20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top.
Hohe Flexibilität, Vertrauenszeitmodell, tendenziell arbeitet man trotzdem länger als man vermutlich möchte.
Sowohl branchenintern als auch -übergreifend verhältnismäßig niedrig.
Die Ausbilder sind nett, man kommt zurecht.
Die Stimmung im ganzen Betrieb ist top.
Meine Aufgaben machen mir Spaß.
Es wird einem zwar Stück für Stück mehr beigebracht, aber langsamer als angekündigt und irgendwie macht man dann doch sehr oft das selbe.
Beidseitiger Grundrespekt ist gegeben.
Ein absolut familiäres Arbeitsumfeld mit einem immer offenen Ohr.
Auf die persönliche Situation wird absolut Rücksicht gegeben.
In meinem persönlichen Fall die Strecke zwischen Wohnort und Büro.
Änderungen werden hin und wieder zu langsam umgesetzt.
Klasse, Arbeitsatmosphäre, man wird super aufgenommen und fühlt sich nach kurzer Zeit sofort zugehörig. Es wird gelobt und Erfolge werden anerkannt.
Die Firma legt viel Wert auf ihre Werte, wenn man diese lebt hat man seinen Traumjob gefunden und hat nur wenig zu meckern.
Vertrauensarbeitszeit, Home-Office, Halber freier Tag Wöchentlich tragen dazu bei auch sein Privatleben in Griff zu behalten.
Es können alle für den Kunden Hauseigenen Seminare kostenfrei besucht werden. Hier werden auch Kosten wie Übernachtungen übernommen.
Des Weiteren ist es immer möglich, eigene Weiterbildungen zu finden. Auch diese werden in Absprache von der Firma übernommen.
Es wird viel Wert auf Persönlichkeitsentwicklung gelegt und es steht jeden offen sich für eine andere Position zu qualifizieren.
Bestes Beispiel ist hier einer der Partner, der als Azubi im Unternehmen angefangen hat.
Gehalt ist angemessen und es wird aktiv versucht, Lohnoptimierungen zu finden.
Es ist zum Beispiel ein Kindergartenzuschlag möglich oder die Beteiligung an Fahrtkosten…..
Natürlich gibt es auch denn Inflationsausgleich.
Mülltrennung wird gemacht.
Absolut top man bekommt einen Paten an die Seite gestellt, der einen in der ersten Zeit als Ansprechpartner in allen Belangen dient. Dadurch erhält man schnell Anschluss ein Austausch ist nicht nur erlaubt, sondern auch gewünscht. Man kann sich auf die Hilfe seiner Kollegen jederzeit verlassen.
Ältere und erfahrene Kollegen werden geschätzt, und man greift gerne auf den Erfahrungsschatz zu. Viele Kollegen sind schon weit über 20 Jahre im Unternehmen.
Absolut vorbildlich. Es wird auch kritisiert, aber auf sachlicher Ebene. Ansonsten wird eine offene Tür gelebt. Man kann jederzeit mit seinen Vorgesetzten sprechen und es wird einen geholfen.
Technisch bekommt man was man benötigt es wird auch Sauberkeit und Ordnung hohen Wert gelegt. Einzig die fehlende Klimaanlage wird im Sommer ab und zu vermisst. Dafür gibt es einen Kicker, ein Billard oder einen Dartautomaten für gesellige Runden.
Kommunikation wird groß geschrieben es finden wöchentliche Besprechungen statt sowie vierteljährlich ein Abteilung übergreifendes Reporting.
Alles ist transparent und für jeden einsehbar.
Absolut keine unterschiede zu erkennen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, es wird eine nie langweilig, wenn man sich einbringen möchte, kann man in verschiedenen Arbeitsgruppen mitarbeiten, um Prozesse optimieren und Änderungen anzustoßen.
Man hat immer ein offenes Ohr für Ideen, Probleme und die Förderung von Weiterbildungen. Unsere Teamevents fördern den sozialen Umgang miteinander.
Man kann sich jederzeit weiterbilden. Neue Ideen werden gehört. Wenn man neue Aufgaben übernehmen möchte, kann man das mit voller Unterstützung.
Sehr angespanntes Arbeitsverhältnis. Die Kollegen an sich sind sehr nett, allerdings wirkt es alles sehr aufgezwungen. Als ob man sich mögen MUSS. Mehr als ein aufgesetztes „Hallo“ wurde außerhalb der Abteilungen nicht kommuniziert.
Von Außen Hui, von Innen Pfui.
Ein Wort: Katastrophe. Wenn man auf Freizeit, Urlaub, Privatleben verzichten möchte, ist man in der Firma gut aufgehoben. Pausen werden dort auch nicht gemacht, da dies keiner tut. Man wird im Unterbewusstsein regelrecht gezwungen durchzuarbeiten, damit man nicht komisch angeschaut wird.
Hungerlohn
Man verstand sich mit ein paar Kollegen mehr und mit den anderen weniger. 2-3 Kollegen waren dabei, mit denen man auch mal Spaß haben konnte & plaudern konnte.
Es wird viel miteinander geredet, aber sobald man etwas falsches sagt, hast du verloren. Keiner traut sich dort mal die Wahrheit auszusprechen. Wenn man auf sich achtet, wird man als egoistisch beschrieben.
Gespräche miteinander fanden statt, allerdings außerhalb der Arbeitszeiten. Heißt man arbeitet dort eh 10 Std. am Tag, und muss danach dann noch seine freie Zeit für Gespräche opfern, wo nur über Philosophie geredet wurde. Also eigentlich alles für die Katz.
Der Aufgabenbereich ist vielfältig, allerdings viel zu viel Arbeit für die wenigen Mitarbeiter.
eigenverantwortliches und flexibles arbeiten möglich
Innovation wird groß geschrieben. Eigenen Vorschlägen wird offen begegnet. Innerhalb meines Aufgabengebietes kann ich viel frei entscheiden.
Wer seinen Kunden predigt, dass Mitarbeiter das wertvollste Kapital sind, sollte das auch in den eigenen Reihen anwenden.
Wasser predigen und Wein trinken - das gibt es sicher in vielen Unternehmen. Allerdings ist es mir während meiner beruflichen Laufbahn noch nie so aufgefallen wie hier.
Angemessene Bezahlung: Wer so viel von seinen Mitarbeitern verlangt, sollte diese auch besser bezahlen.
Viel Druck "von oben", wenig Lob.
Außen hui - innen pfui.
10 Stunden pro Tag sind vorgeschrieben. Oft Termine nach "Feierabend" und am Wochenende (ohne Ausgleich in irgendeiner Form)
Viele gemeinnützige Aktionen, aber immer mit dem Hintergedanken, das alles möglichst gut zu vermarkten
Besuch von Seminaren wird forciert (meist am Wochenende, ohne Ausgleich). Da diese aber beinahe ausschließlich auf die Friseurbranche gemünzt sind, lässt sich über den Sinn der Veranstaltungen für Büroangestellte sicher streiten.
Eigentlich top, allerdings nur, wenn man sich dem Mantra "Arbeit ist alles" unterwirft.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen miteinbezogen, vielmehr wird diktiert. Auch, wenn sich Aufgaben bis in den "Feierabend" ausdehnen.
Veraltete Technik, schlecht belüftete Räume in denen geraucht werden darf. Keine Mittagspause (Essen ist okay, aber ein Entfernen vom Firmengelände nicht erlaubt).
Seminare und Firmenveranstaltungen am Wochenende ohne Ausgleich oder Fahrtkostenerstattung.
Tendenziell wird nur Positives kommuniziert, oder es gibt ein Donnerwetter, weil etwas schlecht war. Dazwischen nichts.
Hungerlohn - gerade wenn man mit 50+ Stunden/Woche rechnet. Zahlung aber pünktlich.
Von Frauen mit kleinen Kindern wird dieselbe Flexibilität (Arbeiten bis in die späten Abendstunden/am Wochenende) wie von allen anderen verlangt.
Zu wenig Mitarbeiter für zu viel Arbeit. Daher sicher auch der vorgeschriebene 10-Stunden-Arbeitstag.
Viele verschiedene Aufgaben. Meines erachtens zu viele Aufgaben für zu wenig
Personal. Wobei ich niemandem wünschen würde, dort zu arbeiten.
Man muss 10 Stunden täglich arbeiten - pausen gibt es nicht. Es wird einem nur gesagt was man schlecht macht - wenig motivation. Man hat immer angst, etwas falsch zu machen. Man wird dann sogar im Urlaub angerufen. Sehr viel stress durch viel zu viele anrufe in zu kurzer Zeit. Man kann nicht in ruhe seiner Arbeit nachgehen, weshalb Fehler vorprogrammiert sind.
Wenn es ginge, würde ich keinen Stern geben. Fast keine Freizeit. Urlaub - ok
Durch die sehr vielen verschiedenen Bereiche und Aufgaben kann hier jeder seinen Platz finden und auch selbst verwirklichen.
... dass die vielen hervorragenden Produkte und Dienstleistungen nicht besser vermarktet werden.
So verdient kununu Geld.