31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
2-4 wöchentlicher Newsletter der Geschäftsführung, um alle Mitarbeiter (nicht nur die Schnacker) abzuholen
Bei der kleinen Firma SBRS ist viel Potential vorhanden, welches zu großen Teilen verschenkt wird. Die Arbeitgeberseite streut immer wieder Sand ins Getriebe und versucht die Arbeitnehmer auszunutzen. Das geht an der Belegschaft nicht spurlos vorbei. Viele Kollegen scheinen nur auf die nächste Gelegenheit zu warten, SBRS den Rücken zu kehren. Die ersten haben es schon durchgezogen, da deren Gedult am Ende war und der Markt einfach mehr hergibt wo das selbe Geld mit weniger Stress verdient werden kann.
Seit kurzem Schmück man sich mit dem Namen Shell, deren Image als fossiler mehr als angekratzt ist. Deswegen wurde SBRS ja auch gekauft. Ob SBRS für mehr als Hochglanzprospekte für die Aktionäre gekauft wurde wird sich zeigen.
Gleitzeitkonto
Auf dem Papier Co2 neutral.
SBRS möchte stark wachsen. Aber aufgrund der Arbeitsatmospäre, den Vorgesetzen und der Vergütung schafft es SBRS noch nichteinmal die aktuellen Mitarbeiter zu halten. Neue Mitarbeiter kommen höchstens von Verleihern oder als Quereinsteiger.
Innerhalb der Abteilungen gut bis sehr gut. Dazwischen so lala.
Mich hats noch ganz milde getroffen. Aus anderen Abteilungen hört man schlimmere Geschichten. Dennoch hakt es noch oft bei der Ehrlichkeit bzw. dem Einhalten von Zusagen.
Zu wenig Platz in allen Abteilungen. Fertigung ist in modellbaugröße.
Grundsätzlich ok. Aber es würde mehr gehen.
Mit Beziehungen kann man Glück haben. Alles in allem aber unterer Durchschnitt. Gehälter werden wo es geht gedrückt. Sonst standardprogramm: 30 Tage Urlaub, Weihnachtsgeld u. Urlaubsgeld.
Elektromobiliät boomt.
Offenes Ohr, spannende Aufgaben, Ehrlichkeit, Vertrauen und das Arbeiten im Team.
Kommunikation und Prozesse
Erfolge werden honoriert, Vertrauen ist zwischen jeden Abteilungen sowie auch vom Arbeitgeber gegeben. Anmerkungen und Kritik werden positiv aufgenommen.
Als Arbeitgeber, Auftraggeber sowie Auftragnehmer ist die SBRS geschätzt.
Gleitzeit- sowie Urlaubstage können jederzeit in Anspruch genommen werden. Es wird auf alle Lebensumstände geachtet, wodurch unterschiedliche Möglichkeiten entstehen, wie man die Work-Life-Balance gewährleistet.
Jeder hat hier die Möglichkeit Weiterbildungen zu nutzen. Hier ist Eigeninitiative gefragt.
Alles entspricht den Erwartungen.
Es wird auf Mülltrennung geachtet, die Zulieferer kommen zum Großteil aus dem Umland und der Standort ist klimaneutral.
Alle ziehen an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig. Ehrlichkeit wird geschätzt.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Immer fair, ehrlich, kommunikativ. Durch die Erfahrungen der Vorgesetzten werden konkrete und verständliche Ziele kommuniziert und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Jeder Mitarbeiter hat seinen entsprechend ausgestatteten Arbeitsplatz, welcher nach Absprache auch angepasst werden kann. Jede Korrektur wird umgehend durchgeführt.
Die Kommunikation der Ziele, Aufgaben und Herausforderungen funktioniert super. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie manche Prozesse sind verbesserungswürdig.
Jeder hat hier die Möglichkeit das beste aus sich zu machen.
Der Bereich der Elektromobilität ändert sich stetig. Dadurch ist immer der Input der einzelnen Mitarbeiter gefragt. Hierdurch entstehen Aufgaben, mit denen man sich identifizieren und jederzeit mitwirken kann.
-sehr angenehm
-aufgrund der guten Auftragslage hier und da auch mal stressig
-Etwas mehr Präsenz nach außen für neues Personal würde von Vorteil sein
-spontane Urlaubstage oder Home-Office bei Notwenigkeit kein Thema
-wenn sinnige Fortbildungsmaßnahmen gefunden werden, werden Diese auch gefördert
-sehr kollegialer Umgang untereinander
-man unterstützt sich auch abteilungsübergreifend
-offener und ehrlich Austausch
-konstruktives Feedback in beide Richtungen gerne gesehen
-Insgesamt gut, Ausstattung der Arbeitsplätze mehr als ausreichend
-Investition in ein Klimatisierungskonzept wäre wünschenswert
-aktuelle Informationen und Pläne werden an die Mitarbeiter weitergegeben
-der Markt an sich bietet sehr viele verschiedene Themen- und Aufgabenbereiche
Sehr angespannte Atmosphäre. Schaltbau und damit auch SBRS wurde 2021 von einem Vermögensverwalter gekauft. Seitdem lebt SBRS aus der Substanz. Es wird in nichts investiert. Am wenigsten in die Mitarbeiter, um diese in der derzeitigen Situation zu halten.
Die Zukunft von SBRS ist sehr ungewiss, da ein Verkaufsprozess gestartet wurde und eine Teilung der Firma ansteht. Das macht der Belegschaft sehr zu schaffen. Jeder ist in Habachtstellung, um das Schiff zu verlassen, falls es sinken sollte.
Gute und interessante Produkte und Projekte in beiden Geschäftsfeldern
SBRS Gehälter sind unterdurchschnittlich. Der Tarifvertrag wird bewusst nicht richtig angewendet. Stellen werden falsch bewertet. Viele sachgrundlose Befristungen.
Flexibles und eigenständiges arbeiten
Ich denke es sollten regelmäßig Mitarbeit Gespräche stattfinden, um auf die Probleme der aufmerksamen zu werden.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen, um die Unstimmigkeiten aus der Welt zu schaffen.
Die Tarifverhandlungen abschließen, da dies zu demotivating bei einigen Kollegen führt.
Bis auf gewisse Abteilungen ist die Atmosphäre sehr gut.
Ich kann das gute Image mit einem ruhigen Gewissen bestätigen, da ich selber viel Kundenkontakt haben.
Alles nach Vorstellung.
-30 Tage Urlaub
-Gleitzeitkonto
-Homeoffice und mobiles arbeiten…
Persönlich noch nicht profitiert. Jedoch gibt es Kollegen die sich weiterbilden und es auch gefördert bekommen.
Die Gehälter werden pünktlich zum Monatsende ausgezahlt, zudem gibt es zusätzlich Urlaub und Weihnachtsgeld
Bei einem Unternehmen, welche Ladeinfrastrukturen realisieren und zusätzlich Ladegeräte herstellen, brauch man nicht viel sagen.
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht und auch nichts negatives mit bekommen.
Nichts zu beanstanden.
Kurze Wege und jeder Zeit ein Ohr für die Mitarbeiter
Die Arbeitsbedingungen sind super.
Sehr viele engagierte Mitarbeiter jedoch gibt es Mitarbeiter mit den die Kommunikation nicht leicht ist.
Zwischen dem Betriebsrat und dem AG gibt es leider Unstimmigkeiten, wodurch die MA stutzig.
Tolle Umfangreiche Projekte!
- 35 oder 40 Stunden Woche je nach Vertrag
- 30 Tage Urlaub
- Flexibles Gleitzeitkonto
- Homeoffice / Mobiles Arbeiten möglich je nach Abteilung
- Je nach Projektaufkommen und Projektabgaben kann es zu Überstunden kommen, die ausbezahlt oder abgefeiert werden können
- Wertschätzung durch z.B. Obstkörben zur freien Verfügung und Weihnachtsgeschenken, die nicht nur einen "Schokoladen-Nikolaus" darstellen.
Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen können auf Nachfrage wahrgenommen werden.
Es gibt noch keine finale Einigung bezüglich der Einstufung einiger Stellen in den Tarifvertrag. Hier gibt es noch einige Diskrepanzen.
Das Unternehmen wurde für den Umweltpreis 2021 nominiert. Außerdem ist hier die Übersicht der CO2-Einsparungen auf der Internetseite zu erwähnen. In allen Abteilungen komplett auf Papier zu verzichten ist unmöglich.
In meinem Team und in der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Das Vorgesetztenverhalten ist einwandfrei. Im Rahmen der Möglichkeiten wird immer versucht, die Mitarbeiter mitzunehmen und Themen zu diskutieren. Bei Fragen und Anliegen hat der Vorgesetzte immer ein offenes Ohr.
In den meisten Abteilungen gut. Je nach Lage wird es im Sommer in vielen Büros/Räumen sehr warm. Ob Klimaanlagen hier die zeitgemäße Lösung darstellen würden, wage ich zu bezweifeln.
Innerhalb der Abteilung gut. Die Kommunikationswege sind kurz.
Die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, Nationalitäten und anderen Eigenschaften wird eingehalten.
Sehr Abwechslungsreiche Projekte und Tätigkeiten in beiden Geschäftsbereichen (Rail und E-Mobility)
+Vorgesetztenverhältnis, so kann es bleiben.
+Offene und Ehrliche Art in der Firma, jedem gegenüber. Immer ein offenes Ohr.
+Jeder hilft wo er kann
+Flexible Arbeitszeiten
+Möglichkeit zum Homeoffice
Dank Corona keine Weihnachtsfeier :( Ich muss allerdings der Ehrlichkeit erwähnen, dass es ein Trostpräsent für jeden gab.
+Pausenwagen ggf. als Alternative zur nicht möglichen Kantine
Besondere Bedürfnisse (Sitze und Tische) werden bei Bedarf genehmigt und machen somit das Arbeiten angenehmer. Klar gibt es in einer projektorientierten Firma angespannte und weniger extreme Zeiten aber langweilig wird es auf jeden Fall nicht. In Summe ist es doch ein gutes Zusammen und an jeden wird gedacht. Um die Atmosphäre noch besser zu gestalten, gibt es bestimmt Möglichkeiten, aber am Ende ist und bleibt es doch ein Arbeitsplatz und kein Wellnesshotel :)
Das aktuelle Eingruppierungsthema nagt intern aktuell etwas am Image und macht auch den ein oder anderen Mitarbeiter unnötig nervös. Wenn das Thema von der Bühne ist, wüsste ich nicht was einer tollen Zukunft noch im Wege steht.
Auf private Bedürfnisse wird in jedem Fall Rücksicht genommen. (Ich kann natürlich nicht für alle Abteilungen sprechen) Klar wird hin und wieder auch mal etwas mehr gefordert, aber dann werden die Überstunden halt zum späteren Zeitpunkt wieder abgebaut. Gibt auch genug Firmen wo Überstunden gar nicht erst gezählt werden oder die Arbeit grundsätzlich an erster Stelle steht. Hier wird vernünftig gestempelt, es geht also nix verloren. Außerdem gibt es Homeoffice was zeitlich sehr flexibel durchgeführt werden kann. Klar gilt das nicht für alle Abteilungen, aber da wo es geht ist es in meinen Augen auch ein Vertrauensbeweis vom AG.
Wer Fragt dem wird geholfen. In wenigen Firmen hat man heutzutage noch die Möglichkeit mit Treue, Erfahrung und Einsatzbereitschaft zu glänzen und aufzufallen und dadurch auch in der Fima weiterzukommen. Hier wird man war genommen und hat alle Möglichkeiten, wenn man denn nur will.
Klar mehr geht immer. Aber wenn es woanders soviel besser wäre, dann steht es einem jeden ja frei woanders zu arbeiten. Ich bin zufrieden und schaue einer spannenden Zukunft entgegen.
Von daher steht die Firma schon überdurchschnittlich gut da.
Bei der Sozialleistung könnte man sich vielleicht noch was einfallen lassen.
Es wird schon einiges fürs Image getan. Klar mehr geht immer.
Nur mal so Zwei Punkte:
+Ladestationen sind für die Mitarbeiter da.
-Für die Gemeinheit wäre allerdings ein Pausenwagen oder eine kleine Kantine ein echt toller Gewinn.
In Summe helfen sich alle Kollegen untereinander und der Zusammenhalt ist auf jeden Fall gegeben. Lediglich hin und wieder, wenn es mal wieder etwas stressig wird, muss dann doch jeder zusehen wo er bleibt. Ich betrachte das aber als vollkommen normalen Zustand und so ist es in jeder gut funktionierenden Firma. Um hier noch zu verbessern, bedarf es ggf. dem ein oder anderen "Springer" mehr in der Firma. Wäre halt der 5/5 Stern und definitiv mehr Luxus als muss.
Wüsste nicht was ich da bemängeln sollte.
Wenn es mal lauter wird, dann nur weil es begründet war und danach ist auch alles wieder gut. Also Vorgesetzte wie "du und ich". Es wird auch mal gesagt, wenn was gut gemacht wurde. Schlechte Geschehnisse werden gemeinsam besprochen und somit für eine langfristig gute Beziehung gesorgt. Die Wurzeln nicht vergessen und somit auch auf Augenhöhe. So und nicht anders sollte es sein.
Besondere Anforderungen am Arbeitsplatz werden ernst genommen.
Es wird schon viel getan, um alle Mittarbeiter auf einem aktuellen Stand zu halten. Klar geht es bestimmt immer noch besser, aber irgendwo muss auch jeder den Fokus auf seinen Arbeitsbereich halten.
Verbesserungsmöglichkeit: Vielleicht könnte man noch einmal im Monat eine Rundmail mit allen Neuigkeiten verschicken, so kann man sich auch zeitlich unabhängig zum aktuellen Stand auf dem laufenden halten, egal in welcher Abteilung man arbeitet.
Jeder wird von der Führungsebene gleichermaßen gehört, wenn er oder sie es denn möchte. Lediglich gleiches Geld für gleiche Arbeit ist, soweit ich weiß, noch ein Thema. Aber auch hier muss man sagen, dass wohl keiner kommunistische Verhältnisse möchte. Von daher finde ich das Thema wird evt. heißer gekocht als es eigentlich ist.
Selbstverständlich gibt es monotone Aufgaben, gibt es aber wohl in so gut wie jeder Firma. Fußboden wischen war noch nie und wird auch nie spannend sein. Persönlich bin ich abwechslungsreich unterwegs und auch für die Kollegen würde ich sagen es bleibt spannend. Langweilige Arbeit ist hier eher schwer zu finden. Finde ich gut.
Das die Person zählt (aus meinen Erfahrungen) und nicht nur der Lebenslauf.
mich würde eine "e-Abrechnung" freuen. Das warten auf die Post ist vlt in diesem Bereich nicht mehr der Zeit entsprechend.
Die Arbeitsatmosphäre ist zum heutigen Zeitpunkt sicher in manchen Abteilungen gedämpft. Dies kann ich für mich nicht bestätigen. Das Team, ist hilfreich und versteht sich echt gut.
ich kann ein gutes Image bestätigen. Klar, gibt es aufgrund der Pandemie die eine oder andere Verzögerung aber davor ist niemand geschützt. Als Arbeitnehmer bin ich durchaus zufrieden.
Arbeit ist ohne Frage vorhanden. Überstunden sind also oft nicht zu vermeiden, wenn die eigenen Arbeit auch das gewünschte Zeil erreichen soll.
Das Gleitzeitkonto ermöglicht bis zu einem bestimmten Volumen Überstunden mitzunehmen und diese abzubauen. Stunden darüber müssen beantragt werden oder werden gekappt (fair, wenn man es beachtet)
Weiterbildungsangebote hatte ich bisher nicht, dennoch werden mir keine Steine in den weggelegt und ich beginne (aus Eigenantrieb) mein Masterstudium neben der Arbeit. Bisher mit moralischer Unterstützung des AG.
Updates folgen, wenn es dazu Erfahrungen gibt.
Ich kann nicht klagen, sonst wäre ich nicht hier.
Mülltrennung ist ein bekanntes Thema, hier muss sich aber auch jeder MA beteiligen. Sonst kann ich sagen ist das Unternehmen sehr Umwelt orientiert (kein Wunder- Aufarbeitung von Komponenten im Rolling Stock und E-Mobility).
Der Zusammenhalt ist aus meiner Sicht in der Belegschaft gut. Ja, es gibt sicher auch das ein oder andere Thema, dass nicht den Zusammenhalt fördert.
Als Junger Kollege sehe ich hier immer eine Möglichkeit aus den Erfahrungen und des Wissens der alten Kollegen zu lernen. Ich schätze diesen Austausch und Wissenstransfer sehr!
Aus meiner Sicht, wirklich gute Vorgesetzte, die sich über Leistungsbereitschaft freuen. Zu Zeiten fehlt leider die Zeit für Teambesprechungen, da die Branche boomt (wer kann sich da beschweren).
Die Ausstattung ist angemessen. Wir sind sicher nicht die modernsten, aber veraltet ist in 95% der Fälle nichts. Laptops, Handy, 2 Bildschirme, Tischtelefon mit Headsets... usw. eine gute Ausstattung eben.
Keine höhenverstellbaren Tische die das arbeiten im Stehen ermöglichen.
Die Kommunikation ist normal, Gespräche auf dem Flur, kleinere Zusammenkünfte und Durchsprachen. Durch das relativ hohe Arbeitspensum (super Marktlage :)) ist das Team fokussiert und die "Typischen" Zusammenkünfte bleiben teilweise aus (schade, aber kein Beinbruch) .
Ich kann mich zum heutigen Zeitpunkt nicht beklagen. Sicher gibt es auch MA die sich ungerecht behandelt fühlen. Mir wurde mit meiner Stelle aber eine Chance offenbart, die ich am Markt so kein zweites mal hätte finden können.
Definitiv ein interessantes, zukunftsorientiertes Aufgabenfeld. Es wird durch Wachstum des Marktes stetig erweitert und verändert, da heißt es informiert bleiben.
Tarifeingruppierung finalisieren, dadurch würden sich die meisten Probleme beheben, falls man mit dem resultat nicht zufrieden ist, kann jeder sich ein neuen AG suchen
Die Arbeitsmotivation wird beeinflusst von der seit 3 Jahren in raumstehender Gehaltsverhandlung, welches sich leider negativ auf die Motivation auswirkt
leider Wiederspiegelt sich die Tarifhandlung auch hier wieder
Flexible Arbeitszeiten
Aufstiegsmöglichkeiten nicht vorhanden, keine Weiterbildungsmöglichkeit
durch die Unstimmigkeit bei der Gruppierung, sinkt die Arbeitsmotivation, welches auch unter den Abteilungen deutlich spürbar ist
Fachgebiet E-Mobilität, da brauch man nicht viel sagen
Top!
Wie in jeder Firma, gibt es hier auch schwarze Scharfe
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut
Vorteil: Kurze Wege
Nachteil: Versprechungen die nicht eingehalten werden
Wie schon erwähnt, durch die Abwechslungsreiche Tätigkeiten bleibt es immer spannend
Unter Kollegen ist die Kommunikation Reibungslos und ohne Probleme, jedoch arbeiten manche Abteilungen gegeneinander
Die Kollegen reden Untereinander sehr viel, wodurch einem schnell bewusst wird, dass nicht jeder Gleichbehandelt wird
Umfangreiche Projekte, kein Monotones Arbeiten
Es gibt das eine oder andere Störfeuer, aber dass ist bei einer Projektgesellschaft leider normal.
Es gibt einige Kollegen, die an sich arbeiten sollten, damit es besser wird. An sich zu arbeiten schadet niemandem, zähle mich übrigens dazu!
Top Themen, von denen man später noch seien Enkeln erzählen kann.
Also die Fakten: 35 oder 40 Stundenwoche (kein Zwang). Überstunden sind freiwillig und werden bezahlt. Persönliches Gleitzeitkonto. Unbeschränkte Gleitzeittage. Homeoffice abhängig vom Projektaufkommen. Die meisten kommen gerne ins Büro, da Ihnen der direkte Austausch wichtig ist.
Übrigens kommt Beruf von Berufung!
Es geht immer mehr, aber das Unternehmen wächst und jeder einzelne kann seine Chancen selbst erkennen und versuchen diese positiv zu beeinflussen.
Ich denke, dass es angemessen ist, werte aber sicherlich anders als andere. Der eine oder andere Alteingesessene bekommt vielleicht mehr als er
aktuell leistet.
Genau das finde ich top. CO2 neutral, nominiert für den Deutschen Umweltpreis.
Einstellungen nach Leistungsfähigkeit, nicht nach Geschlecht oder Alter oder...
Ich finde dieses Selbstverständnis drückt Sozialbewusstsein aus.
Auch da rede ich nur für meine Abteilung.
Ich finde es top!
Jeder ist für jeden da! Keine Ausreißer, kein Neid!
Stärken stärken funktioniert auch untereinander.
Nur das "Können" zählt
Mir gegenüber sehr gut. Mich selbst müssen andere bewerten.
Wir sind Mieter am Standort und haben somit nur bedingt Einfluss. Habe selbst 15 Jahre in den Hallen gearbeitet, fand es nie belastend. Teileweise ist es sicher mal zu kalt oder zu warm.
Wäre eine Klimaanlage eine zeitgemäße Lösung?
Eine Kantine fehlt, aber wäre diese in "Homeoffice"-Zeiten planbar?
Die meisten Büros und Flächen sind groß, luftig und zeitgemäß ausgestattet.
Was ist hier die richtige Philosophie?
Ich erzähle meinen Mitarbeitern möglichst viel, da ich weiß, dass sie das auch verarbeiten und damit umgehen können. Dies ist leider nicht in allen Abteilungen so.
Leider gibt es auch einige, die mit Informationen nicht umgehen können.
Der Flurfunk ist meist kontraproduktiv und behindert ehrliche Kommunikation.
Mache da keine Unterschiede!
Super Themenbereiche:
Die Bahn ist nicht "sexy" sagen die einen, ich finde das Business klasse und super anspruchsvoll!
Das Thema Elektromobilität verändert unsere Gegenwart
nachhaltig und ist ein wichtiger Baustein für die kommenden Generationen.
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