35 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freie Arbeitszeiteinteilungen, Gleitzeitregelung, fast überall Möglichkeit des Home-Office, regelmäßige Gehaltszahlungen, Mitarbeiterrabatte, Parkmöglichkeit vor dem Haus, Kantine, die offene Kommunikation seitens der Geschäftsführung, teilweise Klimaanlagen in heißen Büros und die kostenlose Flasche Mineralwasser wenn es im Sommer mal sehr heiß wird.
Veraltete Strukturen. Der Shop als frühere Strahlkraft in der Gegend hat deutlich an Glanz verloren. Es fehlt an Innovation und Motivation.
Unklare Zuständigkeiten und fehlende Kommunikation vermiesen das Betriebsklima.
Es werden ständig neue Posten mit wichtigen englischen Titeln an irgendwelche Heilsbringer vergeben, die nach wenigen Monaten ihren dunklen Kombi wieder abgeben müssen. Um dann nur strukturelle Ruinen für den Nächsten zu hinterlassen. Während gleichzeitig Lösungsansätze von Mitarbeiter ungehört bleiben. Mehr Partizipation und weniger Ego würde schon viel bewegen.
Es ist ein ein immer mehr zielloses, hektisches Durcheinander unter ständigem Zeitdruck. Geprägt durch eine praktisch nicht vorhandene abteilungsübergreifende Kommunikation mit wechselseitigen Schuldzuweisungen hinter der verschlossenen Bürotür. Die Stimmung ist unterirdisch. Schon vor Corona.
Der Lack ist ab. Das ist hier weit bekannt und überall sichtbar.
Es gibt relativ flexible Arbeitszeitregelungen, Gleitzeit und Überstundenkontingente. Top!
Es gibt Firmenübergreifend kein Programm oder ein System für gezielte Weiterbildung. Oder es ist ungerecht verteilt. Es gibt einige wenige Kollegen (ohne Gender-*) , die sich über Jahre engagiert und im Unternehmen eine kleine Karriere gemacht haben. Es gibt auch Kollegen die Weiterbildungen erhalten. Und es gibt ganze Abteilungen in denen sich seit Jahren nichts ändert, niemand Karriere macht und auch niemand eine nennenswerte fachliche Fortbildungsmöglichkeit bekommen hat. Trotz vielfacher, wiederholter Nachfrage und jährlicher Entwicklungsgespräche die keine Entwicklungsmöglichkeiten beinhalten.
Wir sind hier in einer sehr strukturschwach Region und das Gehalt im Einzelhandel ist branchenüblich im unteren Niveau. Allerdings gibt es einen Haustarifvertrag, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und VL. Unterm Strich für die Gegend hier OK.
Es gibt Mülltrennung im Büro und seit einem Jahr keine Coffee-to-Go-Becher mehr in der Kantine. Die GL ist Hybrid unterwegs und es gibt sogar ein Elektroauto für tägliche Erledigungen.
Früher mal wirklich top. Heute noch ganz OK. Eher nur Abteilungsintern und unter langjährigen Kollegen.
Da wird kein Unterschied gemacht. Alt und Jung arbeiten zusammen. Das funktioniert einwandfrei, bis auf Differenzen, was den Gebrauch digitaler Technik betrifft. Da mangelt es aber auch grundsätzlich an funktionierender digitaler Infrastruktur und Fortbildung.
Früher haben unfähige Vorgesetzte nur eine Abteilung geleitet. Heute leiten sie dazu noch wichtige Projekte. Fast alle sind männlich und kommen durch ihr Machtgehabe nicht untereinander aus.
Es ist üblich, das Vorgesetzte Informationen bei sich zentralisieren, um sich nie eine Blöße geben zu müssen, um alles zu kontrollieren und um auch eigene Mitarbeiter und Abteilungen gegeneinander auszuspielen.
Mitarbeiter werden bei Veränderungen, die sie selbst betreffen oft nur noch vor vollendete Tatsachen gestellt. Ziele werden bewusst nicht definiert um sich nicht rechtfertigen zu müssen. Zusagen werden nicht eingehalten. In letzter Zeit haben alle Führungskräfte spezielle mehrwöchige psychologische Lehrgänge absolviert. Leistung wird nicht gesehen oder gar wert geschätzt.
Unterschiedlich. Es gibt moderne, helle Büros in frischen Farben mit neuen Möbeln und moderner Technik. Und es gibt viele Ecken da ist es wie vor 30 Jahren. Es gibt überall höhenverstellbare Tische, was toll ist. Die Ausstattung ist ganz OK. Seit Corona gibt es in einigen Bereichen vermehrt die Möglichkeit des Home-Office. Aber auch da ist es Glücksache, in welcher Abteilung man ist. So saßen sogar viele noch bis Ende letzten Jahres mit mehreren zusammen in den Büros und haben gemeinsam Zoom-Meetings vor einer Webcam geführt. Das geht gar nicht, hat sich zwischenzeitlich wohl zum Glück geändert.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Das steht in fast allen Bewertungen. Es wird auch nicht besser. Im Gegenteil. Aber es gibt eine Ausnahme: Die GL. Ein Mal im Monat gibt es eine große Runde und jeder kann Fragen zur aktuellen Entwicklung stellen. Man erhält klare Antworten aus erster Hand. Top! Nur da hörts schon auf. Ab CEO nach unten gibts so etwas wie Kommunikation nicht mehr. Ab da ist Kommunikation Politik.
Unter Kollegen kein Thema. Bei der Führung siehts anders aus. Die Führungskräfte sind fast ausnahmslos männlich. Das Sekretariat weiblich.
Es wird sehr hart daran gearbeitet das sich daran nichts ändert.
Es gibt schon interessante Aufgaben und einige Projekte. Auch international. Aber auf Grund vom fehlender Koordination, oft fehlender Sachkompetenz, Entscheidungsgerangel und Machtgehabe untereinander wird vieles parallel angepackt, zerredet oder am Ende einfach nicht umgesetzt. Damit scheitert selbst das beste Projekt. Da sieht man dann daran, das ganze Abteilungen kündigen. Andere haben innerlich längst aufgegeben haben und machen nur noch Dienst nach Vorschrift. Aktuell ist es so: Wer hier was kann und auch was will, der geht. Oder wird gegangen.
Regionaler Arbeitgeber mit Strahlkraft, relativ freie Gestaltung der Arbeitszeit, viel Verständnis für die Belange der Mitarbeiter, Home Office, internationale Projekte. Hat erforderlichen Kulturwandel erkannt und setzt diesen um
Siehe Punkt ,“Verbesserungsvorschläge“. Was nur Anregungen sind. Manchmal passt es nicht zwischen Arbeitnehmer und -geber, sodass die Punkte, die für mich störend gewirkt haben andere vielleicht erst zu Höchstleistungen antreibt.
Die Kommunikation der Bereichs- / Direktoren / VP-Ebene mit den darunterliegenden Strukturen sollte sich verbessern. Wünschenswert wären klarere Struktur- & Verantwortungsvorgaben von oben, damit klar ist welche Abteilung wofür verantwortlich ist.
Die Atmosphäre auf menschlicher Ebene mit den Kollegen ist stets freundlich gewesen. Auf institutioneller Ebene war die Atmosphäre angespannt, da Entscheidungs- und Verantwortungskompetenzen oft verschiedene Abteilungen für sich beanspruchten.
Lokal und auch deutschlandweit besitzt der Schäfer Shop ein gutes Image.
Besser geht es sicher kaum. Mitarbeiter können frei oder in Abstimmung mit dem Vorgesetzten ihre Arbeitszeit im Rahmen der üblichen Büroarbeitszeiten frei gestalten. Auch das Thema Home-Office wird es bei Schäfer Shop nach Corona weiterhin geben.
Zumindest auf meine Person bezogen habe ich einen großen Grad an Ausbildungen bei Schäfer-Shop genießen dürfen. Aufgrund der qualitativ hochwertigen, teils über mehrere Wochen gehenden Führungskräftetrainings und Ausbildungen bin ich in meiner Zeit bei Schäfer Shop zu einer besseren Führungskraft gereift. Vielen Dank dafür.
Das Gehalt war okay. Persönlich hat es auch im Nachgang noch einen Beigeschmack, dass sich an eine im Bewerbungsgespräch mündlich getroffene Absprache nicht gehalten wurde und das ich in 3 Jahren jedes Jahr darauf Hinweisen musste, dass auch ein variabler Anteil zur Auszahlung steht. Zu meiner Prämie für das Jahr 2021, welche Aufgrund meines Ausscheidens nur anteilig zum tragen kommen sollte, habe ich trotz Nachfrage bis heute keine Rückmeldung bekommen.
Der Shop ist sich seinen Verpflichtungen bewusst, befindet sich jedoch gerade erst am Anfang seines Weges, der aber sukzessiv gegangen wird.
Viele der Mitarbeiter sind schon sehr lange da was für einen guten Zusammenhalt spricht. Allerdings sind während meiner Abwesenheit auch viele neue Kollegen nach mir gekommen und vor mir gegangen.
Aufgrund der langen Zugehörigkeit gibt es viele ältere Kollegen. Der Umgang war aus meiner Sicht sehr gut. Gerade i.V.m. der Arbeitszeitgestaltung.
In meinen 3 Jahren hatte ich 3 verschiedene Vorgesetzte. Jeder hatte etwas andere Vorstellungen und mit jedem neuen Manager mussten Ideen, Visionen und Strategien neu erklärt werden. Das machte die Umsetzung schwierig. Die Kommunikation mit der nächsthöheren Ebene war zeitlich immer schwer. Oft hatte der Manager nur einen 30 min Termin pro Woche zur Abstimmung, manchmal sogar mit einer weiteren Führungskraft zusammen. Das geht ganz sicher besser.
Das zur Verfügung gestellte Equipment war top. Auch bei der Ausstattung der Home-Office-Arbeitsplätze wird unterstützt, was je Abteilung jedoch individuell in Abstimmung mit dem jeweiligen Vorgesetzten geschehen ist. Die Büros vor Ort in Betzdorf könnten einen neuen, moderneren Anstrich für einen Büroausstatter gebrauchen. Ergonomisch sind sie jedoch auf dem Stand der neusten Technik.
Die Kommunikation auf institutioneller Ebene war schwierig, da Verantwortungs- und Entscheidungskompetenzen nicht klar geregelt sind und ein Verstoß gegen Absprachen keine Konsequenzen mit sich brachte.
Alles in allem wird Gleichberechtigung hier großgeschrieben. Glaubt man den Kollegen, spielt aber auch hier das Gender-Pay-Gap eine Rolle.
Die Aufgaben und Projekte waren sehr interessant, anspruchsvoll und international. Leider konnten die Ergebnisse aufgrund nicht klar verteilter Entscheidungskompetenzen aber oft nur suboptimal oder stark verzögert realisiert werden.
Gute Atmosphäre bis zur Chefetage
Sehr angenehm
Es wurde in den letzten Jahren viel getan
Die Kollegen in der IT sind immer hilfsbereit und sehr zuvorkommend.
Klar, man hat immer Kollegen mit denen man sich besser versteht als mit
anderen. Im Großen und Ganzen aber ok.
Immer korrekt
Wenn es eine Klimaanlage gäbe, würde ich volle Punktzahl vergeben ;-)
Im Sommer ist es unerträglich
Werden über anstehende Dinge, Projekte stets informiert
Jeden Tag kommt Neues hinzu
Unternehmenkultur, Wertschätzung und Strategie.
Mir fällt dazu nichts ein.
Das wichtige Projekte zu Ende gebracht werden und Ziele nachhaltig verfolgt werden.
Auch in Zeiten mit hoher Arbeitsbelastung macht es jeden Morgen Spaß auf die Arbeit zu kommen. Tolle Mischung aus Tradition und Aufbruchstimmung. Trotz Homeoffice möchten viele Kollegen lieber zur Firma kommen. Kaum Fluktuation!
In der Umgebung hat das Unternehmen ein gutes Image. Es ist allerdings viel moderner als es unmittelbar wirkt.
Stimmig und insgesamt sehr flexibel.
Dank Tarifvertrag klar geregelt.
Sehr familiäre Atmosphäre. Natürlich gibt es auch Kollegen mit denen man sich vielleicht weniger gut versteht. Trotzdem ist die Zusammenarbeit konstruktiv.
Das Wissen und die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt. Viele arbeiten hier bereits über 20-30 Jahren.
Wertschätzung der Mitarbeiter hat einen sehr hohen Stellenwert. Der Umgang miteinander ist offen, positiv und auf Augenhöhe.
Insgesamt gut. Hier und da ist das Gebäude etwas in die Jahre gekommen. Die Arbeitsplatzausstattung ist allerdings überall zeitgemäß und hochwertig.
Neuigkeiten werden mehrfach am Tag per Intranet kommuniziert. Die für meine Arbeit erforderlichen Informationen erhalte ich meist zeitnah und umfassend.
Alter, Geschlecht oder Herkunft spielen bei Beförderungen oder Benefits keine Rolle.
Es wird sich allem zum Trotz über Wasser gehalten und es werden immerhin Arbeitsplätze in der schwachen Region geboten.
Der Wille zur Veränderung nicht vorhanden ist. Das geht nur noch ein paar Jahre so gut.
Eine Kehrtwende in sämtlichen Punkten.
Überfordertes und überaltertes Personal. Digitalisierung lässt viele Kollegen am Spielfeldrand stehen. Steile Hierarchie. Untereinander ist es meist schön.
Hat sein Profil über die Jahre verloren. Kann sich zunehmend weniger von der Konkurrenz differenzieren. Es bleibt nur noch etwas vom Image der guten alten Zeiten im Shop...
Einer der wenigen Punkte der passt.
Spärlicher Umgang Schulungen, stark begrenzte Karriere. Beförderungsentscheidungen absolut nicht nachvollziehbar.
Im Vergleich mit gleichwertigen Unternehmen unterirdisch. Keine Chance durch sehr gute Leistungen Verbesserungen zu erzielen, hier limitiert der schlechte Tarifvertrag.
Als Handelsunternehmen mit besonderer Verantwortung komplett verfehlt.
Innerhalb der Abteilung in Ordnung, alles andere stark verbesserungswürdig.
Das Unternehmen besteht zum Großteil aus Kollegen 50+, diese halten zusammen.
Unterirdisch. "Bäumchen, Bäumchen, wechsel dich" Entscheidungen
Für das was der Shop verkauft nicht gerade ein Aushängeschild.
Flurfunk ist Hauptkommunikationskanal. Transparenz durch alle Ebenen nicht vorhanden.
Frauen sind in Ordnung, wenn diese im Call-Center oder anderen niedrigen Positionen sitzen. In höheren Positionen keine Chance. Es gibt einen Betriebsrat, welcher aber nicht bei diesen Umständen handelt.
+ Sehr schnelle Umsetzung der Maßnahmen
+ Gute Vertrauensbasis für das Homeoffice
+ Gute Kommunikation
+ Zeitgemäße Arbeitszeit- und Urlaubsregelung
+ Besonders gefördert und umgesetzt durch das Umweltmanagement
+ Gerade in der Einarbeitung sehr positiv aufgefallen
+ Jederzeit wird Hilfe angeboten
+ Viel Erfahrung im Unternehmen
+ Vorgesetze sind fair und für die Mitarbeiter jederzeit ansprechbar
+ Schnelle Hilfestellungen bei aufkommenden Schwierigkeiten
+ Jahresgespräche
+ Moderne IT-Ausstattung
+ Sauberes Gebäude
+ Gepflegter Außenbereich
+ Monatliche Fragerunde mit der Geschäftsführung.
- Abteilungsübergreifende Kommunikation ausbaufähig
+ Viele unterschiedliche Projekte, bei denen man sich einbringen kann.
die Flexibilität, die mir gegeben wird. Das offene Ohr für Probleme und neue Ideen.
Freiräume und Chancen zur Kreativität
Der Schäfer Shop ist nicht "nur" ein Versandhändler. Er ist VIEL MEHR !!!
Projekte, Sonderlösungen und persönliche Betreuung wird groß geschrieben.
der Mix aus Beruf und Freizeit ist optimal geregelt.
Wer will, kann auch mehr machen.
es gibt nichts zu meckern. Beim Schäfer Shop bekommt man mehr als bei großen Unternehmen.
der Schäfer Shop ist sehr engagiert was Nachhaltigkeit und Sozialleistungen betrifft.
regelmäßiger Kontakt zu Kollegen-/innen
sehr kommunikativ und interessiert. Ideen werden nicht ignoriert, sondern ernst genommen.
offene Gespräche und immer ein Ohr für neue Ideen. Regelmäßige Beurteilungs- und Entwicklungsgespräche
die Aufgabenverteilung ist optimal geregelt.
Atmosphäre überall vergiftet, Hauptthemen sind immer die negativen Aspekte der Firma. Egalo ob Innen- oder Außendienst, manchmal hat man das Gefühl wirklich niemanden macht die Arbeit hier Spaß.
Man muss schon lange suchen um einen "zufriedenen" Mitarbeiter zu finden.
Kaum jemand ist nicht unglücklich mit seiner oder der allgemeinen Situation im Unternehmen.
Im Außendienst nur vorhanden wenn man die gesetzten Ziele nicht erreichen will. Jedes Jahr muss es im zweistelligen Prozentbereich nach oben gehen, 13-14 Stunden Tage sind keine Seltenheit. Hilfe und Unterstützung aus der Zentrale nicht vorhanden. Man ist auf sich alleine gestellt. Bei schlechten Zahlen wird Druck aus verschiedenen Richtungen ausgeübt. AD-Tagungen seit ein paar Jahren auf das Wochenende verlegt um "mehr Zeit beim Kunden zu haben".
Weiterbildungen werden in gewissen Abständen angeboten.
Neue Mitarbeiter erhalten deutlich mehr Gehalt als die vorhandenen auf gleicher Position.
Gehalt im Außendienst jedoch nicht gedeckelt. Hat man Erfolg ist das Gehalt gut.
Versucht sein Umweltbewusstsein zu verbessern, es werden u.a. E-Bikes für Mitarbeiter angeboten. Durch den hohen Katalogversand jedoch noch lange nicht als "gut" zu werten.
Produkten werden zu großen Teilen aus Fernost importiert. Es zählt nur der Preis.
Zusammenhalt gerade im Außendienst sehr gut. Man hilft sich und niemand spricht schlecht über die anderen. Was alle zusammenschweißt ist die Abneigung gegen die Führungsetage. Von der Zentrale wird man jedoch bewusst abgeschirmt und getrennt. Tagungen finden außerhalb statt damit man sich nicht austauscht. Gehaltsmodell des AD wurde falsch/garnicht erklärt und auch bis heute nicht berichtigt sodass ein falscher Neid herrscht - ID lebt in dem Glauben wir schwimmen in Geld ohne etwas dafür zu tun. Aufträge werden nicht weitergegeben oder bewusst vorenhalten nach dem Motto "sonst kassiert der die Provision obwohl er nichts gemacht hat". Oft Ärger und unnötige Diskussionen.
Sehr wechselhaft. Publik gemacht werden nur die Fälle in der die Fa. ein gutes Bild abgibt. Kündigungen nach teilweiße über 25 Dienstjahren oder bei Mitarbeitern 50+ werden unter den Tisch gekehrt.
In vieler Hinsicht sehr mangel- und zweifelhaft. Es herrscht stets Anspannung in allen Ebenen. Unzufriedenheit lässt man über mehrere Personen an den Mitarbeiter kommen, es wird kaum direkt miteinander gesprochen. Es werden Prämien ausgelobt und später wieder unter den Tisch gekehrt, man hält sich nicht an Absprachen und versucht Mitarbeiter bewusst klein zu halten. Passiert ein Fehler wird dieser ohne Gnade über den größtmöglichen Zeitraum und Personenkreis breitgetretet so dass jeder davon erfährt und man noch lange diese Karte ziehen kann. Völlig falsche Wahrnehmung der Probleme, Wünsche und Sorgen der Mitarbeiter. Man sieht nur was man sehen will. Jeder Mitarbeiter der die Fa. freiwillig verlässt wird als "Eintagsfliege" und "Pfeife" dargestellt, es werden falsche Gründe über die Kündigung verbreitet um selbst in einem möglichst guten Licht zu stehen. Kündigt man selbst einen Mitarbeiter (auch langjährige) passiert dies meist auf beschämende Art und Weiße.
Man hat was man braucht, aber mehr auch nicht. Keine Sonderwünsche oder eigenen Ideen möglich.
Funktioniert oft nur durch den Flurfunk. Wichtige Informationen werden bedingt durch unnötige Hierachien oft zu spät oder garnicht vom Vorgesetzten mitgeteilt während andere Abteilungen schon lange bescheid wissen. Überall im Unternehmen unterschiedliche Wissenstände über Produkte / Änderungen, Neuheiten / Strategien und Ziele
Bis auf wenige Ausnahmen haben es Frauen hier schwer. Im Außendienst nicht gewollt, im Innendienst mit deutlich weniger Gehalt bezahlt.
Aufgaben im Außendienst spannend und abwechslungsreich. Durch die große Produktpalette ist kein Tag wie der andere.
Kantine, unsere Fundgrube, Arbeitszeiten
Kommunikation, Ehrlichkeit, Fairness,
Führungskräfte nicht über Vetternwirtschaft besetzen wie schon bereits vor Jahren geschehen. Man soll auch mal offen über die Vorgänge sprechen die wo gerade passieren!
Überwachung und Drohungen sind an der Tagesordnung. Die Teamleiter berichten alles sofort weiter und das zum eigenen Vorteil. Teilweise schimpfen Führungskräfte über andere Kollegen und man bekommt alles mit
Die Arbeitszeiten sind fair!
Die Entwicklungsgespräche oder Mitarbeitergespräche werden seit Jahren nicht ernst genommen oder eingehalten
Man hält zusammen, vor allem wenn man schon einmal große Veränderungen mitmachen musste... Ob das überall so ist bezweifle ich
Wie auch einige hier schon geschrieben hatten: Es ist teilweise katastrophal! Es werden Mitarbeiterumfragen gemacht wo man bewerten kann und dann muss man sich dafür rechtfertigen. Man wird unter Druck gesetzt und bekommt nur selten Rückmeldung.
Wir bekommen nichts mehr mit. Dutzende Projekte werden vorgestellt aber man hat das gefühl, dass nichts weitergeht. Wenn man etwas erfährt, dann über Flurfunk und vielleicht über den Betriebsrat...
Das Mangementteam ist rein männlich, die Abteilungsleiter zum Großteil...
Es gäbe wahrscheinlich viele interessante Aufgaben, aber wenn man nicht zu einem auserwählten Kreis gehört bekommt man davon nichts mit
Großraumbüro, viel Tumult, muss man ab können
So gut wie keine Interaktion mit den anderen Beschäftigten.
So verdient kununu Geld.