39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvoll und Fair. Jedoch fehlt regelmäßig Feedback.
Fair und professionell
Altmodisch system fehlende IT Tools
Kommunikation ist unvollkommen. Man bekommt die wichtige Info zu spät und nicht vollständig.
Langweilig
Leider nichts
Fast alles
Chefetage sollte Führungskräfte und HR hinterfragen
Negativ und stressig
Seit Jahren immer schlechter und schlechter
90% Work 10% Life
Nur bestimmte Personen steigen auf
Gibt sicher Unternehmen, die für so viel Leid, mehr zahlen
Neutral
Werden gegeneinander ausgespielt
Okay
Toxisch
Unzumutbar. Schaden der Gesundheit.
Findet nicht statt
Viele Vorurteile
Kommt auf Abteilung an
Ich bin intern gewechselt, meine vorherige Abteilung (Lagerlogistik) war menschlich super. Dort wurde man wertgeschätzt.
In meiner aktuellen Position wurde ich leider unsachgemäß von dem Geschäftsführer behandelt - von Druck trotz Neugeborenen zuhause, bis zu Erniedrigung vor anderen Kollegen. Hier müsste die Personalabteilung eigentlich eingreifen, jedoch war ein konstruktives Kündigungsgespräch nicht erwünscht (lt. GF)
Überstunden nicht jeden Monat verfallen lassen
Überstunden vernünftigen bezahlen
Arbeitskleidung zur Verfügung stellen (keine Gebrauchte)
Offener Kommunizieren
Man kann Glück oder Pech haben, im Großen und Ganzen wird das Unternehmen von einigen Alteingesesseneren Mitarbeitern zusammengehalten
in der Region als schlechter Arbeitgeber bekannt
Es wird an Sich viel angeboten - davon jedoch die meisten Dinge ungern gesehen (Home Office z.B)
Je nach Vorgesetzten
Bis auf die Überstunden, die nur bei gewerblichen MA vergütet werden (und dann auch pauschal mit 15 Euro) ganz gut
Müll wird nicht getrennt und alles doppelt und dreifach ausgedruckt - Logistik 4.0
Untereinander ist mein ein gutes Team
Ältere Kollegen sind die Felsen in der Brandung
Hier ist jeder anders, schade ist es, dass es keine klaren Regeln gibt und jeder führt wie er möchte
Die Büros haben alte Fenster und Heizungen(Im Sommer heiß im Winter kalt)
Viele Lagerbereiche werden gar nicht geheizt und es herrscht eine unglaubliche Staubbelastung.
Vielleicht hinter dem Rücken, offen zu den Mitarbeitern leider gar nicht.
Kommt auf die Aufgabe drauf an, bei mir war von Klimageräten bis Konzertkartenbuchen alles dabei…
Mehr Modernität und kein klein klein geklüngel
In der ersten Abteilung, in welcher ich saß, war die Atmosphäre top. Leider hatte sich das gewandelt als Personen ausgetauscht wurden und man selber unfreiwillig in eine andere Abteilung gesetzt wurde
Das Image im Ort ist doch angekratzt
Veraltete Strukturen, Home Office nicht so gerne gesehen, Freitags bis 17 Uhr, keine klare Kommunikation über Gleitzeit und Pausenregelung
Man bekam Schulungen, aber wenig zielführend
Gehalt war OK, die Boni wie Urlaubsgeld waren eher gering
Abteilungs-/Personenabhängig, bei den einen muss man aufpassen, das man das Messer nicht in den Rücken bekommt, bei anderen lief es echt super und kollegial
Da habe ich nichts negatives gehört
Mit einer Ausnahme kann ich mich über die direkten Vorgesetzten nicht beschweren. Die GF war teils eher schwierig
Zügige Fenster, wenig bis keine Home Office Möglichkeit
Ein Mittelding, man war nicht unter informiert, dennoch wünschte man sich zu einigen Themen mehr Infos und nicht nur die Infos über den Flurfunk
Gefühlt hab es dir nicht
Der absteigende Ast. Am Anfang super interessant und es hat Spaß gemacht dort zu arbeiten, doch dann kam das Personalroulette und man wurde auf eine andere Stelle gesetzt. Da fand man leider keine Freude an doch zermürbender Arbeit
Wirklich das aller Letzte. Es wird hinter dem Rücken über andere gesprochen, was das Arbeitsklima weit runter drückt.
Davon ist leider niemand ausgenommen.
Man hat das Gefühl, dass sich alle Kollegen untereinander nicht ausstehen können.
Über ältere Angestellte wird natürlich auch hinter dem Rücken gelästert.
Vorgesetzte haben kein Überblick über die tatsächlichen Geschehnisse in den einzelnen Abteilungen.
Entscheidungen werden getroffen ohne vorher mit den betreffenden Leuten zu kommunizieren.
Wurde vergeblich versucht zu verbessern.
Jeden Tag das Gleiche.
Man versucht so wenig wie möglich zu sagen , hier hören alle genau zu , um evtl. etwas aufzufangen und wiederzugeben
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Dadurch das leider obere Herrschaften ihre Leute in Teams positionieren ist hier der Zusammenhalt unmöglich
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Die besteht in den wenigsten Fällen
Die gibt es hier leider nicht , wenn man dich gern hat kannst du tun und lassen was du willst - andersherum ist es ganz schwierig
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Allgemeine Themen zu ignorieren
Leute aus dem Unternehmen Wert schätzen die ehrlich sind .
Sehr stillschweigend , auch wenn man nach außen demonstriert das viel zusammen halt besteht und man vielleicht aktiv macht
Nicht gerne gesehen , bestenfalls arbeitet man rund um die Uhr und auch am Wochenende sowie Feiertagen
Das besteht nicht. Hier ist jeder für sich und keiner für den anderen , und wenn wurde man rekrutiert vom Leiter etwas auszuhorchen , das nennt man dann kollegenzusamnenhalt, finde den Fehler !
Das lassen wir unkommentiert . Vorne raus nett und hinten rum ganz unmenschliche und manipulierende Art und Weise .
Nicht mal der Teamleiter spricht hier offen Probleme an und das gilt für Kollegen auch , man versucht über den Tag zu kommen
Wenn du zu den Leuten gehörst die gerne spioniert und Informationen weiter gibt , ist man hier genau richtig . Eine Gleichberechtigung gibt es hier nicht , viel heuchlerisches Verhalten beginnend von ganz oben bis unten .
Jeden Tag grüßt das Murmeltier
Mit der Zeit gehen
Sicherlich ist Kommunikation einer der besten Wege um Konflikte zu lösen , aber hier wird es ganz klar kommuniziert das es nicht gewünscht wird .
Arbeitszeitmodelle die komplett veraltet sind
Hier ist keiner für keinen
Mit Vorsicht zu genießen
Die basiert nur auf das nötigste
Sieht man hier nicht
Ich bin Schüler am Gymnasium und habe mich sehr gefreut, als ich meinen ersten Ferienjob bei Schäfer & SIS in der Lagerlogistik bekommen habe. Es war mein erster richtiger Job. Ich war stolz und motiviert. Nach meinem ersten Arbeitstag war ich begeistert: Die Arbeit lief gut, ich fühlte mich wohl und wollte mein Bestes geben.
Doch am nächsten Morgen wurde ich krank, Halsschmerzen, starker Husten und Fieber über 38 Grad. Ich habe meinen Vorgesetzten sofort informiert und am folgenden Tag den ärztlichen Krankenschein per E-Mail geschickt.
Ich war traurig, weil ich niemanden im Stich lassen wollte. Aber ich war wirklich krank.
Die noch größere Enttäuschung kam jedoch am Tag darauf: Ich erhielt per Post die Kündigung, kommentarlos, ohne Anruf, ohne Nachfrage, ohne ein einziges Wort. Ich habe versucht, mit meinem Vorgesetzten zu sprechen, aber er verweigerte jede Erklärung.
So geht man nicht mit jungen Menschen um, die gerade erste Arbeitserfahrungen sammeln wollen. Ja, vielleicht war die Kündigung formal korrekt, aber menschlich war sie kalt, respektlos und ernüchternd. Für mich war das ein bitterer Einstieg ins Berufsleben.
Meine Kündigung :-)
Überstunden bezahlen und nicht am Ende des Monats einfach löschen
Es wird zwar mit Gleitzeit geworben, aber in der Realität herrschen starre Zeiten von 8-17 Uhr. Sobald man einmal den PC um 16:59 Uhr ausmacht bekommt man das wochenlang vorgehalten.
Wird ebenfalls groß mit geworben, in der Realität bekommt man nicht mal eine 2 wöchige, eigenfinanzierte Weiterbildung durch.
Einige echt total lieb, andere stellen einen ohne mit der Wimper zu zucken vor allen bloß. Bei den meisten am besten zweimal drüber nachdenken was man sagt
Teils lustig und noch menschlich, andere absolut respektlos, faul und frech
Stühle und Tische mit Sicherheit schon 30-40 Jahre alt, die Lieblingsabteilungen bekommen natürlich regelmäßig neue Möbel, alle anderen gehen leer aus.
Wichtige Infos behält die Chefetage für sich.
Mit viel Glück erfährt man über den Flurfunk was.
Für Speditionsverhältnisse ok, am besten direkt am Anfang versuchen viel zu bekommen, da man danach erst mal jahrelang keine Chance auf mehr hat
Wer sich gut genug mit seinem Chef versteht hat entsprechend gute Chancen. Über Hausfrauen, Mütter und Väter wird pausenlos gelästert.
Jeden Tag der selbe Stress
So verdient kununu Geld.