38 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf persönliche Umstände wird soweit möglich Rücksicht genommen.
Die ehemals flache Hierarchie ist leider komplett verschwunden und die Ebenen untereinander wissen zum Teil nicht mehr welche Befugnisse sie noch haben. Auch ist es sehr schade, dass keine finanzielle Unterstützung während der aktuellen Krisen gezahlt wurde.
Anstatt neue Führungsebenen einzubauen den Mitarbeitern mehr zutrauen und diese für verantwortungsvollere Aufgaben aufbauen.
Die Atmosphäre bei mir persönlich ist sehr gut. Hier sind eine tolle Teamleitung und das Team maßgeblich hervorzuheben!
Der offene Umgang mit dem Cyberangriff war lobenswert.
Homeoffice ist zwar möglich aber nur wenn es der Teamleitung gerade passt. Es hängt hier am Vorgesetzten wie oft man Homeoffice machen darf.
Es gibt viele Fortbildungsangebote zum Thema Kommunikation. Auch ein Online-Kurs für Englisch findet sich im Portfolio für den man bis zu zwei Stunden wöchentlich freigestellt wird.
Mein Gehalt ist in Ordnung allerdings bezahlt Schäfer Shop keine der aktuell gängigen Prämien. Es gab weder eine Corona noch eine Inflationsausgleichsprämie :-(
Soweit mir bekannt.
Innerhalb des Teams herrscht eine tolle Verbundenheit. Leider sieht es außerhalb der eigenen Abteilung oft düster aus. Hier arbeiten einige Abteilung gezielt gegeneinander und es werden Ressentiments gestreut.
Nicht negativ aufgefallen.
Ich bin mit meiner Teamleitung sehr zufrieden.
Gerade die Telefon-lastigen Arbeitsplätze sind häufig Großraumbüros. Ansonsten entspricht die Ausstattung dem was man erwartet.
Es finden monatlich Infoveranstaltungen für die Belegschaft statt. Leider gelingt es in den Runden kaum das offen über aktuelle Probleme gesprochen wird. Viele Kollegen trauen sich nicht Fragen zu stellen.
Frauen haben nur im mittleren Management eine Chance. Von vier Vizepräsidenten sind alle Männer. Auch auf Direktorenebene findet sich aktuell nur eine Frau. Für Teilzeitkräfte wird allerdings getan was möglich ist um sie im Unternehmen zu halten.
Ja :-)
Ich finde gut, dass trotzdem viele im Unternehmen super lieb und herzlich sind. Die flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice, kostenloses Obst & Wasser, die Kantine Weihnachts- & Urlaubsgeld und die Möglichkeit als Model im Katalog vorzukommen und dafür dann auch nochmal Geld zu bekommen, finde ich dennoch Klasse. Auch meine paar Bekanntschaften und Freundschaften, die dadurch entstanden sind
Eine ganz große "Red Flag" war für mich, dass man noch versucht hat, mich aufgrund meines Alters zu erziehen. Als ich in das Unternehmen kam, wurden mir Meinungen und Werte "aufgelegt" welche ich so nicht akzeptieren und annehmen wollte. Das führte sowohl unter Kollegen als auch zwischen Vorgesetzten zu Streit und hitzigen Diskussionen.
Hört mehr auf das, was eure Mitarbeiter sagen. Ich habe mich so oft ungehört und nicht ernst genommen gefühlt, was der Grund meiner Kündigung war. Mir wurde nicht zugehört, als ich es versucht habe. Ich wirklich morgens auf dem Weg zur Arbeit und mind. 2x auf der Arbeit geweint habe. Und das täglich.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Büro zu Büro unterschiedlich. Ich kann nur von meinem Büro sprechen und das war für mich, meine persönliche Hölle.
Zuerst saß ich in einem der meiner Meinung nach besten Büros. Doch das war von kurzer Dauer. Eine Umstrukturierung brachte mich dann in meine persönliche Hölle. Ich kam in ein Team, wo ich im Vorhinein mehrfach erwähnt und erbittet habe, dass ich nicht in dieses Team möchten / mich nicht in dieses Team zuzuteilen. Doch das war egal. Ich kam in das Team. Es wurde viel hinter meinem Rücken geredet, ich wurde erniedrigt und es wurden einfach Gerüchte verteilt, die so nicht gestimmt haben. Ich wurde oft angesprochen mit "Ich habe durch den Flurfunk gehört, dass ...", wo mir dann Sachen erzählt wurden, die so nicht stimmten und auch nicht der Richtigkeit entsprachen. Es wurde sich dauerhaft hinter meinem Rücken über meine Arbeitsweise und meine schlechte Arbeit geredet. Fakt ist aber das ich NIE und ich meine das genau so, NIE eingelernt wurde, in deren tun! Ich habe mehrmals gefragt, ob man mich mal einweisen könnte, aber dann hieß es "Dafür haben wir jetzt keine Zeit". Wenn dann Zeit war, wurde es sich lieber mit dem Handy beschäftigt!
Durch die Gleitzeit und die 3 Tage Homeoffice Regelung war diese immer super. Auch Urlaub war fast nie ein Problem, selbst wenn es spontan war.
Da muss ich ehrlich sagen, bin ich echt enttäuscht drüber. Es wurden uns Schulungen versprochen, die aber nie stattgefunden haben.
Dann gab es mehrmals eine Schulung, die für mich und meinen Beruf interessant waren, welche mir dann von meiner damaligen Ausbilderin verwehrt wurde aus dem Grund "Nein das ist mir jetzt zu Stressig, ich will das jetzt nicht. Beim nächsten Mal". Und diese Aussage kam immer und immer wieder. Und dagegen Argumentieren hat nichts gebracht.
Das ist je nach Büro auch wieder unterschiedlich, aber da hält nicht jeder mit jedem zusammen, sondern nur mit denen, wo eine Sympathie entsteht. Wenn dich also alle lieben, hat man riesiges Glück :)
Wie erwähnt, saß ich ja in einem neuen Büro. Dort waren alle mit einem Abstand von mind. 30 Jahren (wir bewegen uns dann knapp kurz vor dem 50. Bereich) älter als ich. Die waren oft frech und es wurde sich von früh bis spät über jede Kleinigkeit aufgeregt. Die Arbeitsstimmung war somit auch im Keller ...
Veraltete Technik und auch Programme, veraltete Denkweisen und festgefahrene, in sich selbst so festgekeilte Prozesse, erschweren es jungen, noch kreativen und frisch denkenden Menschen.
Kommunikation ist schwer gewesen. Es waren zu viele Leute in Projekten dabei, wo sie eigentlich nichts verloren hatten, aber trotzdem immer bei allem gemeckert haben und nie zufriedenzustellen waren. Und da galt dann für mich das Sprichwort: Zu viele Köche, verderben den Brei.
Also Gehalt war immer ein schwer diskutiertes Thema. Ich fand es zu wenig und das ist es auch. Das Gehalt befindend sich unter dem normalen Durchschnittsgehalt.
Es gab immer mal so ein paar Kollegen, die ein bisschen mehr von sich gehalten haben, wie es eigentlich der Fall war, aber sowas gibts ja glaube überall. Ansonsten waren immer alle Außenstehenden lieb und auch die Geschäftsführer haben einem am ersten Tag das "Du" angeboten und haben einen immer höflich gegrüßt.
Es waren oft dieselben, wiederkehrenden Aufgaben. Platz für Kreativität war leider sehr begrenzt
Gleitzeit, kostenloses Wasser und die Kantine sind positiv zu erwähnen. (Negativ: Kostenloser Kaffe ist erst in höheren Gehaltsklassen erhältlich.)
Die Unternehmenskultur in dieser Firma hinterlässt bei mir einen äußerst negativen Eindruck. Es scheint, dass der Abteilungsleiter die Arbeit seines Teams lediglich dazu nutzt, um sich selbst zu profilieren, ohne die verdienten Anerkennungen an die Teammitglieder weiterzugeben. Die Teamführung zeigt keinerlei Vorbildfunktion und arbeitet mit veralteten Programmen, was die Effizienz der Arbeit beeinträchtigt.
Die Homeoffice-Regelungen wirken antiquiert und nicht den modernen Bedürfnissen entsprechend. Das Gehalt wird als dürftig empfunden, und es scheint, dass selbst Eigeninitiative und Engagement keine Anerkennung auf der Karriereleiter finden. Die Tatsache, dass Kollegen untereinander ausgespielt werden und Mitarbeiter durch erfundene Vergehen abgemahnt werden, um sie loszuwerden, ist äußerst beunruhigend und unethisch.
Die Firma scheint soziale Verantwortung zu vernachlässigen, und die Arbeitsprozesse werden als unprofessionell und aufgebläht wahrgenommen. Es ist inakzeptabel, dass Ausbilder die Auszubildenden mobben und ihnen nicht ausreichend Wissen vermitteln. Die "Hire and Fire"-Mentalität zeigt, dass die Firma die Mitarbeiter als austauschbar betrachtet.
Die Selbstpräsentation der Firma als moderner und cooler Arbeitgeber scheint mehr Schein als Sein zu sein. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die Unternehmenskultur zu überdenken und dringende Verbesserungen vorzunehmen, um das Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter positiver und ethischer zu gestalten.
Mitarbeiter sprechen selten positiv über die Firma.
Es werden Maßnahmen versprochen - aber nichts passiert. Jahresgespräche zur Entwicklung werden abgesagt. Zeugnisse werden nicht ausgestellt.
Es gab Weihnachts- und Urlaubsgeld, jedoch war das Grundgehalt zu niedrig.
Gibt es selten - "Flurfunk" funktioniert einigermaßen
Keine Corona Prämien kein Inflationsausgleich 0,0 geht garnicht
Wertschätzung sieht anders aus
freie Arbeitszeiteinteilungen, Gleitzeitregelung, fast überall Möglichkeit des Home-Office, regelmäßige Gehaltszahlungen, Mitarbeiterrabatte, Parkmöglichkeit vor dem Haus, Kantine, die offene Kommunikation seitens der Geschäftsführung, teilweise Klimaanlagen in heißen Büros und die kostenlose Flasche Mineralwasser wenn es im Sommer mal sehr heiß wird.
Veraltete Strukturen. Der Shop als frühere Strahlkraft in der Gegend hat deutlich an Glanz verloren. Es fehlt an Innovation und Motivation.
Unklare Zuständigkeiten und fehlende Kommunikation vermiesen das Betriebsklima.
Es werden ständig neue Posten mit wichtigen englischen Titeln an irgendwelche Heilsbringer vergeben, die nach wenigen Monaten ihren dunklen Kombi wieder abgeben müssen. Um dann nur strukturelle Ruinen für den Nächsten zu hinterlassen. Während gleichzeitig Lösungsansätze von Mitarbeiter ungehört bleiben. Mehr Partizipation und weniger Ego würde schon viel bewegen.
Es ist ein ein immer mehr zielloses, hektisches Durcheinander unter ständigem Zeitdruck. Geprägt durch eine praktisch nicht vorhandene abteilungsübergreifende Kommunikation mit wechselseitigen Schuldzuweisungen hinter der verschlossenen Bürotür. Die Stimmung ist unterirdisch. Schon vor Corona.
Der Lack ist ab. Das ist hier weit bekannt und überall sichtbar.
Es gibt relativ flexible Arbeitszeitregelungen, Gleitzeit und Überstundenkontingente. Top!
Es gibt Firmenübergreifend kein Programm oder ein System für gezielte Weiterbildung. Oder es ist ungerecht verteilt. Es gibt einige wenige Kollegen (ohne Gender-*) , die sich über Jahre engagiert und im Unternehmen eine kleine Karriere gemacht haben. Es gibt auch Kollegen die Weiterbildungen erhalten. Und es gibt ganze Abteilungen in denen sich seit Jahren nichts ändert, niemand Karriere macht und auch niemand eine nennenswerte fachliche Fortbildungsmöglichkeit bekommen hat. Trotz vielfacher, wiederholter Nachfrage und jährlicher Entwicklungsgespräche die keine Entwicklungsmöglichkeiten beinhalten.
Wir sind hier in einer sehr strukturschwach Region und das Gehalt im Einzelhandel ist branchenüblich im unteren Niveau. Allerdings gibt es einen Haustarifvertrag, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und VL. Unterm Strich für die Gegend hier OK.
Es gibt Mülltrennung im Büro und seit einem Jahr keine Coffee-to-Go-Becher mehr in der Kantine. Die GL ist Hybrid unterwegs und es gibt sogar ein Elektroauto für tägliche Erledigungen.
Früher mal wirklich top. Heute noch ganz OK. Eher nur Abteilungsintern und unter langjährigen Kollegen.
Da wird kein Unterschied gemacht. Alt und Jung arbeiten zusammen. Das funktioniert einwandfrei, bis auf Differenzen, was den Gebrauch digitaler Technik betrifft. Da mangelt es aber auch grundsätzlich an funktionierender digitaler Infrastruktur und Fortbildung.
Früher haben unfähige Vorgesetzte nur eine Abteilung geleitet. Heute leiten sie dazu noch wichtige Projekte. Fast alle sind männlich und kommen durch ihr Machtgehabe nicht untereinander aus.
Es ist üblich, das Vorgesetzte Informationen bei sich zentralisieren, um sich nie eine Blöße geben zu müssen, um alles zu kontrollieren und um auch eigene Mitarbeiter und Abteilungen gegeneinander auszuspielen.
Mitarbeiter werden bei Veränderungen, die sie selbst betreffen oft nur noch vor vollendete Tatsachen gestellt. Ziele werden bewusst nicht definiert um sich nicht rechtfertigen zu müssen. Zusagen werden nicht eingehalten. In letzter Zeit haben alle Führungskräfte spezielle mehrwöchige psychologische Lehrgänge absolviert. Leistung wird nicht gesehen oder gar wert geschätzt.
Unterschiedlich. Es gibt moderne, helle Büros in frischen Farben mit neuen Möbeln und moderner Technik. Und es gibt viele Ecken da ist es wie vor 30 Jahren. Es gibt überall höhenverstellbare Tische, was toll ist. Die Ausstattung ist ganz OK. Seit Corona gibt es in einigen Bereichen vermehrt die Möglichkeit des Home-Office. Aber auch da ist es Glücksache, in welcher Abteilung man ist. So saßen sogar viele noch bis Ende letzten Jahres mit mehreren zusammen in den Büros und haben gemeinsam Zoom-Meetings vor einer Webcam geführt. Das geht gar nicht, hat sich zwischenzeitlich wohl zum Glück geändert.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Das steht in fast allen Bewertungen. Es wird auch nicht besser. Im Gegenteil. Aber es gibt eine Ausnahme: Die GL. Ein Mal im Monat gibt es eine große Runde und jeder kann Fragen zur aktuellen Entwicklung stellen. Man erhält klare Antworten aus erster Hand. Top! Nur da hörts schon auf. Ab CEO nach unten gibts so etwas wie Kommunikation nicht mehr. Ab da ist Kommunikation Politik.
Unter Kollegen kein Thema. Bei der Führung siehts anders aus. Die Führungskräfte sind fast ausnahmslos männlich. Das Sekretariat weiblich.
Es wird sehr hart daran gearbeitet das sich daran nichts ändert.
Es gibt schon interessante Aufgaben und einige Projekte. Auch international. Aber auf Grund vom fehlender Koordination, oft fehlender Sachkompetenz, Entscheidungsgerangel und Machtgehabe untereinander wird vieles parallel angepackt, zerredet oder am Ende einfach nicht umgesetzt. Damit scheitert selbst das beste Projekt. Da sieht man dann daran, das ganze Abteilungen kündigen. Andere haben innerlich längst aufgegeben haben und machen nur noch Dienst nach Vorschrift. Aktuell ist es so: Wer hier was kann und auch was will, der geht. Oder wird gegangen.
Regionaler Arbeitgeber mit Strahlkraft, relativ freie Gestaltung der Arbeitszeit, viel Verständnis für die Belange der Mitarbeiter, Home Office, internationale Projekte. Hat erforderlichen Kulturwandel erkannt und setzt diesen um
Siehe Punkt ,“Verbesserungsvorschläge“. Was nur Anregungen sind. Manchmal passt es nicht zwischen Arbeitnehmer und -geber, sodass die Punkte, die für mich störend gewirkt haben andere vielleicht erst zu Höchstleistungen antreibt.
Die Kommunikation der Bereichs- / Direktoren / VP-Ebene mit den darunterliegenden Strukturen sollte sich verbessern. Wünschenswert wären klarere Struktur- & Verantwortungsvorgaben von oben, damit klar ist welche Abteilung wofür verantwortlich ist.
Die Atmosphäre auf menschlicher Ebene mit den Kollegen ist stets freundlich gewesen. Auf institutioneller Ebene war die Atmosphäre angespannt, da Entscheidungs- und Verantwortungskompetenzen oft verschiedene Abteilungen für sich beanspruchten.
Lokal und auch deutschlandweit besitzt der Schäfer Shop ein gutes Image.
Besser geht es sicher kaum. Mitarbeiter können frei oder in Abstimmung mit dem Vorgesetzten ihre Arbeitszeit im Rahmen der üblichen Büroarbeitszeiten frei gestalten. Auch das Thema Home-Office wird es bei Schäfer Shop nach Corona weiterhin geben.
Zumindest auf meine Person bezogen habe ich einen großen Grad an Ausbildungen bei Schäfer-Shop genießen dürfen. Aufgrund der qualitativ hochwertigen, teils über mehrere Wochen gehenden Führungskräftetrainings und Ausbildungen bin ich in meiner Zeit bei Schäfer Shop zu einer besseren Führungskraft gereift. Vielen Dank dafür.
Das Gehalt war okay. Persönlich hat es auch im Nachgang noch einen Beigeschmack, dass sich an eine im Bewerbungsgespräch mündlich getroffene Absprache nicht gehalten wurde und das ich in 3 Jahren jedes Jahr darauf Hinweisen musste, dass auch ein variabler Anteil zur Auszahlung steht. Zu meiner Prämie für das Jahr 2021, welche Aufgrund meines Ausscheidens nur anteilig zum tragen kommen sollte, habe ich trotz Nachfrage bis heute keine Rückmeldung bekommen.
Der Shop ist sich seinen Verpflichtungen bewusst, befindet sich jedoch gerade erst am Anfang seines Weges, der aber sukzessiv gegangen wird.
Viele der Mitarbeiter sind schon sehr lange da was für einen guten Zusammenhalt spricht. Allerdings sind während meiner Abwesenheit auch viele neue Kollegen nach mir gekommen und vor mir gegangen.
Aufgrund der langen Zugehörigkeit gibt es viele ältere Kollegen. Der Umgang war aus meiner Sicht sehr gut. Gerade i.V.m. der Arbeitszeitgestaltung.
In meinen 3 Jahren hatte ich 3 verschiedene Vorgesetzte. Jeder hatte etwas andere Vorstellungen und mit jedem neuen Manager mussten Ideen, Visionen und Strategien neu erklärt werden. Das machte die Umsetzung schwierig. Die Kommunikation mit der nächsthöheren Ebene war zeitlich immer schwer. Oft hatte der Manager nur einen 30 min Termin pro Woche zur Abstimmung, manchmal sogar mit einer weiteren Führungskraft zusammen. Das geht ganz sicher besser.
Das zur Verfügung gestellte Equipment war top. Auch bei der Ausstattung der Home-Office-Arbeitsplätze wird unterstützt, was je Abteilung jedoch individuell in Abstimmung mit dem jeweiligen Vorgesetzten geschehen ist. Die Büros vor Ort in Betzdorf könnten einen neuen, moderneren Anstrich für einen Büroausstatter gebrauchen. Ergonomisch sind sie jedoch auf dem Stand der neusten Technik.
Die Kommunikation auf institutioneller Ebene war schwierig, da Verantwortungs- und Entscheidungskompetenzen nicht klar geregelt sind und ein Verstoß gegen Absprachen keine Konsequenzen mit sich brachte.
Alles in allem wird Gleichberechtigung hier großgeschrieben. Glaubt man den Kollegen, spielt aber auch hier das Gender-Pay-Gap eine Rolle.
Die Aufgaben und Projekte waren sehr interessant, anspruchsvoll und international. Leider konnten die Ergebnisse aufgrund nicht klar verteilter Entscheidungskompetenzen aber oft nur suboptimal oder stark verzögert realisiert werden.
Unternehmenkultur, Wertschätzung und Strategie.
Mir fällt dazu nichts ein.
Das wichtige Projekte zu Ende gebracht werden und Ziele nachhaltig verfolgt werden.
Auch in Zeiten mit hoher Arbeitsbelastung macht es jeden Morgen Spaß auf die Arbeit zu kommen. Tolle Mischung aus Tradition und Aufbruchstimmung. Trotz Homeoffice möchten viele Kollegen lieber zur Firma kommen. Kaum Fluktuation!
In der Umgebung hat das Unternehmen ein gutes Image. Es ist allerdings viel moderner als es unmittelbar wirkt.
Stimmig und insgesamt sehr flexibel.
Dank Tarifvertrag klar geregelt.
Sehr familiäre Atmosphäre. Natürlich gibt es auch Kollegen mit denen man sich vielleicht weniger gut versteht. Trotzdem ist die Zusammenarbeit konstruktiv.
Das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt. Viele arbeiten hier bereits über 20-30 Jahren.
Wertschätzung der Mitarbeiter hat einen sehr hohen Stellenwert. Der Umgang miteinander ist offen, positiv und auf Augenhöhe.
Insgesamt gut. Hier und da ist das Gebäude etwas in die Jahre gekommen. Die Arbeitsplatzausstattung ist allerdings überall zeitgemäß und hochwertig.
Neuigkeiten werden mehrfach am Tag per Intranet kommuniziert. Die für meine Arbeit erforderlichen Informationen erhalte ich meist zeitnah und umfassend.
Alter, Geschlecht oder Herkunft spielen bei Beförderungen oder Benefits keine Rolle.
Es wird sich allem zum Trotz über Wasser gehalten und es werden immerhin Arbeitsplätze in der schwachen Region geboten.
Der Wille zur Veränderung nicht vorhanden ist. Das geht nur noch ein paar Jahre so gut.
Eine Kehrtwende in sämtlichen Punkten.
Überfordertes und überaltertes Personal. Digitalisierung lässt viele Kollegen am Spielfeldrand stehen. Steile Hierarchie. Untereinander ist es meist schön.
Hat sein Profil über die Jahre verloren. Kann sich zunehmend weniger von der Konkurrenz differenzieren. Es bleibt nur noch etwas vom Image der guten alten Zeiten im Shop...
Einer der wenigen Punkte der passt.
Spärlicher Umgang Schulungen, stark begrenzte Karriere. Beförderungsentscheidungen absolut nicht nachvollziehbar.
Im Vergleich mit gleichwertigen Unternehmen unterirdisch. Keine Chance durch sehr gute Leistungen Verbesserungen zu erzielen, hier limitiert der schlechte Tarifvertrag.
Als Handelsunternehmen mit besonderer Verantwortung komplett verfehlt.
Innerhalb der Abteilung in Ordnung, alles andere stark verbesserungswürdig.
Das Unternehmen besteht zum Großteil aus Kollegen 50+, diese halten zusammen.
Unterirdisch. "Bäumchen, Bäumchen, wechsel dich" Entscheidungen
Für das was der Shop verkauft nicht gerade ein Aushängeschild.
Flurfunk ist Hauptkommunikationskanal. Transparenz durch alle Ebenen nicht vorhanden.
Frauen sind in Ordnung, wenn diese im Call-Center oder anderen niedrigen Positionen sitzen. In höheren Positionen keine Chance. Es gibt einen Betriebsrat, welcher aber nicht bei diesen Umständen handelt.
Dass man immer bei Problemen mit dem direkten Vorgesetzten sprechen kann, und dieser auch für eine Verbesserung sorgt
Keine
Nichts, alles läuft super
Sehr gut
Ich bin seit der Anstellung immer weiter gefördert worden
Die Kollegen haben immer miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet, toller Zusammenhalt
Ich war eine der Ältesten, man ist sehr gut mit mir umgegangen, die jüngeren Kollegen haben mich immer respektiert
Das Verhalten der Vorgesetzten war immer sehr positiv uns Mitarbeitern gegenüber
Schöne Büros, alles was man braucht, wird angeschafft, ld. Ist aber keine Klimaanlage in den Büroräumen
Männer wie Frauen werden absolut gleich behandelt
In meinem Bereich wurden sehr vielfältige Aufgaben bearbeitet
Super schnelle Lösungen gefunden Es
Keine Beanstandungen
Alles gut!
So verdient kununu Geld.