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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
das man immer offen und ehrlich mit den Kollegen + Vorgesetzen sprechen muss. Besonders bemerkenswert finde ich, dass das Arbeitskllima, trotz stressigen Situationen, immer nett und freundlich bleibt und das jeder Kollege bereit ist dem Anderen zu helfen.
Gute Arbeitsatmosphäre und netter Umgang unter den Kollegen.
Arbeitseinsatz wird von Vorgesetzten wertgeschätzt.
Selbstorganisation ist gewünscht und wird viel zugelassen.
Hoher Einsatz wird wertgeschätzt. Individuelle Führung die Chancen gibt jeden Mitarbeiter zu fordern und fördern. Extrem hohe Motivation durch die Führungskräfte, was zu einer sehr hohen Potentialentfaltung bei den Mitarbeitern führt. Trotz Integrationen in einen großen Konzern besteht weiterhin ein enger Zusammenhalt zwischen den Kollegen und Abteilungen.
- den respektvollen Umgang
- die gegenseitige Unterstützung
- der verständnisvolle Umgang
- die Möglichkeit zur Mitnahme von Hunden
- die Möglichkeit zur Wahrnehmung von wichtigen Terminen während der Arbeitszeit
offen und ehrlich, die Vorgesetzten lassen den Teams viel Spielraum
Schlechtes Betriebsklima durch gewollte Ungleichbehandlung der Mitarbeiter. Unterbezahltes Personal ermöglicht die guten Geschäftszahlen.
Dank Corona keine Weihnachtsfeier :( Ich muss allerdings der Ehrlichkeit erwähnen, dass es ein Trostpräsent für jeden gab.
Ich denke es sollten regelmäßig Mitarbeit Gespräche stattfinden, um auf die Probleme der aufmerksamen zu werden.
Teilweise die Kommunikation.. keine Kantine.. Gehalt..
Wirklich als "schlecht" fällt mir jetzt nichts auf.
Aufgrund eines großen Wachstums in den vergangenen Jahren sind ein paar strukturelle Anpassungen notwendig, die man angehen muss.
- Mehr Präsenz in den sozialen Medien. Hierbei können die Kompetenzen und das Know-How der jungen Kollegen effektiv eingebracht werden und das Interesse von Arbeitssuchenden und potentiellen Kunden wird geweckt.
- Es sollten klare Home-Office-Regelungen getroffen werden, welche für alle Abteilungen, denen die gleichen Rahmenbedingungen zugrunde liegen, gelten.
Die Ergebnisse sprechen für sich. Viel gibt es nicht zu Verbessern. Aus Mitarbeitersicht wäre es bei Vielfahrern schön wenn einem ein eigenes Dienstfahrzeug zur Verfügung stehen würde.
Mehr abteilungsübergreifende Kommunikation, Kollegen in anderen Abteilungenfühlen sich manchmal nicht mitgenommen. Mehr Informationen über der Markt wären sinnvoll
Ich kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen bald zur Besinnung kommen und ihre Mitarbeiter endlich angemessen behandeln. Denn sonst werden sie bald keinen einzigen qualifizierten Mitarbeiter mehr finden und sich selbst ins Aus befördern.
Der am besten bewertete Faktor von SBRS ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Jeder Kollege und jede Kollegin, egal welchen Alters, wird mit Respekt behandelt. Die Gleichberechtigung zwischen älteren und jüngeren Kollegen ist voll und ganz gegeben.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
gemischtes Team aller Altersklassen
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Ich empfinde das langdienende Mitarbeiter das meiste Vertrauen erhalten als wie neue Mitarbeiter und sehe dieses sehr wichtig für die Wertschätzung, dieses muss man sich als neuer Mitarbeiter halt erarbeiten was nicht schlimm ist.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SBRS ist Gehalt/Benefits mit 3,6 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Der erst vor kurzem, mühselig eingeführte Tarifvertrag ist schon wieder gekündigt. Ein schlag ins Gesicht von uns Mitarbeitern. Das muss man sich bei dem Arbeitsmarkt nicht bieten lassen.
SBRS Gehälter sind unterdurchschnittlich. Der Tarifvertrag wird bewusst nicht richtig angewendet. Stellen werden falsch bewertet. Viele sachgrundlose Befristungen.
Mit Beziehungen kann man Glück haben. Alles in allem aber unterer Durchschnitt. Gehälter werden wo es geht gedrückt. Sonst standardprogramm: 30 Tage Urlaub, Weihnachtsgeld u. Urlaubsgeld.
Wie bereits angesprochen gibt es eklatante Unterschiede in der Entlohnung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter mit mehr als 5 Jahren Zugehörigkeit erhalten eine marktübliche Vergütung nach dem Flächentarifvertrag der IG Metall.
Neue Mitarbeiter werden deutlich schlechter bezahlt.
So kommt es mehrfach vor, dass das Gehalt eines "alten Mitarbeiters" über das Jahr gerechnet, beinahe doppelt so hoch ist wie das eines "neuen". Bei vergleichbarer Arbeit und Leistung!
Selbst vertraglich vereinbarte Leistungen werden teilweise erst durch Eskalation erfüllt.
Beim Gehalt gibt es eine zwei Klassengesellschaft, alle die von der Tochtergesellschaft Pintsch Bamag (jetzt Pintsch GmbH) zur damals nicht Tarifgebundenen SBRS gewechselt sind bekommen den IG Metalltarif. mit entsprechender EG Einstufung.
Mitarbeiter die nach 2017 eingestellt wurden mit einem Festen Gehalt der weit unterhalb der Entsprechenden EG Stufe liegt.Seit 2020 gilt bei der SBRS ein Anerkennungstarifvertrag der IGM trotzdem wurden neue Mitarbeiten niedriger Eingruppiert.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
Mitarbeiter werden in ihre Weiterbildung einbezogen. Weiterbildungswünsche werden mindestens einemal jährlich im Mitarbeitergespräch abgefragt. Kurzfristige Weiterbildung ist auch während des laufenden Jahres möglich.
Regelmäßige Feedback Gespräche
Individuelle Schulungsangebote, bisher wurde jeder Schulung die proaktiv angefragt wurde genehmigt.
Mitarbeiter werden hinsichtlich ihrer Tätigkeit gezielt geschult.
SBRS möchte stark wachsen. Aber aufgrund der Arbeitsatmospäre, den Vorgesetzen und der Vergütung schafft es SBRS noch nichteinmal die aktuellen Mitarbeiter zu halten. Neue Mitarbeiter kommen höchstens von Verleihern oder als Quereinsteiger.