2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Wo soll man anfangen?
Wo soll man anfangen?
Toxisch
„Außen hui, innen .....“
gibt es keine
Es gibt keine möglichkeiten
untere grenze/ keine
gibt kein bewusstsein
unter bestimmten gut
nicht gut
Aussagen werden nicht gehalten/ Im Mikromanagement verloren
schlecht
nicht vorhanden
nein
Immer die gleichen
1. Verbesserung der Führungskultur
Mehr Transparenz und Kommunikation: Die Führung sollte offener und klarer in ihren Entscheidungen sein. Mitarbeitende wünschen sich mehr Einbeziehung und eine respektvolle, konstruktive Kommunikation.
Fokus auf Leistung statt Selbstdarstellung: Die Führung sollte weniger auf Selbstdarstellung setzen und stattdessen die tatsächliche Leistung und Entwicklung der Mitarbeitenden anerkennen und fördern.
Wertschätzung und Anerkennung: Es sollte mehr Wert auf die Anerkennung der Leistungen und Ideen der Mitarbeitenden gelegt werden. Eine Kultur der Wertschätzung würde die Motivation und das Arbeitsklima deutlich verbessern.
2. Verbesserung der Arbeitsatmosphäre
Förderung von Respekt und Kollegialität: Der Umgang unter Kollegen sollte respektvoller und weniger von Klatsch und negativem Verhalten geprägt sein. Ein stärkerer Fokus auf Teamarbeit und kollegiale Unterstützung wäre wünschenswert.
Klare Grenzen zwischen persönlichen Beziehungen und beruflichen Aufgaben: Beziehungen und Vorzugsbehandlungen sollten nicht die Arbeitsqualität oder das Teamgefühl beeinträchtigen. Es braucht eine fairere Beurteilung und Behandlung aller Mitarbeitenden.
3. Verbesserung der Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und bessere Arbeitszeitregelungen: Die Kernarbeitszeiten sind zu lang, und es sollte mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung und bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben geschaffen werden.
Regelung von Überstunden: Es sollte klarere und fairere Regelungen zum Thema Überstunden geben, insbesondere in Bezug auf die Anerkennung und den Abbau von Überstunden. (z.B. Messen)
Bessere Bedingungen für Home-Office: Home-Office sollte zwar weiterhin möglich sein, aber besser kommuniziert und in der Unternehmenskultur akzeptiert werden.
4. Verbesserung der Sozialleistungen
Einführung zusätzlicher Benefits: Es sollten mehr Benefits angeboten werden, wie z. B. Gesundheitsförderung, Essenszuschüsse, Weiterbildungsmöglichkeiten oder betriebliche Altersvorsorge, um die Mitarbeitenden langfristig zu binden.
Regelmäßige Sonderzahlungen: Weihnachts- oder Urlaubsgeld sollte eingeführt werden, um den Mitarbeitenden eine verlässliche finanzielle Unterstützung zu bieten. Sonderzahlungen sollten zudem planbarer und konstanter werden.
5. Verbesserung des Umgangs mit langjährigen Kollegen
Stärkere Einbeziehung älterer Mitarbeitender: Langjährige Kollegen sollten mehr Unterstützung und Anerkennung für ihre Erfahrung erhalten. Es sollte ein stärkerer Fokus darauf gelegt werden, erfahrene Mitarbeitende zu fördern und zu halten, statt bevorzugt neue Mitarbeitende zu beschäftigen.
6. Verbesserung der Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Strukturierte Karriereprogramme: Das Unternehmen sollte klare Programme für die berufliche Weiterentwicklung und den Aufstieg der Mitarbeitenden etablieren.
Regelmäßige Unterstützung bei Weiterbildungen: Es sollte eine regelmäßige und verlässliche finanzielle Unterstützung für Weiterbildungsmaßnahmen gegeben werden. Zudem wäre es sinnvoll, Weiterbildung als Teil der Unternehmenskultur zu etablieren.
Mehr Chancen für berufliches Wachstum: Es braucht konkrete Möglichkeiten für Mitarbeitende, Verantwortung zu übernehmen und beruflich zu wachsen, auch jenseits von privaten Weiterbildungsinitiativen.
7. Verbesserung der Unternehmenskultur und des Images
Ehrlichkeit und Authentizität statt Fassade: Das Unternehmen sollte weniger auf äußeren Schein und mehr auf eine authentische Unternehmenskultur setzen. Die Mitarbeitenden wünschen sich eine transparente und gerechte Führung.
Betriebsrat einführen: Die Einführung eines Betriebsrats könnte helfen, die Kommunikation zu verbessern und den Mitarbeitenden eine starke Stimme zu geben, um Ungerechtigkeiten und Probleme anzusprechen.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile sehr negativ geprägt – vor allem durch die Führungsstile der Teamleiter und Chefs. Sie wirken sowohl fachlich als auch menschlich überfordert. Entscheidungen werden kaum nachvollziehbar kommuniziert. Eigene Ideen, Fachwissen oder alternative Herangehensweisen werden nicht zugelassen – alles muss exakt nach Vorstellung umgesetzt werden.
Es herrscht ein stark hierarchisches Klima ohne Raum für Mitgestaltung. Generell fehlt jegliche Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Engagement wird weder gesehen noch anerkannt, was langfristig stark demotivierend wirkt und die Teamdynamik erheblich belastet.
Das Unternehmensimage von sautershop stimmt nicht mit der Realität überein. Nach außen hin mag das Unternehmen einen soliden Eindruck machen, doch intern herrscht eine ganz andere Atmosphäre. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden und erkennen spürbare Ungerechtigkeiten, die durch die Führungskultur entstehen. Untereinander wird oft schlecht über das Unternehmen und die Führung gesprochen, aber aufgrund der Angst vor Konsequenzen traut sich niemand, offen etwas zu sagen.
Das Image des Unternehmens basiert auf einer glänzenden Fassade, die bei genauerem Hinsehen immer brüchiger wird. Ein weiterer Indikator für die Unzufriedenheit ist der Wunsch vieler Mitarbeitenden nach einem Betriebsrat. Es wird deutlich, dass ein solcher Schritt nicht nur sinnvoll, sondern dringend notwendig wäre, um den Mitarbeitenden eine Stimme zu geben und eine gerechtere Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, aber mit deutlichen Einschränkungen. Homeoffice ist zwar möglich, wird aber nicht aktiv gefördert und ist nur bei bestimmten Mitarbeitenden gern gesehen – hier werden spürbar Unterschiede gemacht. Auch bei der Handhabung von flexiblen Arbeitszeiten zeigt sich eine gewisse Ungleichbehandlung.Termine während des Tages können nach Absprache wahrgenommen werden, was ein gewisses Maß an Flexibilität schafft. Allerdings sind die offiziellen Kernarbeitszeiten mancher Abteilungen von 8:30 bis 17:30 Uhr bei nur 30 Minuten Pause recht lang und führen in der Regel zu Überstunden. Diese können nach Absprache nur stundenweise abgebaut werden. Insgesamt fehlt eine konsequente und faire Linie im Umgang mit Arbeitszeit und Erholung.
Es gibt keine strukturierten Programme oder klaren Wege für eine berufliche Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens. Einige Mitarbeitende haben sich privat weitergebildet und erhielten in Einzelfällen finanzielle Unterstützung, doch diese Unterstützung ist sporadisch und keineswegs eine regelmäßige Praxis.
Die Möglichkeit, im Unternehmen aufzusteigen oder neue Verantwortungen zu übernehmen, ist begrenzt. Insgesamt fehlt es an einer langfristigen Strategie, um Mitarbeitende zu fördern und weiterzubilden. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, ist größtenteils auf sich allein gestellt und erhält nur selten die nötige Unterstützung vom Unternehmen.
Das Gehalt liegt im mittleren Bereich und ist grundsätzlich fair. Sonderzahlungen werden gelegentlich – meist in Form eines inoffiziellen „Weihnachtsgelds“ – ausgezahlt. Diese sind jedoch weder planbar noch in ihrer Höhe konstant, was sie wenig verlässlich macht.
Zusätzliche Benefits gibt es kaum. Angebote wie Gesundheitsförderung, Weiterbildungsmöglichkeiten oder kleine Extras wie Verpflegung, Tankgutscheine oder flexible Zusatzleistungen fehlen völlig. Ein Fahrradleasing wird zwar grundsätzlich allen Mitarbeitenden angeboten, der Dienstwagen hingegen wurde nur selektiv vergeben. Insgesamt ist das Sozialleistungspaket eher schwach ausgeprägt und bietet wenig über das Grundgehalt hinaus.
Ein klarer Ansatz für Nachhaltigkeit ist im Unternehmen nicht bekannt. Weder ökologische noch soziale Verantwortung werden aktiv verfolgt oder kommuniziert. Themen wie Ressourcenschonung, Umweltschutz oder gesellschaftliches Engagement spielen im Arbeitsalltag keine bedeutende Rolle.
Auch der Umgang im Unternehmen variiert stark – sowohl je nach Abteilung als auch seitens der Chefetage. In manchen Teams herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgang, während in anderen Bereichen ein rauerer Ton vorherrscht. Diese Unterschiede sind deutlich spürbar und wirken sich negativ auf das Betriebsklima aus.
Der Zusammenhalt im Team ist durchwachsen. Mit einigen wenigen Kolleginnen und Kollegen lässt sich sehr gut und verlässlich zusammenarbeiten – hier stimmt die gegenseitige Unterstützung. Auf andere wiederum ist kaum Verlass, Aufgaben werden teils unzuverlässig erledigt oder komplett ignoriert. Leider gehört es zum Alltag, dass hinter dem Rücken über andere gesprochen wird – und das reicht teilweise bis in die Chefetage. Dieses Verhalten wird durch die fehlende offene Kommunikation im Unternehmen noch begünstigt.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist verbesserungswürdig. Neueinstellungen in diesem Alterssegment finden kaum statt.
Auch langjährige Mitarbeitende erhalten wenig Wertschätzung und werden kaum aktiv gehalten oder weiterentwickelt.
Statt auf Erfahrung und Loyalität zu setzen, liegt der Fokus häufig auf lautstarken Selbstdarstellern, die sich gut verkaufen können – inhaltlich aber nicht überzeugen. Dieses Vorgehen wirkt sich negativ auf das Betriebsklima und den Wissenstransfer im Unternehmen aus.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Es mangelt an klarer Kommunikation und Führungskompetenz. Oft gibt es Unstimmigkeiten zwischen den Vorgesetzten, und sie äußern sich zu denselben Themen widersprüchlich. Diese Uneinigkeit sorgt für Verwirrung und Unsicherheit unter den Mitarbeitenden.
Zudem fehlt es an regelmäßigem Feedback und Wertschätzung. Anerkennung für geleistete Arbeit wird kaum ausgesprochen, was das Gefühl der Unzufriedenheit verstärkt. Konflikte werden oft ignoriert, anstatt aktiv Lösungen zu suchen. Das führt zu ungelösten Spannungen im Team und einem negativen Arbeitsklima. Mitarbeitende werden wenig in Entscheidungen einbezogen, und ihre Ideen finden kaum Gehör.
Ein kohärentes, wertschätzendes Führungsverhalten, das auf Transparenz und regelmäßiger Rückmeldung basiert, wäre dringend notwendig, um Vertrauen und Motivation zu fördern.
Die technischen Arbeitsmittel sind auf einem guten Stand – Laptops werden bereitgestellt, die IT wird extern betreut und reagiert in der Regel schnell bei Problemen. Auch die höhenverstellbaren Tische sowie die modernisierten und wohnlich gestalteten Büroräume tragen grundsätzlich zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Allerdings gibt es deutliche Schwächen: Das Großraumbüro sorgt für eine dauerhaft hohe Geräuschkulisse, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Zudem sind die klimatischen Bedingungen problematisch – im Winter wird kaum geheizt, im Sommer staut sich unter dem Blechdach die Hitze. Hier wäre dringend eine bessere Regulierung notwendig.
Die interne Kommunikation ist sehr schwach ausgeprägt. Wichtige Informationen werden häufig nur selektiv oder viel zu kurzfristig weitergegeben. Entscheidungen der Führungsebene sind für das Team oft kaum nachvollziehbar. Statt offener und transparenter Kommunikation dominiert der Flurfunk – viele Mitarbeitende erfahren relevante Neuigkeiten eher über Gerüchte als auf offiziellem Weg. Das führt zu Unsicherheit, Missverständnissen und einer allgemein angespannten Stimmung im Unternehmen.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen leider kein gelebter Wert. Entscheidungen wirken oft sehr selektiv und intransparent. Besonders Männer werden in vielen Bereichen spürbar bevorzugt – sei es bei der Aufgabenverteilung, im Umgangston oder bei Entwicklungsmöglichkeiten.
Zudem fällt auf, dass viele Mitarbeitende aus dem Familien- oder Freundeskreis stammen und offensichtlich Vorteile genießen – sowohl im täglichen Miteinander als auch bei der Behandlung durch Vorgesetzte. Wer sich besonders gut mit der Führung stellt oder sich anbiedert, hat ebenfalls deutlich bessere Karten. Fachliche Leistung allein zählt hier nur selten.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und decken ein breites Spektrum ab. Es gibt durchaus interessante Tätigkeiten, bei denen man Verantwortung übernehmen kann. Allerdings fehlt es oft an klaren Strukturen, Prioritäten oder einer sinnvollen Aufgabenverteilung.
Teilweise wiederholen sich Aufgaben unnötig oder werden kurzfristig geändert, was zu Frust und unnötigem Mehraufwand führen kann. Eigeninitiative ist möglich, wird aber nicht immer gewünscht oder gefördert. Insgesamt okay, mit Luft nach oben – vor allem im Bereich Organisation und Transparenz.