66 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das internationale Umfeld in dem ich mich immer wohl gefühlt habe.
Eigentlich habe ich bei Schenck keine wirklich schlechten Erfahrungen gemacht.
Die Geschwindigkeit wie in den letzten Jahren weiter erhöhen um im weltweiten Wandel mithalten zu können
Die Menschen und die überschaubare Größe.
Mich stört, dass in dieser Firma teilweise auf sehr hohem Niveau gejammert wird.
Das System der Leistungsbeurteilung überdenken aber so etwas in der Art beibehalten.
Innerhalb der Gruppen sehr gut. Teilweise jedoch Silodenke.
"Gleiches Recht für Alle" würde ich Unterschreiben. Mir persönlich ist nichts negatives Aufgefallen
Im Maschinen uns Anlagenbau hat man diese eigentlich immer. Sehr abwechslungsreich.
Arbeitsklima, Motivation, Lage
Zu groß, keine persönliche Bindung zu Geschäftsführung
Keine grundlegenden Änderungen
Internationalität, Chancengleichheit, Konditionen durch den Tarifvertrag, Work Life Balance, Möglichkeit Karriere zu machen
mehr ehrenamtliches Engagement in der Region
Dank FLAZ Regelung ist eine tolle WL Balance möglich
mehr Engagement wäre wünschenswert
Die interne Kommunikation sollte man noch transparenter gestalten
Internationalität. Abwechslungsreicher Alltag. Flexible Arbeitszeit.
Einführung von weiteren Mitarbeiterbenefits, wie Corporate Benefits, Fahrradleasing, Jobticket, ...
In allen von mir durchlebten Abteilungen gut. Von Mobbing Vorfällen oder ähnlichem noch nie was gehört. Vom direkten Vorgesetzten stark beeinflussbar.
Flexible Arbeitszeit wird streng durch HR und Betriebsrat beaufsichtigt. Wer will kann um 6 Uhr kommen und um 14 Uhr gehen (35h), wer gerne länger schläft eben später. Es wird darauf geachtet, dass nicht mehr als 10 Stunden am Tag gearbeitet wird und dass keine Überstunden verfallen. Abbau ist möglich, wenn es die Auslastung der Abteilung erlaubt. Mein Rekord waren 19 freie Tage, zusammen mit 30 Tagen Urlaub ergibt das 49 freie Tage in einem Jahr! Das gibt es nicht überall! Überstunden werden ausbezahlt, wenn es nicht anders geht.
Kaum etwas zu beanstanden. Leider gibt es auch mal Stimmungsmacher.
Unterschiedlich. Wahrnehmung ist auch wieder sehr unterschiedlich von Person zu Person.
Neue PCs und Laptops, mehrere Monitore. Moderne Telefone mit Headset. Gute Bürostühle und immer mehr höhenverstellbare Tische. Neue Kantine empfehlenswert. Aber auch genügend andere Läden in Laufweite. Zwei Küchen pro Stockwerk, leider mit nur einer Mikrowelle. Manche Büros sind überfüllt. Klimaanlage fehlt im Sommer.
Wird besser, aber das richtige Maß ist ja immer sehr individuell. Passt für mich. Ich finde es schädlich, dass der Flurfunk manchmal schneller ist als die offizielle Kommunikation.
IG Metall Tarif Metall und Elektroindustrie, also deutlich überdurchschnittlich. Wer schon mal außerhalb des Tarifs gearbeitet hat, weiß das zu schätzen! Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
International. Immer mal wieder was neues. Positive wie negative Vorgänge. Sonderprojekte (wenn man möchte).
Nix.
alles.
Firma resetten und mal von vorne anfangen, wirklich alle Führungskräfte wegen erwiesener Unfähigkeit austauschen.
Unmenge neuer Leute, alle Arbeitenden mehrheitlich ohne Führung, keine dokumentierten Prozesse oder Abläufe, antike Technik, arrogante Führung
Aufgrund der Jahrhundertealten Vergangenheit noch akzeptabel, aber es bröckelt überall.
Dieser Begriff ist hier völlig unbekannt.
Weiterbildung kostet Geld, lässt man also eher bleiben. Karriere? Nö, man muss schon ein A*schkriecher sein und Jasager, dann kommt man vielleicht ein wenig weiter und hat mehr Verantwortung. "Führungskräfte" werden als alten Seilschaften besorgt, die widersprechen ja nicht.
Mau Mau, Mau. Das sogenannte Management nebst sogenannten Führungskräften stopft sich die Taschen mit Boni zu die andere erwirtschaftet haben. Normale Mitarbeiter werden für körperliche Anwesenheit bezahlt.
Bitte, was?
"Normale" unter sich recht gut, aber viel antikes Abteilungsdenken. Probleme werden verschoben und nicht gelöst.
Auch gut. Werden eben alle gleich schlecht behandelt
Hier ist selbst 1 Stern noch zu viel. Quer durch die Bank überhebliche, arrogante, mehrheitlich strunzdumme Schwätzer. Solange man so tun kann als ob man irgendwas könnte - Powerpoint reicht - reicht das auch für "Führungsaufgaben". Es werden immer mehr Luschen in Nadelstreifen aus ehemaligen Firmen eingeschleppt, die dann als überbezahlte Berater absurde Ideen produzieren. Es ist echt langsam grotesk.
Antike Arbeitsmittel, gammelige Büros, Abläufe auf Papier und nichts elektronisches. Man wundert sich, dass es elektronisches Licht gibt. Petroleumlampen und Gänsekiele mit Tintenfass würden eher passen.
Zwischen Kollegen einer (ganz niederen) Ebene gut, ansonsten findet keine Kommunikation statt.
Fällt nichts Negatives auf.
Routine, bloss nichts verändern. Und auch nicht fragen warum mancher Quatsch gemacht wird, "das haben wir schon immer so gemacht". Mitdenken explizit unerwünscht.
Lohn wird pünktlich gezahlt.
Betriebsklima
Umweltbewusstsein
Führungsstil
Qualitätsbewusstsein (auch bei manchen Mitarbeitern)
Arbeitssteuerung (praktisch nicht vorhanden)
Die Führung sollte sich mehr in den Bereichen sehen lassen. Die Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungen mit einbezogen werden.
Ist Ok, im eigenen Bereich. In anderen Linien hört man weniger gutes.
Hier lässt mittlerweile keiner mehr ein gutes Wort an der Firma. Bis natürlich auf die Geschäftsleitung.
Durch das FLAZ Modell sehr gut.
Es existiert ein Weiterbildungskatalog. Allerdings kommt die Firma immer mit einer anderen Ausrede warum dieser Kurs nicht genehmigt werden kann. Es wird am höchsten Gut des Unternehmens gespart, nämlich am Personal und dessen Entwicklung.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Die Höhe ist von Person zu Person verschieden. Die Firma hält sich nicht an die ERA Einstufung der IG Metall. Die jüngeren Mitarbeiter werden hier für dumm verkauft.
Engagiert sich bei der Unterstützung der Darmstädter Tafel. Umweltbewusstsein ist gleich Null.
Eher gegeneinander. Ist aber durch das schlechte Management geschürt.
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Die Vorgesetzten sind Marionetten der Geschäftsleitung. Die Meinungen der Mitarbeiter wollen nicht gehört werden.
Auch hier wird in wichtigen Bereichen gespart.
Das Hauptmedium ist der Flurfunk.
Dazu kann ich kein Statement geben, da in der Produktion keine Frauen eingesetzt sind.
Gibt es im Unternehmen nicht, das liegt aber an der Branche.
Die Ausbildung und die Herausforderungen.
Es ist ein Unternehmen mit vielen Möglichkeiten sich selbst einzubringen und mitzuwirken und das bereits in der Ausbildung. Zudem wird die Anzahl der jungen, motivierten Mitarbeiter stetig mehr, auch in Führungspositionen. Das tut vielen Abteilungen sehr gut!
Die Einstellung mancher Mitarbeiter zum Thema Motivation, Innovation und Zukunft. Viele Dinge könnten durch Eigeninitiative oder Kommunikation gelöst werden, stattdessen beschwert man sich lieber anonym. Wobei man nicht nur den Mitarbeitern selbst die Schuld geben kann. Die Erfahrungen aus 20-30 Jahren Schenck Historie spielen für viele (v.a. langjährige Mitarbeiter) sicherlich eine ähnlich große Rolle, wie das Gefühl nur einer von 2500 zu sein. Die Möglichkeiten und Workshops in der Ausbildung fehlen bei den Mitarbeitern. Dazu kommen teilweise noch Vorgesetzte die zwar fachlich top sind, jedoch nicht beim Thema Führung. Ob man diese und viele weitere Baustellen jedoch als Problem oder Chance betrachtet hängt von der persönlichen Einstellung ab.
Es sollte deutlich mehr für die Weiterbildung und Motivation (vielmehr Persönlichkeitsbildung, als fachliche Weiterbildung) der bestehenden Mitarbeiter getan werden. Auch Trainigs für Führungskräfte würde zur Verbesserung mancher Arbeitsatmosphären und Abteilungen beitragen, gerade im Bereich Kommunikation und Führungsstil. Ideen und Engagierte gibt es viele, es fehlt an der Umsetzung.
Hängt davon ab, mit wem man arbeitet und wer der Vorgesetze desjenigen ist. Je jünger und je kürzer derjenige beim Unternehmen arbeitet, desto motivierter und zukunftsorientierter ist die Atmosphäre. Ähnlich verhält es sich mit Internationalität. Je internationaler desto mehr Weitblick.
Im Umfeld der Ausbildung und mit dem Ausblidungsteam ist die Arbeitsatmosphäre immer top. Dabei spielen die vielen Freiheiten die bereits angesprochen wurden genauso eine rolle wie das Vertrauen untereinander.
Man versucht jeden zu Übernehmen, was in 90% der Fälle auch klappt. Wenn man während seines Studiums weiß wohin man möchte und die Zeit zum Kontakte knüpfen genutzt hat klappt das eigentlich immer. Manchmal jedoch fehlen die passenden Stellen oder einige Abteilungen tun sich schwer sich rechtzeitig darum zu kümmern.
Auch ein berufsbegleitender Master oder ein Vollzeitmaster mit späterer Einstellung sind nach dem Studium kein Problem, wenn man den Kontakt hält und sich drum kümmert.
In den Theoriephasen je nach Unistundenplan. Ansonsten gelten die tarifliche 35h/Woche mit flexibler Arbeitszeit. Sollten Überstunden entstehen können diese ohne Probleme abgebaut oder in Urlaub umgewandelt werden. Das gilt bereits in der Ausbildung.
Um es kurz zu machen: Top!
Immer für einen da. Sei es ein Problem, ein Verbesserungsvorschlag oder eine Idee. Man hat nie das Gefühl einen Nachteil zu erlangen oder negativ bewertet zu werden, wenn man kritisch Nachfragt oder Probleme anspricht.
In der Ausbildung sehr groß! Abgesehen vom Ausbildungsteam und den Kollegen lernt man viele neue Leute kennen, von denen man sehr viel lernen kann.
Man hat immer das Gefühl etwas zur Unternehmensentwicklung beizutragen und nicht nur beschäftigt zu werden. Neben den beruflich wechselnden Tätigkeiten und Aufgaben gibt es zudem immer wieder Workshops zur Persönlichkeitsentwicklung und die eigene Interessen zu vertiefen (z.B. durch Messebesuche). Es besteht auch die Möglichkeit für ein Praxis-Semester im Ausland mitzuarbeiten. Potenzial gibt es in der IT-Infrastruktur vor Ort, aber die Probleme sind bekannt.
Für duale Studenten gibt es sehr viele abwechslungsreiche Aufgaben. Man kann sich seine Projekte und Abteilungen selbst aussuchen und direkt an der Verbesserung der Prozesse mitwirken. Dadurch das die europäische Gesellschaft und die Holding in einem Haus sitzen hat man zudem die Möglichkeit international zu arbeiten und Kontakte zu knüpfen.
Respektvoll und freundlich sind alle, ganz egal ob Angestellter oder Geschäftsführer. Wie man mit dem Potenzial und dem Können eines DH-Studenten umgeht hängt jedoch stark davon ab, ob derjenige das duale System kennt oder im Optimalfall selbst ein ehemaliger DH-Student ist.
Wenn man zu allem Ja sagt, hat man ein bequemes Leben, da sich niemand für persönliche Leistung interessiert.
So ziemlich alles: Undurchsichtige Organisation; oberes Management ist Marionette des Investors, alle anderen Mitarbeiter sind Marionetten des oberen Managements
Im eigenen Bereich noch ok. Aus anderen Bereichen hört man sehr viele Klagen.
Soll es vor gefühlt 100 Jahren mal gegeben haben.
Da man hier ohnehin nichts bewegen kann, ist das einzige Tagesziel der Mitarbeiter, pünktlich Feierabend zu machen. Dies habe ich selbst als Vorgesetzter inzwischen so übernommen - es gibt schlicht und einfach keine Alternative.
Im oberen Management ist die HR Abteilung nicht vertreten. Habe ich so in meinem bisherigen Arbeitsleben noch nie gehabt, sagt aber alles über die Wertschätzung der Mitarbeiter aus.
Ok, wenn außerhalb des Tarifs einzelverhandelt. Ansonsten unterdurchschnittlich.
Eine der Hauptkundengruppen ist die Kohleindustrie - noch Fragen?
Chaos im Gesamtunternehmen schweißt Mitarbeiter in Einzelabteilungen zusammen. Darüber hinaus viel Gegeneinander, das vom Management auch noch gefördert wird.
Völlig egal wie alt man ist, man ist nur eine Nummer.
Wie in der Steinzeit - Vorstand befiehlt, und alle müssen strammstehen. Kein Wunder bei einem Vorstandsmitglied, das mehr als 10 Jahre beim Militär war.
Equipment und IT Systeme wie in den 90ern. Büroausstattung ist eher noch älter.
Außer Flurfunk gibt es kaum etwas, und wenn, dann vorzugsweise in einem Englisch, das nicht einmal Native Speaker verstehen
Hier sind alle gleich, solange sie exakt machen, was das Management sagt. Alter, Geschlecht, Arbeitsleistung etc. spielen hingegen keine Rolle. Einzige Ausnahme sind ehemalige Berater, die perfekt in PowerPoint präsentieren können, aber ansonsten keine Ahnung vom Business haben.
Exakt Null.
Flexible Arbeitszeit und Gehalt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern.
Vielleicht sollte man mal anonyme Mitarbeiterbefragungen zu Meinungen, Problemen oder gar Vorgesetzen durchführen. Vielleicht sollte mancher Vorgesetzer mal mehr den Wert der Mitarbeiter schätzen und vielleicht sollte mal ehrliches Interesse am Mitarbeiter gelebt werden. Alles Werte die das Unternehmen mal hatte. Leider aber vergessen hat.
Innerhalb der einzelnen Teams meist gut. Betrachtet man aber die den (arbeitenden) Teams übergeordneten "Führungskräfte" wundert man sich das überhaupt noch etwas läuft.
Das Arbeitszeitmodell ist sehr flexibel und wohl einer der wenigen unstrittigen Pluspunkte.
Aufstiegschancen leider gleich 0. Höhere Posten werden oft extern besetzt ohne hierbei vorhandenes Personal mit einzubeziehen. Innerbetriebliche Weiterbildung für Mitarbeiter oder Potentialverbesserung hat wenig Relevanz.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut im Vergleich mit vielen anderen Unternehmen.
Hierzu kann ich leider keine zuverlässige Angabe machen. Mir ist weder eine positive noch negative Haltung des Unternehmens hierzu bekannt.
Potential wäre da. Hier wird aber zunehmend eine "Ist mir egal" Atmosphäre gefördert dank völliger Problemignoranz seitens der Entscheidungsträger. Der "normale" Mitarbeiter pflegt eine gute Kommunikation. Zusammenhalt bedeutet aber das man gemeinsam Meinungen nach außen vertritt. Dies ist allerdings aktuell unmöglich und wahrscheinlich einer Kündigung gleichzusetzen.
In der Regel sehr gut. Zumindest innerhalb der Mitarbeiter. Leider lässt die Unternehmenskultur auch hierbei immer mehr zu wünschen übrig.
Je höher die Hierarchie um so weniger Bezug zum Alltag. Fehler im System existieren seit Jahren und werden ignoriert. Cholerisch anmutende Verhaltensweisen einzelner Vorgesetzter ersticken jede Kreativität oder Entfaltung im Keim. Völliges Unvermögen einzelner wird das Unternehmen nicht weiter bringen. Hier wurde geschafft aus hochmotivierten Mitarbeitern innerhalb kürzester Zeit Mitarbeiter zu machen die nur noch soviel machen wie es gerade nötig ist um nicht angreifbar zu sein. Das sagt alles.
Es gibt schlechtere Unternehmen. Ohne Frage. Aber wie in allen Punkten zuvor rasant abnehmend. Man fragt sich ernsthaft ob mancher Entscheidungsträger von der Konkurrenz bezahlt wird. Es ist davon auszugehen das viele gute Mitarbeiter das Unternehmen sofort verlassen würden sobald sich eine Alternative bietet.
Wie schon in Kommentaren zuvor: Der "Flurfunk" ist meist schneller. Man wird mit Zahlen bombardiert, aber alles was für Mitarbeiter relevant ist wird schlicht ignoriert. Kritische Meinungsäusserungen gegenüber (aktuellen) Vorgesetzten führen wohl zum Jobverlust.
Der Anteil an Frauen im Unternehmen ist sehr zufriedenstellend. Die Besetzung von verantwortlichen Posten diesbezüglich aber eine Seltenheit.
Es gibt vieles das interessant wäre, wenn denn die Möglichkeit bestünde dies umzusetzen. Die Bewältigung des Tagespensums lässt dazu aber keinerlei Spielraum mehr. Auch dies rapide verschlechtert binnen kürzester Zeit.
So verdient kununu Geld.