14 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre, die Möglichkeit, zuhause zu arbeiten und die Flexibilität.
Nichts.
Nichts.
Tolle Atmosphäre!
Tolles Image ist verdient!
Flexible Arbeitszeiten
Nicht sonderlich viele Möglichkeiten bisher.
Gehalt ist in Ordnung.
Super!
Sehr freundliche Kollegen, die einander gerne helfen
Optimal.
Perfekt, sehr unterstützend!
Im Winter etwas kalt, sonst super.
Sehr gute Kommunikation untereinander
Jeder wird gleich behandelt.
Alle Bereiche im Unternehmen sind sehr spannend.
- Das Miteinander ist respektvoll und auf Augenhöhe
- flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Stundenreduzierung und -aufbau nach Absprache möglich, Arbeitstage relativ frei wählbar.
- bei Eigenengagement Teilnahme an Weiterbildungen und Entwicklung im Unternehmen möglich (vor allem inhaltlich)
sehr freundlich und auf Augenhöhe, gemeinsame Mittagspausen
Alle begegnen sich auf Augenhöhe, altersunabhängig
Immer super freundlich und respektvoll!
Flexible Zeiteinteilung möglich; Vereinbarung von Arbeit und privaten Terminen möglich
Einarbeitung in verschiedenste Bereiche im normalen Arbeitsalltag und in Bereiche, die einen selbst interessieren!
Normal für die Freizeitbranche - sollte man nicht mit Bezahlung in der Wirtschaft oder in Konzernen vergleichen
Top! Kann ich mir nicht besser vorstellen.
Der freundliche und respektvolle Umgang geht bei uns beim Geschäftsführer los!
Funktioniert meistens gut - manchmal müssen wir noch ein bisschen daran arbeiten, aber alles lässt sich gut lösen!
Abwechslungsreich und auch mal "Über-den-Tellerrand-schauen"
die Stimmung im Team
dass im Winter leider keine Programme stattfinden
Weiter so! Ich hatte eine tolle Zeit bei euch!
tolles Team, viele nette Leute
auf private Termine wird Rücksicht genommen
tolle Ausbildungen!
es gibt eine Vergütung des Praktikums
wertschätzende Kommunikation
Zunächst scheint hier alles sehr angenehm und unkonventionell - freundschaftlich zu laufen. Tut es auch - sofern man nur auf seine Hierarchieebene schaut. Darüber hinaus wird man nicht wahrgenommen, das Unternehmen brüstet sich mit Familienfreundlichkeit und sozialem Engagement, hintenrum wird über KollegInnen getuschelt. Die Berliner Belegschaft wird wie Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt.
Selbst im Büro kann man sich nicht auf geregelte Arbeitszeiten verlassen. In der Hochsaison häufen sich mehrere Wochen an Überstunden an, wenn TrainerInnen ausfallen, wird man abends im Feierabend kontaktiert, um ab dem nächsten Morgen mehrtägige Programme zu leiten.
Aufstiegschancen bestehen in den wenigsten Bereichen. Dies wird auch offen kommuniziert.
Zwischen TrainerInnen und TeamkoordinatorInnen meist sehr gut, man unterstützt sich und gibt ehrliches Feedback. Im Büro findet klare Gruppenbildung statt, man knüpft entweder schnell Kontakte oder ist ebenso schnell "außen vor".
Gibt nur wenige.
Vordergründig sehr nahbar und empathisch, spricht man jedoch Wünsche und Verbesserungsvorschläge an, wird man als unkooperativ und schwierig gesehen. Obwohl das Unternehmen selbst Teambuilding-Programme verkauft, wird Teambuilding hier klein geschrieben. Teils werden KollegInnen sogar von den Vorgesetzten gegeneinander ausgespielt.
Top-down. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden bei Entscheidungen vor vollendete Tatsachen gestellt. Vorschläge vermeintlich angehört aber dann nicht angenommen, geschweige denn umgesetzt. Ausnahme: die Kommunikation zwischen den TrainerInnen und TeamkoordinatorInnen ist größtenteils sehr offen und wertschätzend.
Niedrig.
Teilweise interessante Aufgaben, allerdings wenig Freiraum, um mit zu gestalten.
Tolle kollegiale Atmosphäre untereinander, grundsätzlich durchaus Tätigkeiten, die unter händelbarer Auslastung Spaß machen.
Mitarbeitende "ganz unten" bekommen schnell den Eindruck, entweder nicht gesehen zu werden, oder keine Beachtung der eigenen Rückmeldung wert zu sein.
Keine Zweiklassen-Personalpolitik. Auch die günstigeren Mitarbeitenden ernst nehmen. Engagierten Einsatz sehen und Anreize hierfür schaffen. Und vor allem: Die Arbeit an den Standorten *sehen*!
Arbeitsathmosphäre unter Kolleg_innen (Guides) top, diverse Versäumnisse in der Kommunikation "von und nach oben" haben von diesem Spaß jedoch viel genommen.
Hochseilgärten: Top. Ein Selbstläufer geradezu, für Familien und große Gruppen bestens geeignet.
Was jedoch großen Scham auslösen kann, ist der laxe Umgang mit dem Angebot von "Pädagogikprogrammen". Es werden aus Personalmangel pädagogisch vollkommen ungeschulte Sicherheitstrainer für die pädagogische Arbeit mit Schulklassen eingesetzt, welche über die Fähigkeiten der Lehrkräfte hinausgehen sollen!?
Abgesehen von Notfällen wurde sich in der Dienstplanung permanent nach den Verfügbarkeiten der Mitarbeitenden gerichtet. Immerhin, das funktionierte in der Regel sehr gut.
Flache Hierarchien. Wer es sich antun möchte, kann innerhalb kürzester Zeit ein Team leiten. Hohe Fluktuation sei Dank. :)
Nunja. Über die finanzielle Situation steht einem ohne Einblick keine Wertung zu. Dem ist die Pandemie mit Sicherheit nicht gerade zuträglich. Der Arbeitslohn für einfache Guides jedenfalls kann seit Jahren für die hohe Verantwortung und häufig maximales Stresslevel als dürftig bezeichnet werden.
Den Zusammenhalt "auf unterer Ebene" (Guides) habe ich bisher in keinem anderen Unternehmen so eng erlebt. Würde auch bei den "kleinen" Mitarbeitenden Leistungsbereitschaft wahrgenommen und honoriert, wäre hier einiges mehr machbar.
Mit den "kleinen" Vorgesetzten im Park lief die Zusammenarbeit immer sehr gut und auf Augenhöhe. Wie bereits zuvor erwähnt, kam es leider teils zu kaum händelbaren, extrem kurzfristigen Überbuchungen von extern. Das erweckt den Eindruck, Mitarbeitende seien eine austauschbare Nummer und Zufriedenheit müsse dem Umsatz weichen.
Die Tätigkeit selbst in den Parks ist ein guter Ausgleich zu klassischen Vollzeitberufen. Solange alles glatt läuft.
Wie bereits mehrfach erwähnt, kam es insbesondere 2020 zu diversen extrem anstrengenden Arbeitstagen durch völlige Überlastung des Personals. Einweisungen am Fließband, unzufriedene Kunden mit langer Wartezeit, berechtigte Beschwerden über "zu späte Hilfe". Kein Mensch kann sich zerteilen, in manch einer Situation wäre dies geboten gewesen.
In den Teams der Parks vor Ort läuft's mit der Kommunikation. Vorausgesetzt natürlich, es sind sich alle Kolleg_innen grün.
Teilweise als Vollkatastrophe allerdings zu erleben waren (oft augenscheinlich nicht existente) Absprachen mit zentralen Entscheidungsträgern. Diverse einfach zu klärende "Baustellen" in den Parks fanden, wenn überhaupt, erst auf mehrfache Nachfrage Wochen oder Monate später Beachtung. Und da spreche ich nun von einigen Jahren in der Vergangenheit.
Insbesondere im Jahr 2020 wurden die Teams vor Ort teilweise mit Buchungen aus dem Büro untragbar überlastet. Grund: Kurzfristige Nachbuchungen ohne Beachtung der Personalsituation am jeweiligen Tag, scheinbar null(!) Rücksprache mit dem Team vor Ort!
Freunde, ernsthaft - das tut sich niemand langfristig an. Arbeitet dran, dann kann der "spaßige Nebenjob" auch wieder Spaß machen. Andernfalls beschäftigt ihr euch möglicherweise alle Jahre wieder mit weitreichenden Kündigungen und Neubesetzungen.
Die allgemeinen Aufgaben im Park sind abwechslungsreich und mit hoher Verantwortung. Ohne vermeidbar schwierige Situationen durch Fehlplanung gäbe es sicher diverse langjährig zufriedene Mitarbeitende. Aber ist das überhaupt so gewollt?
Die Kollegen
Der Umgang mit den Angestellten
Alle gleich behandeln und offen kommunizieren
Im Team eine super Atmosphäre, deshalb 2 Sterne, von den Vorgesetzten wird man aber sehr von oben herab behandelt
Spontanes einspringen, auch im Krankheitsfall, 12 Stunden Schichten, Unterbesetztes Arbeit, ständig ist etwas kaputt und wird nicht fachgemäß repariert
Keine
Mindestlohn
Siehe oben
Die Kollegen, die auf der gleichen Ebene stehen, halten super zusammen!
Wenn du eine niedrige Position hast, geht dich nichts etwas an! Hauptsache du machst deine Arbeit für die Kunden zur Zufriedenheit, egal wie es dir dabei geht. Verbesserungsvorschläge und Wünsche werden ignoriert
Unsichere Arbeitsverhältnisse, weil viel kaputt
Die wichtigen Informationen kommen nicht bei einem an, es wird über dich, aber nicht mit dir gesprochen
Du stehst als niedrigster Mitarbeiter ganz unten und das wird dir auch deutlich gezeigt
Natürlich wird auch am Wochenende gearbeitet und zu Zeiten, in denen andere Freizeit haben, aber das weiß man ja bevor man sich dort bewirbt. Wunsch nach freien Tagen ist oft möglich.
Karriere am Standort ist begrenzt, aber Weiterbildungen sind gegeben.
Hier geht ein bisschen mehr, aber die wirtschafliche SItuation muss es auch zulassen. Insgesamt ok.
Manchmal schwierig durch Büro in Bielefeld und Kletterparks an unterschiedlichsten Standorten, aber wird immer besser. Als Parkleitung war genau dies meine Aufgabe.
Mega! Draußen sein ist super, Dienstpläne etc im Homeoffice bringen Abwechslung. Macht Spaß!
Wir waren teilweise die ganze Woche von früh bis spät unterwegs.
Ein paar kleine Workshops haben wir bekommen, wirkliche Aufstiegsperspektiven waren in der Unternehmensstruktur jedoch nicht vorgesehen.
Abhängig von der Person. Bei Praktis meist gut, mit unserem Ausbilder auch, danach flachte es uns gegenüber ab.
Von der Koordination aus war es teilweise freundlich, an anderen Tagen aber auch aus Perspektive der Praktikanten unangemessen.
Arbeitszeiten und Auslastung waren bei uns ein Thema
Praktikum im "Sozialbereich"... das ist leider fast nie kostendeckend. Auch in einem Wirtschaftsunternehmen nicht.
Für Leute, die Erlebnispädagogik noch nicht kennen sehr interessante 3 Monate. Das Angebot ist jedoch langfristig sehr monoton.
Unkomplizierte Auftragsvergabe
Mitarbeiter wertschätzen. Bezahlungsmodell stark nach oben korrigieren.
Gefühlt eine Zwei-(Drei)Klassen-Gesellschaft, in der sich Freiberufler (Praktikanten) und Planungsbüro gegenüberstehen. Lob, Anerkennung, angemessene Finanzielle Entschädigung etc. waren nicht mehr vorhanden. Berichte älterer Kollegen zeugten von einer wesentlich besseren Atmosphäre und gegenseitiger Wertschätzung in der ersten Dekade.
Durch das sinkende Image des Unternehmens, sowie durch letzte Unternehmensentwicklungen (2018/-19) wird man durch externe Personen auch als Freiberufler in seiner Qualtät und Arbeit hinterfragt.
Mehrere Tage am Stück "beruflich" unterwegs zu sein ist sowohl für Programmpraktikanten, als auch für Freiberufler eine ökonomische Herausforderung. Die Balance wird hier besonders durch den Aspekt der Bezahlung zerstört. Ist man drei Tage in der Woche unterwegs (externen Programmort), hat an trotzdem nicht ausreichend Geld verdient um den Rest der Woche regenerieren oder zielgerichtet studieren zu können.
Die Aufstiegslinie ist sehr flach. Schon nach kurzer Zeit kann man als verantwortlicher Trainer arbeiten, ohne besonders qualifiziert zu sein oder viel Erfahrung zu haben. Aufstiegschancen in den etwas besser bezahlten Bereich der Firmenevents gibt es wenig.
Die Bezahlung kann als "echter" Freiberufler als maximal kostendeckend bezeichnet werden. Honorarverhandlungen wurden abgelehnt. Ausgerichtet ist das Unternehmen auf Studierende/Studijobs ohne Berufserfahrung. Als Zuverdienst neben dem Studium vielleicht okay, jedoch definitiv keine Berufsperspektive. Neuste Veränderungen im Unternehmen lösen zwar die branchenbedingte Problematik mit der Freiberuflichkeit, bringen den Lohn jedoch noch weiter herunter bis zum Mindestlohn.
Die Programme sind als Sozialtrainings beschrieben, weshalb dabei durch Praktiker auf die Vermittlung von Sozialverhalten und Umweltbewusstsein geachtet wird.
Das Sozialbewusstsein im Kontext des Gesamtunternehmens hat stark gelitten.
Ständig wechselnde Teampartner lassen kaum zu, dass man gut zusammenspielt und -hält. Unter durchführenden Praktikern lief der Zusammenhalt aber gut. Der Zwiespalt zwischen Planungsbüro und Praktikern war aber wie oben beschrieben unangebracht.
Durch den hohen Durchsatz an Mitarbeitern, gibt es nur wenige ältere Kollegen. Diese werden freundlich im Team angenommen, fühlten sich jedoch zwischen all den 18-23 jährigen Studis als etwas "Befremdliches" wahrgenommen.
Siehe oben:
Forderung von totaler Flexibilität, bei gleichzeitiger Inflexibilität
Vorgaben statt Freiraum (FREIberufler)
Oft nicht ausreichendes Material, lange Autofahrten/reale Arbeitszeiten, hohe Anforderungen an Flexibilität, oft extremer Lärmpegel bei Kindergruppen, teilweise schlechte Unterbringung und mittelmäßiges Essen in Jugendherbergen (hier aber klarer Aufwärtstrend! Go DJH!) als Negativpunkte gegenüber durchgängig frischer Luft bei netter natürlicher Umgebung quer durch Deutschland als Ausgleich.
Vereinfachungen durch Automatisierung machen die Kommunikation vor der Auftragsdurchführung oft intransparent. Auf Rückfragen und Änderungswünsche wird oft unflexibel reagiert, wobei gleichzeitig maximale Flexibilität von Teamern geforderd wird.
Auf Wünsche zur Verbesserung der Kommunikation wurde mit Unverständnis bzw. Ignoranz reagiert.
Siehe oben. Zwiespalt zwischen Planungsbüro und Praktikern. Im Team der Freiberufler passte die Gleichberechtigung untereinander und von oben herab, weil es für die meisten von oben herab kam.
Für Neulinge im Bereich Erlebnispädagogik sicherlich kurzfristig interessant. Hohe Standardisierung bei gleichzeitig geringer Freiheit in der Programmgestaltung lassen jedoch schnell die Leidenschaft abflauen. Nutzung der Naturmedien als Verkaufsstrategie lassen den Nutzen beim Einsatz abflauen und gute Herangehensweisen zu Events verkommen.
So verdient kununu Geld.