4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Team und gute technische Arbeitsinfrastruktur.
Vergütungssystem.
Überarbeitung des Vergütungssystems und Anpassung der Löhne an die Wettbewerber. Insbesondere muss sich Leistung tatsächlich lohnen und nicht benachteiligt werden.
Grundsätzlich Nett. Man kommuniziert als Außendienstler i.d.R. mehr mit Bord- und Terminalpersonal sodass sich die Atmosphäre täglich ändern kann. Im Büro und und im Labor sind die Kolleg:innen aber überwiegend aufrichtig und freundlich.
In der Branche gilt Saybolt als das Unternehmen mit den geringsten Löhnen im Außendienst. Die guten Softwarelösungen und Equipment machen Saybolt aber auch attraktiv.
Die Tätigkeit ist sehr spontan gestaltet. Schiffe verspäten sich oft und der Ladungsumschlag verzögert sich und findet 24/7 statt. Die Arbeitszeiten variieren daher. Branchenüblich.
Weiterbildung und Qualifizierungen sind möglich und werden vom Unternehmen gefördert.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist das Gehalt leider nicht Wettbewerbsfähig. Es gibt ein gewisses Basisgehalt welches bei einigen wohl nicht mal den Mindestlohn deckt. Darauf aufbauend erhält man eine leistungsorientierte Vergütung (LOB). Grund hierfür ist das in der Vergangenheit Kollegen sich bei Aufträgen Zeit gelassen haben. Es gibt also ein Vertrauensdefizit.
Problem ist zudem dass die Höhe der LOB von den Aufträgen abhängig ist. Man kann seine Leistung und die Höhe der LOB also effektiv garnicht steuern. Das Büro versucht natürlich die Aufträge fair zu verteilen, klappt aber nicht immer. Zudem berücksichtigt das System Überstunden nicht. Sobald man seine Vollzeitstunden erreicht hat, geht der Effektive Stundenlohn in den Keller, da nur noch die LOB dazukommt aber das Grundgehalt wegfällt. Das System bestraft Leistung daher eher.
Saybolt ist stets bemüht die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Insbesondere im Umgang mit Chemischen Stoffen wird regelmäßig geschult. Andererseits sind als Dienstwagen nur Verbrenner gestattet. Beim CO2 gibt es also noch Potential nach oben.
Im Außendienst kommt man eher nicht in Kontakt mit anderen Außendienstlern. Man kommuniziert vielleicht mal bei einem Auftrag den man übernimmt aber das war es meist auch schon. Aufträge macht man für gewöhnlich alleine oder Beginnt/Beendet sie alleine.
Verhältnis war immer aufrichtig und freundlich.
Equipment ist manchmal unvollständig aber immer in guten Zustand. Manches seltener benötigtes Eqipment lagert in geringer Stückzahl im jeweiligen Büro-Standort. Dies führt manchmal zu Umwegen und zusätzlichen Fahrten. Sonst ist das Unternehmen um eine gute Arbeitsumgebung sehr bemüht.
Wenn es mal Unstimmigkeiten an Bord gibt beispielsweise durch aggressives Bordpersonal unterstützt das Büro da aktiv.
Durch eine umfangreiche Softwarelösung für die Inspektion ist man stets gut über die Aufträge informiert. Häufig liegen Daten wie VEF schon umfänglich vor. Die Berichterstellung ist dadurch häufig einfacher als bei vergleichbaren Unternehmen. Die Kommunikation zwischen Außendienst und Büro kann man auch als gut beschreiben.
Es sind verschiedene Geschlechter, Sexuelle Orientierungen und Nationen in unterschiedlichsten Positionen tätig.
Die Tätigkeit als Surveyor ist sehr abwechslungsreich. Es gibt Aufträge im Cruise-Bereich, Tanker, Offshore und Onshore. Es ist möglich auch über temporäre Austauschprogramme andere Standorte weltweit kennenzulernen.