6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit zum Frühstück beim Arbeitgeber, ein 15-minütiges Massageangebot, ein Rabatt für das Fitnessstudio sowie die Bereitstellung von Dienstkleidung.
Auszubildende sammeln Minusstunden, um auf Abruf bereit zu sein, obwohl sie gesetzlich keine Minusstunden haben dürfen.
Regelmäßige Praxisanleitungen haben nicht stattgefunden.
Die Arbeitsatmosphäre war unangenehm.
Teilweise wurde von manchen Auszubildenden erwartet, am Wochenende eine halbe Stunde früher zu erscheinen – selbstverständlich unbezahlt –, um die Arbeit zu schaffen.
Um die Arbeit für Auszubildende attraktiver zu gestalten, wären folgende Maßnahmen sinnvoll:
• Einführung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld
• Ausreichend Zeit zum Lernen und für Praxisanleitung
• 5-Tage-Woche vertraglich festlegen
• Abschaffung von Doppeldiensten
Leider gibt es viel Lästern und unnötige Diskussionen innerhalb des Teams.
Das Haus bietet Fort- und Weiterbildungen an.
Es gibt 12-Tage-Dienstblöcke.
Am Wochenende falle Doppelschichten an.
Die Arbeitszeiten sind nicht familienfreundlich.
Der Urlaub muss ein Jahr im Voraus geplant werden.
Unabhängig von der Situation entstehen Minusstunden, um bei Bedarf einspringen zu können.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Auszubildende erhalten weniger Urlaub als bei anderen Arbeitgebern.
Obwohl es verpflichtend ist, finden kaum Praxisanleitungen statt – vermutlich aufgrund von Personalmangel oder fehlender Motivation. Vieles wird im Nachhinein dokumentiert, damit die Schule ihre Nachweise erhält.
Als Auszubildende bekommt man leider oft die „Drecksarbeit“ übertragen. Die Pflegefachkräfte haben kaum Zeit oder teilweise auch nicht die Motivation, den Azubis etwas beizubringen.
Ich habe auf der Station keine flachen Hierarchien erlebt.
Kostenfreie Mahlzeiten, Dienstkleidung, selbständiges eigenverantwortliches Arbeiten erwünscht,
Gesundheitsmassnahmen wie kostenlose Massagen oder vergünstigte Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio
in Pflegemangelsituationen springt sogar die Chefetage auf den Wohnbereichen mit ein
Sehr entspannter privater Handygebrauch im Dienst trotz Verbot möglich.
Ich habe das Gefühl, er läßt alles so laufen, wie es läuft . Macht hin und wieder Ansagen, deren Einhaltung aber nicht verfolgt wird.
offene Kommunikation, Kontrolle von Vorgaben, Rückmeldungen bei Fehlermeldungen und Aufarbeiten von aufgetretenen Fehlern,
Einführung eines betrieblichen Vorschlagswesen inkl. Umsetzung,
Mitarbeit von Mitarbeitern fördern,
Belohnung von krankheitsfreien kurzen Zeiten und nicht nur für das ganze Jahr, was sowieso kaum einer schafft.
Weniger mit wiederholten Dienstanweisungen, sondern mehr mit Wertschätzung, Reflexion und Präsens die Mitarbeiter motivieren
Es gibt ein breites Spektrum an allen Persönlichkeiten , je nachdem wo man hinkommt, kann es gut oder schlecht sein.
selbst gehörte Aussagen von verschiedenen Personen : "bekannt aus Funk und Fernsehen", "außen hui und innen Pfui", "sehr nette und freundliche Mitarbeiter, wenn man hier rein kommt. Habe ich selten erlebt", "die Mitabeiter kompensieren den Mangel der Ausstattung"
geteilte Schicht am Sonntag ist sehr unangenehm,
Urlaubsplanung muß im Vorjahr ( Nov.) bis auf 2 Tage für das gesamte kommende Jahr eingereicht werden, kleine Änderungen sind aber noch möglich,
auf persönliche Probleme wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen und Lösungen gesucht
ja gibt es, Intern v.a. Pflichtveranstaltungen wie Hygiene, Daten- und Brandschutz.
Extern nach Bedarf des Hauses
Keine öffentliche Tarifstruktur im Haus. Vergleichbarkeit nicht möglich.
Auszahlungen zuverlässig, Fehler werden anstandslos korrigiert.
VL und betriebliche Altersvorsorge durch Entgeltumwandlung möglich.
Dienstwagen für Fachkräfte und Dienst-bikes für jedermann möglich.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, auch keine Erholungspauschale
minimalistsiche Mülltrennung, nur Kartonagen werden gesondert entsorgt (
An der Rezeption kann man wenigstens noch gebrauchte Batterien abgeben, das wars aber auch. Ich kenne von anderen Einrichtungen Sammelaufsteller für Glas , Papier und Plastik ( Gelbe Tonne ) .
Hier fliegt alles in den Müll....
ja nach Persönlichkeiten sehr unterschiedlich, manche sind egoistischer, manche kollegealer,
gut das sie da sind, die leisten nämlich verdammt gute Arbeit, aber eine Wertschätzung z.b. in Form von Gehaltserhöhungen nach Alter oder Dienstjahren gibt es hier nicht
wechselhaft
ok. Es ist ein älteres Haus (ImPark) mit baulichen Gegebenheiten. Es gibt aber regelmäßig sichtbare Erneuerungen. z.B. Moderne Pflegebäder wurden nachgerüstet, Lifter und andere andere arbeitserleichternde Geräte angeschafft, Dienstzimmer modernisiert
In öffentlichen Räumen wurden mobile Klimaanlagen installiert.
Nicht perfekt, aber wohltuend, was getan wird und das spürbar.
Sehr schwach, keine Transparenz von oben nach unten. Viel Hören-Sagen.
und man sieht es dann, wenn es soweit ist .......
Hier arbeiten viele Nationalitäten und Menschen unterschiedl. sex. Orientierung zusammen ohne Diskrimminierung oder Bewertung weder durch GF noch Mitarbeiter untereinander. Es gibt etliche integrativ-Arbeitsplätze. Unsere Mitarbeiter mit Behinderung werden gleichermaßen geschätzt, gefördert und ihrer Möglichkeiten nach eingesetzt.
da gibts nicht viel
Viele Jobs für ältere Mitarbeiter
Wochenend- Feiertags -Schichtarbeit
Umstrukturierung ist nicht möglich
Arbeitsklima/Arbeitszeiten gut
weiss noch nicht
Arbeitsklima/Arbeitszeiten gut
weiss noch nicht