29 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fordere euch hiermit auf, die Stellenanzeige „Marktleiter (m/w/d) für das Expansionsgebiet Rhein-Main“ für den Standort Ferdinand-Happ-Straße 59, 60314 Frankfurt am Main-Ostend, umgehend sowohl bei StepStone als auch auf eurer Homepage zu löschen. Diese Stellenanzeige ist offensichtlich nicht mehr aktuell.
Ich war selbst vor Ort und habe persönlich mit dem Marktleiter gesprochen. Dabei wurde mir eindeutig mitgeteilt, dass dort derzeit kein Marktleiter gesucht wird. Der Marktleiter hat seine Einarbeitung bzw. sein Training bereits absolviert und mir persönlich bestätigt, dass er weiterhin an diesem Standort tätig bleibt.
Vor diesem Hintergrund ist es nicht nachvollziehbar, warum diese Stelle weiterhin öffentlich ausgeschrieben wird. Wenn eine Stelle tatsächlich nicht vakant ist, aber weiterhin Bewerberinnen und Bewerber dafür gesucht werden, ist das irreführend und führt zu falschen Erwartungen.
Ich erwarte daher, dass diese offensichtlich nicht aktuelle Stellenanzeige unverzüglich entfernt wird. Eine solche Vorgehensweise wirkt gegenüber Bewerberinnen und Bewerbern weder transparent noch seriös. Sollte die Anzeige dennoch bewusst weiterhin online bleiben, stellt sich berechtigterweise die Frage, welchem Zweck diese Ausschreibung überhaupt noch dient.
Fast sechs Monate lang keine einzige Rückmeldung – weder eine Zu- oder Absage noch ein Zwischenbescheid. Auf meine Nachfrage per E-Mail wurde mir mitgeteilt, dass die zuständige Person aus der Personalabteilung in der darauffolgenden Woche wieder erreichbar sei. Danach: erneut komplette Funkstille.
Und dann, nach sechs Monaten und erst auf Nachfrage, plötzlich die Absage. Was soll man davon bitte halten? Entweder wurde die Bewerbung über Monate schlicht ignoriert oder sie wurde überhaupt nie ernsthaft gelesen – beides wäre ein erschreckendes Zeugnis für den Umgang mit Bewerberinnen und Bewerbern.
Besonders absurd: Die Stellenanzeige ist bis heute auf der Homepage aktiv. Ob die Stelle tatsächlich noch zu besetzen ist, bleibt völlig unklar. Die Stellenanzeigen sind definitiv nicht aktuell, sondern vermitteln vielmehr den Eindruck, dass sie vor allem als Werbung und zur Außendarstellung dienen.
Wer Bewerbungen monatelang liegen lässt und selbst auf eine konkrete Nachfrage nicht reagiert, zeigt damit vor allem eines: Wie wenig Wert offenbar auf einen respektvollen Umgang mit Menschen gelegt wird, die ihre Zeit, Mühe und Hoffnung in eine Bewerbung investieren. Eine kurze Absage oder ein ehrlicher Zwischenstand wäre das absolute Minimum gewesen – stattdessen herrscht monatelanges Schweigen.
Für mich stellt sich daher die grundsätzliche Frage, welchen Sinn solche dauerhaft veröffentlichten Stellenanzeigen überhaupt noch haben, wenn Bewerberinnen und Bewerber anschließend über Monate im Ungewissen gelassen werden. Ein professioneller Bewerbungsprozess sieht jedenfalls anders aus.
Mein Fazit: Wer sich dort bewirbt, sollte offenbar nicht nur mit einer langen Wartezeit rechnen, sondern gegebenenfalls auch damit, dass eine Rückmeldung erst dann erfolgt, wenn man selbst mehrfach nachhakt. Das ist kein respektvoller Umgang mit Bewerberinnen und Bewerbern, sondern ein Umgang, der verständlicherweise erheblichen Frust hinterlässt.
Und wenn tatsächlich Millionen Stellenanzeigen online stehen, bei denen am Ende offenbar gar keine Einstellung erfolgt, muss man sich schon fragen, wie aussagekräftig solche Zahlen und Stellenangebote überhaupt noch sind. Der Eindruck, dass auf dem deutschen Arbeitsmarkt vieles ausgeschrieben, aber längst nicht alles tatsächlich besetzt werden soll, lässt sich bei solchen Erfahrungen jedenfalls nur schwer verdrängen.
Auf Grundlage dieser Erfahrung kann ich das Unternehmen generell für Führungskräfte nicht empfehlen.
Meiner Meinung nach ist es an der Zeit, alle Aufgaben im Personalwesen stärker durch KI zu unterstützen oder teilweise zu ersetzen. Viele HR-Prozesse leiden unter Intransparenz, subjektiven Bewertungen und ineffizienten Abläufen, während KI diese Aufgaben konsistenter und datenbasierter durchführen könnte. Ich stehe der Arbeit von HR-Abteilungen kritisch gegenüber, da in der Praxis häufig der Eindruck entsteht, dass attraktive Positionen nicht konsequent transparent vergeben werden. Stattdessen scheint es nicht selten so zu sein, dass persönliche Beziehungen oder Netzwerke eine entscheidende Rolle spielen, was die objektive Chancengleichheit im Bewerbungsprozess infrage stellt.
Wir Bewerber wollen keine menschliche Personalabteilung.
Monatelang können HR-Abteilungen nicht entscheiden, wer den Job bekommen soll. Für eine KI dauert das nur wenige Minuten. Also raus mit HR.
In meiner Bewerbung habe ich einen konkreten Eintrittstermin genannt. Inzwischen ist mehr als ein Monat vergangen, ohne dass ich auch nur eine einzige Rückmeldung oder einen Zwischenbescheid erhalten habe.
Dieses Verhalten empfinde ich als ausgesprochen unprofessionell. Es entsteht der Eindruck, dass Bewerbungen und die Zeit der Kandidaten in Ihrem Unternehmen keinen nennenswerten Stellenwert besitzen. Eine Bewerbung vollständig unbeantwortet zu lassen, insbesondere wenn ein konkreter Eintrittstermin kommuniziert wurde, zeugt weder von Respekt noch von einer angemessenen Unternehmenskultur.
Von einem seriösen und professionell geführten Unternehmen hätte ich zumindest eine kurze Eingangsbestätigung, einen Zwischenstand oder eine Absage erwartet. Das völlige Ausbleiben jeglicher Kommunikation über einen derart langen Zeitraum ist aus meiner Sicht inakzeptabel und wirft erhebliche Fragen hinsichtlich der Professionalität und Wertschätzung gegenüber Bewerbern auf.
Gerade für eine Position mit Führungsverantwortung erwarte ich ein Mindestmaß an Verbindlichkeit und respektvoller Kommunikation. Leider hat Ihr bisheriges Verhalten das Gegenteil vermittelt.
In der automatischen Eingangsbestätigung zu meiner Bewerbung wurde mitgeteilt, dass die Sichtung und Auswertung der Unterlagen einige Tage in Anspruch nehmen könne und man daher um etwas Geduld bitte. Mittlerweile sind jedoch nicht einige Tage, sondern mehrere Monate vergangen. Wer nach einem solchen Zeitraum noch immer keine belastbare Rückmeldung erhält, darf berechtigterweise davon ausgehen, dass die Stelle entweder längst vergeben wurde oder die Entscheidung bereits vor der Ausschreibung feststand.
Leider ist dieses Vorgehen in Deutschland seit Jahren bekannt. Stellen werden öffentlich ausgeschrieben, um den Anschein eines fairen und transparenten Auswahlverfahrens zu erzeugen, während die tatsächlichen Entscheidungen oftmals bereits intern vorbereitet sind. Externe Bewerber dienen dann lediglich als Statisten in einem Verfahren, dessen Ausgang längst feststeht.
Seit Jahrzehnten wird über die enorme Bedeutung persönlicher Netzwerke, Beziehungen und Empfehlungen bei der Vergabe attraktiver Positionen gesprochen. Wer die richtigen Kontakte besitzt, hat häufig bessere Chancen als Bewerber mit nachweislich passenden Qualifikationen, Erfahrung und Leistung. Offiziell wird von Chancengleichheit gesprochen, in der Praxis entscheidet jedoch nicht selten das persönliche Umfeld darüber, wer zum Zuge kommt.
Besonders problematisch ist dabei die mangelnde Transparenz. Bewerber investieren Zeit in Anschreiben, Lebensläufe, Nachweise und Gespräche, während viele Arbeitgeber es nicht einmal für nötig halten, zeitnah eine ehrliche Rückmeldung zu geben. Stattdessen werden Menschen monatelang vertröstet oder vollständig ignoriert.
Wenn Stellen in Wahrheit über interne Absprachen, Beziehungen oder bereits feststehende Wunschkandidaten besetzt werden, sollte man auf öffentliche Ausschreibungen verzichten oder zumindest offen kommunizieren, wie die tatsächlichen Erfolgschancen externer Bewerber aussehen. Alles andere beschädigt das Vertrauen in den Arbeitsmarkt und entwertet das Prinzip der Bestenauslese.
Deutschland diskutiert seit Jahrzehnten über Fachkräftemangel, Leistungsgerechtigkeit und Chancengleichheit. Solange jedoch bei vielen attraktiven Positionen Kontakte wichtiger sind als Qualifikation und Transparenz nur auf dem Papier existiert, bleiben diese Debatten wenig glaubwürdig. Es wird Zeit, dass Leistung, Eignung und Fairness mehr zählen als Bekanntschaften, Seilschaften und informelle Netzwerke.
Die HR am Telefon spricht von einer „Neustrukturierung“, ohne bislang konkret zu erläutern, was darunter im Detail zu verstehen ist. Diese Unklarheit wirft Fragen hinsichtlich der Transparenz des Prozesses auf.
Bei einem persönlichen Besuch im Scheck-in Center Frankfurt am Main ergab sich jedoch ein anderes Bild: Dort scheint bereits zwei Führungskräfte etabliert zu sein. In einem anschließenden Gespräch wurde zudem deutlich, dass der derzeitige Leiter seine Position weiterhin innehat. Es wurde weder selbst gekündigt, noch erfolgte eine Kündigung durch das Unternehmen. Daher stellt sich die Frage, warum nun Führungskräfte gesucht werden.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwiefern die parallellaufende Suche nach zwei weiteren Führungskräfte tatsächlich begründet ist. Die zwei Positionen als Marktleiter und stellvertretender Marktleiter sind bereits besetzt. Der Vorgang wirkt in seiner Gesamtheit nicht eindeutig nachvollziehbar und lässt Raum für Interpretationen – insbesondere dahingehend, ob hier tatsächlich ein struktureller Bedarf besteht oder eher kommunikative bzw. organisatorische Maßnahmen im Vordergrund stehen. Die Frage ist, ob die HR am Telefon gelogen hat oder ob es sich hierbei um Manipulation handelt.
In meiner Bewerbung habe ich ausdrücklich festgehalten, dass ich bis zu einem klar definierten Zeitpunkt eine Rückmeldung erwarte. Und das hier ist kein Experiment. Nicht einmal eine Zurückmeldung habe ich erhalten – geschweige denn eine inhaltliche Antwort. Dieses Verhalten ist aus Bewerbersicht schwer nachvollziehbar und wirft ein äußerst fragwürdiges Licht auf den Umgang mit Kandidaten.
Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Stellenanzeige womöglich eher als Mittel zur Eigenwerbung genutzt wurde, ohne ernsthafte Absicht, die Position zeitnah zu besetzen. Im kritischsten Fall steht sogar der Verdacht im Raum, dass es sich um eine faktisch nicht existente, also „fake“ Ausschreibung handelt. Deutschland sollte dringend aufhören, Stellenanzeigen als reine Werbefläche zu nutzen.
Deutschland sollte aufhören, überall im Internet Millionen von Pseudo-Jobangeboten zu verbreiten. Diese vielen Anzeigen wirken oft nicht echt und sorgen eher für Verwirrung als für echte Jobs. Am besten sollte man sie sofort löschen. Das hat nichts mit Fachkräftemangel zu tun, sondern ist reine Manipulation und Desinformation.
In Deutschland entsteht oft der Eindruck, dass man für bestimmte Jobs – besonders für Führungspositionen – einen genau passenden Studien- oder Berufsabschluss braucht. Rechtlich ist die Situation aber anders: Es gibt keinen festen, einheitlichen Ausbildungsweg, der speziell für Führungskräfte vorgeschrieben ist.
Es gibt in Deutschland keine gesetzliche Regel, die vorschreibt, dass man ein bestimmtes Studium, eine Ausbildung oder eine spezielle Führungskräfte-Zertifizierung haben muss, um eine Führungsposition in der Privatwirtschaft zu bekommen. Grundsätzlich kann sich jeder auf solche Stellen bewerben, auch ohne formale Qualifikation.
Arbeitgeber dürfen selbst entscheiden, welche Anforderungen sie an Bewerber stellen. Sie können also frei festlegen, welche Fähigkeiten oder Erfahrungen ihnen wichtig sind. Eine gesetzliche Pflicht, nur Personen mit bestimmten Zertifikaten einzustellen, gibt es nicht.
Auch der Staat oder Behörden prüfen nicht regelmäßig, ob Führungskräfte bestimmte zusätzliche Zertifikate besitzen. Entscheidend ist die Entscheidung des jeweiligen Unternehmens, solange dabei keine gesetzlichen Regeln wie das Diskriminierungsverbot verletzt werden.
Insgesamt bedeutet das: Es gibt keinen vorgeschriebenen Bildungsweg für Führungskräfte. Welche Qualifikationen verlangt werden, hängt vor allem vom Arbeitgeber und der jeweiligen Stelle ab.
Merkt ihr den Fachkräftemangel nicht oder warum werden Bewerbungen ignoriert? Trotz bester Qualifikation keine Rückmeldung.
Unmögliches Verhalten der Filiale in Sinzheim: Wo man im Internet hinschaut, werden Stellen ausgeschrieben. Erst Vorstellungsgespräch, dann zum kostenlosen Probearbeiten herzitiert worden. Noch am selben Tag die mündliche Zusage erhalten und gleich den Personalbogen mitbekommen mit der Auflage, diesen mit einem aktuellen Führungszeugnis wieder abzugeben. Alles erledigt. Am Montag hätte der Start sein sollen. Heute mittag kam per Telefon die Absage: Man habe keine Freigabe mehr für Einstellung. Nur Spesen.
Das Bewerbungsgespräch selber lief Super. Ich hatte die Möglichkeit den Marktleiter kennenzulernen und auch er selber war sehr positiv von mir überzeugt. Das Bewerbungsgespräch hatte ich dann im Anschluss mit dem Inhaber. Nach dem Gespräch hatte ich seine mündliche Zusage, ich solle nach ein paar Tagen eine Mail mit meinem Vertrag bekommen.
Nach wochenlangen Warten kam dann eine Absage ohne jeglichen Grund.
Total schockiert habe ich versucht nach dem Grund zu erfragen jedoch erhielte ich keine Antwort.
Seit dem meide ich das Unternehmen und werde es in jedem Fall niemanden empfehlen.
Eine absolute Frechheit mich zu einem Gespräch einzuladen mir mündlich eine Zusage zu geben vom Inhaber persönlich um mich danach zu Ghosten und mir eine formlose Absage zu schicken.
So verdient kununu Geld.