66 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entscheidung der Kündigung wurde mir als langjähriger Angestellter, aufgrund des Handelns des Arbeitgebers, sehr leicht gemacht.
Es ist traurig mitzuerleben, welch negative Entwicklung dieses Unternehmen seit dem Jahr 2017 erfährt.
Mittlerweile sind so viele gute, motivierte und talentierte Kollegen gegangen (damit auch geballtes Knowhow) oder auf übelste Art gegangen worden. Die Art und Weise wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wird, ist absolut erschreckend und unterirdisch.
Das angekündigte „Exit Gespräch“ steht bis heute aus. Auch daran erkennt man, wie wenig Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt wird, welche freiwillig das Unternehmen verlassen.
Wer in diesem Unternehmen noch arbeitet, hat meiner Meinung nach entweder kein Rückgrat oder sitzt seine Zeit bis zur bevorstehenden Rente ab.
Äußerst mangelhaft! Ein Lob bei guter Arbeit oder ein einfaches Danke ist hier nicht üblich. Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Arbeitsklima ist in keiner Weise vorhanden. Selbstbeweihräucherung und Selbstdarstellung des Managements stehen an erster Stelle.
Maximal schlecht! Das Unternehmen zerrt immer noch von dem damaligen guten Image der Carl Schenck AG. In den letzten Jahren wurde das Unternehmen durch Investorenwechsel und dem geplatzten Traum vom Börsengang kaputt gewirtschaftet.
Die Schwingtechnik wurde an Sandvik verkauft und einzelne Fertigungslinien nach Tschechien verlagert. Ein ständiger Namenswechsel (Schenck Process GmbH, Schenck Process Asia Holding, Schenck Process Europe GmbH), sowie das neue Rebranding "Qlar" stärkt das chaotische Bild und die Hoffnung, den Dampfer irgendwie vor dem jämmerlichen Ertrinken zu retten.
Ein Fremdwort. Arbeiten bis zum Umfallen bzw. bis zum Burnout. Dies hat sich leider viel zu oft bestätigt.
In diesem Kontext wird nicht mehr betrieben, als unbedingt sein muss. Dinge, welche zum Aufpolieren des Image dienen könnten, werden gerne gemacht und entsprechend publiziert.
Jasager und Schleimer werden gerne gefördert. Weiterbildungen müssen überwiegend selbst bezahlt werden.
Das wohl einzig Positive, was ich über diesen Arbeitgeber berichten kann.
Eine komplett unfähige Führung, sowie menschlich fragwürdige Verhaltensweisen. Es wurden Mitarbeiter krank gemacht oder zur Kündigung getrieben. HR sowie den Betriebsrat hat dies leider wenig bis gar nicht interessiert.
Kurzum schlecht! Keine Klimaanlage, alter Teppichfußboden mit DNA-Spuren aus der Steinzeit, keine höhenverstellbaren Schreibtische, alte ausgesessene Bürostühle.
Kommunikation findet nur statt, wenn es unbedingt sein muss. Der Flurfunk ist dennoch immer schneller. Sogar als langjähriger Ex-Mitarbeiter erhalte ich Informationen, bevor diese die eigenen (aktiven) Mitarbeiter erhalten - irgendwie lustig und erschreckend zugleich.
Gebunden durch den Metalltarif sind die Gehälter durchschnittlich gut. Allerdings ist die Eingruppierung oft reine Willkür. Die jüngeren Mitarbeiter werden hierbei gerne für dämlich verkauft.
Frauen haben hier sehr wenig Aufstiegschancen.
Generell tolle Ausstattung von Arbeitsmittel.
Sicherheit wird groß geschrieben.
Es gibt viel Engagement bei Gesundheitssachen.
Geregelte Bezahlung durch den Tarifvertrag.
Die Auswahl mancher Vorgesetzten.
Ansonsten ist es ein richtig toller Arbeitgeber, für den ich sehr gerne arbeite.
Man sollte nicht permanent schauen, wie man die Mitarbeiter kontrollieren und beschneiden kann.
Absolute Gleichberechtigung sollte umgesetzt werden.
Es wäre toll, wenn das deutsche Werk wieder mehr an Bedeutung gewinnen würde.
Ein "Headquarter first" wäre klasse!
Bessere Umsetzung bei Gehaltserhöhungen bzw. Anpassung an die Arbeitsplattbeschreibung.
Bei kürzen, bzw. bei der Anpassung nach unten geht es auch ganz schnell.
Viele Kollegen sind schwer zu erreichen durch die lockere Linie beim mobilen Arbeiten.
Alles braucht seine Zeit, schnelle Lösungen und Entscheidungen eher eine Seltenheit
Image bei den Kunden ist vorhanden
Der Arbeitgeber ist hier sehr bemüht, mobiles Arbeiten ist Gang und Gebe.
Hier muss man Glück mit dem Vorgesetzten haben. Dann ist es gut und man wird gefördert
In der Regel schon ganz gut.
Falls sich die Möglichkeit ergibt, wird aber Geld abgezogen von der freiwilligen Zulage, da es eine Tariferhöhung gab und das bei einer hohen Inflation.
Motivation sieht anders aus!
Man ist sehr bemüht nach Außen ein tolles Bild abzugeben. Man darf aber nicht genauer hinschauen, lokale Lieferanten usw. Viele Teile und Produkte werden zig tausend Kilometer herumgeschickt, welche vor Jahren noch in Deutschland produziert wurden.
Zum Teil werden seit der Auslagerung nach Indien, schwere Stahlteile mit dem Flugzeug nach Deutschland gebracht.
Ich gebe vier Sterne stellvertretend für die tollen Kollegen. Aber es gibt auch genügend Kollegen, welche jede Gelegenheit nutzen, um andere schlecht darzustellen etc. Man muss darauf achten, wem man was erzählt
Man will sie in der Regel loswerden
Bevorzugung der Lieblinge.
Für das selbe Verhalten, oder für gleiche Vergehen, wird der eine abgemahnt, der andere nicht. Das sorgt für Unmut im Kollegium.
Gute Ausstattung
Der Flurfunk funktioniert am besten. Gewisse Sachen erfährt man hierüber.
Ansonsten wird einem das Bild vermittelt, dass alles super sei, tolle Zahlen usw., aber jeder weiß/spürt, dass kaum Arbeit da ist, bzw. neue Aufträge reinkommen. Die Auslastung sieht schlecht aus.
Jeder wartet nur drauf, bis die Bombe platzt und es wieder Personalanpassungen geben wird.
Eher weniger.
Ja, in der Regel
Es war man toll ein "Schenckianer" gewesen zu sein.
Ob Qlar sich durchsetzt wird man in ein paar Jahren wissen.
aktuelle Situation. Man hört nur Indien, China,...Erfolgsstorys aus Deutschland sucht man vergeblich.
Firmenhandy = kein Benefit da keine Privatnutzung
Firmenlaptop = kein Benefit da keine Privatnutzung
Firmenkreditkarte = auf das Privatkonto ohne Privatnutzung
Firmenwagen = man bezahlt dafür und die Autoauswahl ist mehr als begrenzt
Reiserichtlinie = motiviert nicht gerade für das Unternehmen zu reisen
Qlar hat kein Image
Man orientiert sich nach unten - anscheinend reicht der Durchschnitt
solange keine Kosten entstehen
Die Stimmung in manchen Abteilungen ist am Boden, Schuld daran tragen teilweise die Führungskräfte durch mangelnde Kommunikation und Plattitüden.
Flurfunk
Wenn 2 das selbe tun aber unterschiedlich bezahlt werden weil man dem Job einen anderen Namen gibt ist das für mich etwas befremdlich.
Das Unternehmen verbessert kontinuierlich seine Geschäftsprozesse und IT-Kapazitäten, was es zu einem großartigen Lernfeld für neue Fachkräfte und zu einem großartigen Raum für Fachkräfte macht, die ihr Wissen von außen einbringen können.
Die Kunden sind weltweit renommierte Hersteller.
Die interne Kommunikation kann verbessert werden - was in mittelgroßen Unternehmen üblich ist.
Pünktliche Bezahlung
Flexibele Arbeitszeiten
Kollegen
Aufstiegschancen
Anerkennung der Leistung (Lohn/Gehalt)
Ist ok, Kollegen sind i.O.
Sollte man dringend verbessern
Gut
Leider negative Erfahrungen gemacht
Könnte besser gehen
Verbesserungbedarf
Ok
Ist ok
Nicht optimal
Veraltete Technik
Muss dringend gesteigert werden.
Ist ok
Ab und zu…
Die Ausstattung der Büros, die angenehme Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt und der Belegschaft.
In manchen Unternehmensbereichen: Kaum Entwicklungsmöglichkeiten für junge Talente. Es ist zu viel Inselwissen bei zu wenigen Angestellten geparkt. Dies führte auf kurz oder lang zu meiner Demotivation und zum Wechsel des Arbeitgebers.
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Jede meiner Ausführungen stellt subjektive Ansichten dar, die zu aktueller Lage schon ganz anders ausfallen könnten.
Die Arbeitsatmosphäre unter KollegInnen des gleichen Hierarchielevels ist weitestgehend gut, wobei sich dies durch Home Office / Covid19 / Abwesenheiten im Büro leicht gewandelt hat, wodurch man sich mehr beweisen muss, manchmal auch auf Kosten anderer. Dies ist jedoch anders, je nachdem in welchem Fachbereich man arbeitet.
Die Firma Schenck ist im Spezialmaschinenbau tätig und bedient mehrere Nischenmärkte. In der Industrie und beim Kunden ist Schenck zurecht sehr beliebt und gilt bei vielen Kunden alternativlos als der "Mercedes" unter den Maschinenbauern für Mess-, Wäge- und Dosiertechnik.
Allerdings ist diese Firma wenig bekannt beim Individuum, da Schenck zum überwiegenden Teil B2B verkauft. Mehrmalig angesprochen von Bekannten, wie denn die Firma heißt für die ich arbeitete, bekam ich immer die gleiche Rückfrage: Das ist doch eine Tochterfirma der Deutschen Bahn oder?
Freitags sind die meisten Mitarbeiter schon früh im Feierabend, Urlaub wird meist ohne Beanstandungen genehmigt. Auch Nebentätigkeiten und die Familie lassen sich bei dieser Firma gut unter einen Hut bringen. Komm- und Gehzeiten sind mit dem jeweiligen Vorgesetzten immer gut abstimmbar gewesen.
Weiterbildungsmöglichkeiten (extern) existierten (zu Zeiten vor Covid19) und konnten beim Vorgesetzten recht einfach eingeholt und genehmigt werden.
Besser wäre es aber gewesen, wenn intern mehr Wissen weitergegeben worden wäre, dann hätte so manche Schulung eingespart werden können und auch einige Mitarbeiter besser integriert und langfristig gebunden werden können. Auch die innere Motivation würde dadurch erheblich steigen. Junge Talente wurden meiner Meinung nach nur selten gefördert, Verbesserungsvorschläge und kritische Fragestellung oft ignoriert und rein subjektiv haben auch nur sporadisch Einarbeitungen stattgefunden.
Überdurchschnittliches Niveau in dieser Branche.
Firmenfahrzeuge sind meist als E-Auto erhältlich, des Weiteren gab es damals Möglichkeiten auf ein Jobrad oder ein Jobticket. Auf der Kehrseite der Medaille: Auf Mülltrennung wird in den Büros verzichtet.
Bis auf wenige Ausnahmen einwandfrei. Auch sind privat einige Freundschaften entstanden. Menschlichkeit, Toleranz und Respekt wird unter Angestellten des gleichen Hierarchielevels groß geschrieben und gelebt.
Kann ich nicht beurteilen. Weder habe ich besonders Positives noch Negatives gehört.
Das Verhältnis zu Vorgesetzten im Allgemeinen ist mit wenigen Ausnahmen gut. In meinem Fall war dies leider eine der Ausnahmen. Das Wort "FÜHRUNG" in Führungskraft habe ich bei meinem Vorgesetzten über die Jahre vergeblich gesucht. Wissen wurde bestmöglich für sich behalten und dabei versucht bei allen Prozessen die volle Kontrolle zu behalten, um sich unverzichtbar zu machen. Autonomes Arbeiten, Verbesserungsvorschläge anbringen und auch in eigenen Bereichen selbstständig zu arbeiten, war selten erwünscht.
Die Büros sind modern ausgestattet und höhenverstellbare Tische sind fast überall vorhanden. Die technische Ausstattung (Hardware und Software) ist mittelmäßig bis überdurchschnittlich modern und ermöglicht eine gute Arbeitsatmosphäre und schnelles Vorankommen.
Aus meiner Perspektive wurden zwischen Mitarbeitern unterschiedlichen Levels kaum Informationen ausgetauscht. In meinem Umfeld wurde Wissen gerne für sich behalten, sowohl Fachliches, als auch Organisatorisches.
Auch Einarbeitungen sind mau ausgefallen und somit die Preisgabe von Informationen zu Programmen, Produkten und Prozessen, was kurz- und mittelfristig zu weniger Produktivität und Commitment im Daily Business und langfristig zur Demotivation führt.
Kann ich nicht beurteilen. Weder habe ich besonders Positives noch Negatives gehört.
Grundsätzlich gibt es in jedem Arbeitsbereich interessantere Aufgaben als andere und je nach Hierarchielevel und Kompetenz werden diese an die eine oder andere verteilt. Allerdings ist auch hier zu erwähnen, dass die Wissens- und Kompetenzweitergabe (wenn überhaupt) nur schleppend erfolgte, wodurch die politisch wichtigen, angenehmen oder auch dynamischen/komplexen Aufgaben meist nicht an die New Hires oder jungen Talente vermittelt wurden, sondern bei den (alteingesessenen) Angestellten angesiedelt waren, die sich unverzichtbar machen wollten und ihr Wissen lieber für sich behielten. Auch hier wäre Führung durch den Vorgesetzten gewünscht gewesen.
felxible Arbeitszeit, gute Betreuung der Azubis/Studenten, nette Kollegen
suboptimale Einführung, hinsichtlich Werksgelände und Produkte
nette Kollegen/innen insbesondere innerhalb der Ausbildung, aber auch in den andern Abteilungen
teilweise Spannungen im restlichen Unternehmen wg. Umbruchphase
die meisten Studenten & Azubis werden soweit gewünscht übernommen und es wird versucht sie an der gewünschten Position unterzubringen
flexible Arbeitszeitregelung auch für Azubis/Studenten auf Basis 35h/Woche
Vernünftiges Gehalt, angelehnt an Tarif (gibt keinen für Studenten)
Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind vorhanden
wurde bisher immer pünktlich gezahlt
Leitung hat zwischenzeitlich gewechselt, aber beide super nett und immer hilfsbereit
Projekttätigkeit in den Praxisphasen, funktionierte bisher immer gut
immer neue Projekte, jede Praxisphase eine neue Abteilung die man kennenlernen darf
eigene Entscheidungen und Wünsche werden respektiert. Man wird i.d.R. als vollwertiges Teammitglied betrachtet und nicht nur zum Kaffeeholen und kopieren beschäftigt.
Gut war der starke Zusammenhalt der Kollegen untereinander. Mit diesen Menschen zusammen zuarbeiten war mir immer eine Freude!
Der damalige schlechte Umgang mit den normalen Angestellten und den ständigen Druck.
Zuviele Häuptlinge
Anmerkung: diese Bewertung basiert auf 13 Arbeitsjahre dort und spiegelt meine persönliche Erfahrung wieder. Heut kann es sich natürlich gänzlich positiver Verhalten.
Menschlich sein, Führungsriege straffen und auf die Kernkompetenz bauen, Angestellte besser stellen und gerecht Entlohnen.
Innerhalb der Produktion Fünf Sterne, aber Produktion steht ohne starke Führungskräfte da. Die kleinen Teamleiter bekommen Druck ohne Ende, damit die Führungsriege ihre Bonis bekommen können. Der Rest egal. Ich habe 1,5 Jahre lang drei SA im Montag gearbeitet, und zum Stichtag wurden mir meine Stunden unentgeltlich gestrichen. Protest beim damaligen Betriebsrat lief ins leere. Danke für nichts an dieser Stelle.
Welches?
Durch den permanenten Druck, den ständigen Kündigungswellen ( habe dies ganze vier mal in 13Jahren erlebt) konnte ich nicht wirklich abschalten. Konnte keinen Ausgleich finden. Auf Familie wird Rücksicht genommen, sofern man keine hat.
Es wurden zu viele SA gearbeitet. Wenn man nicht SA gekommen ist, musste man sich zum Teil rechtfertigen.
Aber top Arbeitszeiten, Urlaub fast immer problemlos möglich zu bekommen.
Wurde mir verwehrt. Es wäre ein rein privates Vergnügen (tatsächliche Aussage). Trotzdem gemacht und selbst finanziert.
Gehalt durch komisches IG Metall System nicht wirklich gut. Ist man einmal eingruppiert, keine Chance weiterzukommen. Leistungszulage wird ungern gegeben, geht ja aufs Budget ( eine reelle Aussage).
Umwelt wird stark gelebt. Sozialbewusstsein nur wenn die Boni der Führungsriege sicher ist
Auf Angestellten Level sehr gut.
Genauso schlecht wie mit den Jungen Kollegen*innen
Sowas habe ich noch nie erlebt. Druck, Herablassend ggü MA. Erniedrigend und Schamlos. Ich hoffe für die Ex-Kollegen, dass es mittlerweile sich gebessert hat.
Für mich grenzte das an Körperverletzung. Ich war am Schluss lieber Arbeitslos, als dort weiter zu arbeiten. Es war teils sehr traumatisierend.
Sehr gute Ausstattung der Produktion.
An sich sehr gut gewesen, außer man musste zu einem/ einer zuständigen Vorgesetzten*innen. Dann ging es teils weit unter die Gürtellinie
Damals auf dem Papier vorhanden. Was Pflichten und Rechte angeht sollte dann auch beiderseitig gleichgestellt sein.
Produkte und Inovative Arbeiten. Fand ich sehr spannend und hat mich auch erfüllt. Aber wehe man wollte sich weiterentwickeln… puh ich nur einmal nachgefragt.
Das Image
Die zu geringe Marktdurchdringung
Es herrschte ein gutes Betriebsklima und ein angenehmes miteinander
Ich denke, die unangefochtene Nummer 1 in dieser Branche
Sehr ausgeglichen, immer fair
Es wurde viel Wert auf Weiterbildung gelegt und honoriert.
Man wurde leistungsgerecht bezahlt, Nasenfaktor gab es, aber selten.
Der Müll wurde ordentlich getrennt.
Bis auf ein paar Platzhirsche die sich am Sessel klammerten und versuchten junge Kollegen auszubremsen war es gut. Die erfolglosesten Kollegen waren die unangenehmen.
Man respektiert die älteren Kollegen und schätzte ihre Erfahrung. Aber es gab auch ältere Kollegen die diese Wertschätzung für sich in Anspruch nahmen ohne die Erfahrung zu haben.
Es gab viele tolle Vorgesetzt, aber ebenfalls sehr unangenehmer. Faustregel: umso Inkompetent desto unangenehm
Modern, immer up to date
Vorbildlich
Man war technisch immer gefordert und auf dem neusten Stand
Durch Initiativen wie Diversity & Inclusion merkt man, dass sich etwas in der Firma verändert. Die Kollegen haben einen anderen Umgang miteinander und diese Entwicklung finde ich einfach toll. Bitte mehr davon!
der ein oder andere Mitarbeiter, welcher schon lange im Unternehmen ist, ist nicht nur betriebsblind sondern auch resistent gegenüber jeglicher Veränderung. Hierfür kann Schenck Process nichts, es liegt an den Mitarbeitern diese negative Art abzulegen...
Bitte weiterhin so offen wie möglich kommunizieren.
Mehr Frauen in Führungspositionen aber auch im Allgemeinen einstellen.
So verdient kununu Geld.