17 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das viel versprochen wird, wie im Märchen :)
Gehälter,
Arbeitssicherheit,
Führungsebene,
Parkmöglichkeiten,
Schichtzuschläge ( halt einfach nicht vorhanden),
Arbeitsbedingungen,
Frauen haben keine Umkleide / WCs / Duschen, was an für sich extrem Traurig ist,
Kritikunfähigkeit,
Entsorgung von Giftstoffen/Chemikalien ... ,
Man sollte lernen und in der Lage sein, Mitarbeiter nicht nur als Nummern zu sehen, sondern als Investition in die Unternehmerische Zukunft, sie sollten ein vernünftiges Gehalt bekommen, man sollte Ihnen zuhören, auf Kritik/Verbesserungsvorschläge eingehen und reagieren und es nicht IGNORIEREN.
Mitarbeiter, die sich in der Produktion die Hände dreckig machen, sind diejenigen, die ein Unternehmen zum aller größten Teil am laufen halten, bekommen wiederum teilweise einen Hungerlohn, in einer Zeit, wo für jeden alles teurer wird, nicht nur für die, die sich keine Sorge um Geld machen müssen wie ein Geschäftsführer , oder Betriebsleiter.
Man kann 100 Dinge gut machen, das eine schlechte wird dir dauernd nachgetragen.
Nicht gemeckert ist Lob genug.
Duschen/Umkleiden/WCs für Frauen sind ein Wunschdenken, wird seit Jahren versprochen, aber nichts gemacht, wofür gibt es die Männer-WCs wo man sich Frauen umziehen kann ?
Die Mitarbeiter haben nur wenig bis kaum gutes, was Sie über das Unternehmen von sich geben, es fehlt an allen Ecken und Kanten, sei es das Gehalt, Arbeitsbedingungen/Arbeitssicherheit, sei es wie mit einem umgegangen wird/wie man behandelt wird - leider gibt man einem aber auch diese Bestätigung in vielen dieser Hinsichten.
Zur Corona-Zeit keine Weihnachtsfeier anbieten können, aber mit ausgewählten Leuten während der Schicht mit der Geschäftsführung abdampfen und sich gönnen - still und heimlich - , das sagt sehr..sehr..sehr viel aus, das die hart arbeitende Belegschaft so hintergangen wird.
Bei den Arbeitszeiten im Schichtwechsel (Früh/Spät) nicht wirklich was für jeden.
Karriere, ist eins Weiträumiges Sache, wo man nicht Pauschalt sagen, ob es in dem jeweiligen Bereich eine Aufstiegschance gibt oder nicht, vielleicht mehr im Büro als in der Produktion.
Für das, was man machen soll, gibt es definitiv zu wenig Geld.
Lohnerhöhung /Lohnanpassung werden versprochen, aber nie umgesetzt.
Schichtzuschläge sind ein Fremdwort, es wird nur gegeben was man per Gesetzt geben muss.
Ein ach so " Christliches " Unternehmen, das Weihnachtsgeld auf so unterschiedliche Art und Weise jedem individuell auszahlt.. man würde es nicht glauben, wenn man es nicht selbst miterlebt hätte, das es wirklich so ist .. manche bekommen nichts, haben sich das Jahr den hintern aufgerissen, anderen sind ständig Krank und wenn Sie arbeiten pennen Sie dabei ein, bekommen richtig Schotter, man kann es absolut NICHT nachvollziehen woran sich das richtet, wer wieviel wieso bekommt, Gleichberechtigung, sieht für mich anders aus.
Bei dem was ich gesehen habe, würde ich am liebsten 0 Sterne geben, dann dürfte ich aber kein Kommentar zu dieser Sektion abgeben.
Schadstoffe werden entsorgt, als wären diese normaler Haushaltsmüll, von den Chemikalien/Lakiermittel fange ich gar nicht erst an ...
Zu viele, die hinterrücks zu den Vorgesetzten rennen (sei es Schicht.-Betriebs.- oder Geschäftsleitung), nur mit den wenigstens kann man vernünftig zusammenarbeiten und sich vernünftig verständigen.
Tatsächlich werden auch ältere Leute eingestellt und denen eine Chance gegeben (wieder)Fuß zu fassen und um sich was dazu zu verdienen.
Ältere , bestehende Kollegen werden nicht immer von Oben geschätzt, dafür um so mehr von der Belegschaft selber, mit denen man sich super verstehen und umgehen kann.
Ein Vorgesetzter, der seine Mitarbeiter anbrüllt, bewusst unter Druck setzt, diese beleidigt - schlicht und weg MOBBT - ist niemand, der eine solche Position inne haben sollte.
Ganz großes Problem : Arbeitssicherheit , sollte VIEL STÄRKER in den Vordergrund kommen und Thematisiert werden.
Lässt stark zu wünschen übrig .. entweder kommen kaum wichtige Informationen, die man braucht, oder muss dem selbst ständig hinterher rennen, vor allem, wenn es um die beliebte Lohnerhöhung geht.
Kaum/keine Aufstiegschancen,
man wird entweder übergangen oder generell interessiert einem die Meinung nicht.
Wenigstens werden viele gleich-schlecht behandelt, irgendetwas muss ja gleich bleiben.
Aufgabenverteilung ist ok.
Man hat viel Freiheit bekommen, um es so zu gestallten, das Aufträge abgearbeitet werden konnten, dazu bräuchte man aber vernünftige Maschinen und ein besser ausgedachtes Lagersystem für Materialien und deren Beschaffung an den jeweiligen Platz, hier wird zudem an der Arbeitssicherheit nicht zu knapp gespart.
Wasserspänder
Keine Hilfe Keine Klamotten Arbeit
Nur akort
Mehr Geld 16 bis 18 Euro mindestens
Geht so leider bin seit 2 Jahren da und nur jeder für sich
Schlecht reden wegen zu wenig gehalt
Morgen frei kein problem
Keine andere Arbeit immer gleiche bis Ende Firma
13 Euro zu wenig mindestens 16 Euro bei Firma Stahl
Ausländer viele wenig deutsche kein bock und anders Arbeiten
Null halt zusammen nur stress und Ärger keine hilfe
Hauen alle ab zu anderen Firmen
Keine Hilfe von Leitung Betrieb oder Leitung personal
13 Euro Stunde nur mit Überstunden kann leben
Wenn was brauchen lange warten oder garnicht bekommen immer noch 13 euro
Lieblinge Chef gut andere Schlecht
Nein nicht interessant nur Stückzahl ist wichtig
Teambuilding muss ganz groß geschrieben werden! Es wird dort überhaupt nicht im Team gearbeitet. Immer nur gegeneinander! Nicht die Mitarbeiter aufeinander hetzen! Die Kommunikation muss deutlich verbessert werden. Gehör verschaffen für Probleme der Mitarbeiter! Wertschätzung der Arbeit sollte erfolgen! Ein Umdenken muss dringend stattfinden!
Arbeitsatmosphäre ungenügend! Bei einer eigenen Meinung und offener Fehlerkommunikation wird man gleich noch schlechter behandelt.
Keine Karriere bzw. Weiterbildungschancen.
Ganz wenig Kollegenzusammenhalt. Ich würde sagen, dass man lediglich mit zwei bis drei Personen gut zusammenarbeiten kann.
Konflikte werden ignoriert
Keine realistische Ziele
Kein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge, nur bestimmten Mitarbeitern wird zugehört
Keine nachvollziehbaren Entscheidungen
Man sollte sich jetzt mal ganz große Gedanken machen und die Frage stellen, aus welchen Gründen sehr viele Mitarbeiter in den letzten Jahren das Unternehmen verlassen haben! Wir Alle wissen wissen dies und haben immer versucht klar zu machen, was schief läuft. Aber Niemand wird und wurde erhört.
Sehr schlechte Kommunikation.
Null Gleichberechtigung. Eine absolute Katastrophe.
Seit der Fluht letztes Jahr haben wir drei Aufenthaltsräum. Vor ein paar Tagen bei der Hitze gab es Wasser und Eis.
Dann gab es vor ein paar Wochen mal Obst.
Egal ob Leiharbeiter oder Angestellter du kannst immer zur Betriebsleitung gehen. Sogar wenn es um die Abholen von einen Kühlschrank für den Aufenthaltsraum ist.
Die neuen Leiharbeiter sollten besser informiert werden was auf sie zukommt. Die Info sollte besser werden zwischen Schake und Leihfirma.
Ich kann nicht klagen
Bin seit 15 Monaten jetzt dabei und habe noch nie eine Firma gesehen bei der es so Sozial abläuft
Ich selber kann mich nicht beschweren.
Jede Firma hat zufrieden Angestellte so wie weniger zufriedene.
Wie habe in der Schleiferei zwei Möglichkeiten unseren Arbeitstag zu beginnen
Ab 6:00 Uhr bis 14:15 Uhr oder
7 :00 Uhr bis 15: 30 Uhr
Mal schauen was noch so kommt. Hab sogesehen grade erst angefangen.
Mein Gehalt erhalte ich nicht direkt von Schake sonder über die Leihfirma. Aber ganz klar zu wenig. Es ist immer zu wenig :-)
Wir haben für unsere Arbeit separate Tonnen. Mein Essen kommt nicht zusammen mit den Zink Staub in eine Tonne.
Wenn es hart auf hart kommt halten wir zusammen
Vorarbeiter steht bei Fehlern hinter uns
Lieber schnell eine Lösung als dummer gerede
Sehr Menschlich
Mein Partner ist kurz vor der Rente und wird gut behandelt.
Ich selber werde bei Problemen mit eingebunden. Nach einer Schnellen Lösung wird gesucht.
Persönliche Probleme werden hier ernst genommen. Egal ob Angestellter oder Leiharbeiter. Auch da wird eine Lösung gefunden.
Es ist ein dreckiger Job. Wir bekommen alles um uns zu schützen. Wie z.b Handschuhe, Gehörschutz und Masken
Alles was ich bis heute mit der Betriebsleitung abgesprochen war ist auch passiert
Wie früher mit Handschlag und nicht mit Papier und Stift
Seit fast 10 Jahre bin ich jetzt leiharbeiter in verschiedenen Firmen. In anderen Firmen war man immer ein gebuchtes etwas. Bei Schake hat man dadurch manchmal das Gefühl besser da zu stehen als ein Angesteller.
Auch wenn ich Schleifer bin gibt es fast jeden Tag andere Aufgaben mit dazu
Vor einigen Jahren hätte ich was schreiben können. Jetzt leider nicht mehr
Nur weil man eine Firma erbt und übernimmt, sagt es leider nichts über die Führung! Nicht jeder hat das Zeug eine Firma zu leiten… sicherlich wären da Seminare vom Vorteil
Endlich umdenken wie in der Überschrift geschrieben!
Je nach Abteilung ist es sehr unterschiedlich. Dies liegt daran das je Standort und Abteilung unterschiedliche Zuständigkeiten herrschen. Frei nach dem Motto „wenn der … predigt, was er selber nicht hält“
Nicht besonders gut da aber der Bedarf vorhanden ist spielt Image keine Rolle. Es wird gekauft weil nötig! Und so schließt sich der Kreis, weshalb keine Rolle das Mitarbeiterwohl spielt, da der Kontostand stimmt.
Was ist das???
Leider nicht vorhanden
Könnte besser sein. Ich kann mich da allerdings nicht ganz beschweren
Nur der Gemeinde gegenüber
War vor Jahren super. Auch das hat sich im laufe der Jahre zum negativen verändert. Durch ständigen Wechsel ist es auch nicht ungewöhnlich
Sind nicht mehr viele da, die Respekt verdient hätten
Relativ junges Team
Teilweise beleidigend
Dennoch nicht von allen! Allerdings muss man schon zugeben, dass Mitarbeiter die der Gemeinde zugehörig sind, anders behandelt werden. Was mir nicht ganz klar ist, warum einige Bewertungen so toll ausfallen und die Kollegen alles so toll finden vorallem die Vorgesetzten aber dennoch die Firma nach kurzer Zeit verlassen…
Hält sich in Grenzen
Schwierig! Dies hat sicherlich mehrerer Gründe. Lästige Sachen hört keiner gerne…
Leider nicht vorhanden da dort sehr altmodische Grundregeln herrschen was das Verhältnis zwischen Mann und Frau angeht. Zumindest nach außen tut man so als ob…
Teils teils
Viel Stress
Schlechter geht's kaum. Schlechte Firma
Gleich null, es werden Versprechungen gemacht ueber Wechsel Intern aber nichts passiert.
Unterm Mindestlohn. Keine Gehaltsverhandlungen
Es wird nicht auf die Gesundheit geachtet.Giftige Stoffe werden in restmuell oder im Gulli auf die Firma entsorgt.
Mitarbeiter verstehen sich super. Halten immer zusammen. Haben viel zu lachen
Respektlos. Es wird keine rueck Sicht genommen auf die Gesundheit.
Schlecht gegenüber allem und jedem
Arbeitszeiten ok, Schichtuebergabe laesst zu wünschen übrig. Stress und taegliche Diskussionen
Man kann keinem was recht machen
Frauen haben keine Umkleide, Dusch reaume oder eigene Toiletten.
Keine. Alles eintoenig
-Das offene und lockere Betriebsklima.
-Zukunftsorientierte Ausrichtung im Markt.
-Es sollte über einen größeren Firmenparkplatz nachgedacht werden.
-Mehr Förderung/Weiterbildung der Mitarbeiter + Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
-Workload in vielen Bereichen (besonders bei Führungskräften) zu hoch - Entlastung schaffen.
Vorgesetzte und Kollegen/Mitarbeiter sind sehr nett.
Bei Kunden und Lieferanten top.
Generelle Flexibilität ist kein Problem.
Leider ohne große Chancen, wirklich die Karriereleiter hoch zu klettern oder sich zu entwickeln. Weiterbildungen / Aufstiegsmöglichkeiten werden auf Grund der sehr flachen Hierachiestruktur nicht geboten, bzw. nicht erwünscht. Eigenverantwortung wird nur in sehr geringem Maße zugelassen.
Besser geht immer.
95 % der Kollegen kann man Vertrauen schenken und sind immer hilfsbereit.
Meist offen und ehrlich. Es sollte sich mehr an Absprachen gehalten werden.
Es wird definitiv auf eine offene Kommunikation gesetzt, jedoch hakt es an manchen Stellen und führt so öfter zu Problemen.
Man kann sich engagieren und mitwirken. Wiederholung bei den Aufgaben gehört eben dazu.