37 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Man wird über seine Grenzen gebracht und nur noch getreten. Niemals wieder. Der Job macht krank.
Weniger Druck und wie ein Mensch behandelt werden. Mehr Wertschätzung, Führungskräfte werden verheizt und getreten.
Nur Druck
Ja toll, außen hui innen Pfui
Eh was ?
War ok
War ok
Nicht vorhanden
Passte gut
Passt
Narzissmus und Mikromanagement. Jeder Psycholode warnt davor…….stimmt
Unter aller Kanone
Ja, ok
War ok
Wo?
Die Führungsebene austauschen gegen Menschen, die ihre Position nicht dazu benutzen,ihr Ego aufzuwerten
Alles aufgrund des Verhaltens der Führungsebene nur noch schlecht
Freizeit??? Wenn man bei bis zu 50 Überstunden davon reden mag,nun ja.Der Betriebsrat verdient seinen Namen auch nicht
Jede Menge Plastik
Wir haben immer zusammen gehalten,ohne den hätte es keiner überhaupt ausgehalten
Wir Kollegen untereinander haben auf die anderen geachtet
Ich meine damit nicht die direkte Vorgesetzte, sondern die eine Position darüber,so verletzend,herabwürdigend und nieferträchtig,das es nicht in Worte zu fassen ist
Lief nur noch in herabwürdigender Weise uns gegenüber statt
???
Siehe Verbesserungsvorschläge
Geht doch einfach mal DAHIN wo das Geld herkommt!!! Und zu DENEN, die das Geld in die Kasse legen!!! Wie kann man nur so verbohrt, ignorant und Dilettant sein. Die neue Führungsebene wirtschaftet alles in Grund und Boden. Wir waren einst die besten in der Branche, hoch angesehen, mehrfach im Jahr ausgezeichnet, Gehälter mäßig auf Platz 1. Und wo liegen wir jetzt???
Traurig und schade
Nur noch Dauerstress wegen Personalmangel
Pleiten Pech und Pannen
Was ist das? Habe 140 Stunden Vertrag und gehe stetig am Ende des Monats mit 180 std u 400€ weniger nach Haus. Dank des SUPER DUPER Betriebsrates. Das ist work Life Balance bei Schäfers
Kannst zur FL, BZL aufsteigen oder mit der Ausbildung in einen anderen Zweig wechseln.
Dank des SUPER DUPER Betriebsrates, (((es heißt ja auch BETRIEBSrat und nicht Angestelltenrat))) der uns (((in SEINEN Augen))) eine ganz tolle Sache beschert hat mit seinem Arbeitszeit Konto, gehen wir jetzt im Durchschnitt mit 150-400€ weniger nach Haus. Ist ja egal wie man jetzt die Butter auf den Tisch bekommt. Aber jipi, dafür kann man sich 2x im Jahr jetzt die Überstunden auszahlen lassen, aber WEHE du hast mehr als 50 Stunden gesammelt, dann MUSST du das natürlich abbummeln. Das wäre dann ja zu viel des guten, wenn man für seine Arbeit belohnt werden würde. Das heißt übersetzt, wir buckeln für nichts. Es sei denn, es gibt Mitarbeiter, die nicht auf das Gehalt angewiesen sind
Von wegen. Schäfers eine Tochter der Edeka. Sämtliche Brote, TK Rohlinge kommen in Plastik verpackt. Das zum Thema Umwelt. Sozialbewusstsein heißt hier… du kannst auch mal 11 Tage durcharbeiten und dann einen Tag frei machen. Man erwartet Loyalität von oben, glaub aber nicht, dass DU das als FL oder Mitarbeiter auch erwarten kannst. Fehlanzeige
Ich wünschte wir alle 12 könnten von heute auf morgen den Job wechseln
Müssen genau so arbeiten wie die jüngeren.
Unter aller Sau. Null Ahnung von Führungsverhalten geschweige Richtlinien. Von Fürsorgepflicht laut BgB noch NIE was gehört. Absolut keine Struktur. Keine soziale Kompetenz.
Nach 17 Jahren geht auch mal was zu Bruch, allerdings wurde der Handwerksfirma, die in den Filialen alles repariert hat, gekündigt. Seit dem heißt es, Entweder selbst ist die Frau oder Pech gehabt.
Die neue BZL sieht von oben auf uns herab und lässt uns als unterbelichtete dar stehen. Keine reelle Kommunikation.
In unserer Filiale schon, auf die Vor und Nachteile jeden einzelnen individuell zugeschnitten
Meine Kollegen, aber das ist kaum ein Lob an den Arbeitgeber.
Oh mittlerweile alles. Vor zwei Jahren fand ich es noch besser. Es wird immer schlimmer.
Gleichberechtigung was Urlaub und Gehalt angeht.
Die Bezirksleitung soll ihre Aufgaben selber machen.
Die Kommunikation muss besser werden.
Als normale Angestellte fühlt man sich schnell ausgenutzt.
Das Team ist gut. Ich arbeite gerne mit meinen Arbeitskollegen, aber das ist auch alles was mich aktuell noch im Betrieb hält.
niemand von uns spricht gut über die firma, wir bleiben bisher alle nur weil das Team toll ist.
Man muss wirklich auf sein Recht bestehen. Am anfang wurde ich ständig kurzfristig dazu aufgefordert einzuspringen.
Mittlerweile ist es besser. Die FL fragt immer sehr nett ob man kann. Und wenn nicht, dann ist es okay.
Die Bezirksleitung wird allerdings schnell pampig wenn man nicht sofort springt. Nicht selten ruft sie in der Filiale an und verlangt dass man einen Mitarbeiter abgibt, obwohl die eigene Filiale unterbesetzt ist. Da wird gerne mal spontan verlangt dass man 1 1,5 Stunden Fahrt in Kauf nimmt um eben woanders auszuhelfen.
Wenn man nicht kann wird man angemotzt.
Sollen sie nachmittags halt zu machen als ob mich das als einfacher Angestellter interessiert, nicht bei den Arbeitsbedingungen. So weltbewegend ist das auch nicht.
Als Vollzeitkraft hat man gar keine Freizeit.
Sechs tage wochen, nciht selten arbeitet man länger am stück.
Den einen freien tag braucht man um sich auszuruhen.
gibt es nicht. Außer e-learning aber aufstiegschancen gibt es nicht. Außer vielleciht Filalleitung, aber den Stress möchte ich mir ehrlicherweise auch nciht antun.
Wenn alle gleich viel bekommen würden bei entsprechender leistung bzw. entsprechender Bildung wäre es fairer. Aber man bekommt immerhin schon etwas mehr als der durchscnitt.
Man muss viele Lebensmittel wegwerfen. Selbst die Too Good To Go tüten wurden gestrichen. Das einzige was ich gut fand beim thema umweltbewusstsein.
Meine Kollegen sind super
Werden oft ausgenutzt von dem was ich mitbekomme.
Meine Filialleitung ist super. Sehr nett, setzt sich für alle ein und ist Rücksichtsvoll. Die Bezirksleitungen sind alle nciht zu gebrauchen. Es wird nur gefordert und man bekommt nix. Die Bezirksleitungen geben ihre aufgaben gerne nach unten ab.
Von drei Bezirksleitungen die ich miterlebt habe, war eine dabei die nicht so war. Leider ist sie nicht mehr da.
Etwas am Computer nachzuschauen ist eine qual da wir werder einen richtigen stuhl noch einen schreibtisch haben. Aber sonst ist ok.
Die Kollegen die sich mögen, erfahren alles. Mir wird auch ziemlich alles wichtige sehr gut mitgeteilt. Von Kollegen und auch der FL. Aber wenn jemand nciht gemocht wird, bekommt er keine Infos.
Man weiß außerdem nie was richtig ist. Jeder sagt etwas anderes, es gibt immer wieder neue vorgaben die voherigen vorgaben widersprechen. Also macht jeder was er will, es gibt einfach keine klaren Anweisungen.
Neue Kollegen bekommen oft mehr Gehalt bei gleicher Arbeit. Bin wirklich kurz davor zu kündigen.
Die urlaubstage sind komplett ungerecht verteilt. Ältere Kollegen bekommen mehr Urlaub als jüngere, mit der begründing "alte leute brauchen mehr erholung" so ein quatsch.
Vor einiger Zeit hat eine ü50 Kollegin bei und angefangen, ohne Erfahrung in der Branche. Sie hatte direkt sechs Tage mehr Urlaub als ich.
Das demotiviert sehr, denn nur weil ich jung bin, heißt das nicht dass ich nciht genauso die Erholung brauche. Außerdem würde ich gerne mehr Zeit zum Reisen haben, aber dieser Arbeitgeber entzieht einem alle Energie. Da hat man eh keine Kraft mehr zum Reisen....
Ist halt Verkauf. Brötchen belegen udn backen macht spaß.
Mittlerweile gar nichts mehr
Alles
Ich an stelle der EDEKA würde eher gestern als heute die unfähige Geschäftsführung austauschen…am besten macht die Fachgeschäfte in Berlin dicht: Ich muss kein BWL studiert haben um zu kapieren, dass man bei einen Wochenumsatz von 11.000€ nur 130 Arbeitsstunden völliger Schwachsinn sind….
Das Team und die Kunden in der Filiale waren spitzenmässig
Lächerlich
Work work Balance über 600 Überstunden in 3 Jahren aufgebaut
Bla bla bla…..
Das Geld war geil….Überstunden muss ich allerdings vor Gericht einklagen….über 600h…..ach und immer schön 6 Tage Woche (am Ende gabs kein Dank, man war ja selbst schuld)
Mehr Schein als sein, hey aber es gibt einen Energieplan
Mein Team in der Filiale war einmalig und meine 2. Familie
Von Seiten der GS respektlos älteren Kollegen gegenüber und wenn dieser auch noch mehr als Mindestlohn verdient hat, wird dieser raus gemoppt
Ein Führungsseminar sollten DRINGENDS besucht werden
Defekte TK Zelle; defektes MDE Gerät….alles zu teuer zu reparieren, hey aber es ist wichtig die Personalkosten trotz Umsatzsteigerung zu bemängeln….90€ Stundenleistung wurde verlangt…massive Bedrängung zur 1:1 Besetzung
GS und BZL Kommunikation ist ausbaufähig….EDEKA bietet dafür tolle Seminare an!
GS kennt das nicht
Die Arbeit war vielfältig, bin jetzt auch Fit fürs Bürowesen
Der Druck von oben wächst immer mehr, die BZL schieben Ihre Arbeit auf die FL bzw. stellv. FL ab, damit Sie nicht so viel machen müssen. Das Lob wird dann natürlich von den BZL eingeheimmst. Freizeit ist fast ein Fremdwort, Überstunden die Regel. Notorischer Personalmangel.
Nicht wirklich, wenn man Frühschicht und Spätschicht machen muss und zwischendurch darfst du auch für ein paar Stunden nach Hause um dich auszuruhen. Ansonsten sind Überstunden die Regel, das einzig sichere ist dein Urlaub.
Kannst du vergessen, es wird einen was versprochen und im nächsten Augenblick ist es vergessen.
Wenn das nicht wäre, wäre es nicht auszuhalten, wobei die BZL die MA untereinander versuchen auszuspielen, was aber nicht immer klappt.
Gerade die alten MA werden hier bis auf die Brustwarzen heruntergearbeitet.
Man wird von oben herab behandelt, man fühlt sich teilweise wie ein Fußabtretter.
Geht so, könnte viel besser sein.
Man erfährt nur das wichtigste und manchmal nur auf Nachfrage.
Ist etwas über den Durchschnitt.
gibt es.
Filialleiterjob eben.
Es gibt einen Parkplatz. Überproduktion darf im Büro verzehrt werden, aber nicht mit nach Hause genommen werden. Das Unternehmen könnte ja finanziellen Schaden durch nicht verkaufte Produkte erfahren.
Die Liste ist so lang. Das kann ich hier gar nicht alles aufzählen
Der Fisch fault vom Kopf aus. Die Führungsetage sollte dringend in Führungskompetenz und strategischen Prozessen geschult werden.
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge, die sich alles erlauben dürfen. Da war dann auch mehrere Wochen am Stück im Homeoffice kein Problem. Manche sind eben gleicher als gleich.
Die meisten sind froh, wenn sie weg sind.
Überstunden abbummeln ist nicht möglich, da der Arbeitsvertrag das nicht her gibt. Es wird immer gern gesehen, wenn jemand früh kommt und spät geht. Das Privatleben soll doch bitte hinten angestellt werden.
Für einige Ausgewählte gibt es Fortbildungen, für alle anderen nicht.
hängt vom Nasenfaktor ab. Das Gehalt kam immerhin pünktlich
Existiert nur auf dem Papier
Jeder gegen jeden.
Wenn du der Liebling vom Chef bist, ist alles okay....
Es kam durchaus vor, dass der Vorgesetzte abends um 19 Uhr angerufen hat, weil er noch Termine vereinbaren lassen wollte.
Schlechte Laune wird immer gerne an den Mitarbeitenden ausgelassen.
Zu Terminen kamen die Vorgesetzten grundsätzlich zu spät und haben dann erwartet, dass alle so lange auf sie warten. Andere Aufgaben mussten dann halt später erledigt werden.
Büros im Sommer sehr heiß
Die Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Der Vorgesetzte hat Schwierigkeiten sich deutlich auszudrücken
Junge Frauen in Führungsposition werden ungern gesehen, da sie ja Mütter werden könnten
Eine funktionierende Sanitäranlage sollte in jedem Betrieb mindestens vorhanden sein.
Zudem wäre es wünschenswert, dass neue Mitarbeiter ordentlich eingearbeitet werden und Führungskräfte ihre Position verantwortungsvoll nutzen.
Auch die Kundschaft bemerkt, insbesondere bei Fettgebäck an Sonn- und Feiertagen, dass die Ware lediglich aufgetaut wurde.
Extrem stressig. Es ist keine Zeit für eine Pause, da man immer unterbesetzt ist.
Kollegen werden nicht richtig eingearbeitet und letztendlich bleibt alles an einem selbst hängen. Ein "Danke" gibt es nicht.
Kollegen, sowie die Kundschaft reden schlecht über das Unternehmen und die Qualität der Backwaren, die morgens "frisch" aus der Produktion kommen.
Die Work-Life-Balance wäre in Ordnung, wenn man nicht ständig früher kommen müsste, damit der Laden zur eigenen Schicht für die Verarbeitung von Lebensmitteln geeignet ist.
Es gibt nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten, die sich für den Aufwand nicht lohnen.
Wer mit einer Vergütung zufrieden ist, die für vollständig auslastende Arbeit geringfügig über dem Existenzminimum liegt, ist hier richtig.
Es gibt in meiner Erfahrungen keinerlei Sozialleistungen.
Es wird versucht, Plastik zu meiden.
Einige Kollegen sind regelmäßig krank oder melden sich erst gar nicht krank und erscheinen ohne jegliche Info nicht zur Arbeit.
Da es in meinem Betrieb keine älteren (60+) Kollegen gibt, kann ich dies nicht einschätzen.
Wenn man sich einmal pünktlich krankmeldet, wird man von der Bezirksleitung (Berlin) angegangen.
Darüber hinaus zeigt die Bezirksleitung ein erschreckendes Maß an Inkompetenz, indem sie meinen Urlaub mit einer Krankmeldung verwechselt und hinterher noch unhöflich aufgefordert wird, seinen Schlüssel vorbeizubringen, weil alle andere Kollegen ihren eigenen wieder vergessen haben.
Infolgedessen wird man respektlos behandelt, bis man selbst klarstellen muss, dass man sich im Urlaub befindet. Dieses Verhalten ist absolut unprofessionell.
Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass es die Bezirksleitung nicht zu kümmern scheint, wenn man an einem Feiertag allein im Laden arbeitet – ohne Zugang zu einer Toilette oder die Möglichkeit, eine Trinkpause einzulegen. Statt Verständnis zu zeigen, wird man sogar ermahnt, wenn man den Laden aus purer Erschöpfung und in einer Notsituation eine Stunde früher schließen muss.
Es gibt keine Toilette vor Ort, was jedoch offenbar niemanden zu interessieren scheint. Die Kollegen sind uninformiert und übernehmen weder Verantwortung noch dokumentieren sie Mängel. Häufig wird versäumt, rechtzeitig Rohstoffe wie Belag oder Saaten zu bestellen. Bestellungen werden sogar für Tage angenommen, an denen der Laden geschlossen ist. Zudem wird nichts gereinigt, bis ich meine Schicht beginne – der Laden gleicht dann oft einer Müllhalde.
Der Arbeitsdruck ist unmenschlich. Man wird an einem voll ausgelasteten Tag (Feiertag/Sonntag) ohne Toilette/Pause über 6 Stunden alleine gelassen und muss sich zusätzlich alleine vor den Kunden verantworten und mit einem Lächeln beleidigen lassen.
Man meldet der Leitung den Fund von Mäuseurin in der Erwartung, dass umgehend ein Schädlingsbekämpfer informiert wird – doch nichts geschieht. Nach zwei Wochen Urlaub stellt man fest, dass sich der Urin weiter angesammelt hat und der Geruch inzwischen bis in den Kundenbereich vordringt.
Teilweise wird man erst gar nicht informiert, wenn ein Kollege ausfällt und man steht alleine hinter der Theke und muss unter extremem Druck doppelte Arbeit leisten. Die Kunden interessiert das wenig.
Außerdem darf man regelmäßig seinen eigenen Ladenschlüssel in der eigenen Freizeit abgeben/abholen, weil viele Mitarbeiter ihre eigenen Zuhause vergessen.
Man muss sich ständig für Fehler anderer Kollegen verantworten und diese selber gerade biegen.
Die Aufgaben wären grundsätzlich in Ordnung, wenn das Arbeitspensum angemessen wäre.
Gehalt kommt regelmäßig.
Neue und alte Mitarbeiter werden ungleich behandelt. Versprechen werden nicht eingehalten. Hauptsache erst mal eingestellt. Geht gar nicht.
Nicht mit Unwahrheiten versuchen Personal zu bekommen.
So macht man sein Image selbst kaputt
Als neuer keine Chance. Nicht wegen den Kollegen sondern weil man Dinge bei der Einstellung verhandelt hat die die anderen nicht bekommen( geht auch nicht )
Macht sich selbst kaputt
Ausgemacht bzw. beworben auf Instagram wurde eine Flexibile Arbeitszeit und eine gut planbare 5 Tage Woche. Da die Filiale wo ich war 7 Tage auf hat und ich Vollzeit gearbeitet habe wurde mir in der Filiale gesagt das das gar nicht geht . Beim Vorstellungsgespräch ging es noch .
Kann ich nicht beurteilen war zu kurz da
Mein Gehalt ging . Sozialleistungen waren eher ein Witz. Vor allem die Altersvorsorge
Zuviel Plastik Müll
Die meisten waren neidisch weil ich bessere Arbeitszeiten hatte ( kann ich verstehen, ist auch ungerecht) A
Teilweise haben Damen die dort schon 25 Jahre arbeiten weniger die Stunde bekommen als ich . Das geht auch nicht. Ich hatte mein Gehalt verhandelt.
Leider wird man unter falschen Voraussetzungen eingestellt. Sowas geht gar nicht.
Naja, man wirbt mit modernen Filialen. Da wo ich war , war alles ziemlich alt
Nach der Einstellung sind man keinen BZL mehr.
Ist mir nichts negatives aufgefallen
Wenn man Interesse zeigt dann schon.
Das die Arbeit geschätzt wird und man hin und wieder ein Lob bekommt
Ein bissien mehr Lohn wäre super in der heutigen zeit
Die Arbeit wird geschätzt und man wird gelobt
Mitarbeiter reden soweit gut über die Firma aber es gibt ein paar kleine ausnahmen
Urlaub wird genehmigt, Arbeitszeit ist top man hat auch was vom Tag aber es gibt Ausnahmen wo man ,,mal,, länger macht und dies zahlt sich aus
Wen man es möchte und sich anstrengt wird es geschätzt und belohnt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genug
Nach der Erhöhung geht es aber es könnte ein wenig mehr sein
In unserer Filiale Top! Besser geht es nicht
Auch dieses wird super gefördert
Man ist per Du und versteht sich super
Sind in Ordnung
Wen Probleme da sind, wird darüber gesprochen und man versucht eine Möglichkeit zu finden
Bei uns läuft es gut da wir uns die Aufgaben teilen, jeder weiß was er machen muss und wen probleme da sind wird an der Stelle geholfen. Jeder ist gleich wert
Aufgaben gibt es genug und es wird zusammen gehalten und sogar Aufgaben übernommen
So verdient kununu Geld.