39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv empfand ich die vielen unterschiedlichen Menschen, mit denen ich während meiner Zeit im Unternehmen zusammenarbeiten durfte. Der Umgang unter den Kollegen war überwiegend angenehm und ich blicke auf viele gemeinsame Arbeitstage gerne zurück. Hervorheben möchte ich außerdem die guten Entwicklungsmöglichkeiten. Wer Engagement zeigt, Leistung bringt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt grundsätzlich auch die Chance dazu. Positiv sind für mich zudem die starke Verbundenheit mit der Region, das jahrzehntelange Engagement im regionalen Sport und die grundsätzlich kurzen Kommunikationswege. Auch die Vielseitigkeit der täglichen Arbeit und die Möglichkeit, eigenständig Verantwortung zu übernehmen, habe ich sehr geschätzt. Trotz meiner genannten Kritikpunkte nehme ich daher auch viele positive Erfahrungen aus meiner Zeit im Unternehmen mit. Hierfür möchte ich mich bedanken!
Die Führungskräfteentwicklung stärker professionalisieren und neben der fachlichen Qualifikation insbesondere die soziale und persönliche Eignung für Führungspositionen berücksichtigen.
Beförderungen gezielter vorbereiten und Mitarbeitenden ausreichend Zeit geben, Erfahrungen zu sammeln, bevor weitere Verantwortung übertragen wird.
Die Lagerhaltung und insbesondere die Transparenz über die tatsächlichen Warenbestände deutlich verbessern.
Für eine ausreichende Anzahl an Arbeitsmitteln, beispielsweise Hubwagen, sorgen.
Arbeitszeit- und Schichtmodelle möglichst einfach, transparent und fair gestalten und bestehende Sonderregelungen regelmäßig überprüfen.
Waren, die nicht mehr regulär verkauft werden können, nach Möglichkeit den Mitarbeitenden zu vergünstigten Konditionen anbieten, anstatt sie anderweitig zu verwerten oder zu entsorgen.
Weiterbildungsmöglichkeiten und regelmäßige Schulungen stärker ausbauen.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen habe ich insgesamt als angenehm wahrgenommen. Im Arbeitsalltag herrschte überwiegend ein gutes und kollegiales Miteinander, bei dem auch der persönliche Austausch und der ein oder andere Spaß nicht zu kurz kamen. Zum Lachen gehen hier die wenigsten in den Keller. Natürlich gab es, wie vermutlich in jedem größeren Unternehmen, auch stressigere Tage und unterschiedliche Charaktere. Insgesamt habe ich jedoch mit vielen Kolleginnen und Kollegen gerne zusammengearbeitet und blicke auf viele positive gemeinsame Arbeitstage zurück.
Das Unternehmen verfügt insbesondere in der Region über einen sehr hohen Bekanntheitsgrad und ist seit Jahrzehnten fest mit dem Standort verbunden. Auch das langjährige Engagement im regionalen Sport trägt aus meiner Sicht positiv zum öffentlichen Image bei. Intern wird das Unternehmen durchaus unterschiedlich wahrgenommen. Nicht jede nach außen vermittelte Wahrnehmung deckt sich zwangsläufig mit den Erfahrungen im Arbeitsalltag. Insgesamt sehe ich jedoch eine starke Marke mit großer regionaler Bekanntheit und Verbundenheit.
Grundsätzlich wurde versucht auf die persönliche Lebenssituation der Mitarbeitenden Rücksicht genommen, was ich positiv hervorheben möchte. Teilweise wurden bereits bei Einstellung individuelle Arbeitszeitmodelle vereinbart. Etwas kritisch sehe ich, dass solche Vereinbarungen teilweise dauerhaft Bestand hatten und dadurch beispielsweise bestimmte Schichten immer wieder von denselben Mitarbeitenden übernommen werden mussten. Hier hätte ich mir langfristig eine etwas ausgewogenere und fairere Verteilung gewünscht. Insgesamt würde ich ein einfacheres und für alle Mitarbeitenden möglichst gerechtes Arbeitszeitmodell begrüßen, bei dem persönliche Bedürfnisse berücksichtigt werden, die Belastung aber dennoch fair verteilt bleibt. Auch im Einzelhandel sollte es insbesondere in "Zeiten wie diesen", keine Problematik darstellen, zwei aufeinanderfolgende Tage Erholung zu erhalten.
Die Karrierechancen innerhalb des Unternehmens sind grundsätzlich gut. Wer Engagement zeigt, Verantwortung übernehmen möchte und entsprechende Leistung bringt, erhält aus meiner Sicht auch die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Viele Positionen werden aus den eigenen Reihen besetzt, was ich grundsätzlich positiv bewerte.
Teilweise empfand ich einzelne Beförderungen allerdings als viel zu schnell. Mehr Erfahrung in der vorherigen Position und eine gezieltere Vorbereitung auf die neue Verantwortung wären aus meiner Sicht in manchen Fällen sinnvoll gewesen. Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere bei der Weiterbildung. Hier würde ich mir eine strukturiertere Personalentwicklung mit regelmäßigen Schulungen und gezielten Entwicklungsmaßnahmen wünschen. Gerade angehende Führungskräfte könnten dadurch noch besser auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet werden.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Wer Engagement und Leistungsbereitschaft zeigt, erhält aus meiner Sicht auch entsprechende Chancen. Positiv ist zudem, dass Positionen durchaus aus eigenen Reihen besetzt werden. Kritisch sehe ich allerdings die Geschwindigkeit einiger Beförderungen. Teilweise erfolgte der nächste Karriereschritt aus meiner Sicht sehr schnell, ohne den Mitarbeitenden ausreichend Zeit zu geben, Erfahrungen zu sammeln und sich auf die neue Verantwortung vorzubereiten. Hier würde ich mir eine strukturiertere Personalentwicklung wünschen, bei der Potenzial weiterhin erkannt und gefördert wird, gleichzeitig aber stärker auf Erfahrung, persönliche Eignung und eine gezielte Vorbereitung auf Führungsaufgaben geachtet wird.
Das soziale Engagement des Unternehmens in der Region ist aus meiner Sicht besonders hervorzuheben. Seit Jahrzehnten engagiert sich das Unternehmen im Sport und ist unter anderem Hauptsponsor eines der erfolgreichsten Handballvereine der Welt. Dieses langfristige Engagement für die Region empfinde ich als sehr positiv. Auch im Umgang mit Waren wurde darauf geachtet, möglichst wenig wegzuwerfen. An dieser Stelle habe ich mich häufiger gefragt, warum entsprechende Artikel nicht verstärkt den eigenen Mitarbeitenden zu vergünstigten Konditionen angeboten wurden. Hier sehe ich noch Potenzial, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterbenefits sinnvoll miteinander zu verbinden.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich insgesamt als positiv wahrgenommen. Im Arbeitsalltag wurde sich gegenseitig unterstützt und auch in stressigeren Situationen konnte man sich auf viele Kolleginnen und Kollegen verlassen. Natürlich kam ich mit manchen Menschen besser zurecht als mit anderen, was bei einer größeren Belegschaft völlig normal ist. Insgesamt habe ich jedoch mit vielen Kollegen sehr gerne zusammengearbeitet und den gegenseitigen Austausch geschätzt.
Der Umgang mit älteren Kollegen war aus meiner Sicht sehr respektvoll und wertschätzend. Langjährige Mitarbeitende wurden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt und waren ein selbstverständlicher Bestandteil der Teams.
Auch bei Neueinstellungen spielte das Alter meiner Wahrnehmung nach keine entscheidende Rolle.
Die Vorgesetzten waren grundsätzlich ansprechbar und nahmen sich bei Fragen oder Anliegen Zeit. Positiv empfand ich den überwiegend persönlichen und direkten Austausch. Verbesserungspotenzial sehe ich teilweise im Umgang mit unterschiedlichen Meinungen und in einzelnen Führungssituationen. Hier hätte ich mir stellenweise einen offeneren Umgang gewünscht. Insgesamt habe ich das Vorgesetztenverhalten während meiner Beschäftigungszeit unterschiedlich, in vielen Situationen jedoch positiv wahrgenommen. Auf der mittleren Führungsebene habe ich deutliche Unterschiede in der Qualität der jeweiligen Führung wahrgenommen. Während einige Abteilungsleitungen sowohl fachlich als auch menschlich sehr gute Arbeit leisten, gibt es aus meiner Sicht auch Führungskräfte, die zwar über fachliche Kompetenz verfügen, bei denen jedoch die notwendigen sozialen und zwischenmenschlichen Fähigkeiten für eine Führungsposition nicht im gleichen Maße ausgeprägt sind. Kritisch sehe ich insbesondere, dass an einzelnen Führungskonstellationen über einen langen Zeitraum festgehalten wird, obwohl es in den betreffenden Bereichen wiederholt zu einer hohen Mitarbeiterfluktuation kommt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Die notwendigen Arbeitsmittel und technischen Voraussetzungen waren grundsätzlich vorhanden und auch die Verkaufs- und Arbeitsbereiche wurden regelmäßig modernisiert und weiterentwickelt. Deutliches Verbesserungspotenzial sehe ich hingegen in der Lagerhaltung. Insbesondere der Überblick über die tatsächlichen Warenbestände war aus meiner Sicht teilweise unzureichend und hat die tägliche Arbeit unnötig erschwert. Gerade bei einem Unternehmen dieser Größe sollte eine transparente und verlässliche Bestandsführung gewährleistet sein. Hinzu kam, dass insbesondere zu Stoßzeiten teilweise zu wenige Hubwagen zur Verfügung standen. Auch hier könnte eine bessere Ausstattung die täglichen Arbeitsabläufe deutlich erleichtern. Insgesamt waren die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen gut, im Bereich Lager und Bestandsführung sehe ich jedoch erhebliches Verbesserungspotenzial.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als sehr positiv wahrgenommen. Vorgesetzte waren jederzeit ansprechbar und nahmen sich bei Fragen oder Anliegen großzügig Zeit. Über aktuelle Entwicklungen und das Unternehmensgeschehen wurde regelmäßig informiert und auch wichtige Entscheidungen wurden rechtzeitig kommuniziert. Insgesamt hatte ich während meiner Tätigkeit das Gefühl, über die für mich relevanten Themen gut informiert zu sein.
Die Gleichberechtigung habe ich insgesamt als sehr positiv wahrgenommen. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft hatten aus meiner Sicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Entscheidend waren vielmehr die eigene Leistung, das Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Persönlich habe ich in diesem Bereich keine negativen Erfahrungen gemacht, im Gegenteil - deutlich positiv.
Das Aufgabengebiet war insgesamt abwechslungsreich und vielseitig. Durch die unterschiedlichen Warenbereiche, den täglichen Kundenkontakt und die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden glich kaum ein Arbeitstag dem anderen. Besonders die Kombination aus organisatorischen Aufgaben, Verantwortung und der Arbeit auf der Fläche habe ich als interessant empfunden. Natürlich gehörten auch wiederkehrende Routineaufgaben zum Arbeitsalltag. Insgesamt bot die Tätigkeit für mich jedoch ausreichend Abwechslung und die Möglichkeit, eigenständig Verantwortung zu übernehmen.
Das Diskriminierung und Mobbing akzeptiert werden, trotz Hinweise und Gespräche wird nicht gehandelt
Kollegen supervision, Mobbing und Diskriminierung ernst nehmen und handeln
Es ist recht kühl, oftmals Begehlston und Drohungen
Nach außen hui, jedoch müsste das Team den Umgang mit Kunden und intern üben
Es kommt sehr häufig zu Dienstplanänderungen, häufig da bevorzugte Kollegen mit einem Do derststus behandelt werden und andere dafür einspringen sollen
Keine wirklichen Aufstiegschancen vorhanden
Gehaltsverhandlungen sind nicht erwünscht
Diskriminierung auch von Kunden
Kaum vorhanden
Schlecht
Es wird versucht Konflikte mit Gesprächen zu klären, jedoch ohne Erfolg. Danach wird man nur noch mehr drangsaliert und es passiert nichts
Es gibt Pausen und Zuschläge, jedoch dürfen die einen Kollegen ständig Pause machen andere dürfen nur in von dem Vorgesetzten Zeitraum Pause machen.
Schlecht, man wird von Kollegen beleidigt und gedemütigt
Es wird nicht auf Ältere oder kranke eingegangen
Man darf nicht mit Vorschlägen kommen, dann gilt man als unbequem. Kein persönliches Wachstum möglich
Die Kollegen.
Leider viel zu viel, deshalb will ich ahnungslose Menschen davor bewähren eventuell einen Fehler zu begehen.
Er sollte eine offene Kommunikation zulassen und wertschätzen.
Wenn man sich einbringen will, ist man hier leider fehl am Platz. Innovation und Engagement ist nicht gewünscht, beziehungsweise leider nicht gewollt. Das muss man leider so hart sagen, es war in der Zeit in der ich dabei war, deutlich zuerkennen das Kompetente Mitarbeiter eher als unbequem gesehen werden.
Die Fassade ist einigermaßen Intakt zumindest oberflächlich.
Wenn man sich zurück nehmen kann. Und es als reinen Job damit Geld reinkommt ansieht, kann man es eine gewisse Zeit ertragen. Aber Arbeit sollte Spaß machen und erfüllend sein, bei der Menge an Stunden die man in derselben verbringt.
Es gibt keine Karriere Möglichkeiten. Es werden maximal falsche Versprechumgen gemacht, eine reine hinhalte Tatik um die Menschen bei Laune zu halten.
Für die Belastung, leider eine Frechheit.
Das muss man ehrlich sagen, dadurch das sich damit kein Geld verdienen lässt, ist das Egal.
Der Kollegiale zusammenhalt das man sagen ist gut. Nur sind die Beweggründe sind leider die falschen, da sie meist aus der Verzweiflung heraus wegen Überforderung oder nicht zumutbaren Belastungen resultieren.
So lange du nicht krank wirst ist alles gut
Ich habe Hhetze und Mobbing an anderen Mitarbeitern direkt erlebt und auch an die Personalabteilung gemeldet, leider ohne das eine Reaktion kam. Wer sich gewisse Sprüche oder Blicke nicht zu nahe gehen lässt den wird es nicht stören, aber wer hier empfindlich ist sollte diesen Arbeitgeber tunlichst meiden.
Die Arbeitszeiten und Bedingungen sind ja in der Branche leider nicht besonders gut, hier war oft aufgrund einer hohen Fluktuation oder einer zu dünnen Persondecke. Kaum noch ein Privatleben möglich.
Eine Kommunikation findet nicht statt. Es sei denn man sieht einen langen Massnahmenkatalog, was Mitarbeiter alles nicht dürfen und Verbote, als Kommunikation an.
Hier ist alles gut, dadurch das Mann die Menschen nur als billiges Arbeitsmaterial, sieht wird hier zwischen Geschlechtern oder Ethnien nicht unterscheiden. Allerdings sind verdächtig wenig Menschen mit Migrationshintergrund einstellt, das ist aber nur eine Subjektive Einschätzung.
In den Anfängen wenn man neu ist, ist es fürs erste interessant. Aber und jetzt kommt das große aber, eine Weiterentwicklung oder innovatives arbeiten bzw. Verbesserungsvorschläge sind nicht gerne gesehen, man muss eigentlich sagen, am besten den Mund halten und so arbeiten wie man es aufgetragen bekommen hat. Und nicht eigenständig denken.
Das Team war klasse, kompetent, hilfsbereit, fürsorglich und freundlich. Ich habe immer Antworten auf meine Fragen erhalten, von daher habe ich sehr positive Erfahrungen mit den Kollegen und Vorgesetzten machen dürfen.
Im Umkleide- und Aufenthaltsraum wurde sehr auf Ordnung und Reinlichkeit von allen gesorgt.
Aufgehört habe ich, da mir meine vorangegangenen Fußbrüche Beschwerden bereiteten ob des vielen Laufens....wenn das nicht gewesen wäre, wäre ich mit Sicherheit heute noch im ScandiPark gerne tätig.
Es war für mich eine rundum angenehme Arbeitsatmosphäre.
Wenn ich Fragen als Neuling hatte, dann kam man/frau mir freundlich und hilfsbereit entgegen.
Der Umgang mir mir als ältere Mitarbeiterin war freundlich und respektvoll. So wie man/frau in den Wald hineinruft, so kommt es ja bekanntlich auch heraus :-;
War einwandfrei und freundlich.
Es wurde sehr und positiv darauf geachtet, dass Pausen eingehalten wurden, dies empfand ich als großartig. Falls im Ausnahmefalle Überstunden anstanden, wurde rechtzeitig nachgefragt, ob dies möglich sei.
Die Kommunikation mit den Arbeitskollegen und Vorgesetzten war respektvoll und wertschätzend.
Der NonFood-Bereich war so vielfältig und intessant, ein gutes, breites Sortiment, das je nach Saison angepasst wurde. Die Auswahl war m. E. sehr gut und für jeden Bedarf etwas dabei. Ein sehr abwechslungsreicher und vielschichtiger Tätigkeitsbereich....es wurde nie langweilig.
Du hast zu funktionieren, wie der Vorgesetzte sich das vorstellt.
Man sollte sich mehr um die vorhandenen Mitarbeitenden bemühen, sie im Unternehmen halten und bei Interessenkonflikten alternative Lösungen finden, um beide Seiten zufriedenzustellen.
Außerdem sollte man überlegen, gewisse Abläufe zu vereinfachen und das Geschäft moderner zu gestalten.
Die Arbeitsverhältnisse zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten sind typisch, können jedoch je nach Stimmungslage des Inhabers variieren. Mal zum Positiven, mal zum Negativen.
Man hört unterschiedliche Meinungen. Ich bleibe dabei eher neutral.
Im Großen und Ganzen lassen sich die Arbeitszeiten gut variieren, jedoch ist die Umsetzung schwierig. Es gibt einen festen Schichtplan mit wöchentlich rotierenden Arbeitszeiten. Dabei muss man sich darauf einstellen, jeden Samstag und zwei Sonntage im Monat zu arbeiten, Öffnungszeiten bei gewissen Feiertagen und über Ostern / Weihnachten. Dies ergibt sich klar aus den Öffnungszeiten des Unternehmens. Für Personen mit Familie ist eine langfristige Planung daher sehr schwierig. Familienfreundlich ist das Arbeitszeitmodell definitiv nicht. Wer jedoch damit keine Probleme hat, kann gut mit den Gegebenheiten arbeiten.
Optionen zur Weiterbildung werden angesprochen und im Unternehmen öffentlich ausgehängt. Diese Weiterbildungsmöglichkeiten stehen den Mitarbeitenden zur Verfügung.
Angesichts der genannten Öffnungszeiten, der Schichtarbeit und der Arbeitsleistung ist das Gehalt sehr mager. Es fällt schwer, eine angemessene Gehaltserhöhung, Ausgleichszahlung oder Boni zu erhalten. Man bekommt den Eindruck, dass erfahrene und motivierte Mitarbeitende eher gehen gelassen werden, anstatt sie aktiv zu binden.
Es wird sehr viel Papier verbraucht, da im Unternehmen überwiegend mit Papier gearbeitet wird. Papieretiketten landen häufig in großen Mengen direkt im Müll, und auch große Preisplakate müssen aufgrund von Preisänderungen und Ähnlichem ständig neu erstellt werden.
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig, und wenn Not am Mann ist, kann man sich auf ein paar Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Es wird Rücksicht genommen.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist grundsätzlich gut. Allerdings merkt man, dass dies stark von der jeweiligen Person abhängt. Einige sind offen und hilfsbereit, während andere eher negativ eingestellt sind oder kein Interesse daran zeigen, bei bestimmten Anliegen zu unterstützen.
In bestimmten Bereichen des Unternehmens ist es im Winter kalt und im Sommer sehr warm. Die Bereitschaft, die Klimaanlage richtig einzustellen, scheint nicht vorhanden zu sein. Der Pausenraum ist eher schlicht ausgestattet: Es gibt zwar Kühlschränke, einen Ofen, einen Wasserkocher, eine Mikrowelle und Ähnliches – aber das war’s auch schon.
Wichtige Informationen werden in der Regel per E-Mail verkündet. Diese E-Mails werden von den jeweiligen Abteilungsleitern weitergeleitet und zur Information genutzt. Mitarbeiterversammlungen zu bestimmten Themen oder regelmäßige wöchentliche Gespräche mit den Abteilungsleitern finden kaum bis gar nicht statt, wodurch wichtige Informationen, Anregungen und Rückmeldungen schnell in den Hintergrund geraten.
Es ist ein Unternehmen mit vielen Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsregionen. Nachteile oder Vorurteile kann ich keine erkennen.
Die Arbeit ist sehr monoton. Im Grunde genommen macht man jeden Tag dasselbe, und wenn es einmal nichts zu tun gibt, ist man gezwungen, sich selbst Beschäftigung zu suchen oder irgendwie die Zeit herumzubekommen.
Es hängt stark vom jeweiligen Tag, den Kunden und der Frage ab, ob es etwas gibt, woran man arbeiten oder etwas umgestalten kann. Im Großen und Ganzen ist die Tätigkeit jedoch sehr eintönig.
Der Arbeitgeber zeigt klare Bemühungen, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen. Die betriebliche Altersvorsorge und die vorhandenen Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind lobenswert und spiegeln das Engagement für das Wohlbefinden und die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter wider.
Die Umweltinitiativen, wie die geplante Photovoltaikanlage, zeugen von einem wachsenden Umweltbewusstsein des Unternehmens. Die vorhandene Ladestation für Elektroautos zeigt eine proaktive Herangehensweise an nachhaltige Mobilität.
Trotz einiger Herausforderungen, wie dem gelegentlichem Personalmangel, ist die offene Kommunikation über Unternehmensentscheidungen ein positiver Aspekt.
Der Arbeitgeber weist einige Schwächen auf, die das Arbeitsumfeld beeinträchtigen können. Das Gehalt wird als unzureichend empfunden, was zu Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern führt.
Die wiederholenden Aufgaben, insbesondere das Auffüllen von Waren und die Kundenberatung, könnten zu Monotonie führen. Eine Einführung von abwechslungsreicheren Aufgaben könnte die Mitarbeitermotivation steigern.
Die Umweltfreundlichkeit des Unternehmens könnte durch eine stärkere Reduzierung des Papierverbrauchs verbessert werden. Eine verstärkte Förderung von digitalen Prozessen könnte dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.
Arbeitsbedingungen werden durch den zeitweisen Personalmangel beeinträchtigt. Eine Aufstockung des Personals könnte die Effizienz steigern und die Arbeitsbelastung reduzieren.
1. Gehaltsüberprüfung und Anpassung:
Eine detaillierte Überprüfung der Gehaltsstruktur könnte dazu beitragen, sicherzustellen, dass die Mitarbeiter angemessen entlohnt werden. Eine transparente Kommunikation über Gehaltsfragen und klare Kriterien für mögliche Gehaltserhöhungen könnten die Zufriedenheit steigern.
2. Mehr Vielfalt in den Aufgabenbereichen:
Die Einführung von abwechslungsreicheren Aufgaben könnte die Arbeit interessanter gestalten und die Motivation der Mitarbeiter steigern.
3. Umweltbewusstsein stärken:
Durch verstärkte Bemühungen zur Reduzierung von Papierverbrauch und anderen umweltfreundlichen Initiativen kann das Unternehmen sein Umweltbewusstsein verbessern.
4. Förderung der Work-Life-Balance:
Die Implementierung von Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance, wie flexiblere Arbeitszeiten, könnte die Lebensqualität der Mitarbeiter positiv beeinflussen.
5. Optimierung des Kassen- und Computersystems:
Investitionen in die Verbesserung des Kassen- und Computersystems könnten die Effizienz steigern und Kundenerlebnisse verbessern.
6. Förderung der Karriereentwicklung:
Eine intensivere Förderung von Karriereentwicklungsmöglichkeiten und eine individuellere Beratung der Mitarbeiter bei ihren beruflichen Zielen könnten die Mitarbeitermotivation und -bindung erhöhen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist positiv, geprägt von einem kooperativen Umfeld, in dem Teammitglieder effektiv zusammenarbeiten. Die Kommunikation ist in der Regel respektvoll und zielt darauf ab, einen konstruktiven Austausch zu fördern.
Dennoch könnte eine gezieltere Förderung des Teamgeistes dazu beitragen, die Zusammenarbeit weiter zu stärken. Dies könnte durch Team-Building-Aktivitäten, regelmäßige Besprechungen oder andere Initiativen erreicht werden. Die Grundlage für eine positive Arbeitsatmosphäre ist vorhanden.
Das Image der Firma zeigt eine gemischte Resonanz, wobei einige Berichte teilweise negativ sind. Diese negativen Rückmeldungen könnten auf bestimmte Aspekte wie Gehaltsfragen oder Arbeitsbedingungen zurückzuführen sein. Ständige Bemühungen, Mitarbeiterfeedback ernst zu nehmen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen, könnten das Image langfristig verbessern.
Die Work-Life-Balance stellt eine Herausforderung dar, insbesondere aufgrund der Anforderung, an zwei Sonntagen pro Monat und jeden Samstag zu arbeiten. Dies kann zu einer Einschränkung persönlicher Freizeitaktivitäten und familiärer Verpflichtungen führen.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung in der Firma sind durchaus vorhanden. Es gibt klare Strukturen für beruflichen Aufstieg und Schulungsprogramme, die die persönliche Entwicklung fördern. Allerdings könnte eine verstärkte Kommunikation über diese Möglichkeiten und eine individuellere Unterstützung der Mitarbeiter bei ihrer Karriereplanung dazu beitragen, das volle Potenzial auszuschöpfen.
Die betriebliche Altersvorsorge ist ein positiver Aspekt der Sozialleistungen,
was den langfristigen finanziellen Schutz der Mitarbeiter fördert. Jedoch wird das aktuelle Gehaltsniveau von den meisten Mitarbeitern als unzureichend wahrgenommen und bildet einen signifikanten negativen Aspekt. Diese Wahrnehmung kann zu Unzufriedenheit und Frustration führen, da die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre finanzielle Anerkennung nicht im Einklang mit ihren beruflichen Beiträgen steht. Eine Überprüfung und mögliche Anpassung der Gehaltsstruktur könnten dazu beitragen, die Mitarbeiterbindung zu stärken und die allgemeine Zufriedenheit zu verbessern.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens zeigt sich positiv durch geplante Initiativen wie die Installation einer Photovoltaikanlage. Diese nachhaltige Energiequelle trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Ebenso ist die vorhandene Lademöglichkeit für Elektroautos ein Schritt in Richtung Umweltfreundlichkeit und unterstützt Mitarbeiter bei der Nutzung umweltfreundlicher Transportmittel. Solche Maßnahmen reflektieren das Engagement des Unternehmens für Umweltschutz und nachhaltiges Handeln.
Verbesserungspotenzial, insbesondere in Bezug auf den übermäßigen Einsatz von Papier. Die Nutzung digitaler Alternativen könnte dazu beitragen, Papierabfall zu reduzieren und ökologische Nachhaltigkeit zu fördern. Eine verstärkte Förderung von digitalen Prozessen könnte nicht nur ökologische Vorteile bieten, sondern auch die Effizienz der Arbeitsabläufe verbessern.
Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team ist herausragend. Es herrscht eine Atmosphäre der Zusammenarbeit, Unterstützung und Teamarbeit. Die Kollegen sind stets bereit, ihr Wissen zu teilen und einander zu helfen. Dies fördert nicht nur die Effizienz, sondern schafft auch eine positive Arbeitsumgebung.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern im Unternehmen ist überwiegend respektvoll und wertschätzend.
Das Vorgesetztenverhalten ist in der Regel professionell und unterstützend. Mein Vorgesetzter zeigt ein offenes Ohr für Anliegen, gibt klare Anweisungen und bietet konstruktives Feedback. Es gibt eine gute Balance zwischen Autonomie und Anleitung. Verbesserungsmöglichkeiten könnten in einer regelmäßigeren Kommunikation und einem offeneren Austausch über Karriereziele bestehen. Jedoch ist das Vorgesetztenverhalten positiv und förderlich für die berufliche Entwicklung.
Die Arbeitsbedingungen sind durch Herausforderungen geprägt, insbesondere aufgrund von Personalmangel, was dazu führt, dass nicht alle Aufgaben effizient erledigt werden können. Das langsame Kassen- und Computersystem, besonders beim Drucken von Bonkopien, stellt ebenfalls eine Beeinträchtigung dar.
Eine mögliche Verbesserung könnte darin bestehen, das Personal aufzustocken und die technischen Systeme zu optimieren, um die Effizienz zu steigern und Arbeitsabläufe zu erleichtern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist im Großen und Ganzen effektiv und klar. Informationen werden in der Regel zeitnah und präzise weitergegeben. Es gibt jedoch gelegentlich Raum für Verbesserungen, insbesondere hinsichtlich der Transparenz in bestimmten Angelegenheiten.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist positiv spürbar, mit klaren Bemühungen,
eine inklusive und diverse Arbeitsumgebung zu schaffen. Die Geschlechtergleichstellung wird aktiv gefördert, und es gibt klare Richtlinien, um Diskriminierung zu verhindern. Jedoch könnte eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung dieser Richtlinien dazu beitragen, sicherzustellen, dass Gleichberechtigung auf allen Ebenen konsequent gewährleistet ist. Insgesamt besteht jedoch ein solides Engagement für eine gerechte und vielfältige Arbeitskultur.
Die Tätigkeiten in meiner Rolle, hauptsächlich das Auffüllen von Waren und die Kundenberatung, wiederholen sich größtenteils. Obwohl diese Aufgaben grundlegend sind, könnte eine größere Vielfalt an Aufgaben das berufliche Umfeld interessanter gestalten. Die Integration von neuen Herausforderungen oder Projekten könnte die Motivation steigern und die Arbeit ansprechender gestalten.
Der Arbeitgeber zeigt klare Bemühungen, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen. Die betriebliche Altersvorsorge und die vorhandenen Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind lobenswert und spiegeln das Engagement für das Wohlbefinden und die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter wider.
Die Umweltinitiativen, wie die geplante Photovoltaikanlage, zeugen von einem wachsenden Umweltbewusstsein des Unternehmens. Die vorhandene Ladestation für Elektroautos zeigt eine proaktive Herangehensweise an nachhaltige Mobilität.
Trotz einiger Herausforderungen, wie dem gelegentlichem Personalmangel, ist die offene Kommunikation über Unternehmensentscheidungen ein positiver Aspekt.
Der Arbeitgeber weist einige Schwächen auf, die das Arbeitsumfeld beeinträchtigen können. Das Gehalt wird als unzureichend empfunden, was zu Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern führt.
Die wiederholenden Aufgaben, insbesondere das Auffüllen von Waren und die Kundenberatung, könnten zu Monotonie führen. Eine Einführung von abwechslungsreicheren Aufgaben könnte die Mitarbeitermotivation steigern.
Die Umweltfreundlichkeit des Unternehmens könnte durch eine stärkere Reduzierung des Papierverbrauchs verbessert werden. Eine verstärkte Förderung von digitalen Prozessen könnte dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.
Arbeitsbedingungen werden durch den zeitweisen Personalmangel beeinträchtigt. Eine Aufstockung des Personals könnte die Effizienz steigern und die Arbeitsbelastung reduzieren.
1. Gehaltsüberprüfung und Anpassung:
Eine detaillierte Überprüfung der Gehaltsstruktur könnte dazu beitragen, sicherzustellen, dass die Mitarbeiter angemessen entlohnt werden. Eine transparente Kommunikation über Gehaltsfragen und klare Kriterien für mögliche Gehaltserhöhungen könnten die Zufriedenheit steigern.
2. Mehr Vielfalt in den Aufgabenbereichen:
Die Einführung von abwechslungsreicheren Aufgaben könnte die Arbeit interessanter gestalten und die Motivation der Mitarbeiter steigern.
3. Umweltbewusstsein stärken:
Durch verstärkte Bemühungen zur Reduzierung von Papierverbrauch und anderen umweltfreundlichen Initiativen kann das Unternehmen sein Umweltbewusstsein verbessern.
4. Förderung der Work-Life-Balance:
Die Implementierung von Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance, wie flexiblere Arbeitszeiten, könnte die Lebensqualität der Mitarbeiter positiv beeinflussen.
5. Optimierung des Kassen- und Computersystems:
Investitionen in die Verbesserung des Kassen- und Computersystems könnten die Effizienz steigern und Kundenerlebnisse verbessern.
6. Förderung der Karriereentwicklung:
Eine intensivere Förderung von Karriereentwicklungsmöglichkeiten und eine individuellere Beratung der Mitarbeiter bei ihren beruflichen Zielen könnten die Mitarbeitermotivation und -bindung erhöhen.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist positiv, geprägt von einem kooperativen Umfeld, in dem Teammitglieder effektiv zusammenarbeiten. Die Kommunikation ist in der Regel respektvoll und zielt darauf ab, einen konstruktiven Austausch zu fördern.
Dennoch könnte eine gezieltere Förderung des Teamgeistes dazu beitragen, die Zusammenarbeit weiter zu stärken. Dies könnte durch Team-Building-Aktivitäten, regelmäßige Besprechungen oder andere Initiativen erreicht werden. Insgesamt besteht Raum für Verbesserungen, aber die Grundlage für eine positive Arbeitsatmosphäre ist vorhanden.
Das Image der Firma zeigt eine gemischte Resonanz, wobei einige Berichte teilweise negativ sind. Diese negativen Rückmeldungen könnten auf bestimmte Aspekte wie Gehaltsfragen oder Arbeitsbedingungen zurückzuführen sein. Ständige Bemühungen, Mitarbeiterfeedback ernst zu nehmen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen, könnten das Image langfristig verbessern.
Die Work-Life-Balance stellt eine Herausforderung dar, insbesondere aufgrund der Anforderung, an zwei Sonntagen pro Monat und jeden Samstag zu arbeiten. Dies kann zu einer Einschränkung persönlicher Freizeitaktivitäten und familiärer Verpflichtungen führen.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung in der Firma sind durchaus vorhanden. Es gibt klare Strukturen für beruflichen Aufstieg und Schulungsprogramme, die die persönliche Entwicklung fördern. Allerdings könnte eine verstärkte Kommunikation über diese Möglichkeiten und eine individuellere Unterstützung der Mitarbeiter bei ihrer Karriereplanung dazu beitragen, das volle Potenzial auszuschöpfen.
Die betriebliche Altersvorsorge ist ein positiver Aspekt der Sozialleistungen,
was den langfristigen finanziellen Schutz der Mitarbeiter fördert. Jedoch wird das aktuelle Gehaltsniveau von den meisten Mitarbeitern als unzureichend wahrgenommen und bildet einen signifikanten negativen Aspekt. Diese Wahrnehmung kann zu Unzufriedenheit und Frustration führen, da die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre finanzielle Anerkennung nicht im Einklang mit ihren beruflichen Beiträgen steht. Eine Überprüfung und mögliche Anpassung der Gehaltsstruktur könnten dazu beitragen, die Mitarbeiterbindung zu stärken und die allgemeine Zufriedenheit zu verbessern.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens zeigt sich positiv durch geplante Initiativen wie die Installation einer Photovoltaikanlage. Diese nachhaltige Energiequelle trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Ebenso ist die vorhandene Lademöglichkeit für Elektroautos ein Schritt in Richtung Umweltfreundlichkeit und unterstützt Mitarbeiter bei der Nutzung umweltfreundlicher Transportmittel. Solche Maßnahmen reflektieren das Engagement des Unternehmens für Umweltschutz und nachhaltiges Handeln.
Verbesserungspotenzial, insbesondere in Bezug auf den übermäßigen Einsatz von Papier. Die Nutzung digitaler Alternativen könnte dazu beitragen, Papierabfall zu reduzieren und ökologische Nachhaltigkeit zu fördern. Eine verstärkte Förderung von digitalen Prozessen könnte nicht nur ökologische Vorteile bieten, sondern auch die Effizienz der Arbeitsabläufe verbessern.
Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team ist herausragend. Es herrscht eine Atmosphäre der Zusammenarbeit, Unterstützung und Teamarbeit. Die Kollegen sind stets bereit, ihr Wissen zu teilen und einander zu helfen. Dies fördert nicht nur die Effizienz, sondern schafft auch eine positive Arbeitsumgebung.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern im Unternehmen ist überwiegend respektvoll und wertschätzend.
Das Vorgesetztenverhalten ist in der Regel professionell und unterstützend. Mein Vorgesetzter zeigt ein offenes Ohr für Anliegen, gibt klare Anweisungen und bietet konstruktives Feedback. Es gibt eine gute Balance zwischen Autonomie und Anleitung. Verbesserungsmöglichkeiten könnten in einer regelmäßigeren Kommunikation und einem offeneren Austausch über Karriereziele bestehen. Jedoch ist das Vorgesetztenverhalten positiv und förderlich für die berufliche Entwicklung.
Die Arbeitsbedingungen sind durch Herausforderungen geprägt, insbesondere aufgrund von Personalmangel, was dazu führt, dass nicht alle Aufgaben effizient erledigt werden können. Das langsame Kassen- und Computersystem, besonders beim Drucken von Bonkopien, stellt ebenfalls eine Beeinträchtigung dar.
Eine mögliche Verbesserung könnte darin bestehen, das Personal aufzustocken und die technischen Systeme zu optimieren, um die Effizienz zu steigern und Arbeitsabläufe zu erleichtern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist im Großen und Ganzen effektiv und klar. Informationen werden in der Regel zeitnah und präzise weitergegeben. Es gibt jedoch gelegentlich Raum für Verbesserungen, insbesondere hinsichtlich der Transparenz in bestimmten Angelegenheiten.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist positiv spürbar, mit klaren Bemühungen,
eine inklusive und diverse Arbeitsumgebung zu schaffen. Die Geschlechtergleichstellung wird aktiv gefördert, und es gibt klare Richtlinien, um Diskriminierung zu verhindern. Jedoch könnte eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung dieser Richtlinien dazu beitragen, sicherzustellen, dass Gleichberechtigung auf allen Ebenen konsequent gewährleistet ist. Insgesamt besteht jedoch ein solides Engagement für eine gerechte und vielfältige Arbeitskultur.
Die Tätigkeiten in meiner Rolle, hauptsächlich das Auffüllen von Waren und die Kundenberatung, wiederholen sich größtenteils. Obwohl diese Aufgaben grundlegend sind, könnte eine größere Vielfalt an Aufgaben das berufliche Umfeld interessanter gestalten. Die Integration von neuen Herausforderungen oder Projekten könnte die Motivation steigern und die Arbeit ansprechender gestalten.
Größtenteils freundliches Miteinander, Gleichberechtigung, offenes Ohr falls man etwas besprechen möchte
Wenig Verständnis für Praktikanten und Anfänger von oberster Schicht aus. Teils schwierige Arbeitszeiten, vor allem in der Sommersaison, doch so ist das im Grenzhandel nun mal.
Ein paar mehr Hubwagen wären von Vorteil. Rücksichtnahme, dass man als Neuling nun mal nicht gleich alles perfekt kann.
Angenehm und freundlich, doch angespannt wenn der Ch*f kommt
wechselnde Schichten, teilweise bis Mitternacht und auch jeden 2. Sonntag. Dies wird einem aber vorher mitgeteilt, man muss selbst herausfinden, ob es einem liegt.
Sehr viel Plastikmüll und die Dänen scheinen Einweggeschirr aus Plastik auch sehr zu lieben, was nicht sehr umweltfreundlich ist
Super Teamwork, freundliches Miteinander, jeder darf so sein wie er ist.
Teils, teils. Ich habe als Praktikantin die Anweisungen befolgt die man mir gab, genau dafür hat mich dann der Ch*f angebrüllt. Mit anderen Vorgesetzten war allerdings alles super.
Viel Platz, angenehmes Klima selbst bei hohen Außentemperaturen
Klappt meistens, aber nicht immer
Geschlecht, Alter und Herkunft spielen hier keine Rolle, jeder wird gleich behandelt.
Einzelhandel halt. Ware Verräumen und kontrollieren etc.
Liegt verkehrsgünstig
Nachholbedarf in der IT. PCs zum Teil langsam..
Arbeitszeit
Nettes Team, tolle Kollegen
Mit den Arbeitszeiten am Samstag, Sonntag und auch mal Spätschichten muss man im Einzelhandel an der Grenze rechnen.
Gehalt immer pünktlich .
Wenn es Geld spart, dann ist der Arbeitgeber gern umweltbewusst.
Hier springt der eine mal für den anderen ein, wenn man selbst auch einspringt
Es gibt alte und junge Mitarbeiter
Inhabergeführtes Unternehmen und das merkt man auch . Er hätte immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter .
Markt hat Fenster, so bekommt man was von draußen mit. Alter Job in einer Mall konnte nicht mit Tageslicht punkten, daher weiß ich das hier zu schätzen
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, von Oben gibts Bescheid
Egal ob Mann oder Frau
Es wird einem viel freie Hand gelassen
So verdient kununu Geld.