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Sauter 
Feinmechanik 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Sauter Feinmechanik die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 41 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Sauter Feinmechanik
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Sauter Feinmechanik
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    39%

  • Aktionismus betreiben

    Strategische RichtungModern

    39%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Seit 2 Jahren in der Insolvenz. Mitarbeiterzahl von einst 450 auf 165 reduziert.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Seit Jahren wird man angelogen.

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3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die gibt es noch.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wer weiss, ob man morgen noch "work" hat.

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1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre ist auf kollegialer Ebene weiterhin konstruktiv. Im Verhältnis zur Geschäftsleitung und zu den Vorgesetzten zeigt sich jedoch eine spürbare Anspannung, die angesichts der Insolvenzsituation nachvollziehbar ist.

Zunehmend problematisch ist, dass einzelne Mitarbeitende Schlüsselpositionen innehaben, ohne die dafür erforderliche fachliche Kompetenz oder Verantwortungsbereitschaft mitzubringen. Sie profitieren von der Leistung anderer, überschätzen ihre eigene Fähigkeiten und verursachen für das Unternehmen mehr Schaden als Nutzen.

Besonders kritisch wird es, wenn sich Personen zusätzlich hinter persönlichen Merkmalen oder biografischen Hintergründen verschanzen, um berechtigte Kritik abzuwehren oder sich einer sachlichen Bewertung zu entziehen. Ein solches Verhalten untergräbt jede Form professioneller Zusammenarbeit und verhindert eine objektive Betrachtung der tatsächlichen Arbeitsqualität.

Entscheidend ist wie so oft nicht die tatsächliche Eignung im Job, sondern die Fähigkeit, sich rhetorisch vorteilhaft zu präsentieren – selbst dann, wenn jegliche fachliche Substanz von diesem "Schmarozer" fehlt.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation auf kollegialer Ebene funktioniert nach wie vor zuverlässig und konstruktiv. Der frühere Leitsatz „Wir sind Sauter“ hat jedoch seine Gültigkeit verloren. Ausschlaggebend hierfür war die Entscheidung der damaligen Eigentümerfamilie, das Unternehmen aus überwiegend eigennützigen Motiven zu veräußern. Diese Entscheidung sicherte den Verkäufern erhebliche finanzielle Vorteile, leitete jedoch bewusst den strukturellen Niedergang des Unternehmens ein.

Besonders schwerwiegend ist, dass die Gesellschafterfamilie eine Geschäftsführung eingesetzt hat, deren Handeln erkennbar darauf ausgerichtet war, das Unternehmen strategisch zu manipulieren, um es für einen Weiterverkauf attraktiv zu machen. Ein solches Vorgehen steht in direktem Widerspruch zu jeder Form verantwortungsvoller Unternehmensführung. Der Gründer dieses einst renommierten Unternehmens würde angesichts dieser Entwicklung wohl im grabe herumdrehen.

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