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Vorstellungsgespräche

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6 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 1,5
Score-Details

6 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Laaaaaaaaanger Prozess und am Ende erfolgt die Standardabsage an einem Freitag um 14:25 Uhr (vor Feierabend?!) via Mail

2,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei Schäfer's Bake-Off Produktions GmbH in Osterweddingen als Produktionsmitarbeiter in Osterweddingen beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Intransparenz was dann Schlussendlich der Lohn für diese Tätigkeit ist beseitigen und Karten auf den Tisch! Probearbeiten war okay, besser wie das eigentliche Vorstellungsgespräch.


Zufriedenstellende Reaktion

Zufriedenstellende Antworten

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Arbeitgeber-Kommentar

Maren Winkelmann, Personalmarketing
Maren WinkelmannPersonalmarketing

Hallo und vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihren Bewerbungsprozess so offen zu bewerten.
Wir bedauern, dass Sie den Ablauf als sehr lang und die Absage am Ende als unpersönlich erlebt haben. Jede Bewerbung wird bei uns individuell geprüft und sorgfältig abgewogen – unabhängig davon, ob eine Zu- oder Absage erfolgt. Wir bitten gleichzeitig um Verständnis, dass interne Abstimmungen oder Umstrukturierungen im Einzelfall zu Verzögerungen führen können. Unser Anspruch ist dennoch, allen Bewerbenden einen möglichst transparenten und zügigen Prozess zu ermöglichen.
Um Ihren konkreten Fall besser nachvollziehen zu können und unsere Abläufe weiter zu verbessern, würden wir uns über einen persönlichen Kontakt freuen. Melden Sie sich dazu gern direkt bei mir unter maren.winkelmann@minden.edeka.de.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
Maren Winkelmann

Ein Bewerbungsprozess mit deutlicher Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität

1,1
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei Schäfer's Brot- u. Kuchen-Spezialitäten GmbH in Berlin beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Das Online-Vorstellungsgespräch vermittelte den Eindruck einer eher theoretischen Übung als eines strukturierten und professionell geführten Auswahlverfahrens.
Zwar wiesen die gestellten Fragen thematische Bezüge zur ausgeschriebenen Position auf, beschrieben jedoch Szenarien, die in der praktischen Unternehmensrealität kaum eintreten dürften. Der Gesprächsverlauf wirkte dadurch teilweise konstruiert und wenig praxisorientiert.
Darüber hinaus wurden im Gespräch zusätzliche Aufgabenbereiche genannt, die im ursprünglichen Aufgabenprofil weder beschrieben noch angedeutet waren. Dies erweckte den Eindruck einer unklaren Rollenabgrenzung und mangelnden Transparenz hinsichtlich der tatsächlichen Verantwortlichkeiten.
Im Anschluss an das Gespräch übermittelte ich meine Gehaltsvorstellung per E-Mail, woraufhin zeitnah die Absage erfolgte. Angesichts der weiterhin dann bestehenden Stellenausschreibung liegt der Schluss nahe, dass die Entscheidung primär auf Grundlage der Gehaltsvorstellung getroffen wurde, nicht aufgrund fachlicher oder persönlicher Kriterien.

Fazit:
Der Bewerbungsprozess hinterließ den Eindruck begrenzter Professionalität, unzureichender Transparenz und einer geringen Wertschätzung gegenüber mir als Bewerber. Besonders bemerkenswert war die abschließende Formulierung in der E-Mail: „Es war uns eine Freude, Sie näher kennenzulernen“ – eine Aussage, die in diesem Zusammenhang eine gewisse Ironie nicht verleugnen kann.
Für Bewerber, die ein klar strukturiertes, realitätsnahes und respektvolles Auswahlverfahren erwarten, erscheint dieser Prozess nur eingeschränkt empfehlenswert.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

Maren Winkelmann, Personalmarketing
Maren WinkelmannPersonalmarketing

Guten Tag und vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit unserem Bewerbungsprozess so ausführlich zu schildern. Wir bedauern, dass der Ablauf nicht ganz Ihren Erwartungen entsprach.
Ein wertschätzender, transparenter und professionell geführter Auswahlprozess ist uns sehr wichtig. Daher nehmen wir Ihre Rückmeldung zum Gesprächsverlauf, zur Kommunikation und zur Aufgabenbeschreibung ernst und leiten sie an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen weiter.
Wir möchten betonen, dass wir stets bemüht sind, allen Bewerbenden ein faires und respektvolles Verfahren zu bieten und Entscheidungen sorgfältig auf Basis verschiedener Kriterien zu treffen.
Für Ihre Offenheit danken wir Ihnen und wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft alles Gute und viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Maren Winkelmann

Keine Rückmeldung

1,0
Bewerber/inHat sich 2024 bei Schäfer's Produktionsgesellschaft mbH in Lehrte als Bäckereifachverkäuferin beworben.

Verbesserungsvorschläge

Wenigstens eine Meldung , ob ja oder Nein , aber das ist wohl zuviel verlangt von manchen . Ist das Einbildung ?? Es wurde gesucht , Bewerbung geschrieben und keine Antwort .... ist KEINE gute Werbung !! Wenn man schon Leute sucht , sollte man sich wenigstens kurz melden , Personalmangel kann ja dann nicht so schlimm sein .


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

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Arbeitgeber-Kommentar

Maren Winkelmann, Personalmarketing
Maren WinkelmannPersonalmarketing

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid zu hören, dass Sie keine Rückmeldung auf Ihre Bewerbung erhalten haben – das entspricht nicht unserem Anspruch an einen transparenten und wertschätzenden Bewerbungsprozess.
Damit wir den Vorgang intern nachvollziehen und prüfen können, wäre es für uns sehr hilfreich zu wissen, auf welchem Weg Sie Ihre Bewerbung eingereicht haben. Wir empfehlen eine Bewerbung über unser Online-Bewerbungssystem. Dies ist in der Regel der schnellste und zuverlässigste Weg.
Zudem möchten wir darauf hinweisen, dass in unseren Stellenausschreibungen immer ein konkreter Ansprechpartner genannt ist, an den sich Bewerbende jederzeit bei Rückfragen zum Bewerbungsstand oder zur ausgeschriebenen Position wenden können.
Gerne bieten wir Ihnen an, sich direkt und vertraulich mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir den Ablauf in Ihrem Fall nachvollziehen können. Bitte kontaktieren Sie uns dazu unter maren.winkelman@minden.edeka.de. Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören.
Alles Gute für Ihre berufliche Zukunft!

Viele Grüße,
Maren Winkelmann

Brotlos durch den Bewerbungsprozess: Ein Teig, der nicht aufgeht!

1,0
Bewerber/inHat sich 2025 bei Schäfer's Brot- u. Kuchen-Spezialitäten GmbH in Porta Westfalica als Trainee - Logistik beworben.

Verbesserungsvorschläge

Gesamtbewertung: 1 Stern (und der Stern ist für den Versuch, überhaupt etwas zu tun)

Ich habe mich voller Vorfreude für das Logistik-Trainee-Programm bei Schäfer's-Brot beworben. Was dann folgte, war eine Achterbahnfahrt der Enttäuschung – ohne Sicherheitsgurte. Hier meine Erfahrung, die eher an einen schlechten Thriller erinnerte als an ein Bewerbungsgespräch:

Bewerbungsprozess:

Nach der Bewerbung vergingen etwa drei Wochen, bevor ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhielt. (Positiv hervorzuheben; hier hört es aber auch schon auf!)

Das Vorstellungsgespräch – oder: Wer ist heute nicht da?

Das Vorstellungsgespräch sollte via Microsoft Teams stattfinden. Ein super Plan, wenn man es überhaupt durchzieht. Aber leider saß ich alleine an meinem Bildschirm und wartete – und wartete – und wartete. Keiner da. Kein Anruf, keine Nachricht. Nach einer Stunde der inneren Ruhe (und mehr als nur ein bisschen Verzweiflung) rief ich an. Und was hörte ich? „Ja, Ihr Gesprächspartner ist krank.“ Okay, das kann passieren, aber hätte man mir das nicht vorher sagen können? Man kann sich doch wenigstens die Zeit nehmen, eine kurze Nachricht zu schicken oder einen anderen Ansprechpartner zu finden. Fehlanzeige.

Die unendliche Reise der weiteren Einladungen:

Nach einer weiteren Woche bekam ich eine E-Mail von einer anderen Person mit einer neuen Einladung. Persönlich hätte ich mir einen Anruf gewünscht, immerhin hatte ich schon aktiv hinterhergerufen. Aber hey, vielleicht ist das der Schäfers-Brot-„Charme“: Sie mögen es unpersönlich.

Dann, noch zwei Wochen später, kam der Anruf – von einem anderen Ansprechpartner. Der Geschäftsführer hätte nun tatsächlich Zeit für mich. An dieser Stelle dachte ich, es könne nur besser werden. Ha! Pustekuchen!

Das Gespräch – oder: Wie man sich keinen Lebenslauf ansieht und sich trotzdem wundert:

Das Gespräch begann vielversprechend – alle stellten sich vor, inklusive mir. Dann schaute der Geschäftsführer bei meiner Selbstvorstellung so, als wäre mein vorgetragener Lebenslauf ein wildes, unbekanntes Objekt. Äh, hallo? Ich habe meine Unterlagen nicht einfach in einem anderen Universum abgelegt! Als ich anbot, meine Unterlagen noch einmal zu schicken oder mehr zu erzählen, blieb das leider unbeantwortet. Ein respektloses „Nicht-Kennen“ meiner Unterlagen, das mich fast vom Hocker gehauen hätte. Als Anschreiben hätte ich hier auch ein Rezept für ein Kuchen schicken können, wurde sich sowieso nicht durchgelesen.

Die Standardfragen – oder: Wie man einen Bewerber verwirrt, ohne viel zu fragen:

Die Fragen des Geschäftsführers waren dann mehr als nur unspezifisch. „Was wissen Sie über Edeka?", tiefergehende Fragen zum späteren Job gab es nicht. Als ich dann meine eigenen Fragen stellte, die auf der Stellenausschreibung basierten (z. B. „Wie unterstützen Trainees bei der Optimierung von Logistikprozessen?“), bekam ich nur Schulterzucken und einen Blick in die Leere. Andere Dinge am Bildschirmrand waren dann plötzlich, für den Geschäftsführer, viel interessanter. Die Worte „familiäres Betriebsklima“ fielen auch, aber was genau das bedeutet, konnte mir niemand beantworten. Ich nehme an, „familiär“ ist ein Synonym für „Chaos“?

Der Nachklang – oder: Eine Entschuldigung, die keine ist:

Nach dem Gespräch gab ich direkt Feedback und bekam – Überraschung! – eine halbherzige Entschuldigung von der Personalabteilung. Das Gespräch mit dem Geschäftsführer wurde als „Missverständnis“ abgetan, aber natürlich wusste niemand von den vielen vorherigen Fehlern. Mir wurde versprochen, dass ich am Freitag eine Rückmeldung erhalten würde. Ich bekam sie die Woche darauf am Dienstag. Top Timing, Schäfers-Brot! Wenn man bei einem Bewerbungsgespräch schon so viele Fehler macht, dann sollte man wenigstens bei der Rückmeldung pünktlich sein. Aber anscheinend ist auch das zu viel verlangt.

Fazit: Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach so viel Chaos und Frustration auch noch hungrig werde, aber hier sind wir. Schäfers-Brot hat es leider geschafft, mich nicht nur als Bewerber zu enttäuschen, sondern mir auch die Lust auf Ihre Backwaren zu verderben. Der Laden ist für mich gestorben. Wenn ich wieder Backwaren kaufen will, dann lieber irgendwo, wo man weiß, was „familiär“ wirklich bedeutet und wo pünktliche Rückmeldungen keine Fremdwörter sind.

Bewerbungsfragen

  • Keine Fragen zu Person, da der Lebenslauf ja eh nicht durchgelesen wird!
  • Keine Fragen zum Werdegang, da der Lebenslauf ja eh nicht durchgelesen wird!
  • Unspezifische Fragen, wie sie ein Kleinkind auch stellen könnte!

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

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Arbeitgeber-Kommentar

Maren Winkelmann, Personalmarketing
Maren WinkelmannPersonalmarketing

Guten Tag und vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um Ihre Erfahrungen während Ihres Bewerbungsprozesses ausführlich zu schildern.
Wir bedauern sehr, dass Ihr Eindruck insgesamt negativ war. Gleichzeitig können wir nachvollziehen, dass der geschilderte Ablauf für Sie frustrierend war. Insbesondere die geschilderte Situation, dass Sie beim Gesprächstermin ohne Rückmeldung auf einen Ansprechpartner gewartet haben, entspricht nicht unserem Anspruch an einen wertschätzenden und strukturierten Auswahlprozess.
Ihre Rückmeldung nehmen wir sehr ernst und leiten diese an den verantwortlichen Fachbereich weiter, um den Vorfall entsprechend aufzuarbeiten. Sie hilft uns, Prozesse zu hinterfragen und weiterzuentwickeln – auch im Sinne zukünftiger Bewerberinnen und Bewerber.
Derzeit überwiegt Ihre Enttäuschung, was wir sehr bedauern. Dennoch freuen wir uns, wenn wir in Zukunft vielleicht erneut Ihr Interesse als Arbeitgeber wecken.
Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen in jedem Fall alles Gute.

Beste Grüße,
Maren Winkelmann

Nicht wertschätzendes und unprofessionelles Gespräch ohne Personalabteilung

1,4
Absage
Bewerber/inHat sich 2024 bei Schäfers Produktionsgesellschaft mbH in Lehrte als Mitarbeiterin QM/QS beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Die Personalabteilung sollte beim Gespräch vertreten sein und keine temporären zugekauften Berater.


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Arbeitgeber-Kommentar

Maren Winkelmann, Personalmarketing
Maren WinkelmannPersonalmarketing

Hallo und vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um Ihre Erfahrungen auf diesem Weg mit uns zu teilen.
Wir bedauern, dass Sie nur wenig Positives über den Vorgang berichten können. Um den Prozess intern aufzuarbeiten und zu prüfen, an welchen Stellen wir noch besser werden können, leiten wir Ihre Rückmeldung an die zuständigen Kolleginnen und Kollegen weiter
Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Maren Winkelmann

Habe mir von der Ausbildung hier abraten lassen!

2,5
Bewerber/inHat sich 2024 bei Schäfer's Brot- u. Kuchen-Spezialitäten GmbH in Berlin als Auszubildender beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Behandelt Mal eure Mitarbeiter vernünftig, es ist 2024, ich werde sicher nicht für so einen Betrieb arbeiten.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Wertschätzende Behandlung

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Erwartbarkeit des Prozesses

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Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Arbeitgeber-Kommentar

Maren Winkelmann, Personalmarketing
Maren WinkelmannPersonalmarketing

Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Bewertung und die Rückmeldung zu Ihrem Bewerbungsprozess.
Wir hätten uns gefreut, noch etwas konkreteres Feedback zu den genannten Kritikpunkten zu erhalten – denn nur mit nachvollziehbaren Hinweisen können wir gezielt an Verbesserungen arbeiten.
Trotzdem danken wir Ihnen für Ihre Offenheit und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Weg alles Gute.

Beste Grüße,
Maren Winkelmann