66 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bereits erwähnt.
Gebunden am Investor.
Sich bei schlechten Zahlen nicht immer kaputt strukturieren lassen.
Trotz Corona und Homeoffice eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Auch mit anderen Abteilungen macht die Arbeit Spaß. Die Möglichkeit zu jeder Zeit in die Montage zu können ist Gold wert. Eine großes Plus wie schnell alle Mitarbeiter ins homeoffice switchen konnten und wie problemlos jeder Mitarbeiter sein Equipment mit nach Hause nehmen durfte.
Ich bin schon sehr viele Jahre im Unternehmen und egal wie oft das Management wechselt, und wie viele Veränderungen gemacht und auch wieder zurück gedreht wurden, ich arbeite gerne hier.
Durch flexible Arbeitszeit konnte man auch schon vor Corona, Familie und Arbeit gut managen. Jetzt mit der Option homeoffice könnte es nicht besser sein. Man kann problemlos Stunden reduzieren, wenn es aus persönlichen Gründen notwendig ist.
Wenn man sich weiterbilden bzw. Im Unternehmen verändern möchte, bekommt man keine Steine in den Weg gelegt.
Da viele Mitarbeiter nicht über ihr Gehalt sprechen, kann man nur von dem eigenen sprechen und das ist gut.
Wir haben an allen Teeküchen einen Wasserhahn, der auf Knopfdruck gekühltes Sprudel Wasser oder Kochend heißes Wasser für Tee, ausgibt. In jedem Bereich steht eine vollautomatische Kaffeemaschine. Milch und Kaffee wird sogar zur freien Verfügung bereitgestellt.
Die Zusammenarbeit im eigenen Team könnte nicht besser sein. Aber auch mit anderen Abteilungen ist es super zu arbeiten.
Auch hier kann ich nur von meinem eigenen Team sprechen. Aber es gibt auch viele Vorgesetzte, die noch viel Potential nach oben haben.
Es gibt immer was zu verbessern. Aber ich habe alles was ich zum arbeiten benötige.
Unter gleichgesinnten Kollegen Gute Kommunikation. Bei manchen Vorgesetzten könnte die Kommunikation besser sein. Dank eines sehr guten Betriebsrat im Unternehmen, wird man aber immer auf dem laufenden gehalten.
Schenckprocess produziert für unterschiedliche Branchen. Die Arbeiten machen viel Spaß. Dem Kunden zu helfen steht an erster stelle.
Gute Work-Live Balance Zentrale Stadt Lage und Park Möglichkeiten . Gesundheitsleistungen und Modernes Equipment.
Viel Schauspielerei von manchen Vorgesetzten es werden nicht die wirklichen " Macher " erkannt und dafür Belohnt.. ! Stille Post Prinzip keine Direkte Interaktion untereinander ! Home Office kann zu leicht ausgenutzt werden finde ich gegenüber Mitarbeitern die das nicht können sehr unfair.. !! der Betriebsrat könnte hier mehr agieren !
Mehr den Jüngeren Mitarbeitern zutrauen nicht immer alles den älteren überlassen oder Jüngere Mitarbeiter mit ins Boot holen auch wenn es Unbequemer ist irgendeiner muss ja die Aufgaben erledigen wenn Ältere den Betrieb verlassen. !
Teils / teils in manchen Abteilungen gut in anderen gibt es Leute die sich nicht Grün sind und Lästern hinterrücks..
Früher war Schenck ein höher angesehener Name andere Firmen geben hier mehr Gas..
Sehr gut allerdings ist hier bei manchen das Life mehr im vordergrund und es werden viele Möglichkeiten sehr oft ausgenutzt zb. Ein Tag ohne Krankmeldung Zuhause bleiben. Etc.. im Homeoffice machen sich viele eine schöne Zeit und die Vorgesetzen werden an der Nase rum geführt.. ( ja habe ich selber so gemacht wäre ja blöde wen nicht machen dir anderen ja auch so..! )
Wird nach Sympathie gesteuert wenig nach Fleiss und können .. Denke das das auch an manchen Vorgesetzen hängt.. !
Gut bis sehr gut allerdings bei Älteren Mitarbeitern viel höher als bei den Jüngeren obwohl die die ganze Zeit Buckeln und die Älteren sich die Füße hochlegen das ist Depremierend für Jüngere Mitarbeiter und nicht wirklich Mutivationsfördernd.!
Ganz okay.. Fahrrad Parkplätze und Jobtiket werden angeboten
Auch verschieden je nach Abteilung unter den Jüngeren Mitarbeitern eher gut , viele Ältere Mitarbeiter haben Differenzen untereinander
Unterirdisch ! Die Mitarbeit der ganzen Jahre werden von Jüngeren Chefs mit Füssen getreten und nicht gewürdigt .
Es gibt tolle kompetente Vorgesetzte die mit Augenhöhe agieren dann gibt es welche die sind kein Vorgesetzter die scheren sich nicht wirklich um ihre Mitarbeiter tun nur so als seien sie Vorgesetzter und würden sich kümmern.. in Wirklichkeit sind es gute Laienschauspieler die den nächsten auf höherer Ebene mit den Ideen und Aktionen der unteren Mitarbeitern Hausieren gehen und selbst dabei nur als Schatten agieren.
Gut dank ISO und Qualitätsmanagment
Mangelhaft es wird immer den Weg des geringsten wiederstands gewählt ! Problematisch finde ich das nicht direkt mit den ausführenden Personen die Aufgabe oder das Problem kommuniziert wird
Sondern wie stille Post über weitere Personen weiter gegeben wird. KONTRAPRODUKTIV. !
Denke ja keine negativen Erfahrungen mitbekommen
Mal ja mal nein eigentlich wie überall meist das gleiche Interessante aufgaben bekommen meist nur Ältere aufgetragen ,Jüngere Mitarbeiter wird das weniger zugetraut.
Durch den Metalltarif sind die Gehälter recht gut. Allerdings ein sehr starres System, das nicht wirklich zeitgemäß ist.
Es gibt einige Führungskräfte, die sich für ihre Mitarbeiter interessieren.
Es geht nicht um Kompetenz, sondern darum wer seine Ellbogen am besten einsetzt. Mittlerweile sind so viele gute, motivierte und talentierte Kollegen gegangen oder gegangen worden, weil Diversität, neue Ideen und moderne Einstellungen zu Arbeit und Methoden als Bedrohung gesehen werden. Vielleicht hat sich das durch Corona mittlerweile geändert, aber beispielsweise Homeoffice wurde immer als Urlaub unter anderem Etikett angesehen. Vertrauen ist ein Fremdwort. Den Mitarbeitern wird ständig unterstellt, dass sie versuchen die Firma zu betrügen.
Wer erfolgreich sein will, muss still halten und gute Miene zum teilweise sehr bösen Spiel zu machen. Es gibt mehrere Fälle von Mobbing und das zum Teil sogar vom C-Level. Insbesondere aus Abteilungen, die hier Vorbild sein sollten, wie HR bekommt man wirklich schlimme Dinge mit.
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt und durch komplett unfähige Führung und menschlich fragwürdige Verhaltensweisen krank gemacht oder zur Kündigung getrieben.
Ein extrem schlechtes Klima und veraltete Strukturen und eine Unternehmenskultur, die im letzten Jahrhundert hängen geblieben ist.
Mitarbeiter nicht mehr nur als Ressource zu sehen, die man verbrauchen und dann loswerden muss, sondern anfangen sie als Menschen zu betrachten und anfangen nachhaltiger zu denken und zu wirtschaften: versuchen im aktuellen Jahrzehnt anzukommen, um ein attraktiver Arbeitgeber werden zu können - im Moment ist Schenck Process das nicht!
Die hohe Flexibilität und das schnelle Anpassen an Situationen. Nicht zu vergleichen mit Familienunternehmen.
Aktiv die CO2 Einsparung, die auch unsere Kunden treibt, leben. E-Tank-Stationen.
Im Vergleich sehr angenehm. Habe schon viele andere Unternehmen erlebt
Ein Markennahme der Türen öffnet.
Mobiles Arbeiten ist sehr gut möglich, wenn es die Aufgabe zulässt. Ich persönlich freue mich jetzt nach den Lockerungen die Kollegen wieder zu treffen im Büro.
Sehr gute Möglichkeiten. Lokal als auch international.
Selbst in der Corona-Zeit einwandfrei. Viele Kollegen treffen sich auch außerhalb der Arbeitszeit zu online events.
Immer abhängig vom Einzelnen.
Gute Ausstattung. EDV. Großzügige Helle Büros. Höhenverstellbare Tische. Im Sommer bei hohen Temperaturen problematisch, da keine Klimaanlage. Man kann jedoch ins Home Office ausweichen.
Gute Kommunikationskultur. Man muss die Kommunikation allerdings auch selbst suchen wollen.
Keine negativen Erfahrungen gemacht bei Schenck Process.
Große Vielfalt an Aufgaben. Bewirbt man sich um Herausforderungen aktiv, wird das nach meiner Erfahrung auch unterstützt.
Das wir zum Glück tarifgebunden sind
Leider kann der Arbeitgeber nicht viel unternehmen - Schenck Process wurde in den letzten Jahren durch Investorenwechsel ins Unendliche kaputt gewirtschaftet. Alle 2-3 Jahre wird das Unternehmen "neu erfunden" - das prägt ein sehr chaotisches Bild.
Auf eher negative und differenzierte Bewertungen folgen reine 5 Sterne Bewertungen? Der- oder diejenige, die diese Idee hatte, könnte wahrscheinlich gut als Berater von Donald oder Kim arbeiten.
Krampfhaft wird versucht das Image des traditionsreichen deutschen Unternehmens aufrecht zu halten. Mit mäßigem Erfolg... Der Name Schenck bedeutet schon lange nichts mehr. Kampagnen zur Stärkung dieses großartigen Namens gibt es leider nicht.
Nicht existent - jedes Anliegen, welches mit Familienzeit, Elternzeit, Freizeit zu tun hat, wird im Keim erstickt. Elternzeit, Mutterschutz? Gesetzlich muss sich das Management diesen arbeitgeberfeindlichen Konstrukten leider beugen. Auszeiten - Hippieträumereien! Homeoffice "dank" Corona endlich möglich.
Karriere gibt es nicht - Leute werden jahrelange hingehalten.
Die Weiterbildung nimmt jedoch sehr an Fahrt auf - sehr positiv! Ausbildung ist immer noch exzellent und wird nach außen auch genutzt. Ohne dieses Aushängeschild wäre der Name Schenck Process wahrscheinlich komplett in Vergessenheit geraten.
Sehr gutes Gehalt dank einem sehr guten Tarifvertrag - Gott sei Dank gibt es einen Tarifvertrag... Geld lässt einen dann doch so manches aushalten.
Es gibt gute Ansätze aus der Kommunikationsabteilung - jedoch immer nur soviel damit das Management wieder an der Selbstdarstellung arbeiten kann. Mülltrennung - kennen wir nicht... Umweltbewusste Fahrzeuge? So viel CO2 wird der BMW X5 bestimmt nicht produzieren oder?
Kommt auf die Abteilung an, viele gute Leute (ich rede nicht von Führungskräften (!)) - es gibt aber auch ziemliche Schlangengruben, die mit ziemlich spitzen Ellenbogen ausgestattet sind.
Gibt gute und schlechte wie überall und leider wie überall, je höher wir im Treppenhaus kommen, desto rücksichtsloser wird es.
Stichwort "Höhenverstellbare Tische" und "Homeoffice" - zu modern für dieses traditionsreiche Haus
Selbstbeweihräucherung und Selbstdarstellung des Managements stehen an erster Stelle. Es wird kommuniziert was zur Verbesserung des Selbstbildes beiträgt. Kritische Stimmen und Meinungen - über sowas sprechen wir hier nicht.
In den letzten Jahren sind zwar einige Frauen auch weitergekommen - jedoch wirkt es sehr selektiv - von richtiger Gleichberechtigung kann man definitiv nicht sprechen.
Aufgaben wie in jedem anderen Unternehmen und hierbei leider doch rückständiger als viele andere in der Branche.
Sehr gute Information regional als auch global. Offener Umgang mit der Pandemie
Nichts zu verbessern.
Super Produkte, große Vielfalt, sehr interessant.
Eingesetzter Gesellschafter interessiert sich nicht wirklich für die österreichische Niederlassung
Sich nicht nur mit Personen umgeben, die einem immer zustimmen.
Die positive Aussicht auf die nähere Zukunft
Ab und an die Inkonsequenz beim Umgang mit und bei der Umsetzung von Mitarbeiterideen.
Den jetzt eingeschlagenen Weg weitergehen. Die selbst vorgetragenen Punkte auch umsetzen. Die Prozesse erneuern und die positive Energie mitnehmen.
Vor ein paar Jahren war das so eine Sache. Auch kommunizieren nicht alle Führungskräfte gleich gut. Es geht aber definitiv in die richtige Richtung. Wenn die letzten Schwachstellen abgeschaltet werden, gibt es definitiv auch fünf Sterne.
138 Jahre Unternehmensgeschichte hinterlassen auch bei den Kunden tiefe Fußspuren. So lange hält sich nicht jeder am Markt.
Top! Tarifgebundenes Unternehmen im Metall-Verband. Der Betriebsrat achtet auf die Einhaltung der Arbeitzeiten, fördert die Umwandlung der tariflichen Zustellung in Freizeit und unterstützt bei Fragen der Arbeitsgestaltung ohne dabei dogmatisch an der 35-Stunden-Woche festzuhalten.
Die Ausbildungsabteilung ist mit das tollste im Unternehmen! Ich kann nur jedem jungen Menschen raten sich hier zu bewerben. So mancher unserer Azubis und DH-Studenten hat später noch eine steile Karriere hingelegt.
Tarifgebunden. Faire Eingruppierung. Entwicklungsprozess bei Berufseinsteigern mit transparenter Regelung. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld, sowie Tariflichtes Zusatzgeld entsprechend der Vereinbarung im Tarifvertrag. Leistungsbeurteilungen funktionieren nicht bei allen Vorgesetzten, aber in unserem Bereich gut. Das System soll nach Aussage auf der Betriebsversammlung im kommenden Jahr erneuert werden. Dazu kommen Zuschüsse zu Weihnachtsfeiern, alle zwei Jahre ein Familienfest und diverse andere Aktivitäten. Ab dem kommenden Jahr wird ein Jobticket angeboten und auch Dienstradleasing befindet sich in der Startphase. Die Entwicklungsgeschwindigkeit ist gerade toll!
Für die Mitarbeiter wurde in diesem Jahr viel getan. Auch unterstützt das Unternehmen viele kleinere externe Projekte finanziell.
Leider ist man beim Umgang mit Verpackungsmaterial noch nicht aktiv genug. Gerade was die weltweit verbundenen Unternehmen und Lieferanten betrifft, könnte man noch einiges tun.
Mit einer Mobilitätsberatung hat man in diesem Jahr einen richtigen Schritt getan, sich als Unternehmen mit den Anfahrtswegen seiner Mitarbeiter zum Betrieb auseinanderzusetzen und hier Maßnahmen in Anruf zu nehmen, diesen ökologisch und für die Mitarbeiter wirtschaftlich attraktiver zu gestalten.
Schon immer gut.
Aus meiner Sicht gut.
Könnte bei dem ein- oder anderen Vorgesetzten sicherlich noch verbessert werden. Leider bei manchen auch deutlich. Aber manchmal kommt dann doch eine Trennung zur rechten Zeit.
Technik ist State-of-the-art. Moderne PCs und gute Büroausstattung. Seit letztem Jahr wird auch verstärkt auf höhenverstellbare Schreibtische gesetzt. Nicht jeder hat einen, aber jeder der einen braucht soll auch einen bekommen. Der Prozess ist manchmal zäh. Die Reinlichkeit in den Küchen und Sanitärräumen lässt schon mal zu Wünschen übrig. Das liegt aber leider auch an den Nutzern. Es gibt kostenlosen Kaffee und seit August gesprudeltes/gekochtes Wasser aus dem Hahn.
Hier wird gerade eine 180-Grad-Wende vollzogen. Die neuen Geschäftsführer unterscheiden sich wohltuend von deren Vorgängern.
Wir befinden uns in einem von Männern dominierten Industriebereich. Der Frauenanteil ist bei den technischen Berufen eher gering. Im Rahmen der Möglichkeiten werden Frauen aber auch gefördert.
Definitiv.
Geht auf Mitarbeiter ein - Betriebspensoon
Manchmal zu altbacken - unpersönlich da zu große Firma
Keine, die ich beeinflussen könnte
Die vielen Möglichkeiten sich zu informieren und weiterzubilden.
Ladestationen für E Autos würden dem Image im Hinblick auf die weitere Digitalisierung sehr gut tun.
Bekannter Markenname in der Branche.
Die Gleitzeitregelung eröffnet viele Möglichkeiten
Innerhalb der Teams als auch global.
Ältere Kollegen sind gefragte Mitarbeiter, speziell wenn es um Erfahrungen aus der Praxis geht.
Sehr offen. Jeder darf und soll sich einbringen. Man wird zu jeder Zeit über alles auf dem Laufenden gehalten. Dies geschieht völlig automatisch, was ich ebenfalls sehr gut finde.
So verdient kununu Geld.