24 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team, "Du"-Kultur, Feedback-Kultur, abwechslungsreiche Aufgaben, regelmäßige Teamevents, internationale Zusammenarbeit.
Praktikanten/innen und Werkstudenten/innen sind vollwertige Teammitglieder und können eigene Projekte übernehmen und Einblicke in viele verschiedene Bereiche erlangen. Fragen sind immer willkommen. Es gibt viele Möglichkeiten Neues zu lernen und mitzuwirken!
Klimaanlage für die heißen Sommertage
Sehr gut, Besonderes Engagement wird hervorgehoben und sehr wertgeschätzt.
Home-Office-Möglichkeiten und felxible Arbeitszeiten sind gegeben. Aufgrund der Eigenorganisation der Arbeitszeiten und der vielen Aufgaben tendiert man jedoch schnell mal dazu ein paar Minute länger zu bleiben.
Das Gehalt im Praktikum ist sehr gut, für Werkstudenten/innen im lokalen Vergleich eher mittelmäßig
Beides ist sehr wichtig für das Unternehmen!
Ich habe mich in meinem Team immer wohl gefühlt. Alle arbeiten als ein Team zusammen an den gleichen Hauptzielen.
Langfristige Unternehmenszugehörigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten werden sehr wertgeschätzt und geboten. Bei der Planung von Teamevents wird immer darauf geachtet, dass diese für alle zugänglich sind.
Ich kam mit meinen Vorgesetzen immer sehr gut klar.
Das Office ist schön gestaltet, kann allerdings durch die offene Struktur manchmal recht laut werden. HR hat zwar ein eigenes Zimmer, dort kann es allerdings manchmal etwas stickig werden.
Die Kommunikation im Team ist ehrlich, transparent, offen und humorvoll. Fragen zu den verschiedensten Themen sind immer willkommen und gerne gesehen!
Die Aufgaben sind sehr vielseitig und abwechslungsreich. Es wird definitiv nicht langweilig! Praktikanten/innen und Werkstudenten/innen können eigene Projekte übernehmen und Einblicke in viele verschiedene Bereiche erhalten.
Überstundenregelung, Deutschlandticket, Urban Sports Angebot
Alle sind super nett und hilfsbereit. Es macht Spaß dort zu arbeiten.
Alle haben immer sehr viele unbezahlte Überstunden gemacht.
Jeder arbeitet mit dem Ziel nicht angreifbar zu sein, da jede Angriffsfläche gezielt von Vorgesetzten ausgenutzt wird. Dadurch entsteht Kommunikation vor allem hinterrücks, Lästereien sind an der Tagesordnung.
Mehr als ein Tag remote wäre sehr wünschenswert.
In kleineren Teams teilweise sehr sehr gut, im größeren Unternehmen arbeitet jeder zu seinem eigenen Vorteil.
Mittleres Management teilweise uneins in der Strategieumsetzung und wenig strukturiert. Wirkt außerdem sehr überarbeitet. Top Management geprägt von Egoismus und Ahnungslosigkeit.
Kommunikation über wichtige strategische Themen findet selten statt, Antworten auf Nachfragen zu teils wildem strategischen Durcheinander werden abgewiegelt.
Einige spannende Themen, häufig aber kein Budget/Tool, um spannende Projekte umzusetzen.
Dank der "Great Place to Work"-Zertifizierung setzt das Unternehmen zahlreiche Maßnahmen zugunsten seiner Mitarbeiter um. Von Food Trucks bis hin zu Teambuilding-Events wird eine breite Palette an Angeboten geboten.
Außerdem wurde ich sehr gut eingearbeitet und hatte die Möglichkeit, an verschiedenen Onboarding-Veranstaltungen teilzunehmen.
Klimaanlage für die heißen Sommertemperaturen
Leider nur ein Tag Homeoffice möglich
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem unangenehm. Tatsächlich haben viele einfach Angst. Durch Druck wird der Mitarbeiter gefügig gemacht. Es werden willkürliche Abmahnungen zugestellt, wenn die Performance nicht ist wie gewünscht.
Es wird in Workshops/Meetings versucht die Gründe für die schlechte Stimmung zu identifizieren und zu verbessern. Bringt nur nichts - wieso wohl?
Mittlerweile schlecht.
Es interessiert nicht ob du ein Privatleben hast. Einige FK machen jedoch gerne überpüntlich Feierabend.
Man kann intern schon befördert werden. Das ist allerdings nur möglich wenn intern eine Stelle frei wird. In generelle Weiterbildung für den MA wird kaum investiert.
Ist es nicht wert.
In den engen Teamkerns und zwischen einigen Kollegen gut, um mit der allgemein schlechten Stimmung klarzukommen. Jedoch übergreifend sehr viel Lästereien und Missgunst.
Unglaublich schlecht. Die meisten Vorgesetzten haben kein Verständnis von guter Führung. Es existiert keine Empathie oder emotionale Intelligenz. Das interessiert auch nicht. Es wird nur delegiert und ab und zu oberflächlicher Small-Talk eingeschoben. Motivation von Seiten der Führung gibt es nicht. Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Es gibt aber Außnahmen.
Großraumbüro welches im Sommer extrem heiß und im Winter extrem kalt ist.
Super unordentlich im Büro. Die Arbeitsbedingungen bzgl. Software sind extrem schlecht, da die Firma kein Geld für sinnvolle Tools in die Hand nimmt.
Anweisungen, Erwartungen und Informationen werden nicht klar kommuniziert. Das führt zu Verwirrung und Fehlern.
Die fehlende Transparenz in Strategie und Umsetzung führt dazu, dass kein Vertrauen existiert. Die beste Quelle für Informationen ist der Flurfunk.
Viel Top-Down Kommunikation ohne Erläuterung der Hintergründe.
Ausgeglichenes Geschlechterverhältnis.
Nicht wirklich. Aufgaben sind oft unklar und schwammig und werden einfach gemacht ohne den Mehrwert zu kennen.
Dadurch, dass die Fluktuation sehr hoch ist werden Aufgaben extrem viel umher geschoben, obwohl es teilweise nichtmal in den Verantwortungsbereich der Personen fällt. Überall werden Brände gelöscht. Viele operative Aufgaben könnten von passenden Softwares mühelos übernommen werden.
Strategien und Vorgehensweisen von Projekten werden kurzfristig immer wieder geändert.
Leider katastrophal: Ellbogen-Mentalität, hidden agendas, Hinterhältigkeit und Lästerei, insbesondere in der Unternehmensführung.
In der FMCG Branche bzw. bei Headhuntern mittlerweile bekannt, dass es hier ein Problem gibt.
Interessiert die Firma nur auf dem Papier.
Immenser Druck und Überlastung überall.
Kaum externe Trainings
Nur auf dem Papier.
In Grüppchen funktioniert es oftmals noch, aber nicht über Abteilungen hinweg. Lästerei überall…
Ältere Kollegen wurden mehrfach entfernt
Sehr problematisch hinsichtlich Kompetenz, Empathie und Unterstützungswille.
Büro ist relativ gut ausgestattet.
Allerdings toxische Unternehmenskultur.
Mitarbeiter werden „hintenrum“ schlecht gemacht, Ziele nicht klar kommuniziert, Bonusregelungen nach Gutsherren-Art ausgelegt.
Investiert in die Mitarbeiter und vergrault nicht die, die den Laden aktuell noch am Laufen halten.
Nehmt endlich den Igel aus der Tasche und sorgt langfristig für ein gutes Betriebsklima. Nehmt die Punkte im GPTW ernst und erarbeitet Maßnahmen daraus.
Micromanagement von oben - Par excellence.
Teilweise ein wildes Durcheinander in Strategien und Umsetzungen. Misstrauen ist an der Tagesordnung und man sollte aufpassen mit wem man Informationen teilt. Es gibt Vorgesetzte die nur nach ihrem eigenen Vorteil arbeiten.
Mittlerweile viele die das Handtuch geschmissen haben oder einfach über Monate Krank sind.
Dadurch das unser HR dezentralisierst wurde, scheint es auch keinem wirklich aufzufallen bzw. mal die Frage zu stellen woran es denn liegen könne.
Es werden nicht mal mehr Karriere Gespräche geführt. Karriere nur möglich wenn jemand seinen Hut nimmt und nachbesetzt werden muss.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu der Leistung, die erbracht wird. Gehaltserhöhungen sind an Bewertungssystem gekoppelt, das oft so zurecht getrickst wird, dass es im Gesamtteam nicht das knappe Budget übersteigt.
Darüber hinaus:
- keinen Euro an steuerfreier Corona Sonderzahlung
- keine Inflationsprämie
- keine Anpassung des Gehalts
Im kleinsten Teamkern ist der Zusammenhalt meist stark. Das liegt nicht selten daran, dass man sonst leider keinen anderen Halt in der Firma hat und man sich gegenseitig stützen muss, um durchzuhalten.
Alle kann man nicht über einen Kamm scheren, jedoch gibt es Vorgesetzte die daran arbeiten den Laden und alle Kollegen schlecht zu reden und mit wahnwitzigen Fehlentscheidungen massive Arbeit kreieren.
Großraumbüro mit Wabenstruktur.
Laut
Im Sommer gerne auch mal über 30 Grad und im Winter auch mal unter 20 Grad.
An sich wird regelmäßig informiert über die Umsätze in DACH oder Europa, nur nicht über die wichtigen Dinge die im operativen Geschäft essenziell sind. Diese erfährt leider häufiger über den Flurfunk.
Während Direktoren gerne mal zwei bis drei Tage im Home Office arbeiten, wird mit erhobenen Zeigefinger in dem Teams kommuniziert das es nur 1 Tag HO in der Woche gibt.
Leider hinkt das globale Team der Zeit stark hinterher, Innovationen kommen schneller von der Konkurrenz oder PrivateLabel, und dann stehen dem Unternehmen auch noch die eigenen komplizierten und zeitintensiven Prozesse im Weg. Das Ergebnis ist ein tägliches Feuerlöschen, das wenig Raum für (wahre, sinnvolle) Strategien lässt.
"A Family Company" wird nur für Reportings gelebt. Die Mitarbeiter werden nicht wirklich gewertschätzt.
Viele Werte werden nur wegen PR gepusht.
Darauf wird keine Rücksicht genommen.
Bevorzugt wird jung und günstig und am liebsten ohne private Verpflichtungen. Jederzeit einsetzbar und Mobil.
Kurzfristige eingene Ziele und Boni stehen im Vordergrund. Nachhaltige Führungsstil ist ein Fremdwort. Mitarbeiter werden nur als Mittel zum Zweck, sprich eigener Erfolg gesehen.
Mitarbeiter werden ohne vorwarnung übergangen oder entlassen.
Je nach Abteilung anders. Im Sales ist der Druck sehr hoch. Im Marketing ist der Jobinhalt sehr Bescheiden. Produkt Manager Jobs werden als vollwertige Marketing / Brand Manager Jobs angepriesen.
Das tolle Team, die freundliche & offene Atmosphäre, coole Team-Events sowie spannende, abwechslungsreiche Aufgaben. Praktikanten werden als volles Teammitglied behandelt und dürfen viel Verantwortung übernehmen.
Ich hätte mich über eine flexiblere Home Office Regelung (1 Tag pro Woche ist mir zu wenig) gefreut. Auch die Regelung im Bezug auf die Mehrarbeit (Überstunden) ist meiner Meinung nach noch ausbaufähig.
Habe ich für sehr gut empfunden. Es werden regelmäßig Mitarbeiter für ihr besonderes Arbeitsengagement gelobt. Wenn mal etwas nicht gestimmt hat, wurde offen darüber gesprochen & das Problem gelöst.
Grundsätzlich gut. Teilweise ist der Workload jedoch sehr hoch und Mehrarbeit wird vorausgesetzt (in Maßen). Leider werden die Überstunden nicht ausbezahlt o.ä. .
Das Gehalt ist für eine Praktikantenstelle sehr gut!
Das Unternehmen legt hier sehr viel Wert drauf! :)
Ich habe mich sehr wohl in meinem Team gefühlt. Alle sind sehr freundlich, offen & hilfsbereit.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten immer sehr gut klargekommen. Wir haben stets offen und ehrlich miteinander kommuniziert.
Grundsätzlich ein sehr schönes großräumiges open Office. Manchmal kann es jedoch anstrengend werden sich zu konzentrieren, wenn man von überall Stimmen hört. Außerdem hat mir im Sommer die Klimaanlage gefehlt.
In meinem Team sehr gut! Was mich manchmal gestört hat, war die Intransparenz im Bezug auf Beförderungen, neue Angestellte etc. . Ich denke man sollte diesbezüglich transparenter kommunizieren.
Ich habe sehr viele unterschiedliche Aufgabenbereiche gehabt. Die mir alle sehr gut gefallen haben. Vereinzelt durfte ich mein Team auch bei sehr exklusiven Projekten unterstützen, dass hat mir besonders Spaß gemacht. Mir wurde nie langweilig! :)
Schöne ruhige Lage, allerdings am besten mit dem eigenen Fahrzeug erreichbar.
Die Meinung der einzelnen Mitarbeiter scheint nicht viel Einfluss auf Prozesse, Organisation, Arbeitsabläufe zu haben. Letztlich hat die amerikanische Konzernmutter eigene Vorstellungen von einem"guten Betriebsklima"
Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter als Person.
Mehr Innovationen, nicht nur auf Produktebene.
Investitionen in zeitgemäße Software.
Die Zusammenarbeit mit in der Hierarchie Gleichgestellten funktioniert manchmal, je nach Karriereambitionen. Ansonsten fühlen sich viele unter Druck gesetzt und alleine gelassen mit ihren Wünschen, Sorgen, Herausforderungen...
Nach außen schmückt sich die Braut ganz gut
Das Pendel der Balance ist doch recht einseitig zugunsten von "Work"
Die Kommunikation notwendiger Informationen werden gerne als Weiterbildung etikettiert
Gehalt ist auf den ersten Blick ganz gut, mit der erwarteten Arbeitsbelastung wird allerdings wiederum ein erhebliches Maß an Mehreinsatz vorausgesetzt, sodass beides auch in Relation zueinander betrachtet werden sollte
Zumindest auf dem Papier herausragend...
Teils, teils, von okay bis eher nicht reicht die Bandbreite
Fast kein Kollege kann bis zum Eintritt der Rente hier arbeiten. Langgediente Mitarbeiter "dürfen" beizeiten gehen.
Unterstützung, Zusammenarbeit, Kollegialität eher weniger, dafür um so mehr Weitergabe des Drucks von oben und des Drucks zur Zielerreichung, auch wenn das eine oder andere Ziel von Anfang an unrealistisch sein mag
Open Office im Großraumbüro über zwei offene Etagen. Dementsprechend ist der Geräuschpegel und die klimatischen Bedingungen alles andere als optimal.
Die Arbeitsmittel in Form eingesetzter Software ist eher als unzeitgemäß zu bezeichnen, nicht auf dem aktuellen Stand oder gar nicht erst vorhanden
Kommunikation ist eine Einbahnstraße. "Von oben" wird dirigiert, "von unten" wird informiert, gegenseitier Austausch ist eher die Ausnahme
Jüngere Mitarbeiter eindeutig bevorzugt. Mitarbeiter mit Handicap werden anscheinend nicht rekrutiert
Es gibt auch interessante Aufgaben, oft in Form von Projekten, die aber auch gerne an einem vorbei gehen. Interessante Aufgaben scheinen weniger zu werden oder sich "nach oben" zu verlagern
So verdient kununu Geld.