42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kopf bleibt oben. Trotz allem.
Da müsste man 10 Jahre zurück gehen.
Der neue Geld-Samariter sollte in Zukunft investieren statt noch das letzte aus der Zitrone pressen.
Seit 2 Jahren in der Insolvenz. Mitarbeiterzahl von einst 450 auf 165 reduziert.
Was soll man sagen. Die ehemaligen Familien-Geschäftführer residieren in der teuersten Stadt Europas Zürich und lassen gern die Seele auf dem Alp-Chalet baumeln, während hier um Existenzen gekämpft wird. Läuft. Weiter. Für manche.
Wer weiss, ob man morgen noch "work" hat.
Tarif verhindert das Schlimmste.
Standards werden eingehalten. Sonst gibt es Probleme beim Audit.
Die gibt es noch.
Gedrückte Stimmung macht es nicht einfach.
Seit Jahren wird man angelogen.
Auf Mitarbeiterebene funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut: Wissen wird aktiv geteilt, konstruktiv diskutiert und die Belegschaft unterstützt sich gegenseitig in der täglichen Arbeit. Das hohe Mitarbeiter‑Know‑how ermöglicht umfangreiche Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten für alle, die sich engagieren möchten. Besonders positiv hervorzuheben ist das professionelle, hilfsbereite und lösungsorientierte Vorgesetztenverhalten in der Produktion, das durch klare Kommunikation und angemessenen Druck geprägt ist. Unter normalen Umständen wäre dieser Bereich ein ausgesprochen guter Arbeitsplatz.
Damit das Unternehmen langfristig bestehen kann, ist ein Investor erforderlich, der das vorhandene Potenzial erkennt und gezielt weiterentwickelt. In der aktuellen Konstellation ist das Überleben des Unternehmens nicht gesichert. Entscheidend ist: Die Mitarbeitenden sind nicht das Problem — im Gegenteil, sie tragen den Betrieb trotz widriger Umstände. Die strukturellen und führungsbezogenen Defizite müssen durch eine klare, kompetente und zukunftsorientierte Investorenstrategie ersetzt werden, um das Unternehmen wieder stabil auszurichten.
Ein Investor bzw. Geschäftsführer mit klaren Zielen und innovativen Ideen wird dringend benötigt, um das Unternehmen wieder stabil auszurichten und strategisch neu zu positionieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf kollegialer Ebene weiterhin konstruktiv. Im Verhältnis zur Geschäftsleitung und zu den Vorgesetzten zeigt sich jedoch eine spürbare Anspannung, die angesichts der Insolvenzsituation nachvollziehbar ist.
Zunehmend problematisch ist, dass einzelne Mitarbeitende Schlüsselpositionen innehaben, ohne die dafür erforderliche fachliche Kompetenz oder Verantwortungsbereitschaft mitzubringen. Sie profitieren von der Leistung anderer, überschätzen ihre eigene Fähigkeiten und verursachen für das Unternehmen mehr Schaden als Nutzen.
Besonders kritisch wird es, wenn sich Personen zusätzlich hinter persönlichen Merkmalen oder biografischen Hintergründen verschanzen, um berechtigte Kritik abzuwehren oder sich einer sachlichen Bewertung zu entziehen. Ein solches Verhalten untergräbt jede Form professioneller Zusammenarbeit und verhindert eine objektive Betrachtung der tatsächlichen Arbeitsqualität.
Entscheidend ist wie so oft nicht die tatsächliche Eignung im Job, sondern die Fähigkeit, sich rhetorisch vorteilhaft zu präsentieren – selbst dann, wenn jegliche fachliche Substanz von diesem "Schmarozer" fehlt.
Das Unternehmensimage ist erheblich beschädigt. Der Geschäftsführer hat nachweislich bereits mehrere Firmen in die Insolvenz geführt, was seine fehlende Führungskompetenz klar belegt. Der frühere Leitsatz „Mit Sauter dreht sich die Welt“ ist unter dieser Geschäftsführung bedeutungslos geworden. Das aktuelle Auftreten gegenüber Geschäftspartnern wirkt unprofessionell und hinterlässt ein Bild, das das Unternehmen eher zur Zielscheibe des Spottes macht als zu einem verlässlichen Partner.
Der Kollegenzusammenhalt ist auf gleicher Ebene weiterhin bemerkenswert stark. Viele Mitarbeitende leisten täglich weit mehr, und tragen das Unternehmen mit ihrem Engagement buchstäblich auf ihren Schultern.
Gleichzeitig zeigt sich ein gegenteiliger Trend: Zahlreiche Mitarbeitende haben aus eigener Entscheidung gekündigt. Dieser Umstand ist maßgeblich auf die aktuelle Geschäftsführung zurückzuführen. Die Führungskompetenz ist unzureichend, strategische Entscheidungen sind weder nachvollziehbar noch fachlich fundiert, und die Unternehmensentwicklung wird dadurch erheblich belastet. Es ist bekannt, dass der Geschäftsführer bereits andere Unternehmen in die Insolvenz geführt hat — diese Fähigkeit scheint er bedauerlicherweise besonders gut zu beherrschen.
Die Folgen sind klar sichtbar: Die motivierten Mitarbeitenden müssen die Versäumnisse der Führungsebene ausgleichen, während das Unternehmen durch Fehlentscheidungen und mangelnde Professionalität weiter geschwächt wird. Der kontinuierliche Verlust qualifizierter Kräfte ist ein direktes Ergebnis dieser Führungssituation und beschleunigt den Abwärtstrend zusätzlich. Die Welt "dreht" nicht mit Sauter, die Welt "lacht" über Sauter.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten funktionieren auf Mitarbeiterebene gut; Wissen wird aktiv geteilt, und die Belegschaft unterstützt sich gegenseitig beim Lernen und in der täglichen Arbeit. Dieses Potenzial wird jedoch durch strukturelle Probleme und nicht adressierte Leistungsdefizite einzelner Mitarbeitender erheblich eingeschränkt. Die Geschäftsleitung erkennt diese Belastungsfaktoren nicht, was die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen spürbar behindert. Zusätzlich beschädigt der Geschäftsführer das Unternehmensimage, da er bereits mehrere Firmen in die Insolvenz geführt hat und gegenüber Geschäftspartnern einen unprofessionellen Eindruck hinterlässt. Dadurch verliert der einstige Anspruch des Unternehmens an Stärke und Seriosität zunehmend an Glaubwürdigkeit.
zunehmender Aderlass.
Das Sozialbewusstsein im Unternehmen bleibt zunehmend auf der Strecke. Die Anforderungen steigen kontinuierlich, während gleichzeitig immer mehr von den Mitarbeitenden erwartet wird. Dadurch fehlt es an Raum für soziale Rücksichtnahme, gegenseitige Unterstützung und ein gesundes Miteinander. Die Belastung nimmt zu, und wichtige soziale Aspekte des Arbeitsalltags geraten in den Hintergrund. Langjährige gute Mitarbeiter haben bereits gekündigt.
Der Kollegenzusammenhalt auf gleicher Ebene ist ausgesprochen stark. Die Mitarbeitenden leisten alles, um den Betrieb zu unterstützen und die täglichen Aufgaben zuverlässig zu bewältigen.
Gleichzeitig wird dieser Einsatz durch Personen untergraben, die kaum zur tatsächlichen Arbeitsleistung beitragen, aber dennoch von den Ergebnissen der engagierten Belegschaft profitieren. Diese Belastungsfaktoren werden von der Geschäftsleitung nicht erkannt oder nicht ernst genommen, obwohl ihr Verhalten die produktive Zusammenarbeit behindert und dem Unternehmen messbar schadet. (siehe Arbeitsatmosphäre)
sehr gut
Das Verhalten der Vorgesetzten in der Produktion und deren Leitung ist sehr positiv. Persönliche Anliegen der Mitarbeitenden werden ernst genommen und stets lösungsorientiert, hilfsbereit und kommunikativ behandelt. Entscheidungen werden mit einem angemessenen, konstruktiven Druck begleitet, der die Arbeitsprozesse unterstützt, ohne die Mitarbeitenden zu überfordern.
Unter normalen Umständen wäre die Arbeitssituation in diesem Bereich ausgesprochen gut. Die zuvor beschriebenen strukturellen Probleme im Unternehmen verhindern jedoch, dass dieses Potenzial vollständig zur Wirkung kommt.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von starkem Kollegenzusammenhalt, hoher Lernbereitschaft und einer konstruktiven Zusammenarbeit auf Mitarbeiterebene. Gleichzeitig werden diese positiven Aspekte durch strukturelle Probleme, überhöhte Anforderungen und eine schwache Geschäftsführung deutlich beeinträchtigt. Dadurch geraten Sozialbewusstsein, Motivation und Work‑Life‑Balance zunehmend unter Druck.
Die Kommunikation auf kollegialer Ebene funktioniert nach wie vor zuverlässig und konstruktiv. Der frühere Leitsatz „Wir sind Sauter“ hat jedoch seine Gültigkeit verloren. Ausschlaggebend hierfür war die Entscheidung der damaligen Eigentümerfamilie, das Unternehmen aus überwiegend eigennützigen Motiven zu veräußern. Diese Entscheidung sicherte den Verkäufern erhebliche finanzielle Vorteile, leitete jedoch bewusst den strukturellen Niedergang des Unternehmens ein.
Besonders schwerwiegend ist, dass die Gesellschafterfamilie eine Geschäftsführung eingesetzt hat, deren Handeln erkennbar darauf ausgerichtet war, das Unternehmen strategisch zu manipulieren, um es für einen Weiterverkauf attraktiv zu machen. Ein solches Vorgehen steht in direktem Widerspruch zu jeder Form verantwortungsvoller Unternehmensführung. Der Gründer dieses einst renommierten Unternehmens würde angesichts dieser Entwicklung wohl im grabe herumdrehen.
zu 100%
Das Unternehmen bietet vielfältige und interessante Aufgaben, die es den Mitarbeitenden ermöglichen, sich fachlich untereinander weiterzuentwickeln und umfangreiches Know-how aufzubauen. Die Belegschaft verfügt über ein hohes Maß an Erfahrung, und der Wissensaustausch funktioniert gut: Untereinander wird kontinuierlich gelernt, konstruktiv diskutiert und gemeinsam an Lösungen gearbeitet.
Dieses positive Potenzial wird jedoch durch die bereits beschriebenen strukturellen Probleme im Unternehmen deutlich eingeschränkt.
Durchhaltevermögen in der aktuellen Arbeitsmarktsituation.
Mangelnde Bereitschaft zur Reorganisationen von schlecht laufenden Abläufen und Prozess en.
Bestehende Insolvenz
Vom Weltmarktführer zur Werkstatt?
Bei jungen Kollegen gefordert, der Rest schaut das er durch kommt.
Nicht vorhanden ab 50!
Auf Stand
Starke Gruppenbildung
Förderung wird ab ca. 50 eingestellt!?
Durchaus kompetent und angagiert!
Old Style, wenig Investitionen in bestehende Arbeitsplätze
Nicht konstant sondern eher in Bereichen
Aus technologischer Sicht bestimmt.
Kostenloses Wasser
Mittlerweile fast alles.
Hätte mir vor 10 Jahren nicht träumen lassen was aus dieser Firma mal wird.
Alle werte die diese Firma mal hatte sind mit dem Ausstieg der Familie über Bord geworfen worden. Der absolute Tiefpunkt ist mit der jetzigen GF erreicht.
Ein unfähiger und überheblicher Mensch der sich seiner sozialen Verantwortung nicht bewusst ist und trotz zwei Insolvenzen immer noch meint er ist der beste.
Die letzten Jahre wurde quasi eine Fehlentscheidung nach der anderen getätigt. Reue? Selbstreflektion? Fehlanzeige!
Ich könnte hier ein Buch schreiben!
Am besten sollte sich die GF selber entlassen und alle ihre mitgebrachten Taugenichtse mitnehmen. Ihr würdet uns alle einen riesen Gefallen tun.
Es gibt kein schlechter geführtes Unternehmen im Umkreis
Katastrophal! Kein Vergleich zu früher.
Hier kommt keiner gerne zum arbeiten.
Ein beispielloser Untergang!
Ich bin seit über 20 Jahren im Unternehmen, früher war man stolz für Sauter zu arbeiten heute vermeide ich es zu sagen wenn möglich. Kein gutes Image mehr in der Region.
35 st / 30 Tage Urlaub. Passt soweit
Einbahnstraße! Es werden nur seine Kumpels bevorzugt, ob Qualifikation oder nicht spielt keine Rolle.
Die Stellen die ausgeschrieben werden sind vorab schon vergeben an seine Bücklinge.
Dank IG Metall gut, wird aber vorraussichtlich nicht so bleiben.
Mülltrennung gibt es zumindest.
Je nach Abteilung besser oder schlechter aber bei weiten nichtmehr wie früher.
Werden ignoriert, könnten ja mal die Wahrheit sagen das will man natürlich nicht hören.
Die meistern der Vorgesetzten haben ihre Stelle nicht aufgrund ihrer Kompetenz, sondern aufgrund ihrer persönlicher Verbindung zum Chef.
Was will man von solchen Leuten erwarten?
Gebäude und Maschinen sind sehr in die Jahre gekommen. Seit 10 Jahren wurde quasi nichts investiert.
IT Ausstattung wie im Mittelalter.
Es wird gelogen, getäuscht und getrickst. Wenn etwas kommuniziert wird dann sind es die wahnhaften Zukunftsvisionen der GF über die eh nur jeder
schmunzelt. Der Mann hat schon 2 Firmen ruiniert, ich denke das spricht für sich.
Bei der Kündigungswelle 2025 wurden die Personen per Post gekündigt ohne Vorwarnung in ohne persönliches Gespräch. Unterste Schublade sowas.
Der Chef hat eine Handvoll Bücklinge die sich alles erlauben dürfen, der Rest eben nichts.
Totale zwei Klassen Gesellschaft.
Mehr oder weniger je nach Abteilung.
Die Firma hat aber bei weitem nichtmehr die Innovationskraft von früher.
Es wird konsequent nach Vorne gedacht, geht nicht gibt es nicht
Sich mehr um die Nörgler kümmern mit klaren Ansagen.
Bedingt möglich
Keine Sonderzahlungen wegen Krise
Passt
Chef kann jederzeit angesprochen werden
Viele Änderungen, sehr spannend
Das er auf uns Azubis eingeht, mit ins redet
Seit der vorherige Eigentümer ausgestiegen ist, reagiert nur noch das Chaos in Form des GF der sich zum Alleinherrscher aufschwingt
Ein echter Neuanfang mit einer neuen modernen GF würde vielleicht helfen.
Klima der Angst, GF wendet Methoden der Einschüchterung an
Okay
Der GF hat nur seine Günstlinge // konstruktive Kritik wird mundtot gemacht
Okay
Komplette Katastrophe, seitens des GF nur Einschüchterung , keinerlei Wertschätzung. Das der GF auch Gesellschafter war, ist wohl alles ein Witz
Findet seitens des GF nicht statt…. Selbst der Insolvenzantrag wurde nicht mitgeteilt
Gutes Gehalt, sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen.
Besetzung der Schlüsselpositionen: Wenn hier ein Umbruch stattfindet geht´s vielleicht wieder bergauf.
Weniger maulen, besser kommunizieren und den Erfahrungsschatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausschöpfen.
In den letzten Jahren leider auf Grund verschiedener Faktoren stark angekratzt. Ein Beispiel, die Liefertreue: Wenn aus vier Wochen nach Bestellung durch den Kunden einfach 20 Wochen werden...
Flexible Arbeitszeiten, faire Urlaubsabsprache
Interne Stellenausschreibungen werden oft direkt nach außen veröffentlicht und auch externe Bewerber vorgezogen.
Weiterbildung: Nur das absolut Nötigste wird angeboten... Leider, denn Potential wäre da.
Das einzige worüber man sich nicht beschweren darf ist das Gehalt. Überdurchschnittliche Bezahlung, 13,5 Gehälter, BAV, eigentlich alles gut.
Wenn die Kollegen und Kolleginnen nicht wären, wäre es eine komische Zeit gewesen.
Teilweise respektlos und unverschämt. Hierarchien werden nicht eingehalten. Teilweise Bloßstellung einzelner Personen bei Informationsveranstaltungen vor der ganzen Mannschaft.
Keine Zugänglichkeit für Verbesserungen oder technische Alternativen. Geringe Wertschätzung bei erfahrenen Kollegen.
Veralteter Maschinenpark, sehr Reparaturanfällig. Neuanschaffungen kamen leider Jahre zu spät und können das sinkende Schiff nicht mehr retten.
Sehr einseitig, sehr spärlich
Hin und wieder spannende Projekte, Reparaturen oder Spontaneinsätze
Es gibt immer noch Kollegen die nicht aufgegeben haben und weiter sich rein hängen. Chapeau.
Der Ernst der Lage wird nicht erkannt. Die Firma steht nach der nächsten Insolvenz vor dem Alles oder Nichts. Die 3.Generation der Familie hat vor 5 Jahren Kasse gemacht, Immobilien gekauft oder sich gleich ins Ausland abgesetzt. Seitdem wird das Unternehmen bei Investoren feilgeboten und schlingert am Abgrund. Ein beispielloser Niedergang eines ehemaligen Vorzeigeunternehmens.
Das Unternehmen benötigt eine komplette Neuaufstellung und Aufarbeitung der letzten Jahre.
Es ist sehr schwierig. Keiner fühlt sich wirklich wohl, das war früher anders.
Ein Trauerspiel unter dem die Belegschaft leidet. Da ist so einiges im Umfeld durchgesickert an Informationen, was die Firma ebenfalls schwer beschädigt.
Dank des hart erkämpften Tarifvertrags noch gut. Solange man den Rest ausblendet.
PV auf dem Dach, immerhin.
Wer Karriere machen will, sollte sich anderweitig umsehen.
Trotz der sehr schwierigen Lage gut.
Nicht immer einfach. Es scheint, dass die Vorgesetzten nicht den Ernst der Lage begriffen haben.
Leider wurde aus dem Unternehmen vor dem Verkauf von der Familie Geld entnommen statt zu investieren. Entsprechender Investitionsstau existiert. Mal sehen, ob sich nun doch noch ein mutiger Investor findet. Ansonsten ist es mit Sauter vorbei.
Wer traut sich hier schon, die Wahrheit auszusprechen.
Die gab es vor allem früher, heute wird ums Überleben gekämpft – also Kosten senken und sparen.
Wir haben es hier mit Top Arbeitskollegen zu tun, man kommt gerne zu Arbeit.
Nichts, freue mich täglich hier zu arbeiten.
Die Organisation an Essen Versorgung in dieser Betriebsgröße, was Vesper oder Mittagessen angeht.
Es macht mir jeden Tag Spaß zur Arbeit zu kommen, die Kollegen und Vorgesetzten sind alle super drauf.
Die Mitarbeiter verrichten ihre Arbeit, nach wie vor mit bestem Wissen und Gewissen.
Ist gegeben, man kann 2x im Monat Überstunden abbauen. Gleitzeit vorhanden vor Arbeitsbeginn. Freitags nur 5,5h Arbeit ein muss.
Wenn du etwas neues lernen willst und dies auch kommuniziert wird, dann funktioniert das in der Regel sehr gut.
Durch die Tarifbindung sehr gutes Gehalt + Sonderzahlung und mehr Urlaub.
Untereinander verstehen sich eigentlich alle sehr gut.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt auf Grund ihrer langjährigen Erfahrung.
Ich komme mit meinen Vorgesetzten super aus.
Wir können arbeiten, uns fehlt es eigentlich an nichts. Ein paar neue Maschinen wären nicht schlecht.
Die Kommunikation unter Vorgesetzten könnte besser sein, aber ist nicht unterirdisch.
Jeder hat die gleichen Chancen sich hochzuarbeiten oder anderweitig im Betrieb weiter zu kommen.
Täglich wechselnde Aufträge wird nie langweilig.
So verdient kununu Geld.