34 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausstattung der Büros, die angenehme Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt und der Belegschaft.
In manchen Unternehmensbereichen: Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für junge Talente. Es ist zu viel Inselwissen bei zu wenigen Angestellten geparkt. Dies führte auf kurz oder lang zu meiner Demotivation und zum Wechsel des Arbeitgebers.
-
Jede meiner Ausführungen stellt subjektive Ansichten dar, die zu aktueller Lage schon ganz anders ausfallen könnten.
Die Arbeitsatmosphäre unter KollegInnen des gleichen Hierarchielevels ist weitestgehend gut, wobei sich dies durch Home Office / Covid19 / Abwesenheiten im Büro leicht gewandelt hat, wodurch man sich mehr beweisen muss, manchmal auch auf Kosten anderer. Dies ist jedoch anders, je nachdem in welchem Fachbereich man arbeitet.
Die Firma Schenck ist im Spezialmaschinenbau tätig und bedient mehrere Nischenmärkte. In der Industrie und beim Kunden ist Schenck zurecht sehr beliebt und gilt bei vielen Kunden alternativlos als der "Mercedes" unter den Maschinenbauern für Mess-, Wäge- und Dosiertechnik.
Allerdings ist diese Firma wenig bekannt beim Individuum, da Schenck zum überwiegenden Teil B2B verkauft. Mehrmalig angesprochen von Bekannten, wie denn die Firma heißt für die ich arbeitete, bekam ich immer die gleiche Rückfrage: Das ist doch eine Tochterfirma der Deutschen Bahn oder?
Freitags sind die meisten Mitarbeiter schon früh im Feierabend, Urlaub wird meist ohne Beanstandungen genehmigt. Auch Nebentätigkeiten und die Familie lassen sich bei dieser Firma gut unter einen Hut bringen. Komm- und Gehzeiten sind mit dem jeweiligen Vorgesetzten immer gut abstimmbar gewesen.
Weiterbildungsmöglichkeiten (extern) existierten (zu Zeiten vor Covid19) und konnten beim Vorgesetzten recht einfach eingeholt und genehmigt werden.
Besser wäre es aber gewesen, wenn intern mehr Wissen weitergegeben worden wäre, dann hätte so manche Schulung eingespart werden können und auch einige Mitarbeiter besser integriert und langfristig gebunden werden können. Auch die innere Motivation würde dadurch erheblich steigen. Junge Talente wurden meiner Meinung nach nur selten gefördert, Verbesserungsvorschläge und kritische Fragestellung oft ignoriert und rein subjektiv haben auch nur sporadisch Einarbeitungen stattgefunden.
Überdurchschnittliches Niveau in dieser Branche.
Firmenfahrzeuge sind meist als E-Auto erhältlich, des Weiteren gab es damals Möglichkeiten auf ein Jobrad oder ein Jobticket. Auf der Kehrseite der Medaille: Auf Mülltrennung wird in den Büros verzichtet.
Bis auf wenige Ausnahmen einwandfrei. Auch sind privat einige Freundschaften entstanden. Menschlichkeit, Toleranz und Respekt wird unter Angestellten des gleichen Hierarchielevels groß geschrieben und gelebt.
Kann ich nicht beurteilen. Weder habe ich besonders Positives noch Negatives gehört.
Das Verhältnis zu Vorgesetzten im Allgemeinen ist mit wenigen Ausnahmen gut. In meinem Fall war dies leider eine der Ausnahmen. Das Wort "FÜHRUNG" in Führungskraft habe ich bei meinem Vorgesetzten über die Jahre vergeblich gesucht. Wissen wurde bestmöglich für sich behalten und dabei versucht bei allen Prozessen die volle Kontrolle zu behalten, um sich unverzichtbar zu machen. Autonomes Arbeiten, Verbesserungsvorschläge anbringen und auch in eigenen Bereichen selbstständig zu arbeiten, war selten erwünscht.
Die Büros sind modern ausgestattet und höhenverstellbare Tische sind fast überall vorhanden. Die technische Ausstattung (Hardware und Software) ist mittelmäßig bis überdurchschnittlich modern und ermöglicht eine gute Arbeitsatmosphäre und schnelles Vorankommen.
Aus meiner Perspektive wurden zwischen Mitarbeitern unterschiedlichen Levels kaum Informationen ausgetauscht. In meinem Umfeld wurde Wissen gerne für sich behalten, sowohl Fachliches, als auch Organisatorisches.
Auch Einarbeitungen sind mau ausgefallen und somit die Preisgabe von Informationen zu Programmen, Produkten und Prozessen, was kurz- und mittelfristig zu weniger Produktivität und Commitment im Daily Business und langfristig zur Demotivation führt.
Kann ich nicht beurteilen. Weder habe ich besonders Positives noch Negatives gehört.
Grundsätzlich gibt es in jedem Arbeitsbereich interessantere Aufgaben als andere und je nach Hierarchielevel und Kompetenz werden diese an die eine oder andere verteilt. Allerdings ist auch hier zu erwähnen, dass die Wissens- und Kompetenzweitergabe (wenn überhaupt) nur schleppend erfolgte, wodurch die politisch wichtigen, angenehmen oder auch dynamischen/komplexen Aufgaben meist nicht an die New Hires oder jungen Talente vermittelt wurden, sondern bei den (alteingesessenen) Angestellten angesiedelt waren, die sich unverzichtbar machen wollten und ihr Wissen lieber für sich behielten. Auch hier wäre Führung durch den Vorgesetzten gewünscht gewesen.
Gut war der starke Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Mit diesen Menschen zusammen zuarbeiten war mir immer eine Freude!
Der damalige schlechte Umgang mit den normalen Angestellten und den ständigen Druck.
Zuviele Häuptlinge
Anmerkung: diese Bewertung basiert auf 13 Arbeitsjahre dort und spiegelt meine persönliche Erfahrung wieder. Heut kann es sich natürlich gänzlich positiver Verhalten.
Menschlich sein, Führungsriege straffen und auf die Kernkompetenz bauen, Angestellte besser stellen und gerecht Entlohnen.
Innerhalb der Produktion Fünf Sterne, aber Produktion steht ohne starke Führungskräfte da. Die kleinen Teamleiter bekommen Druck ohne Ende, damit die Führungsriege ihre Bonis bekommen können. Der Rest egal. Ich habe 1,5 Jahre lang drei SA im Montag gearbeitet, und zum Stichtag wurden mir meine Stunden unentgeltlich gestrichen. Protest beim damaligen Betriebsrat lief ins leere. Danke für nichts an dieser Stelle.
Welches?
Durch den permanenten Druck, den ständigen Kündigungswellen ( habe dies ganze vier mal in 13Jahren erlebt) konnte ich nicht wirklich abschalten. Konnte keinen Ausgleich finden. Auf Familie wird Rücksicht genommen, sofern man keine hat.
Es wurden zu viele SA gearbeitet. Wenn man nicht SA gekommen ist, musste man sich zum Teil rechtfertigen.
Aber top Arbeitszeiten, Urlaub fast immer problemlos möglich zu bekommen.
Wurde mir verwehrt. Es wäre ein rein privates Vergnügen (tatsächliche Aussage). Trotzdem gemacht und selbst finanziert.
Gehalt durch komisches IG Metall System nicht wirklich gut. Ist man einmal eingruppiert, keine Chance weiterzukommen. Leistungszulage wird ungern gegeben, geht ja aufs Budget ( eine reelle Aussage).
Umwelt wird stark gelebt. Sozialbewusstsein nur wenn die Boni der Führungsriege sicher ist
Auf Angestellten Level sehr gut.
Genauso schlecht wie mit den Jungen Kollegen*innen
Sowas habe ich noch nie erlebt. Druck, Herablassend ggü MA. Erniedrigend und Schamlos. Ich hoffe für die Ex-Kollegen, dass es mittlerweile sich gebessert hat.
Für mich grenzte das an Körperverletzung. Ich war am Schluss lieber Arbeitslos, als dort weiter zu arbeiten. Es war teils sehr traumatisierend.
Sehr gute Ausstattung der Produktion.
An sich sehr gut gewesen, außer man musste zu einem/ einer zuständigen Vorgesetzten*innen. Dann ging es teils weit unter die Gürtellinie
Damals auf dem Papier vorhanden. Was Pflichten und Rechte angeht sollte dann auch beiderseitig gleichgestellt sein.
Produkte und Inovative Arbeiten. Fand ich sehr spannend und hat mich auch erfüllt. Aber wehe man wollte sich weiterentwickeln… puh ich nur einmal nachgefragt.
Das Image
Die zu geringe Marktdurchdringung
Es herrschte ein gutes Betriebsklima und ein angenehmes miteinander
Ich denke, die unangefochtene Nummer 1 in dieser Branche
Sehr ausgeglichen, immer fair
Es wurde viel Wert auf Weiterbildung gelegt und honoriert.
Man wurde leistungsgerecht bezahlt, Nasenfaktor gab es, aber selten.
Der Müll wurde ordentlich getrennt.
Bis auf ein paar Platzhirsche die sich am Sessel klammerten und versuchten junge Kollegen auszubremsen war es gut. Die erfolglosesten Kollegen waren die unangenehmen.
Man respektiert die älteren Kollegen und schätzte ihre Erfahrung. Aber es gab auch ältere Kollegen die diese Wertschätzung für sich in Anspruch nahmen ohne die Erfahrung zu haben.
Es gab viele tolle Vorgesetzt, aber ebenfalls sehr unangenehmer. Faustregel: umso Inkompetent desto unangenehm
Modern, immer up to date
Vorbildlich
Man war technisch immer gefordert und auf dem neusten Stand
Bereits erwähnt.
Gebunden am Investor.
Sich bei schlechten Zahlen nicht immer kaputt strukturieren lassen.
Trotz Corona und Homeoffice eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Auch mit anderen Abteilungen macht die Arbeit Spaß. Die Möglichkeit zu jeder Zeit in die Montage zu können ist Gold wert. Eine großes Plus wie schnell alle Mitarbeiter ins homeoffice switchen konnten und wie problemlos jeder Mitarbeiter sein Equipment mit nach Hause nehmen durfte.
Ich bin schon sehr viele Jahre im Unternehmen und egal wie oft das Management wechselt, und wie viele Veränderungen gemacht und auch wieder zurück gedreht wurden, ich arbeite gerne hier.
Durch flexible Arbeitszeit konnte man auch schon vor Corona, Familie und Arbeit gut managen. Jetzt mit der Option homeoffice könnte es nicht besser sein. Man kann problemlos Stunden reduzieren, wenn es aus persönlichen Gründen notwendig ist.
Wenn man sich weiterbilden bzw. Im Unternehmen verändern möchte, bekommt man keine Steine in den Weg gelegt.
Da viele Mitarbeiter nicht über ihr Gehalt sprechen, kann man nur von dem eigenen sprechen und das ist gut.
Wir haben an allen Teeküchen einen Wasserhahn, der auf Knopfdruck gekühltes Sprudel Wasser oder Kochend heißes Wasser für Tee, ausgibt. In jedem Bereich steht eine vollautomatische Kaffeemaschine. Milch und Kaffee wird sogar zur freien Verfügung bereitgestellt.
Die Zusammenarbeit im eigenen Team könnte nicht besser sein. Aber auch mit anderen Abteilungen ist es super zu arbeiten.
Auch hier kann ich nur von meinem eigenen Team sprechen. Aber es gibt auch viele Vorgesetzte, die noch viel Potential nach oben haben.
Es gibt immer was zu verbessern. Aber ich habe alles was ich zum arbeiten benötige.
Unter gleichgesinnten Kollegen Gute Kommunikation. Bei manchen Vorgesetzten könnte die Kommunikation besser sein. Dank eines sehr guten Betriebsrat im Unternehmen, wird man aber immer auf dem laufenden gehalten.
Schenckprocess produziert für unterschiedliche Branchen. Die Arbeiten machen viel Spaß. Dem Kunden zu helfen steht an erster stelle.
Gute Work-Live Balance Zentrale Stadt Lage und Park Möglichkeiten . Gesundheitsleistungen und Modernes Equipment.
Viel Schauspielerei von manchen Vorgesetzten es werden nicht die wirklichen " Macher " erkannt und dafür Belohnt.. ! Stille Post Prinzip keine Direkte Interaktion untereinander ! Home Office kann zu leicht ausgenutzt werden finde ich gegenüber Mitarbeitern die das nicht können sehr unfair.. !! der Betriebsrat könnte hier mehr agieren !
Mehr den Jüngeren Mitarbeitern zutrauen nicht immer alles den älteren überlassen oder Jüngere Mitarbeiter mit ins Boot holen auch wenn es Unbequemer ist irgendeiner muss ja die Aufgaben erledigen wenn Ältere den Betrieb verlassen. !
Teils / teils in manchen Abteilungen gut in anderen gibt es Leute die sich nicht Grün sind und Lästern hinterrücks..
Früher war Schenck ein höher angesehener Name andere Firmen geben hier mehr Gas..
Sehr gut allerdings ist hier bei manchen das Life mehr im vordergrund und es werden viele Möglichkeiten sehr oft ausgenutzt zb. Ein Tag ohne Krankmeldung Zuhause bleiben. Etc.. im Homeoffice machen sich viele eine schöne Zeit und die Vorgesetzen werden an der Nase rum geführt.. ( ja habe ich selber so gemacht wäre ja blöde wen nicht machen dir anderen ja auch so..! )
Wird nach Sympathie gesteuert wenig nach Fleiss und können .. Denke das das auch an manchen Vorgesetzen hängt.. !
Gut bis sehr gut allerdings bei Älteren Mitarbeitern viel höher als bei den Jüngeren obwohl die die ganze Zeit Buckeln und die Älteren sich die Füße hochlegen das ist Depremierend für Jüngere Mitarbeiter und nicht wirklich Mutivationsfördernd.!
Ganz okay.. Fahrrad Parkplätze und Jobtiket werden angeboten
Auch verschieden je nach Abteilung unter den Jüngeren Mitarbeitern eher gut , viele Ältere Mitarbeiter haben Differenzen untereinander
Unterirdisch ! Die Mitarbeit der ganzen Jahre werden von Jüngeren Chefs mit Füssen getreten und nicht gewürdigt .
Es gibt tolle kompetente Vorgesetzte die mit Augenhöhe agieren dann gibt es welche die sind kein Vorgesetzter die scheren sich nicht wirklich um ihre Mitarbeiter tun nur so als seien sie Vorgesetzter und würden sich kümmern.. in Wirklichkeit sind es gute Laienschauspieler die den nächsten auf höherer Ebene mit den Ideen und Aktionen der unteren Mitarbeitern Hausieren gehen und selbst dabei nur als Schatten agieren.
Gut dank ISO und Qualitätsmanagment
Mangelhaft es wird immer den Weg des geringsten wiederstands gewählt ! Problematisch finde ich das nicht direkt mit den ausführenden Personen die Aufgabe oder das Problem kommuniziert wird
Sondern wie stille Post über weitere Personen weiter gegeben wird. KONTRAPRODUKTIV. !
Denke ja keine negativen Erfahrungen mitbekommen
Mal ja mal nein eigentlich wie überall meist das gleiche Interessante aufgaben bekommen meist nur Ältere aufgetragen ,Jüngere Mitarbeiter wird das weniger zugetraut.
Die hohe Flexibilität und das schnelle Anpassen an Situationen. Nicht zu vergleichen mit Familienunternehmen.
Aktiv die CO2 Einsparung, die auch unsere Kunden treibt, leben. E-Tank-Stationen.
Im Vergleich sehr angenehm. Habe schon viele andere Unternehmen erlebt
Ein Markennahme der Türen öffnet.
Mobiles Arbeiten ist sehr gut möglich, wenn es die Aufgabe zulässt. Ich persönlich freue mich jetzt nach den Lockerungen die Kollegen wieder zu treffen im Büro.
Sehr gute Möglichkeiten. Lokal als auch international.
Selbst in der Corona-Zeit einwandfrei. Viele Kollegen treffen sich auch außerhalb der Arbeitszeit zu online events.
Immer abhängig vom Einzelnen.
Gute Ausstattung. EDV. Großzügige Helle Büros. Höhenverstellbare Tische. Im Sommer bei hohen Temperaturen problematisch, da keine Klimaanlage. Man kann jedoch ins Home Office ausweichen.
Gute Kommunikationskultur. Man muss die Kommunikation allerdings auch selbst suchen wollen.
Keine negativen Erfahrungen gemacht bei Schenck Process.
Große Vielfalt an Aufgaben. Bewirbt man sich um Herausforderungen aktiv, wird das nach meiner Erfahrung auch unterstützt.
Das wir zum Glück tarifgebunden sind
Leider kann der Arbeitgeber nicht viel unternehmen - Schenck Process wurde in den letzten Jahren durch Investorenwechsel ins Unendliche kaputt gewirtschaftet. Alle 2-3 Jahre wird das Unternehmen "neu erfunden" - das prägt ein sehr chaotisches Bild.
Auf eher negative und differenzierte Bewertungen folgen reine 5 Sterne Bewertungen? Der- oder diejenige, die diese Idee hatte, könnte wahrscheinlich gut als Berater von Donald oder Kim arbeiten.
Krampfhaft wird versucht das Image des traditionsreichen deutschen Unternehmens aufrecht zu halten. Mit mäßigem Erfolg... Der Name Schenck bedeutet schon lange nichts mehr. Kampagnen zur Stärkung dieses großartigen Namens gibt es leider nicht.
Nicht existent - jedes Anliegen, welches mit Familienzeit, Elternzeit, Freizeit zu tun hat, wird im Keim erstickt. Elternzeit, Mutterschutz? Gesetzlich muss sich das Management diesen arbeitgeberfeindlichen Konstrukten leider beugen. Auszeiten - Hippieträumereien! Homeoffice "dank" Corona endlich möglich.
Karriere gibt es nicht - Leute werden jahrelange hingehalten.
Die Weiterbildung nimmt jedoch sehr an Fahrt auf - sehr positiv! Ausbildung ist immer noch exzellent und wird nach außen auch genutzt. Ohne dieses Aushängeschild wäre der Name Schenck Process wahrscheinlich komplett in Vergessenheit geraten.
Sehr gutes Gehalt dank einem sehr guten Tarifvertrag - Gott sei Dank gibt es einen Tarifvertrag... Geld lässt einen dann doch so manches aushalten.
Es gibt gute Ansätze aus der Kommunikationsabteilung - jedoch immer nur soviel damit das Management wieder an der Selbstdarstellung arbeiten kann. Mülltrennung - kennen wir nicht... Umweltbewusste Fahrzeuge? So viel CO2 wird der BMW X5 bestimmt nicht produzieren oder?
Kommt auf die Abteilung an, viele gute Leute (ich rede nicht von Führungskräften (!)) - es gibt aber auch ziemliche Schlangengruben, die mit ziemlich spitzen Ellenbogen ausgestattet sind.
Gibt gute und schlechte wie überall und leider wie überall, je höher wir im Treppenhaus kommen, desto rücksichtsloser wird es.
Stichwort "Höhenverstellbare Tische" und "Homeoffice" - zu modern für dieses traditionsreiche Haus
Selbstbeweihräucherung und Selbstdarstellung des Managements stehen an erster Stelle. Es wird kommuniziert was zur Verbesserung des Selbstbildes beiträgt. Kritische Stimmen und Meinungen - über sowas sprechen wir hier nicht.
In den letzten Jahren sind zwar einige Frauen auch weitergekommen - jedoch wirkt es sehr selektiv - von richtiger Gleichberechtigung kann man definitiv nicht sprechen.
Aufgaben wie in jedem anderen Unternehmen und hierbei leider doch rückständiger als viele andere in der Branche.
Die positive Aussicht auf die nähere Zukunft
Ab und an die Inkonsequenz beim Umgang mit und bei der Umsetzung von Mitarbeiterideen.
Den jetzt eingeschlagenen Weg weitergehen. Die selbst vorgetragenen Punkte auch umsetzen. Die Prozesse erneuern und die positive Energie mitnehmen.
Vor ein paar Jahren war das so eine Sache. Auch kommunizieren nicht alle Führungskräfte gleich gut. Es geht aber definitiv in die richtige Richtung. Wenn die letzten Schwachstellen abgeschaltet werden, gibt es definitiv auch fünf Sterne.
138 Jahre Unternehmensgeschichte hinterlassen auch bei den Kunden tiefe Fußspuren. So lange hält sich nicht jeder am Markt.
Top! Tarifgebundenes Unternehmen im Metall-Verband. Der Betriebsrat achtet auf die Einhaltung der Arbeitzeiten, fördert die Umwandlung der tariflichen Zustellung in Freizeit und unterstützt bei Fragen der Arbeitsgestaltung ohne dabei dogmatisch an der 35-Stunden-Woche festzuhalten.
Die Ausbildungsabteilung ist mit das tollste im Unternehmen! Ich kann nur jedem jungen Menschen raten sich hier zu bewerben. So mancher unserer Azubis und DH-Studenten hat später noch eine steile Karriere hingelegt.
Tarifgebunden. Faire Eingruppierung. Entwicklungsprozess bei Berufseinsteigern mit transparenter Regelung. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, sowie Tariflichtes Zusatzgeld entsprechend der Vereinbarung im Tarifvertrag. Leistungsbeurteilungen funktionieren nicht bei allen Vorgesetzten, aber in unserem Bereich gut. Das System soll nach Aussage auf der Betriebsversammlung im kommenden Jahr erneuert werden. Dazu kommen Zuschüsse zu Weihnachtsfeiern, alle zwei Jahre ein Familienfest und diverse andere Aktivitäten. Ab dem kommenden Jahr wird ein Jobticket angeboten und auch Dienstradleasing befindet sich in der Startphase. Die Entwicklungsgeschwindigkeit ist gerade toll!
Für die Mitarbeiter wurde in diesem Jahr viel getan. Auch unterstützt das Unternehmen viele kleinere externe Projekte finanziell.
Leider ist man beim Umgang mit Verpackungsmaterial noch nicht aktiv genug. Gerade was die weltweit verbundenen Unternehmen und Lieferanten betrifft, könnte man noch einiges tun.
Mit einer Mobilitätsberatung hat man in diesem Jahr einen richtigen Schritt getan, sich als Unternehmen mit den Anfahrtswegen seiner Mitarbeiter zum Betrieb auseinanderzusetzen und hier Maßnahmen in Anruf zu nehmen, diesen ökologisch und für die Mitarbeiter wirtschaftlich attraktiver zu gestalten.
Schon immer gut.
Aus meiner Sicht gut.
Könnte bei dem ein- oder anderen Vorgesetzten sicherlich noch verbessert werden. Leider bei manchen auch deutlich. Aber manchmal kommt dann doch eine Trennung zur rechten Zeit.
Technik ist State-of-the-art. Moderne PCs und gute Büroausstattung. Seit letztem Jahr wird auch verstärkt auf höhenverstellbare Schreibtische gesetzt. Nicht jeder hat einen, aber jeder der einen braucht soll auch einen bekommen. Der Prozess ist manchmal zäh. Die Reinlichkeit in den Küchen und Sanitärräumen lässt schon mal zu Wünschen übrig. Das liegt aber leider auch an den Nutzern. Es gibt kostenlosen Kaffee und seit August gesprudeltes/gekochtes Wasser aus dem Hahn.
Hier wird gerade eine 180-Grad-Wende vollzogen. Die neuen Geschäftsführer unterscheiden sich wohltuend von deren Vorgängern.
Wir befinden uns in einem von Männern dominierten Industriebereich. Der Frauenanteil ist bei den technischen Berufen eher gering. Im Rahmen der Möglichkeiten werden Frauen aber auch gefördert.
Definitiv.
das obere Management muss ersetzt werden!
Schenck war mal ein guter Arbeitgeber, doch diese Zeiten sind leider vorbei, seit das Unternehmen von einem amerikanischen Investor gekauft wurde, das professionelle Management wurde entlassen, und neue Führungskräfte werden eingestellt, die keine technisches Wissen verfügen, die haben Erfahrung NUR im Turnaround-Management,
dies bedeutet, dass das Management die technischen Probleme nicht verstehen kann,
und ihr Ziel ist es, die Kosten zu reduzieren, indem erfahrene Mitarbeiter, die über das Know-how verfügen und über 20 Jahre im Unternehmen tätig sind, entlassen werden
Die Bewertungen von Kununu werden während der Betriebsversammlung besprochen. Das Management ist jedoch der Ansicht, dass sie richtig sind und alles in Ordnung ist!!!
und vor kurzem hat die Personalabteilung begonnen, Maßnahmen zu ergreifen und mit Standardtext auf die Bewertungen zu antworten
Außerdem haben sie angefangen, 5-Sterne-Bewertungen ohne Details zu schreiben, um sich davon zu überzeugen, dass alles in Ordnung ist, siehe unten
Das derzeitige Management ist derzeit nur für den Investor tätig. Das Hauptziel ist nun die Erhöhung des IBIT durch Senkung der Kosten,
Ausbaufähig
es gibt ein Gleitzeitkonto, aber wenn es eine Arbeitsbelastung gibt, muss man Überstunden leisten, um die unrealistischen Aufgaben zu erledigen,
Ich habe nichts bekommen, Schulung/Training kostet Geld, ein Antrag zum Kauf eines notwendigen Gerätes für 300 EUR wurde abgelehnt!
Auf der anderen Seite wird ein komplettes Hotel für mehrere Tage für Sales-Meetings gebucht, und das Budget und das Geld stehen für Partys und saufen zur Verfügung. Tipp: Such Schenck Process auf Youtube
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Die Höhe ist von Person zu Person verschieden. Die jüngeren Mitarbeiter werden hier für dumm verkauft
der interne Kampf mit dem Arbeitskollegen ist schwieriger als der Kampf mit dem Kunden,
einige alte Kollegen sind gegen jede Verbesserung im unternehmen, sie teilen ihr Wissen auch nicht mit den neuen Kollegen, um ihre Arbeitsplätze zu sichern
die jährliche Mitarbeiter-Leistungsbeurteilung hängt von den Flurfunk ab, und nicht von dem, was man wirklich geleistet habe.
die Vorgesetzten sammeln Informationen über ihr Team von anderen (Flurfunk), anstatt mit den Mitarbeitern zusammenzusitzen, und sie direkt zu fragen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass mein Vorgesetzter mir während der Leistungsbeurteilung sagte: Ich habe GEHÖRT bla bla bla !!!!
Großraumbüro, wenn man gute Connection mit dem Vorgesetzter hat, man kann jede Woche 1 Tag Home Office mit ÜBERSTUNDEN machen, wenn nicht, muss man denn einen gültigen Grund für das Home Office finden
Das derzeitige Management ist derzeit nur für den Investor tätig. Das Hauptziel ist nun die Erhöhung des IBIT durch Senkung der Kosten, so dass der Investor das Unternehmen in Kürze verkaufen und einen Gewinn erzielen kann
Schenck ist ein Firma mit einer FLURFUNKKULTUR, Die Nachrichten werden Wochen durch die Flurfunk übermittelt, vor der offiziellen Aussage kommt
Interessante Aufgaben in vergifteten Arbeitsumgebung
Nix.
alles.
Firma resetten und mal von vorne anfangen, wirklich alle Führungskräfte wegen erwiesener Unfähigkeit austauschen.
Unmenge neuer Leute, alle Arbeitenden mehrheitlich ohne Führung, keine dokumentierten Prozesse oder Abläufe, antike Technik, arrogante Führung
Aufgrund der Jahrhundertealten Vergangenheit noch akzeptabel, aber es bröckelt überall.
Dieser Begriff ist hier völlig unbekannt.
Weiterbildung kostet Geld, lässt man also eher bleiben. Karriere? Nö, man muss schon ein A*schkriecher sein und Jasager, dann kommt man vielleicht ein wenig weiter und hat mehr Verantwortung. "Führungskräfte" werden als alten Seilschaften besorgt, die widersprechen ja nicht.
Mau Mau, Mau. Das sogenannte Management nebst sogenannten Führungskräften stopft sich die Taschen mit Boni zu die andere erwirtschaftet haben. Normale Mitarbeiter werden für körperliche Anwesenheit bezahlt.
Bitte, was?
"Normale" unter sich recht gut, aber viel antikes Abteilungsdenken. Probleme werden verschoben und nicht gelöst.
Auch gut. Werden eben alle gleich schlecht behandelt
Hier ist selbst 1 Stern noch zu viel. Quer durch die Bank überhebliche, arrogante, mehrheitlich strunzdumme Schwätzer. Solange man so tun kann als ob man irgendwas könnte - Powerpoint reicht - reicht das auch für "Führungsaufgaben". Es werden immer mehr Luschen in Nadelstreifen aus ehemaligen Firmen eingeschleppt, die dann als überbezahlte Berater absurde Ideen produzieren. Es ist echt langsam grotesk.
Antike Arbeitsmittel, gammelige Büros, Abläufe auf Papier und nichts elektronisches. Man wundert sich, dass es elektronisches Licht gibt. Petroleumlampen und Gänsekiele mit Tintenfass würden eher passen.
Zwischen Kollegen einer (ganz niederen) Ebene gut, ansonsten findet keine Kommunikation statt.
Fällt nichts Negatives auf.
Routine, bloss nichts verändern. Und auch nicht fragen warum mancher Quatsch gemacht wird, "das haben wir schon immer so gemacht". Mitdenken explizit unerwünscht.
So verdient kununu Geld.