81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mangelnde Transparenz in Entscheidungen, unzureichende Kommunikation, wenig Wertschätzung für Mitarbeitende sowie ein aus meiner Sicht verbesserungswürdiges Führungsverhalten. Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden nach meinem Eindruck nicht ausreichend aufgegriffen. Das wirkte sich negativ auf das Arbeitsklima und die Motivation aus.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine offene und respektvolle Kommunikation sowie ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden würden das Arbeitsklima deutlich verbessern. Führungskräfte sollten regelmäßiges Feedback ermöglichen, Kritik konstruktiv aufnehmen und Konflikte frühzeitig und fair lösen. Zudem wäre es hilfreich, engagierte Mitarbeitende stärker einzubeziehen und ihre Erfahrungen sowie Ideen bei Veränderungen zu berücksichtigen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr belastend empfunden. Aus meiner Sicht fehlten Offenheit, Vertrauen und eine konstruktive Kommunikation. Kritik wurde nach meinem Eindruck nicht immer als Chance zur Verbesserung gesehen, wodurch Unsicherheit entstand. Wertschätzung für engagierte Mitarbeitende habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, in einem Umfeld zu arbeiten, das von gegenseitigem Respekt und einer positiven Fehlerkultur geprägt ist.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht nur teilweise zufriedenstellend. Die Arbeitsbelastung war zeitweise hoch und führte zu zusätzlichem Stress. Eine ausgewogene Balance zwischen beruflichen Anforderungen und Privatleben war für mich nicht immer gegeben. Positiv ist, dass die Arbeitszeiten grundsätzlich planbar waren, dennoch sehe ich in diesem Bereich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt als schwach erlebt. Zwar gab es einzelne engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, insgesamt fehlte jedoch aus meiner Sicht ein ausgeprägtes Miteinander. Eine offene Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung waren nicht selbstverständlich. Das wirkte sich nach meinem Empfinden negativ auf das Arbeitsklima aus.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig wertschätzend und nicht immer nachvollziehbar empfunden. Entscheidungen wirkten aus meiner Sicht teilweise intransparent, und konstruktive Gespräche auf Augenhöhe kamen nur selten zustande. Kritik und Anliegen wurden nach meinem Eindruck nicht ausreichend berücksichtigt. Ich hätte mir mehr Fairness, Respekt, Unterstützung und eine offenere Kommunikation seitens der Führungskräfte gewünscht.
Die Kommunikation habe ich als unzureichend erlebt. Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht immer rechtzeitig oder transparent weitergegeben. Rückfragen blieben teilweise unbeantwortet oder wurden nur unvollständig geklärt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass eine offene und vertrauensvolle Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden verbessert werden könnte.
Unprofessionell - macht euern Meister bei einem anderen Bildungsträger. Du kommst zwar durch die irgendwie (hoffentlich) durch die Prüfung, Fachwissen welches dich im Berufsleben voran bringt eignest du dir hier allerdings nicht an.
Zum Lehrgangsende hat sich niemand vom Träger (SBH) selbst von uns verabschiedet, kein Danke das ihr uns vertraut habt, keine Feedbackmöglichkeit, kein Angebot das man sich gerne melden kann oder wir für Probleme für euch da sind. Völlig unprofessionell!
Hatte bei meinen Aevo Prüfungen Probleme mit der IHK Vorort, mit einem Thema welches mir eine Fachdozentin vorgeschlagen und korrigiert hat, war der SbH egal, da steht niemand hinter dir. Es kam die Aussage das kann die IHK so machen,dann machst du eben ein anderes Thema.
Der Träger selbst kontrolliert immer on die Kameras eingeschaltet sind und droht mit Abmahnungen. Dann war es ganz wichtig mit uns ein Werbevideo abzudrehen, bei der Frage an uns wurden uns direkt die Datenschutzbestimmungen samt Einwilligungen zugesandt und direkt ein Tag festgelegt. Freunde professionell ist echt anders!
Ich konnte zwar all meine Prüfungen ablegen, allerdings Lückenhaft weil Themen Schicht einfach nur auf die schnelle nur angeschnitten oder auch komplett weg gelassen wurden, mit der Aussage das braucht ihr eh nicht. Letzten Endes warte ich noch auf meine Prüfungsergebnisse. Muss aber sagen, für einen angehenden Meister ist es nicht gerade schön, wenn man sich im onlinekurs der SBH kaum Fachwissen aneignen konnte. Wir haben nicht mal eine Tourenplanung durchgestrichen, das ist ein Armutszeugnis
Zum Teil sehr Betagt, durcheinander und können wissen zum Teil schlecht vermitteln. Dozenten teilweise auch einfach nicht da.
Wir hatten zum Glück eine gute Klasse die ganz gut zusammen gepasst hat
Wir waren mit den Lagerlogistikern in einer Klasse zusammengewürfelt. Kam einem so vor als würde man halt das Geld von den angehenden Kraftverkehrsmeistern einfach mitnehmen wollen, denn Aufgaben direkt für uns gab es nur ganz wenige.
Alles online. Ein Dozent arbeitet mit Visualisierer Kamera , dessen Schrift ist kaum zu entziffern
Die Dozenten sind sehr freundlich, es gibt auch 2 die ihr Fachwissen richtig gut rüber bringen können, beim Rest der Dozenten ist es eher mittelmäßig.
Unterstützung Flexibilität und Karrierechancen.
Schlecht würde ich nicht sagen, aber einige Dinge haben Potenzial nach oben.
Besseres/Neueres oder Qualitativ Höherwertiges Equipment in den U-Räumen wäre wünschenswert,
einige Filialen der SBH Marken machen es vor.
Das Image hat in den vergangenen Jahren leider stark gelitten, das macht es etwas schwerer das Image wiederherzustellen.
Was an Lohn „fehlt“ wird mit Weiterbildungen oder Chancen mehr oder minder ausgeglichen
wenn man denn möchte.
Es ist nicht schlecht, jedoch könnte es ruhig etwas mehr sein.
Wer sich einbringt und flexibel ist, hat die Möglichkeit Karriere zu machen.
"So wie ich in den Wald rufe, so kommt es zurück!"
Sehr guter Zusammenhalt Maßnahmeübergreifend.
Die EDV - Ausstattung könnte um einiges verbessert werden.
Man sollte immer bedenken, dass Kommunikation immer von zwei Seiten gefördert werden sollte. Heißt, solange ich als Mitarbeiter nicht zielgerichtet kommuniziere, kann ich nicht erwarten, dass von Vorgesetzten erahnt wird, dass ein Gesprächsbedarf besteht.
"Wer über den Tellerrand schaut, hat viele Möglichkeiten."
Dadurch, dass immer wieder neue Maßnahmen durchgeführt werden, hat jeder die Möglichkeit neue Aufgabenbereiche kennen zu lernen.
Es war eine interessante Erfahrung und man hat einiges gelernt.
Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern, Gehalt, Arbeitszeiten, keine Gleichbehandlung im Sinne von Homeoffice unter den Professionen.
Beschwerdemanagement stößt auf taube Ohren. Mitarbeiter werden in Teambesprechungen vor versammelter Mannschaft oder sogar vor den TN angeschrien und teils zum Weinen gebracht wegen irrelevanten Kleinigkeiten. Trotz Beschwerde wurde hier nicht gehandelt und die Person durfte weiter im Unternehmen agieren wie es ihr passte. Das Resultat waren natürlich zahlreiche Krankmeldungen, die sich der Arbeitgeber überhaupt nicht erklären konnte.
Wird sowieso nicht gelesen, daher mache ich mir nicht die Mühe, etwas zu schreiben
Dank der Kollegen war der Arbeitsalltag gut und abwechslungsreich. Es wird viel von einem Verlangt und wenig dafür gegeben.
Lange Arbeitszeiten, wenig Flexibilität, Home Office nicht möglich. Lediglich bestimmte Personen dürfen von zu Hause aus arbeiten.
Interne Weiterbildungen haben außerhalb des Unternehmens keinen Wert. Kann man sich also schenken.
Pädagogischer Mindestlohn, keine Boni, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Dienstwagen nur für bestimmte Leute.
Großartiges Team, welches leider unter den unterirdischen Arbeitsbedingungen gelitten hat.
Kann nicht einmal Grüßen, wenn er vor Ort ist, selbst wenn man freundlich „Guten Tag“ sagt. Sehr „Top-Down“-Verhalten der alten Schule.
Die Niederlassungsleitung mal außen vorgenommen, sie war super und hat alles im Rahmen der furchtbaren Umstände getan, was sie tun konnte.
Das meiste hat gefehlt oder war veraltet. Aufgaben teils schlecht verteilt. Alles muss in Papierform existieren. Leute dauernd krank, da jeder immer irgendwo Sinnlos in den Unterricht springen musste, weil dauernd irgendein Gewerk nicht besetzt war und man keine Leute fand.
Könnte besser sein.
Im Grunde immer die gleichen Aufgaben. Abwechslungen fand man bei Ausflügen und Projekten mit den TN.
Keine Vorhanden
Einige hat man gerne
Teile davon einfach nur Unterirdisch. Wenn man nicht nach deren Nase Tanzt, holt man andere Methoden raus.
Einige sind super Intererressnt.
Kostenlose Getränke, Homeoffice
Bezahlung, das Benehmen der Geschäftsleitung
Arbeitnehmer motivieren
Obere Etage ganz mies, die Angestellten sind ganz nett
Homeoffice zweimal pro Woche möglich
Papierverschwendung ohne Ende
Es kommt auf die Kolleginnen an
Wenn das nicht im Sinne der Geschäftsleitung läuft, dann wird man schlecht behandelt
Es läuft solala
Langweilige und stumpfsinnige Arbeit
Den ganz ursprünglichen Grundgedanken
Unter der jetzigen Führung würde vermutlich kaum was davon umgesetzt werden
Geprägt von Angst und Motivationslosigkeit
Leider wird nach außen meist nur die Wahrheit dessen der dort ganz oben sitz projiziert
Die dort länger überleben sind entweder Bestätiger der Obrigkeit oder beruflich " Gestrandete" , die wiederum stetig und fast ausschließlich bemüht sind IHREN Platz vor der Obrigkeit sauber zu halten
Anscheinend so selbstverliebt und/ oder arrogant, dass sie nicht mal merken was sie mit ihren Ichbezogenen Vorgehensweisen und Handlungen dem Unternehmen schaden und / oder wie sie für viele firmenfremde wirken.
In meinen Augen sitzt dort ganz oben einer, der u.a. gerne
personelle und Zusage Absage Wechselspielchen und andere Spielchen spielt um sich selbst und der Huldigung seiner Macht sicher zu sein. Auch gilt für ihn nur seine Wahrheit
Kennen dort die oberen Entscheider eine unvoreingenommene Kommunikation ? Nach meiner Beobachtung, machen diese sich vor ab das Bild welches sie meinen zu haben ( und welches selbstverständlich durch ihre Ichbezogenheit geprägt wird) oder grade brauchen und so wird auch kommuniziert. Jede von den oberen Entscheidern ausgehende Kommunikation, ist daher auch eher ein Monolog oder hat eine vorgegeben Richtung, selbstverständlich auch in Hinsicht des Ergebnisses. Daher findet in meinen Augen, dort von oben nach unten auch maximal nur mit den gesicherten Ja- Sagern und /oder Bestätigern eine Art wahrer Austausch statt, der Rest bekommt selbst bei der Einarbeitung nur Rundinfos und/oder Anweisungen und im schlechtesten Fall gar nichts und ist somit zum Scheitern vor verurteilt.
Bedingt gegeben sofern der ganz oben darin einen Vorteil für sich sieht
Wie soll das dort gehen?
Wenn das Unternehmen nicht nach den emotionalen Empfindungen der Entscheider geführt werden würde, hätte es ein viel viel größeres Potential
Die Arbeitskollegen:
Bei solchen Voraussetztungen rücken die Kollegen eng zusammen um sich gegenseitig halt zu geben.
Die Personalführung, den Umgang mit dem Personal, die schlechte Ausstattung an den Standorten, die Einstellung hauptsache billig, den Umgang mit den Teilnehmern der Maßnahmen, das völlig alleingelassene Personal, die Bezahlung, ich könnte noch viel mehr schreiben...
Wo soll ich anfangen ??? Am besten in der Führungsebne, viele wissen hier nicht was sie tun.
Unter den Kollegen gut, in der Führungsebene furchtbar.
Hinter Vorgehaltener Hand kennt jeder die Zustände in diesem Unternehmen.
Nicht vorhanden
Hier werden nur Auserwählte, die sich fügen berücksichtigt.
Wie beim Material, billig. Führungskräfte werden so genannt, aber nicht bezahlt.
Das ist nicht Vorhanden !
Der zusammenhalt unter den Kollegen war gut
Wenn sie noch funktionieren, es herrschte ein hoher Krankenstand.
Für mich waren das keine Vorgesetzten, wenn man Hilfe gebraucht hat war von den Vorgesetzten keiner da.
Es fehlt an allem, Material, Mitarbeitern, Räumen usw. Wenn etwas angeschaft wird dann billig. Die Mitarbeiter bringen sich teilweise Dinge selbst mit, sonst würde nichts mehr funktionieren.
Kommunikation ist nicht gewünscht
Frauen waren hier in Führungspositionen nicht so gerne gesehen.
Fast alles!!
Bloß nicht dort anfangen!
Man wird lediglich verheizt!! Und gedankt wird es niemals!! Man wird einfach ausgetauscht!! Ohne Sinn !!
Zu viel!! Wird aber sowieso nicht umgesetzt!! Hauptsache Zahlen stimmen!!
Nicht angenehm
Würde nicht einen Stern geben wenn möglich!
Ich hoffe die Förderstellen erkennen bald mit wem sie dort zusammenarbeiten!!!
Gibt es nicht!
Nach Tarif ,mehr aber auch nicht!! Zu wenig für das was geleistet werden soll!!
Gibt es dort nicht!
Die meisten fallen einem bei Gelegenheit in den Rücken,sind nur auf Ihr eigenes Wohl aus!
Es gibt sehr wenige Ausnahmen
Wird keine Rücksicht genommen
Unterirdisch! Empathielos!! Inkompetent!
Grausig!! Eingefercht wie im Stall!!! Keine Technik die zuverlässig funktioniert!!!
Arbeiten wie am Fließband!!
Hauptsache man funktioniert!!!!
Kaum vorhanden
Frauen haben es schwer!
Ja,aber es wird unterbunden!!
So verdient kununu Geld.