111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile gar nichts mehr
Alles
Ich an stelle der EDEKA würde eher gestern als heute die unfähige Geschäftsführung austauschen…am besten macht die Fachgeschäfte in Berlin dicht: Ich muss kein BWL studiert haben um zu kapieren, dass man bei einen Wochenumsatz von 11.000€ nur 130 Arbeitsstunden völliger Schwachsinn sind….
Das Team und die Kunden in der Filiale waren spitzenmässig
Lächerlich
Work work Balance über 600 Überstunden in 3 Jahren aufgebaut
Bla bla bla…..
Das Geld war geil….Überstunden muss ich allerdings vor Gericht einklagen….über 600h…..ach und immer schön 6 Tage Woche (am Ende gabs kein Dank, man war ja selbst schuld)
Mehr Schein als sein, hey aber es gibt einen Energieplan
Mein Team in der Filiale war einmalig und meine 2. Familie
Von Seiten der GS respektlos älteren Kollegen gegenüber und wenn dieser auch noch mehr als Mindestlohn verdient hat, wird dieser raus gemoppt
Ein Führungsseminar sollten DRINGENDS besucht werden
Defekte TK Zelle; defektes MDE Gerät….alles zu teuer zu reparieren, hey aber es ist wichtig die Personalkosten trotz Umsatzsteigerung zu bemängeln….90€ Stundenleistung wurde verlangt…massive Bedrängung zur 1:1 Besetzung
GS und BZL Kommunikation ist ausbaufähig….EDEKA bietet dafür tolle Seminare an!
GS kennt das nicht
Die Arbeit war vielfältig, bin jetzt auch Fit fürs Bürowesen
Der Druck von oben wächst immer mehr, die BZL schieben Ihre Arbeit auf die FL bzw. stellv. FL ab, damit Sie nicht so viel machen müssen. Das Lob wird dann natürlich von den BZL eingeheimmst. Freizeit ist fast ein Fremdwort, Überstunden die Regel. Notorischer Personalmangel.
Nicht wirklich, wenn man Frühschicht und Spätschicht machen muss und zwischendurch darfst du auch für ein paar Stunden nach Hause um dich auszuruhen. Ansonsten sind Überstunden die Regel, das einzig sichere ist dein Urlaub.
Kannst du vergessen, es wird einen was versprochen und im nächsten Augenblick ist es vergessen.
Wenn das nicht wäre, wäre es nicht auszuhalten, wobei die BZL die MA untereinander versuchen auszuspielen, was aber nicht immer klappt.
Gerade die alten MA werden hier bis auf die Brustwarzen heruntergearbeitet.
Man wird von oben herab behandelt, man fühlt sich teilweise wie ein Fußabtretter.
Geht so, könnte viel besser sein.
Man erfährt nur das wichtigste und manchmal nur auf Nachfrage.
Ist etwas über den Durchschnitt.
gibt es.
Filialleiterjob eben.
Es gibt einen Parkplatz. Überproduktion darf im Büro verzehrt werden, aber nicht mit nach Hause genommen werden. Das Unternehmen könnte ja finanziellen Schaden durch nicht verkaufte Produkte erfahren.
Die Liste ist so lang. Das kann ich hier gar nicht alles aufzählen
Der Fisch fault vom Kopf aus. Die Führungsetage sollte dringend in Führungskompetenz und strategischen Prozessen geschult werden.
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge, die sich alles erlauben dürfen. Da war dann auch mehrere Wochen am Stück im Homeoffice kein Problem. Manche sind eben gleicher als gleich.
Die meisten sind froh, wenn sie weg sind.
Überstunden abbummeln ist nicht möglich, da der Arbeitsvertrag das nicht her gibt. Es wird immer gern gesehen, wenn jemand früh kommt und spät geht. Das Privatleben soll doch bitte hinten angestellt werden.
Für einige Ausgewählte gibt es Fortbildungen, für alle anderen nicht.
hängt vom Nasenfaktor ab. Das Gehalt kam immerhin pünktlich
Existiert nur auf dem Papier
Jeder gegen jeden.
Wenn du der Liebling vom Chef bist, ist alles okay....
Es kam durchaus vor, dass der Vorgesetzte abends um 19 Uhr angerufen hat, weil er noch Termine vereinbaren lassen wollte.
Schlechte Laune wird immer gerne an den Mitarbeitenden ausgelassen.
Zu Terminen kamen die Vorgesetzten grundsätzlich zu spät und haben dann erwartet, dass alle so lange auf sie warten. Andere Aufgaben mussten dann halt später erledigt werden.
Büros im Sommer sehr heiß
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Der Vorgesetzte hat Schwierigkeiten sich deutlich auszudrücken
Junge Frauen in Führungsposition werden ungern gesehen, da sie ja Mütter werden könnten
Je nachdem mit wem man zusammenarbeitet, kann es mal besser oder schlechter sein. Rassismus und queer feindlichkeit ist bei einigen (vor allem älteren Kollegen) aber nicht selten
Man wird häufig angerufen und gefragt ob man einspringen kann, auch Überstunden sind nicht selten.
Über dass Gehalt lässt sich bei einer Bäckerei nicht meckern
Wohl etwas zu gut. Die jüngeren im Unternehmen machen dafür sämtliche drecksarbeit
Oft werden Dinge über einen hinweg entschieden. So wurde ich selbst oft ohne zu fragen versetzt
Der Standart Verkauf. Wers mag ist gut aufgehoben
Die Rücksicht auf meine als junge Mutter eingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten
Den Charakter und die mangelnde "Fürsorge" für neue Mitarbeiter
Man wird von den meisten Kollegen absolut schlecht behandelt und nicht gut aufgenommen.
Eine funktionierende Sanitäranlage sollte in jedem Betrieb mindestens vorhanden sein.
Zudem wäre es wünschenswert, dass neue Mitarbeiter ordentlich eingearbeitet werden und Führungskräfte ihre Position verantwortungsvoll nutzen.
Auch die Kundschaft bemerkt, insbesondere bei Fettgebäck an Sonn- und Feiertagen, dass die Ware lediglich aufgetaut wurde.
Extrem stressig. Es ist keine Zeit für eine Pause, da man immer unterbesetzt ist.
Kollegen werden nicht richtig eingearbeitet und letztendlich bleibt alles an einem selbst hängen. Ein "Danke" gibt es nicht.
Kollegen, sowie die Kundschaft reden schlecht über das Unternehmen und die Qualität der Backwaren, die morgens "frisch" aus der Produktion kommen.
Die Work-Life-Balance wäre in Ordnung, wenn man nicht ständig früher kommen müsste, damit der Laden zur eigenen Schicht für die Verarbeitung von Lebensmitteln geeignet ist.
Es gibt nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten, die sich für den Aufwand nicht lohnen.
Wer mit einer Vergütung zufrieden ist, die für vollständig auslastende Arbeit geringfügig über dem Existenzminimum liegt, ist hier richtig.
Es gibt in meiner Erfahrungen keinerlei Sozialleistungen.
Es wird versucht, Plastik zu meiden.
Einige Kollegen sind regelmäßig krank oder melden sich erst gar nicht krank und erscheinen ohne jegliche Info nicht zur Arbeit.
Da es in meinem Betrieb keine älteren (60+) Kollegen gibt, kann ich dies nicht einschätzen.
Wenn man sich einmal pünktlich krankmeldet, wird man von der Bezirksleitung (Berlin) angegangen.
Darüber hinaus zeigt die Bezirksleitung ein erschreckendes Maß an Inkompetenz, indem sie meinen Urlaub mit einer Krankmeldung verwechselt und hinterher noch unhöflich aufgefordert wird, seinen Schlüssel vorbeizubringen, weil alle andere Kollegen ihren eigenen wieder vergessen haben.
Infolgedessen wird man respektlos behandelt, bis man selbst klarstellen muss, dass man sich im Urlaub befindet. Dieses Verhalten ist absolut unprofessionell.
Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass es die Bezirksleitung nicht zu kümmern scheint, wenn man an einem Feiertag allein im Laden arbeitet – ohne Zugang zu einer Toilette oder die Möglichkeit, eine Trinkpause einzulegen. Statt Verständnis zu zeigen, wird man sogar ermahnt, wenn man den Laden aus purer Erschöpfung und in einer Notsituation eine Stunde früher schließen muss.
Es gibt keine Toilette vor Ort, was jedoch offenbar niemanden zu interessieren scheint. Die Kollegen sind uninformiert und übernehmen weder Verantwortung noch dokumentieren sie Mängel. Häufig wird versäumt, rechtzeitig Rohstoffe wie Belag oder Saaten zu bestellen. Bestellungen werden sogar für Tage angenommen, an denen der Laden geschlossen ist. Zudem wird nichts gereinigt, bis ich meine Schicht beginne – der Laden gleicht dann oft einer Müllhalde.
Der Arbeitsdruck ist unmenschlich. Man wird an einem voll ausgelasteten Tag (Feiertag/Sonntag) ohne Toilette/Pause über 6 Stunden alleine gelassen und muss sich zusätzlich alleine vor den Kunden verantworten und mit einem Lächeln beleidigen lassen.
Man meldet der Leitung den Fund von Mäuseurin in der Erwartung, dass umgehend ein Schädlingsbekämpfer informiert wird – doch nichts geschieht. Nach zwei Wochen Urlaub stellt man fest, dass sich der Urin weiter angesammelt hat und der Geruch inzwischen bis in den Kundenbereich vordringt.
Teilweise wird man erst gar nicht informiert, wenn ein Kollege ausfällt und man steht alleine hinter der Theke und muss unter extremem Druck doppelte Arbeit leisten. Die Kunden interessiert das wenig.
Außerdem darf man regelmäßig seinen eigenen Ladenschlüssel in der eigenen Freizeit abgeben/abholen, weil viele Mitarbeiter ihre eigenen Zuhause vergessen.
Man muss sich ständig für Fehler anderer Kollegen verantworten und diese selber gerade biegen.
Die Aufgaben wären grundsätzlich in Ordnung, wenn das Arbeitspensum angemessen wäre.
Geht gerade so
Keine Rücksicht
Informationsfluss sehr schlecht
Das Mitarbeiter, die schon lange im Betrieb sind, weniger Gehalt bekommen als neu Eingestellte. Bei gleicher Leistung.
Das mehr wieder mit den Mitarbeitern geredet wird. Arbeit anerkannt wird.
Wurde immer schlechter
Hat nachgelassen,
Wurden im Urlaub und nach Feierabend gestört.
Gehalt kommt immer pünktlich, könnte mehr sein.
In unserem Shop war sie sehr gut.
Die vorherigen BZL haben sich noch gekümmert. Jetzt denkt jeder für sich. Die Mitarbeiter werden nur noch verheizt.
Am Anfang war alles in Ordnung ,aber mit der Zeit wurde es schwierig.
Fand zum Schluss kaum noch statt. Vorallendingen mit Vorgesetzten.
Die Arbeitsaufgaben waren interessant und die Belastung wurden unter die Kollegen gerecht verteilt.
Tarifvertrag und PSA
An Absprachen wird sich nicht gehalten, eine Einarbeitung findet nicht statt. Bei den kleinsten Fehlern wird gemotzt und gemeckert. Bei Fragen kommen teilweise Schnippische und nicht korrekt Kommentare.
Für jemanden der stress resistent ist und druck vertragen kann und alleinstehend ist, der ist dort gut aufgehoben.
Als neuling wird von einem dasselbe erwartet wie von einem langjährigen Mitarbeiter. Wenn man was fragt wird man von den Mitarbeiterinnen nicht gut behandelt.. Die männlichen Kollegen sind i.o
Gehalt kommt regelmäßig.
Neue und alte Mitarbeiter werden ungleich behandelt. Versprechen werden nicht eingehalten. Hauptsache erst mal eingestellt. Geht gar nicht.
Nicht mit Unwahrheiten versuchen Personal zu bekommen.
So macht man sein Image selbst kaputt
Als neuer keine Chance. Nicht wegen den Kollegen sondern weil man Dinge bei der Einstellung verhandelt hat die die anderen nicht bekommen( geht auch nicht )
Macht sich selbst kaputt
Ausgemacht bzw. beworben auf Instagram wurde eine Flexibile Arbeitszeit und eine gut planbare 5 Tage Woche. Da die Filiale wo ich war 7 Tage auf hat und ich Vollzeit gearbeitet habe wurde mir in der Filiale gesagt das das gar nicht geht . Beim Vorstellungsgespräch ging es noch .
Kann ich nicht beurteilen war zu kurz da
Mein Gehalt ging . Sozialleistungen waren eher ein Witz. Vor allem die Altersvorsorge
Zuviel Plastik Müll
Die meisten waren neidisch weil ich bessere Arbeitszeiten hatte ( kann ich verstehen, ist auch ungerecht) A
Teilweise haben Damen die dort schon 25 Jahre arbeiten weniger die Stunde bekommen als ich . Das geht auch nicht. Ich hatte mein Gehalt verhandelt.
Leider wird man unter falschen Voraussetzungen eingestellt. Sowas geht gar nicht.
Naja, man wirbt mit modernen Filialen. Da wo ich war , war alles ziemlich alt
Nach der Einstellung sind man keinen BZL mehr.
Ist mir nichts negatives aufgefallen
Wenn man Interesse zeigt dann schon.
So verdient kununu Geld.