49 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rundum ist es ein toller Arbeitgeber. Sommerfeste, Gesundheitstage, Eis im Sommer, Jobrad, Kantinenzuschuss...
Zu viel Homeoffice, die damit zustande kommende Fehlerquote.
Das wird mit Workation zusätzlich belohnt. Vollkommen widersprüchlich leider. Wo liegt hier die Gleichberechtigung für Mitarbeiter mit Anwesenheitspflicht? Private Termine während der Arbeitszeit, können im HO bequem wahrgenommen werden. Für alle anderen heißt es, Urlaub nehmen, oder Zeiten abbauen. Klar, Augen auf bei der Berufswahl, dennoch, eine Art der Anerkennung wäre toll.
Innere Strukturen/Arbeitsabläufe verbessern, hier steckt sehr viel Potenzial.
Weniger Homeoffice, da viele Kollegen sehr schlecht erreichbar sind. Liefertermine sind in der Vergangenheit dadurch verschoben worden. Fehlerqutoten gestiegen.
Das soll nicht böse gemeint sein, sondern ein ehrlich gemeinter Rat.
Unter den Kollegen in der Montagehalle, grundsätzlich gut und hilfsbereit.
Der Namenswechsel hinterlässt mehr Fragen als Antworten.
Wo ist der Vorteil? Auslastung war mal besser.
Wie das Image beim Kunden empfunden wird, kann ich nicht beurteilen.
Ich persönlich arbeite gern hier.
Bei geringer Auslastung, bestimmt der Arbeitgeber, wer, wann Zeiten abbauen muss und wer nicht.
Das im aktuellen Jahr wiederholt.
Schwierig. Das war mal deutlich besser. Vielleicht liegt das aber auch am aktuellen Sparkurs
Im Großen und Ganzen gut, durch den Tarifvertrag.
Tatsächlich etwas unterschiedlich, unter den Kollegen.
Hier könnte es mehr Balance geben.
Keine Beanstandungen. Das läuft sehr gut
Hier muss man unterscheiden. Ich kann nur die Montagehalle bewerten und dort ist der Zusammenhalt gut.
Das Verhalten ist in der Regel okay.
Warum nur okay?
Es tauchen immer mal wieder Widersprüche auf. Permanent neue Ideen, Umstrukturierungen bei internen Arbeitsabläufen, welche aber gut funktionieren. Zeiten für Arbeitsvorgänge, werden ohne Absprachen mit den betroffenen Personen gekürzt, egal ob richtig oder falsch.
Die Bedingungen sind eigentlich gut, innere Strukturen könnten/müssen verbessert werden, dann könnte vieles vereinfacht werden.
Arbeitssicherheit wird groß geschrieben, dementsprechend wird auch alles zur Verfügung gestellt, ebenso wie bei Werkzeug.
Wer benötigt, bekommt Arbeitslaptop und Handy.
Flurfunk funktioniert am besten. Leider wird seit Jahren darauf verzichtet, die Mitarbeiter der Montage, alle zusammen zu trommeln, um sie gemeinsam zu den verschiedensten Dingen, zu informieren. Somit entsteht das stille Post Prinzip.
Man erledigt eben seine Aufgaben.
Keine Weiter so.
Die Arbeitszeiten und den Umgang mit den direkten Kollegen
Das Probleme nicht an der Wurzel gepackt werden
Mehr Wertschätzung der Produktion
Nette Kollegen
FLATZ und 35h Woche
In manchen Abteilungen gut in anderen wie im Kindergarten
Probleme werden oft nicht behandelt und von Person zu Person geschoben
Neue Ausrichtung in Richtung Circular Economy zeigt Wirkung.
Kann Qlar mehr Menschen mit Behinderung beschäftigen? welche Arbeiten sind dafür geeignet? Denke da ist noch Potential.
Vieles von dem was ich oben mit vier und fünf Sternen bewertet habe, zeigt, dass Qlar schon vieles richtig macht.
Sehr gut im Markt.
Es ist ein Geben und Nehmen: hohe Flexibilität und zusätzliches Engagement gleichen sich aus.
Metaltarif
Wenn es eng wird, helfen alle zusammen
Top. Erfahrung und deren konstruktive Einbringungen sind sehr geschätzt.
Auch ein Vorgesetzter ist nur ein Mensch, aber mit ein bisschen mehr Verantwortung. Deshalb super wichtig auch in Stress-Situationen einen wertschätzenden Ton zu bewahren.
Ok. Räumlichkeiten nicht mehr die allermodernsten. Durch den hohen Home Office Anteil kann man sein Arbeitsumfeld gut selbst beeinflussen.
Gute Kommunikation über verschiedene Parteien Management, Betriebsrat, Fachabteilungen zu den Teams, Belegschaft mit regelmäßigen Updates zur Unternehmensentwicklung.
Klar gegeben
Wenn man sich engagieren will, gibt es immer wieder neue Herausforderungen zu entdecken Und umzusetzen.
Vielfalt der Aufgaben und Arbeitsfelder, extrem guter Zusammenhalt unter Kollegen und im Team
So richtig schlechtes gibt es nicht. Es gibt ein paar Dinge die mir nicht gefallen und andere wieder gut findet. Man kann es eben nicht allen recht machen.
Sich im Hinblick auf umweltfreundliche und neue Technologien noch mehr öffnen.
Moderne Fehlerkultur, offener Umgang miteinander, man pusht sich gegenseitig.
Unternehmen hat positives Image und erhöht kontinuierlich seinen Bekanntheitsgrad.
Hoher Anteil Mobiles Arbeiten dazu Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten im Büro.
Ziel orientiert.
Metalltarif
Innerhalb der Abteilung top, ggü. anderen Abteilungen gut bis sehr gut, mit ansteigender Tendenz auch im globelen Umfeld. Die allermeisten Kollegen helfen und unterstützen immer gerne.
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung geschätzt, es gibt Extraurlaub und Prämien zu Jubiläen.
Meine Erfahrung, Transparent, ehrlich, unterstützend
Moderne Arbeitsplätze und großzügige Räumlichkeiten. Klimaanlage für heiße Sommertagen fehlt
Man wird von Vorgesetzten, Betriebsrat und GF regelmäßig informiert. Es gibt ein Firmen-Intranet mit täglichen, wöchentlichen Updates aus allen Bereichen
Habe bisher nichts negatives festgestellt. Mitarbeiter und Führungskräfte werden geschult. Das Unternehmen ist international, Frauen in Führungspositionen. Junge Menschen werden gefördert, gesundheitliche Einschränkungen der Mitarbeiter werden beachtet.
Sehr abwechslungsreich, wird nie langweilig.
- Arbeitsklima
- Umgang unter den Kollegen
- Kantine
- Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsregelungen
- Jobrad
- Jedes Jahr werden die Ziele weiter nach oben gesetzt
- Entscheidungswege noch weiter verringern
- Standorte besser Integrieren
Komme gerne zur Arbeit, kollegialer Umgang und guter Zusammenhalt
50 % Homeoffice möglich
Abteilungsabhängig
Metall-Tarif
Siehe oben. Unterstützung im Team, sowohl in der eigenen Abteilung sowie abteilungs- und standortübergreifend
Persönlich sehr gute Erfahrung gemacht.
Arbeitsbedingungen sind gut. Büros könnten mal neue Bodenbeläge vertragen. Möglichkeit zur mobilen Arbeit von zuhause.
Habe keinerlei Diskriminierung feststellen können. Alle MItarbeiter gehen Respektvoll miteinander um.
Umstrukturierung der Prozesse, Digitalisierung statt Papier neben dem fordernden Tagesgeschäft
Flexibilität und Vielfältigkeit zahlten sich in der Vergangenheit und zahlen sich in der Zukunft aus.
Erinnere mich an den Vorschlag Ladestationen für E-Autos vorzusehen in 2019. Mittlerweile seit mehreren Jahren gelebte Praxis bei Qlar.
Guter Bekanntheitsgrad
Wenn man sich einbringt sehr gute Möglichkeiten.
Metall Tarif gebunden
Innerhalb der Teams als auch global
Ältere Kollegen sind gefragte Mitarbeiter, speziell wenn es um langjährige Erfahrungen aus der Praxis geht.
Klasse Kollegenzusammenhalt, technische Herausforderung in Projekten
Entscheidungswege sind im Vergleich zur Vergangenheit schneller geworden. Könnten aber noch schneller und pragmatischer sein
Nicht nur kurzfristig, sondern auch mittel- und langfristig planen.
Ausgesprochen gut.
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice erlauben hohe Flexibilität.
Regelmäßige Feedbackgespräche, Planung des Karrierewegs, weitere E-Learnings und externe Schulungen
Zwischen den Abteilungen insbesondere International besteht Verbesserungspotential
Renommierter Hersteller, der sich ständig anpasst.
Etwas mehr den Menschen zuhören, was Fakten und fundierte Verbesserungen angeht.
Damit meine ich nicht diese Miesepeter, welche einer meiner Vorschreiber bereits erwähnt hat. Das nervt tatsächlich.
Den jetzt eingeschlagenen Weg nachhaltig weiterverfolgen. Das stimmt ja auch mit den Vorschlägen der IG Metall überein.
Offene Gesprächeskultur und anspruchsvolle Tätigkeiten erreichen mich im Arbeitsalltag.
Arbeitszeiten sind sehr flexibel zumindest erlebe ich das so.
Immer Verlass auf die Kollegen
Da habe ich einen richtig Guten erwischt. Zu Vorgesetzten die ich nicht persönlich kenne möchte ich mir kein Urteil erlauben
Alles was für die tägliche Arbeit gebraucht wird in einem ordentlichen Umfang vorhanden. Die Digitale Transformation in der Produktion lasst sich sicher noch verbessern.
Er gibt zu viele Informationskanäle, Share-Point, Teams, Social Media, und was sich auf den Festplatten tummelt.
Ständig im Wandel
Ständig am Wandeln.
Der Mensch sollte im Mittelpunkt stehen. Wer seine Mitarbeiter gut behandelt, hat am Ende auch zufriedenere Kunden. Mehr Zuhören, weniger von oben herab!
Die Atmosphäre wird derzeit, augenscheinlich, unterschiedlich bewertet. Grundsätzlich gibt es Stimmungsmache in beide Richtungen. Also eine überschwänglich positive Bewertung aus Teilen des Managements auf der einen Seite. Andererseits gibt es einige Mitarbeiter, die grundsätzlich alles, was aus dem Management kommt, negativ bewertet. Insbesondere die Umbenennung von Schenck Process zu Qlar liegt einigen schwer im Magen. Beides trifft aber nicht die Wahrheit. Im Grundsatz ist die Arbeitsatmosphäre gut und hat sich in den vergangenen Jahren eher verbessert. Schwierig sind die von außen eingetragenen Rahmenbedingungen. Also gesamtgesellschaftliche Stimmung und wirtschaftliche Gesamtlage. Natürlich wirkt sich beides auch auf das eigene Arbeitsleben aus.
Natürlich lebt man vom Namen "SCHENCK". Blöd ist dabei, dass der Name einem gar nicht gehört und man erst mit der Umbenennung klar wird, dass man sich anpassen muss. Mit guten Produkten kann und wird das aber gelingen.
Es gibt flexible Arbeitszeit, Mobiles Arbeiten mit hoher Flexibilität (abgeschlossen ist eine Betriebsvereinbarung mit 50% Anteil, gelebt wird aber durchaus mehr). Die Arbeitszeiten können weitestgehend flexibel frei gewählt werden. Freie Tage in der Woche sind möglich. Urlaub steht mit mind. 30 Tagen allen zur Verfügung. Der Urlaub soll und muss im gleichen Jahr genommen werden. Tarifangestellte haben die Möglichkeit Geld in Urlaub zu wandeln (T-Zug der IG Metall).
Aus- und Weiterbildung... Da muss wieder Zug rein. Schön wäre, wenn man sich wieder um mehr Präsenzschulungen bemühen würde. Aber in Präsenz funktioniert immer noch vieles besser. Ausbildung ist für mich ein Muss - gerade bei zu erwartenden Fachkräftemangel. Hier wäre es schön, wenn man wieder mehr tun würde. Rückbesinnung auf alte Tugenden!
Qlar ist ein Tarifgebundenes Unternehmen in der Metall- & Elektroindustrie. Es gibt auch AT-Verträge, die überwiegend oberhalb der Gehaltsgrenzen der Entgeltgruppen der IG Metall angesiedelt sind. Dazu kommt die Möglichkeit der MetallRente, JobTicket für schmales Geld, die Möglichkeit ein JobRad in Anspruch zu nehmen. Den obligatorischen Obstkorb gibt es hier natürlich auch - aber das ist ja eher ein Running Gag. 2x im Jahr gibt es Gesundheitstage/-wochen, ein Sommer- und ein Winterfest. Schön finde ich, dass auch in 2025 noch eine Betriebskantine angeboten wird, obwohl im Industriepark der Anbieter geschlossen wird - inkl. Zuschuss! Dazu kommt die Teilnahme am CorporateBenefits-Programm, eine zentrale Verkehrsanbindung und vieles weiteres.
Der neue Name sollte zu mehr Anstrengungen in diesem Bereich führen.
Sehr gut. Oft über Jahre gewachsen.
Grundsätzlich gut.
Es gibt Lichtblicke. Leider aber auch schwarze Flecken. Die Auswahl von Führungskräften folgt nicht immer normativen Prinzipen. Die Ergebnisse können entsprechend sein.
Moderne Büroausstattung mit aktueller IT. 2 Monitore am Arbeitsplatz zusätzlich zum Notebook-Bildschirm sind normal. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es, derzeit aber nicht an allen Arbeitsplätzen. Büros gehen von 1-12 Plätzen. Der vorhandene Raum ist OK, der räumliche Zuschnitt leider nicht immer. Architektonisch ist das Gebäude schlecht geplant. Leider fehlt eine Klimaanlage. Das Gebäude könnte einen neuen Anstrich gebrauchen.
Verbesserungswürdig. Allerdings auch besser als noch vor 2 bis 3 Jahren. Man ist bemüht, verfällt aber auch gerne mal in so eine Art Managementslang. Man hält bei positiven Themen gerne den Gruppenzusammenhalt hoch, während man bei negativen Themen durchaus gerne kommuniziert, dass Themen bestimmter Locations andere nichts angehen würden. Entweder man ist eine Gruppe oder man ist es eben nicht.
Frauen in Führungspositionen sind weiterhin selten. Man ist aber grundsätzlich bemüht. Equal Pay ist schon seit ein paar Jahren kein Thema mehr.
Gibt es. Man muss sich aber oft selbst darum kümmern.
So verdient kununu Geld.