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2026

5 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 80%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Junges Unternehmen mit Zukunftsaussichten

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dinslaken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibles und eigenständiges arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke es sollten regelmäßig Mitarbeit Gespräche stattfinden, um auf die Probleme der aufmerksamen zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Mitarbeiter eingehen, um die Unstimmigkeiten aus der Welt zu schaffen.

Die Tarifverhandlungen abschließen, da dies zu demotivating bei einigen Kollegen führt.

Arbeitsatmosphäre

Bis auf gewisse Abteilungen ist die Atmosphäre sehr gut.

Image

Ich kann das gute Image mit einem ruhigen Gewissen bestätigen, da ich selber viel Kundenkontakt haben.

Work-Life-Balance

Alles nach Vorstellung.
-30 Tage Urlaub
-Gleitzeitkonto
-Homeoffice und mobiles arbeiten…

Karriere/Weiterbildung

Persönlich noch nicht profitiert. Jedoch gibt es Kollegen die sich weiterbilden und es auch gefördert bekommen.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter werden pünktlich zum Monatsende ausgezahlt, zudem gibt es zusätzlich Urlaub und Weihnachtsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei einem Unternehmen, welche Ladeinfrastrukturen realisieren und zusätzlich Ladegeräte herstellen, brauch man nicht viel sagen.

Kollegenzusammenhalt

Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht und auch nichts negatives mit bekommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts zu beanstanden.

Vorgesetztenverhalten

Kurze Wege und jeder Zeit ein Ohr für die Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind super.

Kommunikation

Sehr viele engagierte Mitarbeiter jedoch gibt es Mitarbeiter mit den die Kommunikation nicht leicht ist.

Gleichberechtigung

Zwischen dem Betriebsrat und dem AG gibt es leider Unstimmigkeiten, wodurch die MA stutzig.

Interessante Aufgaben

Tolle Umfangreiche Projekte!

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Vorteile überwiegen deutlich - Mit gutem Gewissen zu Empfehlen

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dinslaken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

+Vorgesetztenverhältnis, so kann es bleiben.
+Offene und Ehrliche Art in der Firma, jedem gegenüber. Immer ein offenes Ohr.
+Jeder hilft wo er kann
+Flexible Arbeitszeiten
+Möglichkeit zum Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dank Corona keine Weihnachtsfeier :( Ich muss allerdings der Ehrlichkeit erwähnen, dass es ein Trostpräsent für jeden gab.

Verbesserungsvorschläge

+Pausenwagen ggf. als Alternative zur nicht möglichen Kantine

Arbeitsatmosphäre

Besondere Bedürfnisse (Sitze und Tische) werden bei Bedarf genehmigt und machen somit das Arbeiten angenehmer. Klar gibt es in einer projektorientierten Firma angespannte und weniger extreme Zeiten aber langweilig wird es auf jeden Fall nicht. In Summe ist es doch ein gutes Zusammen und an jeden wird gedacht. Um die Atmosphäre noch besser zu gestalten, gibt es bestimmt Möglichkeiten, aber am Ende ist und bleibt es doch ein Arbeitsplatz und kein Wellnesshotel :)

Image

Das aktuelle Eingruppierungsthema nagt intern aktuell etwas am Image und macht auch den ein oder anderen Mitarbeiter unnötig nervös. Wenn das Thema von der Bühne ist, wüsste ich nicht was einer tollen Zukunft noch im Wege steht.

Work-Life-Balance

Auf private Bedürfnisse wird in jedem Fall Rücksicht genommen. (Ich kann natürlich nicht für alle Abteilungen sprechen) Klar wird hin und wieder auch mal etwas mehr gefordert, aber dann werden die Überstunden halt zum späteren Zeitpunkt wieder abgebaut. Gibt auch genug Firmen wo Überstunden gar nicht erst gezählt werden oder die Arbeit grundsätzlich an erster Stelle steht. Hier wird vernünftig gestempelt, es geht also nix verloren. Außerdem gibt es Homeoffice was zeitlich sehr flexibel durchgeführt werden kann. Klar gilt das nicht für alle Abteilungen, aber da wo es geht ist es in meinen Augen auch ein Vertrauensbeweis vom AG.

Karriere/Weiterbildung

Wer Fragt dem wird geholfen. In wenigen Firmen hat man heutzutage noch die Möglichkeit mit Treue, Erfahrung und Einsatzbereitschaft zu glänzen und aufzufallen und dadurch auch in der Fima weiterzukommen. Hier wird man war genommen und hat alle Möglichkeiten, wenn man denn nur will.

Gehalt/Benefits

Klar mehr geht immer. Aber wenn es woanders soviel besser wäre, dann steht es einem jeden ja frei woanders zu arbeiten. Ich bin zufrieden und schaue einer spannenden Zukunft entgegen.
Von daher steht die Firma schon überdurchschnittlich gut da.
Bei der Sozialleistung könnte man sich vielleicht noch was einfallen lassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird schon einiges fürs Image getan. Klar mehr geht immer.
Nur mal so Zwei Punkte:
+Ladestationen sind für die Mitarbeiter da.
-Für die Gemeinheit wäre allerdings ein Pausenwagen oder eine kleine Kantine ein echt toller Gewinn.

Kollegenzusammenhalt

In Summe helfen sich alle Kollegen untereinander und der Zusammenhalt ist auf jeden Fall gegeben. Lediglich hin und wieder, wenn es mal wieder etwas stressig wird, muss dann doch jeder zusehen wo er bleibt. Ich betrachte das aber als vollkommen normalen Zustand und so ist es in jeder gut funktionierenden Firma. Um hier noch zu verbessern, bedarf es ggf. dem ein oder anderen "Springer" mehr in der Firma. Wäre halt der 5/5 Stern und definitiv mehr Luxus als muss.

Umgang mit älteren Kollegen

Wüsste nicht was ich da bemängeln sollte.

Vorgesetztenverhalten

Wenn es mal lauter wird, dann nur weil es begründet war und danach ist auch alles wieder gut. Also Vorgesetzte wie "du und ich". Es wird auch mal gesagt, wenn was gut gemacht wurde. Schlechte Geschehnisse werden gemeinsam besprochen und somit für eine langfristig gute Beziehung gesorgt. Die Wurzeln nicht vergessen und somit auch auf Augenhöhe. So und nicht anders sollte es sein.

Arbeitsbedingungen

Besondere Anforderungen am Arbeitsplatz werden ernst genommen.

Kommunikation

Es wird schon viel getan, um alle Mittarbeiter auf einem aktuellen Stand zu halten. Klar geht es bestimmt immer noch besser, aber irgendwo muss auch jeder den Fokus auf seinen Arbeitsbereich halten.

Verbesserungsmöglichkeit: Vielleicht könnte man noch einmal im Monat eine Rundmail mit allen Neuigkeiten verschicken, so kann man sich auch zeitlich unabhängig zum aktuellen Stand auf dem laufenden halten, egal in welcher Abteilung man arbeitet.

Gleichberechtigung

Jeder wird von der Führungsebene gleichermaßen gehört, wenn er oder sie es denn möchte. Lediglich gleiches Geld für gleiche Arbeit ist, soweit ich weiß, noch ein Thema. Aber auch hier muss man sagen, dass wohl keiner kommunistische Verhältnisse möchte. Von daher finde ich das Thema wird evt. heißer gekocht als es eigentlich ist.

Interessante Aufgaben

Selbstverständlich gibt es monotone Aufgaben, gibt es aber wohl in so gut wie jeder Firma. Fußboden wischen war noch nie und wird auch nie spannend sein. Persönlich bin ich abwechslungsreich unterwegs und auch für die Kollegen würde ich sagen es bleibt spannend. Langweilige Arbeit ist hier eher schwer zu finden. Finde ich gut.

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Super Arbeitgeber in einem spannenden Marktumfeld

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Dinslaken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsaufgabe, den Teamspirit, den Gestaltungsspielraum, die Arbeitsatmosphäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich als "schlecht" fällt mir jetzt nichts auf.

Verbesserungsvorschläge

Hinsichtlich des Themas "Betriebliche Altersversorgung" gäbe es noch Verbesserungspotential.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht im Team eine sehr kommunikative und positive Atmosphäre. Zwar entstehen durch die Fülle an Angebotsvorhaben auch kurze Terminvorgaben. Es werden aber immer gemeinsam Lösungen gesucht und gefunden.

Image

SBRS ist natürlich in einem spannenden und zukunftsorientierten Markt erfolgreich unterwegs. Schon daraus ergibt sich ein positives Image, welches durch die gute Arbeitsatmosphäre weitergetragen wird. Ich denke, dass wir sowohl nach außen als auch nach innen als Firma ein sehr gutes Image haben.

Work-Life-Balance

Natürlich müssen Termine im Vertrieb beachtet werden, das führt auch mal zu längeren Arbeitszeiten. Allerdings gibt es im Umkehrschluss auch immer Möglichkeiten für Absprachen bzw. der Kompensation. Grundsätzlich ist zudem Homeoffice (insbesondere in Zeiten von COVID) gut abstimmbar.

Karriere/Weiterbildung

Es werden sowohl interne Weiterbildungsmöglichkeiten geboten als auch Mitarbeiter in ihrer persönlichen Planung unterstützt. Da das Unternehmen wächst, bestehen grundsätzlich auch entsprechende Karrieremöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist absolut in Ordnung und entspricht voll und ganz der Tätigkeitsbeschreibung bzw. dem üblichen Marktlevel. Das Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge ist allerdings nur Standard.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen ist für den Umweltpreis 2021 nominiert worden. Grundsätzlich wird auf Mülltrennung selbst in den Büros geachtet. Darüber hinaus gibt es immer wieder im Intranet Hinweise vom Qualitätswesen bzw. zur Verschrottungsthematik.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamspirit wird hochgehalten. Der Umgang ist offen und freundlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden genauso wertgeschätzt wie jüngere. Man ergänzt sich und profitiert voneinander. Auch werden in den Büroräumen bewusst auch mal ältere mit jüngeren Kollegen zusammengesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist einwandfrei. Im Rahmen der Möglichkeiten wird immer versucht, die Mitarbeiter mitzunehmen und Themen zu diskutieren. Als Mitarbeiter fühlt man sich entsprechend wertgeschätzt bzw. gehört.

Arbeitsbedingungen

Es gibt gute Büromöglichkeiten, die Einrichtung ist freundlich und modern. Die technische Ausstattung mit Laptop/Handy ist zeitgemäß.

Kommunikation

Die Kommunikation ist untereinander gut und auch die Kommunikation der Vorgesetzten passt. Wo möglich und wenn es die Zeit erlaubt werden Themen und Entscheidungen in einer offenen Atmosphäre diskutiert und geklärt. Es finden auch turnusmäßige, abteilungsbezogene (und darüber hinaus) Inforunden statt. Allerdings muss man aufgrund der engen Terminschienen und hohen Auslastung im Unternehmen auch immer selbst aktiv werden. Das finde ich aber in Ordnung.

Gleichberechtigung

Es wird wirklich einwandfrei miteinander umgegangen. Mir ist keine Problematik bekannt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig und man hat die Möglichkeit auch über den Tellerrand zu schauen. Natürlich ist die Arbeitsbelastung nicht unerheblich, aber man kann immer auf Unterstützung bauen und gemeinsam werden die Themen dann gelöst.

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Volles Vertrauen in den Aufgaben und freies Handeln bei der Strukturierung der eigenen Abteilung

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dinslaken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vertrauen.. Schulungsmöglichkeiten..
Obstkörbe.. Gleitzeit und das sogar in der Montage (sehr selten).. Jeder MA bekommt zu Weihnachten ein Geschenk kennt man so garnicht…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise die Kommunikation.. keine Kantine.. Gehalt..

Verbesserungsvorschläge

Auf alle MA aus allen Bereichen eingehen teilweise haben die MA das Gefühl zu zweiten/dritten Klasse zu gehören das liegt einfach daran das manche vergessen wo sie herkommen oder hinwollen.. SocialMedia ausbauen viele junge Leute im Unternehmen die sich hier besser auskennen als die ältere Generation..mehr Kommunikation zu den Mitarbeitern. Eigene Ideen und nicht immer das gleiche umsetzen was die Konzernschwester vormacht.. eigene IT, eigene Personalabteilung. EIGENEN STANDORT.

Work-Life-Balance

Hier kann man teilweise selbst entscheiden wenn es familiäre o. ä Probleme gibt. Das man sich die Arbeitszeit so einteilen kann, dass es weder von der AG noch von der AN Seite zu Nachteilen kommen könnte. Fühlt man sich mal selbst nicht wohl kurz anrufen den nächst höheren Vorgesetzten informieren und man kann den Tag zuhause bleiben um mit neuen Elan auf dem darauffolgenden Tag dann wieder erscheinen ohne das man ein schlechtes Bild abgibt.. sehr selten erlebt bei vorherigen AG kaum vorstellbar..

Karriere/Weiterbildung

Hier macht denen so schnell keiner was vor und echt Hut Ab!! teilweise wird man zu Schulungen gezwungen, man muss kein Studierter sein um Führende Tätigkeiten auszuüben hier wird ebenso auf Erfahrung vertraut.. bereits erlebt das bei manchen Unternehmen für die einfachsten Tätigkeiten ein (Dr.) gesucht wird hier definitiv nicht der Fall..

Gehalt/Benefits

Definitiv ausbaufähig immer noch keine Finale Einigkeit wegen der Einstufung in den Manteltarifvertrag. Immenser Lohnunterschied(2-3 EgG)gegenüber der Konzernschwester/gleichzeitig wurden Stellen ausgeschrieben für die gleiche Tätigkeit und es liegen Welten zwischen den EgG

Kollegenzusammenhalt

Keine Grüppchenbildung oder sonstiges wenn man in der eigenen Abteilung klar alles kommuniziert..

Umgang mit älteren Kollegen

Ich empfinde das langdienende Mitarbeiter das meiste Vertrauen erhalten als wie neue Mitarbeiter und sehe dieses sehr wichtig für die Wertschätzung, dieses muss man sich als neuer Mitarbeiter halt erarbeiten was nicht schlimm ist.

Vorgesetztenverhalten

Vollstes Vertrauen in die eigene Erfahrungen seitens der Chefetage

Arbeitsbedingungen

Manche Bereiche zu warm andere zu kalt teilweise Beanstandungen am Gebäude das liegt da aber gewiss nicht an SBRS es wird alles versucht diese Probleme zu beseitigen, Problem liegt immens darin das man nicht seinen eigenen Standort hat und abhängig von der Konzernschwester ist man hätte echt schon längst umziehen müssen.

Kommunikation

Bei manchen Entscheidungen oder Planungen fehlt manchmal die Kommunikation, aber es kommt meistens immer ein Kollege aus einer anderen Abteilung und kommuniziert die Planung oder besser gesagt das nächste Vorhaben.

Interessante Aufgaben

Man kann seine Ideen und Erfahrungen immer frei selbst einbringen und werden auch immer berücksichtigt. Und wenn man gewisse Erfahrungen aus den Vergangenen Firmen mit einbringt wird einem vollstes Vertrauen Geschenkt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Nur für Masochisten zu empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Dinslaken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Corona wird halbwegs ernst genommen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Betriebsklima durch gewollte Ungleichbehandlung der Mitarbeiter. Unterbezahltes Personal ermöglicht die guten Geschäftszahlen.

Verbesserungsvorschläge

Zu seinem Wort stehen

Arbeitsatmosphäre

- keinerlei Wertschätzung der erbrachten Leistung.
- Hoher Stressfaktor, da die Projekte zu unrealistischen Deadlines abgerechnet werden sollen. Hintergrund ist vermutlich, dass die Umsatz-Ziele nach Plan erreicht werden, damit der Bonus der Führungsebene gesichert bleibt.

SBRS wurde ca. 2017 von einer Konzernschwester abgespalten. Dabei wurde auf die bisherige Tarifbindung verzichtet. Die Kollegen, die damals zur SBRS gewechselt sind, haben ihre Eingruppierung (IG-Metall) sowie ihre Ansprüche vorerst behalten.
Danach eingestellte Mitarbeiter erhielten Einzelverträge (weit) unter dem Tarifniveau. Zahlungen wie Urlaubsgeld, eine Leistungszulage und weitere tarifliche Sonderzahlungen gibt es dabei nur teilweise oder überwiegend gar nicht. Aufgrund dieses Missstandes befindet sich der Betriebsrat mit der Geschäftsführung seit nunmehr als 4 Jahren im Clinch. 2019 ist der TV zwar offiziell anerkannt worden, wird aber durch eine Verzögerungstaktik des Arbeitgebers gar nicht oder nicht korrekt eingehalten. Derzeit werden neu eingestellte MA zwar wieder eingruppiert, aber drei Entgeltgruppen unter der eigentlich "richtigen" Gehaltsgruppe, da die Stellen bewusst falsch bewertet werden.

Image

- Es wird sich mit dem Namen Schaltbau als (ex)börsennotierter Konzern gebrüstet.
Dieser wurde 2021 durch den Vermögensverwalter Carlyle geschluckt. Seitdem verfliegt der Nimbus des Großkonzerns zunehmend. Bei lediglich 500 Millionen Konzernumsatz auch kein Wunder. Ein mittelfristiger (Teil)Verkauf der Einzelfirmen (darunter auch/vor allem SBRS) ist absehbar.

Work-Life-Balance

- 35 oder 40 Stunden Woche
- Gleitzeitkonto
- Viele Überstunden, welche immerhin alle bezahlt werden oder später abgebaut werden können
- Homeoffice ist zwar erlaubt (während Corona), wird aber ungern gesehen. Die Gewährung von Homeoffice wird durch Vorwände versucht zu verhindern.

Karriere/Weiterbildung

- Es gib keine Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter
- man übernimmt schleichend mehr und mehr Aufgaben und damit Verantwortung. Am Gehalt ändert sich jedoch nichts.

Gehalt/Benefits

Wie bereits angesprochen gibt es eklatante Unterschiede in der Entlohnung der Mitarbeiter.
Mitarbeiter mit mehr als 5 Jahren Zugehörigkeit erhalten eine marktübliche Vergütung nach dem Flächentarifvertrag der IG Metall.
Neue Mitarbeiter werden deutlich schlechter bezahlt.
So kommt es mehrfach vor, dass das Gehalt eines "alten Mitarbeiters" über das Jahr gerechnet, beinahe doppelt so hoch ist wie das eines "neuen". Bei vergleichbarer Arbeit und Leistung!
Selbst vertraglich vereinbarte Leistungen werden teilweise erst durch Eskalation erfüllt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Produkte (Bahntechnik, E-Mobilität) geben der Firma einen grünen Anstrich.
Hinter der Kulisse ist es genauso wie überall. Es werden keine Umweltverstöße begannen, aber auch keine extra Anstrengungen in Umweltsachen geleistet.
Viele unnötige Dienstreisen am Standort

Viele Leihkräfte, vor allem in der Fertigung, teilweise über Jahre dieselben.

Kollegenzusammenhalt

- mehr und mehr Mitarbeiter machen nur noch "Dienst nach Vorschrift", da alles andere nicht honoriert wird
- Neid zwischen Kollegen aufgrund des aktuellen Gehaltsgefüges
- jede Abteilung ist sich selbst die nächste
- innerhalb der einzelnen Abteilungen funktioniert es noch gerade so.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen kommen im Schnitt deutlich besser weg als junge Kollegen, da die meisten "älteren" vor 2017 da waren. Für die aktuellen Gehälter bei SBRS unterschreiben entweder nur noch junge, unerfahrene Kräfte oder verzweifelte, nicht freiwillig arbeitsuchende Kandidaten, die nichts Besseres gefunden haben.

Vorgesetztenverhalten

- hektisch
- keine Mitarbeitergespräche
- oft überfordert/übernommen, was durch eine möchtegern "harte Hand", Einschüchterrungsversuche , Arroganz und cholerische Ausfälle überspielt wird
- Viele Ankündigungen, welche nicht eingehalten werden
- Schmücken sich mit anderer Leute Arbeit

Arbeitsbedingungen

- Sehr volle büros,
- Büroausstattung bunt zusammengewürfelt, teils antik
- Mitarbeiter hat keinen Einfluss auf das Mobiliar z.B. bezüglich Präferenzen bei der Ergonomie.
- IT-Ausstattung gut (Weil diese von einer Schwesterfirma gestellt wird)
- Investitionen in dringend Benötigte Ausstattung wird ausgesessen
- Keine Klimaanlage, im Sommer teilweise unerträglich

Kommunikation

- wichtige Neuigkeiten (Neue Aufträge, neue Produkte usw.) werden selten intern kommuniziert. Oft erfährt man diese als Mitarbeiter erst über die Webseite, zusammen mit außenstehenden.
- 3x jährlich gibt eine Betriebsversammlung zur Selbstbeweihräucherung der Führungsebene
- auch der arbeitsbezogene Informationsfluss ist grottenschlecht. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, obwohl es bessere Wege gegeben hätte, wenn man sich entsprechend besprochen hätte.

Gleichberechtigung

Es gibt keine Benachteiligung anhand der Merkmale Geschlecht, Alter, Religion o.Ä.

Die Ungleichbehandlung basiert nur auf dem Beitrittsdatum.

Interessante Aufgaben

Das Potenzial für innovative Produkte in der Verkehrstechnik ist vorhanden.
Schade, dass der Rest nicht passt bzw. die Missstände nicht behoben werden. So fährt die Firma weiter mit angezogener Handbremse.

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