114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- viele tolle Freizeitangebote und Benefits
- Du-Kultur
- Umweltbewusstsein
- Arbeitsatmosphäre
- betriebliche Altersvorsorge
- Kommunikationsfluss
- teils der Umgang der Führungsebene mit Angestellten
- Gehalt könnte wesentlich besser sein
- bessere Kommunikation mit den Angestellten
- mehr Wertschätzung
- die Führungskräfte sollten sich mehr mit der alltäglichen Arbeit der Angestellten auseinandersetzen um Kritik wahrzunehmen und angemessen handeln zu können.
schöne Büros, ruhig und auch gemütlich
Gleitzeitregelung ist möglich, hatte aber immer das Gefühl, dass es nicht gern gesehen ist aufgrund der Kernarbeitszeiten.
es werden viele Schulungen etc. angeboten
geht besser. Nicht unterirdisch schlecht, aber auch nicht ganz marktgerecht.
Je nach Abteilung, teils super.
Meistens, vor allem je höher die Stelle: wenig Kommunikation, wenig Verständnis und nicht offen für Kritik.
Es gibt aber auch verständnisvolle und bemühte Führungskräfte!
Wichtige Infos und Neuerungen erfährt man schneller über den Flurfunk als über die offiziellen Wege
hatte nie das Gefühl aus irgendwelchen Gründen anders behandelt zu werden.
Abwechslungsreich, interessant.
- Regionale Verbundenheit
- Austausch und freundschaftliches Verhältnis im Team
- viele Unternehmensweite Veranstaltungen für die Mitarbeiter (Wasserski, MTB-Ausfahrt, etc.)
- Klare Entwicklungsmöglichkeiten schaffen
- Mitarbeiter wertschätzen und anerkennen
- Arbeitszeiten flexibler gestalten
- Faire und marktgerechte Bezahlung anbieten
- Fokus stärker auf Weiterqualifizierung und Entwicklung der bestehenden Mitarbeitenden legen, anstatt vorwiegend günstige Azubis und Umschüler einzusetzen
Insgesamt angenehm: Die Kollegen sind freundlich, offen und untereinander herrscht ein wertschätzender Umgang. Vonseiten der Führungskraft ist diese Wertschätzung jedoch kaum spürbar. Gemeinsame Mittagspausen fördern den Austausch im Team. Die Feedback-Kultur seitens der Führungskraft wirkt allerdings oberflächlich – nach dem Motto „nichts gesagt ist gelobt genug“.
Sehr eingeschränkt. Offiziell gibt es flexible Arbeitszeiten, allerdings mit einer Kernarbeitszeit von 8 bis 17 Uhr von Montag bis Freitag. Es wird darauf geachtet, dass man auch freitags bis 17 Uhr anwesend ist – unabhängig davon, ob Aufgaben anstehen oder nicht. Homeoffice ist auf maximal zwei Tage pro Woche bzw. sechs Tage pro Monat begrenzt, wobei stets eine Bürobesetzung gewährleistet sein muss. Das ist in kleinen Teams schwer umsetzbar und macht die Regelung wenig sinnvoll. Eine echte Homeoffice-Kultur gibt es nicht: Ist man nicht im Büro, wird sofort nachgehakt, und der Kommunikationsfluss funktioniert dann oft nicht. Früheres Gehen außerhalb der Kernarbeitszeit ist nur nach Absprache möglich, was je nach Organisation klappen kann. Eine tägliche Mittagspause von einer Stunde ist verpflichtend.
Obwohl damit geworben wird, gibt es in der Praxis kaum Möglichkeiten. Für Berufseinsteiger oder Junioren existiert kein klarer Entwicklungsplan, was schnell zu Stillstand führt. Wer gezielt sich weiterentwickeln möchte oder Karriere machen möchte, ist hier fehl am Platz.
Kritik wird eher defensiv aufgenommen, und klare Führung ist selten erkennbar. Verantwortlichkeiten wechseln häufig, Prioritäten ändern sich teils innerhalb eines Tages. Wer hier vorankommen will, sollte alle Punkte protokollieren. Realistische und klare Ziele werden selten gesetzt. Persönliche Beteiligung am Teamgeschehen ist begrenzt, wodurch der Zusammenhalt zwischen Führung und Team nicht so stark ausgeprägt ist.
Die Kommunikation findet zwar grundsätzlich statt, allerdings oft in unpassender Form. Schwierige Themen werden heruntergespielt und nicht in einem angemessenen Rahmen besprochen, sondern „zwischen Tür und Angel“ abgehandelt. Das führt häufig zu Missverständnissen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, jedoch wird der Bereich kaum priorisiert, was die Weiterentwicklung erschwert, obwohl die Anforderungen und die Komplexität steigen.
Scaltel hat ein gutes Image bei Kunden und als Ausbildungsbetrieb.
Gleitzeit und Mobiles Arbeiten machen vieles möglich.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Wer sich entwickeln möchte bekommt auch die Möglichkeit dazu.
Gehälter sind sehr individuell. Ich persönlich bin zufrieden aber mehr wäre natürlich immer schön.
ist vorhanden und wird auch durch Unternehmensaktionen gefördert.
Natürlich hängt es immer von der Abteilung ab. Am Ende wird jedoch niemand im Stich gelassen.
Die Erfahrung und Kompetenz der älteren Kollegen wird sowohl geschätzt als auch eingefordert.
Das hängt natürlich immer von der jeweiligen Führungskraft ab. Mal Licht mal Schatten aber insgesamt in Ordnung.
Noch nicht alle Kollegen haben höhenverstellbare Schreibtische. Aber man ist auf dem Weg...
Die Kommunikation von "oben nach unten" könnte manchmal etwas schneller sein. Ansonsten wird maximale Transparenz versucht.
Jeder bekommt die gleichen Chancen. Man muss sie eben auch nutzen. Eine Benachteiligung wegen Äußerlichkeiten, Religion, etc. gibt es nicht. Es zählt vorrangig die Leistung.
Neue Projekte und Themen starten regelmäßig. Wer interessiert ist, kann sich immer beteiligen.
Da es verschiedene IT-Abteilungen gibt, kann man sich gut orientieren und den Bereich finden, der am besten zu den eigenen Interessen und Fähigkeiten passt. Wer motiviert ist, hat hervorragende Chancen, sich weiterzuentwickeln und in seiner Karriere erfolgreich voranzukommen.
Viele Chancen für Azubis, gute Chancen intern zu wechseln und viele coole Events und Freizeitangebote.
Die flachen Hierarchien mit denen geworben werde. für mich hauptsächlich im Organigramm zu erkennen. Das damalige Personal hat viel verprochen und nichts umgesetzt.
Mehr transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Nicht hinter dem Rücken deiner Mitarbeiter über Kollegen sprechen.
Die damalige Teamleitung war absolut nicht fair. Als Feedback kam "Ich bin nicht dein(e) Freund(in)" und dann ein paar Monate später "Du integrierst dich gar nicht". Azubis werden hier trotz Tränen auch weiter beschimpft.
SCALTEL hat bei Kunden ein gutes Image, bei (ehemaligen) Mitarbeitern oft ein eher schlechtes.
Damals gab es noch keine Homeoffice Möglichkeit. Die unflexible "Flextime" bis mindestens 16 Uhr war kein Vorteil.
Hat sich über die Jahre absolut verbessert. Müll durch Lieferanten ist kaum zu vermeiden.
Es werden viele Zertifikate (hauptsächlich branchenrelevant) amgeboten.
Die Mitarbeiter in meiner Altersklasse waren eine riesen Unterstützung.
Respektlose Behandlung. "Du bist die einzige Person, der wir einen befristeten Vertrag geben.", oder "Wir sind ja nicht nachtragend.". Haben meine Zeit dort stark geprägt.
Gehalt ist eher unterdurchschnittlich und Urlaub ist akzeptabel. Andere Branche bieten mehr.
Von der Abteilungsleitung kam "Wir sind überhaupt nicht nachtragend" über einen Konflikt der damals über ein Jahr alt war, und bereits längst geklärt wurde.
VWL wird geboten und andere Unterstützungen werden geboten.
Azubis/Jüngere Mitarbeiter wurden von manchen Mitarbeitern um einiges mehr kritisiert als ältere.
Teilweise viel Wiederholung, selbst nach Nachfrage auf mehr Abwechslung/Lernchance hat sich nicht viel geändert.
- Ausreichend Parkplätze
- Man wird als Mensch gesehen und ist nicht nur eine Nummer
- Zahlreiche Akademieveranstaltungen, die wirklich Spaß machen und den Teamzusammenhalt stärken
Die Bezahlung ansonsten wäre alles nahezu perfekt.
Würde das Unternehmen einem Freund nicht guten Gewissens weiterempfehlen, da das Gehalt wirklich unterdurchschnittlich ist und man an einem Nebenjob kaum vorbeikommt.
Mehr Gehalt. Man läuft so Gefahr richtig gute und kompetente Fachkräfte zu verlieren.
In der Abteilung top! Sehr guter Zusammenhalt
Es wird viel für die Aussendarstellung gemacht und dies wird auch gesehen.
Möglichkeit 2x die Woche (max. 6x im Monat) Home Office zu machen. Minuspunkt ist die 40h Modell.
Gleitzeit ist möglich bei einer Kernarbeitszeit (nach Absprache im Kollegium) von 08:00 bis 17:00 Uhr (Mo-Fr)
Ist möglich wenn man dies möchte
Unterdurchschnittlich. Man kann in anderen Berufen ohne jeglichen Schulabschluss genauso viel verdienen.
Wird viel dafür gemacht (Aktionen, soziale Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein)
Super Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung.
Es gibt einige langjährige Kolleginnen und Kollegen.
Der Vorgesetzte ist sehr kompetent
Geräte funktionieren. Höhenverstellbare Tische wären zum Wohl der Belegschaft
Mehr Transparenz durch GF informiert. Wünschenswert wäre die Möglichkeit Fragen zu stellen im Rahmen der Veranstaltung.
Keine Frauen in der Führungsriege
Aufjedenfall langwierig wenn andere Personen im Prozess nicht zum Abschluss kommen. Manchmal monoton und nicht sehr abwechslungsreich.
Im Großen und Ganzen alles.
SCALTEL ist immer bestrebt sehr viel für die Mitarbeiter zu tun.
Oft werden Ziele sehr hart verfolgt und für den Mitarbeiter sind zu wenig Erklärungen für den Sinn gegeben worden.
Vielleicht noch besser Kommunikation ins Team - von den Teamleitern oder direkt von den Abteilungsleitern.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut, grundsätzlich kann man sich bei Jedem melden oder schreiben. Es wird immer weitergeholfen oder zusammen gearbeitet.
Im Allgäu ist SCALTEL sehr bekannt, vor allem als sehr guter Ausbildungsbetrieb. Ist ein verlässlicher Ansprechpartner für die Kunden.
Es gibt Gleitzeit, Homeoffice, 32h Modelle, Urlaub bis zu 4 Wochen ist nach Absprache in der Abteilung teilweise auch möglich.
Als Mitarbeiter bekommt man viele Möglichkeiten, sich wie man möchte Weiterzubilden. Natürlich steht da Arbeit dahinter - Wenn man das investieren möchte - stehen alle Türen offen.
Mehrarbeit und Mitarbeiter die sich ins Zeug legen werden belohnt und auch gefördert, andere bleiben stehen.
Gehalt ist für das Allgäu und Firmengröße ok - im Durchschnitt.
Es gibt viele Zusatzthemen wie: Wellpass, Tankkarten, Bikeleasing oder Hardwareleasing usw. die bezuschusst werden.
Wird viel drauf geachtet, gibt es regelmäßig Updates von dem Projektteam.
Die normalen Kollegen halten alle zusammen - Es gibt immer und überall Ausreiser.
Gibt viele langjährige Mitarbeiter.
Die Vorgesetzten sind sehr bestrebt jedem MA einen Entwicklungsplan zu geben und das Personal weiterzubilden. Kommunizieren könnten sie teilweise besser ins Team - Da gibt es oft Themen die nie kommuniziert werden.
Wirklich schöne Büros und auch tolle Räumlichkeiten z.B. Casino, Hardware wird alle 3 Jahre getauscht. Geht etwas kaputt wird es von der IT getauscht.
Guter kostenloser Kaffee / Wasserspender / Obstkörbe & bezuschusstes Mittagessen. Guter Parkplatz, teilweise wirklich schöne Aussichten aus den Büros.
Immer wieder Neu- und Umbauten.
Kommunikation ist sehr gut, sogar die Geschäftsführung informiert. Die Seniors haben sich leider sehr rausgenommen, wäre cool wenn Sie sich auch mal wieder melden.
Frauen gibt es keine im Führungskreis. Sicherlich auch der Branche geschuldet. Gibt viele Frauen in Teilzeit in den Verwaltungsbereichen.
Aufgabenvielfalt ist top - immer wieder neue Technologien und auch neue Kundenanforderungen. Es wird nicht langweilig.
Alle wirken gestresst
Jeder schaut nur auf sich um Ärger zu vermeiden
Kontrolle pur...jeden Tag wird ausgewertet, wie viel Telefonate man gemach that.
Fachexperte
Die Vorgesetzten nehmen sich viel Zeit für Personalgespräche (2x im Jahr) und erstellen im Dialog individuelle Entwicklungspläne.
PV-Anlag etc.
Der Zusammenhalt über die Teams und Standorte hinaus ist einzigartig.
Laptops werde alle 3 Jahre getauscht.
Die Kommunikation funktioniert über die Abteilungsleiter und Teamleiter immer besser. Die GL berichtet einmal im Quartal an die Belegschaft.
Für jemanden, der sich in den Fachgebieten Netzwerk (LAN, WLAN) oder Security (Firewall, SOC) zuhause fühlt, ist es der richtige Arbeitgeber.
Klarer Plan und Struktur wie man erfolgreich wird und Kunden glücklich macht. Legt sehr hohen Wert auf Vielfalt, Innovation, Flexibilität und Menschlichkeit.
Über Gutes deutlich mehr sprechen.
Sehr viel Vertrauen und Entgegenkommen. Kontinuierliches Wachstum und Erfolg sorgen zusätzlich für gute Laune.
Es wird auf Familie viel Rücksicht genommen. Sehr gutes Freizeitangebot, das vom Arbeitgeber subventioniert wird.
Das Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden aktiv gelebt (beispielsweise Photovoltaikanlage, Baumpflanzaktionen, Unterstützung von Tafelläden etc.).
TOP. Viele A-Mitarbeiter und dementsprechend auch sehr hohe Kollegialität und Zusammenarbeit.
Respektvoll.
Arbeitsplätze, Equipment, Verfügbarkeit von Tools und Diensten auf TOP-Niveau.
Wertschätzende Kommunikation auf allen Ebenen
Definitiv ja.
Hier wird es nicht langweilig. Aufgaben- und Abteilungswechsel sind möglich. Im Alltag wird sehr viel mit KollegenInnen zusammengearbeitet, was für Kurzweiligkeit und Abwechslung sorgt.
So verdient kununu Geld.