62 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag die Benefits, den Kollegenzusammenhalt, die Kollegen an sich, Bereichsübergreifende Bekanntschaften, die allgemeine Atmosphäre, dass man mit vorgesetzten wie mit einem "normalen" Kollegen reden kann und diese immer ein offenes Ohr haben. Und bestimmt hab ich was vergessen.
Es gäbe nichts, was mir wirklich nicht gefällt.
Es ist für mich jammern auf hohem Niveau und nichts was zwingend verlangt wird, aber irgendwas muss man ja Anbringen: Ein Vorschlag wäre die Arbeitszeiten noch flexibler zu gestalten. In der IT ist das an sich Umsetzbar. Ein Anderer Vorschlag ist, sich die Gehälter in der IT-Branche anzuschauen und sich dem zumindest etwas anzunähern. So wird man zukünftig auch junge Menschen halten können.
Weder Verdi, noch IG Metal vertreten die Interessen der IT gut, sodass im allgemeinem kaum ein Entwickler in einer Gewerkschaft ist. Auch, da es oft nicht nötig ist.
Nur gute Erfahrungen gemacht. Man achtet darauf, dass die Balance stimmt und ist hier auch flexibel, wenn machbar. Luft nach oben ist aber immer.
Weiterbildungen und Persönlochkeitsentwicklungen sind immer möglich. Aufstiegschancen sind auch gegeben, sofern natürlich ein Posten frei ist.
Das Gehalt ist prinzipiell aufgrund von Tarifverträgen in Ordnung und je nachdem auch ausreichend. Allerdings ist es kein Geheimnis, dass man in der IT wesentlich mehr verdienen kann.
Ansonsten gibt es natürlich Urlaubs und Weihnachtsgeld, so wie bestimmte Sonderzahlungen für Jubiläen o.ä.
Daher würde ich theoretisch eher 3,5 Sterne geben, da dies auch nicht die Regel ist.
Man achtet hier wirklich sehr auf den ökologischen Fußabdruck, so wie auch auf das soziale Auftreten.
Hier geht man offen miteinander um, ohne dass man jemanden auf die Füße tritt, wenn man in einem amgemessenen Ton spricht. Hier hilft außerdem jeder jedem, sofern es in jemandes Macht steht.
Es gibt sehr viele Kollegen, welche hier im Unternehmen allgemein schon mehrere Jahrzehnte arbeiten und auch in Rente gehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausreichend. Es ist nicht zu laut, die Technik ist für die Arbeit angemessen. Kann im Sommer schonmal ziemlich warm im Büro werden, aber damit hat der Großteil zu kämpfen.
Das Unternehmen geht sehr transparent mit den Mitarbeitern um.
Ist halt voll gegeben.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre
Gutes Zusammenspiel aller Abteilungen
Sehr gute Führungskräfte
Alles was ich aufzählen würde, wäre meckern auf hohem Niveau
Bekanntheitsgrad am Markt erhöhen
Interne Kommunikation verbessern
Bisschen Luft nach oben um noch bekannter zu werden
manchmal hakt es noch ein wenig an der internen Kommunikation
Das Familiäre Miteinander
Das Klima so beibehalten
Der Change Prozess hin zu New Work wird aktiv angegangen. Das finde ich sehr positiv. Leider ist das noch ein langer Weg. Dabei werden viele Altlasten mitgeschleppt.
Immer wieder werden Führungskräfte als Heilsbringer ins Unternehmen geholt, statt eigene Mitarbeiter zu fördern.
Führungskräfte nutzen Manipulation, um ihre eigene Karriere voranzutreiben. Wer also das politische Spiel beherrscht, kann es beim Schäfer Shop weit bringen!
Tiefe Grabenkämpfe zwischen Abteilungen, angeführt von einigen Führungskräften. Schlechte Fehlerkultur, insgesamt ein Gegeneinander und kein Miteinander.
Innerhalb von Abteilungen teilweise sehr gut, über Abteilungen hinaus eher schlecht. Noch dazu ist der Umgang oft sehr rau.
Alles ist politisch. Informationen werden gezielt genutzt, auch private, für Manipulation und den Vorteil der Führungskraft. Früher gab es ein autoritäres Führungsverständnis, heute ist es subtiler, aber nicht weniger toxisch.
Leider bleiben dabei gerade jüngere Arbeitskräfte schnell auf der Strecke.
Es wird viel kommuniziert - per Flurfunk. Führungskräfte nutzen Informationen gezielt für ihren eigenen Vorteil. Das bedeutet: Manipulation, „Intrigen“, alles für das eigene Vorankommen. Diejenigen, die das Spiel besonders gut beherrschen, steigen auf.
Glass Ceiling für Frauen. Es gibt einige Leistungsträgerinnen, aber nach oben wird es dünn, bzw. rein männlich.
Ich denke das wurde Ober bereits ausführlich beschrieben.
Im Vergleich zu vielen anderen Arbeitgebern ist der Schäfer Shop meiner Meinung nach einer der besten.
Und mal ehrlich: bei jedem Arbeitgeber gibt es Tops und Flops. Kein Arbeitgeber der Welt ist in jeglicher Hinsicht perfekt. Wer will das schon ?
Wie schon gesagt:
- bitte hebt die Objektabteilung Workplace Solutions weiter in den Focus !
- liebe Führungsebene: beschleunigt bitte die Weiterentwicklungen der untergeordneten Mitarbeiter. Dasselbe gilt ich für Gehaltsentscheidungen.
Im Vergleich mit vorherigen Arbeitgebern sowie den Aussagen externer Arbeitgeber innerhalb meines Netzwerkes muss ich sagen, dass die Atmosphäre beim Shop lobenswert ist.
Bei einem Unternehmen dieser Größe mit vielen, unterschiedlich agierenden Abteilungen ist es einfach nicht möglich, jedem gerecht zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre der Abteilungen/Vorgesetzten in den Abteilungen, mit denen ich zutun habe, ist einwandfrei.
Traurig, aber wahr. Der Schäfer Shop ist meiner Meinung nach am Markt nicht da wo er hingehört.
Intern und extern konzentriert sich der Shop auf das Thema Internet und Katalog. Man ist hier immernoch der Meinung, dass der Schäfer Shop allein ein Versandhändler ist.
Das es eine hochwertige Objektabteilung mit Namen Workplace Solutions gibt, wird nach außen keineswegs gelebt. Kein Kunde sieht offensichtlich, dass diese Objektabteilung eine ganzheitliche, moderne und erfolgreiche Einrichtungslösung anbietet. Und das es unzählige Möglichkeiten außerhalb des Standard gelisteten gibt.
Ich würde mir wünschen, dass die Abteilung Workplace Solutions viel ersichtlicher dargestellt wird.
Absolut Beispielhaft. Die Homeoffice-Lösung ist ideal geregelt. Auch die Urlaubsplanung funktioniert transparent und gut organisiert.
SUPER !!!! Wer sich beim Shop entwicklen will, hat alle Möglichkeiten. Man muss es nur ansprechen und zeigen, dass man in der Lage ist, sich weiter zu entwickeln. Die Unterstützung ist da. Schulungen, Trainings und auch externe Weiterbildung wird jedem Mitarbeiter angeboten.
Über Gehalt lässt sich immer streiten. Wenn man lange genug sucht, findet man immer einen Arbeitgeber, der mehr zahlt.
Grundsätzlich wünscht ich mir, dass Gehälter eines jeden Mitarbeiters mindestens einmal im Jahr durch den Vorgesetzten geprüft und angesprochen werden. Es muss nicht sein, dass ein Mitarbeiter über eine Gehaltserhöhung sprechen muss.
Vor allem wünsche ich mir, dass das Gehalt eines bestehenden Mitarbeiters auf demselben Niveau ist wie das eines neu eingestellten Mitarbeiters.
Sozialleistungen sind sehr gut.
Natürlich hätte ich mir auch die Inflationsprämie gewünscht.
Hier ist der Schäfer Shop führend in Deutschland. Neben den immer weiter vorangetriebenen Umwelt- und Nachhaltigkeitszertifikaten ist der Shop auch sehr stabil, was Mitarbeiterbenefits betrifft.
Der Zusammenhalt aller Kollegen ist meines Empfindens sehr gut. Entgegen vieler vorheriger Beiträge muss ich wirklich mal sagen, dass das Thema „Flurfunk“ bzw. „Gerüchteküchen“ immer eine Empfindungssache ist. Nicht immer kommt man mit jedem Kollegen/in gut klar. Bei so vielen Mitarbeitern ist es ganz normal, dass es immer Personen gibt, mit denen man sich nicht gut versteht.
Es gibt beim Shop sehr viele Mitarbeiter in jeder Abteilung, die eine sehr lange Zugehörigkeit beim Shop haben. Bedeutet, dass es für diese Mitarbeiter sehr schwierig ist, sich auf die aktuelle „Welt“ einzulassen.
Viele sagen „die gute alte Zeit“. Aber diese Zeit ist vorbei. Und es ist meiner Meinung nach wichtig, dass sich jeder Mitarbeiter auf die „neue, gegenwärtige Zeit“ einlässt und sich damit auseinandersetzt.
Also bitte liebe „älteren Kollegen“, lasst Euch auf die neue Zeit ein und lernt von Azubis und jüngeren Kollegen, die vielleicht auch schon andere Arbeitgeber erlebt haben.
Hier kann ich nur von meinem Bereich sprechen. Das Verhalten des Vorgesetzten ist meiner Meinung nach Vorbildlich. Es werden Aufgaben besprochen mit einem Ziel, das auch nicht täglich nachgefasst wird. Offene Kommunikation und regelmäßiger Austausch finden statt. Entwicklungsgespräche finden regelmäßig statt.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die Führungsebene über meinem direkten Vorgesetzten meine Belange, die ich mit meinem Vorgesetzten bespreche, ernst genommen und vor allem zeitnah umgesetzt werden. Hier fehlt mir aktuell eine Aktualisierung des „Stand der Dinge“.
für mich optimal. Ein moderner Homeoffice-Arbeitsplatz, der EDV-technisch auf dem neuesten Stand ist.
Wer eine neue Möbeleinrichtung wünscht, erhält vom Schäfer Shop zusätzliche Rabatte.
Leider sind noch immer viele Büros in der Zentrale Betzdorf sehr veraltet und in die Jahre gekommen.
Vor allem in Hinblick auf die „Neue Welt“ sollten Investitionen in die Arbeitsumgebung getätigt werden.
Die Informationsquelle „Intranet“ funktioniert sehr gut. Man muss nur regelmäßig reinschauen, um zu erfahren, wie bei vielen internen Projekten der Stand der Dinge ist.
Meetings werden mittlerweile zu viele veranstaltet. Hier sollte jeder für sich entscheiden, ob es Sinn macht, daran teilzunehmen.
Alles in allem kann man über das Thema Meetings und aktueller Sachstand nicht meckern.
Verbesserungsfähig ist allerdings die Schnelligkeit von Themen/Anliegen, die während eines Entwicklungsgespräches besprochen wurden, vom Vorgesetzten weitergegeben und zeitnah umgesetzt werden.
Frauen und Männern gleichermaßen werden beim Shop auch in verantwortungsvolleren Rollen mit einbezogen.
Auch hier kann ich nur von meinem Bereich sprechen.
Die Aufgaben sind gerecht verteilt. Zudem wird auch auf das eigene Engagement geachtet und entsprechend berücksichtigt.
Auch Tätigkeiten, die ich über meinen Aufgaben hinaus ausübe, werden gefördert.
Ich bin der Meinung, dass jeder Mitarbeiter sein Potenzial beim Schäfer Shop nutzen kann. Er muss es nur mit seinem Vorgesetzten besprechen und überzeugen, dass es funktioniert.
Auf persönliche Umstände wird soweit möglich Rücksicht genommen.
Die ehemals flache Hierarchie ist leider komplett verschwunden und die Ebenen untereinander wissen zum Teil nicht mehr welche Befugnisse sie noch haben. Auch ist es sehr schade, dass keine finanzielle Unterstützung während der aktuellen Krisen gezahlt wurde.
Anstatt neue Führungsebenen einzubauen den Mitarbeitern mehr zutrauen und diese für verantwortungsvollere Aufgaben aufbauen.
Die Atmosphäre bei mir persönlich ist sehr gut. Hier sind eine tolle Teamleitung und das Team maßgeblich hervorzuheben!
Der offene Umgang mit dem Cyberangriff war lobenswert.
Homeoffice ist zwar möglich aber nur wenn es der Teamleitung gerade passt. Es hängt hier am Vorgesetzten wie oft man Homeoffice machen darf.
Es gibt viele Fortbildungsangebote zum Thema Kommunikation. Auch ein Online-Kurs für Englisch findet sich im Portfolio für den man bis zu zwei Stunden wöchentlich freigestellt wird.
Mein Gehalt ist in Ordnung allerdings bezahlt Schäfer Shop keine der aktuell gängigen Prämien. Es gab weder eine Corona noch eine Inflationsausgleichsprämie :-(
Soweit mir bekannt.
Innerhalb des Teams herrscht eine tolle Verbundenheit. Leider sieht es außerhalb der eigenen Abteilung oft düster aus. Hier arbeiten einige Abteilung gezielt gegeneinander und es werden Ressentiments gestreut.
Nicht negativ aufgefallen.
Ich bin mit meiner Teamleitung sehr zufrieden.
Gerade die Telefon-lastigen Arbeitsplätze sind häufig Großraumbüros. Ansonsten entspricht die Ausstattung dem was man erwartet.
Es finden monatlich Infoveranstaltungen für die Belegschaft statt. Leider gelingt es in den Runden kaum das offen über aktuelle Probleme gesprochen wird. Viele Kollegen trauen sich nicht Fragen zu stellen.
Frauen haben nur im mittleren Management eine Chance. Von vier Vizepräsidenten sind alle Männer. Auch auf Direktorenebene findet sich aktuell nur eine Frau. Für Teilzeitkräfte wird allerdings getan was möglich ist um sie im Unternehmen zu halten.
Ja :-)
Ich finde gut, dass trotzdem viele im Unternehmen super lieb und herzlich sind. Die flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice, kostenloses Obst & Wasser, die Kantine Weihnachts- & Urlaubsgeld und die Möglichkeit als Model im Katalog vorzukommen und dafür dann auch nochmal Geld zu bekommen, finde ich dennoch Klasse. Auch meine paar Bekanntschaften und Freundschaften, die dadurch entstanden sind
Eine ganz große "Red Flag" war für mich, dass man noch versucht hat, mich aufgrund meines Alters zu erziehen. Als ich in das Unternehmen kam, wurden mir Meinungen und Werte "aufgelegt" welche ich so nicht akzeptieren und annehmen wollte. Das führte sowohl unter Kollegen als auch zwischen Vorgesetzten zu Streit und hitzigen Diskussionen.
Hört mehr auf das, was eure Mitarbeiter sagen. Ich habe mich so oft ungehört und nicht ernst genommen gefühlt, was der Grund meiner Kündigung war. Mir wurde nicht zugehört, als ich es versucht habe. Ich wirklich morgens auf dem Weg zur Arbeit und mind. 2x auf der Arbeit geweint habe. Und das täglich.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Büro zu Büro unterschiedlich. Ich kann nur von meinem Büro sprechen und das war für mich, meine persönliche Hölle.
Zuerst saß ich in einem der meiner Meinung nach besten Büros. Doch das war von kurzer Dauer. Eine Umstrukturierung brachte mich dann in meine persönliche Hölle. Ich kam in ein Team, wo ich im Vorhinein mehrfach erwähnt und erbittet habe, dass ich nicht in dieses Team möchten / mich nicht in dieses Team zuzuteilen. Doch das war egal. Ich kam in das Team. Es wurde viel hinter meinem Rücken geredet, ich wurde erniedrigt und es wurden einfach Gerüchte verteilt, die so nicht gestimmt haben. Ich wurde oft angesprochen mit "Ich habe durch den Flurfunk gehört, dass ...", wo mir dann Sachen erzählt wurden, die so nicht stimmten und auch nicht der Richtigkeit entsprachen. Es wurde sich dauerhaft hinter meinem Rücken über meine Arbeitsweise und meine schlechte Arbeit geredet. Fakt ist aber das ich NIE und ich meine das genau so, NIE eingelernt wurde, in deren tun! Ich habe mehrmals gefragt, ob man mich mal einweisen könnte, aber dann hieß es "Dafür haben wir jetzt keine Zeit". Wenn dann Zeit war, wurde es sich lieber mit dem Handy beschäftigt!
Durch die Gleitzeit und die 3 Tage Homeoffice Regelung war diese immer super. Auch Urlaub war fast nie ein Problem, selbst wenn es spontan war.
Da muss ich ehrlich sagen, bin ich echt enttäuscht drüber. Es wurden uns Schulungen versprochen, die aber nie stattgefunden haben.
Dann gab es mehrmals eine Schulung, die für mich und meinen Beruf interessant waren, welche mir dann von meiner damaligen Ausbilderin verwehrt wurde aus dem Grund "Nein das ist mir jetzt zu Stressig, ich will das jetzt nicht. Beim nächsten Mal". Und diese Aussage kam immer und immer wieder. Und dagegen Argumentieren hat nichts gebracht.
Das ist je nach Büro auch wieder unterschiedlich, aber da hält nicht jeder mit jedem zusammen, sondern nur mit denen, wo eine Sympathie entsteht. Wenn dich also alle lieben, hat man riesiges Glück :)
Wie erwähnt, saß ich ja in einem neuen Büro. Dort waren alle mit einem Abstand von mind. 30 Jahren (wir bewegen uns dann knapp kurz vor dem 50. Bereich) älter als ich. Die waren oft frech und es wurde sich von früh bis spät über jede Kleinigkeit aufgeregt. Die Arbeitsstimmung war somit auch im Keller ...
Veraltete Technik und auch Programme, veraltete Denkweisen und festgefahrene, in sich selbst so festgekeilte Prozesse, erschweren es jungen, noch kreativen und frisch denkenden Menschen.
Kommunikation ist schwer gewesen. Es waren zu viele Leute in Projekten dabei, wo sie eigentlich nichts verloren hatten, aber trotzdem immer bei allem gemeckert haben und nie zufriedenzustellen waren. Und da galt dann für mich das Sprichwort: Zu viele Köche, verderben den Brei.
Also Gehalt war immer ein schwer diskutiertes Thema. Ich fand es zu wenig und das ist es auch. Das Gehalt befindend sich unter dem normalen Durchschnittsgehalt.
Es gab immer mal so ein paar Kollegen, die ein bisschen mehr von sich gehalten haben, wie es eigentlich der Fall war, aber sowas gibts ja glaube überall. Ansonsten waren immer alle Außenstehenden lieb und auch die Geschäftsführer haben einem am ersten Tag das "Du" angeboten und haben einen immer höflich gegrüßt.
Es waren oft dieselben, wiederkehrenden Aufgaben. Platz für Kreativität war leider sehr begrenzt
Gleitzeit, kostenloses Wasser und die Kantine sind positiv zu erwähnen. (Negativ: Kostenloser Kaffe ist erst in höheren Gehaltsklassen erhältlich.)
Die Unternehmenskultur in dieser Firma hinterlässt bei mir einen äußerst negativen Eindruck. Es scheint, dass der Abteilungsleiter die Arbeit seines Teams lediglich dazu nutzt, um sich selbst zu profilieren, ohne die verdienten Anerkennungen an die Teammitglieder weiterzugeben. Die Teamführung zeigt keinerlei Vorbildfunktion und arbeitet mit veralteten Programmen, was die Effizienz der Arbeit beeinträchtigt.
Die Homeoffice-Regelungen wirken antiquiert und nicht den modernen Bedürfnissen entsprechend. Das Gehalt wird als dürftig empfunden, und es scheint, dass selbst Eigeninitiative und Engagement keine Anerkennung auf der Karriereleiter finden. Die Tatsache, dass Kollegen untereinander ausgespielt werden und Mitarbeiter durch erfundene Vergehen abgemahnt werden, um sie loszuwerden, ist äußerst beunruhigend und unethisch.
Die Firma scheint soziale Verantwortung zu vernachlässigen, und die Arbeitsprozesse werden als unprofessionell und aufgebläht wahrgenommen. Es ist inakzeptabel, dass Ausbilder die Auszubildenden mobben und ihnen nicht ausreichend Wissen vermitteln. Die "Hire and Fire"-Mentalität zeigt, dass die Firma die Mitarbeiter als austauschbar betrachtet.
Die Selbstpräsentation der Firma als moderner und cooler Arbeitgeber scheint mehr Schein als Sein zu sein. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die Unternehmenskultur zu überdenken und dringende Verbesserungen vorzunehmen, um das Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter positiver und ethischer zu gestalten.
Mitarbeiter sprechen selten positiv über die Firma.
Es werden Maßnahmen versprochen - aber nichts passiert. Jahresgespräche zur Entwicklung werden abgesagt. Zeugnisse werden nicht ausgestellt.
Es gab Weihnachts- und Urlaubsgeld, jedoch war das Grundgehalt zu niedrig.
Gibt es selten - "Flurfunk" funktioniert einigermaßen
Die DUz-Kultur
In der Kantine könnte man bargeldlose Zahlung einführen. Stets an Bargeld zu denken um dort etwas bezahlen zu können, war schwierig.
Der neue VP könnte sich im punkto Persönlichkeit eine Scheibe vom Direktor unter ihm abschneiden.
Das ist kein Angriff auf Ihm. Nur meine persönliche Meinung.
Dank Gleitzeit, 2-3 Tagen Homeoffice und 37 Stunden Woche ganz ok
Gehalt könnte besser sein. Man ist hier leider an einen Traifvertrag gebunden und ich musste mit der fast niedrigsten Entgeltgruppe anfangen.
Die alteingesessenen hatten natürlich schon Grüppchen gebildet, wo es dann schwer war hineinzufinden bzw. aufgenommen zu werden. Das hab ich dann auf der Weihnachtsfeier gemerkt, wo man dann gekonnt ignoriert wurde.
Es könnten mehr Mitarbeitergespräche geführt werden. Nicht erst dann, wenn es schon zu spät ist. Die Teamleitung war da leider viel zu häufig in diversen Meetings. Da war es vermutlich schwierig sich auch noch mit den Mitarbeitern zu beschäftigen. Was leider sehr traurig ist.
Trotz höhenverstellbaren Tischen und moderner Hardware hätte das Büro mal eine Modernisierung gebrauchen können. Schallschutz zwischen den Plätzen wäre für den Hotline Betrieb nicht verkehrt. So wie die Büros der Chefetage aussehen, sollte es überall im Haus aussehen.
Hier und da wurde man von jüngeren Kollegen verbal beleidigt. Keine Ahnung ob das in den jüngeren Jahrgängen normal ist, aber OK war es nicht.
Habe meine Hilfe in einigen Projekten angeboten, was aber abgeschmettert wurde. Somit war das Tagesgeschäft - LaptopInstallation und vor Ort Probleme mit Monitoren zu beheben.
Im Familienunternehmen wird der Mitarbeiter auch als Famielienmitglied gesehen. Hier kriegt jeder eine faire Chance. Guter Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten.
Die Gehälter sollten nach oben angepasst werden.
So verdient kununu Geld.