33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Lokomotiven und der Job ansich.
Die beschriebene Einstellung des Arbeitgebers.
Stellt schnellstmöglich Dienstleister ein, um die aktuelle Überlastung abzuschwächen und bemüht Euch um eine vernünftige Personalplanung.
Bewertungen der Personalabteilung um den Score bei kununu zu erhöhen, sollte der interessierte Leser ignorieren. Aktuell ist es eine Zumutung hier als Lokführer zu arbeiten, dies liegt an einem ausgeprägten Personalmangel, den die Firma nach ihrer Aussage nicht decken kann. Geplante Einstellungen sollen erst ab Januar 27 erfolgen.
Das Image ist natürlich gut, das liegt aber an der SBB, nicht an der SBB Cargo Deutschland. Das Gehalt ist im Branchendurchschnitt. Der Tarifvertrag ist eigentlich gut, wird aber wie oben beschrieben (=Arbeitszeit) jeden Monat aufs Neue nicht eingehalten. Es wird weder ein Mehrverpflegungsaufwand ausbezahlt, noch eine Überstundenprämie.
Wenn man mit einer tariflichen 40- Stundenwoche als Lokführer regelmäßig 50 oder 60 Stunden arbeitet, sollte einem als Arbeitgeber auffallen, dass es mehr Personal braucht. Diese Situation über viele Monate in Kauf zu nehmen und die Personale jeden Monat gnadenlos aufs Neue zu überplanen zeigt die Einstellung der Geschäftsführung. Ein kleiner Denkanstoß: Ohne Lokführer fährt kein Zug. Wenn Ihr Eure Mitarbeiter nicht anständig behandelt, werdet ihr das langfristig doppelt und dreifach zu spüren bekommen. Deswegen sollte dies eure ERSTE Priorität sein. Davon kann aktuell in keinster Weise die Rede sein.
Da jeder Lokführer gebraucht wird, funktioniert das. Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Es stand im Grund alles zur Verfügung, was benötigt wurde.
SBB, das hat in der Tat Klang.
Grundsätzlich in Ordnung, dennoch jedes Jahr zwischen 100 - 200 Überstunden.
Es gibt immer mal eine neue Sache, die man lernen kann.
Wegen mir dürfen diejenigen, die anderen zeigen, wie es gemacht wird, gerne mehr verdienen.
Je nu, elektrisch Eisenbahn. Was könnte da besser sein?
Keine Frage, wir waren das Team.
Die elektrisch verstellbaren Tische kamen erst relativ spät.
Wie im Grunde fast überall, hätte in Einzelaspekten besser sein können.
Ausbilder & Prüfer? Liebend gerne!
Neue Ausrichtung auf nachhaltigen Profit und grenzüberschreitende Qualifikationen mit Zusatzvergütung.
Casino Karte zur Nutzung in DB Casinos mit Vergünstigung.
Tja, halt nur BahnCard 100 2. Klasse
Ganz klar: BahnCard 100 1. Klasse. Es gibt jede Menge Fahrten im Fernverkehr.
Man darf im Rahmen seiner Fähigkeiten und Kompetenzen wirken.
Wir sind der Quality on Track und Kompetenz auf der Achse.
In meinem Bereich kein großes Problem.
Was soll ich sagen? Ich mache die Aus- und Weiterbildung zum Erfolg.
Keine Frage, mehr wäre besser. Aber es ist meist ausreichend.
Hey, es ist eine Eisenbahn.
Ein gutes Team macht eine gute Abteilung, keine Frage.
Einwandfrei.
Wie Vorgesetzte eben sind. Mal fordernd, mal Ziele setzend.
Technik und Ausstattung i.O. Könnte mehr frische Unterlagen geben
So ziemlich alles, was von Bedeutung ist, lässt sich in Erfahrung bringen.
Wie sollte es auch anders sein?
Eine wahre Spielwiese für neue Ideen und Innvationen.
Gehalt kommt pünktlich und die Hamburger Meldestelle ist ganz nett mehr nicht.
Die gesamte Geschäftsleitung, beim Gehalt die Marktentwicklung verschlafen, schlechte Teamleiter, Hotelübernachtungen
Vom hohen Ross runterkommen sonst sind bald alle Lokführer weg.
Unter den Kollegen läuft es meistens ganz gut. Bei der Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten und Leitstelle muss man meist Abstriche machen.
In CH hui in D pfui.
Man war bis vor drei Jahren jeden Tag zuhause. Aber dann wurden Hotelübernachtungen eingeführt das ist wohl der feuchte Traum der Geschäftsleitung. Allerdings wirbt man weiterhin mit jedem Tag zuhause auf der Website. Liebe Bewerber lasst euch nicht blenden! Nur jedes dritte Wochenende frei.
Chancen irgendwo Teamleiter zu werden hat man nur bekommt man dann weniger Gehalt.
Man lockt mit 500€ Prämie pro Monat auf den Tariflohn aber man ist auf dem Niveau eines DB-Lokführers. Zulagen könnten höher sein. Es wird keine Auslöse bezahlt.
Die Teppichetage hat natürlich fette Dienstwagen.
Zu 90% klappt das Ausnahmen gibt es immer.
Ältere Kollegen werden genauso verheizt wie die jüngeren.
Man bekommt nur Feedback wenn man angeblich was falsch gemacht hat. Für gute Taten gibt es nichts. Er kommt einem schnell mit Stellungnahme schreiben für Lapalien die oftmals auch noch erfunden worden.
Nur jedes dritte Wochende frei. Häufig Verstöße gegen den TV.
Findet kaum statt. Die Leitstelle und Teamleiter geben uns wichtige Informationen nicht weiter. Einteilung macht auch was sie will.
In Mails wird gegendert noch Fragen?
Ständig Hamburg-Fulda oder Hamburg-Duisburg nicht mehr.
Das man viele Freiheiten hat.
Das engagierte und motivierte Mitarbeiter nicht gefordert werden und bei einer Kündigung wird von der Geschäftsleitung nichts dazu gesagt und es wird gar nicht versucht diese Personen zu halten
Führungspositionen überdenken und auf die Meinung der Mitarbeiter hören
Durch den Wechsel der Führungskraft leider nicht mehr die Atmosphäre vorhanden, welche man gewöhnt war. Im Team gibt es ebenfalls einen Mitarbeiter, welcher zwischenmenschlich nicht ganz so einfach ist und das Arbeiten im Team erschwert.
In der Schweiz gut, in Deutschland nimmt es stetig ab
2 Tage Homeoffice die Woche, welche frei wählbar sind und nicht angekündigt werden müssen sowie Gleitzeit bei 39h
Wenig - keine Chance
Könnte natürlich besser sein
Als EVU sollten die Führungskräfte keinen Dienstwagen bekommen
In dieser Abteilung leider nur von einzelnen Personen vorhanden.
Ich denke ganz „normal“
Seit einem Jahr eine Katastrophe, habe sowas noch nie erlebt. Einige Mitarbeiter werden ausgegrenzt, auf Mails wird nicht reagiert und Aufgaben, auf welche der Vorgesetzte keine Lust hat werden abgegeben ohne Erklärung dazu
Alles okay, das Großraumbüro macht es teilweise schwierig sich zu konzentrieren oder mal in Ruhe ein Telefonat zu führen
Änderungen, welche für einen relevant sind bekommt man teilweise sehr spät oder gar nicht mitgeteilt. Auf Mails wird spät - gar nicht reagiert.
Mitarbeiter, welche vom Chef gemocht werden, werden besser behandelt und dürfen sich mehr rausnehmen
Leider nur Routineaufgaben.
Das familiäre Miteinander zwischen den !Kollegen!
Due Mitarbeiter werden immer mehr und mehr verheizt. Man ist nur noch eine Nummer und hat einfach nur zu funktionieren.
Das war mal anders!
Seit dem Teamleiterwechsel am Standort Köln ist es ein einziges Trauerspiel geworden.
Ein Teamleiter, der sich für die Außenstellen des Standortes nicht interessiert.
Durch den Austritt von Herrn V. (Leiter Betrieb DE) Sollte es in der Firma hoffentlich wieder bergauf gehen, sodass die MA nicht mehr nur eine Nummer sind.
Bei Schichtänderungen werden in den meisten Fällen nicht einmal Informationen an die Mitarbeiter versendet. Es wird in den verbindlichen! Monatsplänen ohne jegliche Zustimmung rumgepfuscht. Wenn man sich als Mitarbeiter beschwert, wird man nur angefahren, oder gar ignoriert.
Zwar über dem Durchschnitt, könnte aber dennoch mehr sein. Die 500€ Arbeitsmarktzulage sind mittlerweile auch stark veraltet.
Von den möglichen 3000€ Inflationsprämie wurden auch nur 1000€ ausgezahlt. Sehr schade!
Umgang unter den Kollegen.
Die Vorgänger anrufen und fragen wie das nochmal geht mit der guten SBB Cargo Deutschland.
Viel Propaganda
Das Logo macht alles wieder gut.
Viel Work, wenig Balance.
Am besten man ist geschieden, hat keine Kinder und Freunde. Dann sind die kurzen Übergänge und langen Schichten auch kein Problem. Falls doch wird mit der Extra Zulage und dem „ jeden Tag zuhause“ Joker gezogen.
Man muss schon die Meinung anderer zu 100% teilen. Dann geht hier viel.
Es ist ok.
Die Chefs fahren alle ordentlich motorisierte SUV‘s.
Viel mehr Taxifahrten sind nötig als früher.
Unter denjenigen die das Geld verdienen sehr gut, weiter oben wird sich nichts geschenkt.
Passt, aber es gibt keine Rücksicht bei den Arbeitszeiten.
Unterschiedlich, die meisten geben aber ihren Druck einfach weiter und reden alles schön.
Vieler Orts kein Pausenraum mehr.
Es wird zwar im Quartal über Entwicklungen berichtet, aber eher mit dem Ziel alle ruhig zu stellen, anstatt zu informieren.
Ich habe keine schlechten Erfahrungen.
Ganz ok für eine Eisenbahn.
Eigentlich macht Bahnfahren spaß aber nicht wenn man eine Disposition hat die ihre Macht ausspielen will und eigentlich keine Ahnung hat oder einfach nicht zu erreichen ist.
Gut aber dies liegt am Mutterkonzern in der Schweiz.
Versaut einem die Planung einfach... Schlechte Übergange , zu kurze Wochenenden , früher jedes 2 Frei und dann auch 3 Tage nun jedes 3 und dann mit glück Fr 22 Feierabend und Mo um 6 wieder los.
Das Klima unter den Kollegen im Fahrbetrieb ist sehr gut.
Wie die Könige ...
Man bekommt zwar viele Mails mit Infos 90% nicht Interessant da aus der Schweiz, selber bekommt man eher kaumn Rückmeldungen auf anfragen.
Gehalt kommt Pünktlich, Zulagen könnten besser sein wie zb 100% Feiertag und 50% Sonntag und nicht nur 5€ je Std . Ebenso könnte der Steuerfreie Verpflegungsaufwand bezahlt werden.. die Ausrede ja bekommt man doch vom Finanzamt ist Lächerlich da dies nur ein kleiner Teil ist.
Mit einem eigenem Dienstleister im Haus der besser bezahlt wird... mehr Bonus bekommt und viele andere Vorteile... ist hier keine Gleichberechtigung .
Ja weil man doch eher das gefühl hat man ist Disposition und Lokführer in einem...
nicht mehr viel, das Geld kommt pünktlich
Wertschätzung der Mitarbeiter, Rückkehr zu alten Dienstplangestaltungen (kürzere Schichten, keine Schichtsprünge innerhalb einer Woche (Tag/Spät/Nacht), Dienstgebäude an dafür vorgesehenen Bahnhöfen und nicht im Nirgendwo, keine Bildung eines Zweiklassensystems innerhalb eines Unternehmenskonzerns = gleiche Bezahlung/Boni für Mitarbeiter der SBB/RT&S
Ein Stern ist im Prinzip noch zu viel. Neben dem sowieso schon katastrophal kaputtgesparten bzw. zu stark ausgelasteten Schienennetz werden von der deutschen Bahn auch noch alle Güterzüge nachrangig behandelt. Wer Spaß daran hat mit einer gestressten Betriebszentrale zu arbeiten, die ständig am Telefon pampig wird um irgendwelche selbstverursachten Verzögerungen zu erklären, dann Herzlich Willkommen.
Das Image ist noch sehr gut. Dies liegt aber mehr an dem Schweizer Mutterkonzern, als an allen Anderem.
Kurz Zusammengefasst: Täglich mehrere Überstunden bei sowieso schon geplanten 12 Stunden, 9h Übergänge im Hotel (ausreichend Schlaf nicht möglich), Herumfuschen im Dienstplan durch verschiedene Abteilungen ohne dass das Personal informiert wird, teils mehrere Schichtwechsel innerhalb einer Woche
Im Unternehmen gibt es viele Baustellen.. Unsere Züge haben oft Verspätung und dass liegt nicht nur daran, dass die Systeme der Bahn aus einer anderen Ära zu stammen scheinen. Aber es gibt einen Faktor, der mich immer wieder motiviert: der Zusammenhalt der Kollegen auf der Schiene. Sowohl untereinander als auch mit der Leitstelle kann man in der Regel gut zusammenarbeiten. Ein Team, das meistens bereit ist, sich gegenseitig zu unterstützen, und das macht unsere Arbeit trotz der Hindernisse erträglich. Ehrlich gesagt, wenn der Zusammenhalt nicht so gut wäre, würde ich wahrscheinlich schon längst kündigen. Ich denke, dass geht vielen von uns so.
Es wäre schön, wenn sich Vorgesetzte auf das Wohl des Unternehmens fokussieren und nicht nur auf Ihre eigenen Vorteile. Probleme werden nicht ernsthaft angegangen, jeder Mitarbeiter ist hier nur noch eine Nummer. Grundsätzlich eine sehr negative Entwicklung in den letzten Jahren
Im Vergleich zu anderen Unternehmen mit der gleichen Arbeitsleistung wird hier unterdurchschnittlich bezahlt.
Man bekommt, was man erwartet und gelernt hat. Nur gibt es auch andere Unternehmen, wo man die selben Aufgaben machen könnte. :)
Freundliche und Kompetente Kollegen
So verdient kununu Geld.