11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
arbeitszeiten/tage, urlaubstage, stechuhr
Langsame Software / Cloud
Die Bude mal neu instand setzen
Leider absolut nichts. Selbst die anfänglich positiven Versprechungen beim Einstieg entpuppten sich schnell als reine Lippenbekenntnisse.
Führung & Kultur: Vorgesetzte sind extrem konfliktscheu, ignorieren wichtige E-Mails und wälzen Verantwortung (wie Kündigungsaussprachen) feige ab. Eine konstruktive Feedbackkultur existiert nicht. Neue Mitarbeiter werden mit Lippenbekenntnissen abgespeist.
Arbeitsmittel aus der Steinzeit: Die IT-Ausstattung im Außendienst (Senioren-Handy-Niveau, veraltete Laptops) ist eine Affenkomödie. Restriktive Google-Sperren zwingen zur Nutzung des privaten Datenvolumens.
Desolate Dienstwagen: Man bekommt unprotokollierte, verschlissene Dieselfahrzeuge ohne Basis-Ausstattung (wie Navi). Reinigungskosten werden abgewälzt, die Privatnutzung wird drastisch limitiert.
Unfaires Gehaltssystem: Durch massive Gebietsüberschneidungen nimmt man sich intern die Kunden weg. Ein Ausbau von Kunden zur Provisionserhöhung ist unmöglich.
Mangelnde Wertschätzung: Überstunden und zusätzliches Engagement werden als selbstverständlich hingenommen und null honoriert.
Führungskräfte sollten Verantwortung übernehmen, statt sie zu delegieren. Dringend nötig sind eine zeitgemäße IT-Infrastruktur, moderne Arbeitsmittel für den Außendienst sowie eine echte, wertschätzende Feedbackkultur. Qualifizierten Bewerbern kann ich aktuell nur raten, einen großen Bogen um das Unternehmen zu machen.
Chronisch frustriert und zutiefst toxisch. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine riesige Lücke. Neue Mitarbeiter werden mit der Floskel „einfach so weitermachen, dann passt alles“ abgespeist, während hinter den Kulissen das Gegenteil gelebt wird. Am Tag der Übergabe wurde von den Kollegen nicht einmal ein simples „Hallo“ erwidert – professionelle Courtoisie Fehlanzeige.
Außen hui, innen bäh. Das Unternehmen versucht sich nach außen modern und attraktiv darzustellen, doch die Realität hinter den Kulissen ist von toxischen Strukturen und veralteter Technik geprägt. Das Image spiegelt absolut nicht die erlebte Realität wider.
Zusätzliches Engagement und das Leisten von Überstunden weit über das geforderte Maß hinaus werden hier als selbstverständlich angesehen. Eine Anerkennung, Wertschätzung oder ein fairer Ausgleich für diese Mehrarbeit existieren schlichtweg nicht.
Das Onboarding war ein Paradebeispiel für vollkommene Strukturlosigkeit. Es gibt kein durchdachtes Konzept. Der Start gestaltete sich extrem chaotisch und unkoordiniert, wodurch wertvolles Potenzial direkt im Keim erstickt wurde.
Keine Chance auf Provisionserhöhung: Ein Ausbau des Kundenstamms ist praktisch unmöglich. Zudem gibt es extrem viele Gebietsüberschneidungen, wodurch man sich intern die Kunden wegnimmt. Das Gehaltssystem ist somit absolut demotivierend.
Keine Spur von Nachhaltigkeit. Der Außendienst nutzt eine Flotte alter, verschlissener Dieselfahrzeuge – ökologisch völlig veraltet. Sozialbewusstsein wird nicht gelebt.
Ein echter Zusammenhalt ist nicht spürbar; es dominiert Missgunst und ein hämisches Miteinander. Wer interne Missstände sachlich und konstruktiv anspricht, erntet statt Unterstützung oder Lösungen lediglich Zynismus und Spott.
Ein wertschätzender Umgang sieht anders aus. Langjährige Erfahrung und das über Jahre aufgebaute Know-how älterer Mitarbeiter werden von der Führungsebene kaum geschätzt oder gezielt genutzt. Stattdessen gewinnt man den Eindruck, dass ältere Kollegen oft bewusst aufs Abstellgleis geschoben oder im digitalen Wandel mit der mangelhaften IT-Infrastruktur komplett allein gelassen werden.
Intransparent und extrem konfliktscheu. Fragen zur Standortbestimmung werden mit schwammigen Phrasen abgetan. Wichtige Projekt-E-Mails und Rückfragen werden schlichtweg ignoriert. Die Krönung war der Kündigungsprozess: Die Vertriebsleitung delegierte die Aussprache aus mangelndem Mut weiter, bis sie über Bevollmächtigte vollzogen wurde. Reine Verantwortungsdiffusion.
Technik bescheiden: Völlig veraltete Handys/Notebooks im Außendienst. Google-Sperre zwingt zur privaten Datenvolumen-Nutzung. Dienstwagen desolat (ohne Navi/Protokoll). Kosten für Fahrzeugpflege werden abgewälzt, Privatnutzung extrem limitiert.
Chronisch frustriert und zutiefst toxisch. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine riesige Lücke. Neue Mitarbeiter werden mit der Floskel „einfach so weitermachen, dann passt alles“ abgespeist, während hinter den Kulissen das Gegenteil gelebt wird. Am Tag der Übergabe wurde von den Kollegen nicht einmal ein simples „Hallo“ erwidert – professionelle Courtoisie Fehlanzeige.
Eine gelebte Gleichberechtigung oder faire Aufstiegschancen sucht man hier vergebens. Beförderungen und die Vergabe von Privilegien wirken oft willkürlich und basieren eher auf persönlicher Sympathie als auf messbarer Leistung. Wer sich anpasst und das System nicht hinterfragt, wird bevorzugt, während Leistungsträger blockiert werden.
Jegliches Potenzial für spannende Aufgaben wird durch die mangelhafte Infrastruktur, permanente IT-Restriktionen und das Arbeiten im Informationsvakuum im Keim erstarrt.
Keine Kommunikation und schlechte Mitarbeiterführung
Die Betriebsleitung wechseln
Sehr schlecht
Wäre wünschenswert
Unterirdisch
Schlecht
Neue Führungs Etage
Arbeitszeit, Kollegen
Lohn
Lohnangleich an die EDEKA
Man kann immer zum Chef gehen wenn es ein Problem gibt und es wird direkt versucht eine Lösung zu finden.
Arbeitszeit
Höhere Löhne für die Fahrer
Die Kollegialität des Marktpersonals untereinander und marktübergreifend mit anderen Standorten
Die fehlende Wertschätzung und zu geringe Sozialverantwortung….sowie die völlig veraltete Technik in den jeweiligen Märkten
In die Mitarbeiter investieren….und in ein längst überfälliges modernes Warenwirtschaftssystem
Untereinander sehr gut - mit der Zentrale in Melsungen teilweise weniger als ausreichend
Gut…..durch TV-Werbung
Gibt es nicht….dafür genug Überstunden
Möglichkeiten sind da……aber zuviel Arbeit im Tagesgeschäft, um teilnehmen zu können
Gehalt im Vergleich zum Wettbewerb viel zu gering
Umwelt ja…….Sozial für die Mitarbeiter NEIN
Im Markt sehr gut…bis auf ein paar Querulanten, die meinen für die Zentrale Spion spielen zu müssen
Respektlos und ohne Sozialverantwortung
Ohne Wertschätzung und nur Gängelung der Abteilungsleiter (und teilweise Marktleiter) mit Arbeiten, die kaum oder garnicht zu schaffen sind
So lala…Technik und Gebäudestruktur in den Märkten völlig veraltet (man sparte sich kaputt, als Geld für den Substanz-/Mitarbeitererhalt zu investieren
Untereinander sehr gut…von Seiten der Zentrale schlecht
Alle Mitarbeiter sind gleich…nur einige sind gleicher
Keine……nur das Tagesgeschäft
Den neuen Geschäftsleiter in der Zentrale. Bringt frischen Wind und Menschlichkeit mit!
Den Umgang des Betriebsleiters in Gießen mit den Mitarbeitern!
Mehr in den Laden investieren und modernisieren
Umgang mit den Mitarbeitern mal überdenken
Weniger wie ein Stern geht leider nicht!
Empathieloser Betriebsleiter
So verdient kununu Geld.