11 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre, die Möglichkeit, zuhause zu arbeiten und die Flexibilität.
Nichts.
Nichts.
Tolle Atmosphäre!
Tolles Image ist verdient!
Flexible Arbeitszeiten
Nicht sonderlich viele Möglichkeiten bisher.
Gehalt ist in Ordnung.
Super!
Sehr freundliche Kollegen, die einander gerne helfen
Optimal.
Perfekt, sehr unterstützend!
Im Winter etwas kalt, sonst super.
Sehr gute Kommunikation untereinander
Jeder wird gleich behandelt.
Alle Bereiche im Unternehmen sind sehr spannend.
- ....
- Bezahlung
- Ständig ärger
- Kollegen
die Stimmung im Team
dass im Winter leider keine Programme stattfinden
Weiter so! Ich hatte eine tolle Zeit bei euch!
tolles Team, viele nette Leute
auf private Termine wird Rücksicht genommen
tolle Ausbildungen!
es gibt eine Vergütung des Praktikums
wertschätzende Kommunikation
Tolle kollegiale Atmosphäre untereinander, grundsätzlich durchaus Tätigkeiten, die unter händelbarer Auslastung Spaß machen.
Mitarbeitende "ganz unten" bekommen schnell den Eindruck, entweder nicht gesehen zu werden, oder keine Beachtung der eigenen Rückmeldung wert zu sein.
Keine Zweiklassen-Personalpolitik. Auch die günstigeren Mitarbeitenden ernst nehmen. Engagierten Einsatz sehen und Anreize hierfür schaffen. Und vor allem: Die Arbeit an den Standorten *sehen*!
Arbeitsathmosphäre unter Kolleg_innen (Guides) top, diverse Versäumnisse in der Kommunikation "von und nach oben" haben von diesem Spaß jedoch viel genommen.
Hochseilgärten: Top. Ein Selbstläufer geradezu, für Familien und große Gruppen bestens geeignet.
Was jedoch großen Scham auslösen kann, ist der laxe Umgang mit dem Angebot von "Pädagogikprogrammen". Es werden aus Personalmangel pädagogisch vollkommen ungeschulte Sicherheitstrainer für die pädagogische Arbeit mit Schulklassen eingesetzt, welche über die Fähigkeiten der Lehrkräfte hinausgehen sollen!?
Abgesehen von Notfällen wurde sich in der Dienstplanung permanent nach den Verfügbarkeiten der Mitarbeitenden gerichtet. Immerhin, das funktionierte in der Regel sehr gut.
Flache Hierarchien. Wer es sich antun möchte, kann innerhalb kürzester Zeit ein Team leiten. Hohe Fluktuation sei Dank. :)
Nunja. Über die finanzielle Situation steht einem ohne Einblick keine Wertung zu. Dem ist die Pandemie mit Sicherheit nicht gerade zuträglich. Der Arbeitslohn für einfache Guides jedenfalls kann seit Jahren für die hohe Verantwortung und häufig maximales Stresslevel als dürftig bezeichnet werden.
Den Zusammenhalt "auf unterer Ebene" (Guides) habe ich bisher in keinem anderen Unternehmen so eng erlebt. Würde auch bei den "kleinen" Mitarbeitenden Leistungsbereitschaft wahrgenommen und honoriert, wäre hier einiges mehr machbar.
Mit den "kleinen" Vorgesetzten im Park lief die Zusammenarbeit immer sehr gut und auf Augenhöhe. Wie bereits zuvor erwähnt, kam es leider teils zu kaum händelbaren, extrem kurzfristigen Überbuchungen von extern. Das erweckt den Eindruck, Mitarbeitende seien eine austauschbare Nummer und Zufriedenheit müsse dem Umsatz weichen.
Die Tätigkeit selbst in den Parks ist ein guter Ausgleich zu klassischen Vollzeitberufen. Solange alles glatt läuft.
Wie bereits mehrfach erwähnt, kam es insbesondere 2020 zu diversen extrem anstrengenden Arbeitstagen durch völlige Überlastung des Personals. Einweisungen am Fließband, unzufriedene Kunden mit langer Wartezeit, berechtigte Beschwerden über "zu späte Hilfe". Kein Mensch kann sich zerteilen, in manch einer Situation wäre dies geboten gewesen.
In den Teams der Parks vor Ort läuft's mit der Kommunikation. Vorausgesetzt natürlich, es sind sich alle Kolleg_innen grün.
Teilweise als Vollkatastrophe allerdings zu erleben waren (oft augenscheinlich nicht existente) Absprachen mit zentralen Entscheidungsträgern. Diverse einfach zu klärende "Baustellen" in den Parks fanden, wenn überhaupt, erst auf mehrfache Nachfrage Wochen oder Monate später Beachtung. Und da spreche ich nun von einigen Jahren in der Vergangenheit.
Insbesondere im Jahr 2020 wurden die Teams vor Ort teilweise mit Buchungen aus dem Büro untragbar überlastet. Grund: Kurzfristige Nachbuchungen ohne Beachtung der Personalsituation am jeweiligen Tag, scheinbar null(!) Rücksprache mit dem Team vor Ort!
Freunde, ernsthaft - das tut sich niemand langfristig an. Arbeitet dran, dann kann der "spaßige Nebenjob" auch wieder Spaß machen. Andernfalls beschäftigt ihr euch möglicherweise alle Jahre wieder mit weitreichenden Kündigungen und Neubesetzungen.
Die allgemeinen Aufgaben im Park sind abwechslungsreich und mit hoher Verantwortung. Ohne vermeidbar schwierige Situationen durch Fehlplanung gäbe es sicher diverse langjährig zufriedene Mitarbeitende. Aber ist das überhaupt so gewollt?
Die Kollegen
Der Umgang mit den Angestellten
Alle gleich behandeln und offen kommunizieren
Im Team eine super Atmosphäre, deshalb 2 Sterne, von den Vorgesetzten wird man aber sehr von oben herab behandelt
Spontanes einspringen, auch im Krankheitsfall, 12 Stunden Schichten, Unterbesetztes Arbeit, ständig ist etwas kaputt und wird nicht fachgemäß repariert
Keine
Mindestlohn
Siehe oben
Die Kollegen, die auf der gleichen Ebene stehen, halten super zusammen!
Wenn du eine niedrige Position hast, geht dich nichts etwas an! Hauptsache du machst deine Arbeit für die Kunden zur Zufriedenheit, egal wie es dir dabei geht. Verbesserungsvorschläge und Wünsche werden ignoriert
Unsichere Arbeitsverhältnisse, weil viel kaputt
Die wichtigen Informationen kommen nicht bei einem an, es wird über dich, aber nicht mit dir gesprochen
Du stehst als niedrigster Mitarbeiter ganz unten und das wird dir auch deutlich gezeigt
Netter Umgang mit Kollegen. Viele Freiräume beim Gestalten von Aktionen die ich immer mit Schulklassen durchgeführt habe. Naturverbundenheit, da man viel draußen ist. Persönlich konnte man selber auch viel lernen und Spaß hats auch gemacht.
Geringe Bezahlung und die teilweise lange Anfahrtswege. Da es Kollegen in vielen Regionen Deutschlands gibt, war ich jemand, der aus dem Norden kommt und somit keine persönlichen Berührungspunkte mit den Leuten aus Bielefeld hatte. Weihnachtsfeiern, Treffen etc. waren sehr weit weg, weshalb ich nie dabei sein konnte.
Bessere Betreuung der Mitarbeiter aus dem Norden und eine etwas bessere Bezahlung, bzw Kostenübernahme der Anfahrtswege.
Wenn man auf Aktion ist, hat man quasi keine Freizeit. Die Aktionen kann man aber selber planen, weshalb es eine hohe Flexibilität gibt. Aktionen sollten aber in der Regel 1 bis 3 Monate vorher geplant werden, damit man Aktionen bekommt.
Bezahlung als Nebenjob im Studium ok, da es tolle Aufgaben gibt und eine hohe Flexibilität geboten wird, aber unterem Strich bleibt eine niedrige Bezahlung. Als Nebentätigkeit vielleicht nett, aber durch Ausbildungskosten, Anfahrt, Vorbereitung, und Durchführung der Aktionen, sollte man sich den Studenlohn lieber nicht ausrechnen.
Tolle Kollegen, sehr nett. Überwiegend jung, viele Studenten, insgesamt eine bunte Mischung
Schlechtes Betriebsklima mit einer schlechten Vergütung.
Unehrlicher Umgang mit und unter Mitarbeitern.
Die unabhängige freie Arbeit mit den Schulklassen draußen in der Natur.
Das Weg sein über mehrere Tage und Schlafen in den Herbergen
Man lernt jede Woche neue Kollegen kennen. Der aktive Austausch mit den Kollegen und den betreuenden Lehrern macht Spaß.
Man kann nach belieben arbeiten. Allerdings siehe Arbeitsbedingungen
Flache Hierarchie. Weiterbildung über den Austausch mit den Kollegen
Nachhaltiger geht es nicht. Den Schülern naturbewustsein und Gemeinschaft nahe bringen ...
Hohe Fluktuation durch die hauptsächlich arbeitenden Studenten. Sonst gute Teamarbeit
Wer arbeiten möchte ist auch willkommen. Allerdings ist der Job körperlich sehr fordernd
Sehr flache Hierarchie.
Die Arbeit in freier Natur mit Jugendlichen macht Spaß. Allerdings ist man regelmäßig tagelang weg und kann Hoobys und Freunden dann nicht nachgehen.
Jede Woche neue Kollegen und Kunden auf die man sich einstellt. dadurch wird es nie langweilig.
- flache Hierarchie
- gutes Arbeitsklima in einem recht jungen, offenen Team
- kurze Entscheidungswege
- freundlicher und respektvoller Umgang untereinander
- gute Einbringungsmöglichkeiten
- außergewöhnliche Branche
- stetig neue Aufgaben
- aufgrund der Beschaffenheit des Büros manchmal etwas zu laut, um sich zu konzentrieren
- Bezahlung könnte besser sein
Ich habe mich bei den Schattenspringern stets wohl und angemessen eingebunden gefühlt. Die Kollegen sind alle sehr aufgeschlossen und helfen einem gerne bei Fragen. Selbst, wenn manche Arbeitstage etwas stressig waren, bin ich immer wieder gerne ins Büro gekommen.
Das Gehalt als Praktikantin war eher ein Taschengeld. Darauf wurde aber bereits im Bewerbungsgespräch hingewiesen.
Es herrscht eine flache Hierarchie, in der man sich selbst mit dem Chef duzt und gemeinsam zu Mittag isst.
Ich hatte meinen eigenen Arbeitsplatz mit eigenem Email-Postfach, das ich mir mit anderen Praktikanten geteilt habe. Ich konnte kommen und gehen, wann ich wollte, musste aber insgesamt auf 40Std/ Woche kommen. Wenn viel zu tun war, sind die 8Std/ Tag aber auch schnell vergangen.
Da das Büro ein Großraumbüro war, konnte man immer schnell mit sämlichten Kollegen kommunizieren. Ich durfte auch an Teambesprechungen teilnehmen und mich dort einbringen.
Neben typischen Praktikantentätigeiten durfte ich auch eigene Projekte planen und durchführen. So zum Beispiel ein besonderer Tag im Hochseilgarten mit mehreren 100 Besuchern und vielen Attraktionen, für den ich komplett verantwortlich war, aber immer von meinen Kollegen unterstützt wurde.
Gute Verkehrsanbindung.
Gemeinsame Mittagspause.
Bis auf einige Ausnahmen nette Menschen
Gleitzeit
Alle zuvor bewerteten und genannten Nachteile
Bessere und klare Strukturen und Aufgabenbereiche für Praktikanten.
Einen ergonomischen Arbeitsplatz und vielfältige, fachgerechte und dem Studium angemessene Aufgaben.
Absolut mieses Gehalt für eine 40-Stunden Woche und einem abgeschlossenem Bachelor-Studium.
Man hat seinen Arbeitsplatz quasi mitten im Raum. Vor, hinter, neben und drumherum sitzen die anderen Kollegen aus dem Bereich und starren einem in den Nacken und auf den Bildschirm. Absolut unergonomischer Arbeitsplatz.
Man wurde als Praktikant abgestempelt und so behandelt.
Es wurden anspruchsvolle Aufgaben und tolle Projekte und die Erarbeitung von eigenen Konzepten, etc. versprochen. Alles rund um Marketing und Vertrieb. In der Realität sah es ganz anders aus! Nur stumpfes Eintragen von Daten und Werten in ein System. Man musste früher kommen als die Betreuer und es wurde gesagt man könne irgendwann gehen, wenn man dann halt irgendwann keine Lust mehr hätte. Keine klaren Linien oder Strukturen. Musste gegen meinen Willen Autos von anderen Standorten abholen, obwohl ich Angst hatte und es nicht wollte. Musste auch gegen meinen Wunsch mit zu den Programmen. Kolleginnen aus meinem Bereich bis auf ein, zwei Ausnahmen zickig. Die meisten hatten noch nicht einmal das Studium abgeschlossen. Die Aufgaben waren total monoton und zermürbend. Dafür braucht man keinen Bachelor-Abschluss.
So verdient kununu Geld.