37 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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37 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn Unternehmen nicht mehr aktuelle Stellenanzeigen zeitnah aus den Jobbörsen entfernen würden. Als Bewerber investiert man viel Zeit und Energie in Bewerbungen und erhält häufig nicht einmal eine Rückmeldung – oftmals, weil die Stelle längst nicht mehr vakant ist.
Dieses Problem ist inzwischen in ganz Deutschland zu beobachten. Viele Unternehmen lassen veraltete Stellenanzeigen online, wodurch der Eindruck entsteht, es gebe deutlich mehr offene Stellen, als tatsächlich vorhanden sind.
Aus meiner Sicht trägt dieses Vorgehen dazu bei, dass die Diskussion über den Fachkräftemangel kritisch hinterfragt werden muss. Solange nicht aktuelle Stellenanzeigen weiterhin veröffentlicht bleiben, wird der Arbeitsmarkt künstlich verzerrt und Bewerber werden unnötig belastet.
Ich habe mich innerhalb von sechs Monaten auf drei aktiv ausgeschriebene Führungspositionen in diesem Unternehmen beworben (zweimal Regionalverkaufsleitung, einmal Abteilungsleitung). Auf keine einzige dieser Bewerbungen gab es jemals eine Rückmeldung – weder eine Einladung noch eine formelle Absage. Gleichzeitig wird die Position der Regionalverkaufsleitung aktuell schon wieder neu ausgeschrieben. Ein solches Ghosting von Bewerbern zeugt von massiv fehlender Wertschätzung und völlig dysfunktionalen Strukturen im HR-Bereich. Wer nicht einmal auf Führungsebene die grundlegendsten Bewerbungsprozesse (wie eine Standardabsage) im Griff hat, disqualifiziert sich als potenzieller Arbeitgeber auf ganzer Linie.
Meiner Ansicht nach sollte das Unternehmen seine HR-Abteilung vollständig durch KI ersetzen. KI kann Bewerbungen innerhalb weniger Minuten analysieren, während Bewerbungsprozesse in manchen Unternehmen mehrere Monate dauern können. Das wirkt deutlich effizienter als die derzeitige Vorgehensweise.
Mein erstes Kennenlerngespräch Ende März 2026 verlief sehr positiv. Die Atmosphäre war angenehm, und ich hatte zunächst den Eindruck, dass der Bewerbungsprozess professionell und wertschätzend gestaltet wird. Im Gespräch wurde mir zugesichert, dass ich bereits in der folgenden Woche eine Rückmeldung zu einem möglichen Zweitgespräch und den weiteren Schritten erhalten würde.
Leider kam diese Rückmeldung nicht. Auch auf mehrere Nachfragen meinerseits bei der Personalabteilung erhielt ich über einen Zeitraum von rund zweieinhalb Monaten keinerlei Antwort. Eine solche Kommunikationsweise empfinde ich gegenüber Bewerbern als wenig respektvoll und nicht zeitgemäß.
Besonders enttäuschend war die Art der späteren Rückmeldung: Nach 2,5 Monaten erhielt ich schließlich eine Absage. Die Nachricht wurde zudem von einer Auszubildenden übermittelt. Dies vermittelte den Eindruck, dass mein Bewerbungsverfahren nicht sorgfältig bearbeitet wurde.
Natürlich kann es in Unternehmen zu Verzögerungen kommen. Was ich jedoch erwarte, ist eine transparente und ehrliche Kommunikation. Eine zeitnahe Absage oder zumindest eine kurze Information zum aktuellen Stand wäre völlig ausreichend gewesen.
Insgesamt hinterlässt der Bewerbungsprozess bei mir leider einen unprofessionellen Eindruck. Aufgrund der mangelnden Kommunikation und der fehlerhaften Absage kann ich den Bewerbungsprozess nur eingeschränkt weiterempfehlen.
Ich habe mich zweimal auf eine Führungsposition im HR-Bereich beworben - eine im November 2025 und nochmal im April 2026 auf die gleiche Stelle. Die Stelle ist immer noch ausgeschrieben. Außer der automatisierten Eingangsbestätigung habe ich bis heute 03.06.26 nichts mehr gehört. Für die sofort gesendete Eingangsbestätigung gibt es einen Stern. Ansonsten ist noch ganz ganz viel Luft nach oben in Sachen professioneller wertschätzender Bewerbungsprozess…..
Die Arbeitbedingung überdenken.
Man sucht eine Verkäuferin, eine Bäckerin, eine Küchenhilfe und eine Putzfrau für Laden und Toiletten, möchte aber nur 15 Euro/Std. zahlen. Arbeitszeiten Vollzeit auf 6 statt 5 Tage verteilt, damit der Arbeitnehmer bloß keine Möglichkeit hat, sich von den 4 Jobs zu erholen. Bei den Spritpreisen ein No-Go. Einsatz natürlich jeden Samstag und Sonntag, bei Schäfer dein Bäcker sollte man keine Ansprüche an Freizeit haben. 3 Tage Einarbeitung 50km entfernt vom Heimatort, Fahrtkosten bitte selbst bezahlen.
Fazit: so verzweifelt kann man nicht sein, dort zu arbeiten.
Wenn man eine Bewerbung hin schickt für Franchise , wäre es nett wenn auch mal drauf geantwortet wird. Erst nach dem 3 Nachfragen wurde dann mal geantwortet dass die Firma angeblich kein Franchise mehr anbietet. Auf der Website wird aber nach wie vor geworben. Wenn es nicht mehr angeboten wird sollte man vielleicht die Website bearbeiten damit Leute wie ich sich den Aufwand sparen können.
Eine Absage ist besser, als gar keine Reaktion auf die Bewerbung eines Interessenten.
Auf eine Eingangsbestätigung folgt entweder eine Aktualisierung des Status, eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch, oder eben eine Absage.
Aber selbst nach telefonischer Rückfrage und dem Versprechen zeitnah einen Rückruf zu erhalten, kommt nichts.
Damit disqualifiziert man sich als Arbeitgeber. Denn aus diesem Verhalten, lässt sie Vieles schlussfolgern.
Bewerbungskandidaten ernst nehmen und nicht ghosten. Es gehört sich einfach nicht.
- pünktlich kommen
- sich nicht durch Smartphone/Mitarbeitende, die vorbeilaufen, ablenken , im Interview ist das Smartphone tabu! Im Interview liegt der Fokus auf dem Bewerber (m/w/d) - ständiges Schauen an ihm vorbei ist unprofessionell und taktlos.
- sich an das AGG halten und unzulässige Fragen streichen
- Recruitingkommunikation überdenken und an die neuesten Erkenntnisse anpassen
- Selbstdarstellung minimieren und den Fokus auf die ausgeschriebene Position lenken
- Irrelevant sind Familienstand, Kinder, Kinderbetreuung - Fragen zur Motivation und zur Passgenauigkeit zur ausgeschriebenen Position sind hier angebracht!
- Laut Marketingmaßnahmen wird gegendert - der Hiring Manager hat aber weder gegendert noch neutrale Formen wie "Mitarbeitende" verwendet - bei ihm gab es ausschließlich männliche Protagonisten.
- Es wurden keinerlei Fragen in Bezug auf die Passung zur ausgeschriebenen Stelle gestellt - wenn man schon die zukünftige HR-Leitung sucht, dann doch bitte jemanden, der ( m/w/d) fachlich und persönlich dafür geeignet ist. Und mit Fragen wie "Was sind Ihre drei größten Stärken und Schwächen" findet man das nun mal nicht heraus. Also: Case Studies einsetzen!
- Den Hiring Manager, der offenbar seit 20 Jahren niemals ein anderes Unternehmen von innen gesehen und erlebt hat, DRINGEND zu diversen Coachings schicken, um ihn zumindest mal im Jahre 2006, besser noch 2025, ankommen zu lassen - wenn seine Persönlichkeit es zulässt.
So verdient kununu Geld.