 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es sehr gut, dass auch ein älteren Bewerber (ü. 60) einen Anstellungsvertrag erhalten konnte.
Seit einem halben Jahr bin ich an Board bei Saurer und habe ein außergewöhnlich gutes Onboarding erlebt. Die Atmosphäre in meinem Umfeld ist von Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gekennzeichnet.
Hybride Arbeitszeitgestaltung mit guten Gestaltungsmöglichkeiten ist in meinem Arbeitsumfeld gegeben, daher beurteile ich die Work-Life-Balance als sehr gut.
Hier fehlen mir die Informationen, daher eine mittlere Bewertung
hierzu habe ich keine Informationen bzw. Wahrnehmungen, daher eine mittlere Bewertung
Als älterer Kollege bin ich unmittelbar selbst betroffen und empfinde den Umgang meiner Kolleginnen und Kollegen als sehr wertschätzend und damit einfach toll.
Es gab bisher nur positive Erfahrungen.
gute, klimatisierte und vollumfänglich - auch mit moderner IT - ausgestattete Büros, Parkplätze vorhanden,
Die Kommunikation Top-down in einem internationalen Konzern mit Gesellschaften in unterschiedlichen Kulturkreisen ist manchmal etwas schleppend und auch teilweise intransparent. Die Kommunikation im Arbeitsumfeld bzw. in D / EU ist sehr gut.
keine Beeinträchtigungen wahrgenommen
Als Verantwortlicher für die Steuerfunktion in einem international tätigen Konzern sind (neben den Routineaufgaben) interessante Aufgabenstellungen die Regel.
Sozial, man bekommt immer pünktlich Gehalt, gute Arbeitsatmosphäre
Wechselhaftes Management, wechselnde Strategien die nicht transparent sind und von allen (vor)gelebt werden
Bessere Kommunikation, wieder mehr Transparenz, wieder mehr Vertrauen in Fach- und Führungskräfte, wieder mehr Weiterbildung und wieder mehr Entwicklung nach vorne für das Unternehmen. Wir brauchen wieder eine Strategie und einen "roten Faden" den alle Mitarbeiter verstehen und leben. Digitalisierung ausbauen.
Gutes Miteinander unter den Kollegen
Meist Top
Könnte besser sein
Freie Arbeitseinteilung, pünktliche, gute Bezahlung
Gehaltserhöhungen nur durch hierarchischen Aufstieg möglich
Konsequenzen durchsetzen
Im Team wunderbar. Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig.
Das Arbeitsklima
Keine Gehaltserhöhung, 40 Std Woche
Bei Problemen egal von Mitarbeitern verursacht oder anderes, mehr durchgreifen und den Mitarbeitern auch mal öfter Gehaltserhöhung geben, dass sie Anerkennung für ihre Arbeit bekommen
Ist sehr angenehm
Passt auch
Wird gefördert, aber man muss sich selbst drum kümmern
Es gab in über 10 Jahrne, jetzt erst die erste Gehaltserhöhung, ansonsten wird damit auch vei einzelnen Personen extrem gespart
Verbesserungswürdig
Ist super
Für mich super
In anderen Standorten, gibt es Betriebsräte, hier nicht, daher 40 Std Wochen
Man erfährt immer erst kurz vor Schluss wichtige Dinge und es wird auch viel um Probleme herum gesprochen
Ab und an ja. Aber mehr Alltagsgeschäft
- sehr gute Arbeitsatmosphäre in meinem Umfeld
- kurze Entscheidungswege
- für mich sehr interessante Aufgabenstellungen
- angemessenes Gehalt und Zusatzleistungen
- keine eigene Ladestation für E-Autos an meinem Dienststandort
Nach zweimonatiger Einarbeitung kann ich die Arbeitsatmosphäre wegen der erfahrenen gegenseitigen Wertschätzung nur loben.
Über das Image bei den Mitarbeitern kann ich wegen der kurzen Zugehörigkeit noch keine Aussage treffen.
Es werden hybride Arbeitszeitmodelle angeboten, die innerhalb eines vorgegebenen Rahmens selbst sehr individuell ausgestaltet werden können.
Über die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich wegen der kurzen Zugehörigkeit noch keine Aussage treffen.
Meinem Gehaltswunsch und weiteren zusätzlichen Leistungen in der Bewerbung wurde entsprochen.
Hierzu kann ich noch nichts Wesentliches sagen, es fehlt zumindest an meinem Dienststandort eine eigene Ladestation für E-Autos
Hier habe ich vom ersten Tag an sehr freundliche und geduldige Unterstützung als "new kid on the block" erlebt.
Ich selbst habe im Rentenalter nach jahrelanger Selbständigkeit den Einstieg in ein neues abhängiges Beschäftigungsverhältnis gewagt und es mir dabei mit meiner Entscheidung nicht leicht gemacht. Ich bin jedoch froh, dass ich bisher sehr große Wertschätzung und Entgegenkommen erfahren habe und sehr schnell in den Kreis der Kollegen integriert wurde.
in meiner bisherigen Einarbeitungszeit tadellos
Mein und die mir bekannten Büros und sozialen Einrichtungen sind auf dem aktuellen Stand der Technik und des Arbeitsschutzes ausgestattet.
Da ich als Steuerfachmann auch in die Erstellung von Quartals- und Jahresabschlüssen einbezogen bin, waren für mich alle wesentlichen betrieblichen Ergebnisse zugänglich. Das verwendete Financial Reporting-System ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
Dies vermag ich noch nicht vollumfänglich zu beurteilen; allerdings gibt es im Organigramm auch eine ganze Reihe weiblicher Führungskräfte.
Interessante und verantwortungsvolle Aufgaben ergeben sich aus meinem Tätigkeitsgebiet im Konzernsteuerrecht zwangsläufig.
viele Freiheiten, keine Konsequenzen
fleißige Mitarbeiter müssen für die Faulen arbeiten
Mitarbeiter qualifizieren und nicht ausprobieren lassen. Vorgesetzte durch Fach- und Führungskräfte austauschen
jeder arbeitet für sich, keine privaten Kontakte
im Ort bekannt wegen Insolvenz und regelmäßiger Namensänderung
viel Freiheit, viel Freizeit
nicht Möglich
IGM Tarifvertrag
alle sind in der gleichen Situation,
Mönchengladbacher sind die Könige, haben immer Recht, auch wenn es dem Unternehmen und dem Produkt schadet
sind wirklich nur Vorgesetzte, keine Führungskräfte, Fachlich ungeeignet, keine Empathie, keine Führungskompetenz
man wird in Ruhe gelassen
Vorgesetzte geben keine Informationen weiter, keine Infos zu Arbeitsinhalten
man kann machen was man möchte, nichts zu befürchten
Urlaubstage
Mitarbeiterführung -unprofessional
Sehr altbacken alles
Work life balance horror
Hier ist alles auf Sparflamme
Keine Events
Keine Mitarbeiterbindung
Mitarbeiterwertschätzung sollte hoch geschrieben werden .. Personalabteilung sollte nicht nur für den Arbeitgeber agieren.
Betriebsrat - weiß keinen Rat -
Hier muss mal komplett in der Führungsebene aufgeräumt werden dann funktioniert es auch überall im Unternehmen besser.
Jeder gegen jeden, sobald man sich umdreht geht das Geläster los.
Man fühlt sich wie bei big brother komplette Bewachung und Kontrolle .
Insolvenz- mehrmals Kurzarbeit in einem kurzen Zeitfenster - Auftragslage schlecht
Familie ist hier Ballast und ein persönliches Problem
Gibt es nicht
Ist ok - hausmanteltarif
Na ja
Gibt es nicht, es reden alle groß und beschweren sich künstlich. Niemand traut sich was zu sagen und wenn man sich traut dann drohen harte Konsequenz bis hin zur Entlassung. Vetternwirtschaft
Ganz hoher Krankenstand vor allem im Wareneingang - Lager Horror
Unprofessionell -starke Ego Probleme es geht nur um Nacht und recht -neue Vorgesetzten denken die sind was besseres - Alles was in der normalen Wirtschaft keinen Platz bekommen würde sitzt gefühlt hier …qualifizierte Vorgesetzte vergebens … dadurch haben viele gute Mitarbeiter die Firma verlassen.
Keine Kantine, kein vernünftiger Pausenraum das notwendigste ist da
Nur wer schreibt der bleibt
Na ja es ist irgendwann monoton und weiterentwickeln kann man sich null - nur versprechen mehr nicht
Vielen Kollegen haben ihre Ruhe und man wird nicht gestört.
Das Unternehmen lebt nur vor sich hin und es wird die Substanz verbraucht.
Konsequenter Handeln und mal eine Sache zu Ende führen und nicht immer die Vorgaben wechseln.
Mann redet nicht miteinander
Grüppchenbildung
Keine Führung
Der Flurfunk funktioniert besser als der direkte Austausch, auch von Vorgesetzten.
-
Er schafft sich selber ab, jeder mit Erfahrung und Können sucht schnell das weite.
Alte Zöpfe abschneiden, Fachleute einstellen,
Missgunst, man redet übereinander statt miteinander
Insolvenz, Namensänderungen, Teilverkäufe sind bekannt
30 Tage Urlaub mit 36 Tagen Gleitzeit kombinierbar
der Mitarbeiter ist egal, keine Fort-, Aus- oder Weiterbildung
Gehalt ist für die Region i.O
keine, Mönchengladbacher bleiben unter sich
alte Kollegen aus Mönchengladbach sind Könige, alles wird toleriert und akzeptiert, auch wenn es dem Unternehmen schadet
Vorgesetzte sind Vorgesetzte und keine Führungskräfte
Altes Werkzeug oder kein Spezialwerkzeug vorhanden, keine SMD Werkzeuge
Zwischen Vorgestern und Untergebenen findet kein Informationsaustausch statt
20 Jahre alte Elektronik wiederbeleben, keine Innovationen, keine Neuerungen Gewünscht
Das Miteinander, die flexiblen Arbeitszeiten, die Gehaltsstrukturen (keine Leistungsbewertung, sondern pauschale LZ in H.v. 11%), dass R&D und die Produktion, das Tetillabor und die eigene R&D-interne Werkstatt so eng beieinander sind
Mitarbeiterförderung / Weiterbildungsplanung und -umsetzung in die Zielvereinbarungen der Abteilungsleiter packen!
Kollegial und hilfsbereit.
keine Kernarbeitszeit, Gleitzeittage im Rahmen der Aufgaben eigentlich immer möglich
hängt natürlich vom eigenen Engagement ab; Weiterbildung ist an sich immer recht schwierig zu bekommen
ich persönlich habe großes Glück. Aber es gibt halt auch andere...
Kommunikation zu den einzelnen Arbeitspaketen und Informationsfluss zwischen den Abteilungen: super!
Informationen seitens der BU- oder Konzernleitung in die Belegschaft hinein: ausbaufähig.
Besser als man denkt. Gehalt liegt zwar deutlich unter der IGM-Fläche...aber außer bei den Global Playern gibt's das ja eh kaum...
Konstruktion extrem vielseitig!
So verdient kununu Geld.