20 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Person zählt (aus meinen Erfahrungen) und nicht nur der Lebenslauf.
mich würde eine "e-Abrechnung" freuen. Das warten auf die Post ist vlt in diesem Bereich nicht mehr der Zeit entsprechend.
Die Arbeitsatmosphäre ist zum heutigen Zeitpunkt sicher in manchen Abteilungen gedämpft. Dies kann ich für mich nicht bestätigen. Das Team, ist hilfreich und versteht sich echt gut.
ich kann ein gutes Image bestätigen. Klar, gibt es aufgrund der Pandemie die eine oder andere Verzögerung aber davor ist niemand geschützt. Als Arbeitnehmer bin ich durchaus zufrieden.
Arbeit ist ohne Frage vorhanden. Überstunden sind also oft nicht zu vermeiden, wenn die eigenen Arbeit auch das gewünschte Zeil erreichen soll.
Das Gleitzeitkonto ermöglicht bis zu einem bestimmten Volumen Überstunden mitzunehmen und diese abzubauen. Stunden darüber müssen beantragt werden oder werden gekappt (fair, wenn man es beachtet)
Weiterbildungsangebote hatte ich bisher nicht, dennoch werden mir keine Steine in den weggelegt und ich beginne (aus Eigenantrieb) mein Masterstudium neben der Arbeit. Bisher mit moralischer Unterstützung des AG.
Updates folgen, wenn es dazu Erfahrungen gibt.
Ich kann nicht klagen, sonst wäre ich nicht hier.
Mülltrennung ist ein bekanntes Thema, hier muss sich aber auch jeder MA beteiligen. Sonst kann ich sagen ist das Unternehmen sehr Umwelt orientiert (kein Wunder- Aufarbeitung von Komponenten im Rolling Stock und E-Mobility).
Der Zusammenhalt ist aus meiner Sicht in der Belegschaft gut. Ja, es gibt sicher auch das ein oder andere Thema, dass nicht den Zusammenhalt fördert.
Als Junger Kollege sehe ich hier immer eine Möglichkeit aus den Erfahrungen und des Wissens der alten Kollegen zu lernen. Ich schätze diesen Austausch und Wissenstransfer sehr!
Aus meiner Sicht, wirklich gute Vorgesetzte, die sich über Leistungsbereitschaft freuen. Zu Zeiten fehlt leider die Zeit für Teambesprechungen, da die Branche boomt (wer kann sich da beschweren).
Die Ausstattung ist angemessen. Wir sind sicher nicht die modernsten, aber veraltet ist in 95% der Fälle nichts. Laptops, Handy, 2 Bildschirme, Tischtelefon mit Headsets... usw. eine gute Ausstattung eben.
Keine höhenverstellbaren Tische die das arbeiten im Stehen ermöglichen.
Die Kommunikation ist normal, Gespräche auf dem Flur, kleinere Zusammenkünfte und Durchsprachen. Durch das relativ hohe Arbeitspensum (super Marktlage :)) ist das Team fokussiert und die "Typischen" Zusammenkünfte bleiben teilweise aus (schade, aber kein Beinbruch) .
Ich kann mich zum heutigen Zeitpunkt nicht beklagen. Sicher gibt es auch MA die sich ungerecht behandelt fühlen. Mir wurde mit meiner Stelle aber eine Chance offenbart, die ich am Markt so kein zweites mal hätte finden können.
Definitiv ein interessantes, zukunftsorientiertes Aufgabenfeld. Es wird durch Wachstum des Marktes stetig erweitert und verändert, da heißt es informiert bleiben.
Tarifeingruppierung finalisieren, dadurch würden sich die meisten Probleme beheben, falls man mit dem resultat nicht zufrieden ist, kann jeder sich ein neuen AG suchen
Die Arbeitsmotivation wird beeinflusst von der seit 3 Jahren in raumstehender Gehaltsverhandlung, welches sich leider negativ auf die Motivation auswirkt
leider Wiederspiegelt sich die Tarifhandlung auch hier wieder
Flexible Arbeitszeiten
Aufstiegsmöglichkeiten nicht vorhanden, keine Weiterbildungsmöglichkeit
durch die Unstimmigkeit bei der Gruppierung, sinkt die Arbeitsmotivation, welches auch unter den Abteilungen deutlich spürbar ist
Fachgebiet E-Mobilität, da brauch man nicht viel sagen
Top!
Wie in jeder Firma, gibt es hier auch schwarze Scharfe
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut
Vorteil: Kurze Wege
Nachteil: Versprechungen die nicht eingehalten werden
Wie schon erwähnt, durch die Abwechslungsreiche Tätigkeiten bleibt es immer spannend
Unter Kollegen ist die Kommunikation Reibungslos und ohne Probleme, jedoch arbeiten manche Abteilungen gegeneinander
Die Kollegen reden Untereinander sehr viel, wodurch einem schnell bewusst wird, dass nicht jeder Gleichbehandelt wird
Umfangreiche Projekte, kein Monotones Arbeiten
Es gibt das eine oder andere Störfeuer, aber dass ist bei einer Projektgesellschaft leider normal.
Es gibt einige Kollegen, die an sich arbeiten sollten, damit es besser wird. An sich zu arbeiten schadet niemandem, zähle mich übrigens dazu!
Top Themen, von denen man später noch seien Enkeln erzählen kann.
Also die Fakten: 35 oder 40 Stundenwoche (kein Zwang). Überstunden sind freiwillig und werden bezahlt. Persönliches Gleitzeitkonto. Unbeschränkte Gleitzeittage. Homeoffice abhängig vom Projektaufkommen. Die meisten kommen gerne ins Büro, da Ihnen der direkte Austausch wichtig ist.
Übrigens kommt Beruf von Berufung!
Es geht immer mehr, aber das Unternehmen wächst und jeder einzelne kann seine Chancen selbst erkennen und versuchen diese positiv zu beeinflussen.
Ich denke, dass es angemessen ist, werte aber sicherlich anders als andere. Der eine oder andere Alteingesessene bekommt vielleicht mehr als er
aktuell leistet.
Genau das finde ich top. CO2 neutral, nominiert für den Deutschen Umweltpreis.
Einstellungen nach Leistungsfähigkeit, nicht nach Geschlecht oder Alter oder...
Ich finde dieses Selbstverständnis drückt Sozialbewusstsein aus.
Auch da rede ich nur für meine Abteilung.
Ich finde es top!
Jeder ist für jeden da! Keine Ausreißer, kein Neid!
Stärken stärken funktioniert auch untereinander.
Nur das "Können" zählt
Mir gegenüber sehr gut. Mich selbst müssen andere bewerten.
Wir sind Mieter am Standort und haben somit nur bedingt Einfluss. Habe selbst 15 Jahre in den Hallen gearbeitet, fand es nie belastend. Teileweise ist es sicher mal zu kalt oder zu warm.
Wäre eine Klimaanlage eine zeitgemäße Lösung?
Eine Kantine fehlt, aber wäre diese in "Homeoffice"-Zeiten planbar?
Die meisten Büros und Flächen sind groß, luftig und zeitgemäß ausgestattet.
Was ist hier die richtige Philosophie?
Ich erzähle meinen Mitarbeitern möglichst viel, da ich weiß, dass sie das auch verarbeiten und damit umgehen können. Dies ist leider nicht in allen Abteilungen so.
Leider gibt es auch einige, die mit Informationen nicht umgehen können.
Der Flurfunk ist meist kontraproduktiv und behindert ehrliche Kommunikation.
Mache da keine Unterschiede!
Super Themenbereiche:
Die Bahn ist nicht "sexy" sagen die einen, ich finde das Business klasse und super anspruchsvoll!
Das Thema Elektromobilität verändert unsere Gegenwart
nachhaltig und ist ein wichtiger Baustein für die kommenden Generationen.
Gutes Arbeitsklima, Interessante Aufgaben, offene Atmosphäre
Sehr gute Image im Bahnumfeld . Immer wieder mit guten und interssanten Projekten bestätigt.
Sehr gutes Image bei der Ladeinfrastruktur für e-Busse. Wurde in den letzten Jahren sehr gut aufgebaut.
Zwar hohe Arbeitsbelastung aber auch immer die Möglichkeit auf mobiles arbeiten. Wenn privat etwas ist , hat die Firma immer ein Ohr
Karrieremöglichkeiten gibt es immer wieder. Im Konzern gibt es auch Karrieremöglichkeiten hierzu muss man jedoch umziehen. Weiterbildungsmöglichkeiten liegen im Durchschnitt, man muss auch selbst mal etwas vorschlagen.
Gehalt und Sozialleistungen liegt im Durchschnitt oder etwas darüber .
Es wird aber Leistung erwartet .
Gut, sieht man auch an den Auszeichnunen
Es gibt einen guten Austausch. Einer / eine weiß immer rat.
Gut, es werden auch immer wieder ältere Kollegen / Kolleginnen eingestellt. Nur Wissen / Fachwissen / soziale Kompetenz zählt .
Wie Vorgesetzte so sind, aber im großen und ganzen ok und gut.
In den meisten Abteilungen ist es gut . Bei einzelnen Abteilungen muss noch etwas gemacht z.B. an den Möbeln gemacht werden .
Regelmäßige Infos der Geschäftsleitung , kurze Wege um Infos zu bekommen, News im Internet, LinkedIn
Keine Einschränkung
Beide Geschäftsfelder bieten sehr interessante Aufgaben . Gerade die Idee mit nachhaltigen langlebigen , also Produkten die repariert werden können am markt aktiv zu sein ist zukunftsorientiert.
Lob vom Vorgesetzten Fehlanzeige.
Er werden Innovations,- Design, -Umweltpreise gewonnen!
35Std.Tarifvertrag, gearbeitet wir aber über Monate 40Std.plus den einen oder anderen Samstag.
Flexibelearbeitszeit, Überstunden werden bezahlt.
Seminare werden bewilligt wenn der Arbeitgeber davon was hat bzw. Schulungen für Audits nachweisen muß.
Beim Gehalt gibt es eine zwei Klassengesellschaft, alle die von der Tochtergesellschaft Pintsch Bamag (jetzt Pintsch GmbH) zur damals nicht Tarifgebundenen SBRS gewechselt sind bekommen den IG Metalltarif. mit entsprechender EG Einstufung.
Mitarbeiter die nach 2017 eingestellt wurden mit einem Festen Gehalt der weit unterhalb der Entsprechenden EG Stufe liegt.Seit 2020 gilt bei der SBRS ein Anerkennungstarifvertrag der IGM trotzdem wurden neue Mitarbeiten niedriger Eingruppiert.
Bezieht zwar grünen Strom und Fernwärme,
Mülltrennung Wertstoffe (Glas,Plastik usw.) landen im Restmüll,
Dienstwagen mit Verbrenner.
Früher war alles besser.
Mir sind keine Unterschiede bekannt.
Teilweise Überlastet,Umgang mit einzelnen Mitarbeiter grenzwertig.
Es gibt Abteilungen da friert man im Winter und es kann nur mit Wärmebekleidung in der Halle gearbeiten werden, im Sommer schwitzt man und es herrschen Temperaturen von teilweise 30 Grad, klimatisierte Büros sind die Ausnahme.
Von der Geschäftsführung werden
Sogenannte Infomärkte abgehalten wo zurück und nach vorne geblickt wird.
Alle sind Gleichberechtigt.
Kommt auf die die Abteilung an,Projektierung Vertieb und Entwicklung gibt es sicherlich Interessante und neue Aufgaben in anderen eher nicht.
Die Atmosphäre ist schwierig zu greifen, es herrscht ein gedämpftes Klima, da die meisten Mitarbeiter am persönlichen Limit arbeiten. Dies wird hingenommen, jedoch nicht besonders hervorgehoben, wenn man sich so aufopfert.
Auch drücken Reibereien zwischen Parteien das Klima. Nach Außen herrscht Friede, Freude, Eierkuchen, doch hinter der Fassade brodelt es.
Gleitzeit und mobiles Arbeiten lassen die Mitarbeiter und das Unternehmen sehr flexibel agieren.
Einziger Nachteil, dass nicht alle Vorgesetzten hinter dem Modell der mobilen Arbeit stehen und versuchen, es so gering wie möglich zu halten.
Durch Corona ist die Anwendung aber um ein Vielfaches gestiegen.
Leider wenig Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen, man muss selber aktiv werden, in der Hoffnung, dass das Budget es noch her gibt, oder es in den Ablauf passt, im ja keine Zeit zu „vergeuden“. Dabei sind geschulte Mitarbeiter doch so viel mehr wert.
Wo der Tarif Anwendung findet, ist es gut bezahlt. Leider profitiert aktuell noch nicht jeder Mitarbeiter davon.
Es wird oft mehr geschrieben, als so gehandelt um Dokumente für Audits parat zu haben. Papier ist geduldig
Auch hier gibt es Reibereien, diese beruhen aber auf der zu großen Arbeitsbelastung durch Arbeitsvolumen und Zeitaufwand, die auf mehr Schultern verteilt werden müsste. Dies ist aber wahrscheinlich in den meisten Unternehmen der Fall
Hier und da gibt es Mobbing, wird natürlich nicht drüber gesprochen…
Leider ist das Verhalten der Vorgesetzten mehr als schulungsbedürftig. Es gibt keinen Vorgesetzten mit Führungsqualitäten.
Enormes Verbesserungspotential!
Alles in allem gute Ausstattung (Mobiliar, IT)
Hitze im Sommer unerträglich; sowohl in den Büros, als auch in den Hallen.
Obst wird gestellt - dies ist eine hervorragend Ergänzung
Küchen mit Kühlmöglichkeiten und Mikrowellen auf jeder Etage; leider keine Kantine
Parkplätze sind zu knapp für die Anzahl der Mitarbeiter am Standort
Entweder wird viel zu viel kommuniziert, oder gar nicht. Das richtige Maß wurde leider noch nicht gefunden.
Wenn man dann schon mit den anspruchsvollen Kunden viel kommunizieren muss, läuft das Postfach über.
Hier gibt es starkes Verbesserungspotential!
Durch das große Gehaltsgefälle in Richtung neue Mitarbeiter, herrscht hier die größte Benachteiligung. 2 machen das Gleiche und es liegen Welten dazwischen.
Was Geschlechterbenachteiligung angeht, gibt es keine.
Beiden Geschäftsbereichen sollte gleich viel Aufmerksamkeit geschenkt werden, da beide enorm viel Potential haben.
Die Arbeitsaufgabe, den Teamspirit, den Gestaltungsspielraum, die Arbeitsatmosphäre.
Wirklich als "schlecht" fällt mir jetzt nichts auf.
Hinsichtlich des Themas "Betriebliche Altersversorgung" gäbe es noch Verbesserungspotential.
Es herrscht im Team eine sehr kommunikative und positive Atmosphäre. Zwar entstehen durch die Fülle an Angebotsvorhaben auch kurze Terminvorgaben. Es werden aber immer gemeinsam Lösungen gesucht und gefunden.
SBRS ist natürlich in einem spannenden und zukunftsorientierten Markt erfolgreich unterwegs. Schon daraus ergibt sich ein positives Image, welches durch die gute Arbeitsatmosphäre weitergetragen wird. Ich denke, dass wir sowohl nach außen als auch nach innen als Firma ein sehr gutes Image haben.
Natürlich müssen Termine im Vertrieb beachtet werden, das führt auch mal zu längeren Arbeitszeiten. Allerdings gibt es im Umkehrschluss auch immer Möglichkeiten für Absprachen bzw. der Kompensation. Grundsätzlich ist zudem Homeoffice (insbesondere in Zeiten von COVID) gut abstimmbar.
Es werden sowohl interne Weiterbildungsmöglichkeiten geboten als auch Mitarbeiter in ihrer persönlichen Planung unterstützt. Da das Unternehmen wächst, bestehen grundsätzlich auch entsprechende Karrieremöglichkeiten.
Das Gehalt ist absolut in Ordnung und entspricht voll und ganz der Tätigkeitsbeschreibung bzw. dem üblichen Marktlevel. Das Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge ist allerdings nur Standard.
Das Unternehmen ist für den Umweltpreis 2021 nominiert worden. Grundsätzlich wird auf Mülltrennung selbst in den Büros geachtet. Darüber hinaus gibt es immer wieder im Intranet Hinweise vom Qualitätswesen bzw. zur Verschrottungsthematik.
Der Teamspirit wird hochgehalten. Der Umgang ist offen und freundlich.
Ältere Kollegen werden genauso wertgeschätzt wie jüngere. Man ergänzt sich und profitiert voneinander. Auch werden in den Büroräumen bewusst auch mal ältere mit jüngeren Kollegen zusammengesetzt.
Das Vorgesetztenverhalten ist einwandfrei. Im Rahmen der Möglichkeiten wird immer versucht, die Mitarbeiter mitzunehmen und Themen zu diskutieren. Als Mitarbeiter fühlt man sich entsprechend wertgeschätzt bzw. gehört.
Es gibt gute Büromöglichkeiten, die Einrichtung ist freundlich und modern. Die technische Ausstattung mit Laptop/Handy ist zeitgemäß.
Die Kommunikation ist untereinander gut und auch die Kommunikation der Vorgesetzten passt. Wo möglich und wenn es die Zeit erlaubt werden Themen und Entscheidungen in einer offenen Atmosphäre diskutiert und geklärt. Es finden auch turnusmäßige, abteilungsbezogene (und darüber hinaus) Inforunden statt. Allerdings muss man aufgrund der engen Terminschienen und hohen Auslastung im Unternehmen auch immer selbst aktiv werden. Das finde ich aber in Ordnung.
Es wird wirklich einwandfrei miteinander umgegangen. Mir ist keine Problematik bekannt.
Die Aufgaben sind vielfältig und man hat die Möglichkeit auch über den Tellerrand zu schauen. Natürlich ist die Arbeitsbelastung nicht unerheblich, aber man kann immer auf Unterstützung bauen und gemeinsam werden die Themen dann gelöst.
Vertrauen.. Schulungsmöglichkeiten..
Obstkörbe.. Gleitzeit und das sogar in der Montage (sehr selten).. Jeder MA bekommt zu Weihnachten ein Geschenk kennt man so garnicht…
Teilweise die Kommunikation.. keine Kantine.. Gehalt..
Auf alle MA aus allen Bereichen eingehen teilweise haben die MA das Gefühl zu zweiten/dritten Klasse zu gehören das liegt einfach daran das manche vergessen wo sie herkommen oder hinwollen.. SocialMedia ausbauen viele junge Leute im Unternehmen die sich hier besser auskennen als die ältere Generation..mehr Kommunikation zu den Mitarbeitern. Eigene Ideen und nicht immer das gleiche umsetzen was die Konzernschwester vormacht.. eigene IT, eigene Personalabteilung. EIGENEN STANDORT.
Hier kann man teilweise selbst entscheiden wenn es familiäre o. ä Probleme gibt. Das man sich die Arbeitszeit so einteilen kann, dass es weder von der AG noch von der AN Seite zu Nachteilen kommen könnte. Fühlt man sich mal selbst nicht wohl kurz anrufen den nächst höheren Vorgesetzten informieren und man kann den Tag zuhause bleiben um mit neuen Elan auf dem darauffolgenden Tag dann wieder erscheinen ohne das man ein schlechtes Bild abgibt.. sehr selten erlebt bei vorherigen AG kaum vorstellbar..
Hier macht denen so schnell keiner was vor und echt Hut Ab!! teilweise wird man zu Schulungen gezwungen, man muss kein Studierter sein um Führende Tätigkeiten auszuüben hier wird ebenso auf Erfahrung vertraut.. bereits erlebt das bei manchen Unternehmen für die einfachsten Tätigkeiten ein (Dr.) gesucht wird hier definitiv nicht der Fall..
Definitiv ausbaufähig immer noch keine Finale Einigkeit wegen der Einstufung in den Manteltarifvertrag. Immenser Lohnunterschied(2-3 EgG)gegenüber der Konzernschwester/gleichzeitig wurden Stellen ausgeschrieben für die gleiche Tätigkeit und es liegen Welten zwischen den EgG
Keine Grüppchenbildung oder sonstiges wenn man in der eigenen Abteilung klar alles kommuniziert..
Ich empfinde das langdienende Mitarbeiter das meiste Vertrauen erhalten als wie neue Mitarbeiter und sehe dieses sehr wichtig für die Wertschätzung, dieses muss man sich als neuer Mitarbeiter halt erarbeiten was nicht schlimm ist.
Vollstes Vertrauen in die eigene Erfahrungen seitens der Chefetage
Manche Bereiche zu warm andere zu kalt teilweise Beanstandungen am Gebäude das liegt da aber gewiss nicht an SBRS es wird alles versucht diese Probleme zu beseitigen, Problem liegt immens darin das man nicht seinen eigenen Standort hat und abhängig von der Konzernschwester ist man hätte echt schon längst umziehen müssen.
Bei manchen Entscheidungen oder Planungen fehlt manchmal die Kommunikation, aber es kommt meistens immer ein Kollege aus einer anderen Abteilung und kommuniziert die Planung oder besser gesagt das nächste Vorhaben.
Man kann seine Ideen und Erfahrungen immer frei selbst einbringen und werden auch immer berücksichtigt. Und wenn man gewisse Erfahrungen aus den Vergangenen Firmen mit einbringt wird einem vollstes Vertrauen Geschenkt.
Es herrscht eine lockere, freundliche und respektvolle Atmosphäre.
Man wird herzlich in das Team aufgenommen und bekommt viel Unterstützung von den Kollegen. Dadurch kann man sich schnell und effizient einarbeiten. Jeder kann sich auf den anderen verlassen. Keine Gehässigkeit oder Ähnliches.
Mit der Gleitzeitregelung hat man die perfekte Lösung gefunden, Familie und Job unter einen Hut zu bringen.
Die Gleitzeit kann abgefeiert werden oder wird ausgezahlt.
Besonders in den Coronazeiten hat das Unternehmen sehr viel für die Mitarbeiter getan, um diese schwierige Zeit gemeinsam mit möglichst geringen Nachteilen für jeden einzelnen und für das gesamte Unternehmen zu überstehen.
Homeoffice wurde in den meisten Fällen gewährt, sogar mit technischer Ausstattung soweit es möglich war. Natürlich gibt es in einem Unternehmen, das eigene Produktion hat, auch Arbeitsplätze, wo Homeoffice nicht möglich ist oder kein sinnvolles Arbeiten darstellbar ist. Dann ist es aber auch nachvollziehbar, dass man in die Firma kommt.
Die jährliche Urlaubszeit ist im Unternehmensvergleich wirklich mehr als fair bemessen. Die Abstimmung erfolgt abteilungsintern und hat meines Wissens bisher immer gut funktioniert.
Wünsche und Bedarfe werden berücksichtigt, Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen werden durchgeführt.
Es wird sehr darauf geachtet.
Das Team ist sehr verlässlich! Es herrscht ein ausgeprägtes Wir-Gefühl. Errungenschaften und Niederlagen werden immer als "unsere" erlebt und von allen mitgetragen. Diesen Zusammenhalt merkt man aber auch bei gemeinsamen Betriebsfesten, Kuchen oder einem leckeren Frühstück zu Geburtstagen oder betrieblichen Anlässen; Innovationsrunden, die Kollegen aus verschiedenen Abteilungen zusammen bringen, um gemeinschaftlich Ideen und Gedankengut zu bestimmten Problemstellungen zu sammeln etc.
Alles gut.
Meine Bewertung gilt an dieser stelle der Geschäftsführung und den Führungskräften, mit denen ich zu tun habe. Andere Vorgesetzte kann ich einfach nicht bewerten, da hier schlicht die Berührungspunkte fehlen.
Ich habe noch nie Geschäftsführung erlebt, die so viel Herzblut am Unternehmen hätte!
Es wird viel für die Mitarbeiter getan und stets versucht, die beste Lösung zu finden. Aus meiner Sicht könnte jegliche Unzufriedenheit nur dadurch aufkommen, dass man keinen Vergleich zu anderen ähnlichen Unternehmen macht und sich nicht informiert, was sonst so üblich ist. Wenn Änderungswünsche mit ein wenig Bodenständigkeit und realistischem Blick auf die gesamte Marktsituation seitens Mitarbeiter formuliert an die Geschäftsführung herangetragen werden, wird auch immer ein guter Lösungsweg gefunden.
Schulungsbedarf und Weiterbildungen werden berücksichtigt und durchgeführt.
Die Abteilungsführung ist optimal: kollegial, klar und mit gut dosierter Härte. Nur so kann es gut funktionieren!
Danke übrigens an die Geschäftsführung für die wöchentlichen Obstkörbe für die Mitarbeiter in allen Abteilungen. Eine sehr nette Geste, die nicht selbstverständlich ist.
Top!
Im Ganzen sind die Kommunikationswege geklärt und werden von den meisten Kollegen eingehalten. In regelmäßigen Abständen gibt es abteilungsinterne Runden und betriebsübergreifende Informationsveranstaltungen, damit alle Kollegen über das aktuelle Geschehen und Neues auf verschiedenen Ebenen (sei es operativ oder organisatorisch) informiert werden.
Nichts Negatives aufgefallen.
Wir sind im Projektgeschäft unterwegs. Das heißt, die Arbeitsauslastung ist von der Marksituation abhängig. Mit unseren Tätigkeitsfeldern wurde es in den letzten Jahren immer mehr. Die Personalstruktur wird auch permanent an die wachsenden Arbeitsmengen angepasst und das, obwohl sich die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften oft schwierig gestaltet.
Durch das Wir-Gefühl empfindet man das Mehr an Arbeit nicht als Belastung, sondern als eine gemeinsame Herausforderung. Wenn man dann sieht, was wir erreicht haben, ist es auch mehr als belohnt.
In der Ausgestaltung der eigenen Aufgaben hat man sinngemäße Freiheiten.
Corona wird halbwegs ernst genommen
Schlechtes Betriebsklima durch gewollte Ungleichbehandlung der Mitarbeiter. Unterbezahltes Personal ermöglicht die guten Geschäftszahlen.
Zu seinem Wort stehen
- keinerlei Wertschätzung der erbrachten Leistung.
- Hoher Stressfaktor, da die Projekte zu unrealistischen Deadlines abgerechnet werden sollen. Hintergrund ist vermutlich, dass die Umsatz-Ziele nach Plan erreicht werden, damit der Bonus der Führungsebene gesichert bleibt.
SBRS wurde ca. 2017 von einer Konzernschwester abgespalten. Dabei wurde auf die bisherige Tarifbindung verzichtet. Die Kollegen, die damals zur SBRS gewechselt sind, haben ihre Eingruppierung (IG-Metall) sowie ihre Ansprüche vorerst behalten.
Danach eingestellte Mitarbeiter erhielten Einzelverträge (weit) unter dem Tarifniveau. Zahlungen wie Urlaubsgeld, eine Leistungszulage und weitere tarifliche Sonderzahlungen gibt es dabei nur teilweise oder überwiegend gar nicht. Aufgrund dieses Missstandes befindet sich der Betriebsrat mit der Geschäftsführung seit nunmehr als 4 Jahren im Clinch. 2019 ist der TV zwar offiziell anerkannt worden, wird aber durch eine Verzögerungstaktik des Arbeitgebers gar nicht oder nicht korrekt eingehalten. Derzeit werden neu eingestellte MA zwar wieder eingruppiert, aber drei Entgeltgruppen unter der eigentlich "richtigen" Gehaltsgruppe, da die Stellen bewusst falsch bewertet werden.
- Es wird sich mit dem Namen Schaltbau als (ex)börsennotierter Konzern gebrüstet.
Dieser wurde 2021 durch den Vermögensverwalter Carlyle geschluckt. Seitdem verfliegt der Nimbus des Großkonzerns zunehmend. Bei lediglich 500 Millionen Konzernumsatz auch kein Wunder. Ein mittelfristiger (Teil)Verkauf der Einzelfirmen (darunter auch/vor allem SBRS) ist absehbar.
- 35 oder 40 Stunden Woche
- Gleitzeitkonto
- Viele Überstunden, welche immerhin alle bezahlt werden oder später abgebaut werden können
- Homeoffice ist zwar erlaubt (während Corona), wird aber ungern gesehen. Die Gewährung von Homeoffice wird durch Vorwände versucht zu verhindern.
- Es gib keine Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter
- man übernimmt schleichend mehr und mehr Aufgaben und damit Verantwortung. Am Gehalt ändert sich jedoch nichts.
Wie bereits angesprochen gibt es eklatante Unterschiede in der Entlohnung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter mit mehr als 5 Jahren Zugehörigkeit erhalten eine marktübliche Vergütung nach dem Flächentarifvertrag der IG Metall.
Neue Mitarbeiter werden deutlich schlechter bezahlt.
So kommt es mehrfach vor, dass das Gehalt eines "alten Mitarbeiters" über das Jahr gerechnet, beinahe doppelt so hoch ist wie das eines "neuen". Bei vergleichbarer Arbeit und Leistung!
Selbst vertraglich vereinbarte Leistungen werden teilweise erst durch Eskalation erfüllt.
Die Produkte (Bahntechnik, E-Mobilität) geben der Firma einen grünen Anstrich.
Hinter der Kulisse ist es genauso wie überall. Es werden keine Umweltverstöße begannen, aber auch keine extra Anstrengungen in Umweltsachen geleistet.
Viele unnötige Dienstreisen am Standort
Viele Leihkräfte, vor allem in der Fertigung, teilweise über Jahre dieselben.
- mehr und mehr Mitarbeiter machen nur noch "Dienst nach Vorschrift", da alles andere nicht honoriert wird
- Neid zwischen Kollegen aufgrund des aktuellen Gehaltsgefüges
- jede Abteilung ist sich selbst die nächste
- innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert es noch gerade so.
Ältere Kollegen kommen im Schnitt deutlich besser weg als junge Kollegen, da die meisten "älteren" vor 2017 da waren. Für die aktuellen Gehälter bei SBRS unterschreiben entweder nur noch junge, unerfahrene Kräfte oder verzweifelte, nicht freiwillig arbeitsuchende Kandidaten, die nichts Besseres gefunden haben.
- hektisch
- keine Mitarbeitergespräche
- oft überfordert/übernommen, was durch eine möchtegern "harte Hand", Einschüchterrungsversuche , Arroganz und cholerische Ausfälle überspielt wird
- Viele Ankündigungen, welche nicht eingehalten werden
- Schmücken sich mit anderer Leute Arbeit
- Sehr volle büros,
- Büroausstattung bunt zusammengewürfelt, teils antik
- Mitarbeiter hat keinen Einfluss auf das Mobiliar z.B. bezüglich Präferenzen bei der Ergonomie.
- IT-Ausstattung gut (Weil diese von einer Schwesterfirma gestellt wird)
- Investitionen in dringend Benötigte Ausstattung wird ausgesessen
- Keine Klimaanlage, im Sommer teilweise unerträglich
- wichtige Neuigkeiten (Neue Aufträge, neue Produkte usw.) werden selten intern kommuniziert. Oft erfährt man diese als Mitarbeiter erst über die Webseite, zusammen mit außenstehenden.
- 3x jährlich gibt eine Betriebsversammlung zur Selbstbeweihräucherung der Führungsebene
- auch der arbeitsbezogene Informationsfluss ist grottenschlecht. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, obwohl es bessere Wege gegeben hätte, wenn man sich entsprechend besprochen hätte.
Es gibt keine Benachteiligung anhand der Merkmale Geschlecht, Alter, Religion o.Ä.
Die Ungleichbehandlung basiert nur auf dem Beitrittsdatum.
Das Potenzial für innovative Produkte in der Verkehrstechnik ist vorhanden.
Schade, dass der Rest nicht passt bzw. die Missstände nicht behoben werden. So fährt die Firma weiter mit angezogener Handbremse.
So verdient kununu Geld.