8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die abwechslungsreichen Aufgaben, den großen Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Projekte eigenverantwortlich umzusetzen. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, das neue Büro und der gute Zusammenhalt im Team schaffen insgesamt ein angenehmes Arbeitsumfeld. Außerdem ist es besonders, an hochwertigen und bekannten Veranstaltungen mitzuwirken.
Bei der internen Kommunikation, der Festlegung von Zuständigkeiten und der Priorisierung von Aufgaben gibt es noch Verbesserungspotenzial. Gerade in intensiven Veranstaltungsphasen entstehen viele kurzfristige Anforderungen. Klarere Abläufe und eine frühzeitigere Planung würden den Arbeitsalltag zusätzlich erleichtern.
Gerade bei Veranstaltungen arbeitet das Team eng zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Schafhof Connects genießt insbesondere in der Reitsport- und Veranstaltungsbranche einen sehr guten Ruf. Das Unternehmen steht für hochwertige Veranstaltungen, starke Partnerschaften und professionelle Kommunikation.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. In den Wochen rund um Veranstaltungen ist die Arbeitsbelastung naturgemäß höher, dafür gibt es in ruhigeren Phasen mehr Flexibilität.
Weiterbildungen werden unterstützt und können passend zum eigenen Aufgabenbereich individuell abgestimmt werden. Zudem bietet die eigenverantwortliche Arbeit an vielseitigen Projekten viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Die Vergütung ist fair und angemessen. Besonders positiv sind die Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort sowie die Möglichkeit, eigenverantwortlich in einem außergewöhnlichen und vielseitigen Arbeitsumfeld tätig zu sein.
Soziales Engagement spielt eine wichtige Rolle, unter anderem durch die Unterstützung verschiedener Charity-Projekte im Rahmen der Veranstaltungen. Auch ein bewusster Umgang mit Ressourcen wird zunehmend in die Planung und Umsetzung einbezogen.
Besonders in intensiven Veranstaltungsphasen kann man sich aufeinander verlassen und Herausforderungen werden gemeinsam gelöst.
Der Umgang mit erfahrenen und langjährigen Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden im Arbeitsalltag anerkannt und einbezogen
Die Zusammenarbeit ist grundsätzlich vertrauensvoll und eigenverantwortlich. Eigene Ideen können eingebracht und Projekte selbstständig umgesetzt werden. Bei Prioritäten und Zuständigkeiten wäre an manchen Stellen noch mehr Klarheit hilfreich.
Durch den Umzug in ein neues Büro haben sich die Arbeitsbedingungen deutlich verbessert. Die modernen Räumlichkeiten, eine gute technische Ausstattung, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglichen ein angenehmes und effizientes Arbeiten.
Die Kommunikation ist im Alltag meist direkt und unkompliziert. Durch die vielen parallelen Projekte und kurzfristigen Entwicklungen könnten Informationen teilweise noch strukturierter und frühzeitiger weitergegeben werden.
Im Unternehmen werden alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund gleichbehandelt. Verantwortungsvolle Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten stehen allen gleichermaßen offen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Durch die Verbindung von Sport, Events, Kommunikation, Sponsoring und Medien entstehen immer wieder neue und spannende Projekte.
Oberflächlich wird immer von einem Team gesprochen, hinten rum wird dann jedoch über den abwesenden Kollegen gelästert. Jeder Fehler geht direkt an die Geschäftsführung. Es wird gepredigt, dass alle in einem Boot sitzen und Fehler passieren, man jedoch darüber sprechen muss. Wenn man es aber tut, wird man mit dem Problem alleine gelassen und muss selbst schauen, wie man eine Lösung findet
2 Monate vor Veranstaltung gibt es keine Work-Life-Balance mehr. Hier werden auch Überstunden erwartet.
Benefits wie das Fitnessstudio wurden einfach gestrichen. Der versprochene Ersatz kam nie. Die Gehälter sind für die Branche in Ordnung bis gut, je nachdem wie hoch die Arbeit vom Geschäftsführer angesehen wird.
Es wird viel weggeschmissen, weil sich keiner um Recycling kümmern möchte. Getrennte Mülleimer gibt es auch nicht
Je länger man im Betrieb ist, desto mehr darf über die neueren Mitarbeiter entschieden werden. Der Geschäftsführer hat hier wenig eine eigene Meinung und lässt sich einfach manipulieren
Das Büro ist ein Gästezimmer in denen Holztische aufgestellt wurden und auf Holzkeilen oder Magazinen aufgebockt wurden. Die Heizung und das warme Wasser fallen gerne mal aus und werden dann wochenlang nicht repariert. Ein neues Büro ist zwar so gut wie fertiggestellt, es fehlen allerdings wichtige Bestandteile wie ein Geländer an der Treppe, weshalb das Arbeiten dort nicht möglich ist.
Wer Wert auf Arbeitsschutz legt, wird ausgelacht. Mehr als 12 Stunden am Tag und länger als 10 Tage hintereinander arbeiten wird um Veranstaltungen herum erwartet. Immerhin werden die Stunden gestempelt. Der Abbau dieser ist allerdings gar nicht wirklich möglich
Der Geschäftsführer ist nicht in der Lage Entscheidungen zu treffen und ist in kritischen Situationen nicht erreichbar.
Positiv ist aus meiner Sicht, dass Schafhof Connects als Eventagentur an vielfältigen und internationalen Reitsportprojekten beteiligt ist – das hat das Arbeiten spannend gemacht und bot interessante Einblicke in Veranstaltungen mit hoher Reichweite.
Mehr Offenheit für Neues und das Zulassen von Kreativität würden aus meiner Sicht viel Potenzial freisetzen. Zudem wären klar definierte Aufgabenbereiche, transparentere Entscheidungsprozesse und bessere Arbeitsbedingungen wünschenswert. Außerdem könnte das Unternehmen daran arbeiten, nicht am Personal zu sparen, insbesondere bei Veranstaltungen, um Motivation und Teamzusammenhalt zu fördern.
Die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen war größtenteils angenehm, die Atmosphäre insgesamt jedoch häufig angespannt.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein solides Image.
Die Work-Life-Balance war durch viele Überstunden eingeschränkt.
Konkrete Entwicklungsmöglichkeiten oder strukturierte Karrierepfade habe ich während meiner Zeit im Unternehmen nicht wahrgenommen.
Die Unternehmenskultur war aus meiner Sicht stark von der Dauer der Betriebszugehörigkeit geprägt, was sich im Umgang und in Entscheidungsprozessen widerspiegelte.
Aus meiner Sicht waren Vorgesetzte nur eingeschränkt ansprechbar. Der Führungsstil war stark hierarchisch geprägt, Entscheidungen wurden nicht immer transparent kommuniziert und der Umgangston im Arbeitsalltag war teilweise unangenehm.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht nicht optimal. Das Büro war sehr klein, in einem ehemaligen Gästezimmer untergebracht, ohne richtige Arbeitsplatzschreibtische und mit vielen Kolleg:innen auf engem Raum.
Im operativen Kernteam war die Kommunikation gut, wir haben uns unterstützt. Informationen kamen aber teils verspätet oder gar nicht, vor allem in der Zusammenarbeit mit externen Kolleg:innen. Viele lange Meetings mit vielen Teilnehmenden waren oft wenig zielführend.
Für jeden Mitarbeitenden gelten andere Regeln.
Die Aufgaben meiner ursprünglichen Stelle haben mir sehr viel Spaß gemacht und entsprachen meinen Erwartungen. Zusätzliche Tätigkeiten wie bspw. private Post/Pakete sortieren empfand ich dagegen als weniger erfüllend.
Fehlendes Vorgesetztenverhalten, chaotische Kommunikation und mangelnde Transparenz prägen den Arbeitsalltag. Eine konsequente Verbesserung in Führung, Kommunikation und Teamorganisation wäre notwendig, um ein professionelles und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Auch im Team selbst herrscht spürbar Unruhe – was unter anderem daran liegt, dass von oben kein klares oder konstantes Führungsbild vorgegeben wird. Neue Mitarbeitende werden anfangs noch besonders gelobt und präsentiert, doch dieser Enthusiasmus verfliegt schnell, sobald sie sich eingearbeitet haben. Thema Hund: manch einer darf seinen Hund mitbringen, bei anderen wird es verneint.
Mehr Schein wie Sein
Kommt drauf an, mit wem Du dich gutstellst.
Vorgesetzte sind kaum sichtbar, geben wenig Orientierung und übernehmen keine Verantwortung für ihre Teams.
Arbeiten im Gästehaus an festen Holztischen, teilweise nicht Höhenverstellbar. 1 Toilette für Damen und Herren
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist leider eines der größten Probleme. Von der Geschäftsführung bis ins Team fehlt es an Klarheit, Transparenz und Verlässlichkeit. Vereinbarungen werden häufig nicht eingehalten oder kurzfristig geändert, ohne dass alle Beteiligten informiert werden. Das sorgt für ständige Verwirrung und Frust.
Die Tätigkeit selbst ist abwechslungsreich, kreativ und bietet spannende Einblicke in eine Branche, die viele junge Menschen als Traumberuf empfinden. Wer Eigenverantwortung mag und sich weiterentwickeln will, kann hier definitiv wertvolle - Erfahrungen - sammeln.
Hinter den Kulissen zeigen sich deutliche strukturelle Schwächen: Klare Entscheidungswege fehlen, Prozesse sind oft unkoordiniert, und die Kommunikation mit der Geschäftsführung ist in vielen Fällen nicht durchlässig. Das erschwert nicht nur die tägliche Arbeit, sondern führt auch zu Unsicherheit im Team. Trotz vieler engagierter und herzlicher Kolleginnen kommt es vereinzelt zu Spannungen durch konkurrierendes Verhalten, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Administrative Abläufe – insbesondere im Personalbereich – verlaufen häufig verzögert. Themen wie Gehaltsabrechnungen, Überstundenregelungen oder notwendige Unterlagen erfordern meist mehrfaches Nachfassen und ziehen sich über ungewöhnlich lange Zeiträume.
Überdurchschnittliches Engagement wird erwartet, doch eine angemessene Wertschätzung bleibt leider oft aus.
Besonders auffällig ist, dass neue Mitarbeitende mit vielen Versprechungen begrüßt werden – oft voller Zuversicht und großer Worte. Leider zeigt sich im Verlauf, dass nicht alle dieser Zusagen langfristig Bestand haben. Personalentscheidungen erfolgen mitunter überraschend und ohne nachvollziehbare Kommunikation. Das schafft Verunsicherung und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Wer überlegt, hier einzusteigen, sollte sich im Vorfeld genau informieren und hinter die glänzende Oberfläche blicken. Die Aufgaben sind zweifellos reizvoll – der Umgang mit Mitarbeitenden jedoch lässt in vielen Punkten Professionalität vermissen.
Gehalt, gestalterische Freiheiten
Schnelles Ansammeln von massiven Überstunden ohne Möglichkeit des Freizeitausgleichs, toxische Unternehmenskultur seitens der Besitzerfamilie, hohe Hierarchie, Homeoffice maximal 1 Tag/Woche
Kompetenzen abgeben, schneller Entscheidungen treffen, Überstunden Abbau ermöglichen, Mitarbeiter Benefits einführen, Geschäftsführer einstellen und Prozesse verbessern
Es wird weniger Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt. Vielmehr stehen Prestige und Sponsoren im Vordergrund.
Der Schafhof hat allgemein ein gutes Image. Die Zahlungsmoral führt zu einem Imageschaden.
Es gibt die Möglichkeit Arzttermine wahrzunehmen. Durch 1 Tag Homeoffice und Gleitzeit kann man Arbeit und Privatleben gut kombinieren. Allerdings baut man sehr viele Überstunden auf, die man nicht abfeiern kann.
Arbeitnehmer werden verheizt. Viele Überstunden, kaum Ausgleich. Hohe Fluktuation der Angestellten.
Es ist in Ausnahmen möglich Weiterbildungen zu besuchen. Der AG hat jedoch kein weiterführendes Interesse an der Ausbildung seiner Mitarbeiter.
Vor allem während den Turnieren, ist die Zusammenarbeit extrem wichtig und das schweißt das Team zusammen. Einzelne Einzelkämpfer gibt es trotzdem.
Die Vorgesetzten zeigen kein Interesse an ihren Mitarbeitern. Azubis müssen private Handys benutzen, da sie keins zur Verfügung gestellt bekommen. Es fehlt an einer Ansprechperson für die Bedürfnisse der Angestellten. Stattdessen wird man ständig kontrolliert.
Es wird ein neues Büro gebaut, die Fertigstellung hat jedoch keine Priorität und wird seit 2 Jahren immer wieder aufgeschoben. Aktuell sitzt man in Gästezimmer, die längerfristig als Büro umgestaltet wurden. Man bekommt Laptop und Handy gestellt.
Es werden keine Entscheidungen getroffen, alles wird möglichst lange offen gehalten. Es wird wenig in Meetings geklärt, obwohl es regelmäßige Meetings gibt.
Das Unternehmen zahlt wichtigen Leuten gute Gehälter.
Der Schafhof ist der grösste Turnierveranstalter Deutschlands und hat spannende Turniere zu bieten. Die Prozesse dahinter sind befriedigend.
Ich sollte bei Schafhof Connects anfangen und hatte ein ausführliches Gespräch mit dem Geschäftsführer. Es wurden viele Versprechungen gemacht und mündlich eine Zusage erteilt. Leider stellte sich das im Nachhinein als nicht belastbar heraus: Nach dem Gespräch wurde ich ignoriert, es kam keine Rückmeldung mehr – weder telefonisch noch per E-Mail. Erst einen Tag vor dem offiziellen Arbeitsbeginn erhielt ich eine plötzliche Absage, ohne klare Erklärung.
Das Verhalten des Geschäftsführers war aus meiner Sicht unprofessionell und respektlos. Bewerbern auf diese Art Hoffnungen zu machen und sie dann einfach hängen zu lassen, spricht nicht für die Unternehmenskultur. Schade, ich hatte mich auf die Zusammenarbeit gefreut, aber so ein Vorgehen zeigt deutlich, dass Wertschätzung hier wohl nur auf dem Papier existiert.
Fazit: Keine Empfehlung – wer Verlässlichkeit und professionellen Umgang sucht, sollte sich lieber woanders umschauen.
Solange man da ist bekommt man Honig ums Maul geschmiert. Danach gibt es keine Höflichkeit und Dokumente für Arbeitsagentur, Zeugnisse und Steuerbescheinigung kommt spät bis gar nicht.
Manche Mitarbeiter müssen bei Veranstaltungen weit mehr als 12 Stunden am Tag arbeiten. Auch am Wochenende
Nur heiße Luft