17 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut, massiver Personalaufbau in den letzten und kommenden Jahren, Onboarding funktioniert nicht immer reibungsfrei ist aber top
Die Mutter Shell ist ein Unternehme in Wandel, genau so verändert sich die Wahrnehmung, SBRS wird als zukunftsweisend angesehen
flexible Arbeitszeiten, Familie geht immer vor!
Regelmäßige Feedback Gespräche
über dem regionalen Standart
Das Unternehmen ist bis in Scope 3 klimaneutral
top
top
für mich sehr gut, sehr gute Linienvorgesetzte
zwei Standorte mit etwas unterschiedlichen Bedingungen, zwischen Neu und alt ist es halt immer ein Spagat, Moderne IT Ausrüstung
Offene Atmosphäre, alle Türen sind immer geöffnet um sich auch Randinformationen zu besorgen, Regelmäßige Communityconnects
nichts auszusetzen
wir verändern die Zukunft, Elektromobilität ist sicherlich eines der interessantesten Themen unserer Zeit
- den respektvollen Umgang
- die gegenseitige Unterstützung
- der verständnisvolle Umgang
- die Möglichkeit zur Mitnahme von Hunden
- die Möglichkeit zur Wahrnehmung von wichtigen Terminen während der Arbeitszeit
- Mehr Präsenz in den sozialen Medien. Hierbei können die Kompetenzen und das Know-How der jungen Kollegen effektiv eingebracht werden und das Interesse von Arbeitssuchenden und potentiellen Kunden wird geweckt.
- Es sollten klare Home-Office-Regelungen getroffen werden, welche für alle Abteilungen, denen die gleichen Rahmenbedingungen zugrunde liegen, gelten.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär. Die Beziehung zu Vorgesetzten ist auf Augenhöhe und respektvoll.
Das Image stimmt mit der Realität überein. Es ist sehr schade, dass der Betriebsrat der Geschäftsleitung sehr kritisch gegenübersteht und durch negative Kommentare und/oder Bewertungen in den sozialen Medien versucht, das Unternehmen schlecht darzustellen und somit das Image schädigt. Die SBRS GmbH ist ein offener und respektvoller Arbeitgeber, welcher sehr kompromissbereit ist und alles für eine wohlige Arbeitsatmosphäre tut.
Durch die vorhandene Gleitzeit sind viele Entscheidungen hinsichtlich der Arbeitszeit den Arbeitnehmern überlassen, sodass diese Ihr Arbeitsleben gut mit dem Alltag vereinbaren können. Durch bestimmte Aufgaben und Termine müssen jedoch auch das ein oder andere Mal Überstunden in Kauf genommen werden, welche jedoch problemlos an einem anderen Tag abgebaut werden können. Für Hundebesitzer bietet der Arbeitgeber auch die Möglichkeit, den Hund mit ins Büro zubringen, sofern der Hund mit dieser Situation gut umgehen kann. Auch dies ist ein wichtiger Aspekt bei der Unterstützung der Mitarbeiter hinsichtlich der Work-Life-Balance.
Das Umweltbewusstsein der Firma ist sehr ausgeprägt. Nicht nur unsere Poolfahrzeuge sind elektronisch betrieben, sondern auch die Führungskräfte fahren E-Fahrzeuge.
Jeder hilft jedem und alle Fragen werden mit Respekt beantwortet. Man wird nie mit besonders anspruchsvollen Herausforderungen alleine gelassen, sondern kann auf die Kollegen, auch abteilungsübergreifend, zählen.
Jeder Kollege und jede Kollegin, egal welchen Alters, wird mit Respekt behandelt. Die Gleichberechtigung zwischen älteren und jüngeren Kollegen ist voll und ganz gegeben.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten basiert auf einem respektvollen Umgang miteinander. Fragen, Anmerkungen oder Verbesserungsverschläge werden von beiden Parteien angenommen und geschätzt. Bei der SBRS GmbH finden Gespräche mit den Führungskräften und Teamleads auf Augenhöhe statt.
Wir haben die Möglichkeit alle, aus unserer Sicht, notwenigen Einrichtungsgegenstände, sowie Büromaterialien im Namen der Firma bestellen zu lassen. Die Hardware, sowie die Software sind sehr modern und auf dem neuesten Stand. Die Glastüren, welche die einzelnen 4er-Büros voneinander trennen, sind sehr geräuschdurchlässig. Dadurch ist das konzentrierte Arbeiten durch eventuelle Besprechungen in den jeweiligen Nachbarbüros teilweise gestört. Dies ist jedoch nur selten der Fall. Zusätzlich werden Bewegungen und Unruhe auf dem Flur stark durch die Glastüren wahrgenommen.
Die abteilungsinterne Kommunikation ist sehr transparent und reibungslos. Jedoch ist der Informationsaustausch mit anderen Abteilungen, mit welchen kein tagtäglicher Kontakt besteht, oft schwierig und stockend. Dies ist u.a. den Außeneinsätzen geschuldet.
Die Gehaltsgruppen werden den Abteilungen fair zugeteilt. Durch jährliche Leistungsgespräche liegt es einem selbst in der Hand sein Gehalt zu verbessern. Hierbei müssen selbstverständlich entsprechende Leistungen erbracht werden. Die Geschäftsführung ist hinsichtlich Veranstaltungen und Sozialleistungen sehr großzügig. Es fand bereits eine mehrtägige Sommerparty statt, bei welcher sogar die Familienmitglieder der Arbeitnehmer eingeladen waren. Diese und unsere jährlichen Weihnachtsfeiern wurden in sehr großem Rahmen gefeiert und die Kosten wurden vom Unternehmen übernommen. Dies ist nicht selbstverständlich.
Eine Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern ist zu 100% gegeben. Beide Geschlechter werden identisch behandelt. Die Gleichberechtigung mit Sicht auf die Möglichkeit des mobilen Arbeiten ist nicht komplett gegeben, da für jede Abteilung durch den Vorgesetzten individuelle Home-Office-Regelungen getroffen werden. Daher ist für mache Arbeitnehmer die Möglichkeit des Home-Office gegeben, andere wiederum haben keine feste Regelung und dürfen daher nur bei entsprechender Notwenigkeit von zu Hause arbeiten.
Die zugeteilten Aufgaben sind zu bewältigen und sorgen für eine gute Arbeitsauslastung, welche keinesfalls zu niedrig, noch zu hoch ist. Durch bestimmte Aufgaben mit hohem Anforderungsgrad ist es uns möglich, unsere Kenntnisse zu erweitern und immer weiter dazu zu lernen.
Trotz sehr viel Arbeit bleiben die Kollegen immer freundlich und es darf auch mal gelacht werden, wenn etwas nicht so gut läuft.
Gleitzeit, HomeOffice möglich, Überstunden sollen zeitnah abgefeiert werden.
Mitarbeiter werden hinsichtlich ihrer Tätigkeit gezielt geschult.
Arbeitskollegen sind offen und ehrlich.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Vorgesetzte haben immer eine offene Tür. Auch der Vorgesetzte vom Vorgesetzten nimmt sich Zeit zum Zuhören und lösen von Problemen.
Zielvorgaben werden regelmäßig besprochen und überprüft.
Ordentliche PC-Ausstattung, neue Büroräume
Terminplanung ist manchmal schwierig.
Einführung moderner Managementsoftware, Prozessentwicklung, ... viel Arbeit, aber immer unterschiedliche Themen.
offen und ehrlich, die Vorgesetzten lassen den Teams viel Spielraum
Mehr abteilungsübergreifende Kommunikation, Kollegen in anderen Abteilungenfühlen sich manchmal nicht mitgenommen. Mehr Informationen über der Markt wären sinnvoll
Jeder ist für jeden da, niemand wird allein gelassen.
Interessant Branche mitten in der notwendigen Dekarbonisierungsstrategie des Mutterkonzerns
Der Arbeitsaufwand ist im Moment sehr hoch aber die Geschäftsführung arbeitet daran neue Mitarbeiter zu integrieren
Individuelle Schulungsangebote, bisher wurde jeder Schulung die proaktiv angefragt wurde genehmigt.
bin zufrieden
CO2 neutral in Scope 1-3. Kompensation in Scope 3
Im Salesteam super Stimmung und offene Gespräche. INternationalles Team mit Kollegen aus der dreidimisionalen Konzernstruktur
gemischtes Team aller Altersklassen
klares Feedback, Potentiall gibt es immer
Tolle neue Büros, gute Arbeitsgeräte
Zweimal im Jahr findet ein Infomarkt statt auf dem die Geschäftsführung im Detail über alle relevanten Themen informiert. Bei Frage findet man immer eine offene Tür.
MIr sind keine Benachteiligungen bekannt
super interessant Teil der Mobilitätswende zu sein und diese aktiv mit zu gestalten
Offenes Ohr, spannende Aufgaben, Ehrlichkeit, Vertrauen und das Arbeiten im Team.
Kommunikation und Prozesse
Erfolge werden honoriert, Vertrauen ist zwischen jeden Abteilungen sowie auch vom Arbeitgeber gegeben. Anmerkungen und Kritik werden positiv aufgenommen.
Als Arbeitgeber, Auftraggeber sowie Auftragnehmer ist die SBRS geschätzt.
Gleitzeit- sowie Urlaubstage können jederzeit in Anspruch genommen werden. Es wird auf alle Lebensumstände geachtet, wodurch unterschiedliche Möglichkeiten entstehen, wie man die Work-Life-Balance gewährleistet.
Jeder hat hier die Möglichkeit Weiterbildungen zu nutzen. Hier ist Eigeninitiative gefragt.
Alles entspricht den Erwartungen.
Es wird auf Mülltrennung geachtet, die Zulieferer kommen zum Großteil aus dem Umland und der Standort ist klimaneutral.
Alle ziehen an einem Strang und unterstützen sich gegenseitig. Ehrlichkeit wird geschätzt.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Immer fair, ehrlich, kommunikativ. Durch die Erfahrungen der Vorgesetzten werden konkrete und verständliche Ziele kommuniziert und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Jeder Mitarbeiter hat seinen entsprechend ausgestatteten Arbeitsplatz, welcher nach Absprache auch angepasst werden kann. Jede Korrektur wird umgehend durchgeführt.
Die Kommunikation der Ziele, Aufgaben und Herausforderungen funktioniert super. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie manche Prozesse sind verbesserungswürdig.
Jeder hat hier die Möglichkeit das beste aus sich zu machen.
Der Bereich der Elektromobilität ändert sich stetig. Dadurch ist immer der Input der einzelnen Mitarbeiter gefragt. Hierdurch entstehen Aufgaben, mit denen man sich identifizieren und jederzeit mitwirken kann.
Flexibles und eigenständiges arbeiten
Ich denke es sollten regelmäßig Mitarbeit Gespräche stattfinden, um auf die Probleme der aufmerksamen zu werden.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen, um die Unstimmigkeiten aus der Welt zu schaffen.
Die Tarifverhandlungen abschließen, da dies zu demotivating bei einigen Kollegen führt.
Bis auf gewisse Abteilungen ist die Atmosphäre sehr gut.
Ich kann das gute Image mit einem ruhigen Gewissen bestätigen, da ich selber viel Kundenkontakt haben.
Alles nach Vorstellung.
-30 Tage Urlaub
-Gleitzeitkonto
-Homeoffice und mobiles arbeiten…
Persönlich noch nicht profitiert. Jedoch gibt es Kollegen die sich weiterbilden und es auch gefördert bekommen.
Die Gehälter werden pünktlich zum Monatsende ausgezahlt, zudem gibt es zusätzlich Urlaub und Weihnachtsgeld
Bei einem Unternehmen, welche Ladeinfrastrukturen realisieren und zusätzlich Ladegeräte herstellen, brauch man nicht viel sagen.
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht und auch nichts negatives mit bekommen.
Nichts zu beanstanden.
Kurze Wege und jeder Zeit ein Ohr für die Mitarbeiter
Die Arbeitsbedingungen sind super.
Sehr viele engagierte Mitarbeiter jedoch gibt es Mitarbeiter mit den die Kommunikation nicht leicht ist.
Zwischen dem Betriebsrat und dem AG gibt es leider Unstimmigkeiten, wodurch die MA stutzig.
Tolle Umfangreiche Projekte!
+Vorgesetztenverhältnis, so kann es bleiben.
+Offene und Ehrliche Art in der Firma, jedem gegenüber. Immer ein offenes Ohr.
+Jeder hilft wo er kann
+Flexible Arbeitszeiten
+Möglichkeit zum Homeoffice
Dank Corona keine Weihnachtsfeier :( Ich muss allerdings der Ehrlichkeit erwähnen, dass es ein Trostpräsent für jeden gab.
+Pausenwagen ggf. als Alternative zur nicht möglichen Kantine
Besondere Bedürfnisse (Sitze und Tische) werden bei Bedarf genehmigt und machen somit das Arbeiten angenehmer. Klar gibt es in einer projektorientierten Firma angespannte und weniger extreme Zeiten aber langweilig wird es auf jeden Fall nicht. In Summe ist es doch ein gutes Zusammen und an jeden wird gedacht. Um die Atmosphäre noch besser zu gestalten, gibt es bestimmt Möglichkeiten, aber am Ende ist und bleibt es doch ein Arbeitsplatz und kein Wellnesshotel :)
Das aktuelle Eingruppierungsthema nagt intern aktuell etwas am Image und macht auch den ein oder anderen Mitarbeiter unnötig nervös. Wenn das Thema von der Bühne ist, wüsste ich nicht was einer tollen Zukunft noch im Wege steht.
Auf private Bedürfnisse wird in jedem Fall Rücksicht genommen. (Ich kann natürlich nicht für alle Abteilungen sprechen) Klar wird hin und wieder auch mal etwas mehr gefordert, aber dann werden die Überstunden halt zum späteren Zeitpunkt wieder abgebaut. Gibt auch genug Firmen wo Überstunden gar nicht erst gezählt werden oder die Arbeit grundsätzlich an erster Stelle steht. Hier wird vernünftig gestempelt, es geht also nix verloren. Außerdem gibt es Homeoffice was zeitlich sehr flexibel durchgeführt werden kann. Klar gilt das nicht für alle Abteilungen, aber da wo es geht ist es in meinen Augen auch ein Vertrauensbeweis vom AG.
Wer Fragt dem wird geholfen. In wenigen Firmen hat man heutzutage noch die Möglichkeit mit Treue, Erfahrung und Einsatzbereitschaft zu glänzen und aufzufallen und dadurch auch in der Fima weiterzukommen. Hier wird man war genommen und hat alle Möglichkeiten, wenn man denn nur will.
Klar mehr geht immer. Aber wenn es woanders soviel besser wäre, dann steht es einem jeden ja frei woanders zu arbeiten. Ich bin zufrieden und schaue einer spannenden Zukunft entgegen.
Von daher steht die Firma schon überdurchschnittlich gut da.
Bei der Sozialleistung könnte man sich vielleicht noch was einfallen lassen.
Es wird schon einiges fürs Image getan. Klar mehr geht immer.
Nur mal so Zwei Punkte:
+Ladestationen sind für die Mitarbeiter da.
-Für die Gemeinheit wäre allerdings ein Pausenwagen oder eine kleine Kantine ein echt toller Gewinn.
In Summe helfen sich alle Kollegen untereinander und der Zusammenhalt ist auf jeden Fall gegeben. Lediglich hin und wieder, wenn es mal wieder etwas stressig wird, muss dann doch jeder zusehen wo er bleibt. Ich betrachte das aber als vollkommen normalen Zustand und so ist es in jeder gut funktionierenden Firma. Um hier noch zu verbessern, bedarf es ggf. dem ein oder anderen "Springer" mehr in der Firma. Wäre halt der 5/5 Stern und definitiv mehr Luxus als muss.
Wüsste nicht was ich da bemängeln sollte.
Wenn es mal lauter wird, dann nur weil es begründet war und danach ist auch alles wieder gut. Also Vorgesetzte wie "du und ich". Es wird auch mal gesagt, wenn was gut gemacht wurde. Schlechte Geschehnisse werden gemeinsam besprochen und somit für eine langfristig gute Beziehung gesorgt. Die Wurzeln nicht vergessen und somit auch auf Augenhöhe. So und nicht anders sollte es sein.
Besondere Anforderungen am Arbeitsplatz werden ernst genommen.
Es wird schon viel getan, um alle Mittarbeiter auf einem aktuellen Stand zu halten. Klar geht es bestimmt immer noch besser, aber irgendwo muss auch jeder den Fokus auf seinen Arbeitsbereich halten.
Verbesserungsmöglichkeit: Vielleicht könnte man noch einmal im Monat eine Rundmail mit allen Neuigkeiten verschicken, so kann man sich auch zeitlich unabhängig zum aktuellen Stand auf dem laufenden halten, egal in welcher Abteilung man arbeitet.
Jeder wird von der Führungsebene gleichermaßen gehört, wenn er oder sie es denn möchte. Lediglich gleiches Geld für gleiche Arbeit ist, soweit ich weiß, noch ein Thema. Aber auch hier muss man sagen, dass wohl keiner kommunistische Verhältnisse möchte. Von daher finde ich das Thema wird evt. heißer gekocht als es eigentlich ist.
Selbstverständlich gibt es monotone Aufgaben, gibt es aber wohl in so gut wie jeder Firma. Fußboden wischen war noch nie und wird auch nie spannend sein. Persönlich bin ich abwechslungsreich unterwegs und auch für die Kollegen würde ich sagen es bleibt spannend. Langweilige Arbeit ist hier eher schwer zu finden. Finde ich gut.
Das die Person zählt (aus meinen Erfahrungen) und nicht nur der Lebenslauf.
mich würde eine "e-Abrechnung" freuen. Das warten auf die Post ist vlt in diesem Bereich nicht mehr der Zeit entsprechend.
Die Arbeitsatmosphäre ist zum heutigen Zeitpunkt sicher in manchen Abteilungen gedämpft. Dies kann ich für mich nicht bestätigen. Das Team, ist hilfreich und versteht sich echt gut.
ich kann ein gutes Image bestätigen. Klar, gibt es aufgrund der Pandemie die eine oder andere Verzögerung aber davor ist niemand geschützt. Als Arbeitnehmer bin ich durchaus zufrieden.
Arbeit ist ohne Frage vorhanden. Überstunden sind also oft nicht zu vermeiden, wenn die eigenen Arbeit auch das gewünschte Zeil erreichen soll.
Das Gleitzeitkonto ermöglicht bis zu einem bestimmten Volumen Überstunden mitzunehmen und diese abzubauen. Stunden darüber müssen beantragt werden oder werden gekappt (fair, wenn man es beachtet)
Weiterbildungsangebote hatte ich bisher nicht, dennoch werden mir keine Steine in den weggelegt und ich beginne (aus Eigenantrieb) mein Masterstudium neben der Arbeit. Bisher mit moralischer Unterstützung des AG.
Updates folgen, wenn es dazu Erfahrungen gibt.
Ich kann nicht klagen, sonst wäre ich nicht hier.
Mülltrennung ist ein bekanntes Thema, hier muss sich aber auch jeder MA beteiligen. Sonst kann ich sagen ist das Unternehmen sehr Umwelt orientiert (kein Wunder- Aufarbeitung von Komponenten im Rolling Stock und E-Mobility).
Der Zusammenhalt ist aus meiner Sicht in der Belegschaft gut. Ja, es gibt sicher auch das ein oder andere Thema, dass nicht den Zusammenhalt fördert.
Als Junger Kollege sehe ich hier immer eine Möglichkeit aus den Erfahrungen und des Wissens der alten Kollegen zu lernen. Ich schätze diesen Austausch und Wissenstransfer sehr!
Aus meiner Sicht, wirklich gute Vorgesetzte, die sich über Leistungsbereitschaft freuen. Zu Zeiten fehlt leider die Zeit für Teambesprechungen, da die Branche boomt (wer kann sich da beschweren).
Die Ausstattung ist angemessen. Wir sind sicher nicht die modernsten, aber veraltet ist in 95% der Fälle nichts. Laptops, Handy, 2 Bildschirme, Tischtelefon mit Headsets... usw. eine gute Ausstattung eben.
Keine höhenverstellbaren Tische die das arbeiten im Stehen ermöglichen.
Die Kommunikation ist normal, Gespräche auf dem Flur, kleinere Zusammenkünfte und Durchsprachen. Durch das relativ hohe Arbeitspensum (super Marktlage :)) ist das Team fokussiert und die "Typischen" Zusammenkünfte bleiben teilweise aus (schade, aber kein Beinbruch) .
Ich kann mich zum heutigen Zeitpunkt nicht beklagen. Sicher gibt es auch MA die sich ungerecht behandelt fühlen. Mir wurde mit meiner Stelle aber eine Chance offenbart, die ich am Markt so kein zweites mal hätte finden können.
Definitiv ein interessantes, zukunftsorientiertes Aufgabenfeld. Es wird durch Wachstum des Marktes stetig erweitert und verändert, da heißt es informiert bleiben.
Tarifeingruppierung finalisieren, dadurch würden sich die meisten Probleme beheben, falls man mit dem resultat nicht zufrieden ist, kann jeder sich ein neuen AG suchen
Die Arbeitsmotivation wird beeinflusst von der seit 3 Jahren in raumstehender Gehaltsverhandlung, welches sich leider negativ auf die Motivation auswirkt
leider Wiederspiegelt sich die Tarifhandlung auch hier wieder
Flexible Arbeitszeiten
Aufstiegsmöglichkeiten nicht vorhanden, keine Weiterbildungsmöglichkeit
durch die Unstimmigkeit bei der Gruppierung, sinkt die Arbeitsmotivation, welches auch unter den Abteilungen deutlich spürbar ist
Fachgebiet E-Mobilität, da brauch man nicht viel sagen
Top!
Wie in jeder Firma, gibt es hier auch schwarze Scharfe
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut
Vorteil: Kurze Wege
Nachteil: Versprechungen die nicht eingehalten werden
Wie schon erwähnt, durch die Abwechslungsreiche Tätigkeiten bleibt es immer spannend
Unter Kollegen ist die Kommunikation Reibungslos und ohne Probleme, jedoch arbeiten manche Abteilungen gegeneinander
Die Kollegen reden Untereinander sehr viel, wodurch einem schnell bewusst wird, dass nicht jeder Gleichbehandelt wird
Umfangreiche Projekte, kein Monotones Arbeiten
Es gibt das eine oder andere Störfeuer, aber dass ist bei einer Projektgesellschaft leider normal.
Es gibt einige Kollegen, die an sich arbeiten sollten, damit es besser wird. An sich zu arbeiten schadet niemandem, zähle mich übrigens dazu!
Top Themen, von denen man später noch seien Enkeln erzählen kann.
Also die Fakten: 35 oder 40 Stundenwoche (kein Zwang). Überstunden sind freiwillig und werden bezahlt. Persönliches Gleitzeitkonto. Unbeschränkte Gleitzeittage. Homeoffice abhängig vom Projektaufkommen. Die meisten kommen gerne ins Büro, da Ihnen der direkte Austausch wichtig ist.
Übrigens kommt Beruf von Berufung!
Es geht immer mehr, aber das Unternehmen wächst und jeder einzelne kann seine Chancen selbst erkennen und versuchen diese positiv zu beeinflussen.
Ich denke, dass es angemessen ist, werte aber sicherlich anders als andere. Der eine oder andere Alteingesessene bekommt vielleicht mehr als er
aktuell leistet.
Genau das finde ich top. CO2 neutral, nominiert für den Deutschen Umweltpreis.
Einstellungen nach Leistungsfähigkeit, nicht nach Geschlecht oder Alter oder...
Ich finde dieses Selbstverständnis drückt Sozialbewusstsein aus.
Auch da rede ich nur für meine Abteilung.
Ich finde es top!
Jeder ist für jeden da! Keine Ausreißer, kein Neid!
Stärken stärken funktioniert auch untereinander.
Nur das "Können" zählt
Mir gegenüber sehr gut. Mich selbst müssen andere bewerten.
Wir sind Mieter am Standort und haben somit nur bedingt Einfluss. Habe selbst 15 Jahre in den Hallen gearbeitet, fand es nie belastend. Teileweise ist es sicher mal zu kalt oder zu warm.
Wäre eine Klimaanlage eine zeitgemäße Lösung?
Eine Kantine fehlt, aber wäre diese in "Homeoffice"-Zeiten planbar?
Die meisten Büros und Flächen sind groß, luftig und zeitgemäß ausgestattet.
Was ist hier die richtige Philosophie?
Ich erzähle meinen Mitarbeitern möglichst viel, da ich weiß, dass sie das auch verarbeiten und damit umgehen können. Dies ist leider nicht in allen Abteilungen so.
Leider gibt es auch einige, die mit Informationen nicht umgehen können.
Der Flurfunk ist meist kontraproduktiv und behindert ehrliche Kommunikation.
Mache da keine Unterschiede!
Super Themenbereiche:
Die Bahn ist nicht "sexy" sagen die einen, ich finde das Business klasse und super anspruchsvoll!
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