4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein schönes Büro mit Räumen von angemessener Größe und Belegung.
Möglichkeit zum Home-Office und auch kurzfristiger geplantem Urlaub.
Theoretisch eine Weiterbildung pro Jahr, diese muss man jedoch aktiv einfordern und begründen. Hier könnte man die Mitarbeiter mehr proaktiv unterstützen.
Strukturen sind fest verankert und aufgrund der kleinen Größe der Firma sind die Aufstiegschancen sehr gering.
Gehaltszahlungen sind immer pünktlich. Firma zahlt Tantiemen. Gehaltsstruktur ist jedoch nicht offen und auch im Bezug des Bonus intransparent.
Historisch gewachsene Strukturen ohne offene Fehlerkultur. Konflikte werden ungern angesprochen und lieber ignoriert oder gar nicht anerkannt. Sehr starkes Micromanagement.
Ausrüstung entspricht der Stand der Zeit. Möglichkeit für höhenverstellbare Tische.
Lärmpegel je nach Raum bzw. Arbeitsplatz unterschiedlich.
Flexible Arbeitszeiten mit einer Kernzeit. Je nach Anzahl regelmäßiger Termine, nimmt die Flexibilität leider schnell ab.
Kurze Kommunikationswege, 1-2 jährliche Firmentreffen mit kurzer Vortragsrunde.
Je nach Projekt hat man mit einer Vielzahl an Technologien zu tun, die Bereitschaft zur eigenen Innovation könnte jedoch größer sein.
Mitarbeitende eigenverantwortlich Entscheidungen treffen lassen, Benefits einführen, transparente und objektive Gehälter
40h, Überstunden können abgebaut werden, 30 Tage Urlaub, Kernzeit 10-16 Uhr.
3 Tage Weiterbildung pro Jahr und auch nur wenn man sich dafür stark macht und es gut begründen kann. Hier sind andere Firmen weiter und fordern es direkt von ihren Mitarbeitenden sich weiterzubilden.
keine Benachteiligung
Micromanagement, jede noch so kleine Entscheidung muss mit der Geschäftsführung abgestimmt werden
Moderne IT-Ausstattung und schönes Büro
Reine Verhandlungssache, außer dem Gehalt keine Benefits
Gehalt ist reine Verhandlungssache, keine objektiven Faktoren
Kommt drauf an, was man zugeteilt bekommt.
Vorgesetztenverhältnis, Weiterbildungsmöglichkeiten, vergleichbar gutes Gehalt und Sonderzahlungen, interessante Projekte und Kunden
Siehe oben
Interne HR-Prozesse transparenter darstellen. Auch an andere „Belohnungen“ denken (Geld ist nicht alles). Flexiblere Arbeitsmodelle etablieren. Klare Regularien aufstellen wer was wann wie darf und welche Rahmenbedingungen es wofür gibt.
Sehr freundschaftlicher Umgang unter Kollegen, gegenseitige Schätzung, man hilft sich auch Projekt-übergreifend
Bei Kunden und Mitarbeitern guten bis sehr guter Ruf. Stark an die Automobilindustrie
gekoppelt (mit positiven und negativen Images).
Urlaub kann sehr spontan genommen werden. Es gibt Gleitzeit mit einer 6-stündigen Kernarbeitszeit. Homeoffice wie gesagt leider nur im Ausnahmefall möglich.
Jährliche Weiterbildung möglich. Aufstiegschancen auf Grund der flachen Hierarchie begrenzt.
Gehalt angemessen und immer pünktlich. Zudem Boni möglich. Betriebliche Altersvorsorge
ist möglich. JobRad-Leasing ist möglich.
Keine sonstigen flexiblen Zuschüsse mit Begründung der Wahrung der Vergleichbarkeit (Kitazuschuss, Tankgutscheine, Monatskarte etc.).
Trotz der Nähe zur Automobilindustrie leider keine Firmenwagen möglich.
Gehaltsanpassung jedes Jahr möglich, jedoch stark vom Einzelnen abhängig und nicht immer nachvollziehbar/vergleichbar.
Hier muss ich meine Bewertung auf 5 Sterne verändern.
Seit 2018 steht jedem Mitarbeiter ein gewisses Budget für Spenden zur Verfügung, was an einen (gemeinnützigen) Empfänger seiner Wahl gespendet werden kann.
Zudem werden die Stromversorgungen der Standorte auf Ökostrom umgestellt.
Gemeinsamer Betriebssport und zwei gemeinsame Firmemevents aller Niederlassungen pro Jahr
So gut wie keine vorhanden, recht junges Team.
Die Vorgesetzten unterstützen. Sie fordern nicht nur, sondern helfen auch, wenns klemmt.
Evtl könnte man die Mitarbeiter mehr selbst entscheiden lassen.
Offiziell keine private Internetnutzung erlaubt.
Homeoffice nur im begründeten Ausnahmefall möglich.
Technik ist auf dem Stand der Zeit. Man kann bei der Auswahl seiner Arbeitsmittel in gewissem Maße mitreden.
Offene und direkte Kommunikation mit der Chefetage möglich. Was fehlt bzw nur selten stattfindet sind Informationen über geplante Veränderungen, Organisatorisches, Strategien, Ergebnisse, diese kommen nur zwei Mal im Jahr zu den großen Firmentreffen.
Sehr wenig Frauen, keine Älteren oder Behinderte im Unternehmen.
Die Aufgaben unterscheiden sich stark, je nach Projekt. Es ist natürlich auch möglich das Projekt zu wechseln, wenn man sich gar nicht mit seinen Aufgaben anfreunden kann