34 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn wird pünktlich gezahlt.
Betriebsklima
Umweltbewusstsein
Führungsstil
Qualitätsbewusstsein (auch bei manchen Mitarbeitern)
Arbeitssteuerung (praktisch nicht vorhanden)
Die Führung sollte sich mehr in den Bereichen sehen lassen. Die Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungen mit einbezogen werden.
Ist Ok, im eigenen Bereich. In anderen Linien hört man weniger gutes.
Hier lässt mittlerweile keiner mehr ein gutes Wort an der Firma. Bis natürlich auf die Geschäftsleitung.
Durch das FLAZ Modell sehr gut.
Es existiert ein Weiterbildungskatalog. Allerdings kommt die Firma immer mit einer anderen Ausrede warum dieser Kurs nicht genehmigt werden kann. Es wird am höchsten Gut des Unternehmens gespart, nämlich am Personal und dessen Entwicklung.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Die Höhe ist von Person zu Person verschieden. Die Firma hält sich nicht an die ERA Einstufung der IG Metall. Die jüngeren Mitarbeiter werden hier für dumm verkauft.
Engagiert sich bei der Unterstützung der Darmstädter Tafel. Umweltbewusstsein ist gleich Null.
Eher gegeneinander. Ist aber durch das schlechte Management geschürt.
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Die Vorgesetzten sind Marionetten der Geschäftsleitung. Die Meinungen der Mitarbeiter wollen nicht gehört werden.
Auch hier wird in wichtigen Bereichen gespart.
Das Hauptmedium ist der Flurfunk.
Dazu kann ich kein Statement geben, da in der Produktion keine Frauen eingesetzt sind.
Gibt es im Unternehmen nicht, das liegt aber an der Branche.
Wenn man zu allem Ja sagt, hat man ein bequemes Leben, da sich niemand für persönliche Leistung interessiert.
So ziemlich alles: Undurchsichtige Organisation; oberes Management ist Marionette des Investors, alle anderen Mitarbeiter sind Marionetten des oberen Managements
Im eigenen Bereich noch ok. Aus anderen Bereichen hört man sehr viele Klagen.
Soll es vor gefühlt 100 Jahren mal gegeben haben.
Da man hier ohnehin nichts bewegen kann, ist das einzige Tagesziel der Mitarbeiter, pünktlich Feierabend zu machen. Dies habe ich selbst als Vorgesetzter inzwischen so übernommen - es gibt schlicht und einfach keine Alternative.
Im oberen Management ist die HR Abteilung nicht vertreten. Habe ich so in meinem bisherigen Arbeitsleben noch nie gehabt, sagt aber alles über die Wertschätzung der Mitarbeiter aus.
Ok, wenn außerhalb des Tarifs einzelverhandelt. Ansonsten unterdurchschnittlich.
Eine der Hauptkundengruppen ist die Kohleindustrie - noch Fragen?
Chaos im Gesamtunternehmen schweißt Mitarbeiter in Einzelabteilungen zusammen. Darüber hinaus viel Gegeneinander, das vom Management auch noch gefördert wird.
Völlig egal wie alt man ist, man ist nur eine Nummer.
Wie in der Steinzeit - Vorstand befiehlt, und alle müssen strammstehen. Kein Wunder bei einem Vorstandsmitglied, das mehr als 10 Jahre beim Militär war.
Equipment und IT Systeme wie in den 90ern. Büroausstattung ist eher noch älter.
Außer Flurfunk gibt es kaum etwas, und wenn, dann vorzugsweise in einem Englisch, das nicht einmal Native Speaker verstehen
Hier sind alle gleich, solange sie exakt machen, was das Management sagt. Alter, Geschlecht, Arbeitsleistung etc. spielen hingegen keine Rolle. Einzige Ausnahme sind ehemalige Berater, die perfekt in PowerPoint präsentieren können, aber ansonsten keine Ahnung vom Business haben.
Exakt Null.
Flexible Arbeitszeit und Gehalt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern.
Vielleicht sollte man mal anonyme Mitarbeiterbefragungen zu Meinungen, Problemen oder gar Vorgesetzen durchführen. Vielleicht sollte mancher Vorgesetzer mal mehr den Wert der Mitarbeiter schätzen und vielleicht sollte mal ehrliches Interesse am Mitarbeiter gelebt werden. Alles Werte die das Unternehmen mal hatte. Leider aber vergessen hat.
Innerhalb der einzelnen Teams meist gut. Betrachtet man aber die den (arbeitenden) Teams übergeordneten "Führungskräfte" wundert man sich das überhaupt noch etwas läuft.
Das Arbeitszeitmodell ist sehr flexibel und wohl einer der wenigen unstrittigen Pluspunkte.
Aufstiegschancen leider gleich 0. Höhere Posten werden oft extern besetzt ohne hierbei vorhandenes Personal mit einzubeziehen. Innerbetriebliche Weiterbildung für Mitarbeiter oder Potentialverbesserung hat wenig Relevanz.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut im Vergleich mit vielen anderen Unternehmen.
Hierzu kann ich leider keine zuverlässige Angabe machen. Mir ist weder eine positive noch negative Haltung des Unternehmens hierzu bekannt.
Potential wäre da. Hier wird aber zunehmend eine "Ist mir egal" Atmosphäre gefördert dank völliger Problemignoranz seitens der Entscheidungsträger. Der "normale" Mitarbeiter pflegt eine gute Kommunikation. Zusammenhalt bedeutet aber das man gemeinsam Meinungen nach außen vertritt. Dies ist allerdings aktuell unmöglich und wahrscheinlich einer Kündigung gleichzusetzen.
In der Regel sehr gut. Zumindest innerhalb der Mitarbeiter. Leider lässt die Unternehmenskultur auch hierbei immer mehr zu wünschen übrig.
Je höher die Hierarchie um so weniger Bezug zum Alltag. Fehler im System existieren seit Jahren und werden ignoriert. Cholerisch anmutende Verhaltensweisen einzelner Vorgesetzter ersticken jede Kreativität oder Entfaltung im Keim. Völliges Unvermögen einzelner wird das Unternehmen nicht weiter bringen. Hier wurde geschafft aus hochmotivierten Mitarbeitern innerhalb kürzester Zeit Mitarbeiter zu machen die nur noch soviel machen wie es gerade nötig ist um nicht angreifbar zu sein. Das sagt alles.
Es gibt schlechtere Unternehmen. Ohne Frage. Aber wie in allen Punkten zuvor rasant abnehmend. Man fragt sich ernsthaft ob mancher Entscheidungsträger von der Konkurrenz bezahlt wird. Es ist davon auszugehen das viele gute Mitarbeiter das Unternehmen sofort verlassen würden sobald sich eine Alternative bietet.
Wie schon in Kommentaren zuvor: Der "Flurfunk" ist meist schneller. Man wird mit Zahlen bombardiert, aber alles was für Mitarbeiter relevant ist wird schlicht ignoriert. Kritische Meinungsäusserungen gegenüber (aktuellen) Vorgesetzten führen wohl zum Jobverlust.
Der Anteil an Frauen im Unternehmen ist sehr zufriedenstellend. Die Besetzung von verantwortlichen Posten diesbezüglich aber eine Seltenheit.
Es gibt vieles das interessant wäre, wenn denn die Möglichkeit bestünde dies umzusetzen. Die Bewältigung des Tagespensums lässt dazu aber keinerlei Spielraum mehr. Auch dies rapide verschlechtert binnen kürzester Zeit.
Die Ausbildungsabteilung!
Wirklich schlecht ist hier nichts. Ausbaufähig.
Kommunizieren heißt MITEINANDER zu reden. Weniger übereinander.
Zugegeben: die Stimmung könnte besser sein. Sie ist aber auch nicht so schlecht, wie manchmal getan wird. Die Unsicherheiten der vergangenen Jahre (gescheiterter Verkauf 2012; Viele Umstrukturierungen; Verkauf 2017 an Blackstone) haben tiefe Spuren hinterlassen und waren nicht immer förderlich was die Atmosphäre betrifft. Dennoch gibt es hier so etwas wie Aufbruchstimmung. Schenck Process ist als Gruppe erhalten geblieben und man expandiert!
Mehr als 125 Jahre Geschichte. Marktführerschaft in verschiedenen Bereichen der Mess- und Verfahrenstechnik und im Maschinen- und Anlagenbau. Das sagt alles!
Wird immer besser. Es gibt eine Gleitzeitregelung, die eine Gestaltung des Arbeitstags ermöglichen. Der Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie tut sein übriges. Darüber hinaus ist Bemühen zu erkennen auch andere Dinge anzubieten, die den Mitarbeitern zugute kommen.
Einer unserer ersten Mitarbeiter war Carl Benz! Auch heute noch kommen die Besten "vom Schenck". Der Karriere steht man sich hier allenfalls selbst im Weg.
Auf sehr gutem Niveau.
Ausbaufähig. Hier merkt man nicht viel - von der jährlichen Spende an Weihnachten abgesehen.
Wer eine Firma sucht, bei dem jeder für jeden einsteht, ist hier richtig. Der gewachsene Zusammenhalt setzt sich auch in der nächsten Generation fort - auch weil die nachfolgende Generation kontinuierlich von "Kindesbeinen an" über die Ausbildung herangeführt wird. So wachsen die neuen Kollegen behutsam ins Unternehmen und lernen vom ersten Tag an.
Gut. Hier wird nach Lösungen gesucht - auch dann wenn es Probleme gibt.
Mal so. Mal so. Viele Vorgesetzte sind gute Vorgesetzte. Sie könnten eine ausgeprägtere eigene Meinung haben und hinsichtlich ihrer Mitarbeiter noch mehr gegen die vorhandenen Probleme ankämpfen.
Modern und Zeitgemäß. Die Räume sind großzügig geschnitten. Ein paar verbliebene veraltete Möbel werden jetzt ersetzt. Die PC-Ausstattung ist funktional. Nicht jeder hat einen Laptop, aber die meisten zwei große Monitore. Betriebssystem, Office-Paket und ERP-System sind auf aktuellem Stand.
Leider wirklich nicht gut. Teilweise stümperhaft. Für den einzelnen Mitarbeiter ist das Große und Ganze nicht (immer) ersichtlich. Zeitweise ist die Kommunikation kryptisch. Es bessert sich aber. Muss es auch!
In Führungspositionen gibt es (noch) recht wenige Frauen. Ein typisches Metallindustrieproblem. An Schenck Process liegt es nicht. Wer sich anbietet, bekommt auch eine Chance.
Hier ist vieles, wenn nicht sogar (fast) alles möglich!
Im eigenen Team ok. Im Unternehmen insgesamt viele Beschwerden.
Ausbaufähig.
Am besten nicht auffallen - weder negativ noch positiv. Mitlaufen bietet gute Voraussetzungen für persönliche Zufriedenheit außerhalb der Arbeit.
Beraterhistorie hilft ungemein als Basis für die Karriere.
Am unteren Ende der Skala
Gute Kantine und guter Betriebsrat. Personalwesen sehr bemüht und engagiert. Auf den Fluren gibt es Kaffeemaschinen.
Arbeitskollegen sind a) Personen, die arbeiten und b) Personen, die sich kollegial verhalten. Hier gibt es mehr Gegen- als Miteinander.
Keine Unterschiede bzgl. Alter erkennbar. Wer nicht (negativ) auffällt, kommt gut klar.
Der letzte hochkarätige und im Unternehmen akzeptierte Manager geht zum Ende des Jahres. Was bleibt, sind ehemalige Berater ohne Verständnis der betrieblichen Praxis sowie notorische Ja-Sager.
vieles veraltet
Es wird nur kommuniziert, was ohnehin schon durch den Flurfunk durch ist.
Es gibt meiner Meinung nach einige richtig fähige Frauen im Unternehmen. Leider sind diese nicht im Management vertreten.
Verbesserungspotential gibt es reichlich, allein die Umsetzung scheitert an Kapazitäten und/oder Prioritäten.
Permanentes Gegeneinander der Bereiche - völliges Fehlen gegenseitiger Akzeptanz. Diese Art der "Kultur" wird durch Verhalten des oberen Managements auch noch gefördert. Innerhalb der Bereiche überraschend gut - übergreifendes Gegeneinander schweißt zusammen.
Veraltete Produkte haben das ehemals vorhandene Image weitgehend zerstört.
Was bitte ?
Personalplanung gibt es nicht - weder lokal noch global. Läuft eher nach dem Zufallsprinzip: Wenn eine Stelle frei wird, bekommt die zusätzliche Arbeit der, der ohnehin schon überlastet ist oder der, der als letzter einen Schritt zurücktritt.
Weiterbildung stark abhängig vom direkten oder übergeordneten Vorgesetzten - für den eigenen Bereich gesprochen: Wenn man nachfragt und eine Weiterbildung fachlich sinnvoll ist, bekommt man sie in der Regel auch.
Eher unterdurchschnittlich. Immerhin gibt es eine gute Kantine und einen Betriebsarzt.
Sozial was ?
Innerhalb der einzelnen Bereiche überraschend gut - bereichsübergreifend: Kollegen ???
Dito (siehe oben unter Gleichberechtigung)
Im eigenen Bereich ok. Ansonsten hört man viel Negatives, insbesondere von dort, wo ehemalige Berater in den Chefsesseln sitzen.
Veraltetes Equipment. Ansonsten sehr unterschiedlich in Abhängigkeit von der internen Akzeptanz eines Bereichs - manche kriegen alles, andere nur dann, wenn es absolut brennt. Daher auch hohe Fluktuation in manchen Bereichen - im Finanzbereich sind nahezu alle Führungskräfte innerhalb eines Jahres verschwunden.
Wenn man hier etwas offiziell erfährt, ist es durch den Flurfunk längst durch. Manche sog. Management News sind zudem derart verwirrend, dass selbst Personen auf Management Ebene nachfragen, was gemeint sei. Vor allem, wenn es um Organisation geht, die hier meines Erachtens kaum jemand versteht.
Wenn man zu allem Ja und Amen sagt, ist Alter, Geschlecht, sogar die Leistung egal. Von daher ist Gleichberechtigung in einem gewissen Grad vorhanden.
Könnte es geben - es gäbe viel zu verbessern. Leider lässt der tägliche Druck im Tagesgeschäft sowie eine fehlende Strategie im Management kaum derartige Initiative zu.
Das Image und die Kollegen.
Die aktuelle Führung.
Radikaler Austausch der Führungsmannschaft.
Schlecht. Hier regiert die Kennzahl. Diese wird immer durch eine weitere abgesichert. Auch wenn es bereits die dritte oder vierte war. Entscheidungen werden entweder nicht umgesetzt oder gar nicht erst getroffen. Hier gibt es ein großes Gegen- und kein Miteinander. Jeder sichert seinen Bereich ab. Immer klein-klein, das große Ganze existiert zwar auf dem Papier, aber nur da.
Das Plus. Man könnte so viel machen.
Ein paar Benefits gibt es. Viel Standard, nichts, was einen vom Hocker reißt. Immerhin gibt es Kaffeemaschinen in jedem Stockwerk.
Weiter- was? Ein Angebot existiert nicht. Den Blick über den Tellerrand gibt es nicht. Ein in der Vergangenheit existierendes Programm wurde eingestampft.
Teilweise ungerecht und ungleich
Könnte besser sein.
Überraschend gut, wenn man die Führungsebene verlässt. Engagierter Betriebsrat.
Berater sind es gewohnt Vorschläge zu machen und vor der Umsetzung zu verschwinden. Hier sind sie Vorgesetzte. Dementsprechend schleppend geht es voran.
Standard. Manche werden bevorzugt behandelt und bekommen alles. Andere müssen um alles betteln und bekommen nichts. Ineffizienten werden angesprochen. In dem Abläufen werden sie aber nicht behoben. Gerade die Auftragsabwicklung ist verworren und es gibt keine einheitlichen Prozesse.
Besch...eiden. Wenn, dann nur das Nötigste. Am liebsten gar nicht und gerne ausschließlich auf Englisch. Selbst Muttersprachler wissen aber hinterher oft nicht, was gemeint war und können nicht aufklären.
Von oben herab. Die Herkunft, aus der man kommt, entscheidet über die Aufstiegschancen.
Gäbe es so viele. Wichtige Positionen werden nicht besetzt, dafür Versorgungsposten geschaffen.
Gleitzeitregelung. Div. Massnahmen zur Gesundheitsvorsorge........
Abreissen. Neu aufbauen. Ohne Altlasten, ohne das jetzige Pseudomanagement. Stattdessen mit branchenerfahrenem fähigem Management, guten Mitarbeitern denen man kreative Freiheiten gibt, die Verantwortung übernehmen wollen-ubd auch dürfen, einer effizienten Organisation, innovativen Produkten und SCHNELLIGKEIT.
Druck, Druck. Keine Fehlerkultur.
Hat über die letzten Jahre sehr gelitten. Ob Kunde, Lieferant, da wird gerne und zunehmend gespöttelt......'wenn Schenck wo einsteigt, ist genau Zeit auszusteigen'....Produkte sind veraltet, es wird zu wenig in Entwicklungen gesteckt, mit denen man mal dem Wettbewerb voraus ist. Erfahrung, Solidität zählt nicht mehr, nur noch jugendliche Pseudo-Dynamik. Im Ergebnis: Man rennt nur noch anderen hinterher.....
Was bitte...? Kannste hier vergessen. Die brauchen immer einen, der die Arbeit für 2 andere mitmacht....da ist nix mit work-life balance...hohe Krankenstände.
Habe ich kaum wahrgenommen
Am unteren Ende des branchenüblichen....
Habe ich nicht wahrgenommen....
Der ist noch vorhanden, in Teilen.....
Nach alldem, was ich während der letzten 3 Jahre Betriebszugehörigkeit erlebt habe, kann ich nur sagen: respektlos.
Der grösste Teil ist weder fachlich noch charakterlich für eine Führungsfunktion geeignet. Ehrliche Wertschätzung habe ich in all den Jahren nicht erfahren. Dass das bei Kollegen der Fall war, habe ich nicht erlebt.
Keine Strukturen, keine Organisation, die den Standards im internationalen Maschinenbau entspricht. Zukäufe der letzten Jahre wurden nicht integriert. Man gibt sich als Global Player, ist aber letztlich nur ein Unternehmen aus der Provinz. Das Management war in meiner Zeit bis Ende mit der Lösung der vielen Probleme einfach überfordert und ist es wohl heute noch. Da wird stattdessen viel Druck auf die Mitarbeiter gemacht. Die Probleme bleiben. Wie soll es auch anders sein, wenn anstelle von gestandenen Maschinenbauern ex Unternehmensberater sagen, wie es zu laufen hat....
Miserabel, unstrukturiert. Die beste Kommunikation ist der Flurfunk. Und der ist erstaunlich präzise. Das Management kommuniziert nur das, was beim besten Willen nicht mehr zu leugnen ist.
Sagen wir es mal so: es könnte wirklich spanned sein. Stattdessen reibt man sich mit viel Administration, unzureichenden Strukturen und Abläufen und ewiger Rechtfertigung auf. Die Kompetenzen und Befugnisse der Mitarbeiter werden durch teils irre Prozessvorgaben enorm beschnitten. Aus den vorhandenen Prozessen spricht ein tiefes Misstrauen ggü. den Mitarbeitern.
Druck ohne Ende
Wurde viel verdorben in den letzten Jahren
Mäßig durch ständigen Druck
Karriereaussichten gut, wenn man zu allem Ja und Amen sagt. Beförderung häufig nach Nasenfaktor, nicht nach Fähigkeiten und Leistung.
Innerhalb des Teams ok - in der Gesamtorganisation viel interne "Konkurrenz" und Machtkämpfe.
Unterschiedlich je Abteilung.
Systeme und Büroausstattung veraltet
Es gibt Management News, die jedoch teilweise unverständlich sind.
Darüber hinaus gibt es einen Management Call pro Quartal - Idee gut, aber Inhalte dogmatisch - einziges Ziel, den Druck hochzuhalten.
Nur routinemäßiges Reporting. Projekte werden in der Regel begonnen und wegen anderer Prioritäten ergebnislos abgebrochen. Bewegen kann man hier herzlich wenig.
Tolle Geschichte. Gutes Produktfundament. Guter Name.
Führungsunkultur. Kommunikationsdesaster. Abdriften in angelsächsische Führungskultur.
Von oben mal ordentlich durchgreifen. Führungskräfte gezielt auswechseln. Strukturen vereinheitlichen. Hierarchie verschlanken.
Nimmt seit der Krise 2009 stetig ab. Druck von oben wird 1:1 weitergegeben.
Arg ramponiert durch viele Fehleinschätzungen.
Druck, Druck, Druck.
Weiterbildung findet seit einigen Jahren nicht mehr statt. Der finanziellen Situation zum Opfer gefallen. Ausbildung auf Sparflamme. Kaum Investitionen in die Zukunft. DH-Studium ist toll, vermittelt aber teilweise falsches Bild.
Auf üblichem Tarifniveau. In einzelnen Bereichen nicht mehr Marktüblich.
Kaum Engagement im Sozialbereich.
In den Abteilungen sehr gut, übergreifend nur bedingt.
Keine Einschränkungen.
Keine klaren Vorgaben. Wenig Interesse an den eigenen Mitarbeitern. Hohes Maß an Unkenntnis über die Tätigkeiten der Mitarbeiter und der Abläufe. Nicht Kritikfähig.
In vielen Bereichen nur 90er-Jahre-Niveau. Teilweise alte Möbel und EDV-Technik, die auch noch "weitervererbt" werden. Viele "Hilfslösungen" um bekannte Probleme und Einschränkungen in den Prozessen zu umgehen.
Leider muss ein Stern vergeben werden.
Frauen gibt es. Führungskräfte die keine Frauen unterstützen aber auch.
Wer viele Arbeiten erledigt wird gerne mit noch mehr Aufgaben belastet. Kollegen, die der Arbeit aus dem Weg gehen, werden durch ihre Vorgesetzten nicht angehalten mehr Einsatz zu leisten. Es gibt sehr viele Wohlfühlarbeitsplätze.
So verdient kununu Geld.